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Liste aller Straßenbahngleisreste in Berlin
geschrieben von Florian Schulz 
Vor rund 10 Jahren sind die Anlagen ja kurzfristig wieder aufgetaucht, und zum Glück in Teilen sogar hier nochmal dokumentiert worden. Da sieht man sogar beide Schenkel nach Norden und in Richtung Kirch jeweils zweigleisig:

[www.bahninfo-forum.de]

Ich find's ja schon interessant, dass man den Abschnitt in die Wollankstraße schon Anfang der 50er für den Fahrgastverkehr stillgelegt hat. Nichtmal bis an den Bahnhof ist man dann mehr mit der Bahn gekommen, um umzusteigen. Das wundert mich schon etwas, zumal die Strecke ja sicher auch als Betriebsstrecke sinnvoll gewesen wäre. Oder war damals die Wollankstraße derart unbelebt?
Das kann ich mir nicht vorstellen. Ruhig wurde sie erst durch den Mauerbau. Für die Straßenbahn gab es nur noch so eine Art Wendedreieck. Kann mich aber nicht mehr erinnern, wie und ob das noch genutzt wurde. Eine Zeit lang standen da E-Linien (46E). Dass es mal bis zum Bahnhof ging, daran kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich glaube die Gleise gingen gar nicht mehr so weit. Aber ob das in den 50ern auch schon so war, weiß ich nicht mehr. Obwohl ich genau da zur Schule ging.

Heidekraut zum Hauptbahnhof
😂 🤮 😉😝🤦👍🤔 🙄😏
Zitat
Slighter
Ich find's ja schon interessant, dass man den Abschnitt in die Wollankstraße schon Anfang der 50er für den Fahrgastverkehr stillgelegt hat. Nichtmal bis an den Bahnhof ist man dann mehr mit der Bahn gekommen, um umzusteigen. Das wundert mich schon etwas, zumal die Strecke ja sicher auch als Betriebsstrecke sinnvoll gewesen wäre. Oder war damals die Wollankstraße derart unbelebt?

1953 fand die Netztrennung zwischen Ost- und Westnetz statt. Am S-Bahnhof Wollankstraße war "drüben". Von der Stilllegung waren die Linie 23 von Rosenthal sowie die Linie 24 von Buchholz betroffen, die man daraufhin kurzerhand miteinander verbunden hat. Auch weil es vor dem S-Bahnhof seinerzeit keine Weichen gab. Lediglich die im Nachbarthread fotografierten Weichen auf der Kreuzung konnten noch als Gleisdreieck benutzt werden. Dadurch ließ sich auf der östlichen Wollankstraße kein sinnvoller Linienverkehr mehr praktizieren.

--
Das Gegenteil von umfahren ist umfahren.
Zitat
Florian Schulz
Zitat
Slighter
Ich find's ja schon interessant, dass man den Abschnitt in die Wollankstraße schon Anfang der 50er für den Fahrgastverkehr stillgelegt hat. Nichtmal bis an den Bahnhof ist man dann mehr mit der Bahn gekommen, um umzusteigen. Das wundert mich schon etwas, zumal die Strecke ja sicher auch als Betriebsstrecke sinnvoll gewesen wäre. Oder war damals die Wollankstraße derart unbelebt?

1953 fand die Netztrennung zwischen Ost- und Westnetz statt. Am S-Bahnhof Wollankstraße war "drüben". Von der Stilllegung waren die Linie 23 von Rosenthal sowie die Linie 24 von Buchholz betroffen, die man daraufhin kurzerhand miteinander verbunden hat. Auch weil es vor dem S-Bahnhof seinerzeit keine Weichen gab. Lediglich die im Nachbarthread fotografierten Weichen auf der Kreuzung konnten noch als Gleisdreieck benutzt werden. Dadurch ließ sich auf der östlichen Wollankstraße kein sinnvoller Linienverkehr mehr praktizieren.

