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Umbau Schöneweide
geschrieben von Logital 
Ah, danke für die Info.
Zitat

"Mobi1985" am 29.10.2025 um 10.20 Uhr:

Also ich muss mich Entschuldigen, es werden nur 12 Module und nicht 14 wie mir erst erzählt wurde!

Nein, dafür musst Du Dich nicht entschuldigen. :-)

Zitat

[...] Im Laufe des gestrigen Tages wurden die 6 unteren Module und der erste obere noch "richtig" gesetzt. [...]

Ah, dann habe ich mich doch verzählt, es sind also sechs Module pro Etage.

Zitat

Ich habe auch nochmal gefragt, was in dem Gebäude rein kommt, es wird ein ESTW und ein Bahnstromunterwerk [...]

Vielen Dank für diese Information. Das erklärt (zumindest mir) die Größe des (Modul-)Gebäudes.

Zitat

"Jim Knopf vom Niederrhein" am 29.10.2025 um 10.23 Uhr:

[...] Siehe Projektseite von InfraGO. [...]

Vielen Dank für den Link auf die Projektseite. Dort steht auf der Unterseite "Infos für Anwohnende":

Zitat

Pressetermin im Herbst 2025

Von Ende Oktober bis Anfang November 2025 errichten wir die Modulbauten. Dies wird durch einen Pressetermin begleitet. Informationen zu diesem Termin werden hier rechtzeitig bekannt gegeben.

:-)

Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Moin,

hier noch drei Fotos von gestern Nachmittag (29.10.2025, ab 16.23 Uhr). Alle zwölf Module befinden sich an ihrem Platz:




Die Einfahrt war noch offen, Bauarbeiter waren am Diskutieren:



Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Hallo,

die gestern (15.11.2025) verteilten Lokalausgaben Köpenick und Treptow der Werbezeitung Berliner Woche berichten auf Seite 6 über sich ankündigende Bauarbeiten zum Fahrradparkhaus in Schöneweide. So sind die Fahrradbügel auf dem Vorplatz an der Michael-Brückner-Straße (ist das auch noch der Cajamarcaplatz?) mit weißen Plastikzäunen eingezäunt und die Besitzer der immer noch angeschlossenen Fahrräder (größtenteils "Fahrradleichen") werden mittels Schildern zum Entfernen bis zum 22.10.2025 aufgefordert, weil bis Mitte November alle Bügel auf die ehemalige Straßenbahntrasse versetzt werden sollen, um Baufreiheit für das Fahrradparkhaus zu haben:

Zitat

Räder gehen, Räder kommen

Bezirk baut am Bahnhof Schöneweide ein Fahrradparkhaus - die Fahrradbügel müssen weg

[...] Philipp Hartmann
.

Der gleiche Autor hat bereits am 6.11.2025 auf Berliner Morgenpost online einen ähnlichen Text (und Bilder dazu) veröffentlicht:

Zitat

Plötzlich Bauarbeiten am S-Bahnhof Schöneweide - das ist der Grund

Der Bezirk bereitet aktuell den Vorplatz für ein wichtiges Bauprojekt vor. Welche Änderungen dafür jetzt auf Fahrradfahrer zukommen.

[...] Philipp Hartmann
.

Ich weiß leider nicht, in welcher gedruckten Ausgabe der Berliner Morgenpost der Artikel veröffentlicht wurde, und leider befindet sich der Online-Artikel hinter einer Bezahlschranke (Archiv).

Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Zitat
krickstadt
Die gestern (15.11.2025) verteilten Lokalausgaben Köpenick und Treptow der Werbezeitung Berliner Woche berichten auf Seite 6 über sich ankündigende Bauarbeiten zum Fahrradparkhaus in Schöneweide. So sind die Fahrradbügel auf dem Vorplatz an der Michael-Brückner-Straße (ist das auch noch der Cajamarcaplatz?) mit weißen Plastikzäunen eingezäunt und die Besitzer der immer noch angeschlossenen Fahrräder (größtenteils "Fahrradleichen") werden mittels Schildern zum Entfernen bis zum 22.10.2025 aufgefordert, weil bis Mitte November alle Bügel auf die ehemalige Straßenbahntrasse versetzt werden sollen, um Baufreiheit für das Fahrradparkhaus zu haben:

Zitat

Räder gehen, Räder kommen

Bezirk baut am Bahnhof Schöneweide ein Fahrradparkhaus - die Fahrradbügel müssen weg

[...] Philipp Hartmann
.

Der gleiche Autor hat bereits am 6.11.2025 auf Berliner Morgenpost online einen ähnlichen Text (und Bilder dazu) veröffentlicht:

Zitat

Plötzlich Bauarbeiten am S-Bahnhof Schöneweide - das ist der Grund

Der Bezirk bereitet aktuell den Vorplatz für ein wichtiges Bauprojekt vor. Welche Änderungen dafür jetzt auf Fahrradfahrer zukommen.

