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Sammelthread: Nahverkehr in Brandenburg
geschrieben von Marc1 
Am 12.2. fand in Potsdam ein Jubiläumsempfang anlässlich 5 Jahre PlusBus statt. Hierzu die

Zitat
Pressemitteilung des VBB

Fünf Jahre PlusBus im Land Brandenburg
27 PlusBus-Linien setzen erfolgreich auf Qualität


Seit fünf Jahren sind PlusBusse im Land Brandenburg zuverlässig unterwegs. Mit den fest definierten Qualitätskriterien - regelmäßiger Stundentakt, Wochenendverkehr und direkter Anschluss zur Bahn – konnten die Premiumbusse mehr Menschen zur Mitfahrt überzeugen. Auf einzelnen Linien wurden bis zu 40 Prozent mehr Fahrgäste gezählt. Als erster Betreiber einer PlusBus-Linie startete die regiobus Potsdam Mittelmark GmbH (damals Verkehrsgesellschaft Belzig) in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg im Dezember 2014. Inzwischen sind derzeit 27 PlusBus-Linien in zehn Brandenburger Landkreisen im Einsatz.

Anlässlich des fünfjährigen PlusBus-Jubiläums würdigten heute bei einer Festveranstaltung mit Podiumsdiskussion in Potsdam Guido Beermann, Minister für Infrastruktur und Landesplanung, Susanne Henckel, Geschäftsführerin der VBB GmbH, Stephan Loge, Landrat des Landkreises Dahme-Spreewald und Hans-Jürgen Hennig, Geschäftsführer regiobus Potsdam Mittelmark das PlusBus-Konzept als erfolgreiche Marke für einen qualitativ hochwertigen Busverkehr in Brandenburg.

Guido Beermann, Minister für Infrastruktur und Landesplanung: „Der PlusBus ist ein Erfolgsprodukt in Brandenburg. Die Fahrgäste nehmen das Angebot gern an und die Fahrgastzahlen steigen. Gleichzeitig tragen die PlusBusse zu unseren Nachhaltigkeitszielen bei. Wir unterstützen die Landkreise und kreisfreien Städte bei der Einführung weiterer PlusBus-Linien und streben sogar eine Verdopplung des jetzigen Angebots an.“
Susanne Henckel, Geschäftsführerin der VBB GmbH: „Die PlusBusse bieten bessere Verbindungen zwischen den regionalen Zentren, eine verlässliche Taktung jede Stunde, und kurze Umsteigezeiten zwischen Bus und Bahn. Das kommt bei den Fahrgästen gut an. Ich freue mich, dass wir alle weiter gemeinsam an einem Strang ziehen, um die Marke PlusBus weiter im VBB-Land zu verbreiten und gleichzeitig auch als Vorbild für andere Bundesländer dienen, das Modell PlusBus einzuführen. Nur mit guten Angeboten im öffentlichen Verkehr können wir Alternativen zum Auto zu schaffen.

Stephan Loge, Landrat des Landkreises Dahme-Spreewald: „Mit der Einführung der PlusBus-Linien Spreewald waren wir als Landkreis Dahme-Spreewald Vorreiter im Südosten Brandenburgs. Seitdem konnten erhebliche Fahrgaststeigerungen auf beiden Linien erreicht werden. Das zeigt, dass das Angebot sehr gut angenommen wird. Der PlusBus bedeutet eine bessere Anbindung für die Region. Auf diese Weise wird nicht nur der Nahverkehr im ländlichen Raum aufgewertet, sondern auch ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet.“

Hans-Jürgen Hennig, Geschäftsführer regiobus Potsdam Mittelmark: „Mit dem ersten PlusBus haben wir vor fünf Jahren im Landkreis Potsdam-Mittelmark Neuland beschritten- angetrieben von Begeisterung, begleitet von vielen Skeptikern. Inzwischen haben wir aus den unterschiedlichsten Ausgangspositionen, von der bereits leistungsstarken Linie (580 Bad Belzig –Potsdam) über Rufbus-Linie als Vorläufer (Linie 645 Beelitz-Lehnin) bis hin ohne Vorlauf- sprich fehlende Verbindung (Linie 641 Beelitz-Werder/H.) PlusBus-Linien entwickelt. Daraus aufbauend hat das gesamte Busnetz des Landkreises zweistellige Zuwachsraten. Ein klarer Beweis für den Aufgabenträger und das Unternehmen, dass ein sehr gutes Angebot aktuell sowohl am nachhaltigsten als auch am wirtschaftlichsten ist. Bei unseren Kunden und auch unseren Mitarbeitern ist das Konzept PlusBus beliebt und anerkannt.“

