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Kurioses Thema Nr. 7 (ab Mai 2017)
geschrieben von Alter Köpenicker 
Zitat
B-V 3313
Zitat
Alter Köpenicker
Warum Daisy, die nebenbei sogar Stellenanzeigen unters Volk bringt, das nicht kann, erschließt sich mir nicht wirklich.

Was ist denn an "U6 Alt-Mariendorf in 2 Min." und "U6 Alt-Mariendorf in 6 Min." nicht zu verstehen?

Mich darfst Du das nicht fragen, aber offenbar gibt es ja Leute, die damit allergrößte Schwierigkeiten haben, wie man liest.


Es fährt keinmal am Tag ein Bus und das in beide Richtungen.
Zitat
Florian Schulz
"Zug fährt zuerst"-Anzeige
Kehren über die Kehranlage
Zusätzliche Ansagen vom Zugpersonal
Lautere Ansagen
...

Lösungen gibt es viele, wenn man nur will.

Das Problem sind offenbar nicht fehlende Lösungsmöglichkeiten, sondern die vielfältige, oftmals konträre Kritik daran. Dennoch wurde festgelegt, möglichst allen Beschwerdeführern Recht zu geben.

Deine Vorschläge sind nicht neu, aber nicht ausreichend. Zumal es gelegentlich Abweichungen zur hinterlegten Reihenfolge der Abfahrten gibt, vor allem wenn vollgekotzte oder beschädigte Wagen in die Kehranlage zur Reinigung, Kleinreparatur oder bei F-Zügen Ausrangieren aus dem Zugverband nach hinten müssen. Dann fährt oft der zuletzt gekommene Zug ungeachtet der auf den anderen Gleis blinkenden Abfahrtsanzeige sofort wieder ab, um einen Ausfall zu vermeiden. Leute, die öfter von Endpunkten abfahren, werden das kennen.
In einem solchen Fall hat die Leitstelle genug mit der Aufhebung des Selbststellbetriebs zu tun, Rücknahme von Fahrstraßen, Einstellen der Rangierwege u.s.w
Um in diesen Fällen Daisy korrekte Anzeigen zu entlocken, müsste manuell eingegriffen werden. Allerdings gehen die betrieblichen Handlungen vor. Das System selbst ist dabei völlig hilflos. An allen Endpunkten können nur die Fahrplandaten angezeigt werden. Zum Glück ist die U-Bahn zu >97% zuverlässig, so dass sich die Falschanzeigen in Grenzen halten. Besser sollte in diesen Fällen nichts angezeigt werden, und die Zugfahrer zu manueller Ansage verpflichtet werden.

Hier noch die Probleme zu deinen Vorschlägen: Die Anzeige wollen oder können vor allem der deutschen Schrift Unkundige nicht lesen und/oder verstehen. Blinde/Sehschwache schon gar nicht.
Ansagen verstehen Nichtdeutsche und Behinderte oft gar nicht oder falsch. Die Lautstärke wird oft als zu laut oder als zu leise empfunden. Dazu gibt es in Zügen oder Bahnsteigen Stellen, an denen tatsächlich kaum was zu verstehen ist. Man müsste die gleiche Ansage also mehrmals mit unterschiedlichen Lautstärken und Sprachen wiederholen. Da ruft Kritik hervor, dass dauernd unwichtige Ansagen kommen, alle weghören und wichtige Informationen dann verpassen.

so long

Mario
@ der weiße bim

Du zählst wieder nur Probleme auf.

