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Neue Regionalbahnhöfe für Hamburg
geschrieben von CityBahn GT8N 
Moin zusammen,
mal wieder ein Thema aus der Abteilung "Gedankenspiele".

Der Bahnverkehr (bezogen auf Eisenbahn welche nach EBO fährt, also S-Bahn, Regional- und Fernverkehrs) in Hamburg krankt an vielen Stellen, das wissen denke ich alle. Ein Problem welches ich ausgemacht habe, ist das es zu wenige Zugangspunkte zum Regional- und Fernverkehr auf Hamburger Stadtgebiet gibt.
Vergleichen wir das Ganz einfach mal mit Berlin. Hier gibt es unglaublich viele Regionalbahnhöfe und auch noch eine Handvoll Bahnhöfe mit Fernverkehrshalt (Ostbahnhof, Gesundbrunnen, Südkreuz, Spandau,...) zusätzlich zum Hbf. Das hat den großen Vorteil, dass die Bewohner der Stadt nicht extra zum Hbf fahren müssen, sondern näher an ihrem Wohnort einen Zugang haben. Was wiederum den Vorteil hat, dass der Hbf primär zum Umsteigen genutzt wird und nicht als erster Zugangspunkt fungiert.

Vergleichen wir das ganze mit Hamburg. Die einzigen Fernbahnhöfe mit einem wirklich anderen Einzugsgebiet für den Fernverkehr sind Harburg und Altona (Dammtor quasi gleich Hbf). Bergedorf wurde der Fernverkehr zum vergangenen Fahrplanwechsel nahezu gänzlich gekappt. Heißt ein Großteil der Hamburger muss zum Hbf um überhaupt erstmal einen Fernzug zu betreten (und fährt im schlechtesten Fall, siehe Bergedorf, wieder vor seiner Haustüre entlang). Das hat wiederum zur Konsequenz, dass der Hbf neben seiner Funktion als Umsteigepunkt für auswärtige Reisende auch noch die Hamburger "schlucken" muss.
Mein Vorschlag wäre es daher im Hamburger Stadtgebiet zusätzliche Bahnhöfe zu bauen, welche der Hamburger Bevölkerung dienen, analog zu Berlin.
Meine Vorschläge sind hier Folgende Standorte:
- Elbgaustraße für Regio
- Wandsbek Gbf (Züge aus DK können somit via GUB auch den Hbf umgehen)
- Wilhelmsburg für Regio
- Bergedorf für Fernverkehr mit zusätzlichen zweiten Bahnsteig (Schnellfahrten mittig, außen halten), Strecke nach Geesthacht optimalerweise mit einbinden)


All diese vorgeschlagen Orte haben zusätzlich den Vorteil, dass sie bei Problemen/Baustellen am Hbf eine Art "Pufferfunktion" übernehmen und die Fahrgäste gut in das bestehende Schnellbahnsystem weiterführen können.

Was haltet ihr von diesen Vorschlägen?
Freue mich auf Euer Feedback

Viele Grüße
CityBahn
Moin,

was ich davon halte?
Dass du einen neuen Faden aufmachst obwohl wir das Thema längst haben?
Nichts!
Moin,

Der Faden ist mir leider nicht bekannt gewesen.
Gerne beim nächsten Mal etwas freundlicher darauf hinweisen...

Danke und Gruß
die CityBahn
Moin,

Zitat
CityBahn GT8N
Moin,

Der Faden ist mir leider nicht bekannt gewesen.
Gerne beim nächsten Mal etwas freundlicher darauf hinweisen...

Danke und Gruß
die CityBahn


...dann hättest du ihn auch nicht gefunden (gehabt).
Zitat
CityBahn GT8N

Der Faden ist mir leider nicht bekannt gewesen.

Tatsächlich hattest du dort sogar geschrieben. Ist aber auch schon 4 Jahre her.
Zu Bergedorf hast du dir mal die Bebauung rundum den Bahnhof mal angesehen?

Für deine Planung wäre der Abriss des Busbahnhof von nöten.

Wenn du Städte Vergleichs, dann nehm doch noch München hinzu. Etwa gleiche Einwohnerzahl wie Hamburg und Berlin. Aber deutlich weniger Fernbahnhöfe als Hamburg. München Hbf, München Ost und München-Pasing.

