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Verschiedene Rätsel rund um den HVV
geschrieben von Der_Hamburger 
Moin,

Zitat
Alter_Wedler
Zitat
Cabinentaxi
Moin,

Zitat
Alter_Wedler
An dieser Linie stetigem Start
beginnt auch heute unsere Fahrt....

Wandsbek-Gartenstadt.
Jedoch ist es 'ne Drei,
die später wird zur Zwei.

(Meinen schlechten Reim ignorieren wir mal an der Stelle.)

Ich glaub', da hast Du dich geirrt.
Ich bin nämlich jetzt verwirrt.
Der Tausch, der war doch anders rum.
und Wandsbek ist's nicht, sei es drum.,
Ich dichte leider wie ein "Zwerg".
Die rechte Lösung ist "Mümmelmannsberg"!.

Ab Januar Zwanzig-Sechs
ging es ostwärts nicht nach rechts.
Der Tausch war Richtung Ost
schon durch, sonst bin ich lost.
Ab Berliner Tor fuhr die drei
immer weiter als Linie zwei.
Erst im Juni Zwanzig-Neun
gab es einen Grund zum freun,
denn auch in Richtung West
war die Ringlinie fest.

Ein sehr guter Dichter ist der Alte Wedler,
nun freu ich mich auf das Rätsel vom Rahlstedter.
Zitat
Cabinentaxi
Moin,

Zitat
Alter_Wedler
Zitat
Cabinentaxi
Moin,

Zitat
Alter_Wedler
An dieser Linie stetigem Start
beginnt auch heute unsere Fahrt....

Wandsbek-Gartenstadt.
Jedoch ist es 'ne Drei,
die später wird zur Zwei.

(Meinen schlechten Reim ignorieren wir mal an der Stelle.)

Ich glaub', da hast Du dich geirrt.
Ich bin nämlich jetzt verwirrt.
Der Tausch, der war doch anders rum.
und Wandsbek ist's nicht, sei es drum.,
Ich dichte leider wie ein "Zwerg".
Die rechte Lösung ist "Mümmelmannsberg"!.

Ab Januar Zwanzig-Sechs
ging es ostwärts nicht nach rechts.
Der Tausch war Richtung Ost
schon durch, sonst bin ich lost.
Ab Berliner Tor fuhr die drei
immer weiter als Linie zwei.
Erst im Juni Zwanzig-Neun
gab es einen Grund zum freun,
denn auch in Richtung West
war die Ringlinie fest.

Ein sehr guter Dichter ist der Alte Wedler,
nun freu ich mich auf das Rätsel vom Rahlstedter.

Ein Dichter, der kaum U-Bahn fährt
stellt seine Rätsel oft verkehrt.
weil er das klein' Detail nicht weiß,
denkt er am Ende: "So ein Scheiß!
Was nützen mir die Chronik-Daten,
hab auf den Augen ich Tomaten.
Bei wahren Kennern zieht das nich'.
So zieh' ich schnell hier einen Strich!"
Jawohl, ich glaub' so soll es sein.
Wir lassen jetzt "Rahlstedter" rein!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.03.2026 07:21 von Alter_Wedler.
Sind wir nicht einmal im Ring gefahren,
wobei wir sogar am Hafen waren?

Freundliche Grüße
Horst Buchholz - histor
Zitat
histor
Sind wir nicht einmal im Ring gefahren,
wobei wir sogar am Hafen waren?

Von Barmbek nach Berliner Tor,
dann kam ein kleiner Irrtum vor.
Ich dacht, es ging nach Mümmel hin,
laut C'Taxi macht's keinen Sinn,
weil doch zu der genannten Zeit
der Ost-Wechsel schon war soweit,
nur nicht erwähnt in meiner Chronik,
was entfaltet tragisch Komik.
Hätt' ich 2005 genommen,
wär es besser hin gekommen.
So ging die Fahrt doch als U2
weit an Mümmel dran vorbei.
Und wo die Fahrt das Ende hat,
das ist doch Wandsbek-Gartenstadt.

Ich wollte eine Falle bau'n,
doch hat's mich selber rein gehau'n!

Und schon wieder tut's mir leid.
Ich hoff', Ihr hattet trotzdem Freud'!