Schon klar, aber die Netztrennung war vielerorts kein Grund, nicht an die Trennstelle heranzufahren. Auf der Westseite fuhren die Bahnen bis an den Bahnhof. Ist Ostteil fuhr die 92 noch bis an die Mauer. Der Einbau von Weichen wird bestimmt kein unlösbares Hindernis gewesen sein, wie man am späteren Gleiswechsel sieht. Das kann es also alles nicht gewesen sein.

Vielleicht ist die Linienverknüpfung ja ein Hinweis. Das man nicht gleich zwei relativ kurze Linien von Buchholz und Rosenthal an die Wollankstraße führen wollte liegt ja nahe. Aber das man nicht einmal eine der Linien dort enden lies (die 24 wär ein guter Kandidat gewesen), ist schon komisch. Zumal die Verbindung ja bestimmt "überregionale" Bedeutung gehabt haben wird, und von Leuten mit (Arbeits-)Ziel Wedding, Moabit und Mitte wichtig gewesen sein wird. In dne Fünfzigern war das ja noch ein Thema.
Zitat
Heidekraut
Das kann ich mir nicht vorstellen. Ruhig wurde sie erst durch den Mauerbau. Für die Straßenbahn gab es nur noch so eine Art Wendedreieck. Kann mich aber nicht mehr erinnern, wie und ob das noch genutzt wurde. Eine Zeit lang standen da E-Linien (46E). Dass es mal bis zum Bahnhof ging, daran kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich glaube die Gleise gingen gar nicht mehr so weit. Aber ob das in den 50ern auch schon so war, weiß ich nicht mehr. Obwohl ich genau da zur Schule ging.

Das kann ich bestätigen, in den 70ern gingen Gleise und Oberleitung bis zur Grenze. Irgendwo war ein massiver Poller oder so was, damit keiner zu weit mit seiner Straßenbahn fährt. Ca. 1977/78 berührte ein Kranausleger die Oberleitung in Höhe Florastr. mit der Folge Stillstand in Pankow, dabei haben alle gedacht (vermutlich auch der Kranführer) der Draht ist gar nicht mehr unter Spannung.
Zitat
Slighter
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Florian Schulz
1953 fand die Netztrennung zwischen Ost- und Westnetz statt. Am S-Bahnhof Wollankstraße war "drüben". Von der Stilllegung waren die Linie 23 von Rosenthal sowie die Linie 24 von Buchholz betroffen, die man daraufhin kurzerhand miteinander verbunden hat. Auch weil es vor dem S-Bahnhof seinerzeit keine Weichen gab. Lediglich die im Nachbarthread fotografierten Weichen auf der Kreuzung konnten noch als Gleisdreieck benutzt werden. Dadurch ließ sich auf der östlichen Wollankstraße kein sinnvoller Linienverkehr mehr praktizieren.

Schon klar, aber die Netztrennung war vielerorts kein Grund, nicht an die Trennstelle heranzufahren. Auf der Westseite fuhren die Bahnen bis an den Bahnhof. Ist Ostteil fuhr die 92 noch bis an die Mauer. Der Einbau von Weichen wird bestimmt kein unlösbares Hindernis gewesen sein, wie man am späteren Gleiswechsel sieht. Das kann es also alles nicht gewesen sein.

Auch vom Westen her war die Heranführung an den Bahnhof unmittelbar nach der Netztrennung nicht möglich. Erst als entsprechende Weichen eingebaut wurden. Vermutlich tat man dies für den Westabschnitt deswegen, weil man sonst bis zur Badstraße den Straßenbahnverkehr dauerhaft hätte einstellen müssen. Auf der Ostseite war der stillegelte Abschnitt deutlich kürzer bzw. war einfacher per Fuß abzulaufen. Auch dürfte der Umstand eine Rolle gespielt haben, dass der S-Bahnhof zum Sowjetsektor gehörte und einige Weitsichtige hier möglicherweise schon die Stadttrennung vorhersagen. Da war es natürlich naheliegend, die Straßenbahn beizubehalten. Dass der Bahnhof mit dem Mauerbau auch für Ossis nicht mehr zu erreichen war, war aus der Hinsicht dann Ironie der Geschichte. Genauso die spätere Stilllegung des Gesamtnetzes der Westberliner Straßenbahn.