Von der Behandlung eines (!) Schadzuges ist ein Stellwerksbediener nicht ausgelastet. Solche manuellen Eingriffe gehören zum Alltagsgeschäft. Sollte es tatsächlich mal zu einer 100% Auslastung kommen, zum Beispiel bei einer größeren Störung, so lassen sich Stellbereiche an andere Bediener abgeben. Oder man sorgt in der Leitzentrale dafür, dass sich in so einer Situation ein Stellwerkskollege um die Fahrgastinformation kümmert. Ich glaube kaum, dass die BVG mit ihrer neuen Leitzentrale in Friedrichsfelde entgegen aller Ankündigungen, dass das Gebäude nach modernsten betrieblichen Anforderungen designt wurde, so unflexibel organisiert ist, dass die Stellwerksbediener neben den Fahrwegsicherung auch alle DAISYs bedienen, Durchsagen machen und vielleicht auch noch die Notrufsäulen bedienen müssen... Wäre dem tatsächlich so, so sollte die BVG mal ihre Arbeitsteilung überdenken. Oder sich fragen was die Kollegen an den anderen 20 Arbeitsplätzen machen.

Nichts für ungut, aber Fahrgastinformation ist kein on-top-Feature sondern Bestandteil des Kerngeschäfts eines Verkehrsunternehmens. Dass sich Fahrgäste über unwichtige Ansagen beschweren, liegt schlicht daran, dass unwichtige Ansagen getätigt werden. Also Ansagen, die mit der reinen Betriebsabwicklung nichts zu tun haben. Dazu gehört aber nicht die Ansage, welcher Zug zuerst abfährt. Das ist eine klare betriebliche Information, da sie pünktliche Züge garantiert und Verwirrung vermeidet. Und nur weil es gehörlose Menschen gibt, rechtfertigt der Umstand nicht den Verzicht auf akustische Informationen. Wenn Fahrer unwillens sind Ansagen zu tätigen, müssen klarere Anweisungen getroffen werden. Und wie immer gilt, dass erst der Blumenstrauß an Maßnahmen die erwünschten Effekte erzielen wird und nicht beliebige Einzelmaßnahmen ohne Gesamtkonzept.

Daher lauten meine Lösungsvorschläge (tlw. noch immer):
- "Zug-fährt-zuerst"-Daisy-Anzeigen für schwer hörende Menschen, meinetwegen auch in Englisch
- Fahreransagen für sehbehinderte Menschen
- dazu Bahnhofsansagen, auch in schwer zu verstehenden Bereichen zum Beispiel durch mehr oder bessere Lautsprecher
- akustisches und visuelles Ausmisten der Fahrgastinformation zugunsten betriebsrelevanter Informationen
- klarere Arbeitsteilung zwischen Betriebsabwicklung (Stellwerk, Technik, Sicherheit) und Fahrgastinformation (Anzeigen, Ansagen)
- Bereitstellung von Personal zur Arbeitserleichterung (z.B. Abgabe von Fahrdienst-Stellbereichen)
- den Leuten die Furcht nehmen, ab und zu manuell bei DAISY einzugreifen

Das ist doch alles kein Hexenwerk. In solchen Momenten wünsche ich mir DonChaos zurück...

Viele Grüße
Florian Schulz

--
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Das Problem ist aber, daß man nicht an allen Arbeitsplätzen die Stellwerke bedienen darf und kann. So schrumpft die Anzahl der möglichen Kandidaten, die als Hilfe einspringen können. Sie schrumpft weiterhin, weil nicht alle Plätze besetzt sind. Personalmangel ist nicht nur unter den Fahrern verbreitet.

Wie groß der Aufwand für einen Schadzug ist hängt davon ab, ob die Fahrstraßen für ihn schon eingelaufen sind oder nicht. Müssen Fahrstraßen zurückgenommen werden bedeutet das registrierpflichtige Handlungen, die entsprechend dokumentiert werden müssen. Danach muß die Leittechnik entsprechend gefüttert werden damit sie weiß welcher Zug wohin fahren soll und wie die jeweiligen Zugfahrten verknüpft sind. Ohne diese Handlung muß der Stellwerker sämtliche Fahrstraßen per Hand stellen.

