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Wann Comeback der Straßenbahn?.
geschrieben von trains-fan 
Zitat
Neu Wulmstorf
Schaut Euch mal den aktuellen Baustellen-Atlas an
https://www.hamburg.de/verkehr/stau-und-baustellen/baustellen

Fast jede vernünftige Straßenbahnlinie wäre irgendwo auf Jahre unterbrochen mit SEV.

Meine Botschaft kam nicht an, daher deutlicher:

Hätten wir heute die von vielen herbeigesehnten Straßenbahnen, wäre wegen der vielen Baustellen in Hamburg an wichtigen Kreuzungsbereichen und Hauptverkehrsstraßen kaum eine Linie ununterbrochen. Es gebe nicht SEV MIT der Straßenbahn sondern STATT der Straßenbahn. Immer wieder im Wechsel: ein paar Kilometer Straßenbahn, ein paar Kilometer SEV. Mega unattraktiv.

Die Straßenbahn kombiniert die Nachteile des Busses mit den Nachteilen der Bahn.

Versteht bitte, dass sich viele Entscheidungsträger nicht für die Straßenbahn erwärmen können.
Wegen der Baustellen: Man kann sich auch einmal ausmalen, wie die Baustellenkarte aussieht, wenn jetzt an einer Straßenbahn gebaut werden würde. Da hat man ganz viele Sperrungen drin. Wenn man aber heute die Straßenbahn bauen würde, sollte man natürlich die Kreuzungen und Fahrbahnen neben den Gleisen gleich "mitmachen", sodass man nicht in ein paar Jahren die Straßenbahn sperren muss, weil man dann erst die Straße saniert.
@Neu Wulmstorf
Die Aussage "Die Straßenbahn kombiniert die Nachteile des Busses mit den Nachteilen der Bahn" ist einseitig, denn die Straßenbahn kombiniert ebenfalls die Vorteile des Busses mit den Vorteilen der Bahn.
Wie wäre es mit "Die Straßenbahn kombiniert einige Eigenschaften des Busses mit einigen Eigenschaften der Bahn"?
Zitat
Neu Wulmstorf
... Die Straßenbahn kombiniert die Nachteile des Busses mit den Nachteilen der Bahn. ...


Das ist ja nun die dümmste Ausrede ever. Nur weil Hamburg seine vielen Baustellen nicht in den Griff bekommt, soll dann später die Straßenbahn Schuld sein?

Wenn normalerweise eine Straßenbahn gebaut wird, nutzt eine vorausschauende Planung die Gelegenheit, mit der Gleisverlegung den oft hundert und mehr Jahre alten Untergrund nachhaltig zu sanieren. Dann ist da für die nächsten hundert Jahre Ruhe, zumal eine Straßenbahn eine Straße im Gegensatz zu Bussen und LKWs nicht ruiniert.

Wenn ein Bus bremst, dann schiebt er die Oberfläche der Straße vor sich her. Das Gleiche gilt für die Beschleunigung, da wird die Straßenoberfläche nach hinten verschoben. Das sind zwar nur unsichtbare Verschiebungen im Milimeterbereich, doch mit der Zeit lösen sich die verschiedenen Fahrbahnschichten voneinander ab und die Straße verliert erheblich an Lebensdauer. Ist besonders gut zu erkennen an Bushalten.

Bei der Straßenbahn verteilen sich die Anfahr- und Bremskräfte auf etliche hundert Meter Schienenrost, was die Lebensdauer der Gleise von 30 und mehr Jahren nicht beeinträchtigt. Und die Straße erst recht nicht, weil moderne Gleisanlagen von dieser durch Elastomere entkoppelt sind.
Herrlich.

Da eröffnet jemand so ganz unschuldig ein Straßenbahn-Thread, und das Forum lässt sich fleißig triggern....

Leute, dieses Thema ist in Hamburg auf absehbare Zeit tot und begraben.
Oder, wie Karl Valentin so schön sagte: Es ist zwar schon alles gesagt, aber noch nicht von Jedem.
Zitat
Pommes Schranke
Herrlich.