Gruß
Alter_Wedler
Solch schön Rätselei
erfüllt mich mit Freud
so schwer sie manchmal auch sei

Und bringt sie auch Leid,
ist dank schlauer Leut'
die Lösung dennoch nicht weit

Ein Rätsel zu stellen
fällt mir meist nicht leicht
mir fehl'n oft die Mittel und Quellen

Drum rate ich gern
das, was hier gezeigt
Sei die Lösung auch nah oder fern

Paddy
Zitat
PrettyP
Solch schön Rätselei
erfüllt mich mit Freud
so schwer sie manchmal auch sei

Und bringt sie auch Leid,
ist dank schlauer Leut'
die Lösung dennoch nicht weit

Ein Rätsel zu stellen
fällt mir meist nicht leicht
mir fehl'n oft die Mittel und Quellen

Drum rate ich gern
das, was hier gezeigt
Sei die Lösung auch nah oder fern

Sehr schön!
Hier kommt nun meine Rätselgeschichte. Wie Ihr an den Daten sehen könnt, könnt Ihr den vom Alten Wedler erstellten Netzplan auch für dieses Rätsel verwenden:

Es war Samstag, der 14. April 1956. Felix war gerade mit einem Zug von einem kurzen Urlaub an der Ostsee wieder an einem Hamburger Fernbahnhof angekommen. Nachdem er vor zwei Jahren seine kaufmännische Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen hatte, hatte sein Lehrbetrieb sein Talent für gute Geschäfte erkannt und ihm einen dauerhaften Arbeitsplatz angeboten, wo er seitdem für seinen Arbeitgeber schon einige gute Geschäfte abgeschlossen hatte. Der Arbeitgeber wusste dies auch durchaus zu schätzen und eine erste Gehaltserhöhung hatte nicht lange auf sich warten lassen, so dass er sich nun erstmals eine Urlaubsreise - wenn auch nur in der Nebensaison und nur für einige Tage - leisten konnte. Die Tage in der hübschen Kleinstadt an der Ostsee, wo er ein Pensionszimmer gebucht hatte, waren erholsam und abwechslungsreich gewesen, was man von der Rückreise nicht unbedingt sagen konnte. Schon als Felix seinen Koffer am Gepäckschalter aufgegeben hatte, war er darauf hingewiesen worden, dass der Zug vor einer defekten Klappbrücke stand und man momentan noch nicht wusste, wann es weitergehen würde. Mit einer Dreiviertelstunde Verspätung war der Zug dann doch noch gekommen und Felix hatte den Anschlusszug nur bekommen, weil er vor dem Umsteigen im Zug ganz nach vorn gegangen war und dann einen kurzen Sprint über den Querbahnsteig hingelegt hatte. Der Koffer hatte den Anschlusszug natürlich nicht erreicht, so dass er jetzt ohne sein Gepäck am Bahnhof stand. Er hatte erst überlegt, auf den nächsten Zug zu warten, in dem der Koffer dann sicherlich war, aber dieser wäre erst nach mehreren Stunden gekommen und so lange wollte er an diesem Bahnhof in einem ihm nicht gerade bekannten Stadtteil nicht warten. Er würde daher am nächsten Tag, der ja glücklicherweise ein Sonntag war, noch einmal hierher zurückkehren und seinen Koffer am Schalter abholen. Die Gesamtnetz-Monatskarte der Hochbahn, die ihm sein Arbeitgeber für die Besuche bei Geschäftspartnern zur Verfügung stellte und die er auch privat nutzen konnte, machte es möglich.

