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"Buntstiftzeichnereien"
geschrieben von Der_Hamburger 
Mir fehlt da persönlich die Möglichkeit, dass man die Güterumgehungsstrecke zusätzlich für eine S-Bahn Linie nutzt.

Da könnte ich mir vorstellen, dass der Takt zwischen Rübenkamp und Wandsbeker Chaussee erhöht wird und die S-Bahn dann Richtung Süden über Rauhes Haus nach Bergedorf oder ggf. sogar nach Geesthacht führt. So gebe es eine neue Querverbindung.
Wenn noch weiteres Interesse besteht, die "abenteuerliche Idee" eines RB / einer Express-S-Bahn (Neumünster-) Norderstedt - Hamburg Güterumgehung zu "beleuchten", können wir das ja hier, statt im "U1-Verlängerungs-Thread" tun.

Zitat
Alter_Wedler
Zitat
christian schmidt
Zitat
heini44

Die Idee eines Expresses Norderstedt-Hbf auf dem Gütergleis hat u.a. deshalb keine realistische Chance auf eine Umsetzung, weil das Gleis inzwischen hier für die S-Bahn genutzt wird.

Könnten den normale Nahverkehrszüge den Tunnel Ohlsdorf - Flughafen benutzen? Denn Norderstedt - Flughafen dürfte doch baubar sein, und ab Ohlsdorf dann über das GUB-Gleis?

Nahverkehrszüge (Oberleitung) nicht, wegen der Bahnsteighöhe der S-Bahn und der fehlenden Oberleitungshöhe im Flughafentunnel, die man da sicher nicht einziehen könnte, was ja aber wegen der Gleichstromschiene sowieso eher keinen Sinn macht.
Für Nahverkehrszüge mit Oberleitung (Diesel wird man im Tunnel nicht fahren) müsste am Flughafen also eine eigene Oberleitungs-Haltestelle gebaut werden und eine weitere Strecke zum GUB-Abzweig in Ohlsdorf. Ist also zu kompliziert.

2-System-S-Bahnzüge könnte man mit Systemwechselstelle nördlich Airpot dort entlang schicken.

Akku-Triebzüge könnten vielleicht funktionieren. Bei den heutigen Zügen (z.B. Kiel-Lübeck im Einsatz) ist sicher die hohe Bahnsteighöhe in der S-Bahnhaltestelle Flughafen das Problem. Weiß jemand mehr, ob das grunsätzlich gehen könnte?
Für RBs Neumünster - Norderstedt - Hamburg GUB das wohl die einzige ansatzweise vorstellbare Möglichkeit.

Hat noch jemand Ideen, Fragen oder Kommentare dazu?

Ich von mir aus eigentlich erstmal nicht, möchte nur die "Energie" des Themas nun wirklich hier herüber ziehen. Danke!

Gruß
Alter_Wedler


Edit: Betreff zum besseren späteren Auffinden mit der erweiterten Suchfunktion "konkretisiert"



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.03.2026 07:41 von Alter_Wedler.
Zitat
wgr22453
Das Gütergleis von der Güterumgehungsbahn nach Ochsenzoll war durch Zerstörung der Brücke über die Fuhlsbüttler Straße in Ohlsdorf im 2. Weltkrieg dort unterbrochen worden. Als Provisorium, das bis zum Ende hielt, wurde dann über die Fuhlsbüttler Straße das Streckengleis Poppenbüttel-Ohlsdorf der Alstertalbahn in beiden Richtungen für den schwachen Güterverkehr nach Ochsenzoll signalgesichert und mit Schutzweichen beidseits der fehlenden Brücke mit genutzt. Mit der Flughafen S-Bahn wurde hierauf keine Rücksicht mehr genommen und die Gleistrasse bis U-Klein Borstel umgenutzt.

Die Kleinbahn Ohlsdorf - Ochsenzoll als Verlängerung der HHA-Kleinbahn Kellinghusenstraße - Ohlsdorf wurde (wie die Walddörferbahn) inklusive der Güterbahn als Hamburgische Staatsbahn errichtet und im Auftrag der Stadt von der HHA betrieben, daher auch der einst viergleisige Bahnhof Ohlsdorf mit Umsteigezwang. Das Gütergleis wurde mit dem Hochbahn System 750 V Gleichstrom aber mit Oberleitung elektrifiziert, weil die Stromschiene damals wie heute wegen ihrer Lage innerhalb der Fahrzeugumgrenzung mit normalen Eisenbahnfahrzeugen inkompatibel ist. Der elektrische Betrieb umfasste zuletzt nur noch Rangierfahrten im Güterbahnhof Ochsenzoll, bevor auch diese von den Dampf-/Dieselloks der Zuführungsfahrten übernommen wurden.

Eine Reaktivierung dieser Bahntrasse dürfte auch in kühnsten Träumen jeglicher Realität entbehren.

Wenn nicht entlang der A2-Trasse intensivste Bebauung realisiert wird, ist eine Verlängerung der Norderstedter U1-Straßenbahn kaum vorstellbar, schon gar nicht in der Nachbargemeinde Henstedt-Ulzburg, die das wegen fehlender Rentabilität vmtl. weitgehend selbst finanzieren müsste aber wohl kaum könnte. Ohne umfangreiche Veränderung des Rechtsrahmens durch die gewählten Volksvertreter ist hier im Forum wohl allenfalls von irrealen Utopien die Rede.

