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Frage zur Reaktivierung der Heidekrautbahn zwischen Basdorf - Wilhelmsruh
geschrieben von Bahnfreund Schranke 
Ich war mir aber nicht sicher, ob es nicht ein Kojote ist.
Wo seht ihr denn den Anwohner, ich such mich gerade dumm und dämlich :D
Zitat
Slighter
Wo seht ihr denn den Anwohner, ich such mich gerade dumm und dämlich :D

sind's die Augen geh zu ... ;) ... der ist aber auch echt schlecht zu erkennen und hat sich gut getarnt... schönes Bilderrätsel.

Am Südkreuz gibt es übrigens auch so ein Kollege der mir da schon seit etwa 5 Jahren ständig über den Weg läuft.
Da ist er


Mal kurz ohne Bilder: der „Kranz“ auf den Bahnsteigsegmenten wurde vervollständigt, weitere Fundamente für die Bahnsteigplatten wurden verlegt (fast auf ganzer Länge des Bahnsteigs) und es wurden die ersten Kabelschächte und Leerrohre verlegt.
Darüberhinaus wurde an der kompletten Betonwand eine Linie gezogen und links gibt es die Beschreibung „Graffiti“.
Könnte sein, dass auch hier die Betonwand nicht grau bleibt, sondern professionell verziert wird.
Am Fuße des Damms wurde entlang des Bahnsteigs ein Graben ausgehoben und ich meine, dass an der Böschung zur Nordbahn hin schon der erste Mutterboden aufgetragen wurde.
Heute mal Bilder vom 27.09 und von heute.
Die "Fundamente" wurden jetzt alle eingegraben. Wer weiß, was das wirklich ist. Vielleicht die Fundamente für eine Art Rückwand oder Gitter auf der Hangseite? Für ein Dach stehen die meines Erachtens viel zu dicht nebeneinander.
Hinter der Schalung wurde eine Treppe betoniert.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 05.10.2025 18:53 von DerMichael.


Am nördlichen Damm wurde weitergearbeitet und nun ist auch klar, wo der Übergang hinkommt. Mittlerweile ist ein Rampensystem entstanden.


Der Mauerweg zwischen Heidekrautbahn und Nordbahn.


Oben auf dem Bahndamm: sieht danach aus, als ob die ersten schon auf den Zug warten.
Auch hier eine Treppenschalung


Am Bahndamm der Nordbahn wurde wieder Mutterboden aufgebracht (hinter der Absperrung).
Im Spundwandkasten ist immer noch nichts passiert. Ich frage mich, ob das einfach ein Abstellgleis werden soll und ob man sich noch nicht sicher ist, ob man das überhaupt auffüllt oder gleich die Einbindung auf die Nordbahn baut. Warum passiert da nichts?

Noch ein Bild über die Baustelle von Norden.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 05.10.2025 18:59 von DerMichael.


Zitat
andre_de
...
22.09.2025: https://www.baustellen-doku.info/berlin_heidekrautbahn_reaktivierung_stammstrecke/PFA1_Berlin_inkl_Wilhelmsruh/20250922/
...


Hallo André,

in deiner hier von mir zitierten Galerie vom 22.09.2025 zeigst du speziell im Bild 5 die winklige Spundwand neben der Zugangsrampe zum künftigen Bahnsteig der Heidekrautbahn. Dazu habe ich zwei Fragen in sicherlich allgemeinem Interesse:

1) Ich gehe davon aus, dass perspektivisch - im Falle einer Einbindung in die noch fehlende Nordbahn - zwischen dieser Spundwand und dem Damm der Nordbahn obenauf der Abzweig einer Schutzweiche samt Prellbock liegen wird. Währenddessen führt dann das Streckengleis der Heidekrautbahn über den anderen Zweig dieser Weiche in das (stadtauswärtige) Streckengleis der Nordbahn. --> Liege ich mit dieser Einschätzung richtig?

2) Ist dir evtl. bekannt, ob der Raum hinter dieser Spundwand bereits im Rahmen der aktuellen Baustufe des Haltepunktes der Nordbahn schon mit verfüllt und verdichtet wird? Bislang war er es gemäß verschiedener Berichte und Bild-Dokus wohl noch nicht. Zudem sieht es ohnehin so aus, als bräuchte / bekäme diese Spundwand noch eine umlaufende Kappe.

Danke für entsprechende Infos oder Korrekturen.

Gruß
Die Ferkeltaxe
Hallo!
Im Zusammenhang mit Bild 5 von Andre vom 22.9.25 bitte nochmal hier die Frage, ob die spätere Einbindung in die Nordbahn vor der Querung der
Kopenhagener Straße erfolgen soll oder nach einer später noch zu errichtenden Brücke über dieselbe. Ich frage das auch in dem Zusammenhang, weil die frühere Einfädelung nach der ebenerdigen Querung der Kopenhagener doch wohl über eine längere schiefe Ebene Richtung Gesundbrunnen erfolgte.
Grüße
Zitat
Bauart Bernau
Hallo!
Im Zusammenhang mit Bild 5 von Andre vom 22.9.25 bitte nochmal hier die Frage, ob die spätere Einbindung in die Nordbahn vor der Querung der
Kopenhagener Straße erfolgen soll oder nach einer später noch zu errichtenden Brücke über dieselbe. Ich frage das auch in dem Zusammenhang, weil die frühere Einfädelung nach der ebenerdigen Querung der Kopenhagener doch wohl über eine längere schiefe Ebene Richtung Gesundbrunnen erfolgte.
Grüße

Definitiv davor. Das wurde schon immer so kommuniziert, um sich die breitere Brücke zu ersparen.
Zitat
DerMichael
Zitat
Bauart Bernau
Hallo!
Im Zusammenhang mit Bild 5 von Andre vom 22.9.25 bitte nochmal hier die Frage, ob die spätere Einbindung in die Nordbahn vor der Querung der
Kopenhagener Straße erfolgen soll oder nach einer später noch zu errichtenden Brücke über dieselbe. Ich frage das auch in dem Zusammenhang, weil die frühere Einfädelung nach der ebenerdigen Querung der Kopenhagener doch wohl über eine längere schiefe Ebene Richtung Gesundbrunnen erfolgte.
Grüße

Definitiv davor. Das wurde schon immer so kommuniziert, um sich die breitere Brücke zu ersparen.

