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Verlängerung der A 100 (16. Bauabschnitt)
geschrieben von andre_de 
Zitat
Latschenkiefer
Zitat
TomB
(...)

Dass "die Wirtschaft" immer für den 17. BA ist, kann ich daher verstehen. Aber warum die Berliner Politik das so pusht verstehe ich nicht. Gerade nächtlicher LKW-Verkehr ist echt unangenehm für die Bürger.

"Man muss ja endlich mal was für die armen Autofahrer tun!"

Ich habe einen Kollegen (ohne Auto), der für die Autobahn ist, und genau so argumentiert. Die Gehirnwäsche wirkt.

Nein, keine Gehirnwäsche, sondern der fehlende Wille, sich fachlich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Wie so oft in den Bereichen Verkehrsplanung und Stadtentwicklung zu erleben...
Zitat
DerMichael
Wie leben in einer Wachstumsgesellschaft: mehr ist immer gut. Wenn also mehr Verkehrsfläche auch mehr Verkehr induziert, ist das doch gut fürs BIP: mehr Verkehr, mehr Autoverkäufe, mehr Autoproduktion, mehr Umsatz, mehr Rendite.
Nicht auszudenken, wenn die Auto-Wartung stagnieren oder sogar schrumpfen würde. Was würden denn da die Investoren sagen?

D ist - auf das BIP bezogen - seit 3 Jahren keine Wachstums-Gesellschaft mehr. Die Anzahl der Einwohner steigt aber weiterhin, ergo ist der Wohlstand pro Kopf am Sinken. Historisch gesehen hat sinkender Wohlstand immer zu Krisen und - weil der Mensch leider so ist wie er ist - gewaltsamen Konflikten geführt.

Es geht schon lange nicht mehr um Auto's oder Investoren, sondern schlicht und ergreifend darum, dass man in D jahrzehntelang über die Verhältnisse gelebt hat und irgendwann Zahltag ist. Dann fliegt uns der gesellschaftliche Zusammenhalt, oder das was davon noch übrig ist, so richtig um die Ohren. Das wird die Kinder, Stunden, Rentner gleichermaßen treffen, wenn auch - je nach Lebensalter, die jüngeren umso länger.

Side-note: Ein verarmtes Land hat auch keine potentielle Kundschaft, die (teure) Güter oder Dienstleistungen kauft. Daher sollte jeder nachhaltig denkende Investor immer darauf bedacht sein, in Regionen mit wachsendem Wohlstand zu investieren.
Zitat
Balu der Bär
D ist - auf das BIP bezogen - seit 3 Jahren keine Wachstums-Gesellschaft mehr. Die Anzahl der Einwohner steigt aber weiterhin, ergo ist der Wohlstand pro Kopf am Sinken. Historisch gesehen hat sinkender Wohlstand immer zu Krisen und - weil der Mensch leider so ist wie er ist - gewaltsamen Konflikten geführt.

Das ist ja nun Quatsch:
1. Lag das BIP pro Kopf im vergangenen Quartal lt. [www.destatis.de] immerhin um 2,7 % über dem Vorjahresquartal.
2. Ist weniger der gesamtgesellschaftliche Wohlstand Anlass für Krisen sondern die ungleiche Verteilung des Wohlstands, wobei medial und politisch derzeit verschiedene Kreise dies offenbar gezielt anstreben und ohne ernsthafte Argumente behaupten, was wir uns alles angeblich nicht mehr leisten können. Das ZDF hat dies umfangreich widerlegt: [www.zdfheute.de]

Bleibt zu hoffen, dass der Koalitionspartner den deutlichen Worten seines Genaralsekretärs Tim Klüssendorf folgt: "Unser Sozialstaat ist eine zentrale Errungenschaft unserer Demokratie und das Fundament jener sozialen Marktwirtschaft, die Deutschland stark gemacht hat!"
Zitat
TomB

Gerade nachts, wenn mit wenig Stau zu rechnen ist, würde der LKW-Verkehr stark zunehmen. Das erwähnen CDU & Co. natürlich nicht.