Ich stimme zu: Ab in die Buntstift-Abteilung!

Vielen Dank für diese im Detail wichtige Stellungnahme. Das ist sehr "erhellend"!

Zitat
Der Hanseat
Zitat
Sonnabend
Moin,

Zitat
wgr22453
...

Eine Reaktivierung dieser Bahntrasse dürfte auch in kühnsten Träumen jeglicher Realität entbehren.
...

Die Trasse ist doch längst als Ökomaßnahme für irgendein Großprojekt "verbraucht" worden.

Irgendein Großprojekt ist in dem Fall die Flughafen-S-Bahn.

Siehe hier, Seite 18

Zitat
www.yumpu.com/de/document/read/49816555/flughafen-s-bahn-hamburg-landesbetrieb-strassen-bra-1-4-cken-und-/20

Landschaftspflegerische Ausgleichsmaßnahmen

Zum Ausgleich der eingriffe in Natur und Landschaft werden auf der Grundlage einer Umweltverträglichkeitsüberprüfung und einer landschaftspflegerischen Begleitplanung verachiedene Ausgleichsmahnahmen durchgeführt.
Unter anderem sind Pepflanzungsmaßnahmen im Bereich der Notausstiege Hornkamp und Wellingsbütteler Landstraße, die Renaturierung eines ehemaligen Gütergleises parallel zur U-Bahn-Strecke U1 sowie der Bau einer Fußgängerbrücke über die Alster geplant.

Vielen Dank auch für diese wunderbar klärenden Beiträge!

Was als "Ökomaßnahme" "verbraucht" ist, kann ja auch wieder "entbraucht" und "neu verbraucht" werden. Man könnte das "Streckenrecyckling" nennen und unter dem Titel "Nachhaltigkeit" einordnen, andere Ausgleichsgebiete ausweisen oder "Ausgleichsgesetze" durch "Ausgleichsparteien"?

Wenn etwas wirklich sinnlos ist, dann muss es aufgegeben werden. Wenn ein Sinn aber nur "verbaut" ist, dann ist es besser "rück zu bauen"!
Was hier der Fall ist, kann ich immer noch nicht abschließend beurteilen und die Zeit wird es zeigen!

@Sonnabend und @wgr22453: Ich muss nur meinen Kopf schütteln und wundere mich, dass Ihr selbst, die nicht wolltet, dass die Diskussion weiter im "U1-Verlängerungs-Thread" stattfindet, sie nun selbst an der Stelle weiter führt. Ist Euch klar, wie inkonsequent das ist und was ihr selbst tut, was andere in Euren Augen unterlassen sollen?

Ist aber alles nicht schlimm! Wir lernen alle dazu!

Gruß
Alter_Wedler
@Alter_Wedler: Meinetwegen - inkonsequent, ich hielt es für angebracht, noch im alten thread auf dortige Beiträge einzugehen und mich dann dem Umzugs-Vorschlag anzuschließen und habe ja nun auch hier geschaut, ob das Thema hier weiterverfolgt wird.

S-Bahn Fahrzeugprofil: Die Nationalsozialisten wollten um 1937 die Hamburger S-Bahn nach Berliner Vorbild umgestalten und immens ausbauen. Warum die Berliner Fahrzeuge bereits der Versuchszüge in den 1920ern auffallend niedrig gewölbte Dächer hatten, weiß ich nicht. Für Hamburg wurde das dann mit den ET/EM 171 übernommen, die sollten ja auch unten auf der gigantischen doppelstöckigen Elbbrücke am "Altonaer Balkon" fahren und die "exotischen" Wechselstromzüge ersetzen und auf der Brücke mit eingeschränktem Lichtraumprofil auskommen, wie das ja auch beim Berliner Nord-Süd Tunnel mit 380cm x 380cm realisiert wurde. Was dann tatsächlich geschah, dürfte einigermaßen bekannt sein. In Hamburg war das dann lange kein Thema mehr. Der S-Bahn Ausbau nach Bergedorf/Aumühle fand auf vorhandenen Gleisen mit vollem Lichtraumprofil statt und auch auf den Neubaugleisen für die Pinneberger S-Bahn sind mir keine Profileinschränkungen bekannt. Die ab 1959 eingesetzten ET/EM 170 hatten augenscheinlich auch ein etwas höher gewölbtes Dach. Ich habe aber keine Unterlagen zur Hand, die das beweisen könnten.