Mfg

Sascha Behn
Moin,
Die Bebauung in Bergedorf ist in der Tat ein Problem. Leider.
Aber was sind die Alternativen?

Ein Vergleich mit München wäre in der Tat spannend, leider kenne ich die örtlichen Gegebenheiten nicht gut genug, als das ich das qualifiziert (für Forum Niveau ^^) bewerten könnte.
Wo siehst du Gemeinsamkeiten/Unterschiede?

Danke dir
Grüße
Man kann alle Städte nicht mit einander vergleichen verkehrstechnisch, da sich die Städte nach dem 2. Weltkrieg unterschiedlich entwickelt haben.

Mfg

Sascha Behn
Zitat
Sonnabend
Moin,

was ich davon halte?
Dass du einen neuen Faden aufmachst obwohl wir das Thema längst haben?
Nichts!

Moin zusammen,

ich möchte CityBahn da mal ein Stück weit beistehen. Natürlich kann es sein, dass es zu dem Thema schon einen Faden gibt, aber muss man darauf wirklich in so einem Ton reagieren?

Beim Lesen des Beitrags habe ich ehrlich gesagt schon befürchtet, dass genau so ein Kommentar darunter kommt und gehofft, dass es nicht passiert. Das ist schade, denn so entsteht schnell der Eindruck, dass man hier lieber gar nichts mehr schreibt, wenn man nicht direkt harsch zurechtgewiesen werden möchte.

Man kann ja freundlich darauf hinweisen, dass es das Thema schon gibt, oder den bestehenden Faden verlinken. Aber ein bisschen mehr Wohlwollen im Umgang miteinander würde dem Forum sicher guttun. Es ist doch verständlich, dass nicht jeder den zehnten Unterthread zu irgendeinem Thema auswendig kennt oder auf anhieb findet. Wenn man dann direkt so abgebügelt wird, nur weil ein Gedanke vielleicht schon einmal irgendwo diskutiert wurde, nimmt das vielen die Lust, sich überhaupt noch einzubringen.

Kein Wunder, wenn es hier stiller geworden ist.

Viele Grüße
Nun, es ist eher eine Unsitte, dass Fernverkehr, der weite Strecken zurücklegt (quer durch Deutschalnd oder ins Nachbarland), in Städten alle möglichen Klitschen bedient, wo irgendwer meint, dass seine Provinz bsonders wichtig ist. Dann können wir gleich den Nahverkehr nehmen und überall halten. Solche Kunstkriterien, wie Zusteigerzahlen heilen das nicht.
Nicht umsonst hat jede große Stadt einen Hauptbahnhof, selbst Berlin (gut in Kassel ist er eher ein Nebenbahnhof, da ist Wilhelmshöhe nun der wahre Hbf). Diese dienen eben dazu, die Stadt mit Fernzugverkehr zu erschließen. Darum sollten diese auch möglichts zentral liegen, damit sie gut erreichbar sind.

Die Fernzüge sollten von daher nur die Hauptbahnhöfe einer Stadt verbinden.

Durch das Deutschlandticket können nun auch tariflich Fernreisen mit dem Nahverkehr gemacht werden (quasi kostenlos, wenn man das D-Tickt aus Nahverkehrsgründen schon hat). Das ist gut so und tatasächlich wird man das auch tun, wenn die Fahrzeiten erträglich sind. So wird eben der Fernverkehr auf "Kurzstrecken" (Hamburg - Rostock, Hamburg - Hannover, Hamburg - Bremen und auch vielleicht Hamburg - Berlin) durch den Nahverkehr entlastet und langfristig ersetzt. Dadurch werden einerseits mehr Nahverkehrsfahrten benötigt (evtl. IRE) und Fernverkehr unterhalb des IC(E) komplett entfallen. Wer also früher mit dem D-Zug von Hamburg-Harburg nach Kassel fuhr, fährt diese Strecke mit dann dem IRE.
Der Entfall der Fernzughalte an diesen "Vorbahnhöfen" erleichtert es für die Reisenden, weil dieses ewige Gesabbel: "Meine Damen und Herren, in Kürze erreichen wir Hamburg..., Sie haben Anschlsuss mit einem.........................................................." Dieses dauernde Anhalten und dann noch die platzsuchenden Fahrgäste "Ist hier noch fraäij?" entfällt dann; der Paltz bleibt leer. Diese Fahrgäste Nutzen den IRE mit D-Ticket. was insgesamt besser für den Bahnverkehr ist.

