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Umbau S-Bahnhof Warschauer Straße - Bauzeitraum ab 10/2017
geschrieben von manuelberlin 
Zitat

"neuer" am 2.10.2019 um 14.18 Uhr:

Huch, warum muss der weg?

Dazu gibt die offzielle Webseite der Senatsverwaltung für Verkehr für den Bau dieser Brücke folgende Erklärungen:

Zitat

Im 1. Bauabschnitt erfolgte die Herstellung der Fußwegbrücke mit Treppenanlage, Aufzug und Zuwegung bis an die vorhandenen Gleise. Da eine direkte Anbindung an den S-Bahnhof zum Herstellungszeitpunkt nicht möglich war, erfolgte mittels eines provisorischen Steges eine Anbindung an den Gehweg der Brücke Warschauer Straße.

[...]

Im 3. Bauabschnitt findet der Lückenschluss statt. [...] Nach der Fertigstellung des Brückenneubaus wird der provisorische Steg zurückgebaut. Die direkte Verbindung zwischen dem U-Bahnhof und dem S-Bahnhof Warschauer Straße wird durch die Fußwegbrücke ermöglicht.

Anscheinend war und ist das Ziel dieses Brückenbaus, "nur" einen direkten Weg zwischen U- und S-Bahnhof sowie zum Gelände der Anschutz Entertainment Group herzustellen.

Gruß, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Zitat
Florian Schulz
Zitat
neuer
Zitat
Kowalski
Der seitlich abgehende Steg ist nur temporär.

Huch, warum muss der weg?

Er sollte eigentlich nicht da sein. Der Quersteg dient als provisorische Anbindung der Bestandsbrücke aus Richtung Nordosten. Da das Brückenprojekt mit der Verlängerung zum Bahnhofsgebäude nun nach 14 Jahren seiner Vollendung entgegen strebt, hat die bauzeitliche Umleitungstrecke ihre Schuldigkeit getan.

Viele Grüße
Florian Schulz

Der bringt ja auch nichts, außer dass die Leute dann vom zu engen Steg auf den zu engen Bürgersteig wechseln können.

Korrektur: Ohne den Verbindungssteg wird der Weg von der Nordseite des Bahngeländes runter zu Anschütz und zur 300 natürlich komplizierter.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.10.2019 14:58 von Nemo.
Zitat
Nemo
Zitat
Florian Schulz
Zitat
neuer
Zitat
Kowalski
Der seitlich abgehende Steg ist nur temporär.

Huch, warum muss der weg?

Er sollte eigentlich nicht da sein. Der Quersteg dient als provisorische Anbindung der Bestandsbrücke aus Richtung Nordosten. Da das Brückenprojekt mit der Verlängerung zum Bahnhofsgebäude nun nach 14 Jahren seiner Vollendung entgegen strebt, hat die bauzeitliche Umleitungstrecke ihre Schuldigkeit getan.

Viele Grüße
Florian Schulz

Der bringt ja auch nichts, außer dass die Leute dann vom zu engen Steg auf den zu engen Bürgersteig wechseln können.

Interessant wird es ob die in dem Zusammenhang angelegte Gehwegverbreiterung auf der Straßenbrücke auch wieder zurückgebaut wird. So würde der Radweg wieder seine volle Breite zurückerhalten.

Nachtrag zur Korrektur:
Zitat
Nemo
Korrektur: Ohne den Verbindungssteg wird der Weg von der Nordseite des Bahngeländes runter zu Anschütz und zur 300 natürlich komplizierter.

Für wen wird der Weg komplizierter?

Viele Grüße
Florian Schulz

--
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1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.10.2019 15:02 von Florian Schulz.
Zitat
Florian Schulz
Für wen wird der Weg komplizierter?

Viele Grüße
Florian Schulz

Für alle, die von Norden kommend nach unten wollen. Die müssen dann für den kürzesten Weg künftig durch das Empfangsgebäude.

Zum Erhalt der Querverbindung müsste die Fragen geklärt werden: Wer kommt für die Unterhaltung und für den Winterdienst auf.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Florian Schulz


Interessant wird es ob die in dem Zusammenhang angelegte Gehwegverbreiterung auf der Straßenbrücke auch wieder zurückgebaut wird. So würde der Radweg wieder seine volle Breite zurückerhalten.

