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Volksentscheid zum Flughafen Tegel
geschrieben von Marienfelde 
Schließt Flughafen Tegel, schließt Ber, baut Flughfen Dresden und Leipzig zum Drehkreuz Ostdeutschland aus, der Nachtbetrieb ist hier erglaut, Von Berlin-Hauptbahnhof wird zwei neue Schnell Regionallinien des neuen Doppelstückige Triebzüge die hier mit den den beiden Flughäfen Dresden und Leipzig mit Gewindigkeit von 200 Km/h alle 15 Minutentakt verbindet und neue achtspurige ausgebaute Autobahnen verbinden werden muss.

Oder soll Tegel weiterhin offen bleiben und wo sollen neue 100.000 Wohnen gebaut werden, nicht am Flughafen Tegel, Tempelhofer Feld, Pankow Tor, Blankenburger Pflästerweg, Elisabethaue, Lichterfelde Süd und wo denn? Dies soll jetzt mit Wolkentscheide entschieden werden, muss offen bleieben, darf nicht gebaut und nicht vor meiner Austür oder Wohnung ?

Dafür muss mit den Volksentscheide in unsere Zeit anders gehabt werden und darf so nicht mehr weitergegen die hier zur sehr von Parteien der FDP, CDU und AFD usw., als Wahlstimmung neue Wähler zu gewinnen.
Wat???

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
Micha
Zitat
Mariosch
angeblich gab es zwischen 23 und 6 Uhr am TXL im Jahr 2016 756 Starts und Landungen (was mir, ehrlich gesagt, etwas wenig vorkommt).

Landen nicht jede Nacht zwei Postmaschinen in Tegel - eine holt die Berliner Post ab und die andere bringt die neue Post her? Das wären dann rund 1460 Starts und Landungen pro Jahr alleine schon durch die Post. Oder geht das inzwischen über SXF?

Gruß
Micha

Ja, vollkommen richtig. Es dürfte sich aber um dieselbe Maschine handeln. Nach Stuttgart wird die Post tatsächlich von Tegel geflogen - noch von Air Berlin.

Insgesamt kann die Zahl schon stimmen. Was aber an dem Vergleich der BI nervig ist: Sie stellen vermeintlich tatsächliche Flüge potenziell möglichen gegenüber. Niemals wird es in den Tagesrandzeiten zu einer gleich hohen Frequenz kommen.
"Über eine Eröffnung im Jahr 2019 redet Hess nicht mehr. Sein Modell kommt nun zum Ergebnis, dass der BER frühestens (Szenario „Optimistic“) im August 2021 eröffnen kann, realistisch (Szenario „Most Likely“) im Juli 2022 und im kritischen Fall („Pessimistic“) im Februar 2023. Wenn er sich statt auf den Computer allerdings auf sein Bauchgefühl verlässt, kommt Hess zu einem anderen Ergebnis: „Ich glaube nicht mehr daran, dass es mit dem BER überhaupt noch etwas wird.“

[www.tagesspiegel.de]

Vielleicht erübrigt sich also auch unsere Diskussion hier völlig :D Da mit einem komplett neuen Flughafen wohl nicht vor 2040 zu rechnen wäre, könnten oder besser gesagt müssten dann andere Flughäfen an Bedeutung gewinnen, um die dann vollkommend überlasteten TXL und SXF zu entlasten. Da das ja ein ÖPNV-Forum hier ist, könnte man sich mal spaßeshalber darüber Gedanken machen, wie diese anderen Flughäfen (Leipzig? Was noch?) sinnvollerweise mit Berlin verbunden werden könnten.



4 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.09.2017 04:44 von peterl.
Moin!

Den Artikel habe ich auch gelesen und mich gewundert. Zumindest aus diesem Artikel geht nicht hervor, wie er zu dem Ergebnis gekommen ist, vor allem, ob er Zugriff auf interne Informationen hat. Allein dass er 2013 "voll ins Schwarze" getroffen habe wird gesagt. Aber ob er Recht hatte, weiß man ja noch gar nicht. Klingt als hätte er seine Infos aus der Zeitung, da habe ich schon vor Jahren Leute daran zweifeln gesehen, ob der BER jemals öffnet.

Allerdings ist es zumindest für den Volksentscheid ja nicht besonders relevant, wann der BER eröffnet. Dessen Baugeschichte ist natürlich ein Skandal (der kaum aufgearbeitet wurde), aber solange er nicht eröffnet wird, ist der Entscheid irrelevant.

iGEL
Nunja, die Diskussion ist insofern nützlich, als man endlich mal einen Plan B hervorbringen sollte (falls es den nicht schon insgeheim gibt). Man sollte sich nach Alternativstandorten für den Wissenschaftspark umsehen und vor allem für die Beutschule. Die Welt/N24 schreibt gestern Tegel sei gefühlt das einzige was in Berlin vernünftig funktioniert.