Zitat
Slighter
Vielleicht ist die Linienverknüpfung ja ein Hinweis. Das man nicht gleich zwei relativ kurze Linien von Buchholz und Rosenthal an die Wollankstraße führen wollte liegt ja nahe. Aber das man nicht einmal eine der Linien dort enden lies (die 24 wär ein guter Kandidat gewesen), ist schon komisch. Zumal die Verbindung ja bestimmt "überregionale" Bedeutung gehabt haben wird, und von Leuten mit (Arbeits-)Ziel Wedding, Moabit und Mitte wichtig gewesen sein wird. In dne Fünfzigern war das ja noch ein Thema.

Ich weiß nicht, ob die östliche Wollankstraße seinerzeit so eine zentrale Bedeutung hatte, um für den einen Kilometer bis zum Bahnhof eine Straßenbahnlinie zu betreiben. Würde vermuten, dass das Schwerefeld eher beim Pol Breite Straße lag.

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Das Gegenteil von umfahren ist umfahren.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.07.2021 13:26 von Florian Schulz.
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Slighter
Ist Ostteil fuhr die 92 noch bis an die Mauer. .

Also nach meinem eigenen Erleben fuhr die 92 nur bis zu einem Gleiswechsel in der Baumschulenstraße kurz vor der Einmündung zur Sonnenallee.
Bis zur Mauer wäre dort gar nicht gegangen, auf der Sonnenallee stand nämlich keine-da war eine GÜST.

T6JP
Zitat
T6Jagdpilot
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Slighter
Ist Ostteil fuhr die 92 noch bis an die Mauer. .

Also nach meinem eigenen Erleben fuhr die 92 nur bis zu einem Gleiswechsel in der Baumschulenstraße kurz vor der Einmündung zur Sonnenallee.
Bis zur Mauer wäre dort gar nicht gegangen, auf der Sonnenallee stand nämlich keine-da war eine GÜST.

T6JP

Die 92 endete in der Puschkinallee. Sie fuhr bis zum Mauerbau also tatsächlich bis an die Grenze heran. Zum Kehren nutzte sie die Weiche zum ehemaligen Depot Am Flutgraben. 1961 wurde sie dann zur Wiener Brücke verlegt.

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Das Gegenteil von umfahren ist umfahren.
Zitat
Florian Schulz
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T6Jagdpilot
Zitat
Slighter
Ist Ostteil fuhr die 92 noch bis an die Mauer. .

Also nach meinem eigenen Erleben fuhr die 92 nur bis zu einem Gleiswechsel in der Baumschulenstraße kurz vor der Einmündung zur Sonnenallee.
Bis zur Mauer wäre dort gar nicht gegangen, auf der Sonnenallee stand nämlich keine-da war eine GÜST.

T6JP

Die 92 endete in der Puschkinallee. Sie fuhr bis zum Mauerbau also tatsächlich bis an die Grenze heran. Zum Kehren nutzte sie die Weiche zum ehemaligen Depot Am Flutgraben. 1961 wurde sie dann zur Wiener Brücke verlegt.

Fast, die Verlegung zur Wiener Brücke fand noch vor dem Mauerbau im August 1960 statt, das kurze Stück zum Flutgraben wurde dann aufgegeben. 1963 wurden dann die westlichen Enden der Linien 92 und 95 getauscht, wohl damit auf einer der beiden Linien (also die 95, die ja nach Krankenhaus Köpenick fuhr) Rekowagen eingesetzt werden konnten.
Zitat
Platte
Fast, die Verlegung zur Wiener Brücke fand noch vor dem Mauerbau im August 1960 statt, das kurze Stück zum Flutgraben wurde dann aufgegeben. 1963 wurden dann die westlichen Enden der Linien 92 und 95 getauscht, wohl damit auf einer der beiden Linien (also die 95, die ja nach Krankenhaus Köpenick fuhr) Rekowagen eingesetzt werden konnten.

