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Sammelthread: Nahverkehr in Brandenburg
geschrieben von Marc1 
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Jay
Nein, die Resterampe ist (noch) nicht entbehrlich. Zunächst müssen mal die Artic durch die HU (bzw. von der Unfallreparatur zurückkommen), bevor man auch nur auf die Idee kommen könnte, irgendwas abzustellen. Von den Neo-Beeren sind auch noch nicht alle in Betrieb.

Aber ist es denn nicht etwas viel des Guten, wenn die Artics wieder voll einsatzfähig sind? Ich habe bislang fünf Heidelbeeren gesehen (61, 62, 65, 68 und 69), mit dreien bin ich schon gefahren. Mit den drei Artics hätte man dann eine hundertprozentige Reserve. Naja, wenn das mit den ganzen Unfällen so weitergeht, wird man die wohl auch brauchen, aber man sollte den Teufel nicht an die Wand malen.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
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Alter Köpenicker
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Jay
Nein, die Resterampe ist (noch) nicht entbehrlich. Zunächst müssen mal die Artic durch die HU (bzw. von der Unfallreparatur zurückkommen), bevor man auch nur auf die Idee kommen könnte, irgendwas abzustellen. Von den Neo-Beeren sind auch noch nicht alle in Betrieb.

Aber ist es denn nicht etwas viel des Guten, wenn die Artics wieder voll einsatzfähig sind? Ich habe bislang fünf Heidelbeeren gesehen (61, 62, 65, 68 und 69), mit dreien bin ich schon gefahren. Mit den drei Artics hätte man dann eine hundertprozentige Reserve. Naja, wenn das mit den ganzen Unfällen so weitergeht, wird man die wohl auch brauchen, aber man sollte den Teufel nicht an die Wand malen.

Das "wenn" war doch genau mein Punkt. Aktuell sind 0 von 3 Artic nutzbar und selbst wenn der 53 demnächst von der Unfallinstandsetzung aus Finnland zurückkommen sollte, wird es dauern, bis 51 und 52 ihre HU bekommen.

100% Reserve wären bei 6 Umläufen 12 Fahrzeuge. Wenn irgendwann mal in ferner Zukunft eine Zwischenwendestelle gebaut ist und der Verstärkerfahrplan mit 5 Umläufen fahrbar wäre, wären es noch 10 Fahrzeuge. Mit 8 Fahrzeugen bei 6 Umläufen wäre es jedenfalls ziemlich dünn. Das klappt vielleicht mit der normalen Instandhaltung geradeso, aber Unfallschäden und HU sind damit nicht abgedeckt.

Wie oben bereits geschrieben: Aktuell sind die beiden verbliebenen KTNF6 unentbehrlich, insofern stünden sie für Cottbusser Bedarfe nicht zur Verfügung.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Jay
Wie oben bereits geschrieben: Aktuell sind die beiden verbliebenen KTNF6 unentbehrlich, insofern stünden sie für Cottbusser Bedarfe nicht zur Verfügung.

Nicht, dass ich dies befürworten würde, aber vom Grundsatz her muss der Umstand, dass die Fahrzeuge benötigt werden, um den eigene Betrieb planmäßig abzuwickeln, nicht zwingend bedeuten, dass sie nicht für Cottbusser Bedarfe zur Verfügung stehen. Theoretisch könnte irgendwer dennoch auf die Idee kommen, dass der Fahrzeugeinsatz in Cottbus sinnvoller ist als bei der SRS - entweder aus betriebswirtschaftlichen Gründen (z.B. weil Cottbus soviel mehr Miete zahlt als eine Angebotskürzung bei der SRS Schaden/Kosten verursachen würde ) oder aus übergeordneten verkehrlichen Betrachtungen (z.B. bessere Auslastung in Cottbus, leichterer Ersatz durch Busse im SRS-Netz,...). Wäre die SRS noch ein rein gemeindliches Unternehmen, wäre dies wohl auszuschließen, aber mit einem international agierenden Mehrheitseigentümer können auch solche Überlegungen eine Relevanz haben.
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Jay
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Alter Köpenicker
Ich habe bislang fünf Heidelbeeren gesehen (61, 62, 65, 68 und 69), mit dreien bin ich schon gefahren. Mit den drei Artics hätte man dann eine hundertprozentige Reserve.