Da es aber noch zeitig am Tage war und er ja nun keinen Koffer dabei hatte, wollte er nicht direkt nach Hause fahren, sondern noch ein paar neue Eindrücke seiner Heimatstadt Hamburg gewinnen. Er verließ daher jetzt den Bahnhof, sah eine Straßenbahn mit einer zweistelligen Liniennummer herankommen und dachte, dass sich der Name der Endstation auf dem Zielschild ganz nett anhörte. Er stieg also ein und fuhr mit der Straßenbahn bis zu besagter Endstation. Unterwegs war schon anhand der veränderten Bebauung zu erkennen, dass er in eines der besseren Viertel Hamburgs gefahren war und nach Erreichen der Haltestelle ging er noch ein paar Minuten zu Fuß durch Nebenstraßen weiter, bis er das sah, was das Zielschild versprochen hatte. Er genoß eine Weile den Ausbilck - am Horizont konnte er sogar die Kirchtürme der Hamburger Innenstadt erkennen und nahm dann das nächste Verkehrsmittel, dessen Fahrt nach wenigen Minuten schon wieder zu Ende war - es handelte sich offenbar um eine der kürzesten Linien des Hochbahn-Lininennetzes. Er sah aber auch gleich den Anschluss herannahen und stieg um - es wäre ja jetzt doch schon eine Verbindung, die sich auf seinen Wohnort hin bewegte.

Er achtete zunächst nicht genau darauf, wo er eigentlich entlang fuhr und merkte erst nach der zweiten Zwischenstation, dass er falsch eingestiegen war und nun in eine ganz andere als die geplante Richtung unterwegs war. An der dritten Station war dann aber auch diese Fahrt schon wieder zu Ende und da er nicht wieder zurückfahren wollte und auch wusste, dass es in der Nähe eine U-Bahn-Station gab, stieg er aus, ging zur U-Bahn und fuhr eine Station zu einem der größeren Knotenpunkte des Nahverkehrsnetzes. An einem anderen Bahnsteig sah er eine S-Bahn einfahren. Er dachte, dass es doch schön wäre, mit seiner Monatskarte nicht nur die Verkehrsmittel der Hochbahn, sondern auch die S-Bahn und vielleicht sogar den Bus zu den Großeltern in Ochsenwerder benutzen zu können, der dort vor ein paar Jahren den Zug abgelöst hatte. Aber wie sollte sich ein solcher Fahrschein für völlig unterschiedliche Unternehmen, die auf manchen Strecken ja sogar in Konkurrenz zueinander standen, umsetzen lassen? Das war doch nun eine völlig unrealistische Träumerei...

Da er sich das Geld für die schnellere S-Bahn sparen wollte (der Urlaub war dann doch teurer geworden als geplant), ging er stattdessen zur Straßenbahn und fuhr 8 Stationen weit, wo linkerhand wieder ein Bahnhof zu sehen war. Die nächste U-Bahn nahm er bis zu deren Endstation, wo er vom Bahnsteig aus die Treppen zur Straße hochstieg, diese überquerte und auf der anderen Seite schon das Verkehrsmittel für die letzte Etappe stehen sah. An normalen Arbeitstagen wäre er sparsam gewesen und hätte für das letzte Stück Weg sein Fahrrad benutzt, denn die Monatskarte galt hier nicht. Heute hatte er aber sein Rad nicht hier stehen und er hatte ja auch damit gerechnet, mit einem schweren Koffer hier anzukommen. Er ging also dorthin, gab dem Schaffner im Wagen die notwendigen Groschen und schon war auch schon der Elektromotor zu hören und die Fahrt (elektrisch - ohne Oberleitung wie bei der Straßenbahn - und auch ohne Stromschiene wie bei U- und S-Bahn) begann. Bereits an der folgenden Station stieg Felix wieder aus und hatte nach einem kurzen Fußweg seine Wohnung erreicht.

Fragen:

1. Wo wohnt Felix?
2. Wie war seine Fahrtstrecke durch Hamburg?
3. Wie wollte er wohl eigentlich fahren, als er falsch eingestiegen war?

Zusatzfrage:

4. In welchem Ort hat Felix seinen Urlaub verbracht?
Moin,

Zitat
Der Rahlstedter
1. Wo wohnt Felix?

In Garstedt.

Zitat
Der Rahlstedter
2. Wie war seine Fahrtstrecke durch Hamburg?

Folgende Route müsste es sein:

27 -> Alsterchaussee
Fuß -> Fährdamm
A -> Uhlenhorster Fährhaus
A -> Saarlandstraße
U -> Barmbek
6 -> Friedhof, Haupteingang
U -> Ochsenzoll
ANB -> Garstedt


Zitat
Der Rahlstedter
3. Wie wollte er wohl eigentlich fahren, als er falsch eingestiegen war?