Da eröffnet jemand so ganz unschuldig ein Straßenbahn-Thread, und das Forum lässt sich fleißig triggern....

Leute, dieses Thema ist in Hamburg auf absehbare Zeit tot und begraben.
Oder, wie Karl Valentin so schön sagte: Es ist zwar schon alles gesagt, aber noch nicht von Jedem.

Das bezweifelt ja niemand. Es muss auch niemand solche Threads lesen, Steht auch deutlich Straßenbahn in der Überschrift. Es mag nichts bringen, aber ich bin der Meinung, dass man in Hamburg möglichst oft den Finger in die Wunde legen muss, immer wenn die sich über Stau, zu volle Busse und im Bau viel zu teure Schnellbahnen beschweren.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Neu Wulmstorf
Hätten wir heute die von vielen herbeigesehnten Straßenbahnen, wäre wegen der vielen Baustellen in Hamburg an wichtigen Kreuzungsbereichen und Hauptverkehrsstraßen kaum eine Linie ununterbrochen. Es gebe nicht SEV MIT der Straßenbahn sondern STATT der Straßenbahn. Immer wieder im Wechsel: ein paar Kilometer Straßenbahn, ein paar Kilometer SEV. Mega unattraktiv.

Das ist doch albern. Mit dem Neubau einer Straßenbahntrasse wird in der Regel auch der gesamte Straßenraum neugemacht. Schon alleine weil zahlreiche Medienträger im Untergrund neu gebaut und/oder umverlegt werden müssen. Hinzu kommen die geänderten Anforderungen an die verschiedenen Straßennutzer (Radverkehr, Gastro, Lieferzonen, Behindertenparkplätze, Schwammstadt etc.). Da wird der gesamte Straßennraum einmal umgekrempelt, sodass man kaum behaupten kann, dass die Flickschusterei danach weitergehen würde. Davon abgesehen, entspricht die Behauptung "Immer wieder im Wechsel: ein paar Kilometer Straßenbahn, ein paar Kilometer SEV" einfach nicht der Realität wie sie in Straßenbahnstädten anzutreffen ist. Selbst im Großnetz Berlin sind solche Extreme sehr selten. Ja, es wird viel gebaut, aber eher weil nun nach 20 Jahren die nächste große Instandhaltungswelle ansteht und nicht weil

Zitat
Neu Wulmstorf
Die Straßenbahn die Nachteile des Busses mit den Nachteilen der Bahn [kombiniert]

Das ist so pauschal einfach falsch und ich finde es erschreckend, dass sich die Entscheidungsträger von solchen Scheinargumenten beeinflussen lassen.





1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.09.2026 13:25 von Florian Schulz.
Zitat
Nemo
Das bezweifelt ja niemand. Es muss auch niemand solche Threads lesen, Steht auch deutlich Straßenbahn in der Überschrift. Es mag nichts bringen, aber ich bin der Meinung, dass man in Hamburg möglichst oft den Finger in die Wunde legen muss, immer wenn die sich über Stau, zu volle Busse und im Bau viel zu teure Schnellbahnen beschweren.

Richtig, daher wiederhole es gerne noch einmal: So lange wie Hamburg keine Antwort darauf hat, was zwischen 'überfüllte und unzuverlässige Buskorridore' und 'U-Bahnlinien mit zu wenig Fahrgastpotential' die Mobilität befriedigen soll, wird es Diskussionen um die Wiedereinführung der Straßenbahn weiter geben. Und jeder Mobilitätsforscher, der was von sich hält, wird sagen "Zurecht!"

Zitat
Nemo
aber ich bin der Meinung, dass man in Hamburg möglichst oft den Finger in die Wunde legen muss, immer wenn die sich über Stau, zu volle Busse und im Bau viel zu teure Schnellbahnen beschweren.
die/wir würden uns auch mit einer Straßenbahn über die Dinge beschweren. Man wird auch mit weiteren Konzepten wie Straßenbahn, Seilbahn oder sogar das Beamen nie alle Leute glücklich machen.
Zitat
NVB
Zitat
Neu Wulmstorf
... Die Straßenbahn kombiniert die Nachteile des Busses mit den Nachteilen der Bahn. ...


