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Sammelthread: Nahverkehr in Brandenburg
geschrieben von Marc1 
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B-V 3313
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Kowalski
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fatabbot
Also, kleines Update, was die NEB da tolles gemacht hat, nachdem sie schon letzten Sonntag geschafft haben..

Eine Mail an den VBB und an den NEB wären da sicherlich das sinnvollste als hier zu meckern..

VBB, Presse und das Forum hier sind richtig. Die NEB müsste ja nun wissen, was sie verzapft.

Ohne das man der NEB mal eine Mail damit sendet wird sie das nicht unbedingt mitbekommen.
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Kowalski
Ohne das man der NEB mal eine Mail damit sendet wird sie das nicht unbedingt mitbekommen.

Sie weiß also nicht, was sie an SEV bestellt und bekommt?

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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B-V 3313
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Kowalski
Ohne das man der NEB mal eine Mail damit sendet wird sie das nicht unbedingt mitbekommen.

Sie weiß also nicht, was sie an SEV bestellt und bekommt?

Sie wissen eher nicht unbedingt das der SEV zeitweise offensichtlich überlastet ist.
Natürlich schreibe ich das auch an die NEB und warte schon gespannt auf die Textblock-Antwort. Zu letztem Sonntag wurde mir erklärt, dafür sei ja nicht die NEB, sondern das Busunternehmen verantwortlich.
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Kowalski
Sie wissen eher nicht unbedingt das der SEV zeitweise offensichtlich überlastet ist.

Beim Ersatzverkehr zwischen Müncheberg und Strausberg/Mahlsdorf im letzten Jahr fuhren die Zugbegleiter mit dem SEV mit, jetzt war nicht mal ein Zugbegleiter zu sehen. Der SEV-Busfahrer in Seelow-Gusow wäre ohne die Leute aus dem verspäteten Zug aus Berlin losgefahren, wenn ihm die Leute, die schon in Seelow-Gusow gewartet hatten, nicht gesagt hätten, dass der Zug noch gar nicht da ist.
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fatabbot
Natürlich schreibe ich das auch an die NEB und warte schon gespannt auf die Textblock-Antwort. Zu letztem Sonntag wurde mir erklärt, dafür sei ja nicht die NEB, sondern das Busunternehmen verantwortlich.

Unbedingt auch an den VBB und ggf. die Senatsverkehrsverwaltung und IGEB schreiben, sonst ist das wirkungslos. Sinnvollerweise in einer gemeinsamen Mail mit allen Empfängern, damit das für die NEB sichtbar wird.

Viele Grüße
André
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andre_de
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fatabbot
Natürlich schreibe ich das auch an die NEB und warte schon gespannt auf die Textblock-Antwort. Zu letztem Sonntag wurde mir erklärt, dafür sei ja nicht die NEB, sondern das Busunternehmen verantwortlich.

Unbedingt auch an den VBB und ggf. die Senatsverkehrsverwaltung und IGEB schreiben, sonst ist das wirkungslos. Sinnvollerweise in einer gemeinsamen Mail mit allen Empfängern, damit das für die NEB sichtbar wird.

Viele Grüße
André

Die Senatsverkehrsverwaltung hat mit diesem Fall nicht viel zu tun, da ist das Land Brandenburg der Ansprechpartner bzw der jeweilige Landkreis.
Zitat
Kowalski
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B-V 3313
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Kowalski
Ohne das man der NEB mal eine Mail damit sendet wird sie das nicht unbedingt mitbekommen.

Sie weiß also nicht, was sie an SEV bestellt und bekommt?

Sie wissen eher nicht unbedingt das der SEV zeitweise offensichtlich überlastet ist.

Dann sollten sie besser Erdbeeren verkaufen und den Eisenbahnbetrieb sein lassen.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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Kowalski
Die Senatsverkehrsverwaltung hat mit diesem Fall nicht viel zu tun, da ist das Land Brandenburg der Ansprechpartner bzw der jeweilige Landkreis.

Ah ja klar, sorry, zu schnell getippt und zu wenig nachgedacht ;-)
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Kowalski
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andre_de
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fatabbot
Natürlich schreibe ich das auch an die NEB und warte schon gespannt auf die Textblock-Antwort. Zu letztem Sonntag wurde mir erklärt, dafür sei ja nicht die NEB, sondern das Busunternehmen verantwortlich.

