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Frage zur Reaktivierung der Heidekrautbahn zwischen Basdorf - Wilhelmsruh
geschrieben von Bahnfreund Schranke 
>Hierbei wäre interessant, ob der PV bis zum Werkbahnhof direkt mit dem Mauerbau schon final eingestellt wurde, oder ob er auch danach noch für eine Zeit stattfand, nachdem die ersten Grenzsicherungsanlagen von Rosenthal bis Wilhelmsruh fertiggestellt waren, die Grenze also erstmal pioniertechnisch gesichert war?
Analog stellt sich die Frage weiterhin auch für den eigentlichen Endbahnhof. Weiß da jemand mehr oder gibt es entsprechende Fahrpläne?

Also der Fahrplan oben von 1956 bestätigt ja das, was ich sage. Der Bahnhof wurde schon ein paar Jahre früher gebaut. Der Betrieb Bergmann-Borsig wurde bereits von den Sowjets wieder eingerichtet, da gabs noch gar keine DDR und der Übergang an der Kopenhagener Straße, sowie der S-Bahn-Zugang, der war bis zum 13. August 1961 offen. Natürlich standen da später die Vopos. Für einen echten Werksverkehr war aber der Bahnhof Wilhelmsruh eher ungeeignet. Der Betriebsbahnhof hatte rein logistische Aufgaben, er war einfach viel besser geeignet für den Werksverkehr.
Ich empfehle den Faden hier mal von Anfang an zu lesen, für die, die es interessiert und die damals noch nicht dabei waren.
Zitat
Ferkeltaxe
Zitat
bahnwege
[...] Zuvor soll es ja noch eine Werkshaltestelle für die MA von Bergmann Borsig gegeben haben. Hat irgendjemand ne Ahnung wo diese war?
[...]

Soweit mir bekannt ist, lag die genau nördlich der Hertzstraße. Also dort, wo heute noch zwischen grünen Zäunen einiger 'Krimskrams' auf einer Fläche aus vielen Betonplatten rumliegt.

Meines Wissens lag der Haltepunkt deutlich weiter nördlich. Siehe meine Galerien der "Erstbegehung". Dort ist auch ein Foto bzgl. Werkbahnsteig dabei.

https://www.baustellen-doku.info/berlin_heidekrautbahn_reaktivierung_stammstrecke/PFA1_Berlin_inkl_Wilhelmsruh/20200125/

und

https://www.baustellen-doku.info/berlin_heidekrautbahn_reaktivierung_stammstrecke/PFA1_Berlin_inkl_Wilhelmsruh/20200314/

Viele Grüße
André
Der Haltepunkt lag genau südlich der Lessingstraße. Er soll künftig nördlich der Lessingstraße errichtet werden.

Über die Frage des Haltepunktes Lessingstraße wurde bereits auf dieser Seite gesprochen

[www.bahninfo-forum.de]

@Andre, wo du schreibst "ungefähr hier lag der Werksbahnhof", da könnte der Bahnsteig angefangen haben und endete direkt an der Lessingstraße. Also etwas kürzer als von der Schillerstraße bis zur Lessingstraße.

Auf dem nächsten Bild "Haupteingang" sieht man den Zaun, der den Bahnhof zur Lessingstraße hin begrenzt. Kurz hinter diesem Zaun war der Bahnhof.

Auf dem Bild 7 sieht man die Einfahrt in das Gelände des Pankowparks mit einem Tor verschlossen. An diesem Tor befindet sich aktuell das Schild Anfang des Anschlusses (singemäß). Es ist interessant, dass der Werksanschluss erst hier am Tor beginnt. Das Gleis bis zum Tor gehört der NEB, die Stammstrecke wird vor dem Tor am Gleisbogen mit einer Weiche weiterführen und zwar links am Werkszaun entlang.

Und noch was: Die Frage der Querungen in dem Bereich ist sicher das letzte Wort noch nicht gefallen. Ersatzloser Wegfall würde ja bedeuten, dass auch der Mauerweg nicht passierbar wäre. Auch wenn der hier wohl schon auf Reinickendorfer Seite verläuft.

Und hier wurde ebenfalls schon über den Fahrplan 1983 gesprochen
[www.bahninfo-forum.de]

Die gesamte Diskussion über den Güterbahnhof Wilhelmsruh und die alten Anschlussgleise zum Werk beginnt auf dieser Seite
[www.bahninfo-forum.de]

Dort steht auch, der Werksbahnhof Bergmann-Borsig wurde 1953 errichtet. Ich kann eigentlich immer noch nicht glauben, dass der heutige Anschluss zum Pankowpark erst nach dem Mauerbau errichtet wurde. In meiner Erinnerung gabs den schon in den 50er-Jahren und dort stand ja auch der Wasserkran, daneben ein Lockschuppen. Beides steht heute nicht mehr, aber die Örtlichkeit und die sich dort verzweigende Anschlussbahn sind heute unverändert. Eines der Gleise geht gleich in die erste große Werkhalle, auch heute noch (sie wird inzwischen auch von Black Block music, oder wie die heißen, genutzt). Das andere Gleis auf die Lessingstraße, die auch im Werk so heißt, und dann zu Stadler. Im letzten Link ist es erklärt. In dem Buch Opravil steht, dass der Anschluss im Mai 1953 gebaut wurde. Sorry - harre es schon wieder vergessen.