Es wurde mir vor ein paar Monaten mal so versprochen (von Senatens). Man konnte mir aber nicht sagen, wann genau das sein wird.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
DerMichael
Die ganze Gegend ist aus Desinteresse komplett versautplant. Die integrierte Lösung S- / U- / Straßenbahn hätte es werden müssen mit kurzen Umsteigebeziehungen und kompletter Deckelung des Einschnitts. Mit Zugängen zu beiden Seiten der Brücke und Anschluss der geplanten Mall auf der Westseite. Aber der Drops ist für die nächsten Jahrzehnte gelutscht.
Da gebe ich dir recht.
Aber so, wie derzeit in dieser Stadt gebaut und geplant wird, entscheidet sich der Senat vermutlich kurz nach finaler Bauabnahme des neuen Empfangsgebäudes dazu, mit den Planungen für die U-Bahnverlängerung zum Frankfurter Tor zu beginnen und das neue Gebäude muß gleich wieder abgerissen werden :D

~ Mariosch
Zitat
Mariosch
Zitat
DerMichael
Die ganze Gegend ist aus Desinteresse komplett versautplant. Die integrierte Lösung S- / U- / Straßenbahn hätte es werden müssen mit kurzen Umsteigebeziehungen und kompletter Deckelung des Einschnitts. Mit Zugängen zu beiden Seiten der Brücke und Anschluss der geplanten Mall auf der Westseite. Aber der Drops ist für die nächsten Jahrzehnte gelutscht.
Da gebe ich dir recht.
Aber so, wie derzeit in dieser Stadt gebaut und geplant wird, entscheidet sich der Senat vermutlich kurz nach finaler Bauabnahme des neuen Empfangsgebäudes dazu, mit den Planungen für die U-Bahnverlängerung zum Frankfurter Tor zu beginnen und das neue Gebäude muß gleich wieder abgerissen werden :D

~ Mariosch

Wäre ich aber dafür. Dieser hässliche Klotz steht doch der Verlängerung der U1/U3 mitten im Weg!
Und die Straßenbahn wurde in der ganzen Planung um den Bhf Warschauer Str. vollkommen außer Acht gelassen. Also Senat: Plant und baut endlich mal was gemeinsam mit der DB, wo ALLE Zusteiger und Umsteiger von profitieren!!!

LG

Im Untergrund liegen Tunnel ;-)
Zitat
hamiglo
Wenn die Stegverlängerung breiter als der Bestandsteg gebaut (und geplant) worden wäre, wäre das Ganze deutlich sinnfälliger: angesichts des seitlichen Abgangs am Ende des Bestandssteges hätte die Verlängerung zum Bahnhof breiter sein müssen, weil mit Sicherheit einige Leute aus dem Bahnhof über den Anschlussteg und den Zwischenabgang den Weg zur Shoppingmall wählen werden.

Genau so sehe ich das auch. Der neue Steg hätte breiter sein müssen ! Es kommen / gehen Fahrgäste nicht nur über die Bestandbrücke, sondern auch über die Treppe. Könnte jemand bitte einmal den neuen Steg und den Bestandsteg vermessen. Neuer Steg sollte von Geländer zu Geländer 3,40 m sein und meine Vermutung ist, daß der Eingang ins Gebäude 4 m breit ist.
Wie zuvor auch schon angemerkt wurde, hätte der gesamte Bereich (wie auf Ostseite) mit vernünftig breiten Stegen gedeckelt und auch, wie auf der Osteite, ein 2. Eingang (ist ja im Raster drin) gebaut werden müssen.
Hallo zusammen!

Die ursprünglichen Pläne (die insbesondere hinsichtlich Achsen/Rastermaß, aber auch in vielen anderen Details der heutigen Ausführung entsprechen), sind nach wie vor auf der Website der Architekten zum Download verfügbar. Einfach rechts bei den Visualisierungen runterscrollen und auf "mehr" klicken. Die Zeichnungen sind vermaßt. Die nach der Planänderung abweichend gebauten Details kann man schnell identifizieren, wenn man diesem Thread ein wenig gefolgt ist oder ab und zu vor Ort ist.


Um die Änderungen mal aus dem Stegreif kurz zusammenzufassen:

- Das Restaurant auf der Ostseite einschließlich der Galerieebene ist entfallen, die lichte Raumhöhe auf der Zugangsebene wurde dort um einen Meter erhöht und entspricht nun derjenigen der Läden am Haupteingang. Das Raumprogramm ist dort entsprechend geändert, die beiden Treppen zur entfallenen Galerieebene sind dementsprechend ebenfalls weggefallen.
- Der nicht zuende geplante, in den Zeichnungen nur teilweise ersichtliche und an der Stelle keinen Sinn ergebende Lastenaufzug zwischen Zugangsebene und Logistikebene ist entfallen und wurde durch einen Zwischenstopp des öffentlichen Aufzugs auf der Südseite ersetzt. Dadurch musste das Raumprogramm in der Logistikebene angepasst werden, im Zeichnungssatz befindet sich an der Stelle der Müllraum "U1.15".
- Die nachträglich eingeplanten Rauchschürzen an den Treppenabgängen sind nicht enthalten.

Das ist m.E. alles wesentliche an Änderungen, ansonsten kann man die ursprünglichen Pläne nach wie vor als Grundlage verwenden.