Hintergrund
Die PlusBusse fahren in Brandenburg unter dem Slogan „Ein Takt, mit dem Sie rechnen können“. Seit der Einführung im Jahr 2014 wurden bereits 27 Linien im gesamten Verbundgebiet eingerichtet.
Die Marke PlusBus steht für hohe Qualitätsstandards in Brandenburg:
• Einen regelmäßigen Taktverkehr von 6 Uhr bis nach 20 Uhr.
• Eine maximale Übergangszeit zwischen Bahn und Bus von 15 Minuten.
• Eine Wochenendbedienung.
Informationen zum PlusBus unter www.VBB.de/plusbus.

und

Zitat
Die VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel zum 5-jährigen PlusBus-Jubiläum
Als Verkehrsverbund haben wir die Aufgabe das gesamte VBB-Gebiet gut mit Bus und Bahn zu verbinden.
Angesichts der Verkehrswende sehen wir uns natürlich auch in der Pflicht, immer mehr Verkehre auf den umweltfreundlichen ÖPNV zu verlagern.
So die Forderung und das große Vorhaben von Politik, Wirtschaft und … Gesellschaft.
Doch eine wichtige Frage, die es in diesem Zusammenhang in den kommenden Jahren zu beantworten gilt, ist: Wie kann uns das gelingen?
Die Nahverkehrsbranche hat darauf verschiedene Antworten: Neben dem umfänglichen Ausbau und der Modernisierung unserer Schieneninfrastrukturen spielt dabei vor allem der Busverkehr eine zentrale Rolle. Es gibt in Deutschland rund 33.000 Linienbusse.
Alleine in Brandenburg sprechen wir von über 700 Buslinien.
Busse bilden das Rückgrat des ÖPNV auf dem Land wie in den Städten und Ballungsräumen.
Ganz besondere Busse, deren Wichtigkeit immer mehr zum Tragen kommt, sind die PlusBusse: die Heinzelmännchen des ÖPNV.
Gemeinsam mit den Landkreisen und Verkehrsunternehmen haben wir vor 5 Jahren mit der Marke PlusBus ein herausforderndes Projekt gestartet. Es war nicht ganz einfach, alle Wünsche und Interessen unter einen Hut zu bringen.
Mittlerweile fahren in 10 von 14 brandenburgischen Landkreisen PlusBusse: sie fahren stündlich und auch am Wochenende.
Sie bringen die Menschen in die Zentren und vor allem, zum nächsten Bahnhof – abgestimmt auf den Schienenverkehr.
5 Jahre PlusBus: eine absolute Erfolgsgeschichte!
• Steigende Fahrgastzahlen
• Steigende Einnahmen
• Steigende Mobilität in ländlichen Regionen
Dank der Finanzierung des Landes steht der PlusBus auf stabileren Beinen und wird sich in den kommenden Jahren auch so weiterentwickeln, soviel kann ich jetzt schon mal sagen.
Mit 27 PlusBus-Linien ist das Ende noch lange nicht erreicht!
Die Erfolgsstory wird weitergeschrieben und wie wir nicht nur hoffen, sondern auch bereits wissen: Die Landkreise, das Land und die Kommunen wollen das und dementsprechend wird tatkräftig unterstützt.
Sowohl SchülerInnen und PendlerInnen als auch Touristen und RenterInnen profitieren von dem Konzept. Mit dem PlusBus erreichen wir also die ganze Bandbreite der Fahrgäste.
Der Erfolg des PlusBus-Netzes wächst stetig und macht Mut:
• Zum einem macht es Mut, die Zukunft im ländlichen Raum weiter zu gestalten.
• Und es räumt mit einem Vorurteil auf:
Ja, man kann auch in Brandenburg zuverlässig Bus fahren.
PlusBusse sind ein Qualitätsprodukt des ÖPNV.
Herzlichen Glückwunsch, Vielen Dank und allseits eine gute und sichere Fahrt!

Unter der Adresse www.VBB.de/plusbus gibt es eine Reihe weiterer Informationen, Broschüren, Übersichten, Netzpläne und Fotos.

