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Ständige Einkürzung des TXL - Lösungsmöglichkeiten?
geschrieben von Jay 
Zitat
Ingolf
Die Bahnen sind auch im 5-Minuten-Takt sehr oft bereits ab dem Hauptbahnhof sehr gut genutzt, sehr viele steigen auch am U Naturkundemuseum ein. Eine Takthalbierung würde hier zu deutlichen Überfüllungen und später auch Nachfrageverlusten führen, auch weil die M10 eine sehr wichtige Rolle in der Verteilung der Verkehrsströme von und zu den kreuzenden radialen S- und U-Bahn-Linien zwischen Hauptbahnhof und Eberswalder Straße - die allesamt mindestens alle 5 Minuten fahren - übernimmt.
Ganz im Gegenteil, eine Ausweitung der 5-Minuten-Takte ab Hauptbahnhof wäre durchaus angebracht, nach meinen (subjektiven) Beobachtungen zumindest Mo-Fr bis ca. 21:00 Uhr an Sonnabenden bis ca. 20:00 Uhr.

Genau das ist es was diese Linie so attraktiv macht, man geht hin und hat maximale Wartezeiten von 3-6 Minuten. Das trotz der schwierigen Gleislage in der Invalidenstraße, sich die Verspätungen sich in Grenzen halten, wird auch von vielen Fahrgästen honoriert - die einfach die kurze Relation zum Naturkundemuseum oder Nordbahnhof nutzen. Paradealltagsbeispiel für alle Wirtschaftlickeitsberechnungen und den weiteren Ausbau.

Gerade an den Überganzzeiten am Abend von der HVZ zu NVZ in Richtung Wochenende, sehe ich das wie Ingolf, dass hier das 5min Angebot um teilweise 30-60min erhöht werden könnte. Sowie den lästigen M8 20min Takt ab ~20.30 um mind. 45min nach hinten verschieben könnte. Die Metropole ist länger wach und die Rosenthaler Platz/Torstraße wird als abendliche Adresse durch zahlreiche Neueröffnungen immer beliebter.

Das die Trasse zum HBF auch mehr verkraftet, konnte man letztens zur Hanfparade in der besten Samstagmittag/-nachmittag Einkaufszeit sehen. M5 über Torstr/Invalidenstr zum HBF, sowie M1 & 12 ebenfalls ab Veteranenstr. zum HBF. Das müssten sogar 30 Bahnen je Richtung in der Stunde sein, also deutlich über der zugelassenen Menge.

--
Individuell unterwegs sind in Berlin nur noch Menschen, die nicht mit dem Auto unterwegs sind.
"Franz Fehrenbach"
Zitat
Ingolf
Hinzu kommen die unsäglichen abendlichen S-Bahn-Sperrungen in der Woche. Dementsprechend versuchen die Fahrgäste auf andere Linien auszuweichen. Am letzten späten Sonntagabend konnte ich selbst erleben, wie Fahrgäste am Hauptbahnhof an der Straßenbahnhaltestelle zurückbleiben mussten, da die M10 überfüllt war.
Es ist leider mal wieder kenneichnend, dass mit der allergößten Selbstverständlichkeit zwei parallele Angebote zwischen zwei der stärksten Aufkommensschwerpunkte (Alexanderplatz und Hauptbahnhof) über Wochen nahezu tagtäglich eingestellt werden, ohne für einen adäquaten Ersatz zu sorgen - der (etwas erweiterte) Regionalverkehr mit Lücken von bis zu 25 Minuten kann kaum als solcher herhalten.

Normalerweise kann man im Schnellbahnnetz neue Zugsicherungsanlagen parallel zu bestehenden in den Betriebspausen aufbauen, wie es im U-Bahnbereich üblich ist und früher auch bei der Deutschen Reichbahn / DBAG war.
Nur hat man im Bahnkonzern die Ablösung der mechanischen Fahrsperren über ein Jahrzehnt ausgesessen, statt diese elementaren sicherheitsrelevanten Sachen in die Wege zu leiten, bevor man vom Eisenbahn-Bundesamt dazu gezwungen wird. Die nun vorgeschriebene Terminschiene mit der Drohung des Entzugs der Betriebsgenehmigung wirkt und erfordert Sperrungen auch während der Betriebszeit. Nun seitens der Verbände von allen anderen Nahverkehrsträgern zu verlangen, ihre turnusmäßigen Instandsetzungsarbeiten auszusetzen und um Monate zu verschieben, ist verständlich aber würde weitere, noch stärkere Einschränkungen bei den anderen Unternehmen nach sich ziehen.