Viele Grüße
Manuel


Zitat
Jim Knopf vom Niederrhein
Zitat
hamiglo
Wenn die Stegverlängerung breiter als der Bestandsteg gebaut (und geplant) worden wäre, wäre das Ganze deutlich sinnfälliger: angesichts des seitlichen Abgangs am Ende des Bestandssteges hätte die Verlängerung zum Bahnhof breiter sein müssen, weil mit Sicherheit einige Leute aus dem Bahnhof über den Anschlussteg und den Zwischenabgang den Weg zur Shoppingmall wählen werden.

Genau so sehe ich das auch. Der neue Steg hätte breiter sein müssen ! Es kommen / gehen Fahrgäste nicht nur über die Bestandbrücke, sondern auch über die Treppe. Könnte jemand bitte einmal den neuen Steg und den Bestandsteg vermessen. Neuer Steg sollte von Geländer zu Geländer 3,40 m sein und meine Vermutung ist, daß der Eingang ins Gebäude 4 m breit ist.
Wie zuvor auch schon angemerkt wurde, hätte der gesamte Bereich (wie auf Ostseite) mit vernünftig breiten Stegen gedeckelt und auch, wie auf der Osteite, ein 2. Eingang (ist ja im Raster drin) gebaut werden müssen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.10.2019 21:52 von manuelberlin.
Mir ist nicht klar, warum die Verlaengerung der U1 zum Frankfurter Tor so wichtig sein soll. Wenn da ein wirkliches Verkehrsbeduerfnis sein sollte, waere die M10 zwischen Warschauer Str. und Frankfurter Tor proppenvoll und danach halb leer. Wenn ich in Berlin bin, fahre ich haeufig mit dieser Linie und habe jedesmal nur eine relativ kleine Anzahl von Umsteigern am Frankfurter Tor gesehen. Oder uebersehe ich da was?
Henner
Zitat
md95129
Mir ist nicht klar, warum die Verlaengerung der U1 zum Frankfurter Tor so wichtig sein soll. Wenn da ein wirkliches Verkehrsbeduerfnis sein sollte, waere die M10 zwischen Warschauer Str. und Frankfurter Tor proppenvoll und danach halb leer. Wenn ich in Berlin bin, fahre ich haeufig mit dieser Linie und habe jedesmal nur eine relativ kleine Anzahl von Umsteigern am Frankfurter Tor gesehen. Oder uebersehe ich da was?

Ja, durch die unbequemen Umsteigewege und Wartezeiten auf die nicht selten etwas unregelmäßig verkehrende M10 nutzen viele Umsteiger zwischen U5 und U1/U3 gleich andere Wege, meine eigene Person eingeschlossen. Zwischen Kreuzberg und Friedrichsfelde/Tierpark nehme ich nur dann den Weg über die M10 und Frankfurter Tor, wenn Fahrinfo unregelmäßigen S-Bahnverkehr androht. Ansonsten immer die S-Bahn zwischen Warschauer und Lichtenberg.

so long

Mario
Zitat
md95129
Mir ist nicht klar, warum die Verlaengerung der U1 zum Frankfurter Tor so wichtig sein soll. Wenn da ein wirkliches Verkehrsbeduerfnis sein sollte, waere die M10 zwischen Warschauer Str. und Frankfurter Tor proppenvoll und danach halb leer. Wenn ich in Berlin bin, fahre ich haeufig mit dieser Linie und habe jedesmal nur eine relativ kleine Anzahl von Umsteigern am Frankfurter Tor gesehen. Oder uebersehe ich da was?
Henner

Solche Beobachtungen sind immer mit Vorsicht zu genießen, da sich das Verkehrsverhalten üblicherweise anhand der verfügbaren Infrastruktur entwickelt. In diesem speziellen Fall zeigt ein Blick auf den Plan, dass es verschiedene Alternativen gibt. Auffallend ist die Parallelität zur S5 und das dreifache Aufeinandertreffen beider Linien. In Wuhletal besteht eine bequeme Umsteigemöglichkeit am selben Bahnsteig und in Lichtenberg ist der Umsteigeweg auch recht attraktiv.

Die U1 liegt parallel zur Stadtbahn und kreuzt die selben Linien, daher sind viele Stationen auch anderweitig erreichbar. Ab Alex mit der U8 zum Kotti oder der U2 zu allen Halten zwischen Gleisdreieck und Zoo/Ku'damm. Die U6 ab Friedrichstraße (bzw. dem künftigen U5-Bahn Unter den Linden) zum Halleschen Tor.