100% Reserve wären bei 6 Umläufen 12 Fahrzeuge.

Ja, wenn Du die beiden Verstärker mitrechnest, die hatte ich bei meiner Betrachtung nicht im Blick, weil ich davon ausging, daß sie immer noch mit Frankenstein und dem Mülleimer gefahren werden. Diese beiden Umläufe bekomme ich leider nur selten zu Gesicht, weil ich meist vormittags zur Heinitzstraße fahre und abends von dort wieder zurück.


Zitat
Jay
Wenn irgendwann mal in ferner Zukunft eine Zwischenwendestelle gebaut ist und der Verstärkerfahrplan mit 5 Umläufen fahrbar wäre, wären es noch 10 Fahrzeuge.

Wünschenswerter wäre es, wenn sich die Gemeinde Rüdersdorf und der Kreis MOL dazu aufraffen könnte, einen Zehn-Minuten Takt bis nach Rüdersdorf zu bestellen.


Zitat
Jay
Aktuell sind die beiden verbliebenen KTNF6 unentbehrlich, insofern stünden sie für Cottbusser Bedarfe nicht zur Verfügung.

Das war ja auch nur ein Gedankenspiel, weil es recht kurios wäre, wenn diese Fahrzeuge wieder zurück nach Cottbus gehen würde, wo sie ja bereits ausgemustert worden sind.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
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Alter Köpenicker
Ja, wenn Du die beiden Verstärker mitrechnest, die hatte ich bei meiner Betrachtung nicht im Blick, weil ich davon ausging, daß sie immer noch mit Frankenstein und dem Mülleimer gefahren werden.

Ersteres ja, zweiteres nein.

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Die paar Schritte kann ich auch fahren.
Ich frage mich, was mit dieser Investition passiert, wenn die Umleiterei mal zu Ende ist.

Wieder befahrbar für begrenzte Zeit: Die Bahnstrecke Herzberg-Neuruppin im Personenbetrieb
Jährlich grüßt das Murmeltier...

[www.tagesspiegel.de]
Zitat
Heidekraut
Ich frage mich, was mit dieser Investition passiert, wenn die Umleiterei mal zu Ende ist.

Wieder befahrbar für begrenzte Zeit: Die Bahnstrecke Herzberg-Neuruppin im Personenbetrieb

Gute Frage. Du bist nicht der einzige, der fragt.

RBB
In der Potsdam MAZ vom 23. Februar ein großer Artikel: Kein Geld um das Carport Dach für die Neuen Busse zu erneuern, aber auch kein Geld für neue Busse. (€ [www.maz-online.de])
Zitat
Gleisdreiecke
In der Potsdam MAZ vom 23. Februar ein großer Artikel: Kein Geld um das Carport Dach für die Neuen Busse zu erneuern, aber auch kein Geld für neue Busse. (€ [www.maz-online.de])

Nun, das ist eine stark verkürzte Darstellung. Die Stadt muss sparen und versucht eben auch beim Verkehrsbetrieb Gelder zu streichen. Die neuen Busse und Straßenbahnen sind aber fest bestellt, und müssen auch bezahlt werden, wenn sie dann mal geliefert werden.

Der Umbau des Betriebshofs verschiebt sich nicht wegen fehlender Gelder, sondern wegen juristischer Auseinandersetzungen der zwei Bieter (steht auch so im Artikel).

Sehr unpassend, dass man sich für ein anderes Lade-System (Bus haben Stromabnehmer auf dem Dach) als bei der BVG entschieden hat. Halt unpraktisch bei gemeinsam Betriebenen Linien, zB. am Campus Jungfernsee wird gerade Ladeinfrastruktur u.a. für den 638 gebaut. Die ViP-Busse können dann aber nicht in Spandau laden und falls es mal an BVG-Solaris nach Potsdam schafft, kann dieser ebendort nicht laden.

Neu (für mich zumindest) und weitaus problematischer finde ich, dass die E-Busse mit ihren 3,30m nicht durch die Unterführung am Bahnhof Golm passen. Gut bebildert im Artikel.

Hier noch der Archiv-Link: [archive.fo]
Diese Brücke am Bahnhof Golm ist doch noch nicht so alt - musste damals noch nicht drauf geachtet werden, dass die Kfz-Mindestdurchfahrthöhe gegeben ist? Oder ist das auch heute noch nicht nötig?

