"Aber als vergangenen Freitag die Mitglieder des geheim tagenden Bundesfinanzierungsgremiums durch einen vertraulichen Bericht des Bundesrechnungshofs blätterten, schüttelten sie doch ihre Köpfe: Darin wurden Compliance-Probleme, Milliardenverluste bei der Auslandstochter Arriva und Corona-Schäden von bislang fast zehn Milliarden Euro aufgelistet."

Die Nettoschulden sollen auf etwa 38 Mrd. € Ende 2022 steigen. Die Schuldenobergrenze wurde auf 35 Mrd. € erhöht. Falls die Zufuhr "frischen" Eigenkapitals vom Bund gelingen sollte, die von der EU als Beihilfe genehmigt werden müßte, würde die Schuldenobergrenze entsprechend reduziert werden.

Angesichts des Handlungsdrucks soll ein(e) Bahnkenner(in) in den Vorstand aufsteigen. Für eine bessere Kontrolle durch den Eigentümer wird auch eine Umwandlung von der AG in eine GmbH in Betracht gezogen.

Hier noch ein Link dazu: [www.msn.com]
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