Erst als die DB sich mit der Bedingung zum Beitritt zum Hamburger Verkehrsverbund durchsetzte, dass die Stadt der DB die betriebsbereite City-S-Bahn bauen und schenken müsse, kam das Profilthema aus Kostengründen wieder auf die Tagesordnung und es wurde die "billigste" Lösung. DBInfraGO bietet im Internet die
"Statische Begrenzungslinie S-Bahn Hamburg" an, die leider die einzelnen Maße nicht erläutert. Die maximale Fahrzeugbreite beträgt wie in der EBO 3150 mm, die max. Höhe aber nur 3800 mm. Am Hbf. nicht nur für die Tunnelgleise 1 und 2, sondern auch Gleis 3 unter Wandelhalle und Parkplatz, nur Gleis 4 hat meines Wissens volles Lichtraumprofil. Was passiert, wenn man das nicht beachtet, konnte man vor gar nicht so langer Zeit beobachten, als sich ein Bauzug unter dem Parkplatz verkeilt hatte. Ich wüsste nicht, dass das beim Harburger und Flughafentunnel anders wäre, bei letzterem bin ich mir aber nicht ganz sicher, wurde nicht mal erwogen, möglicherweise Kerosin per Bahn anliefern zu können? Vielleicht haben andere Foristen dazu bessere Informationen?

Platz für eine Oberleitung ist aber auch dort eher nicht.

Fahrzeuge: Nicht nur bei Doppelstockwagen, auch bei einstöckigen Fahrzeugen geht der Trend hin zur Ausnutzung des Lichtraumprofils. Früher unterflur angebrachte Technik war starker Verschmutzung ausgesetzt, erforderte Wartungsgruben oder Hebestände. Auch wenn das stabilere Wagenkästen erfordert, wird die Technik heute möglichst im Dachbereich angeordnet, was auch niedrigere Fußbodenhöhen und stufenlose Einstiege besser ermöglicht. Daraus ergibt sich, dass auch BEMUs eher nicht durch Hamburger S-Bahn Tunnel passen dürften und teure Spezialkonstruktionen - wie bei HH S- und U-Bahnen - erfordern würden.

Bahnsteighöhen: Da herrscht nach wie vor ein babylonisches Chaos zwischen knapp über Schienenhöhe bis 103 cm. Mit einer Bahnsteig-Lebensdauer von bis zu 100 Jahren sind Höhenänderungen teuer. 2011 hat die DB die Regelhöhe auf 76 cm festgelegt, aber mit Ausnahmen, so bleibt die Hamburger S-Bahn bei 96 cm, außer an Bahnsteigen, an denen auch Güterzüge verkehren, mit 76 cm, was dann auch Transporte mit Lademaßüberschreitung ermöglicht, z. B. westlich Neugraben. Für den Regional und Fernverkehr sind die Bahnsteige 76 cm hoch, was stufenlose Einstiege erschwert oder steile Rampen in den Fahrzeugen erfordert. Regionalbahnen mit 96 cm Einstiegshöhe sind am Markt nicht erhältlich, ein barrierefreier Einstieg wäre damit am Flughafenbahnhof nicht möglich.

Die Nutzung des Flughafenbahnhofs durch Regionalzüge ist ohne spezielle Fahrzeuge kaum denkbar. Ein Einfädeln auf die Güterbahntrasse wäre erst bei Langenhorn Markt vielleicht möglich, und wie dann hinter Ochsenzoll weiter? Und Hamburg dürfte an diesem Streckenteil noch weniger als kein Interesse haben und S-H einen Tunnel unter Garstedt? nie und nimmer. Dieses bahnfeindliche Land schafft es doch nicht mal, auf vorhandener Trasse 2 km Gleis von Wrist nach Kellinghusen zu legen und die Störbrücke wieder aufzubauen. Also, bis Norderstedt Mitte auf vorhandenem Gleis und dann ab in die Norderstedter Straßenbahn U1 ohne zusätzliche Infrastrukturkosten und ohne Sonderfahrzeuge.
Danke @wgr22453 für den Beitrag!

Ich finde es im übrigen auch OK, dass da noch im alten Thread geantwortet hast, dann aber einen Strich drunter gemacht hast.

Eine Express-U-Bahn hat für Hamburg keinen besonderen Nutzen und da finde ich die Einrichtung eines parallel verlaufenden Radweg schon interessanter.
Allerdings wie schon angemerkt sind die renaturierten Flächen zweckbestimmt und nicht so ohne weiteres aufzuheben. Andere Flächen dafür als Ersatz zu finden ist auf dem
Hamburger Stadtgebiet mehr als problematisch und würde sicher anderen Großprojekten in der Prio unterzuordnen sein. Im Zusammenhang mit der S4 gab es da im PFA2 an einer Stelle Probleme, die ich aber nicht mehr konkret erinnere. Da ist der Stadtstaat in der Anwendung der Gesetzmäßigkeiten eindeutig im Nachteil.

Zum S-Bahn-Profil Richtung Flughafen, die TOK der Tunnelröhre beträgt z. B. am Brombeerweg 11,06 muNN und die SOK 16,03 muNN, das macht 4,97m.
[www.daub-ita.de]

Abzüglich der lt. Herrenknecht 0,4m dicken Tübbinge [www.herrenknecht.com]
wären das an der höchsten Stelle der Tunnelröhre 4,57 über der SOK, somit ist da kein Platz für irgendeine Oberleitung nach den Bestimmungen des Regellichtraum der EBO.
[www.gesetze-im-internet.de]
Ich denke so langsam, dass die A2 durch eine S-Bahn ersetzt werden sollte. Mit Flughafenanbindung und am besten nicht zu bummelig.

