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Bauarbeiten bei der U-Bahn
geschrieben von Rüdiger 
Jup - Hatte schonmal geschaut, ob über Elmshorn ne Alternative von Kaltenkirchen ist zur Arbeit zu kommen - wärs nicht so traurig, wie gerade die Leute an den AKN-Strecken verarscht werden dann könnte man glatt drüber lachen
Zitat
zurückbleiben-bitte

Projekt Moorkamp
Verbindungstunnel (ohne Fahrgastbetrieb)
U2 + U3 Schlump bis Christuskirche, im Jahr 2027
Projekt Schlachthofgelände
U3 Schlump bis St. Pauli, im Jahr 2029
Projekt Tunnel Eimsbüttel
U2 Hagenbeck bis Schlump, im Jahr 2030

Weiß jemand, was da genau gemacht werden soll?
Zitat
NWT47
Der SEV auf der U1 ist wirklich selten dämlich terminiert. Nicht nur, dass die AKN auch unterbrochen ist - in Norderstedt gibt es auf der normalen SEV-Strecke auch eine Vollsperrung.
Jetzt muss sich der SEV durch enge Straßen zur Station Richtweg quetschen und muss so einen Umweg für eine schwach ausgelastete Station fahren. Dazu verlängert sich die Fahrzeit noch weiter, da auch der Verkehr die Ausweichstrecke fährt und so für längere Fahrzeiten sorgt.

Man hätte hier einen Expeessbus nach NoMi einrichten sollen oder Richtweg separat versorgen, um den SEV erträglicher zu machen

Wer organisiert/koordiniert denn den SEV und die Bauarbeiten? Die HOCHBAHN im Auftrag der VGN? Die Strecke befindet sich ja im Eigentum der VGN (Verkehrsgesellschaft Norderstedt) welche die HOCHBAHN mit dem Betrieb beauftragt hat.
Zitat
Rüdiger
Zitat
NWT47
Der SEV auf der U1 ist wirklich selten dämlich terminiert. Nicht nur, dass die AKN auch unterbrochen ist - in Norderstedt gibt es auf der normalen SEV-Strecke auch eine Vollsperrung.
Jetzt muss sich der SEV durch enge Straßen zur Station Richtweg quetschen und muss so einen Umweg für eine schwach ausgelastete Station fahren. Dazu verlängert sich die Fahrzeit noch weiter, da auch der Verkehr die Ausweichstrecke fährt und so für längere Fahrzeiten sorgt.

Man hätte hier einen Expeessbus nach NoMi einrichten sollen oder Richtweg separat versorgen, um den SEV erträglicher zu machen

Wer organisiert/koordiniert denn den SEV und die Bauarbeiten? Die HOCHBAHN im Auftrag der VGN? Die Strecke befindet sich ja im Eigentum der VGN (Verkehrsgesellschaft Norderstedt) welche die HOCHBAHN mit dem Betrieb beauftragt hat.

Als Kaltenkirchener hätte ich ja erwartet, dass der HVV als koordinierendes Organ da ein wenig auch ein Auge drauf hat aber die Abstimmung untereinander scheint ja nicht stattzufinden. Sehr traurig um es mal sehr vorsichtig auszudrücken. Na ja - die Sommerferien halt im Auto verbringen - die Erfahrungen mit Ersatzverkehr auf der U1 Nord tue ich mir nicht nochmal an
Zitat
StephanHL
Als Kaltenkirchener hätte ich ja erwartet, dass der HVV als koordinierendes Organ da ein wenig auch ein Auge drauf hat aber die Abstimmung untereinander scheint ja nicht stattzufinden. Sehr traurig um es mal sehr vorsichtig auszudrücken. Na ja - die Sommerferien halt im Auto verbringen - die Erfahrungen mit Ersatzverkehr auf der U1 Nord tue ich mir nicht nochmal an

Ich habe letzte Woche den Versuch gewagt und es hat sich herausgestellt, dass die 278 trotz Umweg und vieler Haltestellen auf der Strecke NoMi - Garstedt schneller ist als der SEV. Damit ist auch schon alles zur grottenschlechten Planung des SEV gesagt.
Wie oben bereits geschrieben hätte man die Sation Richtweg auslassen und durch die normalen Linien versorgen können - das wäre bei der geringen Nachfrage problemlos möglich gewesen und hätte dem SEV 5-10 Minuten Fahrzeit pro Richtung eingespart.