Im Infoblatt der DBAG steht wörtlich: "Zur Verdichtung werden in den betroffenen Nächten zwischen Friedrichstraße und Charlottenburg mit Halt in Berlin Hbf und Zoologischer Garten sieben zusätzliche Regionalzüge pro Fahrtrichtung eingesetzt."
Man nimmt also die Belange der Kunden ernst, auch wenn das zusätzliche Personale und Kapazitäten kostet, die man sich zugunsten des positiven Betriebsergebnisses gern sparen würde.

Dennoch scheint der Durchschnittsfahrgast die Einschränkungen und sonstigen kleinen Unzulänglichkeiten im Eisenbahnbetrieb der Deutschen Hauptstadt nicht so verbissen zu sehen wie manche Poster in den Foren.
Siehe [www.s-bahn-berlin.de]
Zitat
VBB
Der Verkehrsverbund Berlin- Brandenburg (VBB) hat die Fahrgäste gefragt, wie zufrieden sie sind. Die Antwort ist erfreulich: Regional- und S-Bahnverkehr erhielten im ersten Halbjahr 2016 erneut gute Noten von den Kunden. Die Qualität der Verkehrsleistung im Regionalverkehr bewerteten die Fahrgäste mit der Note 1,77 und die Qualität der Bahnhöfe mit 1,96 auf einer sechsstufigen Skala.
Die Qualität bei der S-Bahn bewerteten die Fahrgäste im Mai 2016 mit der Note 2,58 auf einer fünfstufigen Skala.
VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: „Die Eisenbahnverkehrsunternehmen haben erneut eine tolle Leistung geliefert. Die Fahrgäste sind mit dieser Leistung sehr zufrieden und haben Vertrauen in ihren Nahverkehr. Dies beweisen auch die kontinuierlich steigenden Fahrgastzahlen jedes Jahr.“
Na also.

so long

Mario
Zitat
BobV
Sie sollen bei der M5 einfach zum 10-Minutentakt zurückkehren und gut ist...wenigstens solange der TXL am HBF beginnt und endet.
Denn darum geht s ja hier eigentlich.

Sehe ich eigentlich unproblematisch. Der Senat bestellt die Mehrleistung und der Straßenbahnbetrieb führt sie aus.

Zitat
BobV
Werden durch die verkürzte Linienführung eigentlich Busse und demzufolge Fahrer eingespart?

Das nicht. Trotz kürzerer Strecke und Fahrzeit gibt es am Invalidenpark endlich mal die tarifliche Wendezeit für die Busfahrer auch bei etwas Stau auf der Strecke. Außerdem wurde der Takt auf der verbliebenen Strecke verdichtet.

so long

Mario



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 18.08.2016 16:36 von der weiße bim.
Zitat
der weiße bim
Im Infoblatt der DBAG steht wörtlich: "Zur Verdichtung werden in den betroffenen Nächten zwischen Friedrichstraße und Charlottenburg mit Halt in Berlin Hbf und Zoologischer Garten sieben zusätzliche Regionalzüge pro Fahrtrichtung eingesetzt."

Und verschweigt, dass stattdessen mal mehr und mal weniger der regulären Regionalzüge ausfallen oder umgeleitet werden. DB Regio verweist dann in seinen Fahrplantabellen sogar auf die (von der S-Bahn bezahlten) Verstärkerzüge.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
BobV
Warum gestaltet man denn den 5-Minuten-Takt auf der M10 nicht so, das jede 2. Fahrt mit F8E oder F8Z nur bis S Warschauer Str. fährt, wo diese dann zusammen mit der M13 in der Blockumfahrung kehren können?