Also,
S1: Ohlsdorf-Erdkampsweg-Alsterkrugchaussee-Airport-Flughafenstraße-Langenhorn Markt-Ochsenzoll-Garstedt-Norderstedt Mitte, dann via aktuelle A2 bis Henstedt Ulzburg (außerdem neue Halte "Oadby-and-Wingston-Straße" sowie "Schulstraße"), dann Henstedt Ulzburg-Kirchweg-Henstedt Ulzburg West

U1: Keine Änderungen

A1: HBF-Dammtor-Stellingen-Eidelstedt-Schnelsen-Bönningstedt-Quickborn-Ulzburg Süd-Henstedt Ulzburg-Kaltenkirchen, dann weiter via aktuelle A2

A2: Uetersen-Uetersen Ostbahnhof-Tornesch-Heidgraben-Elmshorn Süd-Elmshorn-Elmshorn Nord (Langenmoor), dann wie aktuelle A3 bis Alveslohe, dann Alveslohe-Henstedt Ulzburg West-Henstedt Ulzburg-Ulzburg Süd-Quickborner Straße-Norderstedt Mitte-Langenhorn Markt-Airport-Ohlsdorf-Rübenkamp-Barmbek-Hasselbrook-Berliner Tor-HBF

So hat man eine S-Bahn, die einen ohne Umsteigen nach Henstedt-Ulzburg bzw. Hamburg HBF und zum Flughafen bringt. Außerdem eine Expressverbindung, nicht nur auf der S1 (aktuell A2), sondern auch auf der baldigen S5 nach Kaltenkirchen.

Preislich möchte ich aber nichts davon wissen...
Moin,

Zitat
Alter_Wedler
...
@Sonnabend und @wgr22453: Ich muss nur meinen Kopf schütteln und wundere mich, dass Ihr selbst, die nicht wolltet, dass die Diskussion weiter im "U1-Verlängerungs-Thread" stattfindet, sie nun selbst an der Stelle weiter führt...Gruß
Alter_Wedler

nur fürs Protokoll: Ich habe kein Diskussion fortgeführt sondern noch einmal das bestehende Planrecht aufgegriffen - wer lesen und verstehen kann erkennt daraus unschwer: Ende des Gelabers - egal ob hier oder bei der U1-Verlängerung.
Ja, Danke, @wgr22453 für Deine ausführliche Auseinandersetzung mit dem Thema. Das schafft Klarheit.

Auch danke, @Djensi für Deine sehr aufschlussreiche und genaue Antwort.

Als Verkehrsmittel im Flughafentunnel und nördlich über ihn hinaus blieben dann also nur die uns bekannten 2-System-S-Bahn-Fahrzeuge. Oder denkt irgendeine Instanz über die Entwicklung von BEMU-S-Bahnzügen im entsprechenden Lichtraumprofil nach? Vermutlich nicht.

Dass so eine "Express-S-Bahn" (eine Express-U-Bahn wäre es ja auf gar keinen Fall) den Einwohnern Hamburgs sehr wenig Nutzen bringt, ist auch ein einleuchendes Argument und zeigt mir mehr, als mir früher bewusst war, die Schwierigkeit der "Landespolitischen Geographie" in Hamburg mit seinen Bundesland-Nachbarn. Über diese Verantwortungs-, Verwaltungs-, Finanzierungs- und "Interessensgrenzen" (und womöglich Partei- und Idiologische Grenzen) hinweg lässt sich sicher schwer sinnvolle Verkehrspolitik machen. Ökologische Ausgleichsflächen für eine Bahntrasse, die mehr den Schleswig-Holsteinern nützt, könnte man ja "zum Ausgleich" dann auch in Schleswig-Holstein schaffen. Aber auch das wird rechtlich/bürokratisch sicher wieder sehr schwierig werden. Da könnte man ja wieder auf die Idee kommen die Bundesländer HH und SH zu vereinigen zu einem "Nordstaat" oder "Nordelbien". Aber solche Diskussionen hatten wir ja auch alle schonmal.

Zitat
wgr22453
Dieses bahnfeindliche Land schafft es doch nicht mal, auf vorhandener Trasse 2 km Gleis von Wrist nach Kellinghusen zu legen und die Störbrücke wieder aufzubauen. Also, bis Norderstedt Mitte auf vorhandenem Gleis und dann ab in die Norderstedter Straßenbahn U1 ohne zusätzliche Infrastrukturkosten und ohne Sonderfahrzeuge.

Argumentation angekommen! Da fühle ich mich fast in der Pflicht als zurzeit in Schleswig-Holstein Lebender auf "meine" Regierung einzuwirken.
Moin,

Zitat
Alter_Wedler
...
Ökologische Ausgleichsflächen für eine Bahntrasse, die mehr den Schleswig-Holsteinern nützt, könnte man ja "zum Ausgleich" dann auch in Schleswig-Holstein schaffen. Aber auch das wird rechtlich/bürokratisch sicher wieder sehr schwierig werden...

doch, das geht schon (wenn es im selben Naturraum ist). Beispiel Wäldchen im Gleisdreieck für U5 --> Ersatzflächen Amt Kisdorf
Zitat
Der_Hamburger
Ich denke so langsam, dass die A2 durch eine S-Bahn ersetzt werden sollte. Mit Flughafenanbindung und am besten nicht zu bummelig.