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Die paar Schritte kann ich auch fahren.
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X-Town Traffic
Sehr unpassend, dass man sich für ein anderes Lade-System (Bus haben Stromabnehmer auf dem Dach) als bei der BVG entschieden hat. Halt unpraktisch bei gemeinsam Betriebenen Linien, zB. am Campus Jungfernsee wird gerade Ladeinfrastruktur u.a. für den 638 gebaut. Die ViP-Busse können dann aber nicht in Spandau laden und falls es mal an BVG-Solaris nach Potsdam schafft, kann dieser ebendort nicht laden.

Wenn ich das richtig verstehe haben die neuen BVG-Elektrobusse doch auch eigene Pantographen. Dieser invertierte Pantograph wie beim 200er soll ja nicht das Standardmodell werden, oder?
Zitat
nicolaas
Zitat
X-Town Traffic
Sehr unpassend, dass man sich für ein anderes Lade-System (Bus haben Stromabnehmer auf dem Dach) als bei der BVG entschieden hat. Halt unpraktisch bei gemeinsam Betriebenen Linien, zB. am Campus Jungfernsee wird gerade Ladeinfrastruktur u.a. für den 638 gebaut. Die ViP-Busse können dann aber nicht in Spandau laden und falls es mal an BVG-Solaris nach Potsdam schafft, kann dieser ebendort nicht laden.

Wenn ich das richtig verstehe haben die neuen BVG-Elektrobusse doch auch eigene Pantographen. Dieser invertierte Pantograph wie beim 200er soll ja nicht das Standardmodell werden, oder?

Korrekt. Die Busse für den 200er, wo sich der Stromabnehmer an der Ladestation auf das Dach absenkt, bleibt auf Michelangelostr. und Zoo beschränkt und wird dann wohl eher früher als später den Weg aller Versuchsanordnungen gehen, wenn die Fördermittelbindung abgelaufen ist. Die neuen Solarien haben der Bügel auf dem Dach installiert und bekommen dann entsprechende Ladestationen als Gegenstück. Ich weiß nicht, ob Schwarzelfenweg inzwischen fertiggestellt und in Betrieb genommen wurde. Auf dem 255er sind jedenfalls die neuen Solaris im Einsatz.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
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Philipp Borchert
Diese Brücke am Bahnhof Golm ist doch noch nicht so alt - musste damals noch nicht drauf geachtet werden, dass die Kfz-Mindestdurchfahrthöhe gegeben ist? Oder ist das auch heute noch nicht nötig?

Die Brücke ist von 2007, die wird soo schnell keiner ersetzen, nur weil die Busse demnächst vielleicht etwas größer werden. Eine mögliche Alternative wäre das Absenken der Fahrbahn, ist aber nicht so einfach, da muss die Regenwasserabpumpstation unter der Brücke auch mit abgesenkt werden. Aber vielleicht wird es ja billiger die Streckenführung der Gelenkbusse weiter in Richtung Norden zu verlegen und den Sciencepark von Nordwest her anzusteuern, so etwa 1 km Richtung Nord zur Haltestelle Geiselberg.
Zitat
Gleisdreiecke
Die Brücke ist von 2007 (...)

Und 2007 durften noch Brücken gebaut werden mit einer derart niedrigen Durchfahrtshöhe? Das finde ich schon krass. Es handelt sich zwar nicht um eine Bundesstraße oder Autobahn, aber die dort gängigen Mindestdurchfahrthöhen, angepasst an die maximal erlaubte Fahrzeughöhe von 4,00 Metern, so heftig zu unterschreiten finde ich nicht nachvollziehbar. Zumal dort sicherlich genug Platz war, um die Fahrbahn stärker abzusenken und die Bahntrasse etwas zu erhöhen.

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Die paar Schritte kann ich auch fahren.
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Jay
Ich weiß nicht, ob Schwarzelfenweg inzwischen fertiggestellt und in Betrieb genommen wurde. Auf dem 255er sind jedenfalls die neuen Solaris im Einsatz.