Er wollte über Jungfernstieg fahren und dort in die U umsteigen.

Zitat
Der Rahlstedter
Zusatzfrage:

4. In welchem Ort hat Felix seinen Urlaub verbracht?

Ich vermute in Eckernförde.
Zitat
Cabinentaxi
Moin,

Zitat
Der Rahlstedter
1. Wo wohnt Felix?

In Garstedt.

Zitat
Der Rahlstedter
2. Wie war seine Fahrtstrecke durch Hamburg?

Folgende Route müsste es sein:


Ich spiele mal hier den "Schlaumeier" und behaupte, dass Felix nicht zum Jungfernstieg fahren wollte, denn:
27 -> Alsterchaussee
Fuß -> Fährdamm
A -> Uhlenhorster Fährhaus
A -> Saarlandstraße
U -> Barmbek
6 -> Friedhof, Haupteingang
U -> Ochsenzoll
ANB -> Garstedt


Zitat
Der Rahlstedter
3. Wie wollte er wohl eigentlich fahren, als er falsch eingestiegen war?

Er wollte über Jungfernstieg fahren und dort in die U umsteigen.

Zitat
Der Rahlstedter
Zusatzfrage:

4. In welchem Ort hat Felix seinen Urlaub verbracht?

Ich vermute in Eckernförde.


Ich spiele mal hier den "Schlaumeier", was Deine Antwort zu Frage 3 angeht:

Zitat
Der Rahlstedter
... . Er sah aber auch gleich den Anschluss herannahen und stieg um - es wäre ja jetzt doch schon eine Verbindung, die sich auf seinen Wohnort hin bewegte. ...

Na, das hätte Felix dann aber bemerkt, dass er sich Richtung Jungfernstieg NICHT in Richtung zu seinen Wohnort hin bewegt, oder?

Neenee, Jungfernstieg ist es sicher nicht, wo er hin wollte.

Gruß
Alter_Wedler
Moin,

Zitat
Alter_Wedler
Neenee, Jungfernstieg ist es sicher nicht, wo er hin wollte.

Gruß
Alter_Wedler

Ups, das kommt davon, wenn man als erster eine Antwort geben möchte und daher nicht gründlich genug liest. Ich korrigiere meine Aussage zu Winterhuder Fährhaus.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.03.2026 19:36 von Cabinentaxi.
Jetzt stimmt alles, inklusive des Urlaubsorts. Das Cabinentaxi wäre damit mit dem nächsten Rätsel an der Reihe.
Moin,

Zitat
Der Rahlstedter
Das Cabinentaxi wäre damit mit dem nächsten Rätsel an der Reihe.

Vor längerer Zeit fuhr das Cabinentaxi eine komplette Schicht bei einem bekannten Triebfahrzeugführer mit - selbstverständlich nur im Fahrgastraum und nicht auf dem Führerstand.

Die Schicht begann mit einer Gastfahrt von A nach B. Als Zugfahrt ging es wieder nach A zurück. Anschließend wurden fünf Runden zwischen A und B geleistet. Nachdem dies erledigt war, stand eine Gastfahrt von A nach C an. Dort war die einzige anrechenbare Pause vorgesehen. Nach der Pause wurde eine weitere Gastfahrt unternommen, um nach D zu kommen. In D wurde ein Zug übernommen und nach A gebracht. Zum krönenden Abschluss gab es wieder eine Runde zwischen A und B.

Die einzige Frage, die ich euch stellen möchte, lautet: Welche Stationen verstecken sich hinter den Buchstaben?
Zitat
Cabinentaxi
Die einzige Frage, die ich euch stellen möchte, lautet: Welche Stationen verstecken sich hinter den Buchstaben?

Ich gebe mal einen Tipp ab:

A = Altona
B = Bergedorf
C = Ohlsdorf
D = Poppenbüttel
Moin,

Zitat
Alter_Wedler
Zitat
Cabinentaxi
Die einzige Frage, die ich euch stellen möchte, lautet: Welche Stationen verstecken sich hinter den Buchstaben?