Foto: © VBB

Beste Grüße
Harald Tschirner


Der 3. Artic (Wagen 53) für die SRS ist auf dem Weg nach Schöneiche und wird voraussichtlich am 18.02. eintreffen.

LG
In der neuen punkt3 Ausgabe wird die neue Buswendestelle am S-Bhf Strausberg Stadt vorgestellt. Diese soll ähnlich wie in Strausberg Nord einen strassengleichen Umstieg von der S-Bahn zu den Regionalbussen ermöglichen. Wenn dies mal nicht der Anfang vom Ende der Regionalbusse am Bhf in der Vorstadt ist. Wozu baut man eine so grosszügige Anlage nur als Unterwegshalt? Die Tatsache das viele aus Strausberg und dem Strausberger Umland die RB26 von Berlin aus nutzen, trotz des 20 Min. Taktes der S-Bahn bis Strausberg Nord und damit regelmässig zu chaotischen Zuständen in den Zügen die auf der Achse nach Polen eh schon gut ausgelastet sind führen, scheint dem VBB ja eh schon ein Dorn im Auge zu sein. Die neue Plusbuslinie 889 hat ja schon den Anfang gemacht, dadurch fielen ja die meisten Fahrten vom Vorstadtbahnhof in Richtung Wriezen weg.
Bleibt ja spannend es weiter zu betrachten, aber ich schätze mal es ist so geplant, ab Strausberg Stadt alle Linien die entlang der Hohensteiner Ch fahren künftig enden zu lassen, einschliesslich der Busse nach Seelow.

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Eisern Union!
[deutschebahn.yesspress.com]

Zitat
DB Pressemeldung
Aufzüge in Potsdam Hauptbahnhof werden erneuert
Regionalbahnsteig 2/4 ab Montag nicht barrierefrei

(Berlin, 13. Februar 2020) Im Potsdamer Hauptbahnhof muss der Aufzug zum Regionalbahnsteig 2/4 erneuert werden. Der Bahnsteig ist von Montag, 17. Februar, bis voraussichtlich Mittwoch, 13. Mai, nicht barrierefrei.

Mobilitätseingeschränkte Reisende können die Aufzüge an den Bahnhöfen Potsdam Charlottenhof, Potsdam Griebnitzsee und Berlin-Wannsee nutzen. An diesen Bahnhöfen ist die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Potsdam Hauptbahnhof möglich.

Reisemöglichkeiten nach Potsdam Hauptbahnhof

Vom Berlin-Wannsee: Regionalverkehr (Potsdam Hauptbahnhof, Gleis 1/3)
Von Werder (Havel): Bus 631 (Fahrtziel Potsdam Hbf)
Von Potsdam Charlottenhof:
- Tram 94 (Fahrtziel Babelsberg über Potsdam Hbf)
- Bus 605 und Bus 631 (Fahrtziel Potsdam Hbf)

Reisemöglichkeiten von Potsdam Hauptbahnhof

Nach Potsdam Griebnitzsee: S-Bahn S7 von Gleis 6/7
Nach Berlin-Wannsee (Umstieg RE 1 Richtung Berlin/Frankfurt (Oder))
S-Bahn S7 von Gleis 6/7

Die Fahrtreppen zum Bahnsteig 2/4 bleiben in Betrieb.

Beste Grüße
Harald Tschirner
[deutschebahn.yesspress.com]

Zitat
DB Pressemeldung

Siemens Mobility baut Regionalzüge für die Lausitz
- 18 dreiteilige Mireo-Züge von DB Regio bei Siemens Mobility bestellt

- Einsatz im Netz Lausitz

- Mehr Fahrkomfort, mehr barrierefreies Reisen und mehr Kapazität


DB Regio hat bei Siemens Mobility 18 dreiteilige Mireo-Züge für den Einsatz im Netz Lausitz in Brandenburg und Sachsen bestellt. Der Vertrag wurde gestern von der DB Regio und Siemens Mobility unterzeichnet. Vorausgegangen war der Zuschlag für das Netz Lausitz durch den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) im Auftrag des Landes Brandenburg und des Zweckverbands für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) am 17. Dezember 2019.

Die neuen dreiteiligen Mireo-Züge von Siemens Mobility verfügen über 180 Sitzplätze, die erhöhten Komfort und barrierefreies Reisen möglich machen. Die Bestellung der Fahrzeuge umfasst ein hohes Ausstattungsniveau mit WLAN, Ladestellen für E-Bikes, energiesparenden Leuchten, Steckdosen mit integrierten USB-Ladestellen, induktiven Lademöglichkeiten an den Tischen mit vis-à-vis-Bestuhlung und einem hochwertigen 1.-Klasse-Bereich.