Wenn man das Singlekonzept z.B. aufgeben würde, Rayenair wird schon einen Segelflieger-Landeplatz finden, an dem er seine Fluggäste absetzen kann.

Heidekraut zum Hauptbahnhof



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.09.2017 14:13 von Heidekraut.
Aus Klimaschutzgründen müsste der ganze Luftverkehr ohnehin sofort stillgelegt werden.
Kerosin-Flugzeuge dürften gar nicht mehr in die Umweltzone Deutschland einfliegen.
Die Pleite von AirBerlin sollte man deshalb jetzt auch zum Anlass nehmen, das Angebot drastisch zu reduzieren.
Die Flugpreise würden damit deutlich steigen, die Steuerzahler könnten entlastet werden und Flughäfen müssten nicht so überdimensioniert ausfallen wie bisher geplant.
@iGEL: Du hast natürlich vollkommend Recht, dass wir relativ wenig über die Belastbarkeit dieser Prognose wissen. Trotzdem ist es eine weitere Stimme die es für durchaus möglich hält, dass man die Probleme nicht in den Griff bekommt. Hat das eine Auswirkung für den Volksentscheid? Na ja, wenn BER nicht eröffnet ist TXL noch mindestens 25 Jahre am Netz. Wie es dann aussieht weiß kein Mensch, dh mit oder ohne Volksentscheid ist es möglich, dass TXL über 2040 geschlossen wird, aber auch offen bleibt.

Zur Anbindung mache ich mal den Anfang für Leizpig:

Zug: Hat nen eigenen Bahnhof, allerdings - wenn ich das richtig sehe - kann man den nicht ohne Kopf zu machen von Berlin aus anfahren. Dafür müsste man über Halle gehen. Fahrzeit von einem Zug mit 160km/h Spitze, vielleicht noch mit einem Halt in Lutherstadt Wittenberg (noch was?) bis Hbf im besten Falle 1,45h, eher 2:00, oder?

Bus: Bei einer gewissen Nachfrage von LEJ nach Berlin würde Flixbus wohl Umläufe ihrer bestehenden Berlin-nach-Süden-Routen dort halten lassen, was aufgrund der direkten Anbindung an die A9 ohne größere Fahrzeitverluste geht. Theoretisch und gefühlt könnte Flixbus da einen 10-Minutentakt hinbekommen. Fahrzeit zum ZOB schätze ich mal auf 2:00, eher 2:15 (165km).

Gleiches könnte die Bahn mit ihren ICEs München - Leipzig - Berlin machen.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.09.2017 15:41 von peterl.
Zitat
Ostkreuzi
Aus Klimaschutzgründen müsste der ganze Luftverkehr ohnehin sofort stillgelegt werden.
Kerosin-Flugzeuge dürften gar nicht mehr in die Umweltzone Deutschland einfliegen.
Letzendlich ist vermutlich genau das der Plan. Wenn der Senat gezwungen wird, Tegel weiter zu betreiben, dann wird erstmal von allen möglichen Seiten gegen alles mögliche geklagt. Dann passiert 5 Jahre gar nichts, also kein weiterer Ausbau von Schönefeld, der ja angeblich soo notwendig ist, keine Sanierung von Tegel, weil man muss ja erstmal abwarten was die Gerichte dann sagen und man will ja nichts Fehlinvestieren (haha).

Vielleicht entscheiden dann die Richter, dass der Planfeststellungsbeschluss vom BER illegal ist (wegen des Weiterbetriebs vom Tegel) und dann zwei Wochen später dass der Flughafen Tegel wegen Lärmschutz stillzulegen ist. In diesem Fall möchte ich aber gerne zu diesem Zeitpunkt eine CDU-FDP-Koalition haben, nur um die blöden Gesichter zu sehen.

edit: Zitat oben eingefügt und folgenden Kommetar: Es ist also nicht so, dass die Grünen die neue FDP sind, sondern es ist genau umgekehrt.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.09.2017 15:21 von Nemo.
@ Schöner Gedanke. Würde aus politischer Sicht mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. Man könnte dem BER-Schrecken ein Ende (aka dem schlechten Geld Gutes hinterher werfen) bereiten, ohne, dass eine Regierung das endgültige Scheitern verkünden/verantworten muss und dem Volksentscheid entsprechen.