Die Daisy sind nur ein Abfallprodukt der Leittechnik, sie bezieht ihre Daten aus der Zuglaufüberwachung. Aber auch hier zeigt sich das Alter der Anlage: Manche Anzeigen können systembedingt nicht angezeigt werden. Gerade bei außerplanmäßigen Kurzwenden kommt man schnell an die Grenzen. Das ist genau der hier bemängelte Zustand.

Notrufsäulen und Ansagen übernehmen aber andere, die nicht in der Leitstelle in Friedrichsfelde sitzen.

Die Fahrer sind verpflichtet manuelle Ansagen zu machen. Dazu gibt es klare Anweisungen. Aber selbst vor den Drücken der Tasten "Einsteigen bitte" und "Zurückbleiben bitte" drücken sich manche. Dabei würde schon manchen Fahrgast geholfen, in die richtige Bahn einzusteigen. Selbst der Blinde kommt in der Regel damit klar.
@ Bd2001

Es soll auch niemand die Stellwerke bedienen, der nicht über entsprechende Berechtigungen verfügt, sondern die Stellwerker sollen von Aufgaben abseits der Fahrwegsicherung entlastet werden, wenn es die Situation erfordert. In den Betriebszentralen der DB zum Beispiel gibt es bei größeren Bedienstellen entsprechende Arbeitsteilungen. Die Fdl kümmern sich um die reine Stellwerksbedienung, andere Mitarbeiter um die Zugansagen, wiederum andere sind nur für Zugmeldungen zuständig. Bei der BVG kritisiere ich die Betriebsorganisation und die damit verbundenen Einschränkungen bei der Fahrgastinformation, wie zum Beispiel der Verzicht der Information von wo der nächste Zug abfährt. Und dass der technische Stand von DAISY nur sehr eingeschränkte technische Möglichkeiten bietet, ist bekannt. Aber da kann man ja auch zum Beispiel aus dem Bug ein Feature machen und das Mittel "Laufschrift" auch für die Zug-fährt-zuerst-Info benutzen. Vorausgesetzt die BVG kommt endlich von der Zweckentfremdung weg, die Laufschrift für Jobangebote, Veranstaltungen und Rauchverbote zu benutzen.

Viele Grüße
Florian Schulz

--
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Zitat
der weiße bim
Die Anzeige wollen oder können vor allem der deutschen Schrift Unkundige nicht lesen und/oder verstehen.

Wo gibt es denn noch großartig Anzeigen in deutscher Schrift? Die Daisy-Anzeiger bedienen sich doch ausschließlich lateinischer Schrift? Ich glaube, diesen Punkt kann man getrost vernachlässigen, auch wenn ich es begrüßen würde, wieder vermehrt deutsche Schrift anzutreffen.


Es fährt keinmal am Tag ein Bus und das in beide Richtungen.
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
der weiße bim
Die Anzeige wollen oder können vor allem der deutschen Schrift Unkundige nicht lesen und/oder verstehen.

Wo gibt es denn noch großartig Anzeigen in deutscher Schrift? Die Daisy-Anzeiger bedienen sich doch ausschließlich lateinischer Schrift? Ich glaube, diesen Punkt kann man getrost vernachlässigen, auch wenn ich es begrüßen würde, wieder vermehrt deutsche Schrift anzutreffen.
Lieber nicht! Es würde mich im Alltag nur verrückt machen :-P Lustiger Zufall übrigens, denn just in diesem Moment sitze ich an einer Hausaufgabe für die Uni, wo ich einen alten Text aus dem Jahr 1812 entziffern soll und es treibt mich an den Rand der Verzweiflung, ein derart unleserliches Schriftbild ist mir bisher nicht untergekommen und die Transkription soll bis morgen fertig sein :/
Zitat
J. aus Hakenfelde
just in diesem Moment sitze ich an einer Hausaufgabe für die Uni, wo ich einen alten Text aus dem Jahr 1812 entziffern soll und es treibt mich an den Rand der Verzweiflung, ein derart unleserliches Schriftbild ist mir bisher nicht untergekommen und die Transkription soll bis morgen fertig sein :/

Das klingt stark nach Kurrentschrift, also der deutschen Schreibschrift. Ich habe damit eigentlich keine Probleme, kann diese Schrift sogar noch schreiben, kann aber nachvollziehen, wenn sich ungeübte Leser daran die Zähne ausbeißen.