Nun kommt noch die Frage nach Regionalzughalten in Hamburg. Innerhalb Hamburgs sollten hauptsächlich U+S-Bahnen den Verkehr bewältigen, ergänzt durch Buslinien und vielleichtt irgendwann mal Straßenbahnen. Der Regionalverkehr sollte an den Enstationen der S-Bahnstrecken halten (also auch Aumühle) und dann aber zum Hbf durchfahren. Lediglich Hamburg Harburg sollte noch zusätzlich gehalten werden (Knotenpunkt, Flaschenhals Elbbrücken)
Auch wenn aktuell da noch ein paar mehr Halte in Hamburg sind, so sollte da nix dazu kommen. Denn sonst, wird der Regionalverkehr überfüllt. Die Reisenden aus der Region wollen keine Stehpendleratmosphäre. Zudem könnte es dazu führen, dass man dann meint, eine S-Bahn alle 10 Minuten reicht, weil die dann nur noch die Klitschen exklusiv bedient.
Auch den Fernverkehrshalt in Dammtor sollte man überdenken, sobald Altona-Nord eröffnet ist.

Denn Altona-Nord wird Fahrgäste aus Hamburgs Westen vom Dammtor abziehen und - viel wichtiger - der Verzicht auf den Halt in Dammtor wird die Kapazität auf der Verbindungsbahn steigern. Vielleicht sogar genug, dass bei einer zusätzlichen Verlagerung der Regionalbahnen auf eine S4-West auf den Verbindungsbahnentlastungstunnel verzichtet werden kann.

Und die Fahrgäste der Fernbahn freut es, wenn sie schneller unterwegs sind.
Wenn Regionalbahnen in Hamburg zusätzliche Halte haben wird das dazu führen, dass viele Fahrgäste innerhalb Hamburgs von den S-Bahnen auf die Regionalbahnen umsteigen. Diese müssten zusätzliche Wagen erhalten, die auf den langen Wegen durch Norddeutschland leer durch die Gegend fahren.

Alternativ können z.B. am Hauptbahnhof Fahrgäste nach Husum nicht mehr einsteigen, weil der Zug voll mit Fahrgästen bis Elbgaustraße ist.
Zitat
Neu Wulmstorf
Auch den Fernverkehrshalt in Dammtor sollte man überdenken, sobald Altona-Nord eröffnet ist.

Denn Altona-Nord wird Fahrgäste aus Hamburgs Westen vom Dammtor abziehen und - viel wichtiger - der Verzicht auf den Halt in Dammtor wird die Kapazität auf der Verbindungsbahn steigern. Vielleicht sogar genug, dass bei einer zusätzlichen Verlagerung der Regionalbahnen auf eine S4-West auf den Verbindungsbahnentlastungstunnel verzichtet werden kann.

Und die Fahrgäste der Fernbahn freut es, wenn sie schneller unterwegs sind.

Der Meinung bin ich auch. Der Fernverkehr benötigt zu viel Zeit für diesen Halt und die Kapazitäten werden dringend benötigt. Die Regios sollten bleiben, aber der Fernverkehr...





Und zum Thema weitere Regionalbahnhalte: Da wird noch einiges benötigt! Meiner Meinung nach Neugraben (RE5), Aumühle (RE1), Bargteheide (RE80), Pinneberg (RE6, RE7) sowie Stellingen (RB61, RB71). Auch Berliner Tor wäre interessant, obwohl man dort natürlich auch die nähe zum Hauptbahnhof hat. Fernverkehr hält am besten nur Altona Nord, Hauptbahnhof, Harburg und vielleicht noch Bergedorf.



Zitat
Neu Wulmstorf
Wenn Regionalbahnen in Hamburg zusätzliche Halte haben wird das dazu führen, dass viele Fahrgäste innerhalb Hamburgs von den S-Bahnen auf die Regionalbahnen umsteigen. Diese müssten zusätzliche Wagen erhalten, die auf den langen Wegen durch Norddeutschland leer durch die Gegend fahren.