Das ist ja nun die dümmste Ausrede ever. Nur weil Hamburg seine vielen Baustellen nicht in den Griff bekommt, soll dann später die Straßenbahn Schuld sein?

Wenn normalerweise eine Straßenbahn gebaut wird, nutzt eine vorausschauende Planung die Gelegenheit, mit der Gleisverlegung den oft hundert und mehr Jahre alten Untergrund nachhaltig zu sanieren. Dann ist da für die nächsten hundert Jahre Ruhe, zumal eine Straßenbahn eine Straße im Gegensatz zu Bussen und LKWs nicht ruiniert.

Wenn ein Bus bremst, dann schiebt er die Oberfläche der Straße vor sich her. Das Gleiche gilt für die Beschleunigung, da wird die Straßenoberfläche nach hinten verschoben. Das sind zwar nur unsichtbare Verschiebungen im Milimeterbereich, doch mit der Zeit lösen sich die verschiedenen Fahrbahnschichten voneinander ab und die Straße verliert erheblich an Lebensdauer. Ist besonders gut zu erkennen an Bushalten.

Bei der Straßenbahn verteilen sich die Anfahr- und Bremskräfte auf etliche hundert Meter Schienenrost, was die Lebensdauer der Gleise von 30 und mehr Jahren nicht beeinträchtigt. Und die Straße erst recht nicht, weil moderne Gleisanlagen von dieser durch Elastomere entkoppelt sind.

Danke ich stimme dir zu Hamburg kriegt es nicht mal hin die dumme Berliner Tor Sky Brücke zu entfernen und die Baustellen nerfen seit Jahren.Dann noch in Steilshoop die U5 Baustelle oder die mehrere monatige Baustelle bei Horner reenbahn von damals ,da wollten viele nicht mal mehr nach Billstedt fahren wegen dem ekelhaften SEV.Es ist klar das Hamburg sich selber Schuld gemacht hat.Eine Straßenbahn wird es bestimmt wieder geben auch wenn es über 40 Jahre her sind
Die Grünen haben das fast sichere Comeback der Straßenbahn 2010 leider für alle Zeiten zerstört.
Alles was danach gefaselt wurde war einfach nur Phantasterei und sonst nichts.
Das wird sich zu unseren Lebzeiten auch nie mehr ändern.
Zitat
AJL
Die Grünen haben das fast sichere Comeback der Straßenbahn 2010 leider für alle Zeiten zerstört.

Klar, in 50 Jahren wird man sagen, dass es damals die Grünen gab und man deshalb leider keine Straßenbahn bauen kann.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
AJL
Die Grünen haben das fast sichere Comeback der Straßenbahn 2010 leider für alle Zeiten zerstört.
Alles was danach gefaselt wurde war einfach nur Phantasterei und sonst nichts.
Das wird sich zu unseren Lebzeiten auch nie mehr ändern.

Richtigstellung:

Die Entscheidung, die Planungen für die neue Stadtbahn Hamburg (Straßenbahn) zu stoppen, wurde im Dezember 2010 vom damaligen Ersten Bürgermeister Christoph Ahlhaus (CDU) getroffen. Nach dem Bruch der schwarz-grünen Koalition beendete er das von den Grünen (GAL) unterstützte Projekt im Alleingang. Nach den Neuwahlen im Frühjahr 2011 besiegelte der neu gewählte Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) das endgültige Aus des Projekts, indem er das laufende Planfeststellungsverfahren offiziell einstellen ließ.