Beschilderungen erfolgten ja hauptsächlich in einer Frakturschriftart, also Druckschrift, die deutlich besser lesbar ist. Das Wort Wachstube läßt sich übrigens nur in deutscher Schrift mit seinen beiden s-Varianten unmißverständlich schreiben.


Es fährt keinmal am Tag ein Bus und das in beide Richtungen.
Zitat
Florian Schulz

Es soll auch niemand die Stellwerke bedienen, der nicht über entsprechende Berechtigungen verfügt, sondern die Stellwerker sollen von Aufgaben abseits der Fahrwegsicherung entlastet werden, wenn es die Situation erfordert. In den Betriebszentralen der DB zum Beispiel gibt es bei größeren Bedienstellen entsprechende Arbeitsteilungen. Die Fdl kümmern sich um die reine Stellwerksbedienung, andere Mitarbeiter um die Zugansagen, wiederum andere sind nur für Zugmeldungen zuständig. Bei der BVG kritisiere ich die Betriebsorganisation und die damit verbundenen Einschränkungen bei der Fahrgastinformation, wie zum Beispiel der Verzicht der Information von wo der nächste Zug abfährt. Und dass der technische Stand von DAISY nur sehr eingeschränkte technische Möglichkeiten bietet, ist bekannt. Aber da kann man ja auch zum Beispiel aus dem Bug ein Feature machen und das Mittel "Laufschrift" auch für die Zug-fährt-zuerst-Info benutzen. Vorausgesetzt die BVG kommt endlich von der Zweckentfremdung weg, die Laufschrift für Jobangebote, Veranstaltungen und Rauchverbote zu benutzen.

Die Organisation der Leitstelle U-Bahn ähnelt der der Betriebszentralen der DB. Auch bei der BVG sitzt da ein Netzkoodinator und Bereichsdisponent, sie nennen sich nur anders. Zusätzlich gibt es einen Kommunikationsassistenten, der für die Kommunikation im Störungsfall mit anderen Leitstellen (intern und extern) und anderer leitender Mitarbeiter zuständig ist. Der Weichensteller kümmert sich um die Stellwerksbedienung und auch die Zugmeldungen. Dazu gehören auch die Aufnahme der Sonderzüge (Arbeits-, Schad- Werkstattzüge und dgl) in die Leittechnik. Auch wie bei der DB kann man Dispositionsbereiche verschieben. Das Verschieben ist aber eingeschränkt. Es funktioniert nur innerhalb eines Teilnetzes und auch nur innerhalb von Stellwerken eines Hersteller.

Für die Ansagen gibt es eine andere Stelle außerhalb der Leitstelle U-Bahn.
In den BZ der DB AG können die Zuständigkeitsbereiche auch nur eingeschränkt (innerhalb der Steuerbezirke) verschoben werden. Allerdings sind dort alle (modernen) Stellwerke von Siemens. Ich denke mal, dass bei der BVG sehr ähnliche Technik zum Einsatz kommt.
Zitat
Latschenkiefer
In den BZ der DB AG können die Zuständigkeitsbereiche auch nur eingeschränkt (innerhalb der Steuerbezirke) verschoben werden. Allerdings sind dort alle (modernen) Stellwerke von Siemens. Ich denke mal, dass bei der BVG sehr ähnliche Technik zum Einsatz kommt.