Es würde sich bei dieser Verlängerung also eher um eine zusätzliche Redundanzebene handeln, die zwar toll auf dem Netzplan aussieht, aber eine eher begrenzte Wirkung entfaltet. Nichtdestotrotz gibt es natürlich auch Fahrgäste, die von Magdalenenstraße zur Prinzenstraße fahren wollen und daher 2x umsteigen müssen. Interessanter würde diese U1-Verlängerung daher erst, wenn sie weiter nordwärts geführt würde und Anschluss an die Straßenbahnachsen M5, M6 und M8 erhielte.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
der weiße bim
Zitat
md95129
Mir ist nicht klar, warum die Verlaengerung der U1 zum Frankfurter Tor so wichtig sein soll. Wenn da ein wirkliches Verkehrsbeduerfnis sein sollte, waere die M10 zwischen Warschauer Str. und Frankfurter Tor proppenvoll und danach halb leer. Wenn ich in Berlin bin, fahre ich haeufig mit dieser Linie und habe jedesmal nur eine relativ kleine Anzahl von Umsteigern am Frankfurter Tor gesehen. Oder uebersehe ich da was?

Ja, durch die unbequemen Umsteigewege und Wartezeiten auf die nicht selten etwas unregelmäßig verkehrende M10 nutzen viele Umsteiger zwischen U5 und U1/U3 gleich andere Wege, meine eigene Person eingeschlossen. Zwischen Kreuzberg und Friedrichsfelde/Tierpark nehme ich nur dann den Weg über die M10 und Frankfurter Tor, wenn Fahrinfo unregelmäßigen S-Bahnverkehr androht. Ansonsten immer die S-Bahn zwischen Warschauer und Lichtenberg.

Genau, von der heutigen M10-Nutzung lässt sich nicht auf eine potentielle Nutzung einer verlängerten U1/U3 schließen. Hier sind eher großräumige (dann schnellere/umsteigeärmere) Verbindungen relevant.

Viele Grüße
André
Zitat
Untergrundratte
Dieser hässliche Klotz steht doch der Verlängerung der U1/U3 mitten im Weg!
Und die Straßenbahn wurde in der ganzen Planung um den Bhf Warschauer Str. vollkommen außer Acht gelassen.

Zunächst ist der Klotz einer Erneuerung der nun schon gut 80 Jahre alten Warschauer Brücke im Wege. Die derzeitige Halbbrücke liegt ja im Zuge der westlichen Fahrbahnen der Warschauer Straße und ist für zwei Gehwege, zwei Fahrradwege, zwei Straßenfahrbahnen und zwei Bus- und Straßenbahnspuren definitiv zu schmal und nicht noch weiter zu verbreitern.
Dazu bedarf es eines Neubaus entlang der Verbindung der Baufluchten beiderseits der Brücke übers Bahngelände. Der Vorgängerbau besaß aus diesem Grund diesen ausgedehnten Vorplatz:


Foto: Gerd Danigel aus dem Jahr 1990, freigegeben unter Creative-Commons-Lizenz [commons.wikimedia.org]

Möchte man auch noch die Hochbahn über das Bahngelände führen mit direktem, vertikalen Umsteigen zwischen beiden Schnellbahnsystemen, sollte das Bahnempfangsgebäude noch 20 m weiter östlich oder wie von 1924 bis zum ersten Neubau der Warschauer Brücke beiderseits angeordnet werden:

Bundesarchiv, Bild 183-1987-0911-501 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, [commons.wikimedia.org]

Wo auf dem Bild von 1930 das ältere Gebäude steht, entstand nach dessen Abriss ab 1938 der heute noch existierende Neubau der Warschauer Brücke.

so long

Mario
Zitat
Jay
Interessanter würde diese U1-Verlängerung daher erst, wenn sie weiter nordwärts geführt würde und Anschluss an die Straßenbahnachsen M5, M6 und M8 erhielte.

Richtig. Perspektivisch verknüpft die U1 direkt die verlängerte Stadtbahn an der Warschauer Brücke mit der U5 am Frankfurter Tor und der künftigen U11 unter der Landsberger Allee sowie die nördliche Ringbahn. Auf welcher Trasse, wird sich zeigen. Damit würde der Berliner Osten ein ähnlich dichtes Schnellbahnnetz erhalten wie der Westen.

so long

Mario
Dies wird glaube ich nie oder erst sehr spät realisiert, so dass keiner von uns das noch erleben wird.
Neuer Beitrag im Ostkreuzblog: Die Deutsche Bahn hat offenbar die Kontrolle über das Bauprojekt verloren. [www.ostkreuzblog.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.10.2019 21:36 von schenkcs.
Zitat
schenkcs
Neuer Beitrag im Ostkreuzblog: Die Deutsche Bahn hat offenbar die Kontrolle über das Bauprojekt verloren. [www.ostkreuzblog.de]

Sehr treffender Beitrag, danke an Stefan für die klaren Worte!
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Heute wurde fleissig am Aufzug am Bahnsteig stadteinwärts gearbeitet.
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