Du erwähnst aber auch nicht, dass es in D ein generelles Nachtfahrverbot für LKW gibt. Nur LKW mit Sondergenehmigung dürfen fahren.
Ach ja...ein Sonn-und Feiertagsfahrverbot gibt es auch.

Also ist die Aussage, dass der LKW-Verkehr stark zunehmen würde, nicht haltbar.

Gruß
Es gibt kein Nachtfahrverbot für LKW, das gibt die STVO nicht her.

In Berlin gibt es auch kein Bundesland-spezifisches Nachtfahrverbot.

Wenn ich oder das Internet da etwas übersehen habe, bitte ich um eine Quelle.

In Berlin gibt es vereinzelt streckenbezogen Tempo 30 von 22 - 6 Uhr als Lärmschutzmaßnahme. Was davon mangels Kontrollen zu halten ist, kann sich jeder selbst ausdenken :)

Ich bleibe bei meiner Aussage, es wird mit dem BA 17 der A 100 stark zunehmenden Mautsparerverkehr (LKW) durch Berlin zum Sparen von Maut und Fahrstrecke geben.
Ein Nachtfahrverbot für LKWs ist mir auch gänzlich unbekannt. Es gibt ein WE-Fahrverbot: Lkws dürfen an Wochenenden nur eingeschränkt fahren. An Sonntagen und Feiertagen ist die Fahrt für Lastkraftwagen über 7,5 Tonnen und Lkws mit Anhängern zwischen 0 und 22 Uhr verboten. Am Samstag gilt ein Fahrverbot in der Regel nur während der Sommerferien (1. Juli bis 31. August) und nur auf bestimmten Autobahnen und Bundesstraßen.

Zitat
TomB
Was davon mangels Kontrollen zu halten ist, kann sich jeder selbst ausdenken :)
Die deutliche Mehrheit hält sich daran. Sicherlich im Bereich der 30. Kontrollen sind da eher an Schwerpunkten bzw. auf bestimmten Bereichen sinnvoll (Ku´damm, Stadtautobahn)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.08.2025 09:20 von GraphXBerlin.
Zitat
TomB

Ich bleibe bei meiner Aussage, es wird mit dem BA 17 der A 100 stark zunehmenden Mautsparerverkehr (LKW) durch Berlin zum Sparen von Maut und Fahrstrecke geben.

Dann führt das Bundesland Berlin eben ein Nachtfahrverbot ein...sollte ja in Berlin kein Problem sein...denke ich :)
Zitat
angus_67
Zitat
TomB

Ich bleibe bei meiner Aussage, es wird mit dem BA 17 der A 100 stark zunehmenden Mautsparerverkehr (LKW) durch Berlin zum Sparen von Maut und Fahrstrecke geben.

Dann führt das Bundesland Berlin eben ein Nachtfahrverbot ein...sollte ja in Berlin kein Problem sein...denke ich :)

Geht nicht - Bundesrecht bricht Landesrecht und seit Januar 2021 ist für Bundesautobahnen auf Berliner Stadtgebiet nur noch die Autobahn GmbH als Beliehene des Fernstraßen-Bundesamtes die alleinzuständige Straßenverkehrsbehörde und eben leider nicht mehr SenMVKU. Also kann Berlin da nichts (mehr) anordnen/einführen...

In Österreich (Tirol) mag das bei der Inntal- und Brennerautobahn ja funktionieren, aber die haben halt national einen anderen Rechtsrahmen - aber wegen genau dieser Sache auch EU-Verfahren am Hals. :-(

Viele Grüße
Arnd
Da es keine durchgehende Autobahn im Osten geben wird (auch nicht mit dem 17. BA), stellt sich trotzdem die Frage, ob das Bundesland Berlin auf Bundesstraßen (wie B96a, B2, B5) ein Nachtfahrverbot anordnen dürfte.