Das trifft auf die beiden BZ in Berlin zu. In anderen BZ werden auch ESTW anderer Hersteller gesteuert. Im Gegensatz zur BVG sind aber der Hersteller innerhalb eines Steuerbezirkes immer gleich.
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
B-V 3313
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Alter Köpenicker
Warum Daisy, die nebenbei sogar Stellenanzeigen unters Volk bringt, das nicht kann, erschließt sich mir nicht wirklich.

Was ist denn an "U6 Alt-Mariendorf in 2 Min." und "U6 Alt-Mariendorf in 6 Min." nicht zu verstehen?

Mich darfst Du das nicht fragen, aber offenbar gibt es ja Leute, die damit allergrößte Schwierigkeiten haben, wie man liest.

Genau, was sind die Unverständlichkeiten bei diesen Anzeigern?
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
J. aus Hakenfelde
just in diesem Moment sitze ich an einer Hausaufgabe für die Uni, wo ich einen alten Text aus dem Jahr 1812 entziffern soll und es treibt mich an den Rand der Verzweiflung, ein derart unleserliches Schriftbild ist mir bisher nicht untergekommen und die Transkription soll bis morgen fertig sein :/

Das klingt stark nach Kurrentschrift, also der deutschen Schreibschrift. Ich habe damit eigentlich keine Probleme, kann diese Schrift sogar noch schreiben, kann aber nachvollziehen, wenn sich ungeübte Leser daran die Zähne ausbeißen.

Beschilderungen erfolgten ja hauptsächlich in einer Frakturschriftart, also Druckschrift, die deutlich besser lesbar ist. Das Wort Wachstube läßt sich übrigens nur in deutscher Schrift mit seinen beiden s-Varianten unmißverständlich schreiben.

Ja, es war Kurrent, ich habe beim Begriff "Deutsche Schrift" sofort daran gedacht, zumal ich mich im Fach Paläographie bisher nur mit der Schreibschrift beschäftigt habe, Fraktur wurde noch nicht behandelt.

Jedenfalls habe ich mich heute Morgen mit frischem Verstand an die Aufgabe drangesetzt und konnte es doch fertigstellen. Es war zwar sehr anstrengend, zumal der Verfasser stellenweise nicht gerade sauber geschrieben und manchmal auch recht seltsame Schreibweisen verwendet hat (z.B. "wornach" statt "wonach"), dennoch war es letztendlich machbar.

Es war eine Polizeiakte aus Fürstenwalde, wo es unter anderem um Beschwerden gegen etwaige Strafmaßnahmen ging.

Bei dem "s" kann ich dir Recht geben, die Unterscheidung zwischen "normalem" und Schluss-S ist für das Verständnis mancher Wörter duchaus hilfreich. Was aber oft Schwierigkeiten bereitet, sind die starken Ähnlichkeiten von "e", "n", "r" und "v".
Zitat
Alter Köpenicker

Das Wort Wachstube läßt sich übrigens nur in deutscher Schrift mit seinen beiden s-Varianten unmißverständlich schreiben.

Ich könnt mich auch immer beömmeln, wenn irgendwelche »nationalen« Leute Handzettel herausgeben oder T-Shirts bedrucken, ohne sich vorher über die Regeln der Verwendung von Frakturschriften informiert zu haben.

65_Plus
Zitat
65_Plus
Zitat
Alter Köpenicker

Das Wort Wachstube läßt sich übrigens nur in deutscher Schrift mit seinen beiden s-Varianten unmißverständlich schreiben.

Ich könnt mich auch immer beömmeln, wenn irgendwelche »nationalen« Leute Handzettel herausgeben oder T-Shirts bedrucken, ohne sich vorher über die Regeln der Verwendung von Frakturschriften informiert zu haben.

Dabei wurde die Schrift von den Nationalsozialisten verboten. Seitdem wird in Deutschland ja die lateinische Schrift verwendet.


Es fährt keinmal am Tag ein Bus und das in beide Richtungen.
So, während alle Welt noch über die Straßenbahn in Spandau diskutiert, hat die BVG Tatsachen geschaffen:

Dennis


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