Ja, Ende September 1960 ersetzte eine neue Blockschleife über Lohmühlen-, Ising- und Krüllsstraße die Kuppelendstelle Graetzstraße (1962 in Kunger-Straße umbenannt).
Mit dem steigenden Anteil an Ein-Richtungswagen musste 1963 die Linienführung an die Fuhrparkerneuerung angepasst werden. Der Hof Treptow konnte seine Hauptlinien 87 und 95 mit TE/BE-Zügen bestücken. Für die Linie 92 Baumschulenweg - Oberspree reichten ein paar Solo-Zweirichter aus.

so long

Mario
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T6Jagdpilot
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Slighter
Ist Ostteil fuhr die 92 noch bis an die Mauer. .

Also nach meinem eigenen Erleben fuhr die 92 nur bis zu einem Gleiswechsel in der Baumschulenstraße kurz vor der Einmündung zur Sonnenallee.
Bis zur Mauer wäre dort gar nicht gegangen, auf der Sonnenallee stand nämlich keine-da war eine GÜST.

T6JP

Wenn man sich die Karte bei Sascha Teichmann anschaut, sieht das doch sehr nah an der Mauer bzw. an der GÜST aus:



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.09.2022 12:37 von Slighter.


Zitat
Slighter
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T6Jagdpilot
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Slighter
Ist Ostteil fuhr die 92 noch bis an die Mauer. .

Also nach meinem eigenen Erleben fuhr die 92 nur bis zu einem Gleiswechsel in der Baumschulenstraße kurz vor der Einmündung zur Sonnenallee.
Bis zur Mauer wäre dort gar nicht gegangen, auf der Sonnenallee stand nämlich keine-da war eine GÜST.

T6JP

Wenn man sich die Karte bei Sascha Teichmann anschaut, sieht das doch sehr nah an der Mauer bzw. an der GÜST aus:

Wenn ich das richtig sehe, ist das doch die Sonnenallee hier:


Quelle: [berlin-straba.de]


Quelle: [berlin-straba.de]
>Ich weiß nicht, ob die östliche Wollankstraße seinerzeit so eine zentrale Bedeutung hatte, um für den einen Kilometer bis zum Bahnhof eine Straßenbahnlinie zu betreiben.

Nach meiner Erinnerung wurde der Straßenbahnbetrieb auf der (46E ?) Stichbahn bis zum Bahnhof Wollankstr. sehr bald eingestellt, wenn er überhaupt noch fuhr. Dieses Stück Gleis in der Wollankstraße wurde von da ab nur noch zum Abstellen und oder Wenden genutzt. Ich sehe in meiner Schulzeit allerdings dort die Züge von der 46E noch stehen. Das ging noch eine ganze Weile so. Ich glaube es war am Anfang der Wollankstraße eine Dreieckswende möglich. Also es konnten sowohl die Züge von Nordend, als auch aus der Stadt (Kupfergraben) dort enden.

Sorry, dass ich so einen alten Faden wieder aufnehme. Zu Sonnenallee kann ich wesentlich weniger beitragen. Aber es wird so gewesen sein, wie hier geschildert.

Heidekraut zum Hauptbahnhof
😂 🤮 😉😝🤦👍🤔 🙄😏



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.09.2022 14:43 von Heidekraut.
Hallo,

Zitat
Christian Linow
Wenn ich das richtig sehe, ist das doch die Sonnenallee hier:

Ja, klar, aber eben auf der Westseite. Auch wenn ich dort keine Bimmel mehr zu Gesicht bekommen habe, würde ich doch stark bezweifeln, dass auf der Ostseite noch in den winzigen Fuzzel Sonnenallee abgebogen wurde. Einen Gleiswechsel in der Baumschulenstraße, wie vom Jagdpiloten vermutet, halte ich da für deutlich wahrscheinlicher.

Viele Grüße vom Oberdeck...


BVG - Doofheit auf Rädern!
Zitat
Christian Linow
Zitat
Slighter
Zitat
T6Jagdpilot
Zitat
Slighter
Ist Ostteil fuhr die 92 noch bis an die Mauer. .

