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Vergessene Orte: Die Siemensbahn
geschrieben von Tradibahner 
Aber warum sollte daran etwas geändert werden? Schließlich wird damit einem privaten Projektträger auf seinem Grundstück ein möglichst geringer Flächenverbrauch durch öffentliche Flächen versprochen.

Zitat
Begründung Bebauungsplan
3.9.4 Vorhaltetrasse S-Bahn
Die Änderung des Flächennutzungsplans sieht vor, in Verlängerung der ehemaligen Siemensbahn und entlang der Hauptverkehrsstraße auf der Insel Gartenfeld die Linienführung einer unterirdischen S-Bahntrasse im Plangebiet darzustellen (s. Kap. I. 3.2). Im weiteren Verlauf Richtung Westen soll die Bahntrasse die Wasserstadt Oberhavel anschließen und die Havel queren. Für die Festlegung der Trasse ist ein Planfeststellungsverfahren erforderlich, das bisher nicht eingeleitet wurde. Im Bebauungsplan wird die in Aussicht genommene unterirdische S-Bahntrasse nachrichtlich übernommen. Im Land Berlin vergleichbare Tunnelbauwerke für die S-Bahn erfordern eine Breite von ca. 12 m zuzüglich der seitlichen Schlitzwände. Im Plangebiet ist die in Aussicht genommene unterirdische Führung der S-Bahn entlang der öffentlichen Straßenverkehrsfläche Planstraße 1 mit Anschluss an die in Verlängerung befindlichen öffentlichen Grünflächen mit Querung des Alten Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanals im Westen vorgesehen.
Zitat
B-V 3313
Zitat
Nemo
Falsch, man würde einfach die Rampe zum Bahnhof Gartenfeld weglassen und oben bleiben!

Und schon braucht man ein Planfestellstungsverfahren und der Denkmalschutz ist auch dahin.

Am Bahnhof Gartenfeld wird man mit Beharrung auf den Denkmalschutz sowieso nicht weiterkommen, egal ob nun ebenerdig, ober- oder unterirdisch. Ein Planfeststellungsverfahren braucht man dann für die Verlängerung auch.

Wenn ich mich richtig erinnere wurde die Strecke damals unter Denkmalschutz gestellt als die Bahn sie entwidmen wollte. Evtl. hat man das nur gemacht, um die Strecke zu sichern. Man muss dann halt überlegen, ob der Bahnhof Gartenfeld wirklich denkmalwürdig ist oder ob man ihn abreißen kann.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
hvhasel
Aber warum sollte daran etwas geändert werden? Schließlich wird damit einem privaten Projektträger auf seinem Grundstück ein möglichst geringer Flächenverbrauch durch öffentliche Flächen versprochen.

Zitat
Begründung Bebauungsplan
3.9.4 Vorhaltetrasse S-Bahn
Die Änderung des Flächennutzungsplans sieht vor, in Verlängerung der ehemaligen Siemensbahn und entlang der Hauptverkehrsstraße auf der Insel Gartenfeld die Linienführung einer unterirdischen S-Bahntrasse im Plangebiet darzustellen (s. Kap. I. 3.2). Im weiteren Verlauf Richtung Westen soll die Bahntrasse die Wasserstadt Oberhavel anschließen und die Havel queren. Für die Festlegung der Trasse ist ein Planfeststellungsverfahren erforderlich, das bisher nicht eingeleitet wurde. Im Bebauungsplan wird die in Aussicht genommene unterirdische S-Bahntrasse nachrichtlich übernommen. Im Land Berlin vergleichbare Tunnelbauwerke für die S-Bahn erfordern eine Breite von ca. 12 m zuzüglich der seitlichen Schlitzwände. Im Plangebiet ist die in Aussicht genommene unterirdische Führung der S-Bahn entlang der öffentlichen Straßenverkehrsfläche Planstraße 1 mit Anschluss an die in Verlängerung befindlichen öffentlichen Grünflächen mit Querung des Alten Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanals im Westen vorgesehen.

Ich glaub nicht, dass man da was ändern wird. Allerdings wird es dann halt teurer. Eine oberirdische Führung im 10min Takt kann ich mir halt schon vorstellen, einen dichteren Takt genausowenig wie eine Tunnelstrecke, die im 10min-Takt befahren wird.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
Zitat
Trittbrettfahrer
Zitat
Nemo
Letztendlich ist das egal, denn Siemens will diese Verbindung...

Interessant...Quelle?

Falls nicht, dann wird es sie auch nicht als S-Bahn geben!

Ja was nun? Zuerst behauptest du, dass Siemens bereits konkrete Absichten mit der Siemensbahn verfolgt. Und dann ziehst du das zurück und stellst eine andere Behauptung auf...
Dein Schreibstil sollte deine Träumereien besser hervorheben. Behauptungen sind durch Fakten zu untermauern.