Also,
S1: Ohlsdorf-Erdkampsweg-Alsterkrugchaussee-Airport-Flughafenstraße-Langenhorn Markt-Ochsenzoll-Garstedt-Norderstedt Mitte, dann via aktuelle A2 bis Henstedt Ulzburg (außerdem neue Halte "Oadby-and-Wingston-Straße" sowie "Schulstraße"), dann Henstedt Ulzburg-Kirchweg-Henstedt Ulzburg West

Aus Hamburger Sicht wäre es viel besser, wenn die S1 vom Flughafen Richtung Niendorf verlängert würde. Eventuell sogar nach Schnelsen.
Die Anbindung des Flughafens von Westen ist derzeit einfach gruselig schlecht.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 14.03.2026 00:18 von MisterX.
Zitat
MisterX
Zitat
Der_Hamburger
Ich denke so langsam, dass die A2 durch eine S-Bahn ersetzt werden sollte. Mit Flughafenanbindung und am besten nicht zu bummelig.

Also,
S1: Ohlsdorf-Erdkampsweg-Alsterkrugchaussee-Airport-Flughafenstraße-Langenhorn Markt-Ochsenzoll-Garstedt-Norderstedt Mitte, dann via aktuelle A2 bis Henstedt Ulzburg (außerdem neue Halte "Oadby-and-Wingston-Straße" sowie "Schulstraße"), dann Henstedt Ulzburg-Kirchweg-Henstedt Ulzburg West

Aus Hamburger Sicht wäre es viel besser, wenn die S1 vom Flughafen Richtung Niendorf verlängert würde. Eventuell sogar nach Schnelsen.
Die Anbindung des Flughafens von Westen ist derzeit einfach gruselig schlecht.

Diese Möglichkeit wäre ja nicht "verbaut" durch einen zusätzlichen Abzweig Richtung Norderstedt. Es wäre vielleicht sogar begünstigend beide Projekte planerisch zu verbinden, um beide Zweige letztlich in mittelferner Zukunft durchzusetzen und zu realisieren. Dass es heute Projekte gibt, in die das Geld noch Sinn- und "Nutzenkosten"-voller umgesetzt werden könnten/müssten, ist gesetzt und klar. Es bräuchte eine Art "Generalplan" für den "Region-Hamburger" Nahverkehr in dem alles, was auf den ersten Blick "halbwegs sinnvoll erscheint" enthalten sein sollte und eben gelistet in Priorität nach "Bewertung" ("schon untersucht" und "noch nicht abschließend untersucht"), "Sinn" und "Nutzenkosten" für den gesammten Regionalen Nahverkehr, ähnlich einem "Gesamt-LNVP". Die "verkehrsplanerische Grenze" im Zuge der Elbe zu ziehen scheint ja fast schon eher Sinn zu machen, als entlang der langen "Halbkreisgernze" HH/SH. Südlich der Süderelbe scheint mir diese "Halbkreisgrenze" deutlich kürzer und weniger problematisch zu sein. Das mag aber daran liegen, dass die notwendigen Verkehrsachsen und -trassen dort klarer und besser ausgebaut sind. Okay, die Achse Lüneburg-Hannover "brüllt" auch gerade nach mehr Kapazität.

Zitat
Der_Hamburger
A2: Uetersen-Uetersen Ostbahnhof-Tornesch-Heidgraben-Elmshorn Süd-Elmshorn-Elmshorn Nord (Langenmoor), dann wie aktuelle A3 bis Alveslohe, dann Alveslohe-Henstedt Ulzburg West-Henstedt Ulzburg-Ulzburg Süd-Quickborner Straße-Norderstedt Mitte-Langenhorn Markt-Airport-Ohlsdorf-Rübenkamp-Barmbek-Hasselbrook-Berliner Tor-HBF

Auf der Relation Uetersen-Elmshorn gibt es die für eine Stadt dieser Größe und Bedeutung (Uetersen z.zt. 22800 Einwohner) traumhaft dichte und direkte Busverbindungen, sogar Expressbusse. Dieser Verkehr ist kürzer und schneller über Klein- und Groß Nordende, als über Tornesch.

Als Einzelmaßnahme "Bahnlinie Uetersen-Tornesch" wurde sie ja schon untersucht und entfaltet nicht genug Nutzenkosten. Der "Nutzenkosten+Sinn-Sog" zieht diese Verbindung eindeutig nach Hamburg. Das kann man als Kreis Pinneberger, der auch schon in Uetersen gelebt hat, fast schon in seinem Nervensystem fühlen, muss ja aber noch genauer rechnerisch untersucht werden. So eine Linie A2, wie Du sie vorschlägst, scheint mir keinen Sinn zu machen, eher schon eine Weiterführung eines "A3-Express" Richtung Itzehoe. Aber auch das Potenzial scheint mir gerade viel zu gering zu sein, um dort von einem Express zu träumen. Der würde wohl auch erst an Sinn und Nachfrage zulegen, gäbe es eine Expressverbindung Norderstedt- Barmbek/GUB - Hamburg Zentrum, also eine durchverbundene Achse mit konkurenzfähiger Fahrzeit gegenüber alternativen Fahrmöglichkeiten. Und diese konkurenzfähigen Fahrzeiten sind mit Umstieg in die "Norderstedter Straßenbahn U1" und etlichen "Straßenbahnhaltestellen" natürlich nicht gegeben.

