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Sammelthread: Nahverkehr in Brandenburg
geschrieben von Marc1 
Zitat
VBB/HVV
Das heißt also folgendes:
RE10 wird verlängert bis Frankfurt (Oder)?
RB43 wird verlängert und RE10V (und bedient alle Unterwegshalte, sonst müsste ja die RB43 bestehen bleiben)?
RB11 wird verlängert bis Falkenberg (Elster)?
RB49 bleibt unverändert?
RE13 neu?

Die RB43 wird sicher in die verlängerte RB11 aufgehen. Eine geplante Durchbindung der RB11 in Cottbus war ja der Grund, warum sie aus den Netz Stadtbahn entfernt wurde. Was es mit dem RE10 nach Frankfurt (Oder) auf sich hat, würde mich auch interessieren.

Jens
Die (preußische) Ostbahn war Thema der heutigen Kabinettssitzung der brandenburgischen Landesregierung in Trebnitz (Mark). Angestrebt wird ein Halbstundentakt zwischen Berlin und Müncheberg von Montag bis Freitag. Ab 2022 soll es mehr direkte Züge nach Gorzow Wielkopolski (Landsberg/Warthe) geben.

Hier noch ein Link dazu: [www.welt.de]
Die Barnimer Busgesellschaft startet im Oderbruch anlässlich des Fontanejahres eine Ausflugslinie.

Der "Oderbus" (Linie 879) bietet drei(Sa) bis vier (So) Fahrtenpaare zwischen Bad Freienwalde und Wriezen, wobei der Bus diverse kleinere abgelegene Ortschaften wie Schiffmühle, Gabow oder Zäckericker Loose anfährt. Der Bus bietet in Bad Freienwalde einen guten Anschluss zur RB60 nach Eberswalde, Tagesausflüge lassen sich wunderbar machen (früheste Fahrt ab Bad Freienwalde Samstag 11:50, Sonntag 09:50, späteste Abfahrt in Wriezen täglich 19:03).
Zusätzlich wird Samstags ein Theaterbus geschaffen. Er fährt um 21:01 vom Bad Freienwalder Busbahnhof nach Zollbrücke und von dort gegen 23:00 zurück wobei dieser für die Berliner und Eberswalder weiter nach Eberswalde fährt mit entsprechendem Anschluss.

Die Linie startet ab dem 19.04 und verkehrt bis zum 31.10, es ist davon auszugehen, das diese Linie vorerst nur ein Testjahr hat.

[www.bbg-eberswalde.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 17.03.2019 22:43 von Marc1.
Zitat
Marienfelde
Ab 2022 soll es mehr direkte Züge nach Gorzow Wielkopolski (Landsberg/Warthe) geben.
Ein Anfang wäre ja schon, wenn PR und NEB sich mal auf Fahrpläne einigen könnten, mit denen auch Anschluss beim Umstieg in Kostrzyn besteht.

Mit einer Änderung des Abfahrtsgleises könnte man das sogar sehr bequem bahnsteiggleich hinbekommen.

Aber der fehlt wohl der Wille...

In Frankfurt (Oder) ist die Anschlusslage des RE1 an die wenigen Züge gen Rzepin und Zielona Góra ja auch eher deshalb ganz gut, weil ein dichter Takt des RE1 besteht.

In Görlitz hab ich bisher das "beste" Beispiel dafür, dass die Verantwortlichen offensichtlich nicht an grenzübergreifenden Verkehr interessiert sind, gesehen mit Ankunft aus Zgorzelec zur Minute 18 und Anfahrt gen Zittau zur Minute 17.
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