Dass eine Abstimmung nicht stattfindet und der HVV als koordinierendes Organ versagt, ist leider nicht neues. Deshalb heißt es für die nächsten 2 Wochen wieder Auto>hvv
Hallo,

Zitat
NWT47
Dass eine Abstimmung nicht stattfindet und der HVV als koordinierendes Organ versagt, ...

Der Grundaussage kann man bei dem jetzigen Führungsgespann nicht widersprechen, aber im konkrenten Fall wird's daran nicht liegen. Die Zuständigkeit des hvvs hört hinter Ochsenzoll auf, für die konkrete Strecke ist entweder NAH.SH oder auch die VGN zuständig.

Grüße
Boris
Die Bauarbeiten auf der Linie U1 im Zuge des Projekts Brücken Volksdorf sind auf der Zielgeraden, eine Woche noch…. dafür wird es auf der U2 Einschränkungen geben:


Zitat
heini44
Zitat
zurückbleiben-bitte

Projekt Moorkamp
Verbindungstunnel (ohne Fahrgastbetrieb)
U2 + U3 Schlump bis Christuskirche, im Jahr 2027
Projekt Schlachthofgelände
U3 Schlump bis St. Pauli, im Jahr 2029
Projekt Tunnel Eimsbüttel
U2 Hagenbeck bis Schlump, im Jahr 2030

Weiß jemand, was da genau gemacht werden soll?
Wenn ich mich richtig erinnere, wird der Moorkamp-Tunnel saniert. Zumindest habe ich da vor einigen Monaten mal Ausschreibungsunterlagen zu gesehen.
Der Tunnel Eimsbüttel müsste sicher auch saniert werden (aber eigentlich erst später), kann aber sein, dass der aufgrund anderer Arbeiten vorgezogen wird: Ausbau UBahn100 (bis Christuskirche) und U5 Hagenbecks Tierpark.
Zitat
heini44
Zitat
zurückbleiben-bitte

Projekt Moorkamp
Verbindungstunnel (ohne Fahrgastbetrieb)
U2 + U3 Schlump bis Christuskirche, im Jahr 2027
Projekt Schlachthofgelände
U3 Schlump bis St. Pauli, im Jahr 2029
Projekt Tunnel Eimsbüttel
U2 Hagenbeck bis Schlump, im Jahr 2030

Weiß jemand, was da genau gemacht werden soll?

Wie ollifant schon berichtet, es handelt sich um fällige Tunnelsanierungen, auch beim Schlachthoftunnel.
Wäre es nicht sinnvoll bei der Gelegenheit gleich Veränderungen mit einzubauen?
Eimsbütteler Strecke:
Neubau der Haltestelle Fruchtallee zwischen Christuskirche und Emilienstraße als Ersatz für beide. Die Station sollte eine Etage tiefergelegt werden, um eine vernünftige Verteilerebene unter den Straßen und über der U-Bahn zu bauen. Ebenfalls ollte sie 4-Gleisig sein, da jeweils zweistrecken anschließen:
im Osten Bestandsstrecke nach Schlump (unten), Moorkampkurve nach Schlump (oben)
im Westen: Bestandsstrecke nach Niendorf, neue Strecke via Diebsteich nach ScienceCity.

Die U3 könnte eigentlich eine ganz neue Linienführung zwischen St.Pauli und Schlump bekommen: Feldstraße weiter westlich und Schulterblatt, statt Sternschanze. Die S-Bahn würde auch eine Station Schulterblatt erhalten (Umstieg zur U3) und Sternschanze nach Osten verlegen. Hier wäre ein Umstieg zur U2 (neue Station Sternschanze zwischen Messehallen und Schlump) denkbar.
Damit wäre der Planungsfehler von damals korrigiert.
Das ist nicht Sim City, wo man mal eben rumoptimieren kann, weil man denkt, dass irgendwas dann aber besser aussieht auf der Karte.

Zwei Stationen aufzuheben, um eine neue in der Mitte zu bauen und dadurch die Anbindung von sehr vielen Menschen zu verschlechtern, ist eine wahnwitzige Idee.
Das ist kein Spielgeld.