Edit: Letzte Woche in Bremen gewesen, die haben ja eine schöne Straßenbahn. Allerdings ist auf meinem Weg zurück zum Bahnhof die Straßenbahn durch einen Autounfall auf einer Kreuzung aufgehalten worden. Da wäre ein Bus einfach drum rum gekurvt. Ein Bremen-Kundiger hat uns dann einen (Bus)Umweg gewiesen.

Das hat jetzt wenig damit zu tun, aber in Hamburg können Autofahrer noch nicht einmal Busspuren ;-)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.09.2026 16:19 von Djensi.
Der einzige Weg das man die Straßenbahn wieder einführen kann ,wäre eine Volksabstimmung oder Petition in Hamburg um zu gucken ob es die meisten Hamburger es wirklich wollen.
Zitat
Djensi
... Richtigstellung:

Die Entscheidung, die Planungen für die neue Stadtbahn Hamburg (Straßenbahn) zu stoppen, wurde im Dezember 2010 vom damaligen Ersten Bürgermeister Christoph Ahlhaus (CDU) getroffen. Nach dem Bruch der schwarz-grünen Koalition beendete er das von den Grünen (GAL) unterstützte Projekt im Alleingang. Nach den Neuwahlen im Frühjahr 2011 besiegelte der neu gewählte Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) das endgültige Aus des Projekts, indem er das laufende Planfeststellungsverfahren offiziell einstellen ließ. ...

Der Hintergrund ist falsch dargestellt!

Zwar hat dieser Kurzzeitbürgermeister die fertige Planfeststellung abgebrochen, doch der Grund dafür ist bei den Grünen zu suchen. Die haben nämlich unmittelbar vor der Planfeststellung die Koalition aufgekündigt und erst dann hat die beleidigte Leberwurst Ahlhaus der Tram den Garaus gemacht. Hätten die Grünen tatsächlich ein Interesse an der Straßenbahn gehabt, hätten sie nur noch zwei Wochen warten müssen und die Tram wäre in trockenen Tüchern gewesen.
Zitat
NVB
Zitat
Djensi
... Richtigstellung:

Die Entscheidung, die Planungen für die neue Stadtbahn Hamburg (Straßenbahn) zu stoppen, wurde im Dezember 2010 vom damaligen Ersten Bürgermeister Christoph Ahlhaus (CDU) getroffen. Nach dem Bruch der schwarz-grünen Koalition beendete er das von den Grünen (GAL) unterstützte Projekt im Alleingang. Nach den Neuwahlen im Frühjahr 2011 besiegelte der neu gewählte Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) das endgültige Aus des Projekts, indem er das laufende Planfeststellungsverfahren offiziell einstellen ließ. ...

Der Hintergrund ist falsch dargestellt!

Zwar hat dieser Kurzzeitbürgermeister die fertige Planfeststellung abgebrochen, doch der Grund dafür ist bei den Grünen zu suchen. Die haben nämlich unmittelbar vor der Planfeststellung die Koalition aufgekündigt und erst dann hat die beleidigte Leberwurst Ahlhaus der Tram den Garaus gemacht. Hätten die Grünen tatsächlich ein Interesse an der Straßenbahn gehabt, hätten sie nur noch zwei Wochen warten müssen und die Tram wäre in trockenen Tüchern gewesen.

Mettbrötchen Mann Ahlhaus hatte das schon in petto. Das war einer der Gründe die Koalition zu "kündigen".
Zitat
zurückbleiben-bitte
Zitat
NVB
Zitat
Djensi
... Richtigstellung:

Die Entscheidung, die Planungen für die neue Stadtbahn Hamburg (Straßenbahn) zu stoppen, wurde im Dezember 2010 vom damaligen Ersten Bürgermeister Christoph Ahlhaus (CDU) getroffen. Nach dem Bruch der schwarz-grünen Koalition beendete er das von den Grünen (GAL) unterstützte Projekt im Alleingang. Nach den Neuwahlen im Frühjahr 2011 besiegelte der neu gewählte Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) das endgültige Aus des Projekts, indem er das laufende Planfeststellungsverfahren offiziell einstellen ließ. ...

Der Hintergrund ist falsch dargestellt!