Zitat
Der_Hamburger
Preislich möchte ich aber nichts davon wissen...

Einen Preis gewinnen wir Forennutzer mit "abenteuerlichen Ideen" hier gerade nicht.
Mir ist aufgefallen, dass der geplante SEV Hagenbeck - Schlump mit nur einem Bus und Umlauf mehr über Schlump hinaus bis zum Gänsemarkt verlängert werden könnte.
Das würde einen 10 Min Takt Schlump - Messehallen - Gänsemarkt sichern und es könnten sogar die zusätzlichen Haltestellen Sievekingplatz und U Stephansplatz mit bedient werden, was weitere sinnvolle Anschlüsse und Umsteigemöglichkeiten erzeugt.
Statt 4 SEV-Bussen und Umläufen wären es dann 5.

SEV-Verlängerung über Schlump hinaus ([H]=Haltestelle):

[H] Schlump - Schröderstiftstr. - Rentzelstr. - Karolinenstr. - [H] Messehallen - Holstenglacis - [H] Sievekiongplatz - Gorch-Fock-Wall - [H] Stephansplatz - Dammtorstr. - [H] Gänsemarkt
- Valentinskamp - [H] Sievekingplatz - Holstenglacis - [H] Messehallen - Karolinenstr. - Rentzelstr. - Schröderstiftstr. - [H] Schlump - weiter bis Hagenbecks Tierpark

Die Abfahrtszeit in Schlump Richtung Hagenbeck würde sich zwar um 3 Minuten verschieben, aber die Anschlüsse in Hagenbeck an die U2 und Schlump an die U3 blieben gesichert.

Geplanter U2-SEV:
1. Bus 11:04 Hagenbecks Tierpark - 11:21 Schlump 11:22 - 11:37 Hagenbecks Tierpark - Anschluß U2 Abfahrt 11:43 Uhr Niendorf Nord
2. Bus 11:14 Hagenbecks Tierpark - 11:31 Schlump 11:32 - 11:47 Hagenbecks Tierpark - Anschluß U2 Abfahrt 11:53 Uhr Niendorf Nord
3. Bus 11:24 Hagenbecks Tierpark - 11:41 Schlump 11:42 - 11:57 Hagenbecks Tierpark - Anschluß U2 Abfahrt 12:03 Uhr Niendorf Nord
4. Bus 11:34 Hagenbecks Tierpark - 11:51 Schlump 11:52 - 12:07 Hagenbecks Tierpark - Anschluß U2 Abfahrt 12:13 Uhr Niendorf Nord
1. Bus 11:44 Hagenbecks Tierpark - 12:01 Schlump 12:02 - 12:17 Hagenbecks Tierpark - Anschluß U2 Abfahrt 12:23 Uhr Niendorf Nord

Erweiterter U2-SEV:
1. Bus 11:04 Hagenbecks Tierpark - 11:21 Schlump - 11:24 Messehallen - 11:25 Sievekingplatz - 11:27 Stephansplatz - 11:29 Gänsemarkt - 11:31 Sievekingplatz - 11:32 Messehallen - 11:35 Schlump - 11:50 Hagenbecks Tierpark - Anschluß U2 Abfahrt 11:53 Uhr Niendorf Nord
2. Bus 11:14 Hagenbecks Tierpark - 11:31 Schlump - 11:34 Messehallen - 11:35 Sievekingplatz - 11:37 Stephansplatz - 11:39 Gänsemarkt - 11:41 Sievekingplatz - 11:42 Messehallen - 11:45 Schlump - 12:00 Hagenbecks Tierpark - Anschluß U2 Abfahrt 12:03 Uhr Niendorf Nord
3. Bus 11:24 Hagenbecks Tierpark - 11:41 Schlump - 11:44 Messehallen - 11:45 Sievekingplatz - 11:47 Stephansplatz - 11:49 Gänsemarkt - 11:51 Sievekingplatz - 11:52 Messehallen - 11:55 Schlump - 12:10 Hagenbecks Tierpark - Anschluß U2 Abfahrt 12:13 Uhr Niendorf Nord
4. Bus 11:34 Hagenbecks Tierpark - 11:51 Schlump - 11:54 Messehallen - 11:55 Sievekingplatz - 11:57 Stephansplatz - 11:59 Gänsemarkt - 12:01 Sievekingplatz - 12:02 Messehallen - 12:05 Schlump - 12:20 Hagenbecks Tierpark - Anschluß U2 Abfahrt 12:23 Uhr Niendorf Nord
5. Bus 11:44 Hagenbecks Tierpark - 12:01 Schlump - 12:04 Messehallen - 12:05 Sievekingplatz - 12:07 Stephansplatz - 12:09 Gänsemarkt - 12:11 Sievekingplatz - 12:12 Messehallen - 12:15 Schlump - 12:30 Hagenbecks Tierpark - Anschluß U2 Abfahrt 12:33 Uhr Niendorf Nord
1. Bus 11:54 Hagenbecks Tierpark - 12:11 Schlump - 12:14 Messehallen - 13:15 Sievekingplatz - 13:17 Stephansplatz - 12:19 Gänsemarkt - 12:21 Sievekingplatz - 12:22 Messehallen - 12:25 Schlump - 12:40 Hagenbecks Tierpark - Anschluß U2 Abfahrt 12:43 Uhr Niendorf Nord