--> Insgesamt solltet ihr eh bedenken, warum Siemens einen Penny in eine verweste Reichsbahnstrecke investieren sollte, wenn das Gelände bereits bestens mit der U-Bahn angebunden ist, mit der man in wenigen Minuten am Fernbahnhof Spandau ist & an der Ringbahn ist & die Verlängerung zum Flughafen ebendieser Strecke wahrscheinlicher ist, als die Wiederinbetriebnahme dieses Industriedenkmals.
Erklärt das mal auf der nächsten Hauptversammlung den Aktieninhabern.
Und Berlin allein wird es in den nächsten 30 Jahren eh nicht gebacken bekommen, hier irgendetwas zu reaktivieren.
Zitat
Trittbrettfahrer
Zitat
Nemo
Letztendlich ist das egal, denn Siemens will diese Verbindung...

Interessant...Quelle?

[www.morgenpost.de]

"Denn der Siemens-Konzern möchte die Siemens-Bahn reaktivieren, um so den Campus ans S-Bahn-Netz anzubinden." Das steht unter der letzten Teilüberschrift "Berlins Senat hat schneller gehandelt als erwartet".

Was man wirklich will wird natürlich davon abhängen, ob der Bund den Wiederaufbau zahlt.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Am 11.11.18 wurde der Bevollmächtigte der Deutschen Bahn für Berlin Alexander Kaczmarek von "radio eins" zur Zukunft der Siemensbahn interviewt: [www.radioeins.de]
Zitat
Marienfelde
Am 11.11.18 wurde der Bevollmächtigte der Deutschen Bahn für Berlin Alexander Kaczmarek von "radio eins" zur Zukunft der Siemensbahn interviewt: [www.radioeins.de]

Danke für den Link! Sehr schönes Interview, das einen sehr realistischen und nüchternen Blick auf die Situation wiedergibt.
Zitat
Trittbrettfahrer
--> Insgesamt solltet ihr eh bedenken, warum Siemens einen Penny in eine verweste Reichsbahnstrecke investieren sollte, wenn das Gelände bereits bestens mit der U-Bahn angebunden ist, mit der man in wenigen Minuten am Fernbahnhof Spandau ist & an der Ringbahn ist & die Verlängerung zum Flughafen ebendieser Strecke wahrscheinlicher ist, als die Wiederinbetriebnahme dieses Industriedenkmals.
Erklärt das mal auf der nächsten Hauptversammlung den Aktieninhabern.
Die U7 bindet Siemensstadt gut an Spandau und an die Ringbahn an. Mehr macht sie nicht. Die Verlängerung zum BER wird durch die Ansiedelung Siemens' nicht wahrscheinlicher. Siemens will eine schnelle Anbindung zum Flughafen, keine die mehr als eine Stunde dauert. Zur Erinnerung: die Fahrzeit von Rohrdamm bis Rudow dauert 49 min mit der U7. Für die geforderte Flughafen-Anbindung muss folglich was anderes her.

Du kannst den Siemens-Aktionären mal erklären, warum ihr Unternehmen eine grosse Investition tätigen soll und direkt daneben Bäume im Gleisbett einer Bahn wachsen, die nicht nur namentlich eng mit dem Unternehmen verbunden ist. Das gebt ein fürchterlich schlechtes Bild ab und wird nicht bleiben können.
Wir können uns darüber unterhalten, ob die Siemensbahn als S-Bahn wieder in Betrieb geht oder vielleicht als Fernbahn. In letzteren Fall würde man die FEXe bis Siemenswerk verlängern. Aber sie wird jedenfalls nicht im Dornröschenschlaf verharren, nicht wenn Siemens 600 Millionen € in den Standort buttert und im Schlepptau wahrscheinlich noch mal so grosse Investitionen in den Wohnungsbau im Nordwesten Berlin folgen.

Zitat
Trittbrettfahrer
Und Berlin allein wird es in den nächsten 30 Jahren eh nicht gebacken bekommen, hier irgendetwas zu reaktivieren.
Berlin braucht hier gar nicht viel gebacken zu bekommen. Der Bau oder wie in diesem Fall die Wiederinbetriebnahme von EBO-Bahnen ist Aufgabe des Bundes. Die Planung macht die DB und das EBA nimmt sie ab. Berlin muss sich nur verpflichten, anschliessend Verkehrsleistungen für den Ast zu bestellen.
Zitat
schallundrausch
Zitat
Marienfelde
Am 11.11.18 wurde der Bevollmächtigte der Deutschen Bahn für Berlin Alexander Kaczmarek von "radio eins" zur Zukunft der Siemensbahn interviewt: [www.radioeins.de]

Danke für den Link! Sehr schönes Interview, das einen sehr realistischen und nüchternen Blick auf die Situation wiedergibt.