[...] Philipp Hartmann
.

Ich weiß leider nicht, in welcher gedruckten Ausgabe der Berliner Morgenpost der Artikel veröffentlicht wurde, und leider befindet sich der Online-Artikel hinter einer Bezahlschranke (Archiv).

Schön und gut, aber "der Bezirk" baut da rein gar nichts und bereitet auch nichts vor, sondern das Fahrradparkhaus ist ein reines Senatsprojekt - ausgeführt und bewirtschaftet von der landeseigenen Grün Berlin InfraVelo GmbH und "Grün Berlin" steht dabei auch nicht für eine Parteifarbe, sondern für "Grünflächenmanagement Berlin GmbH"...

Viele Grüße
Arnd
Zitat

Arnd Hellinger am 16.11.2025 um 14.02 Uhr:

[...] aber "der Bezirk" baut da rein gar nichts und bereitet auch nichts vor [...]

Lieber Arnd, Du scheinst mir ab und zu mit "Scheuklappen" durch die Welt zu rollen ... ich habe mir 'mal erlaubt, aus einem der Fotos von Herrn Hartmann einen Ausschnitt zu entnehmen und geradezurücken:



Anscheinend ist für die Umsetzaktion der Fahrradbügel nicht die Grün Berlin InfraVelo GmbH zuständig, sondern das Bezirksamt Treptow-Köpenick. Das ist auch verständlich, denn ich nehme an, dass der Bezirk von der Grün Berlin InfraVelo GmbH aufgefordert wurde, das Baufeld für das Fahrradparkhaus zu räumen, weil sich der neue Standort der Fahrradbügel nicht (mehr) im Bereich des zu bauenden Parkhauses befindet.

Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Moin,

wer auch immer die Bauleitung inne hat, man hat geliefert. Hier vier Fotos von heute morgen um 7.25 Uhr ...

Alte Fahrradbügel an einem neuen Ort, nämlich auf der ehemaligen Trasse der Straßenbahn:



Der alte Ort und zukünftiger Standort des Fahrradparkhauses:



Der Rest der ehemaligen Straßenbahntrasse an der Michael-Brückner-Straße mit Wildwuchs:



Der Weg für Fußgänger zwischen Sterndamm und Cajamarcaplatz, ziemlich dreckig und rutschig:



Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Bügel und Fahrradhaus. Ist das nicht alles irrsinnig weit weg von der Bahn?
Re: Umbau Schöneweide
17.11.2025 15:32
Zitat
Heidekraut
Bügel und Fahrradhaus. Ist das nicht alles irrsinnig weit weg von der Bahn?

Es könnte zwar noch ein bisschen näher sein, aber "irrsinnig weit weg" finde ich es zumindest nicht und der bisherige Standort wurde doch ganz gut angenommen, wie man z.B. in Google Streetview erkennen kann. Man darf hier wohl auch nicht vom Bahnhofsgebäude aus denken, sondern sollte auch berücksichtigen, dass es vom Fahrradparken bis zu den Eingängen vom Tunnel aus, nur 50m sind, auch wenn die Bahnhofsverkaufsflächenvermarkter diesen gern als einzig wahren Zugang betrachten.
Ich hatte den Eindruck, dass es näher zu den Aufgängen unter der Brücke ist. Aber das täuscht vielleicht auf dem Foto.
Zitat
Heidekraut
Ich hatte den Eindruck, dass es näher zu den Aufgängen unter der Brücke ist. Aber das täuscht vielleicht auf dem Foto.

Da täuscht nichts, die Kreuzberger Bügel stehen an der Ecke Sterndamm und die dortigen Bahnsteigzugänge sind sind näher, als wenn man einmal um das Empfangsgebäude herumgeht, um in den Tunnel zu kommen.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Derweil fordert ein fraktionsübergreifender Antrag an die BVV Treptow-Köpenick die Öffnung des (de facto ehemaligen) Empfangsgebäudes Schöneweide für den Publikumsverkehr als zusätzlichen Zugang zum ersatzneugebauten DB-Personentunnel...

Das Anliegen selbst ist m. E. zwar ebenso begründet wie löblich, denn der derzeitige Weg über die Bahnsteige der Straßenbahn kann ob deren Breite ja bestenfalls als "mängelbehaftet" bezeichnet werden, wirklich durchdacht scheint mir die Idee aber nicht. Die DB InfraGO als Eigentümerin wird nämlich erstens rechtlich kaum zu verpflichten sein, das Ding vor dessen angedachter Grundsanierung wieder öffentlich begehbar zu machen, zweitens entstünde dann wieder ein teurer Zwischenzustand, der dann während der eigentlichen Sanierung wieder gesperrt werden müsste. Logischer und "nachhaltiger" wäre wohl eher ein zwischen Bahnhofsgebäude und geplantem Fahrradparkhaus neu anzulegender Durchgang...