Staatsekretär Rainer Genilke vom Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, sagt: „Das sind gute Nachrichten für die Lausitz. Mit den neuen Mireo-Zügen bekommen wir modernere Züge und mehr Qualität. Genau das hatten wir mit dem Vergabeverfahren für das Netz Lausitz im Jahr 2019 in Aussicht gestellt. Außerdem werden wir mehr Zugkilometer auf die Schiene bringen und die Verkehre in Südbrandenburg bis hin nach Sachsen neu ordnen. Mit diesen Entwicklungen im Verkehrsbereich unterstützen wir den Strukturwandel in der Lausitz.“

Dr.-Ing. Joachim Trettin, Vorsitzender DB Regio AG, Regio Nordost, sagt: „Der Zuschlag für das Netz Lausitz mit diesen neuen Fahrzeugen ist ein großer Erfolg. Besonders wichtig ist uns, dass wir für unsere Kolleginnen und Kollegen im Südosten Brandenburgs für weitere 13 Jahre die Beschäftigung sichern konnten. Die modernen Fahrzeuge bringen unseren Fahrgästen einen erheblichen Komfortgewinn - die Ausstattung mit WLAN, USB-Ladebuchsen und sogar Lademöglichkeiten für E-Bikes wird die Attraktivität des ÖPNV in Brandenburg und Sachsen deutlich steigern.“

Susanne Henckel, Geschäftsführerin des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg: “Wir sind sehr gespannt auf die Züge der neuesten Generation für die Lausitz. Damit erhöhen wir die jetzt schon hohen Qualitätsstandards im Regionalverkehr weiter und die Fahrgäste können sich auf moderne, zuverlässige Fahrzeuge freuen.“

„Wir freuen uns, dass wir den Auftrag bekommen haben, die neuen Züge für das Netz Lausitz zu bauen. Mit diesem Auftrag wird sich die Anzahl der Mireos auf fast 180 Züge erhöhen! Der Mireo ist unsere intelligente und bewährte Regional- und Commuter Plattform, die Wirtschaftlichkeit mit Nachhaltigkeit über den gesamten Lebenszyklus des Zuges vereinbart und erhöhten Fahrgastkomfort durch viele Extras, wie induktive Lademöglichkeiten, WLAN und komfortable Sitze, ermöglicht“ sagte Sabrina Soussan, CEO von Siemens Mobility.

Die neuen Mireo Züge werden 4,3 Millionen Zugkilometer im Jahr zurücklegen und auf den folgen Linien fahren:

RB11 Frankfurt (Oder) – Cottbus – Finsterwalde – Falkenberg (Elster)
RB49 Cottbus – Ruhland – Elsterwerda-Biehla – Falkenberg (Elster)
RE10 Frankfurt (Oder) – Cottbus – Falkenberg (Elster) – Eilenburg – Leipzig Hbf
RE10V Cottbus – Leipzig Hbf
RE13 Cottbus Senftenberg – Elsterwerda

Siemens Mobility baut die 18 Züge im Krefelder Werk; es ist geplant, die Mireos ab Herbst 2022 auszuliefern. Die Inbetriebnahme findet zwischen Oktober 2021 und November 2022 statt. Die Betriebsaufnahme ist für Ende 2022 geplant.

[press.siemens.com]

[de.wikipedia.org]

Baureihenbezeichnung 463
[de.wikipedia.org]

Beste Grüße
Harald Tschirner
In Potsdam soll die Straßenbahn (wieder) Nachts fahren. Die Linie 96 soll in Zukunft an den Wochenenden die ganze Nacht im Halbstundentakt, abgestimmt auf die S7, verkehren. Das passiert aber frühestens zum Fahrplanwechsel 12/2021.

Die Älteren erinnern sich vielleicht: Bis vor rund 20 Jahren gab es Nachts die Linie N18 vom Kirchtsteigfeld zum Bhf. Pirschheide.

Des weiteren wird darüber diskutiert die Buslinie 693 häufiger fahren zu lassen. Auch das gab es in der Vergangenheit schon. Früher verband die Linie in der HVZ Babelsberg mit Schlaatz/Waldstadt im 10-Minuten-Takt.