Auf dieen Gleisbahn machte damls @Mario aufmerksam
[www.gleisplan.net]#

Der Werksbahnhof ist dort nicht eingezeichnet, aber sonst die ganze Situation, wie sie in den 60er Jahren noch bestand. Die Bemerkung 1965 alles ausgebaut sagt ja, dass der Planzustand älter ist. Lindenallee ist die heutige Hertzstraße.

Hier wurde ebefalls näher auf die Situation eingegangen
[www.bahninfo-forum.de]



9 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.04.2026 02:32 von Heidekraut.
Bzgl der Querungen gab es doch diverse Einsprüche. Die sind doch auch ein Grund für das Scheitern des PfB
Hallo zusammen,

es gibt neues Bildmaterial vom User Traumfänger Mineral auf Youtube: [www.youtube.com]

Zwar springt er zeitlich ein Wenig und zwischendrin ist er auch mal kurz in Buch und Karow, aber für mich unterm Strich egal. Die aktuellsten Infos bekommt man nach dem Intermezzo an der Stettiner Bahn. Was ist zu sehen:

- Der Bahnsteig der Heidekrautbahn wird gerade gepflastert.
- Die Stufen der westlichen Bahnsteigtreppe sind in Arbeit.
- Der nördliche Hang des Bahndamms bekam weiteren Mutterboden und Mattenbelag.
- Der bauzeitliche 'BÜ' des Mauerweges ist gut zu erkennen.
- Der Spundwandkasten östlich des neuen Bahnsteigs ist nun komplett betoniert. Bei zwei Abschnitten muss nach erfolgtem Aushärten noch ausgeschalt werden.

Gruß
Die Ferkeltaxe
Zitat
DerMichael
Bzgl der Querungen gab es doch diverse Einsprüche. Die sind doch auch ein Grund für das Scheitern des PfB

Einsprüche führen doch nicht zum Scheitern eines PFV, sondern sind Bestandteil davon...? Sie können das Aussprechen eines PfB zwar massiv ausbremsen. Doch wenn sie abschließend bearbeitet wurden und die Pläne danach rechtskonform sind, muss auch ein PfB erlassen werden.

Was also ist hier bei der Heidekraut tatsächlich passiert?

Gruß
Die Ferkeltaxe
Zitat
Ferkeltaxe
Zitat
DerMichael
Bzgl der Querungen gab es doch diverse Einsprüche. Die sind doch auch ein Grund für das Scheitern des PfB

Einsprüche führen doch nicht zum Scheitern eines PFV, sondern sind Bestandteil davon...? Sie können das Aussprechen eines PfB zwar massiv ausbremsen. Doch wenn sie abschließend bearbeitet wurden und die Pläne danach rechtskonform sind, muss auch ein PfB erlassen werden.

Was also ist hier bei der Heidekraut tatsächlich passiert?

Ok, dann so: Es gab so viele Einsprüche zum PfB bzgl. Umwelt und auch Übergänge, dass der erste Versuch gescheitert ist und der Plan nicht genehmigt wurde.
Deshalb musste nachgebessert werden.
Ich zeige hier mal die Position des ehemaligen Werkbahnhofs auf einer Straßenkarte, schematisch, nicht maßstabgenau (und diletantisch freihändig) 🤭

Der zukünftige Bahnhof soll links neben dem rechten Parkplatz nördlich der Lessingstraße errichtet werden.

Daran anschließend zwei Messtischblätter des Bahnhofes, offensichtlich ein Entwurf von 1946, realisiert wurde der Haltepunkt 1953.


ich habe auf dem Geoportal Berlin noch eine sehr interessante Luftbildaufnahme aus dem Jahr 1959 gefunden. Dazu noch zum Vergleich von 1953. Die werden sicher dazu beitragen klarer in die Vergangenheit zu sehen.
Auf dieser sieht es so aus, als ob der ehemalige Werksbahnhof sogar ein eigenes Gleis hatte!?