Das kann ich bestätigen, ich habe die dazugehörige Trassierungsstudie gesehen.

Im Verlauf der Nordbahn wird durchgehend eine zweigleisige Trassierung nach aktuellem Regelwerk (insbesondere für Gleisabstände). freigehalten. Südlich der Kopenhagener Straße wird eine Überleitverbindung berücksichtigt, damit die Züge der Heidekrautbahn auf beide Fernbahngleise wechseln können. In der Heidekrautbahn wird außerdem eine Flankenschutzweiche berücksichtigt.

Die Realisierung dieser Maßnahme halte ich aber in absehbarer Zeit für sehr unwahrscheinlich, sofern kein Wunder gesieht. Seitens des Senats besteht bekanntlich null komma null Interesse an allem, was keine Autobahn oder Schnellstraße ist.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.10.2025 11:54 von Latschenkiefer.
Zitat
Ferkeltaxe


Hallo André,

in deiner hier von mir zitierten Galerie vom 22.09.2025 zeigst du speziell im Bild 5 die winklige Spundwand neben der Zugangsrampe zum künftigen Bahnsteig der Heidekrautbahn. Dazu habe ich zwei Fragen in sicherlich allgemeinem Interesse:

1) Ich gehe davon aus, dass perspektivisch - im Falle einer Einbindung in die noch fehlende Nordbahn - zwischen dieser Spundwand und dem Damm der Nordbahn obenauf der Abzweig einer Schutzweiche samt Prellbock liegen wird. Währenddessen führt dann das Streckengleis der Heidekrautbahn über den anderen Zweig dieser Weiche in das (stadtauswärtige) Streckengleis der Nordbahn. --> Liege ich mit dieser Einschätzung richtig?

2) Ist dir evtl. bekannt, ob der Raum hinter dieser Spundwand bereits im Rahmen der aktuellen Baustufe des Haltepunktes der Nordbahn schon mit verfüllt und verdichtet wird? Bislang war er es gemäß verschiedener Berichte und Bild-Dokus wohl noch nicht. Zudem sieht es ohnehin so aus, als bräuchte / bekäme diese Spundwand noch eine umlaufende Kappe.

Danke für entsprechende Infos oder Korrekturen.

Hallo,

zu 1: Ja das ist richtig. Die Einbindung in die Nordbahn würde in diesem Bereich erfolgen, wie Du richtig schreibst mittels Flankenschutzweiche und Prellbock VOR der EÜ Kopenhagener Straße. Die Planfeststellungsunterlagen zu diesem Bauabschnitt beinhalten bereits die mögliche Lage dieser Weichen und die Trassierung. Das ist auch der Grund, warum der Heidekrautbahn-Bahnsteig so weit von der Kopenhagener Straße entfernt angeordnet ist, da die besagte Weichenverbindung hier noch hinpassen muss. Aus Fahrgastsicht natürlich nicht so toll.

Zu 2: Das weiß ich nicht gesichert. Ich gehe aber davon aus, dass der Bereich noch im aktuellen Bauprojekt verfüllt wird, da die Spundwand in dieser Höhe sicher rückverankert werden muss und die Anker vermutlich nicht über Jahrzehnte freiliegen sollen. M.E. stand etwas über die geplante Verfüllung in einer der Pressemitteilungen zum Projekt (auf der i2030 Seite).

Viele Grüße
André
Fake News! Du unterschlägst die Magnetbahn! Außerdem wird die Straßenbahn bald überflüssig, weil wir Flugtaxis bekommen.
@Andre:
Mir scheint, als ob die Anker nicht freiliegen, sondern in diese schwarzen Rohre gepackt werden, die dort rumliegen. Während bis zum Ende des Bahnsteigs alles aufgefüllt wurde und jetzt eigentlich nur noch die PSS und der Oberbau fehlt, geht es direkt hinter dem Bahnsteig beim Übergang in den Spundwandkasten in die Tiefe und dort passiert: nichts.
Wenn man nun über die fast fertig gestellte Trasse vor dem Bahnsteig noch etliche Lastwagenladungen Sand in den Spundwandkasten fahren muss, zerwühlt man die Trasse vor dem Bahnsteig doch wieder. Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen, warum im Spundwandkasten nichts passiert. Es sei denn, dass da noch auf irgendeine Planänderung gewartet wird.

Davon abgesehen ist das Ding da ein fürchterlicher Fremdkörper.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.10.2025 12:42 von DerMichael.
Zitat
VvJ-Ente
Fake News! Du unterschlägst die Magnetbahn! Außerdem wird die Straßenbahn bald überflüssig, weil wir Flugtaxis bekommen.

Mit einem weltweit innovativen System für Zugangssperren an den Flugtaxihaltestellen!
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