Unbedingt auch an den VBB und ggf. die Senatsverkehrsverwaltung und IGEB schreiben, sonst ist das wirkungslos. Sinnvollerweise in einer gemeinsamen Mail mit allen Empfängern, damit das für die NEB sichtbar wird.

Viele Grüße
André

Die Senatsverkehrsverwaltung hat mit diesem Fall nicht viel zu tun, da ist das Land Brandenburg der Ansprechpartner bzw der jeweilige Landkreis.

Das MIL ist in der Hinsicht immer gut geeignet. Die haken nämlich tatsächlich nach! (Zumindest taten sie das bisher, jetzt ist ja bald Wahl)

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Und der alltägliche Wahnsinn bei der NEB geht weiter.

Der 20:33-Uhr-Zug ab Ostkreuz wurde mal eben nach Mahlsdorf zurückgezogen und fuhr von dort zurück, muss wohl nur jemand vergessen haben, am Ostkreuz zu informieren...

Der 21:33-Uhr-Zug kam um 21:50 Uhr in Ostkreuz an und war um 22:50 Uhr in Seelow-Gusow, von wo aus ja um 22:35 Uhr ein SEV-Bus nach Küstrin-Kietz fahren sollte.Dort war allerdings nur ein "Großraumtaxi" nach Werbig abgestellt.

Auf die Frage der Zugbegleiterin, ob noch Fragen zum SEV seien, hatte ich zwei: Ob der Busfahrer auch wisse, dass der Zug bereits verspätet sei und in Seelow-Gusow warten würde und wie es denn heute mit dem Anschluss nach Kostrzyn sein werde, denn auch heute waren deutlich mehr Leute im Zug, als der Kleinbus fasst.

Antwort zu 1: Der weiß bescheid, aber wird selber nicht da sein, wenn wir ankommen, der Bus komme dann irgendwann. Antwort zu 2: Was sollen wir denn da tun?

Praxis: Der SEV-Bus kam gegen 23:20 Uhr in Seelow-Gusow an (wo man in absoluter Dunkelheit wartet, denn die Beleuchtung wurde um Punkt 23:00 Uhr abgeschaltet), heute war sogar eine Zugbegleiterin der NEB dabei, die dem Fahrer den Weg erklärte. In Küstrin-Kietz war er kurz vor Mitternacht. Anschluss-SEV: Nicht vorhanden. Frage an die mitgefahrene Zugbegleiterin, was nun mit dem SEV nach Kostrzyn sei: Woher soll ich das wissen? Können wir nichts für, wenn der nicht hier ist.

Da heute kein schönes Wetter war, sondern strömender Regen und starkes Gewitter herrscht, eine polnische Mitreisende gebeten ein Taxi aus Kostrzyn zu bestellen (in fließendem Polnisch und ohne Akzent bestellt ist das nämlich erfahrungsgemäß weitaus günstiger), 30 Zloty für die Überfahrt bezahlt und dann mit den anderen beiden Mitfahrern geteilt.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.07.2019 00:42 von fatabbot.
[www.vbb.de]

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VBB Pressemeldung
Zusätzlicher Zug auf der RB26

Weitere Sofortmaßnahmen werden von der NEB umgesetzt

Ab dem 1. August fährt ein zusätzlicher Zug auf der Regionalbahnlinie RB26 (zwischen Berlin und Müncheberg). Die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) kommt damit der Forderung der Länder Berlin und Brandenburg nach, das vertraglich vereinbarte Sitzplatzangebot auf der Linie umzusetzen. Alle Fahrzeiten sind in der VBB-Fahrinfo (vbb.de) und in der VBB-App Bus&Bahn abrufbar.

Der zusätzliche Zug startet am Nachmittag um 15:55 Uhr am Bahnhof Berlin Ostkreuz, endet in Müncheberg und fährt um 17:24 Uhr zurück nach Berlin Ostkreuz. Für die Fährgäste der Halte Herrensee, Rehfelde und Müncheberg werden damit wochentags im Berufsverkehr zusätzliche Kapazitäten bereitgestellt. In Müncheberg haben die Fahrgäste zudem kurze Umsteigezeiten zum Stadtbus in die Innenstadt. In Berlin-Mahlsdorf und Strausberg kann für diese Zusatzfahrten kein Halt vorgesehen werden.