Grüße an alle Forenteilnehmer

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*** man sollte nicht alles so eng sehen, das weitet den Blick ***



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.04.2026 20:18 von bahnwege.
Das Gebäude links ist die ehemalige Berufsschule (ursprünglich Verwaltungsgebäude der Bergmann Elektrizitätswerke AG). Rechts davon dürfte die Schillerstraße liegen. Das rechte Ende schließt an das Folgeblatt an.

Im zweiten Blatt sieht man die Lessingstraße. Der Anschluss Just nach Osten ging zu einem anderen Werk oder Händler. Ich glaube Schrott.

Rechts nach oben gehend sieht man das Werksanschlussgleis, dass also damals schon bestand und dem heutigen Anschluss entspricht.


Die Qualität ist leider bescheiden, weil ich das alles hier auf meinem Chromebook-Laptop mache. Danke an @bahnwege für den Kartenausschnitt.

Auf dem Luftbild von 1959 sieht man auch sehr schön die noch vorhandenen Werksgleise. Danach kann man einen Plan rekonstruieren, da mir nicht gelungen war, einen wirklichen Gleisplan zu finden.

Stadler, die ja ihren Anschluss mehrfach erweitert und umgebaut haben, müssten eigentlich über alte Unterlagen verfügen. Inzwischen gehen auch wieder mehrere Gleise in die neue Werkhalle.

Der Bahnhof ist eigentlich sehr gut zu erkennen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.04.2026 21:18 von Heidekraut.
Zitat
DerMichael
Zitat
Ferkeltaxe
[...]
Was also ist hier bei der Heidekraut tatsächlich passiert?

Ok, dann so: Es gab so viele Einsprüche zum PfB bzgl. Umwelt und auch Übergänge, dass der erste Versuch gescheitert ist und der Plan nicht genehmigt wurde.
Deshalb musste nachgebessert werden.

Ok, danke. Dann kann ich das jetzt einordnen. (So hatte ich es eigentlich auch 'vor meinem geistigen Auge'.)

Gruß
Die Ferkeltaxe
^
Vielen Dank an bahnwege und Heidekraut für die tollen Dokumente!!! Die sind unheimlich informativ.

Ich fasse mal meine persönlichen Schlussfolgerungen zusammen:

- Der Werkbahnhof BB von 1953 verfügte über einen Bahnsteig westlich des Streckengleises, der wenige Meter südlich des Haupteingangs zum Werk begann. (Die Messtischblätter von 1946 zeigen für mich noch keine direkte Planung für diesen Werkbahnhof. Ich vermute, die NEB wollte damals die grün markierte Fläche erwerben oder ähnliches.)
- Was ich in den Bildern und Plänen erkenne, ist tatsächlich an dieser Stelle nur ein Gleis - eben das Streckengleis. Daher denke ich, war dieser Werksbahnhof betrieblich ein Haltepunkt, obwohl es nördlich zwei Anschlussweichen gibt.
- Von der Bahnsteigausstattung sehe ich leider nicht allzuviel. Erkenne aber etwas, das möglicherweise ein Wetterschutzdach ist. --> @Heidekraut: Was sagt dazu deine Erinnerung? Gab es auch Bahnsteigbeleuchtung und etwas Möblierung?
- Der heute noch genutzte Bahnanschluss des Werkes BB mit Abzweig aus dem Streckengleis nördl. der Lessingstr. ist auf dem Bild von 1953 schon vorhanden. Ist vermutlich um Einiges älter.
- Ebenfalls noch nördlich der Lessingstr. liegt die Weiche zum Privatanschluss östlich des Streckengleises ('Händler', 'Schrott'?).
- Im Süden ist auch 1959 noch klar der zweite (Güter-)Gleisanschluss des Werkes vorbei am Lokschuppen des Bhfs. Wilhelmsruh zu erkennen. Über diesen konnten z. B. auch auf direktem Wege Wagen von der DR aus Schönholz übernommen werden. Der nördliche Werksanschluss dagegen konnte nur mit einer Sperrfahrt (?) vom Bhf. Wilhelmsruh aus mit Kopfmachen nördl. der Lessingstraße oder aber direkt vom Bhf. Rosenthal aus bedient werden.
- Ich vermute, dass dieser südliche Anschluss auch bis zum Mauerbau noch genutzt wurde. Trotz der politischen und zollseitigen Beschränkungen speziell seit 1952, wonach Warenverkehr der DDR nicht mehr durch oder über die Westsektoren erfolgen durfte. Zumindest aber vom Endbahnhof Wilhelmsruh aus konnte man hier noch ins Werk. Da zwischenzeitlich zur Umgehung der Westsektoren die Verbindung von Karow nach Basdorf entstanden war, kamen die Wagen für BB dann ausschließlich oder zumindest ganz überwiegend von dort nach Wilhelmsruh.
- Auch das kleine 'Giebelhaus' südl. des ehem. BÜ Hertzstr. ist jeweils sehr gut zu sehen. Im Bild 19 seiner Galerie vom 11.03.2018 benennt Andre es als früheres Bahnwärterhaus der Heidekrautbahn: [www.baustellen-doku.info]
- Südlich dieses Hauses und seines Grundstücks meine ich in den Luftbildern auch das Stumpfgleis zu erkenennen, von dem wohl der zuletzt bei der Baufeldfreimachung freigelegte alte Prellbock stammen dürfte.