Natürlich ändert man den SEV nicht mehr. Ist nur eine Idee, deshalb hier im "Buntstifte-Thread".
Ich habe mal eine Idee, die sich relativ simpel anhört:
Die Fähre 66: Sie wird etwas verlängert und verbessert.

Folgender Streckenverlauf:
Cranz-Blankenese-(AIRBUS/Rüschpark-)Finkenwerder-Dockland-Landungsbrücken-Elbphilharmonie-Westfield-Kleiner Grasbrook-Elbbrücken

Am besten alle 20-30 Minuten, je nach Bedarf. Cranz-AIRBUS könnte auch -falls zu wenig Bedarf- nur jede 2. Fähre verkehren.


So hat man wieder eine Fähre, die die HBEL ersetzt. Außerdem gibt es noch den Expressvorteil. Auch für Touristen wäre diese Linie sicher interessant.
Nur der Takt sollte einfach besser sein als wir es von der 66 kannten. Außerdem wäre es gut, wenn nicht so viele Fahrten ausfallen.

Wie es in Cranz aussieht mit dem Untergrund aussieht weiß ich gerade nicht. Die HBEL hatte ja gerne mal Probleme mit der Tiede.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.03.2026 08:13 von Der_Hamburger.
Das Problem bei Anleger Airbus ist, hier dürfen nur Mitarbeiter ein und Aussteigen.

Mfg

Sascha Behn
Zitat
Sascha Behn
Das Problem bei Anleger Airbus ist, hier dürfen nur Mitarbeiter ein und Aussteigen.

Ein- und aussteigen dürfen sie schon, aber sie können dann nirgendwo hin, außer auf das nächste Schiff.

Eine Zeitlang fuhr ja eine Fähre Blankenese-AIRBUS-Finkenwerder, mit der jeder mitfahren durfte. Und als es noch die eine nachmittägliche Fähre AIRBUS-Landungsbrücken gab, bin ich ab und an mit meiner Frau drauf gefahren. Sie kam dann mit der Fähre von Teufelsbrück, stieg bei AIRBUS aus und fuhr mit mir zusammen weiter. Eine nette Tour zu Feierabend, und viel leerer als die 62.


Gruß, Matthias
Zitat
masi1157
Zitat
Sascha Behn
Das Problem bei Anleger Airbus ist, hier dürfen nur Mitarbeiter ein und Aussteigen.

Ein- und aussteigen dürfen sie schon, aber sie können dann nirgendwo hin, außer auf das nächste Schiff.

Eine Zeitlang fuhr ja eine Fähre Blankenese-AIRBUS-Finkenwerder, mit der jeder mitfahren durfte. Und als es noch die eine nachmittägliche Fähre AIRBUS-Landungsbrücken gab, bin ich ab und an mit meiner Frau drauf gefahren. Sie kam dann mit der Fähre von Teufelsbrück, stieg bei AIRBUS aus und fuhr mit mir zusammen weiter. Eine nette Tour zu Feierabend, und viel leerer als die 62.


Gruß, Matthias

Da habt ihr leider Recht, das habe ich nicht (vollständig) bedacht.
Also, AIRBUS sollte man sich noch einmal überlegen, ob das Sinn macht.
Zitat
Der_Hamburger
Also, AIRBUS sollte man sich noch einmal überlegen, ob das Sinn macht.

Welche Alternative schwebt Dir vor?
Zitat
Der_Hamburger
Da habt ihr leider Recht, das habe ich nicht (vollständig) bedacht.
Also, AIRBUS sollte man sich noch einmal überlegen, ob das Sinn macht.

Morgens und nachmittags wäre AIRBUS schon sinnvoll (das ging ja damals auch), über den Rest des Tages bliebe ja nur (morgens und nachmittags ggf. zusätzlich) Rüschpark.


Gruß, Matthias
Ich habe auch wieder die Buntstifte ausgepackt und ein neues RB/RE-Netz für die Metropolregion Hamburg entworfen.
Hamburg steht dabei im Mittelpunkt und wird von 9 RE RE1-RE9 Linien bedient, die dem Uhrzeigersinn nach durchnummeriert sind.