Wirft aber ein interessantes Licht auf die Allgemeinbildung von Radiomoderatoren: danach wurde die Siemensbahn Anfang des 19. Jahrhunderts gebaut! Muss wohl eine der ersten Eisenbahnen der Welt gewesen sein...

Beste Grüße
Harald Tschirner
Zitat
flierfy
Berlin braucht hier gar nicht viel gebacken zu bekommen. Der Bau oder wie in diesem Fall die Wiederinbetriebnahme von EBO-Bahnen ist Aufgabe des Bundes. Die Planung macht die DB und das EBA nimmt sie ab. Berlin muss sich nur verpflichten, anschliessend Verkehrsleistungen für den Ast zu bestellen.

Ich freue mich sehr, wenn es zur Wiederinbetriebnahme der Siemensbahn oder jeden anderen nicht reaktivierten S-Bahn kommt. Ich freue mich auch über die neuesten Berichte, dass es doch sehr viel konkreter scheint als je zuvor. Ich sehe fast täglich diesen schlummernden Stahlriesen und würde mit einer Durchbindung Richtung HBF oder darüber hinaus auch sehr davon profitieren können...

Ich denke, dass wir alle übereinstimmen: Jede neue U-Bahn, S-Bahn, Straßenbahn ist ein wichtiger Fortschritt für Berlin.

Doch trotzdem werden wir bestenfalls in den nächsten 5 - 10 Jahren keine Veränderung sehen. Schlimmstenfalls dauert die Planung allerdings viel länger. Mittlerweile gibt es Wohnneubauten direkt neben der Strecke, viele Mieter wohnen seit Jahrzehnten neben der Strecke in dem Glauben, dass dort nie wieder etwas passieren wird. Das geht alles in die Richtung Streitfall Lichtenrade - auch wenn die Siemensbahn nie entwidmet wurde.

Auch ist die Finanzierung doch sehr ungewiss. Besonders, wenn nun auch der Bund mit drin hängt, wie du sagst.
Und wer soll die S-Bahn dann zum Schluss bestellen? Soll Berlin den S-Bahn-Verkehr für die Siemensianer dauerhaft subventionieren?
Nur ein direkter Weiterbau oder zumindest eine passable Bauvorleistung in Gartenfeld muss bereits vorab berücksichtigt werden. Andernfalls steht das wirtschaftlich, falls bezahlt mit Geldern aus öffentlicher Hand, doch sehr auf wackligen Beinen.

Ich bin gespannt, wie sich das weiterentwickelt - vor allem mit welcher Geschwindigkeit. War ich vor einem Jahr noch der Überzeugung, dass es wahrscheinlicher ist, dass die Siemensbahn abgetragen wird, denke ich nun, dass sich die nächsten 10, 15 Jahre nicht viel tun wird. Aber vielleicht ändert sich bei Siemens selbst wieder vieles in hoher Geschwindigkeit und hier werden nur Schlagzeilen und Texte ohne Nachhall produziert.

Die nächsten Tage wird sich ja die aktuelle Bestandssituation mal durch die zuständigen Fachkreise vor Ort angeschaut.
Hallo!
Gehe ich richtig in der Annahme, daß jetzt die DB als Besitzer der Strecke beschließen müßte und dürfte, sie zu reaktivieren. Danach müßte sie sich um die Finanzierung d.h. Anzapfen der verschiedenen Töpfe, Planung, Beantragung der evtl. nötigen Genehmigungen und Beauftragung entsprechender Bauundernehmen kümmern oder ist dazu ein anderer prinzipieller Weg zu gehen.
Grüße
Zitat
Trittbrettfahrer
Zitat
flierfy
Berlin braucht hier gar nicht viel gebacken zu bekommen. Der Bau oder wie in diesem Fall die Wiederinbetriebnahme von EBO-Bahnen ist Aufgabe des Bundes. Die Planung macht die DB und das EBA nimmt sie ab. Berlin muss sich nur verpflichten, anschliessend Verkehrsleistungen für den Ast zu bestellen.

(...)
Doch trotzdem werden wir bestenfalls in den nächsten 5 - 10 Jahren keine Veränderung sehen. Schlimmstenfalls dauert die Planung allerdings viel länger. Mittlerweile gibt es Wohnneubauten direkt neben der Strecke, viele Mieter wohnen seit Jahrzehnten neben der Strecke in dem Glauben, dass dort nie wieder etwas passieren wird. Das geht alles in die Richtung Streitfall Lichtenrade - auch wenn die Siemensbahn nie entwidmet wurde.