Ich gebe mal einen Tipp ab:

A = Altona
B = Bergedorf
C = Ohlsdorf
D = Poppenbüttel

Bis auf Bergedorf sind alle Stationen dabei, jedoch nicht in dieser Reihenfolge.
Zitat
Cabinentaxi
Moin,

Bis auf Bergedorf sind alle Stationen dabei, jedoch nicht in dieser Reihenfolge.

Dann ist mein nächster Tipp:

A = Barmbek
B = Altona
C = Ohlsdorf
D = Poppenbüttel
Moin,

Zitat
Alter_Wedler
Zitat
Cabinentaxi
Moin,

Bis auf Bergedorf sind alle Stationen dabei, jedoch nicht in dieser Reihenfolge.

Dann ist mein nächster Tipp:

A = Barmbek
B = Altona
C = Ohlsdorf
D = Poppenbüttel

Barmbek ist es auch nicht. Kleiner Tipp: Die anderen drei Stationen stimmen nicht mit den von dir zugeteilten Buchstaben überein.
A und B sind in jedem Fall Ohlsdorf und Poppenbüttel. So viel Fahrten vor der Pause kann nur der Nahverkehr sein.

Freundliche Grüße

Roman – Der Hanseat
Zitat
Cabinentaxi
Moin,

Zitat
Der Rahlstedter
Das Cabinentaxi wäre damit mit dem nächsten Rätsel an der Reihe.

Vor längerer Zeit fuhr das Cabinentaxi eine komplette Schicht bei einem bekannten Triebfahrzeugführer mit - selbstverständlich nur im Fahrgastraum und nicht auf dem Führerstand.

Die Schicht begann mit einer Gastfahrt von A nach B. Als Zugfahrt ging es wieder nach A zurück. Anschließend wurden fünf Runden zwischen A und B geleistet. Nachdem dies erledigt war, stand eine Gastfahrt von A nach C an. Dort war die einzige anrechenbare Pause vorgesehen. Nach der Pause wurde eine weitere Gastfahrt unternommen, um nach D zu kommen. In D wurde ein Zug übernommen und nach A gebracht. Zum krönenden Abschluss gab es wieder eine Runde zwischen A und B.

Die einzige Frage, die ich euch stellen möchte, lautet: Welche Stationen verstecken sich hinter den Buchstaben?

Wenn wir mal sowas wie Lenk- und Ruhezeiten, Pausenzeiten und Schichtlängen ignorieren, ginge ja auch
A = Altona
B = Berliner Tor
C = Harburg Rathaus / Neugraben
D = Pinneberg
aber das stünde im Widerspruch zu der Aussage, dass die Tipps für A und B richtig seien.

---
Gregor Jacobs
root@127.0.0.1 <-- Don't send mail or else!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.03.2026 07:15 von root.
Zitat
Der Hanseat
A und B sind in jedem Fall Ohlsdorf und Poppenbüttel. So viel Fahrten vor der Pause kann nur der Nahverkehr sein.

Aber welchen Grund gab es dann einen Dienstplan zu erstellen, in dem in Ohlsdorf der Triebfahrzeugführer wechselt?

Verstärkung eines frisch eingesetzten Kurzzuges vorn, Richtung Zentrum, und der aus Poppenbüttel ankommende Kurzzug kuppelt an?

Das hat für mich diese Überlegung ausgeschlossen.

A Blankenese und B Altona sind ähnlich kurze Fahrten wie Poppenbüttel-Ohlsdorf und ein Fahrerwechsel ist jeweils wegen Kopfmachen garantiert.
Das passt dann aber nicht zu einer Durchfahrt von D (Ohlsdorf oder Poppenbüttel) nach Blankenese, eben wegen dem Kopfmachen und Fahrerwechsel in Altona.

Harburg Rathaus war sicher damals noch nicht eröffnet, ebenso wie die City-S-Bahn.
Moin,

Zitat
Der Hanseat
A und B sind in jedem Fall Ohlsdorf und Poppenbüttel. So viel Fahrten vor der Pause kann nur der Nahverkehr sein.

A und B sind schon mal richtig.

Zitat
Alter_Wedler
Harburg Rathaus war sicher damals noch nicht eröffnet, ebenso wie die City-S-Bahn.

So alt ist der Dienstplan nicht. Dieser stammt aus dem Fahrplanjahr 2024.
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