Die RE halten ausschließlich an Umsteigepunkten und größeren Orten, um die Fahrzeit möglichst gering zu halten.
Die RB, halten an allen Stationen mit der Ausnahme, dass diese Station bereits durch eine S-Bahn bedient wird. Wichtige Stationen wie Neugraben oder Hasselbrook werden dennoch durch die RB bedient.
Die Regio S-Bahn Bremen und die geplante Regio S-Bahn Kiel sind ebenso berücksichtigt, wie die S4 nach Bad Oldesloe und Elmshorn und die S5. Die AKN wird hier ebenfalls als RB dargestellt.
Die Abbildung der RB beschränkt sich im Wesentlichen auf die Landkreise innerhalb der Metropolregion Hamburg, während die RE auch darüber hinaus dargestellt sind. Gepunktete Linien müssten erst noch vollständig reaktiviert werden.

Jeder RE Linie, ist mindestens 1, meist aber mehrere RB zugeordnet, zu denen Anschluss bestehen soll. 1 RB folgt einer RE-Linie und bedient alle Stationen, die von dem RE ausgelassen werden. Im Umland wurden mehrere RB-Linien zusammengelegt, um ein dichteres Netz und eine gute Anbindung an Zentren und größere Umsteigepunkte wie Lüneburg, Neumünster, Schwerin oder Lübeck zu schaffen. Die RB halten bewusst an vielen kleineren Orten, um eine Erreichbarkeit via Fahrrad zu ermöglichen.

Die Linien inklusive Karte findet ihr unter folgendem Link.

Metrodreamin
Zitat
NWT47
Ich habe auch wieder die Buntstifte ausgepackt und ein neues RB/RE-Netz für die Metropolregion Hamburg entworfen.
Hamburg steht dabei im Mittelpunkt und wird von 9 RE RE1-RE9 Linien bedient, die dem Uhrzeigersinn nach durchnummeriert sind.

[...]

Ich fasse das ganze mal textlich zusammen, das erleichtert es vermutlich nicht nur mir, den Überblick zu bekommen:

Regionalexpress:
  • RE1: Hamburg - Lübeck - Fehmarn
  • RE 10: Kiel - Lübeck - Büchen - Lüneburg - Stendal
  • RE 2: Hamburg - Büchen - Schwerin - Rostock
  • RE 20: Lübeck - Bad Kleinen - Neubrandenburg - Stettin
  • RE 3: Hamburg - Lüneburg - Uelzen - Celle - Hannover
  • RE 4: Hamburg - Buchholz - Soltau - Hannover
  • RE 5: Hamburg - Rotenburg (W) - Bremen
  • RE 50: Bremerhaven - Bremen - Verden - Hannover
  • RE 6: Hamburg - Buxtehude - Stade - Cuxhaven
  • RE 7: Hamburg Hbf - Elmshorn - Itzehoe - Heide - Westerland
  • RE 8: Hamburg Hbf - Elmshorn - Neumünster - Kiel
  • RE 80: Norderstedt Mitte - Kaltenkirchen - Neumünster - Kiel
  • RE 9: Hamburg Hbf - Elmshorn - Neumünster - Rendsburg - Flensburg

Regionalbahnen:
  • RB 11: Hamburg - Lübeck - Fehmarn
  • RB 12: Kiel - Lübeck - Büchen - Lüneburg - Uelzen
  • RB 13 (für Abergläubige RB 12 1/2): Bad Oldesloe - Bad Segeberg - Bad Oldesloe - Neumünster - Heide - Büsum
  • RB 21: Hamburg - Büchen - Schwerin - Wismar
  • RB 22: Travemünde - Lübeck - Bad Kleinen - Wismar
  • RB 23: Malente - Lübeck - Büchen - Hagenow Land - Ludwigslust
  • RB 24: Zarrentin - Hagenow Land - Ludwigslust - Parchim - Karow (Meckl.)
  • RB 25: Rehna - Schwerin - Parchim
  • RB 31: Hamburg - Lüneburg - Uelzen
  • RB 32: Lüneburg - Dannenberg Ost
  • RB 33: Lüneburg - Bleckede
  • RB 35: Lüneburg - Garlstorf - Hützel - Soltau
  • RB 41: Hamburg - Maschen - Buchholz - Soltau - Hannover
  • RB 42: Uelzen - Soltau - Bremen
  • RB 44: Lüneburg - Hützel - Soltau
  • RB 51: Hamburg - Rotenburg (W) - Bremen
  • RB 52: Tostedt - Sittensen - Zeven
  • RB 53: Bad Bederkesa - Bremerhaven - Bremervörde - Zeven - Rotenburg (W)
  • RB 61: Hamburg - Buxtehude - Stade - Cuxhaven
  • RB 62: Hamburg-Harburg - Buxtehude - Bremervörde - Bremerhaven - Cuxhaven
  • RB 63: Stade - Bremervörde - Worpswede - Bremen
  • RB 71: Hamburg Hbf - Elmshorn - Itzehoe - Heide - Husum
  • RB 72: Uetersen - Hamburg Hbf - Büchen - Lauenburg - Lüneburg
  • RB 81: Hamburg Hbf - Elmshorn - Wrist - Neumünster
  • RB 82: Norderstedt Mitte - Kaltenkirchen - Neumünster
  • RB 83: Norderstedt Mitte - Ulzburg - Elmshorn - Hamburg Hbf - Geesthacht - Krümmel

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Gregor Jacobs
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