Auch ist die Finanzierung doch sehr ungewiss. Besonders, wenn nun auch der Bund mit drin hängt, wie du sagst.
Und wer soll die S-Bahn dann zum Schluss bestellen? Soll Berlin den S-Bahn-Verkehr für die Siemensianer dauerhaft subventionieren?
Nur ein direkter Weiterbau oder zumindest eine passable Bauvorleistung in Gartenfeld muss bereits vorab berücksichtigt werden. Andernfalls steht das wirtschaftlich, falls bezahlt mit Geldern aus öffentlicher Hand, doch sehr auf wackligen Beinen.
(...)

Einen jahrzehntelangen Großkonflikt wie in Lichtenrade halte ich für sehr unwahrscheinlich. Dort geht es ja um eine große Erweiterung der Dresdner Bahn, hier "nur" um den Wiederaufbau einer "rechtlich vorhandenen" S-Bahnstrecke.

Der Bund hat das neue Engagement des Siemens-Konzerns in Berlin begrüßt - außerdem geht es ja um den Wiederaufbau einer dann bundeseigenen Bahnstrecke. Insofern sehe ich den Bund auch hinsichtlich der Baukosten in der Verantwortung.

Am Schluß müßte das Land Berlin die S-Bahnleistungen mit den (zuvor fälschlich dem, der Setzer) vom Bund im Rahmen des Regionalisierungsgesetzes bereitgestellten Mitteln selbstverständlich bestellen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.11.2018 12:21 von Marienfelde.
Zitat
Marienfelde
Zitat
Trittbrettfahrer
Zitat
flierfy
Berlin braucht hier gar nicht viel gebacken zu bekommen. Der Bau oder wie in diesem Fall die Wiederinbetriebnahme von EBO-Bahnen ist Aufgabe des Bundes. Die Planung macht die DB und das EBA nimmt sie ab. Berlin muss sich nur verpflichten, anschliessend Verkehrsleistungen für den Ast zu bestellen.

(...)
Doch trotzdem werden wir bestenfalls in den nächsten 5 - 10 Jahren keine Veränderung sehen. Schlimmstenfalls dauert die Planung allerdings viel länger. Mittlerweile gibt es Wohnneubauten direkt neben der Strecke, viele Mieter wohnen seit Jahrzehnten neben der Strecke in dem Glauben, dass dort nie wieder etwas passieren wird. Das geht alles in die Richtung Streitfall Lichtenrade - auch wenn die Siemensbahn nie entwidmet wurde.

Auch ist die Finanzierung doch sehr ungewiss. Besonders, wenn nun auch der Bund mit drin hängt, wie du sagst.
Und wer soll die S-Bahn dann zum Schluss bestellen? Soll Berlin den S-Bahn-Verkehr für die Siemensianer dauerhaft subventionieren?
Nur ein direkter Weiterbau oder zumindest eine passable Bauvorleistung in Gartenfeld muss bereits vorab berücksichtigt werden. Andernfalls steht das wirtschaftlich, falls bezahlt mit Geldern aus öffentlicher Hand, doch sehr auf wackligen Beinen.
(...)

Einen jahrzehntelangen Großkonflikt wie in Lichtenrade halte ich für sehr unwahrscheinlich. Dort geht es ja um eine große Erweiterung der Dresdner Bahn, hier "nur" um den Wiederaufbau einer "rechtlich vorhandenen" S-Bahnstrecke.

Der Bund hat das neue Engagement des Siemens-Konzerns in Berlin begrüßt - außerdem geht es ja um den Wiederaufbau einer dann bundeseigenen Bahnstrecke. Insofern sehe ich den Bund auch hinsichtlich der Baukosten in der Verantwortung.

Am Schluß müßte das Land Berlin die S-Bahnleistungen mit dem vom Bund im Rahmen des Regionalisierungsgesetzes bereitgestellten Mitteln selbstverständlich bestellen.

Es geht auch nicht um "laute ICE", die gaaanz schnell fahren beim dröhnen und möglicherweise dauernd Güterzüge aus leeren Kesselwagen mit Klotzbremsen, sondern nur um eine S-Bahn.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
flierfy
Wir können uns darüber unterhalten, ob die Siemensbahn als S-Bahn wieder in Betrieb geht oder vielleicht als Fernbahn. In letzteren Fall würde man die FEXe bis Siemenswerk verlängern. Aber sie wird jedenfalls nicht im Dornröschenschlaf verharren, nicht wenn Siemens 600 Millionen € in den Standort buttert und im Schlepptau wahrscheinlich noch mal so grosse Investitionen in den Wohnungsbau im Nordwesten Berlin folgen.

Das ist mal eine interessante Idee, auch in Hinblick auf eine mögliche Verlängerung nach Westen. Sofern man eine machbare Trasse durch Hakenfelde fände, eventuell unter Einbeziehung eines Teils der Havelländischen Eisenbahn, könnte man eine Linie Berlin Hbf. - Falkensee anbieten ohne den überlasteten Knoten Spandau zu nutzen.
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