Also nach meinem eigenen Erleben fuhr die 92 nur bis zu einem Gleiswechsel in der Baumschulenstraße kurz vor der Einmündung zur Sonnenallee.
Bis zur Mauer wäre dort gar nicht gegangen, auf der Sonnenallee stand nämlich keine-da war eine GÜST.

T6JP

Wenn man sich die Karte bei Sascha Teichmann anschaut, sieht das doch sehr nah an der Mauer bzw. an der GÜST aus:

Wenn ich das richtig sehe, ist das doch die Sonnenallee hier:


Quelle: [berlin-straba.de]


Quelle: [berlin-straba.de]

Ja das ist die Sonnenallee- Westberliner Seite.
Der Standort müsste im von mir angehängten OSM Bild etwa die rote Linie sein, die Q3A Häuser im Hg die mit blauer Linie bezeichneten.
Auf wie von mir erwähnten Ostberliner Seite fuhr die Bimmel bis zum grün markierten Abschnitt in der Baumschulenstr.
Dort war der Gleiswechsel über den die eingesetzten TM bzw RekoTZ wendeten und zurück nach Oberspree fuhren.

T6JP


Zitat
T6Jagdpilot

Ja das ist die Sonnenallee- Westberliner Seite.
Der Standort müsste im von mir angehängten OSM Bild etwa die rote Linie sein, die Q3A Häuser im Hg die mit blauer Linie bezeichneten.
Auf wie von mir erwähnten Ostberliner Seite fuhr die Bimmel bis zum grün markierten Abschnitt in der Baumschulenstr.
Dort war der Gleiswechsel über den die eingesetzten TM bzw RekoTZ wendeten und zurück nach Oberspree fuhren.

T6JP

Entschuldigung, ja, das war mein Fehler. Auf dem Luftbild von 1979 kann man noch die Gleise erkennen, die zumindest einen Bogen in die Sonnenallee machen.

Quelle: Geoportal Berlin / Luftbilder 1979, Maßstab 1:4 000


Offtopic: Ich sitze gerade vor dem FIS-Broker und mir fällt ums Verderben nicht mehr ein, wie man das Ding bedient. Die Karten der Wahl hab ich vorher ausgewählt, aber jetzt find ich die Funktion nicht, mir diese anzuzeigen. Stattdessen nur das hier - was mache ich falsch?


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Slighter
Offtopic: Ich sitze gerade vor dem FIS-Broker und mir fällt ums Verderben nicht mehr ein, wie man das Ding bedient. Die Karten der Wahl hab ich vorher ausgewählt, aber jetzt find ich die Funktion nicht, mir diese anzuzeigen. Stattdessen nur das hier - was mache ich falsch?

Du musst oben bei "Markieren für Sachdatenanzeige" links auf den Pfeil und danach mit dieser aktivierten Option auf den blauen Punkt klicken.
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Christian Linow
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Slighter
Offtopic: Ich sitze gerade vor dem FIS-Broker und mir fällt ums Verderben nicht mehr ein, wie man das Ding bedient. Die Karten der Wahl hab ich vorher ausgewählt, aber jetzt find ich die Funktion nicht, mir diese anzuzeigen. Stattdessen nur das hier - was mache ich falsch?

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Danke! Ich muss mir das wirklich mal merken. Interessanterweise scheint ein winziger Gleisrest auf der Westseite der Mauer überlebt zu haben, direkt vor dem Übergang. Der müsste genau genommen auf den BIldern oben sogar etwas zu erkennen sein.
Hallo zusammen!

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Christian Linow
Zitat
Slighter
Offtopic: Ich sitze gerade vor dem FIS-Broker und mir fällt ums Verderben nicht mehr ein, wie man das Ding bedient. Die Karten der Wahl hab ich vorher ausgewählt, aber jetzt find ich die Funktion nicht, mir diese anzuzeigen. Stattdessen nur das hier - was mache ich falsch?

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"Sie müssen nur den Nippel durch die Lasche ziehen ...!"

"User Experience Design" bei behördlich-öffentlichen Anwendungen? Wird wohl leider von den Verantwortlichen als reine Geldverschwendung betrachtet ... :(

Viele Grüße
Manuel
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