Mal ganz abgesehen von den Argumenten, die schon gegen die Verkürzung der M10 am südöstlichen Ende gebracht wurden: Würde die Blockumfahung Revaler Straße denn überhaupt noch eine weitere Linie im 10-Minuten-Takt verkraften können? Zeitweise sind doch alle beiden Gleise schon von der M13 belegt und allzulang ist der zweigleisige Bereich auch nicht.
Zitat
Jumbo
Zitat
BobV
Warum gestaltet man denn den 5-Minuten-Takt auf der M10 nicht so, das jede 2. Fahrt mit F8E oder F8Z nur bis S Warschauer Str. fährt, wo diese dann zusammen mit der M13 in der Blockumfahrung kehren können?

Mal ganz abgesehen von den Argumenten, die schon gegen die Verkürzung der M10 am südöstlichen Ende gebracht wurden: Würde die Blockumfahung Revaler Straße denn überhaupt noch eine weitere Linie im 10-Minuten-Takt verkraften können? Zeitweise sind doch alle beiden Gleise schon von der M13 belegt und allzulang ist der zweigleisige Bereich auch nicht.

Wieso nicht? Vor dem Jahr 2000 ging es doch auch. Und die Linien 20 und 23 (oder ihre Vorgänger 4 und 3) fuhren doch auch mindestens alle 10 min. Oder wurde die Gleisanlage in der Wendeschleife unterdessen umgebaut?

(Das soll jetzt kein Argument für die Verkürzung sein. Im Gegenteil - es sollte endlich einmal thematisiert werden, wie man die M13 ebenfalls zur U-Bahn verlängern und zugleich den Streckenabschnitt fit für lange Flexity machen kann. Noch besser wäre natürlich eine Verlängerung zur Falckensteinstraße und mittelfristig zum Hermannplatz. Aber davon wagt man ja kaum noch zu träumen.)
Zitat
def
Und die Linien 20 und 23 (oder ihre Vorgänger 4 und 3) fuhren doch auch mindestens alle 10 min.

Auf die 3 trifft das zu. Die 4 fuhr in der HVZ alle zwölf Minuten.
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
def
Und die Linien 20 und 23 (oder ihre Vorgänger 4 und 3) fuhren doch auch mindestens alle 10 min.

Auf die 3 trifft das zu. Die 4 fuhr in der HVZ alle zwölf Minuten.

Vor 20 Jahren (ab 2.6.1996) weist das Kursbuch für die 20 tagsüber einen Takt von 7/6/7 Minuten und für die 23 von 10 Minuten aus.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Die Linie M13 hat tagsüber eine planmäßige Haltezeit von 16 bis 17 min in der Revalen Straße. Man müsste für die M10 also ein drittes Gleis bauen. Der dafür erforderliche Bauaufwand wäre beim Umbau der Endstelle U Warschauer Straße wesentlich besser angelegt.

so long

Mario
Warum fuhr eigentlich die 4 damals so selten? Und meines sogar nur Solo-Kt. Gab es noch nicht die Nachfrage?

*******
Dieser Beitrag ist für Sie kostenlos. Er finanziert sich allein aus der Freizeitspende seines Schreibers.
Ihr schweift völlig vom Thema ab... ;-)

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Zitat
Logital
Warum fuhr eigentlich die 4 damals so selten? Und meines sogar nur Solo-Kt. Gab es noch nicht die Nachfrage?

Weils auf dem längsten Teil des Weges parallel die 13 (am WE die 21) gab.

Und in der Tat gibt es heute dort auch diverse Nachfragepotentiale, die es damals nicht gab.
Zitat
Global Fisch
Zitat
Logital
Warum fuhr eigentlich die 4 damals so selten? Und meines sogar nur Solo-Kt. Gab es noch nicht die Nachfrage?

Weils auf dem längsten Teil des Weges parallel die 13 (am WE die 21) gab.