Das Angebot an Sitzplätzen auf der RB26 konnte in den vergangenen Wochen bereits stabilisiert werden. Vertreterinnen und Vertreter des VBB, der Länder, des Landkreises Märkisch Oderland und der NEB hatten sich im Juli bei einem Spitzengespräch auf Sofortmaßnahmen zur Verbesserung verständigt. Vereinbart wurde, dass alle Fahrten der RB26 übergangsweise von Montag bis Freitag 6 – 20 Uhr (außer Fahrt 5188 aus Gorzów kommend) auf dem gesamten Linienweg zwischen Berlin Ostkreuz und Kostrzyn mit zwei Triebwagen verkehren. Auf das bei den Fahrzeugen vom Typ PESA LINK störungsanfällige An- bzw. Abkuppeln von Triebwagen in Müncheberg und Berlin Ostkreuz wird derzeit planmäßig verzichtet. Die NEB arbeitet mit dem Hersteller weiter an der Beseitigung der Mängel.

Das nachmittägliche Zusatzangebot ist als Interimslösung bis zur Herstellung der Kupplungsfähigkeit von drei Triebwagen vorgesehen, zunächst längstens bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2019.

Sobald die Kupplungsfähigkeit hergestellt ist, soll wieder das geplante Betriebsprogramm mit drei Triebwagen bei den Regelfahrten im Stundentakt angeboten werden.

Beste Grüße
Harald Tschirner
Ja, PR-Sprech ist etwas schönes.:-)

Da wird eine Leistung, die schon lange bestellt ist, aber seit einiger Zeit nicht mehr erbracht wird, jetzt abgetrennt vom restlichen Fahrplan gesondert durchgeführt und als "Zusatzfahrt" deklariert...

Mal sehen, ob die Strausberger/Herrenseer/Rehfelder das auch tatsächlich nutzen oder weiter in den zur normalen Zeit fahrenden Zug gen Kostrzyn quetschen.
Zitat
fatabbot
Ja, PR-Sprech ist etwas schönes.:-)

Da wird eine Leistung, die schon lange bestellt ist, aber seit einiger Zeit nicht mehr erbracht wird, jetzt abgetrennt vom restlichen Fahrplan gesondert durchgeführt und als "Zusatzfahrt" deklariert...

Mal sehen, ob die Strausberger/Herrenseer/Rehfelder das auch tatsächlich nutzen oder weiter in den zur normalen Zeit fahrenden Zug gen Kostrzyn quetschen.

Die Strausberger schon mal nicht, denn "In Berlin-Mahlsdorf und Strausberg kann für diese Zusatzfahrten kein Halt vorgesehen werden.";-)

Und: war diese Leistung bereits bestellt und wurde gefahren? Im Fahrplan der RB26 ist sie nicht enthalten.

Beste Grüße
Harald Tschirner
Eigentlich müsste zw. Müncheberg und Berlin schon längst der Halbstundentakt bestellt sein.

LG

Im Untergrund liegen Tunnel ;-)
Zitat
Untergrundratte
Eigentlich müsste zw. Müncheberg und Berlin schon längst der Halbstundentakt bestellt sein.

… und zuvor der Streckenausbau auf zwei S-Bahngleise und zwei elektrifizierte Fernbahngleise. Ohne großzügige Infrastruktur kann die Bahn unmöglich mit dem Straßenverkehr konkurrieren.

so long

Mario
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Harald Tschirner
Und: war diese Leistung bereits bestellt und wurde gefahren? Im Fahrplan der RB26 ist sie nicht enthalten.

Ich verstehe die Pressemitteilung so, dass eine bestimmte Sitzplatzzahl pro Stunde bestellt war. Ob man die nun mit 1x 250 Plätzen pro Stunde (=1 Zug aus 2 gekuppelten Triebwagen) oder mit 2x 125 Plätzen (=2 Züge aus je 1 Solotriebwagen) erbringt, würde beides den Vertrag erfüllen.
Wenn nun urspünglich die erste Variante vorgesehen war, steht da auch kein zweiter Zug im Fahrplan.