In jedem Fall wäre es am Ende der A100 möglich (Storkower Str.) und auch die Verbindung zur A114 (L100). Beides sind Straßen von Berlin, nicht des Bundes.
Wie schon erwartet und prophezeit:

Neue A100-Verlängerung in Berlin startet mit Staus

Mal sehen, wie es erst ab Schulbeginn läuft?
Bestimmt definitiv nicht besser.
Die spannende Frage wird für mich sein, ob es sich künftig deutlich häufiger bis in den Britzer Tunnel zurückstaut und dieser dann auch regelmäßig gesperrt wird.

Dann wäre die frühzeitige A100-Verlängerung vor Fertigstellung der Elsenbrücke ein wirklicher Schildbürgerstreich.
Nicht so schlimm, man wird schon einen Weg finden, den Grünen die Schuld in die Schuhe zu schieben. Und die nächsten 20 Jahre beschäftigt man die Brummbrumm-Fans damit, eine Schneise für den 17.Bauabschnitt durch Friedrichshain zu planieren.
Warum sollten sich normale Autofahrer beschäftigt fühlen? Gibst du eigentlich auch allen Russen den Schuld am Krieg? Frage nur für meine Oma.
Zitat
M48er
Die spannende Frage wird für mich sein, ob es sich künftig deutlich häufiger bis in den Britzer Tunnel zurückstaut und dieser dann auch regelmäßig gesperrt wird.

Dann wäre die frühzeitige A100-Verlängerung vor Fertigstellung der Elsenbrücke ein wirklicher Schildbürgerstreich.

Irgendwie finde ich es kurios, dass es in einem Straßentunnel keinen Stau geben darf. Was ist der Grund dafür?

Ansonsten ja, es ist die Prognose zu 100% so eingetreten wie prognostiziert, obwohl ja noch nicht einmal die Sommerferien vorbei sind... So schnell hatte ich eigentlich nicht damit gerechnet. Und alle anderen Verkehrsarten dürfen sich an der Elsenstraße auch in den Stau stellen oder viel länger als bisher auf Ampelgrün warten.
Zitat
Latschenkiefer
Zitat
M48er
Die spannende Frage wird für mich sein, ob es sich künftig deutlich häufiger bis in den Britzer Tunnel zurückstaut und dieser dann auch regelmäßig gesperrt wird.

Dann wäre die frühzeitige A100-Verlängerung vor Fertigstellung der Elsenbrücke ein wirklicher Schildbürgerstreich.

Irgendwie finde ich es kurios, dass es in einem Straßentunnel keinen Stau geben darf. Was ist der Grund dafür?
[...]

Der Grund sind die schweren Unfälle in Alpentunneln mit mehreren Toten. Daraufhin wurden die Sicherheitskonzepte angepasst. Das "Stauverbot" im Tunnel verringert die signifikant höhere Unfallgefahr durch Stop und Go und sorgt zudem dafür, dass Einsatzkräfte einen potenziellen Brandherd im Tunnel auch zeitnah erreichen können.

Ich bin wirklich gespannt, wie gut die Autobahnleitstelle vorbereitet ist und welche Konzepte dann greifen. Ich würde mal davon ausgehen, dass (wieder) mehrstufig gehandelt wird. Im ersten Schritt erfolgt die Sperrung Richtung Treptow, wodurch eine Ableitung auf die Anschlussstelle Späthstraße erfolgt. Droht dann der Rückstau von dort den Britzer Tunnel erreichen, wird der Zufluss dosiert, indem vor dem Tunnel die Fahrstreifenanzahl reduziert wird. Die Eskalation ist 3 auf 2, 2 auf 1, Sperrung & Ableitung Gradestraße.

Hier rächt sich auch ganz klar, dass die Halbanschlussstelle Grenzallee nur aus Richtung A113 nutzbar ist. Damit steckt dann jeder A100-Nutzungswillige im Dilemma. Option "Sicherheit" heißt bereits an der Buschkrugallee abfahren, um die Fahrzeitverlängerung via Dammweg (oder durch Neukölln) in Grenzen zu halten oder die Option "Risiko" im Falle einer Sperrung den Umweg via Späthstraße und Baumschulenstraße nehmen zu müssen. Womit dann allerdings die propagierte "Entlastung der Wohngebiete" hinfällig ist.

