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Dora-Zug kehrt in den Liniendienst zurück
geschrieben von BahnInfo-Redaktion 
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Der BVG.

Gehört hier eigentlich nicht hin:

Nach meinem Wissen sind die Wagen besitzanteilig finanziell auf diverse ATB-Mitglieder (nicht FATB!) aufgeteilt.
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GraphXBerlin
Nach meinem Wissen sind die Wagen besitzanteilig finanziell auf diverse ATB-Mitglieder (nicht FATB!) aufgeteilt.

Nun sind aber nicht alle Berliner Museumsbusee bei der ATB.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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B-V 3313
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Henning
Wenn die BVG noch Geld für den Einsatz der historischen Straßen- und U-Bahnen investiert ist es meiner Meinung nach völlig unangemessen.

Ach Henning, was ist nur los? Die BVG agiert nicht in einem luftleeren Raum. Die BVG bedient seit fast 90 Jahren den größten Teil des Nahverkehrs in der geschichtsträchtigen Stadt Berlin. Es gibt nicht grundlos so etwas wie den Denkmalschutz. Du hättest vielleicht mittlerweile das Gebäude des seit fast zehn Jahren ungenutzten Flughafens Tempelhof abgerissen, aber das geht glücklicherweise nicht. Das ist ein wichtiges Stück Stadtgeschichte. Gleiches gilt für die fahrenden Denkmale (= Museumsbusse und Museumszüge der BVG). Für den Berliner gehören die alten Busse, Straßenbahnen und U-Bahnen genauso zur Berliner Geschichte wie die Siegessäule und das Brandenburger Tor.
Die heben nebenbei auch das Image und sind damit ganz gewiss nicht nur ein Kostenfaktor. Selbst die BVG schmückt sich gerne damit und lässt bei Neueröffnungen auch gerne die historischen Züge ran.

Wie ich es schon einmal erklärt habe, finden ich und der größte Teil meiner Freunde und Bekannte für absolut ausreichend, wenn man die historischen Fahrzeuge im Museum sehen kann.
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manuelberlin
Hallo zusammen!

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Henning
Wenn die BVG noch Geld für den Einsatz der historischen Straßen- und U-Bahnen investiert ist es meiner Meinung nach völlig unangemessen.

Wenn ich dereinst meinen Ruhestand genießen darf, schreibe ich ein Buch. Arbeitstitel: "Einsichten eines Trolls".

Bitte füttert ihn weiter an, nicht dass mir dann vorzeitig der Stoff ausgeht. Ein 800-Seiten-Roman sollte schon dabei herauskommen.

Viele Grüße
Manuel

Was für komische Sachen willst du denn schreiben?
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Henning
Wie ich es schon einmal erklärt habe, finden ich und der größte Teil meiner Freunde und Bekannte für absolut ausreichend, wenn man die historischen Fahrzeuge im Museum sehen kann.

Das ist schön für dich und deine Freunde, aber die Nutzung der historischen Fahrzeuge bei Sonderfahrten sprechen eine andere Sprache. Sollen wir das Brandenburger Tor abreißen? Seine Funktion als Stadttor erfüllt es ja nicht mehr.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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B-V 3313
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Henning
Wie ich es schon einmal erklärt habe, finden ich und der größte Teil meiner Freunde und Bekannte für absolut ausreichend, wenn man die historischen Fahrzeuge im Museum sehen kann.

Das ist schön für dich und deine Freunde, aber die Nutzung der historischen Fahrzeuge bei Sonderfahrten sprechen eine andere Sprache. Sollen wir das Brandenburger Tor abreißen? Seine Funktion als Stadttor erfüllt es ja nicht mehr.

Nein, wenn man das Brandenburger Tor abreißen würde wäre es wie wenn man von einer historischen Bauart alle Exemplare verschrotten würde oder kein Exemplar richtig schützend aufbewahren würde.
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Henning
Nein, wenn man das Brandenburger Tor abreißen würde wäre es wie wenn man von einer historischen Bauart alle Exemplare verschrotten würde oder kein Exemplar richtig schützend aufbewahren würde.

Man kann ja ein kleines Modell davon in irgendein Museum stellen oder das Ding an DisneyWorld verscherbeln. Dann muss der Klopper nicht mitten in der Stadt stehen und vergammeln (und ja, der Erhalt des Tores kostet richtig Geld).

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Das wäre aber nicht das Original und diesen kann man nicht ins Museum stellen was bei den historischen Fahrzeugen aber geht.
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Henning
Das wäre aber nicht das Original und diesen kann man nicht ins Museum stellen was bei den historischen Fahrzeugen aber geht.