Alternativ können z.B. am Hauptbahnhof Fahrgäste nach Husum nicht mehr einsteigen, weil der Zug voll mit Fahrgästen bis Elbgaustraße ist.
Man muss irgendwie einen Mittelwert finden...
Berlin zum Beispiel hat ja sehr viele Halte für die Regios, aber ich weiß gerade nicht, ob es da gut klappt und ob die Züge auch von S-Bahn fahrern ausgenutzt werden. Weiß dort wer genaueres?



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.07.2026 08:43 von Der_Hamburger.
Interessantes Thema und es gibt dazu mehrere Aspekte zu beachten (und zu lösen). Zwei greife ich mal heraus:

1.
Wenn die Fahrgäste die Regionalzüge statt der S-Bahn bevölkern, liegt das nicht an den Regionalzughalten, sondern an der Unattraktivität der S-Bahn in diesem Bereich, weil moderne Nahverkehrstriebwagen der S-Bahn in jeder Beziehung überlegen sind.

2.
Das Halten von Fernzügen an peripheren Stadtstationen hat gleich mehrere Vorteile. Es werden Umwegfahrten vermieden und damit andere Verkehrsmittel entlastet. Da die Fahrgeschwindigkeiten im Stadtbereich vergleichsweise gering sind und wir nicht mehr mit lahmen Dampfzügen unterwegs sind, hält sich der Fahrzeitverlust in sehr engen Grenzen. Gleichzeitig wird der überlastete Hauptbahnhof entlastet, was sich in kürzeren Ein- und Ausstiegszeiten niederschlägt. Kontraproduktiv in diesem Zusammenhang sind die unsinnigen Stationsgebühren, welche die Betreiber für zusätzliche, fahrgastfreundliche Halte bestrafen. Doch insgesamt, unter volkswirtschaftlicher Sicht betrachtet, wären zusätzliche Fernzughalte in Ballungsräumen in jeder Beziehung vorteilhaft.
Zitat
Der_Hamburger
... Berlin zum Beispiel hat ja sehr viele Halte für die Regios, aber ich weiß gerade nicht, ob es da gut klappt und ob die Züge auch von S-Bahn fahrern ausgenutzt werden. Weiß dort wer genaueres?


Du sprichst genau den wunden Punkt an, es funktioniert eben nicht. Die Fahrgäste quetschen sich beispielsweise zwischen Potsdam und Berlin wegen einer Fahrzeiteinsparung von knapp zehn Minuten in völlig überfüllte Regionalzüge, obwohl man bei der S-Bahn ein Viererabteil für sich alleine hätte. In Königs Wusterhausen und einigen anderen Stationen ist es ähnlich. Man könnte meinen, dass dann wenigstens die S-Bahnen zu den Zeiten gut genutzt werden, wo kein Regionalexpress fährt. Doch weit gefehlt, die Fahrgastmassen kommen nur zu den Abfahrtszeiten der Regionalzüge und haben an den häufigeren Abfahrtszeiten der S-Bahnen Null Interesse.

So gesehen ist auch die S4-Planung nach Bad Oldesloe ein Anachronismus von vorgestern.
Zitat
Der_Hamburger
Berlin zum Beispiel hat ja sehr viele Halte für die Regios, aber ich weiß gerade nicht, ob es da gut klappt und ob die Züge auch von S-Bahn fahrern ausgenutzt werden. Weiß dort wer genaueres?

Ich fahre recht häufig im Regionalverkehr die Strecke Berlin - Lübeck und kann da vom direkten Vergleich der Phase mit der Baulinie RE85 und der vorher und hinterher üblichen Linie RE8 berichten. Der RE85 hielt nur in Oranienburg, Güstrow und Bad Kleinen (und endete in Berlin meist am Gesundbrunnen), war also schon einer Fern- als Regionalverkehr und war nur auf der Strecke Oranienburg - Berlin eine Alternative zur S-Bahn. Der RE8 hält dagegen nun wieder im S-Bahn-Bereich 6 mal (Blankenfelde, Südkreuz, Potsdamer Platz, Hauptbahnhof, Jungfernheide, Spandau). Der direkte Vergleich für die Strecke Blankenfelde - Spandau, die mit der S-Bahn nur mit Umsteigen gefahren werden kann, zeigt Reisezeiten von 40 min mit dem RE8 und 62 bzw. 64 min mit der S-Bahn. Für die Teilstrecken Blankenfelde - Hauptbahnhof sind es 19 bzw. 37 min, für Spandau - Hauptbahnhof 10-13 bzw. 28 min.