Einen Lerneffekt bei den verantwortlichen Politikern erwarte ich nicht. Vielmehr wird die Forderung nach dem schnellen Weiterbau noch weiter zunehmen. Und tatsächlich müsste da jetzt eine möglichst kurze aber breite darüber Debatte folgen, mit welchem Zielkonzept der MIV und Wirtschaftsverkehr im Bereich Ostkreuz künftig bedient werden soll. Die Zeit drängt, denn für den Ersatzneubau der Elsenbrücke ist es durchaus relevant, ob auch die zweite Brückenhälfte neu gebaut werden muss oder die Behelfsbrücke bleibt, bis sie vom 17. Bauabschnitt verdrängt wird. Am sinnfreisten wäre die (ursprüngliche) Variante die Elsenbrücke erst komplett neu zu bauen und dann später die eine Hälfte zugunsten der A100 wieder abzureißen. Dieses Dilemma kommt in der Debatte auch viel zu kurz.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Jay

Einen Lerneffekt bei den verantwortlichen Politikern erwarte ich nicht. Vielmehr wird die Forderung nach dem schnellen Weiterbau noch weiter zunehmen. Und tatsächlich müsste da jetzt eine möglichst kurze aber breite darüber Debatte folgen, mit welchem Zielkonzept der MIV und Wirtschaftsverkehr im Bereich Ostkreuz künftig bedient werden soll. Die Zeit drängt, denn für den Ersatzneubau der Elsenbrücke ist es durchaus relevant, ob auch die zweite Brückenhälfte neu gebaut werden muss oder die Behelfsbrücke bleibt, bis sie vom 17. Bauabschnitt verdrängt wird. Am sinnfreisten wäre die (ursprüngliche) Variante die Elsenbrücke erst komplett neu zu bauen und dann später die eine Hälfte zugunsten der A100 wieder abzureißen. Dieses Dilemma kommt in der Debatte auch viel zu kurz.

In Anbetracht der bestehenden Tatsachen und Probleme sollte so schnell wie möglich ein Bauabschnitt 17a gebaut werden bis zur Anschlussstelle Markgrafendamm. Dort lässt sich der abfließende Verkehr wesentlich besser beherrschen und bezüglich der Elsenbrücke könnte man sich jegliche Provisorien sparen.
Zitat
Uwe-FF
Zitat
Jay

Einen Lerneffekt bei den verantwortlichen Politikern erwarte ich nicht. Vielmehr wird die Forderung nach dem schnellen Weiterbau noch weiter zunehmen. Und tatsächlich müsste da jetzt eine möglichst kurze aber breite darüber Debatte folgen, mit welchem Zielkonzept der MIV und Wirtschaftsverkehr im Bereich Ostkreuz künftig bedient werden soll. Die Zeit drängt, denn für den Ersatzneubau der Elsenbrücke ist es durchaus relevant, ob auch die zweite Brückenhälfte neu gebaut werden muss oder die Behelfsbrücke bleibt, bis sie vom 17. Bauabschnitt verdrängt wird. Am sinnfreisten wäre die (ursprüngliche) Variante die Elsenbrücke erst komplett neu zu bauen und dann später die eine Hälfte zugunsten der A100 wieder abzureißen. Dieses Dilemma kommt in der Debatte auch viel zu kurz.

In Anbetracht der bestehenden Tatsachen und Probleme sollte so schnell wie möglich ein Bauabschnitt 17a gebaut werden bis zur Anschlussstelle Markgrafendamm. Dort lässt sich der abfließende Verkehr wesentlich besser beherrschen und bezüglich der Elsenbrücke könnte man sich jegliche Provisorien sparen.

Danke an Jay für die Erläuterung!