Genau. Zusammen mit der 13 ergab das dann zwischen Frankfurter Tor und Eberswalder Str. einen Sechs-Minuten-Takt. Auf der 4 fuhren TE+BDE und auf der 13 TE+BE+BE.
Hier die Meinung des Deutschen Bahnkunden Verbandes:

[www.bahnkunden.de]

Zitat
Pressemitteilung des DBV

XL-Bus fährt weiterhin nicht zum Alexanderplatz

DBV fordert: Zuständigkeit für Ampelschaltungen und Busspuren an die BVG übertragen

Pressedienst des DBV-Landesverbandes Berlin-Brandenburg vom 17. August 2016

Der TXL-Bus fährt auch ab dem 3. September nicht zwischen Alexanderplatz und Hauptbahnhof. Laut BVG hat sich an den Ursachen (Staus, Sperrungen, schlechte Ampelschaltungen, willkürliches Einkürzen bestehender Busspuren) nichts geändert. Der DBV fordert deshalb, die Aufgaben für die Koordinierung der Ampelschaltungen, Busspuranordnung und -überwachung an die BVG auszulagern (und sie natürlich entsprechend personell auszustatten). Die im Moment damit beauftragte Verkehrslenkung Berlin (VLB) ist nach wie hoffnungslos überfordert: selbstherrlich werden durch die VLB bestehende Bus-Vorrangschaltungen außer Betrieb genommen und Busspuren eingekürzt, Neubeantragungen der BVG werden schon lange nicht mehr zeitnah bearbeitet. Was tut Verkehrssenator Geisel dagegen? Nichts! Es kann nur besser werden - es muss endlich besser werden!

Fazit des DBV: Der Senat kümmert sich nur dort um den Nahverkehr, wo es den Autofahrern nicht weh tut. Die Übertragung der Aufgaben zur Koordinierung der Ampelschaltungen und Neuanlage von Busspuren an die BVG wäre ein richtiger, ein mutiger Schritt. Warum sollte es nicht möglich sein? Nur ein Grund spricht dafür, alles beim Alten zu lassen: der fehlende Wille zur Problembeseitigung. Schlechter und unwirksamer für den Straßenbahn- und Busverkehr als die VLB im Moment die Verkehrsregelung im Moment durchführt, kann es nicht werden. Und es wäre ein Zeichen an das Wahlvolk im Wahlkampf: wir meinen es ernst mit der Förderung des Umweltverbundes.

Pressekontakt: Michael Hasse, Landesvorsitzender, Ruf 01 76 / 62 26 21 49

Beste Grüße
Harald Tschirner
Die TXL wird von Haltestelle S+U Hauptbahnhof weiter über Invalidenstraße, Invalidenpark, Luisenstraße, Robert-Koch-Platz, Hannoversche Straße, Torstraße, U Rosenthaler Platz, Rosenthaler Straße, U Weinmeisterstraße, Rosenthaler Straße, An der Spandauer Brücke, S Hackescher Markt, Anna-Louisa-Karsch-Straße, Spandauer Straße und Karl-Liebknecht-Straße neu befahren, somit wird hier neue Haltestellen angefahren, dies wären hier Invalidenpark, Torstraße/U Oranienburger Tor, U Rosenthaler Straße, U Weinmeisterstraße, S Hackescher Markt, Spandauer Straße/Marienkirche zur End- und Anfangshaltestelle S+U Alexanderplatz/Memhardtstraße.

Was hält Ihr von diesen Vorschlag, so die TXL neu fahren zu lassen.
Zitat
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Die TXL wird von Haltestelle S+U Hauptbahnhof weiter über Invalidenstraße, Invalidenpark, Luisenstraße, Robert-Koch-Platz, Hannoversche Straße, Torstraße, U Rosenthaler Platz, Rosenthaler Straße, U Weinmeisterstraße, Rosenthaler Straße, An der Spandauer Brücke, S Hackescher Markt, Anna-Louisa-Karsch-Straße, Spandauer Straße und Karl-Liebknecht-Straße neu befahren, somit wird hier neue Haltestellen angefahren, dies wären hier Invalidenpark, Torstraße/U Oranienburger Tor, U Rosenthaler Straße, U Weinmeisterstraße, S Hackescher Markt, Spandauer Straße/Marienkirche zur End- und Anfangshaltestelle S+U Alexanderplatz/Memhardtstraße.

Was hält Ihr von diesen Vorschlag, so die TXL neu fahren zu lassen.