Abgesehen davon dauert es von der Planung bis zur Fertigstellung einer Station ca. 10–15 Jahre. Vor der Planung braucht es aber überhaupt noch erst den politischen Entschluss.
Ist doch schön, dass der Moorkamp-Tunnel überhaupt noch existiert – bei der DB hätte man den direkt abgerissen anstatt den jetzt nochmal zu sanieren, weil der ja nur kostet ohne einen direkten Mehrwert für die Fahrgäste zu generieren.
Zitat
Computerfreak
Wäre es nicht sinnvoll bei der Gelegenheit gleich Veränderungen mit einzubauen?
Eimsbütteler Strecke:
Neubau der Haltestelle Fruchtallee zwischen Christuskirche und Emilienstraße als Ersatz für beide. Die Station sollte eine Etage tiefergelegt werden, um eine vernünftige Verteilerebene unter den Straßen und über der U-Bahn zu bauen. Ebenfalls ollte sie 4-Gleisig sein, da jeweils zweistrecken anschließen:
im Osten Bestandsstrecke nach Schlump (unten), Moorkampkurve nach Schlump (oben)
im Westen: Bestandsstrecke nach Niendorf, neue Strecke via Diebsteich nach ScienceCity.

Die U3 könnte eigentlich eine ganz neue Linienführung zwischen St.Pauli und Schlump bekommen: Feldstraße weiter westlich und Schulterblatt, statt Sternschanze. Die S-Bahn würde auch eine Station Schulterblatt erhalten (Umstieg zur U3) und Sternschanze nach Osten verlegen. Hier wäre ein Umstieg zur U2 (neue Station Sternschanze zwischen Messehallen und Schlump) denkbar.
Damit wäre der Planungsfehler von damals korrigiert.

Moin, das würde aber eine Verschlechterung der Anbindung für die Menschen bedeuten, wenn man den Einzugskreis um eine einzige Haltestelle Fruchtallee zieht.
Da wäre ein Projekt, was auch nicht mit einer Fremdfinzierung rechnen könnte.
Horner Geest-Schlump-Diebsteich-Osdorfer Born wäre sicher eine gute Linie geworden. Hat man sich aber schon durch die große Kurve zur Hafencity verbaut
Zitat
christian schmidt
Horner Geest-Schlump-Diebsteich-Osdorfer Born wäre sicher eine gute Linie geworden. Hat man sich aber schon durch die große Kurve zur Hafencity verbaut

Eben nicht:
1. U5 Ost mit U4 West verbinden. Das Bisschen GoA4 müsste auf dem HafenCity-Ast schon möglich sein. (Dann funktioniert das auch wieder mit Jungfernstieg) dann eben U4 Ost wie du beschreibts gen Westen.
2. U-Bahn 100
Nennen wir die Linie nach Osdorf U6. Dann fahren eben die U4 von Moldauhafen, die U2 von Niendorf und die U6 von Osdorf zwischen Jungfernstieg und Horner Rennbahn (die U6 könnte dann theoretisch nach Glinde fahren) zusammen mit 36 Fahrten pro Stunde, wie hier längst erwartet und gefordert wird.
Ich glaub niemand hat die Absicht fahrplanmäßig 36 Züge pro Stunde auf die Strecke zu schicken. Diese Zahl kommt dann bei Störungen und Verspätungen zum Tragen, wenn dann ein Zug nach dem anderen fährt. Oder meinetwegen noch bei irgendeiner theoretischen Veranstaltung, wenn man dort aus ominösen Gründen mal 10.000 Leute am Stück abtransportieren müsste
Zitat
Olifant
Das ist nicht Sim City, wo man mal eben rumoptimieren kann, weil man denkt, dass irgendwas dann aber besser aussieht auf der Karte.

Zwei Stationen aufzuheben, um eine neue in der Mitte zu bauen und dadurch die Anbindung von sehr vielen Menschen zu verschlechtern, ist eine wahnwitzige Idee.
Das ist kein Spielgeld.

Abgesehen davon dauert es von der Planung bis zur Fertigstellung einer Station ca. 10–15 Jahre. Vor der Planung braucht es aber überhaupt noch erst den politischen Entschluss.
Ist doch schön, dass der Moorkamp-Tunnel überhaupt noch existiert – bei der DB hätte man den direkt abgerissen anstatt den jetzt nochmal zu sanieren, weil der ja nur kostet ohne einen direkten Mehrwert für die Fahrgäste zu generieren.