Wie seht ihr das alles? Bin gespannt auf eure Rückmeldungen.

Gruß
Die Ferkeltaxe



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 17.04.2026 10:47 von Ferkeltaxe.
Ich weiß jetzt nicht, ob das eine Urheberrechtsverletzung ist, aus dem Luftbild des Geoportals von 1959, einen Ausschnitt zu vergrößern. Ich habe mich bemüht den Bahnhof größer herauszukopieren. Was ich erkennen kann sind wohl die Dächer des recht langgestreckten Bahnsteigs und ein oder zwei Gleise. Ist schwierig in der totalen Draufsicht. Sollte sich doch aber mit der Zeichnung decken.


Ich gehe davon aus, dass es auch Beleuchtung und Möblierung gab, aber so detailliert erinnere ich mich nicht mehr. Ich denke, dass ich diesen Bahnsteig, ja, es wird wohl ein Haltepunkt gewesen sein, nie genutzt habe. Da ich dorthin immer mit dem Bus, dem 55er, heute 155er fuhr, es gab auch noch den 45er.

Ob ich jemals von Wilhelmsruh aus mit der Heidekraut fuhr, das erinnere ich nicht mehr. Näher in der Erinnerung ist halt der Einstieg in Blankenfelde oder Schildow. Aber in den 50er-Jahren konnte man den Bahnhof sehr gut sehen, wenn man durch den Haupteingang ging. Ab 1961 war er dann halt abgesperrt und irgendwann wurde er abgerissen.

Der Prellbock ist klar in allen Zeichnungen drin und der befand sich dort am Ende des Stumpfgleises, das ist richtig. Bahnwärterhaus, sieht so ein Bahnwärterhaus aus? Gab es dort jemals eine Schranke? Das weiß ich nicht mehr.

Im nördlichen Teil des Haltepunktes sieht ja das Dach wie ein geschlossenes Gebäude aus und ein Gebäude habe ich auch in Erinnerung. Aber sehr schemenhaft. Also verbürgen kann ich mich dafür nicht.

Der nördliche Werksanschluss ist alt, aber sicher später erneuert und ausgebaut worden.

In OpenRaiylwayMap ist der aktuelle Zustand des Stadler-Anschlusses eingezeichnet, außerdem ein paar alte Gleise, die noch vorhanden sind, und ehemalige, gestrichelt. Z.B. das alte Ende des Ausziehgleises auf dem Stadlergelände vor der Errichtung der neuen Hallen. Es sind aber nur wenige alte Gleise, so fehlt völlig die Gleisflanke durch die Hertzstraße auf dem Gelände. Hingegen ist das Schlängelgleis von Süden so weit angedeutet, dass man sich vorstellen kann, dass es einst östlich an der großen Turbinenhalle vorbeiging. Denn aus meiner Sicht bildete das gesamte Industriegleis einst ein Dreieck aus Hertzstraße, Lessingstraße und parallel zur Heidekrautstrecke. Von allen diesen Hauptgleisen gingen Abzweige direkt in die Hallen.



4 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.04.2026 19:14 von Heidekraut.
In @andre_de's Baustellendoku zum Beginn der Bauarbeiten gibt es das Foto mit zum Vorschein gekommenen Schienen aus der ersten Bauzeit der Heidekrautbahn vom Typ T.I. Bochum 1895 (das T.I. (?) kann ich nur undeutlich lesen).

Baustellendoku 2021

Über dieses Schienenprodukt habe ich diesen Link gefunden

[walzzeichen.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 18.04.2026 21:30 von Heidekraut.
Ich habe nochmal in dem Buch "Die Heidekrautbahn" von 'Jürgen Opravil' gestöbert und habe dort den beigefügten Gleisplan mit Schranken und dem beschriebenen Prellbock am Ausziehgleis kurz vor dem Schrankenwärterhaus an der Hertzstr. und ein Foto um 1920 gefunden. Diese und weiteres Interessantes auch über die Industriebahn Tegel-Friedrichsfelde findet man dort.

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*** man sollte nicht alles so eng sehen, das weitet den Blick ***



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.04.2026 10:50 von bahnwege.


... und noch ein Ausschnitt aus der Literatur "Eisenbahnatlas DDR - DR1976" für Euch.

Viele Grüße & viel Spaß

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