Ich bin mir sicher, dass noch keine der Ladestationen betriebsbereit ist, denn die wäre bestimmt mit medialer Begleitung "eröffnet" worden, was bislang nicht zu vernehmen war. Die am S-Bahnhof Marzahn ist auch noch nicht in Betrieb, bei beiden war der Baubeginn einigermaßen zeitgleich. Leider weiß ich gar nicht, wie lange die Solaris derzeit auf Strecke sind ohne getauscht werden zu müssen, aber ich meine, für den Tagesverkehr reicht's eigentlich noch ohne zusätzliche Ladung. Deshalb fahren die Wagen ja auch auf eigentlich allen gelenkbustauglichen Hof-I-Linien.

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Die paar Schritte kann ich auch fahren.
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Jay
Die neuen Solarien haben der Bügel auf dem Dach installiert und bekommen dann entsprechende Ladestationen als Gegenstück.

Sind das die Wagen, die so aussehen, als ob vorne auf dem Dach irgendwas kaputt ist? Über so einen Bus habe ich gestern auf der Linie 194 gestaunt, auf der ich bislang nur Kurzbusse gesehen habe.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
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Philipp Borchert
Zitat
Gleisdreiecke
Die Brücke ist von 2007 (...)

Und 2007 durften noch Brücken gebaut werden mit einer derart niedrigen Durchfahrtshöhe? Das finde ich schon krass. Es handelt sich zwar nicht um eine Bundesstraße oder Autobahn, aber die dort gängigen Mindestdurchfahrthöhen, angepasst an die maximal erlaubte Fahrzeughöhe von 4,00 Metern, so heftig zu unterschreiten finde ich nicht nachvollziehbar. Zumal dort sicherlich genug Platz war, um die Fahrbahn stärker abzusenken und die Bahntrasse etwas zu erhöhen.

Elektrobusse mit Stromabnehmer waren waren vor 20 Jahren kein Thema, wo man was hätte berücksichtigen können. Und wenn man sich anschaut, wie kurz und steil die Rampen beiderseits der Brücke sind, kann ich mir kaum vorstellen wie man die Straße hätte _noch_ tiefer legen können als sie jetzt schon ist. Maßgabe sind der Kreisverkehr westlich und die Kreuzung östlich der Bahn. Oder sollen die Busse Zahnstangen bekommen? Andererseits die Bahntrasse höher legen, kannst du vergessen. Die Brücke liegt im Bahnhofsbereich und Bahnhöfe dürfen nicht in der Neigung liegen. Man hätte den gesamten Bahnhof höher legen müssen einschließlich Weichenbereiche und die Rehbergstraßenbrücke. Das wären grob 2km Neutrassierung.

Man ging offenbar damals von der Prämisse aus, dass höhere Fahrzeuge als Eindeckerdieselbusse dort nicht fahren werden.

Zitat
Philipp Borchert
Zitat
Gleisdreiecke
Die Brücke ist von 2007 (...)

Und 2007 durften noch Brücken gebaut werden mit einer derart niedrigen Durchfahrtshöhe? Das finde ich schon krass. Es handelt sich zwar nicht um eine Bundesstraße oder Autobahn, aber die dort gängigen Mindestdurchfahrthöhen, angepasst an die maximal erlaubte Fahrzeughöhe von 4,00 Metern, so heftig zu unterschreiten finde ich nicht nachvollziehbar. Zumal dort sicherlich genug Platz war, um die Fahrbahn stärker abzusenken und die Bahntrasse etwas zu erhöhen.

Eisenbahn erhöhen wäre teurer geworden und die nahegelegenen Straßenkreuzungen zusammen mit der maximal Steigung/Gefälle ergaben dann diese niedrige Durchfahrtshöhe
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Alter Köpenicker
Sind das die Wagen, die so aussehen, als ob vorne auf dem Dach irgendwas kaputt ist? Über so einen Bus habe ich gestern auf der Linie 194 gestaunt, auf der ich bislang nur Kurzbusse gesehen habe.

Unter den Freaks fiel bei diesen Bussen vor allem das charakteristische Bärtchen vorne auf. Meine Schwester hingegen war auch der Meinung, einen gesehen zu haben, der irgendwo gegen gefahren ist. Auch, weil da die Kabel vorn zu sehen sind. Auf dem 194er sind diese Wagen (und auch Gelenkbusse generell) mittlerweile ein gewohntes Bild.



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Die paar Schritte kann ich auch fahren.
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