PS. Die Sitzplatzzahlen habe ich mir jetzt ausgedacht, weil auf die Schnelle keine Werte gefunden habe.
@Jumbo: Ganz so einfach ist das leider nicht, denn zumindest im Regelfall gehen Trassenkosten (257€ pro Fahrt) und Stationsgebühren direkt zu Lasten des Bestellers.
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Harald Tschirner
Und: war diese Leistung bereits bestellt und wurde gefahren? Im Fahrplan der RB26 ist sie nicht enthalten.
Ja, die wurde gefahren. Im Fahrplan findet man die nicht, denn sie bestand aus dem dritten Zugteil nach Müncheberg, der seit nicht mehr gekoppelt wird entfällt.

Findet sich z.B. unter [www.muencheberg-aktuell.de], wobei das über die Planungen wohl nie hinausgekommen ist und immer bei der einen Dreifachtraktion blieb, bis sie eingestellt wurde.
Zitat
Pressemitteilung der RegioInfra Gesellschaft mbH & Co. KG

[www.regioinfra.de]

Symbolischer Spatenstich in Kyritz erfolgt


Mit einem symbolischen Spatenstich legte die Regio Infra Gesellschaft mbH & Co. KG (RIG) am 7. August 2019 den Grundstein für den ersten Bauabschnitt des neuen Haltepunktes Bürgerpark in Kyritz.

Im Beisein von Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg sowie Nora Görke, Bürgermeisterin der Stadt Kyritz, freut sich Tino Hahn, Geschäftsführer der RIG über den Baustart in Kyritz. Tino Hahn: „Als regionaler Infrastrukturbetreiber freuen wir uns, hiermit den Startschuss für den neuen Haltepunkt zu geben. Dieser Neubau ist Bestandteil eines ersten Modernisierungsprogramms der Regionalbahnlinien 73 und 74, welches wir mit Bundes- und Landes-unterstützung und in Zusammenarbeit mit der kommunalen Politik und regionalen Partnern umsetzen. Wir verfolgen dabei das Ziel, das regionale Schienennetz nicht nur zu erhalten, sondern vor allem attraktiver zu machen. Damit schaffen wir mit Blick auf die aktuellen Diskussionen zur CO2-Neutralität des Verkehrssektors in Deutschland die Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung einer „Verkehrswende“ und einer besseren Erreichbarkeit des ländlichen Raumes auf der Schiene.“ Hahn ergänzt: „Vielen Dank an dieser Stelle an das Land Brandenburg und den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg für ihre Unterstützung.“

Die Bauarbeiten für den ersten Bauabschnitt umfassen ein Investitionsvolumen von rund 300.000 Euro und sollen pünktlich zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2019 abgeschlossen sein. Der neue Haltepunkt Kyritz-Bürgerpark wird dann zusätzlich zu dem bereits bestehenden Bahnhof in Kyritz in den Fahrplan der HANSeatischen Eisenbahn aufgenommen.

Der zweite Bauabschnitt umfasst die Modernisierung des benachbarten Bahnübergangs an der Perleberger Straße. Mit der Fertigstellung ist perspektivisch für 2020 / 2021 zu rechnen.

Die Regio Infra – Leistungen für die Region!
Die Regio Infra Gesellschaft mbH und Co.KG (RIG) ist ein nichtbundeseigenes, regionales Eisenbahninfrastrukturunternehmen, das ein Streckennetz von mehr als 400 km in den Bundesländern Brandenburg. Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt betreibt. Ihre regionale Verbundenheit festigt die RIG durch einen stetigen und konsequenten Einsatz zur Stärkung und Erweiterung von Verkehren auf der Schiene. Dies erfolgt auf eigenen, gepachteten oder im Auftrag Dritter betriebener Strecken. Durch verstärkte Nutzung von Bahninfrastruktur erhoffen wir uns eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Erhöhung der Attraktivität der Schiene insbesondere in ländlichen Regionen. Der Betrieb und die Instandhaltung des Streckennetzes wird durch das Tochterunternehmen Regio Infra Nord-Ost GmbH & Co.KG realisiert. Das Unternehmen beschäftigt rund 70 Mitarbeiter.

Beste Grüße
Harald Tschirner



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.08.2019 22:47 von Harald Tschirner.
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