Na klar kann man das Ding abbauen und woanders wieder aufbauen.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Dann ist es aber trotzdem nicht mehr im Ursprungszustand.
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Henning
Dann ist es aber trotzdem nicht mehr im Ursprungszustand.

Das ist es heute auch so schon nicht mehr. Da wurde schon einige Male dran saniert und repariert.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Historische Bauwerke abzureißen werden so gut wie nie gemacht. Von jeder historischen Bauart mindestens einen und höchstens drei Exemplare (falls bei einer Bauart noch große Unterschiede zwischen den Serien gibt) im Museum aufzubewahren ist völlig ausreichend, weil dann jeder historischer Fahrzeugtyp schon erhalten ist.
Jesus Christus! Henning. Es gibt genügend Menschen jeglichen Alters die gerne Geschichte nicht nur sehen sondern auch anfassen, riechen, hören und erleben wollen.
Was bringt mir ein alter U-Bahnwaggon in der engen Monumentenhalle wenn ich bei einer Sonderfahrt die brummigen Fahrmotoren hören kann? Wenn ich die ruckige Anfahrt und das zischen der Bremse hören kann?
Ich saß 2016 zum allersten Mal in einem AI-Wagen auf der damaligen Linie 2 und habe mir wunderbar vorgestellt wie die Menschen damals selbstverständlich in diesem Zug gesessen haben.

2. Beispiel. Bei ATB-Sonderfahrten setze ich mich vorangig gerne in die DE-Wagen die ich aus meiner Jugend noch gerne in Erinnerung habe. Ich freue mich jedesmal die Gelegenheit zu bekommen in die Vergangenheit abzutauchen. Oder noch besser: Den D2U habe ich als Kind nur schemenhaft in Erinnerung. Umso mehr freue ich dieses Erlebnis Live erleben zu dürfen.

Verstehst Du das nicht?
Ich habe keine Ahnung wie alt Du bist. Vermutlich noch eher jung. Dann würde ich vorschlagen wir sprechen uns in 20 oder 30 Jahren wieder. Ich wette Du hast Deine Meinung geändert.
Zitat
Henning
Historische Bauwerke abzureißen werden so gut wie nie gemacht.

Selbst in Berlin wurden schon Bauwerke versetzt. Da wären die Siegessäule, das Charlottenburger Tor (beides in dunklen Zeiten), der Kaisersaal oder jetzt die Fußgängerbrücke am Ostkreuz.

Zitat
Henning
Von jeder historischen Bauart mindestens einen und höchstens drei Exemplare (falls bei einer Bauart noch große Unterschiede zwischen den Serien gibt) im Museum aufzubewahren ist völlig ausreichend, weil dann jeder historischer Fahrzeugtyp schon erhalten ist.

Das überlasse mal den Vereinen, die haben da mehr Ahnung als du. Wie sollen eigentlich Filme oder Serien, die in früheren Zeiten spielen, gedreht werden, wenn es keine historischen Fahrzeuge auf den Straßen/ Schienen mehr gibt?

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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Henning

Wie ich es schon einmal erklärt habe, finden ich und der größte Teil meiner Freunde und Bekannte für absolut ausreichend, wenn man die historischen Fahrzeuge im Museum sehen kann.

Und wie dir hier bereits mehrfach erklärt wurde, ist diese eure Meinung zwar euer gutes Recht, aber keinesfalls allgemeingültig und sie wird es auch nicht durch ständige trotzige und uneinsichtige Wiederholung.

Es gibt weltweit tausende Vereine mit vielen Mitgliedern, die eben genau nicht dieser Meinung sind und entsprechend handeln: sie heben historische Fahrzeuge nicht nur statisch in irgendwelchen Museen auf, sondern hegen und pflegen einige davon, so, dass sie ihrer eigentlichen Bestimmung gemäß beobachtet und genutzt werden können.

Beste Grüße
Harald Tschirner
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Henning
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B-V 3313
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Henning
Wenn die BVG noch Geld für den Einsatz der historischen Straßen- und U-Bahnen investiert ist es meiner Meinung nach völlig unangemessen.

Ach Henning, was ist nur los? Die BVG agiert nicht in einem luftleeren Raum. Die BVG bedient seit fast 90 Jahren den größten Teil des Nahverkehrs in der geschichtsträchtigen Stadt Berlin. Es gibt nicht grundlos so etwas wie den Denkmalschutz. Du hättest vielleicht mittlerweile das Gebäude des seit fast zehn Jahren ungenutzten Flughafens Tempelhof abgerissen, aber das geht glücklicherweise nicht. Das ist ein wichtiges Stück Stadtgeschichte. Gleiches gilt für die fahrenden Denkmale (= Museumsbusse und Museumszüge der BVG). Für den Berliner gehören die alten Busse, Straßenbahnen und U-Bahnen genauso zur Berliner Geschichte wie die Siegessäule und das Brandenburger Tor.
Die heben nebenbei auch das Image und sind damit ganz gewiss nicht nur ein Kostenfaktor. Selbst die BVG schmückt sich gerne damit und lässt bei Neueröffnungen auch gerne die historischen Züge ran.

