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Bauarbeiten bei der U-Bahn
geschrieben von Rüdiger 
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Erol
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Djensi
Boah,

zuerst hatte ich gedacht, das kann doch nicht sein, aber 30 Jahre ist die Strecke auch schon in Betrieb...

Echt krass. Ich war am Eröffnungstag da. War toller Rummel da oben, auch wenn es später geregnet hatte.

Und ich hätte eher gedacht, dass die U1 schon seit den 80ern bis Norderstedt fährt.
In meiner Erinnerung jedenfalls "schon immer".



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 20.03.2026 00:53 von MisterX.
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MisterX
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Erol
Zitat
Djensi
Boah,

zuerst hatte ich gedacht, das kann doch nicht sein, aber 30 Jahre ist die Strecke auch schon in Betrieb...

Echt krass. Ich war am Eröffnungstag da. War toller Rummel da oben, auch wenn es später geregnet hatte.

Und ich hätte eher gedacht, dass die U1 schon seit den 80ern bis Norderstedt fährt.
In meiner Erinnerung jedenfalls "schon immer".

Naja, ab 1969 ging es bis Garstedt, das war dann ab 1970 Teil der neugegründeten Stadt Norderstedt. Insofern nicht ganz falsch. Die Verlängerung nach NoMi ging aber tatsächlich erst 1996 in Betrieb. Ich kann mich auch ganz dunkel dran erinnern, als 5-jähriger mit meiner Oma dorthin gefahren zu sein.

Paddy
Das Umsteigen in Garstedt war witzig - Garstedt U1 war (und ist) ein richtiger U-Bahnhof. Man ging da ganz raus, zweimal um die Ecke, so da dann etwas was wirklich ganz anders, wie eine Kleinbahn aussah.

Die Bauphase der U-Bahnverlängerung war auch interessant, den die ANB fuhr bis zum letzten Tag bis Garstedt während direkt daneben die U-Bahn gebaut wurde. Ich glaube das war damals eine ziemliche Neuheit. Und war Teil der U-Bahn zu anfang nicht auch nur eingleisig?

Der Norderstedt-“Mitte” war am Anfang ziemlich in der Wildnis. Das Ortszentrum von Norderstedt war in Harksheide, um den Bahnhof gab es fast nur Baustellen.

Und zuerst fuhr die U-Bahn tagsüber doch nur alle 20 Minuten?
Aus meiner Erinnerung war die U-Bahn von Anfang an so wie sie heute ist.
Der Takt war anfangs tatsächlich wesentlich ausgedehnter, aber das wurde aufgrund der guten Resonanz relativ schnell angepasst.

Norderstedt-Mitte wurde ab Mitte der 80er intensiv bebaut, es gab damals auch dafür städtebauliche Preise.
Harksheide-Markt ist zwar "zentraler", aber das heimliche Zentrum Norderstedts war und ist das Herold-Center.
(Die Verlängerung der U1 vom Ochsenzoll nach Garstedt gab es übrigens mit.W. gegen Land für die Flughafen-Startbahn.)

Genug OT

Zim Thema:
Ich bin mal gespannt ob es bei der Sperrung Mitte-Garstedt wieder Gemaule über einen fehlenden Expressbus gibt.
auch wenn eventuell bekannt, hier noch ein Clip von 1996
[www.youtube.com]
@Sonnabend:
Zitat
Sonnabend
@wgr22453
Heute auf Krawall gebürstet?

Auch wenn es dein offenbar begrenztes Vorstellungsvermögen überschreitet: Ja, um zum Heiligengeistfeld zu kommen ist es deutlich attraktiver gewesen (notfalls mit bahnsteiggleichem Umstieg in WK) aus den Walddörfern oder dem Bereich des Ostrings bis Messehallen durchzufahren, anstatt sich zwei Mal zugig in Barmbek durchpusten zu lassen (zweimal Über-Eck-Umstieg mit Anschlußverlustgarantie)

Und: Hast du mal miterlebt, was die Bürostandorte in der Neustadt an Pendlerverkehren in den Hauptverkehrszeiten so generieren? Nein?
Ich habe fast 40 Jahre (auch) an unterschiedlichen Bürostandorten in der Neustadt gearbeitet und kann mich also auf eigenes Wissen und Erleben beziehen.

Das mit den Notausgängen hast du auch bewusst missverstehen wollen?
Du kannst ja mal darüber nachdenken, was ich damit ausgedrückt habe und uns dann das Ergebnis mitteilen.

Nach deinem Profil bist du erst seit 30.12.2025 hier registriert - dafür spuckst du hier aber mächtig dicke Töne.