Was ich bisher so von höchstrichterlichen Rechtsprechung gesehen habe ist, dass man sich dort schon als "Notarzt" der Politik (bzw. des Landes) versteht, dh auch gravierende Fehler so hinbiegt, dass es noch passt. Im schlimmsten Fall wird mir langen Übergangsfristen gearbeitet. Insofern scheint mir das letzte Szenario zwar spektakulär, aber extrem unwahrscheinlich zu sein.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.09.2017 15:23 von peterl.
Zitat
peterl
@ Schöner Gedanke. Würde aus politischer Sicht mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. Man könnte dem BER-Schrecken ein Ende (aka dem schlechten Geld Gutes hinterher werfen) bereiten, ohne, dass eine Regierung das endgültige Scheitern verkünden/verantworten muss und dem Volksentscheid entsprechen.

Was ich bisher so von höchstrichterlichen Rechtsprechung gesehen habe ist, dass man sich dort schon als "Notarzt" der Politik (bzw. des Landes) versteht, dh auch gravierende Fehler so hinbiegt, dass es noch passt. Im schlimmsten Fall wird mir langen Übergangsfristen gearbeitet. Insofern scheint mir das letzte Szenario zwar spektakulär, aber extrem unwahrscheinlich zu sein.

Weitaus wahrscheinlicher ist natürlich, dass nur Tegel stillgelegt wird, aber man dann eben noch keine weitere Ausbauplanung hat und man dann wirklich auf einen Kapazitätsengpass hinläuft. Oder das Brandenburg sich sagt, "Ach, wir nehmen die Solarzellen von den Landebahnen in Eberswalde und Werneuchen, bauen einen Pappterminal daneben und übernehmen die Billigflieger". Dann haben wir in Tegel die Geschäftsflieger und in Schönefeld unsere Ruhe.

Ich denke sowieso, dass die Air-Berlin-Pleite zumindest das Wachstum der Fluggäste in Berlin reduzieren wird. Es gibt da ja zur Zeit keine andere Airline, die hier einen Hub aufbauen möchte.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.09.2017 15:42 von Nemo.
Ich finde der Ausbau von solchen kleinen Flugplätzen hat einen gewissen Charme. Und wäre vielleicht auch eine Projektgröße die Berlin-Brandenburg gerade noch gestemmt bekommt ;)

Stichwort AirBerlin: Kennt jemand Zahlen wie viele Umsteiger es derzeit in TXL gibt bzw. bis zur Pleite und dem Streichern diverser Verbindungen gab?

Weiterer Flughafen: Parchim-Schwerin. Ist gleich weit entfernt von Berlin, nämlich auch so 160-170km, und könnte nach dem selben "Flixbus-Konzept" angebunden werden, da er direkt neben der A24 Berlin - Hamburg liegt. (Wer diese Art Doku über den chinesischen Investor gesehen hat dürfte sich dann mit Herrn Pang freuen ;)) Hat wohl kein Nachtflugverbot, im Gegensatz zu Leipzig, wo eins für Passagiermaschinen besteht.*

Weiß eigentlich jemand wie/ob man Schönhagen für den Passagierverkehr ausbauen könnte? Hat wohl derzeit eine relativ kurze Start- bzw. Landebahn.


* Was für ein Unsinn! Dort dürfen Frachtmaschinen, die oft sehr laut sind, die ganze Nacht fliegen aber Passagiermaschinen nicht... der Nutzen dieses Passagier-Flugverbots ist doch marginal, hingegen der potenzielle Schaden groß.



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.09.2017 16:11 von peterl.
>Kerosin-Flugzeuge dürften gar nicht mehr in die Umweltzone Deutschland einfliegen.

Wart mal erst die Elektro-Flieger ab, und träum weiter. ;-)

Heidekraut zum Hauptbahnhof
Zitat
peterl
Ich finde der Ausbau von solchen kleinen Flugplätzen hat einen gewissen Charme. Und wäre vielleicht auch eine Projektgröße die Berlin-Brandenburg gerade noch gestemmt bekommt ;)

Vermutlich hätte man dann aber für einen relativ geringen Gewinn an Flugkapazitäten für die Region ein Maximum an Lärmschutzkosten und sonstige Auflagen zu erfüllen. Nicht umsonst gelingt es ja kaum einem kleineren Regionalflughafen auch nur halbwegs wirtschaftlich zu arbeiten.

Zitat
peterl
Stichwort AirBerlin: Kennt jemand Zahlen wie viele Umsteiger es derzeit in TXL gibt bzw. bis zur Pleite und dem Streichern diverser Verbindungen gab?

