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Neue S-Bahnen ins Hamburger Umland
geschrieben von Der_Hamburger 
Zitat
Sascha Behn
Darf man mit welchem Programm der Plan erstellt wurde?

Darf "man"! Aber die Antwort wird nicht befriedigen.
Es handelt sich um eine Uraltversion von Corel-Draw, fast so alt, wie "Alter_Wedler". Und der Plan ist "zu Fuß" gezeichnet, alles I, ohne K.
Ich mag diese Bunstiftspielereien - vielleicht hab ich auch zu viel Transport Fever 2 gezockt.
Ja, ab Oldesloe ist man eher Richtung Lübeck orientiert, dementsprechend sollten die Züge dort auch an Lübeck orientiert sein.
Man sollte aber nicht sagen: "Wir müssen ein großes Konzept aus einem Guss haben" und dann Lübeck ignorieren. Dies ist einer von vielen Fehlern die seit Dekaden die Hamburger Verkehrspolitik bremsen.
Im Idealfall gibt es in Oldesloe dann meinetwegen eine Hamburger S4 und eine Lübecker S4 (oder RS4 welches Schema auch immer man sich ausgewürfelt hat) und - da Oldesloe vom Aufbau her eigentlich keine richtig gute Möglichkeit hat, Kurzläufer in Richtung Lübeck zu starten - kann man diese Linie ggf. zwar auf dem Papier brechen, aber mind. gelegentlich heimlich durchlaufen lassen... vielleicht auch mit gemeinsamem Fuhrpark und so.
Wer meint, er müsse dann von bspw. Travemünde bis Itzehoe (oder wohin auch immer das Ding geschleust wird) durchgehend in dem Gefährt bleiben und nicht die parallele Expressleistung nutzen, darf sich an dem Halt an jeglicher Milchkanne erfreuen und bekommt ein Sitzfleischtraining gratis.
Zitat
Lost Crusader 42
Wer meint, er müsse dann von bspw. Travemünde bis Itzehoe (oder wohin auch immer das Ding geschleust wird) durchgehend in dem Gefährt bleiben und nicht die parallele Expressleistung nutzen, darf sich an dem Halt an jeglicher Milchkanne erfreuen und bekommt ein Sitzfleischtraining gratis.

Das geht in Hamburg eben nicht so einfach, weil man wegen der Stromschiene und dem Tunnel keine Züge von der Stange nehmen kann, sondern diese speziell für das hamburger Netz entwickelt werden müssen. Das nächste Problem sind die Verspätungen, die bei diesen langen Linien entstehen und mitgeschleppt werden. Fahrpläne werden dann zu theorethischen Angaben und der ÖPNV zum Glückspiel.
Dein Konzept macht in Ballungsräumen wie dem Ruhrgebiet noch Sinn, aber im dünn besiedelten Umland von Hamburg nicht.

Eigentlich wären Rahlstedt oder Ahrensburg bereits die bessere Endstation, aber eine kurze RB zwischen Bad Oldesloe und Ahrensburg wäre maximal sinnlos und unattraktiv, nur deshalb ist die Verlängerung bis Oldesloe noch sinnvoll.
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