(in meinem Beitrag ging es um die verkehrliche Bedeutung der Stationen Messehallen und Arenen)

Ja Danke, gut erkannt, die hier teils geposteten Beiträge überschreiten (vielleicht nicht nur mein) Vorstellungsvermögen deutlich. Die wichtige Relation Walddörfer - Heiligengeistfeld ist mir in den Jahrzehnten völlig entgangen. Nach Eröffnung der durchgehenden U2 über Messehallen wäre ich von dort zum "Dom" vmtl. U1 - HB - U3 - PA gefahren. Vom Ostring U2 - BT (bahnsteiggleich ohne Aufenthalt) - U3 - PA oder U2 - BA (bahnsteiggleich 1 Min. Aufenthalt) - U3 - FE gefahren. Alles ohne "über Eck" und viel Zugluft in BA oder WK. Dafür nach MH mit langem Fußmarsch zu fahren, wäre mir eher nicht eingefallen, und heute nicht viel anders.

Ich habe mein gesamtes Berufsleben in der Neustadt am Westende des Dammtorwalls verbracht, mein Arbeitgeber beschäftigte dort ca. 2200 Mitarbeiter, zeitweilig waren weitere 300 in angemieteten Büros in der Nähe untergebracht. Nicht weit weg etwas westlich damals der Axel-Springer Verlag mit vmtl. ähnlich viel Personal. Der zentrale Bahnanschluss war U-Gänsemarkt, teils auch Fußweg nach Stephansplatz U1 nordwärts und quer durch Planten un Blomen Dammtor S-Bahn und Regionalzüge. U2-Messehallen, hinter den Wallanlagen, zur Hälfte bereits in St. Pauli gelegen, spielte (und spielt) da kaum eine Rolle.

Wer hat denn das Thema "Notausgänge" in diese Diskussion eingebracht? Dein Beitrag vom 19.3. 11:56:
Zitat

Genau sowenig wird der Bahnhof Arenen an der U5 "krass" - er wird auf dem Weg von Osdorf / Lurup Richtig UKE / Uni / Innenstadt mitgenommen - und irgendwo unterwegs müssen ja sowieso auch Notausstiege angelegt werden.
Was willst Du denn wirklich damit ausdrücken? "Arenen" also doch eher ein "Notausgang" oder doch nicht? (Ich bin da einfach zu blöd, das zu erfassen, sorry), teil doch einfach selbst mit, was Du ausdrücken willst (sonst vielleicht Rätsel-threads?)

Ich bin seit vielen Jahren "Konsument" dieser Foren. Vor gut vier Jahren meinte ich, vielleicht auch mal meine abweichende Meinung äußern zu wollen und legte einen Account erfolgreich an, allerdings erfolgte keine Freischaltung, auch auf unbeantwortete schriftliche Nachfrage nicht - warum auch immer. Im Dezember 2025 dann ein erneuter Versuch, nachdem ich in einem Beitrag gelesen hatte, dass es einem anderen User kurzfristig gelungen war, auch schreiben zu dürfen, diesmal erfolgreich.
Die (witterungsbedingten) ÖPNV Kalamitäten und Mobilitäts- und Arbeits-Hindernisse führten dann auch zu zahlreichen Beiträgen, für die bald deutlich weniger Zeit verfügbar sein dürfte.

Vielen Dank an Marcel Auktun für den Link zu den HVV Fahrgastzahlen, die meine Einschätzung der verkehrlich geringen Bedeutung von U2-Messehallen zu bestätigen scheinen. Die Bedeutung der Messe - außer Besucherzahlen - ist für den ÖPNV kaum bedeutend, die Hamburg Messe- und Congress GmbH hat derzeit etwas über 300 Mitarbeiter, der Sitz ist Messeplatz 1 unmittelbar am Heinrich Hertz Turm, da liegt U/S Sternschanze nahe, weniger Messehallen. Die Aktivitäten auf dem Messegelände obliegen deren Kunden und deren gewerblichen Messeausrüstern von irgendwo, die mit Material und Personal mit LKW und Lieferwagen anrücken und nicht mit der U-Bahn.
Moin,

Zitat
wgr22453
@Sonnabend:
...
Was willst Du denn wirklich damit ausdrücken? "Arenen" also doch eher ein "Notausgang" oder doch nicht? (Ich bin da einfach zu blöd, das zu erfassen, sorry), teil doch einfach selbst mit, was Du ausdrücken willst (sonst vielleicht Rätsel-threads?)
...
(ich will nichts ausdrücken, sondern ich habe etwas ausgedrückt)

in aller gebotenen Knappheit: Notausgänge werden in offener Bauweise errichtet und benötigen die vollständige Baustellenlogistik - da ist der Mehraufwand zu einem Haltestellenneubau zwar immer noch erheblich - aber "man muss an der Stelle sowieso ran" und Schnellbahnen erfordern nun mal in gewissen Abständen Haltestellen. Dass dann einige eher bedeutungsarm sind und andere Hotspots - isso.
Guten Abend Sonnabend,

da hast Du klar recht, bei neuen U-Bahn Strecken sind Notausgänge etwa alle 500 m (?) vorgeschrieben, und da sind die Zugänge zu den Stationen sinnvollerweise zugleich auch Notausgänge und besonders bei tiefen Röhrentunneln sind zusätzliche Notausgänge zwischen den Stationen ein hoher baulicher Aufwand.