Zitat
Djensi
Moin, das würde aber eine Verschlechterung der Anbindung für die Menschen bedeuten, wenn man den Einzugskreis um eine einzige Haltestelle Fruchtallee zieht.
Da wäre ein Projekt, was auch nicht mit einer Fremdfinzierung rechnen könnte.


Da seit ihr ziemlich im Irrtum.
Die Haltestelle Fruchtallee wurde ursprünglich nicht von mir ins Spiel gebracht, sondern im Rahmen der Ausfädelung Richtung Osdorf von anderen hier im Forum. Da würde sich nicht viel verschlechtern, aber eine Menge verbessern. Es geht nicht nur um ein geradere Haltestelle (besser für Barrierefreiheit und Einfädelungen), sondern sie läge auch tiefer und hätte an jedem Ende ein Verteilerebene, was die Zugänglichkeit verbessert.. Die heutigen zwei Stationen haben jeweils nur einen Zugang .Der eine liegt gut versteckt im Hinterhof (Emilienstraße). Der andere (Christuskirche) in einer Verkehrsinsel mitten in einer starkbefahrenen Straße und wird durch eine LSA-Barriere abgeriegelt.
Die neu Haltestelle Fruchtallee hingegen läge mit der westlichen Schalterhalle unter der Kreuzung Fruchtallee/Ring 2 und würde gute Verknüpfung mit den Linien 20 und 25 bieten. Die Haltestelle läge also zentraler, also dort wo sie gebraucht wird. von Emilienstraße nur 200 m entfernt. der andere Ausgang wäre deutlich näher an Christuskirche drann; auch nur 200 m entfernt. Aber dafür besser zu erreichen, kein Warten, auf eine grün leuchtende Zugangsberechtigung. (In Fachkreisen auch Fußgänger LSA genannt).
Die Insgesamt verbesserte Erschließung , vor allem Anbindung an die Buslinien 20 und 25. Wäre ein Rechtfertigung für Fremdfinanzierung.
Moin,

wessen Idee das ursprünglich war, ist ja egal, aber welcher Hinterhof denn?
Der Ausgang Emilienstraße liegt direkt an der belebten Ecke Fruchtallee/Emilienstraße.
Zitat
Djensi
Moin,

wessen Idee das ursprünglich war, ist ja egal, aber welcher Hinterhof denn?
Der Ausgang Emilienstraße liegt direkt an der belebten Ecke Fruchtallee/Emilienstraße.

"Hinterhof" ist gemeint im Bezug auf die Kreuzung Fruchtallee/Doormannsweg. Hier von ist es ein bisschen im Abseits gelegen. Ein Umsteigen von den Buslinien 20 und 25 ist da nicht so gut. Die Emilienstraße hat da eben nicht so die Bedeutung.
Und ehe man diesen Busfahrgästen einen längeren Weg zumutet, dann lieber den Anwohnern des jetzigen Zugangs.
Zitat
Computerfreak
Zitat
Djensi
Moin,

wessen Idee das ursprünglich war, ist ja egal, aber welcher Hinterhof denn?
Der Ausgang Emilienstraße liegt direkt an der belebten Ecke Fruchtallee/Emilienstraße.

"Hinterhof" ist gemeint im Bezug auf die Kreuzung Fruchtallee/Doormannsweg. Hier von ist es ein bisschen im Abseits gelegen. Ein Umsteigen von den Buslinien 20 und 25 ist da nicht so gut. Die Emilienstraße hat da eben nicht so die Bedeutung.
Und ehe man diesen Busfahrgästen einen längeren Weg zumutet, dann lieber den Anwohnern des jetzigen Zugangs.

Ach komn wer von den Linien 20/25 in die City will steigt Holstenstraße in die S Bahn und falls jemand die U Bahn haben möchte, der steigt am Schulweg in die 4 oder ganz bequem an der Gärtenerstraße in die 5. Vom Schulweg bzw. der Gärtnerstraße sind die U Osterstraße bzw. U Hoheluftbrücke schnell erreichbar.

Mfg

Sascha Behn



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.12.2025 14:15 von Sascha Behn.
Der Bahnhof Emilienstraße wurde um 1910 gebaut. Der Schulweg mit seiner Kreuzung Fruchtallee erst in den 60er Jahren.
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