Wie ich es schon einmal erklärt habe, finden ich und der größte Teil meiner Freunde und Bekannte für absolut ausreichend, wenn man die historischen Fahrzeuge im Museum sehen kann.

Und auch dafür wird Geld ausgegeben, meist auch von der öffentlichen Hand, nur kann das Dein recht beschränkter Horizont nicht erfassen...

T6JP
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Henning
Dann ist es aber trotzdem nicht mehr im Ursprungszustand.

Henning, gehe bitte mal ins Schloß Charlottenburg. Du wirst es nicht glauben, da gibt es Steckdosen! Willst Du mir jetzt erzählen, die Stromleitungen wären schon beim Bau des Schlosses verlegt worden? Du hörst echt den Knall nicht - nach 100 Jahren oder mehr kann da nichts mehr im Ursprungszustand sein. Bauwerke altern ebenso wie Fahrzeuge, die ATB-Busse sind sicherlich auch schon derart in Werkstätten bearbeitet worden, daß die nicht mehr im Ursprungszustand sind. Man ist in diesen Fällen bemüht, den Ursprungszustand so weit es möglich ist zu erhalten, aber es ist eben nicht mehr der Ursprungszustand. Also könnte man das Brandenburger Tor auch in die Pampa setzen...

Dennis
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Henning
Historische Bauwerke abzureißen werden so gut wie nie gemacht. Von jeder historischen Bauart mindestens einen und höchstens drei Exemplare (falls bei einer Bauart noch große Unterschiede zwischen den Serien gibt) im Museum aufzubewahren ist völlig ausreichend, weil dann jeder historischer Fahrzeugtyp schon erhalten ist.

Es gibt aber noch mehr Körpersinne, nicht nur das Sehen oder Tasten. Gerade bei Fahrzeugen kommt das Verständnis für Geschichte erst dann besonders zur Geltung, wenn sich die Fahrzeuge in Bewegung setzen. Dann werden obendrein auch Nase und Ohren benansprucht. Aber das Einzigartige ist das Erleben des Fahrgefühls über den Körper. Das kann kein Standmodell, keine Schautafel und kein Video vermitteln.

Wenn es nach mir ginge, gehören grundsätzlich alle historischen Fahrzeuge wieder in den fahrfähigen Zustand versetzt, die noch das authentische Fahrgefühl von früher vermitteln können.

Viele Grüße
Florian Schulz

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der weiße bim
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S5 Mahlsdorf
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der weiße bim
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Henning
Fahrzeuge fuhren auf der U55 meines Wissens erst 2009.

Und ein Foto vom 16. November 2006. Mit diesem Zug bin ich selbst mitgefahren.

Und wohin bist du damit gefahren?

Zum Bahnhof Bundestag und zurück. Es war die Abnahmefahrt mit der Technischen Aufsichtsbehörde.
Betriebsfähig war diese Teilstrecke wie vom Aufgabenträger gewünscht zur Eröffnung des Hauptbahnhofs kurz vor der Fußball-WM 2006. Politisch wurde jedoch entschieden, die Inbetriebnahme der U55 erst nach Fertigstellung des U-Bhf Brandenburger Tor vorzunehmen. Deshalb konnte man die Bahnanlagen zwischen Hauptbahnhof und Einfahrt Brandenburger Tor zunächst eingleisig ohne Zeitdruck fertig stellen. Im September kamen der Hilfszug und der F84 über die Materialöffnung auf die betriebsbereite Strecke. Der Tunnel zwischen Bundestag und Brandenburger Tor wurde damals noch nicht abgenommen, da er keinen Notausstieg hatte. An seinem Ende verzögerte sich der Rohbau des U-Bhf Brandenburger Tor immer weiter, wegen Grundwasserproblem bzw. Schlechtleistung der Baufirmen.
Der F84 war nur für die Inbetriebnahme zur U55 gekommen, für den regulären Fahrbetrieb waren stets F79 vorgesehen.

Hier noch ein Foto von der Abnahmefahrt, Bahnhof Bundestag.

Gibt es eigentlich noch den F84 mit diesem Wagenübergang?
Zitat
RathausSpandau
Gibt es eigentlich noch den F84 mit diesem Wagenübergang?

Ja gibt es noch. In letzter Zeit oft auf der U7 gesehen.
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