Aber es ging beim Thema doch um die verkehrliche Bedeutung der Stationen Messehallen und Arenen und im ersteren Fall um die Anforderungen an einen SEV, der den verkehrlichen Anforderungen gerecht wird, speziell am laufenden Wochenende, wo dort fast nichts los ist. Das hat mit Notausgängen doch herzlich wenig zu tun, oder?
Wie du aus den Zahlen auf eine Bestätigung der verkehrlich geringen Bedeutung von U2-Messehallen kommst ist mir schleierhaft.
Sicherlich gibt es Stationen mit viel mehr Fahrgästen, aber auch viele mit weniger - und zwar Dutzende, wenn du auf die Hamburger U- und S-Bahn Stationen schaust (wenn man die Stationen in SH und NDS auch anschaut werden es noch weit mehr).
Und was das besagte Wochenende betrifft: Christuskirche und Emilienstraße hatten Ersatzverkehr aber haben jeweils nicht mehr, sondern weniger Fahrgäste als Messehallen
Veranstaltungsbahnhöfe wurden schon immer gebaut, ob in Berlin oder in Hamburg (Trabrennbahn) und München. Diese haben zu Nicht-Veranstaltungszeiten nur wenig Fahrgäste generieren können. Trabrennbahn wurde gaaanz früher sogar nur an Veranstaltungstagen geöffnet.

Rund um den künftigen Arenen-Bahnhof wird sich das vom Aufkommen sicher mit Messehallen vergleichen lassen, allerdings ist bei den Arenen die Veranstaltungsdichte deutlich größer, als bei der Messe.
Dafür wohnen im östlichen Karo-Viertel mehr Menschen und es gibt dort reichlich Erlebnisgastronomie. Das könnte eigentlich einen SEV begründen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, man zieht eher Richtung Schanze oder auf den Kiez und da geht man Richtung Feldstraße. :-)
Ich gehe auch davon aus, dass vor allem die städtische Messegesellschaft beim Bau der U2 auf eine Haltestelle unmittelbar an einem Messeeingang gedrängt hat, deren Umgebung aber auch einen Grundbedarf abdeckt, der einen Halt dort auch außerhalb von Veranstaltungen auf dem Messegelände rechtfertigt. Die Fahrgastzahlen der Station beinhalten sicherlich auch die Veranstaltungen, der Grundbedarf z. B. an einem veranstaltungslosen Wochenende ist sicherlich deutlich geringer, zumal dann Gewerbebetriebe im Einzugsgebiet überwiegend nicht arbeiten und die Gerichte in unmittelbarer Nähe mit vielen Beschäftigten allenfalls eine Not-Bereitschaft unterhalten.

Zum Ersatzverkehr am laufenden Wochenende: Der ist zwischen U2 Hagenbeck und Schlump sicher notwendig. Von Hagenbeck mit anderen Bussen in die Innenstadt zu gelangen, ist schon ziemlich umständlich und die Nutzerzahlen von Hagenbeck, Lutterothstraße und Osterstraße sind erheblich. Emilienstraße und Christuskirche weisen kaum Veranstaltungen auf, haben aber dennoch mehr Kunden als Messehallen, zudem liegen sie an den Fahrwegen der Ersatzbusse.

Im innerstädtischen Bereich mit dichter Bus- und Bahnerschließung stehen meist so viele Fahrtalternativen zur Verfügung, dass ein SEV kaum Vorteile bringt und inzwischen auch wegen zu geringer Nutzung kaum noch angeboten wird. Außer Messehallen, wo in der Nähe U/S Sternschanze und die Bushalte Sievekingplatz, Johannes Brahms Platz und Messe Mitte liegen, haben ja auch Gänsemarkt, Jungfernstieg und Hauptbahnhof Nord keinen U2-SEV, obwohl dort ein weit höheres Kundenaufkommen vorhanden ist.