Du meinst sicher U-Bhf. Rosenthaler Platz.

Rein objektiv betrachtet hat diese Linienführung den Nachteil, dass man keinen Umsteigepunkt zur Nord-Süd-Bahn (S1, S2, S25) hat, welchen man bisher am S+U-Bhf. Brandenburger Tor hat - sofern der TXL zum Alex fährt. Desweiteren ist die Strecke viel zu U8-lastig und eine Haltestellenstandort am Rosenthaler Platz ri. HBF ist auf dem ersten Blick auch relativ schwierig zu finden. Außerdem hätte man dann zwei unterschiedliche Haltestellen ri. HBF. Der Verlegung der 142-Haltestelle würde ich definitiv nicht befürworten.

Ich würde da eher als Option eine Führung über die Oranienburger Straße bevorzugen, nur wird diese Strecke ja bereits von der Straßenbahnlinie M5 bedient und da braucht man nicht noch einen Bus, oder muss man da wieder zwischen den Aufgaben und der Funktion beider Verkehrsmittel und Linien differenzieren? Ähnlich wie X33 und U7 zwischen Haselhorst und Rathaus Spandau - wobei ich selbst den 133 da sinnvoll finden würde - jedoch nur, wenn er eine Verbindungsfunktion über das Rathaus hinaus ri. Wilhelmstadt hätte, was ja weggefallen ist.
Zitat
def
Wieso nicht? Vor dem Jahr 2000 ging es doch auch. Und die Linien 20 und 23 (oder ihre Vorgänger 4 und 3) fuhren doch auch mindestens alle 10 min. Oder wurde die Gleisanlage in der Wendeschleife unterdessen umgebaut?

Ab 1993 fuhren 20, 22 und 23 von der Revaler Str. aus.

Berlins Straßen sind zu eng, um sie nur dem MIV zu opfern!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.08.2016 21:23 von dubito ergo sum.
Die anfangs gehegte Hoffnung, dass der TXL mit dem Ende der Sommerferien wieder zum Alexanderplatz fahren kann, erfüllte sich nicht.
Dazu äußerte sich jetzt kritisch der Pressedienst des Berliner Fahrgastverbandes: [www.igeb.org]

Im Grunde musste man aber anerkennen, dass durch die Verkürzung und gleichzeitige Verdichtung des wichtigeren TXL-Abschnitts zwischen Hauptbahnhof und Flughafen Tegel die Stabilität des Angebotes merklich verbessert wurde. Alternativ wird nun die Verdichtung der Straßenbahnlinie M5 auf dem Abschnitt Hackescher Markt - Hauptbahnhof vorgeschlagen.

so long

Mario
Zitat
der weiße bim
Die anfangs gehegte Hoffnung, dass der TXL mit dem Ende der Sommerferien wieder zum Alexanderplatz fahren kann, erfüllte sich nicht.
Dazu äußerte sich jetzt kritisch der Pressedienst des Berliner Fahrgastverbandes: [www.igeb.org]

Im Grunde musste man aber anerkennen, dass durch die Verkürzung und gleichzeitige Verdichtung des wichtigeren TXL-Abschnitts zwischen Hauptbahnhof und Flughafen Tegel die Stabilität des Angebotes merklich verbessert wurde. Alternativ wird nun die Verdichtung der Straßenbahnlinie M5 auf dem Abschnitt Hackescher Markt - Hauptbahnhof vorgeschlagen.

Aha, für die normalen Fahrgäste zum Hbf war der 20 Minutentakt gut genug und sollte ja nur beobachtet werden, aber wenn es um Fluggäste geht, dann kann man plötzlich wieder alle 10 Minuten fahren.

Beste Grüße
Harald Tschirner
Zitat
Harald Tschirner
Aha, für die normalen Fahrgäste zum Hbf war der 20 Minutentakt gut genug und sollte ja nur beobachtet werden, aber wenn es um Fluggäste geht, dann kann man plötzlich wieder alle 10 Minuten fahren.

Mit Fluggästen hat das weniger zu tun als mit der Reduzierung des Verkehrsangebots auf der Straße in Mitte, die lt. der Forderung kompensiert werden soll.
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