Auch wenn der Anfang dieses Textes aus heutiger Sicht etwas zu optimistisch wirkt ("Den ersten Starts vom neuen Berliner Großflughafen steht fast nichts mehr im Wege."), die später genannten Zahlen wirken für mich nicht unrealistisch: 1 von 24 Mio. Passagieren im Jahr 2011 waren Umsteiger. In Frankfurt waren es 26 von 57 Mio., in München 14 von 38 Mio. Nachdem das Wachstum der vergangenen Jahre eher in Bereichen ohne Umsteiger erfolgte, dürfte sich die Zahl weniger stark erhöht haben als die Passagierzahl insgesamt.

Zitat
peterl
LEJ: Hat nen eigenen Bahnhof, allerdings - wenn ich das richtig sehe - kann man den nicht ohne Kopf zu machen von Berlin aus anfahren. Dafür müsste man über Halle gehen. Fahrzeit von einem Zug mit 160km/h Spitze, vielleicht noch mit einem Halt in Lutherstadt Wittenberg (noch was?) bis Hbf im besten Falle 1,45h, eher 2:00, oder?

Von Halle bis zum Südkreuz fährt man eigentlich eine gute Stunde, seit heute gibt es allerdings Bauarbeiten im Raum Leipzig/Halle. Vom Flughafen nach Halle sind es 11 Minuten. Wenn es wirklich dazu kommen würde, dass LEJ der wichtigste Flughafen für Berlin wäre, dürfte wenigstens eine Verbindungskurve vom Flughafen an die Strecke Berlin-Leipzig sowie der Einsatz von ICEs oder anderen Zügen, die die Streckengeschwindigkeit ausreizen können, drin sein.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass BER und Eberswalde-Finow günstiger zu haben wären als BER und TXL. Klar, die Bahnanbindung wäre in Eberswalde nicht vorhanden, aber das hatte Stansted anfangs auch nicht. Eberswalde will den Flughafen ja und hat auch schon eine Klage angekündigt, wenn Tegel offen bleibt. Ich denke, das Land Brandenburg wäre falsch gewickelt, das weiterhin zu untersagen, wenn das Single Airport Konzept Geschichte wäre.

Tegel hatte im Monat Juli 2017 genau 1.203 Transitpassagiere von insgesamt 2,125 Millionen Passagieren. Das ist total vernachlässigbar. In Schönefeld waren es im selben Monat übrigens ganze neun (!) Passagiere, die im Transit waren. Von einem Drehkreuz kann also anscheinend selbst mit Air Berlin überhaupt nicht die Rede sein.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.09.2017 19:28 von hvhasel.
Wenn dann bekommen wir Tegel und Eberswalde, einfach weil Brandenburg nicht einsehen wird, sich an den BER-Vertrag zu halten, wenn Berlin dies nichtmehr macht. Die Folge davon sind dann halt drei unwirtschaftliche Flughäfen und Überkapazitäten am BER statt einem gut ausgelasteten und gut ausgebauten Flughafen.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
hvhasel

Tegel hatte im Monat Juli 2017 genau 1.203 Transitpassagiere von insgesamt 2,125 Millionen Passagieren. Das ist total vernachlässigbar. In Schönefeld waren es im selben Monat übrigens ganze neun (!) Passagiere, die im Transit waren. Von einem Drehkreuz kann also anscheinend selbst mit Air Berlin überhaupt nicht die Rede sein.

Der Umsteigeranteil in Tegel beträgt ca. 10% und nicht dein Wert von 1203 Passagieren/Monat.
Sie müssen fertig werden. Die Genehmigung ohne den neuen Lärmschutz läuft aus. Soweit ich das gelesen habe,
ist die Genehmigung Tegel ohne den neuen Lärmschutz laufen zu lassen nur bis 2019.
Wenn das wieder schief geht, dann wird wohl ein Teil des Geldes schon in Tegel fließen müssen.

Einer von vielen Artikeln...



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.09.2017 21:01 von Flexist.
Zitat
F123

Der Umsteigeranteil in Tegel beträgt ca. 10% und nicht dein Wert von 1203 Passagieren/Monat.

Ja, aber wo steht das? Ich habe mir den Wert ja nicht ausgedacht.
Zitat
hvhasel
Zitat
F123

Der Umsteigeranteil in Tegel beträgt ca. 10% und nicht dein Wert von 1203 Passagieren/Monat.

Ja, aber wo steht das? Ich habe mir den Wert ja nicht ausgedacht.

Ich finde leider auch keine nähere Definition, was man in den von dir zitierten Statistiken als "Transit" versteht, ich vermute aber, dass es sich dabei nur um Reisende handelt, die nicht ins Schengen-Gebiet einreisen, während Schengen-Umsteiger einfach nicht gesondert erfasst werden.
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