Ich "freue" mich auch schon auf bald wieder zu erwartende Wochenenden mit weitgehend ersatzlos eingestelltem Busbetrieb wegen irgendwelcher Tourismus-Veranstaltungen in der Stadt und "sowieso" wegen Bauarbeiten nicht fahrenden Bahnen.
Warum hat man die Schwellen nicht bei der letzten Baustelle mit dem dämlichen 20-min Takt nicht direkt mitgetauscht bzw. die U1 ganz gesperrt?
Effektiv hat man auf der U1 dieses Jahr gut 6 Monate SEV oder eingeschränkten Betrieb zu ertragen, was nebenbei auch absolut stümperhaft geplant war.
Auch wird in Ohlsdorf offensichtlich kein 2. Übergang zum Bahnsteig der S-Bahn ala Kellinghusenstraße gebaut - warum nicht? Gerade seit der Zugteilung auf der S1 wäre es hilfreich, einen direkten Weg zum hinteren Teil des Zuges zu bekommen. Platz ist am Ende des jeweiligen Daches genug vorhanden.
Zitat

Gerade seit der Zugteilung auf der S1 wäre es hilfreich, einen direkten Weg zum hinteren Teil des Zuges zu bekommen. Platz ist am Ende des jeweiligen Daches genug vorhanden.
Mal davon abgesehen ,dass die fie U1 richtung Norderstedt ziemlich weit von der Treppe zum halten kommt. Will man also von der U1 zur S1 richtung Poppenbüttel hat man einige Meter zulaufen, da man ja den Bahnsteig der S-Bahn auch nochmal ablaufen muss. Im Nachtverkehr ist ein Übergang wohl nicht zu schaffen (S1 und U1 fahren auf 6 bzw 7). Ählich auch in Barmbek.
Gibt es eigenlich zur S-Bahn noch einen verschlossenen Zugang? An der Alsterdorfer Straße bei diesem Türmchen sieht es so aus, als ob dort mal was war.
Zitat
Kirk

Gibt es eigenlich zur S-Bahn noch einen verschlossenen Zugang? An der Alsterdorfer Straße bei diesem Türmchen sieht es so aus, als ob dort mal was war.

Gehört zwar nicht zum Ursprungsthema, aber eine Antwort auf Deine Frage wird Dir hier [www.gleismann.de] gegeben. (srollen! :-) )
Dankeschön.

Übrigens, zum Thema, die Straße "im grünen Grunde" in Ohlsdorf wurde (zur hälfte?) gesperrt. Somit werden die "Schatten" der kommenden Bauarbeiten immer deulicher.
Zitat
Kirk
Dankeschön.

Übrigens, zum Thema, die Straße "im grünen Grunde" in Ohlsdorf wurde (zur hälfte?) gesperrt. Somit werden die "Schatten" der kommenden Bauarbeiten immer deulicher.

Die Straße bzw. das Straßendreieck sind gesperrt. Alle Bäume wurden gefällt und die Grasflächen wurden betoniert. Es ist es ein Schlachtfeld; welches man wohl leider für die Bauarbeiten braucht.
Wer auch immer die Bauarbeiten und den SEV auf der U1 koordiniert, sollte dringend den Job wechseln. Ähnlich wie letztes Jahr hat man auch jetzt wieder den vierwöchigen SEV genau dann eingerichtet, wenn der Friedrichsgaber Weg voll gesperrt wird und deshalb auf der SEV-Route Stau herrscht. Folglich wird die Fahrzeit deutlich verlängert und die Fahrplan ist hinfällig.
Also in der App steht nichts von einer Sperrung des Friedrichsgaber Weg, denn das, müsste ja auch den 278er betreffen.

Mfg

Sascha Behn
Sollte morgen dann vorbei sein!?!

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Sascha Behn
Also in der App steht nichts von einer Sperrung des Friedrichsgaber Weg, denn das, müsste ja auch den 278er betreffen.

Norderstedt. Im Auftrag der Stadt Norderstedt wird die Kreuzung Friedrichsgaber Weg/ Friedrich-Ebert-Straße umgebaut. Von Montag, 30. März, bis voraussichtlich Freitag, 10. April, wird daher der Verkehrsknoten voll gesperrt.

[www.norderstedt.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.04.2026 08:15 von zurückbleiben-bitte.
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zurückbleiben-bitte
Sollte morgen dann vorbei sein!?!

Zitat
Sascha Behn
Also in der App steht nichts von einer Sperrung des Friedrichsgaber Weg, denn das, müsste ja auch den 278er betreffen.

Norderstedt. Im Auftrag der Stadt Norderstedt wird die Kreuzung Friedrichsgaber Weg/ Friedrich-Ebert-Straße umgebaut. Von Montag, 30. März, bis voraussichtlich Freitag, 10. April, wird daher der Verkehrsknoten voll gesperrt.

[www.norderstedt.de]

Sollte man auch erwähnen welchen Bereich des Friedrichsgaber Weg gemeint ist ;). Der ist bekanntlich ziemlich lang.

Mfg

Sascha Behn
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