Mal sehen, ob Bezirks- und Bahnverwaltung im Zuge der weiteren Antragsbearbeitung noch auf den Trichter kommen...

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd
Logischer und "nachhaltiger" wäre wohl eher ein zwischen Bahnhofsgebäude und geplantem Fahrradparkhaus neu anzulegender Durchgang...

So ein Weg wäre aber nicht sinnvoll, um eine richtige Alternative zum jetzigen über die Haltestelle führenden Weg zu sein. Warum sollte man aus Richtung Einkaufszentren oder Brückenstraße so einen Umweg nehmen? Der Weg durch das Bahnhofsgebäude hingegen wäre kein Umweg - ob man nun parallel zum Bahnhofsbau davor oder dahinter zum Bahnhofszugang geht, dürfte unerheblich sein.

Das Bahnhofsgebäude hätte während der Bauphase des Bahnhofs parallel saniert werden müssen. Jetzt muss man eben einen provisorischen Tunnel entlang des Durchgangs durchs Bahnhofsgebäude einrichten, dann kann drumherum (und außen) saniert werden. Ich denke, eine Zusage für eine sehr zeitnahe und zügige Sanierung des Baus würde auch befrieden.

~~~~~~
Für mehr Ümläüte!
Zitat
Philipp Borchert
Zitat
Arnd
Logischer und "nachhaltiger" wäre wohl eher ein zwischen Bahnhofsgebäude und geplantem Fahrradparkhaus neu anzulegender Durchgang...

So ein Weg wäre aber nicht sinnvoll, um eine richtige Alternative zum jetzigen über die Haltestelle führenden Weg zu sein. Warum sollte man aus Richtung Einkaufszentren oder Brückenstraße so einen Umweg nehmen?

Na komm', so riesig wäre der Umweg um das EG herum aber jetzt auch nicht...

Und ehrlich gesagt, rechne ich nicht mehr mit einer wie auch immer gearteten und von wem auch immer organisierten Sanierung des Gebäudes, sondern mit einer Aktion à la Wannsee oder Karlshorst. Damit hätte sich das hier gegenständliche Problem dann allerdings auch auf äußerst nachhaltige Weise erledigt.

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd
Na komm', so riesig wäre der Umweg um das EG herum aber jetzt auch nicht...

Kennst Du diese im 90-Grad-Winkel zusammentreffenden Fußwege mit diesen unscheinbaren tangentialen Trampelpfaden?
Beispiel "Herzlichen Glückwunsch, Sie haben drei Meter Weg gespart!"

~~~~~~
Für mehr Ümläüte!
Moin,

die heute verteilten Lokalausgaben Köpenick und Treptow der Werbezeitung Berliner Woche berichten auf Seite 1 über die Bauarbeiten für die S-Bahn im Jahr 2026 im Rahmen des Aufbaus des elektronischen Stellwerks rund um Schöneweide zwischen Treptower Park, Köllnische Heide, Spindlersfeld, Grünau und Altglienicke (zu sehen ist auch ein Foto des Fernbahn-Stellwerks (?) "Sm" (Schöneweide mitte?)):

Zitat

S-Bahn kündigt Sperrungen an

2026 müssen sich Fahrgäste auf längere Fahrtzeiten einstellen

[...] Philipp Hartmann
.

Der gleiche Autor hat auch schon am 13.11.2025 in der Berliner Morgenpost Online über das Thema geschrieben (und der Artikel befindet sich auch noch nicht hinter einer Bezahlschranke :-), Archiv):

Zitat

S-Bahn Berlin kündigt für mehrere Linien massive Sperrungen an

Im Jahr 2026 müssen sich Fahrgäste aus dem Berliner Südosten mehrmals auf längere Sperrungen bei der S-Bahn einstellen. Ein Überblick.

[...] Philipp Hartmann
.

Bei der Suche nach Beiträgen des Autors ist mir noch ein Artikel über den fehlenden Sonnen- und Regenschutz der Wendeschleife Südostallee aufgefallen, in der eventuelle Maßnahmen dagegen aufgezählt werden:

Zitat

Bahnhof Schöneweide: Stress wegen 50-Millionen-Euro-Projekt der BVG

An einem der größten Umsteigebahnhöfe im Berliner Südosten halten Busse und Trams im Minutentakt. Ein großer Mangel nervt Fahrgäste.

[...] Philipp Hartmann, 17.11.2025, 5.42 Uhr
.

Leider ist dieser Artikel bereits hinter einer Bezahlschranke (Archiv).

Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
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