Wenn ich mal eine Verschwörungstheorie aufstellen darf: genau das Chaos, das jetzt an der Elsenstraße auftritt, ist wahrscheinlich gewollt, damit man UNBEDINGT die Autobahn weiter bauen MUSS. Uwe-FF ist der Beweis! :-) Im Ernst: für so etwas gibt es doch Simulationen, die man vorher macht. Dass die Leistungsfähigkeit des Knotens - vorsichtig gesagt - nicht besonders hoch ist, erkennt man allerdings auch ohne Simulation.
Zitat
Uwe-FF
Zitat
Jay

Einen Lerneffekt bei den verantwortlichen Politikern erwarte ich nicht. Vielmehr wird die Forderung nach dem schnellen Weiterbau noch weiter zunehmen. Und tatsächlich müsste da jetzt eine möglichst kurze aber breite darüber Debatte folgen, mit welchem Zielkonzept der MIV und Wirtschaftsverkehr im Bereich Ostkreuz künftig bedient werden soll. Die Zeit drängt, denn für den Ersatzneubau der Elsenbrücke ist es durchaus relevant, ob auch die zweite Brückenhälfte neu gebaut werden muss oder die Behelfsbrücke bleibt, bis sie vom 17. Bauabschnitt verdrängt wird. Am sinnfreisten wäre die (ursprüngliche) Variante die Elsenbrücke erst komplett neu zu bauen und dann später die eine Hälfte zugunsten der A100 wieder abzureißen. Dieses Dilemma kommt in der Debatte auch viel zu kurz.

In Anbetracht der bestehenden Tatsachen und Probleme sollte so schnell wie möglich ein Bauabschnitt 17a gebaut werden bis zur Anschlussstelle Markgrafendamm. Dort lässt sich der abfließende Verkehr wesentlich besser beherrschen und bezüglich der Elsenbrücke könnte man sich jegliche Provisorien sparen.

Nicht wirklich. Der eigentliche "Engpass" ist der Bereich um das Ostkreuz. Weder die (obere) Kynaststraße noch die Karlshorster Straße oder Schlichtallee sind in der Lage die Verkehrsbedürfnisse der Autobahnzuführung auch nur im Ansatz zu befriedigen. Der Staupunkt ist aktuell nur zur Elsenbrücke vorgelagert. Engpass ist die Elsenbrücke "nur" im Zuge der B96a. Auch hier ist das Problem letztendlich aber nur vorgelagert. Dann staut es sich eben künftig wieder an den starken Querstraßen, vor allem der Warschauer Straße.

Und nein, an der Elsenbrücke lässt sich kein Provisorium sparen. Das Provisorium ist ja schon da: Die aktuell genutzte Brücke, während die Westseite neu gebaut wird.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
M48er
Die spannende Frage wird für mich sein, ob es sich künftig deutlich häufiger bis in den Britzer Tunnel zurückstaut und dieser dann auch regelmäßig gesperrt wird.

Dann wäre die frühzeitige A100-Verlängerung vor Fertigstellung der Elsenbrücke ein wirklicher Schildbürgerstreich.

Ich sage deutlich, wie kann man so einen Mist schreiben. Nicht die frühzeitige Fertigstellung der Autobahn ist das Problem., sondern die sehr langsam laufenden Arbeiten an der Elsenbrücke. Vielleicht kommt das Land Berlin mal aus dem Quark und schafft es so einen Neubau nicht in 4 Jahren zu vollenden, sondern in einem Jahr. Man fragt sich wie immer, was kann diese Stadt eigentlich noch.
Offenbar kam die Öffnung des 16. Bauabschnitts für die Verkehrsinformationszentrale Berlin sehr überraschend,
denn bis heute ist dieser Bauabschnitt auf der Seite: "Baustellen, Sperrungen und sonstige Störungen"
noch nicht enthalten.
https://viz.berlin.de/verkehr-in-berlin/baustellen-sperrungen-und-sonstige-storungen/

Google Maps ist aber auch nicht viel besser. Seit ein paar Tagen bastelt man dort an der Verlängerung.
Die Trasse wird aber bislang nur grau dargestellt und zeigt keine Verkehrsbelastungen an.
Vielleicht besser so, sonst wäre das Ende am Treptower Park Dauerrot ...

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Viele Grüße vom Mariendorfer
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