Zwar hat dieser Kurzzeitbürgermeister die fertige Planfeststellung abgebrochen, doch der Grund dafür ist bei den Grünen zu suchen. Die haben nämlich unmittelbar vor der Planfeststellung die Koalition aufgekündigt und erst dann hat die beleidigte Leberwurst Ahlhaus der Tram den Garaus gemacht. Hätten die Grünen tatsächlich ein Interesse an der Straßenbahn gehabt, hätten sie nur noch zwei Wochen warten müssen und die Tram wäre in trockenen Tüchern gewesen.

Mettbrötchen Mann Ahlhaus hatte das schon in petto. Das war einer der Gründe die Koalition zu "kündigen".

Wieso führt man nicht wenigstens die Straßenbahn in Wilhelmsburg ein wie die Linken es wollten denn Wilhelmsburg hat ein sehr schlechtes ÖPNV.
Wo soll bitte in Wilhelmsburg dafür dann der Betriebshof sein? Auf dem Gelände des Inselpark, super Idee! ;)

Mfg

Sascha Behn
Zitat
NVB
Hätten die Grünen tatsächlich ein Interesse an der Straßenbahn gehabt, hätten sie nur noch zwei Wochen warten müssen und die Tram wäre in trockenen Tüchern gewesen.

Moin,

Was hätte das denn für einen Unterschied gemacht? Ein Planfestllungsbeschluss verpflichtet ja nicht zum Bau. Ahlhaus/Scholz hätten das Projekt immer noch genausogut einstampfen können.

Zitat
trains-fan
Wieso führt man nicht wenigstens die Straßenbahn in Wilhelmsburg ein wie die Linken es wollten denn Wilhelmsburg hat ein sehr schlechtes ÖPNV.

Einen Standort für einen Betriebshof ließe sich sicherlich finden und es läuft ja auch gerade eine MBU für eine Tram nach Wilhelmsburg. Das ändert aber ja nichts daran, dass eine solche Entscheidung keine Kleinigkeit ist, die man mal eben so trifft, sondern ein Großprojekt mit Kosten im dreistelligen Millionen Bereich.

Man muss in Hamburgs Fall zunächst der Stadtgesellschaft eine grundlegende Diskussion darüber haben, was für eine Art von Tram man will (Priorität auf Geschwindigkeit, dann aber zur Not an den örtlichen Centren vorbei oder Priorität auf gute Erschließung, dann aber für eine bessere Integration ins Stadtbild, z.B. in der Veringstraße mit anderen Abstrichen) und sich darüber hinaus natürlich mit den vor Ort Betroffenen abstimmen.

Auch größere Fragen über das gesamt Netz müssen natürlich zuerst beantwortet werden. Die Linke selbst hat ja gerade erst ihren ursprünglichen Entwurf für eine Wilhelmsburg Tram über den Haufen geworfen. Auch schwingt bei dem Thema natürlich immer die Frage einer zweiten Schnellbahnlinie nach Harburg mit. Und die Frage der Verlängerung der U4 ins Reiherstiegviertel, die die Linke ja aus nicht ganz nachvollziehbaren Gründen unterstützt ebenfalls.
Zitat
HHK

Man muss in Hamburgs Fall zunächst der Stadtgesellschaft eine grundlegende Diskussion darüber haben, was für eine Art von Tram man will (Priorität auf Geschwindigkeit, dann aber zur Not an den örtlichen Centren vorbei oder Priorität auf gute Erschließung, dann aber für eine bessere Integration ins Stadtbild, z.B. in der Veringstraße mit anderen Abstrichen) und sich darüber hinaus natürlich mit den vor Ort Betroffenen abstimmen.

Wer soll denn in einer Bahn sitzen, die überall dort vorbei fährt, wo die Leute hin wollen? Sinnvollerweise baut man eine Straßenbahn so, dass sie die zentren erreicht, dort im Zweifel langsamer ist und zwischen den Zentren Tempo macht.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
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