Weitere Infos zum neuen Nahverkehrsplan: pnn.de/potsdam
Man wie die Zeit vergeht. Die N18 ist schon über 20 Jahre her? Hätte gedacht die wäre erst so vor 14 Jahren zu meiner Jugendweihe abgeschafft worden. In der Zeit wurde nämlich auch der Spätverkehr eingeführt, dass die Tageslinien bis 0:30 statt 22:30 verkehren
Jup, die Zeit vergeht fix. Laut potsdam-straba.de wurde die N18 mit Einführung des "Takt 2000" am 25.06.2000 eingstellt.
Krass also innerhalb weniger Wochen wurde die ÖPNV-Trasse an der Zeppelinstr. eröffnet und die N18 eingestellt.

Nach meiner Erinnerung liegt da gefühlt ein Jahrzehnt dazwischen Wahnsinn wie man sich irrt.
Neben dem Abstimmungsumschwung in Velten, jetzt nun doch nicht mehr die S-Bahn zu wollen, gibt es eine weitere interessante Entwicklung aus dem nördlichen Brandenburg:

Aus Templin wurde gefordert, die RB12 dadurch zu beschleunigen, dass jeder zweite Zug nur noch in Zehdenick, Löwenberg und Oranienburg hält und dann nach Gesundbrunnen fährt. Dies würde die Attraktivität der Bahn für Templin erhöhen, da sich die Fahrzeit verkürzen und der Umstieg Richtung Berliner Zentrum wegfallen würde.
Aus den betroffenen Orten Zehdenick und Löwenberger Land kam natürlich Protest, weil dort viele Stationen dann nur noch einen 2-Stunden-Takt hätten.

Leider kann ich nur folgenden Link anbieten: [www.moz.de] , das meiste habe ich in der Papierversion gelesen.

So auch die heutige Kurzmeldung, dass der Templiner Hauptausschuss von dieser Forderung abgerückt sei und nunmehr favorisiere, die künftige RB32 nach Templin zu verlängern (Anm. vom mir: äh, mit Diesel in den Flughafenbahnhof oder erstmal die Strecke von Löwenberg nach Templin elektrifizieren?)
Hallo zusammen!

Zitat
Jumbo
So auch die heutige Kurzmeldung, dass der Templiner Hauptausschuss von dieser Forderung abgerückt sei und nunmehr favorisiere, die künftige RB32 nach Templin zu verlängern (Anm. vom mir: äh, mit Diesel in den Flughafenbahnhof oder erstmal die Strecke von Löwenberg nach Templin elektrifizieren?)

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass man in Zukunft mehr Oberleitungs-Akku-Hybridfahrzeuge sieht. Das wäre doch ebenfalls ein klassischer Anwendungsfall.

Viele Grüße
Manuel
Zitat
manuelberlin
Hallo zusammen!

Zitat
Jumbo
So auch die heutige Kurzmeldung, dass der Templiner Hauptausschuss von dieser Forderung abgerückt sei und nunmehr favorisiere, die künftige RB32 nach Templin zu verlängern (Anm. vom mir: äh, mit Diesel in den Flughafenbahnhof oder erstmal die Strecke von Löwenberg nach Templin elektrifizieren?)

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass man in Zukunft mehr Oberleitungs-Akku-Hybridfahrzeuge sieht. Das wäre doch ebenfalls ein klassischer Anwendungsfall.

Viele Grüße
Manuel

Jo..oder man nimmt die Hindenburg..also den Wasserstoffgetriebenen Zug, so der in den Tunnel darf...

T6JP
Zitat
manuelberlin
Zitat
Jumbo
mit Diesel in den Flughafenbahnhof oder erstmal die Strecke von Löwenberg nach Templin elektrifizieren?

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass man in Zukunft mehr Oberleitungs-Akku-Hybridfahrzeuge sieht. Das wäre doch ebenfalls ein klassischer Anwendungsfall.

Stimmt, bis die Entscheidung gefallen und die Bestellung der Verlängerung durch ist, könnten solche Fahrzeuge auch ausreichend verfügbar sein.
Zitat
T6Jagdpilot
Jo..oder man nimmt die Hindenburg

Die kleinen Orte will man doch grade auslassen! ;-)

Wobei sich wegen El Dorado vielleicht sogar ein neuer Halt dort lohnen könnte.
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