Das Häuschen gehört ja wohl der NEB, wie ebenfalls hier schon zu lesen war.
Ich bin aber der festen Meinung, dass man nicht erst die Trasse und das Gleis an dieser Stelle inkl. gebäudenah verlaufender Entwässerung errichtet, um dann anschließend das sie einschränkende Haus oder wenigstens dessen Ecke abzureißen. Das wäre etwas sinnfrei. Man muss dazu ja auch mit an den Keller ran - sofern die Hausecke unterkellert ist.
Auf der anderen Seite habe ich ja vorhin schon nachvollziehbar dargelegt, dass das Haus nicht stört. Selbst dann nicht, wenn hier später Zugverkehr stattfindet. Warum sollte man es also abreißen? (Seinen Zustand freilich kann ich aus der Ferne nicht einschätzen.) Möglicherweise wird es ja das künftige Bahnhofs- bzw. Sozialgebäude der NEB für den Hp. Wilhelmsruh?? ;-)
Wann wurde denn der Zugverkehr auf der Heidekraut-'Stammtrasse' zwischen Hertzstr. und früherem Bhf. Wilhelmsruh (inkl.) tatsächlich eingestellt? Meiner Kenntnis nach erst 1963, also ca. 2 Jahre nach den ersten Grenzzäunen dort, da ja alles im Osten gelegen war. Man verschärfte nur immer weiter das Grenzregieme und schloss dann eben auch dieses Stück Strecke mit Bhf. wegen der Lage im Grenzgebiet. Später wurde der Personenverkehr hier auch noch in Etappen von der DR weiter gen Norden zurückgezogen.
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Weiß jemand Genaueres zum Einstellungszeitpunkt des Bhf. Wilhelmsruh der Heidekrautbahn und des Streckenstücks ab Hertzstr. zum Bhf.?
Gruß
Die Ferkeltaxe