Dennoch ist es nicht so, dass große Menschenmassen in den RE8 strömen, einzelne Fahrgäste schon, aber eben keine Massen. Die höhere Auslastung des RE8 reicht eher weiter ins Umland, ungefähr bis Nauen. Er bedient hier einen Bereich mit enger Vernetzung nach Berlin, die er aber nicht gemeinsam mit der S-Bahn sondern mit weiteren RE/RB-Linien bedient. Ich habe noch nie erlebt, dass ich hier nicht mitgekommen bin, weil zu viele Kurzstreckenfahrgäste "meinen Platz weggenommen haben", wohl aber, dass die Sitzplatzwahl immer leichter fällt, je weiter man von Berlin entfernt ist.

Auch auf den üblicherweise auf der Stadtbahn verkehrenden RE-Linien würde ich es eher in solchen Größenordnungen sehen. Selbst auf der nachfragestarke Strecke Berlin - Potsdam, die parallel von S-Bahn (37 min)und RE1 (27 min) bedient wird, sind die RE-Züge natürlich in diesem Abschnitt deutlich voller als in den ländlich geprägten Abschnitten und von der Kapazität her, könnte man auch überlegen, ob auch bei den durchgehenden Zügen von Cottbus bis Magdeburg ein Teil der Wagen nur von Brandenburg bis Frankfurt verkehrt, aber hier hat man sich für eine Lösung entschieden, dies über drei sich ergänzende Unterlinien mit unterschiedlichen Abschnitten und Haltesystematiken zu lösen.

Die Formulierung, dass die Züge von S-Bahn-Fahrern "ausgenutzt" werden, finde ich im Übrigen problematisch. (Genauso wie ich diese Formulierung für den Umstand, dass die Linien natürlich durch das Deutschlandticket vermehrt von Fernreisenden "ausgenutzt" werden, schwierig fände.) Aus Fahrgastsicht stellt sich nur die Frage, ob ich den Zug mit meinem Ticket für den Reisezweck sinnvoll nutzen kann. Wenn dies der Fall ist, nutze ich nichts aus.
Zitat
CityBahn GT8N
Moin,

Der Faden ist mir leider nicht bekannt gewesen.
Gerne beim nächsten Mal etwas freundlicher darauf hinweisen...

Danke und Gruß
die CityBahn

Ich vermisse immer mehr einen "Gefällt mir"-Button.
Moin,

Zitat
Erol
...
Ich vermisse immer mehr einen "Gefällt mir"-Button.

und ich vermisse immer mehr "Nachdenken bevor Posten".
Und ich vermisse immer mehr die Toleranz, die es früher mal gab. Heute drischt jeder nur noch auf andere ein, wenn irgendwas nicht passt.
Ich bin fast 20 Jahre hier registriert, und spätestens seit der Pandemie geht es mit dem Forum rapide bergab. Viele aktive Mitglieder von einst haben dem Forum den Rücken gekehrt. Sie lesen vielleicht noch mit, aber fassen sich an den Kopf, wenn sie die Agressionen einiger Weniger sehen.
Zitat
Erol
Und ich vermisse immer mehr die Toleranz, die es früher mal gab. Heute drischt jeder nur noch auf andere ein, wenn irgendwas nicht passt.
Ich bin fast 20 Jahre hier registriert, und spätestens seit der Pandemie geht es mit dem Forum rapide bergab. Viele aktive Mitglieder von einst haben dem Forum den Rücken gekehrt. Sie lesen vielleicht noch mit, aber fassen sich an den Kopf, wenn sie die Agressionen einiger Weniger sehen.

exakt - manche haben eine zu kurze Zündschnur oder ein Übermaß an Arroganz.

Freundliche Grüße
Horst Buchholz - histor
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