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Umbau S-Bahnhof Warschauer Straße - Bauzeitraum ab 10/2017
geschrieben von manuelberlin 
Zitat
PassusDuriusculus
Zitat
Arnd Hellinger
Übrigens werden heute - anders als etwa in der DDR - diese Gesetze nicht in irgendwelchen geschlossenen ZK- oder Politbüro-Zirkeln ausgeknobelt, sondern es existieren Anhörungs- und Mitwirkungsverfahren auf allen Ebenen, an deren Ende dann gewählte Abgeordnete entscheiden - was wiederum von Jedermensch gerichtlich überprüft werden lassen kann. Dazu gibt es auf Berliner Landesebene noch die Möglichkeit, dass Du und ich via Volksbegehren eigene Gesetzesvorschläge verabschieden lassen kann, wenn sich dafür ausreichend Unterstützende finden...

Komisch, dass es im demokratischen System von heute nicht ausreichend Wohnungen am richtigen Ort gibt und man sich im angeblichen Unrechtssystdn jeder die Miete leisten konnte und somit Grundbedürfnisse erfüllt wurden.

Das gehört zwar nicht direkt zum Thema dieses Forums, aber gut: Ein Grund für die Proteste in der DDR ab 1987 war ja wohl auch, dass die von Honecker et al. behauptete "Lösung der Wohnungsfrage" nur auf dem Papier bestand und eben auch Wohnungen zugeteilt wurden, die eigentlich unbewohnbar waren. Das wiederum hatte damit zu tun, dass die staatlich festgesetzten Mieten eben keinerlei Instandhaltung, Sanierung oder gar noch Kriegsschädenbeseitigung zuließen - Neubauten wurden auf Pump (Strauß, Schalck-Golodkowski...) finanziert, ohne zu wissen, wie man das zurückzahlen sollte. Ob die Wohnungen also tatsächlich "bezahlbar" waren, kann man also länger diskutieren. Da ist mir lieber, ggf. etwas länger auf meine Traumwohnung zu warten oder für diese etwas mehr zu bezahlen, als von irgendeiner Behörde nach deren Gutdünken irgendwo im letzten Loch der Stadt untergebracht zu werden, aber auch das kann man - anders als in der DDR - heute offen diskutieren.

Und dass die Mieten so hoch sind, wie sie derzeit leider sind, hängt eben mit dem Freiheitsrecht zur Wahl seines Aufenthaltsortes zusammen - und gleichzeitig auch damit, dass jeder NIMBY das Recht hat, beispielsweise gegen die Umwandlung von Grünflächen oder Kleingartenanlagen in Bauland für Sozialwohnungen per Volksbegehren oder gerichtlich vorzugehen. Das wiederum ist Folge der NS- und SED-Jahre bzw. der Adenauer-Ära im Westen, als solche Entscheidungen ohne jede Einflussmöglichkeit der Bürger getroffen und ganze Altstadtviertel (Molkenmarkt, Heidelberger Platz...) für Schnellstraßen etc. abgerissen wurden - hier könnte m. E. in der Tat nachjustiert werden...

Frau Lompscher wäre außerdem sicher nicht schlecht beraten, die - nun ja - eher zurückhaltende Praxis gewisser Bezirksämter (Lichtenberg, Friedrichshain-Kreuzberg...) bei der Festsetzung von B-Plänen und Ausfertigung von Baugenehmigungen durch entsprechende Erlasse oder Überleitung dieser Zuständigkeit auf die Senatsverwaltung zu beschleunigen. Aber auch dann bedürfte es natürlich noch hinreichender Kapazität bei den Bauunternehmen, die nicht gratis zu haben ist - denn das wäre Ausbeutung.

Zitat
PassusDuriusculus
Wo kann ich hier meine bezahlbare Wohnung zugeteilt bekommen...?

Die Begriffe "WBS", "Wohngeld" und "Wohnungsamt" sind Dir aber bekannt, oder? Nochmal, Wohnungen fallen nirgendwo auf Stoßgebet in ausreichender Zahl vom Himmel.

Zitat
PassusDuriusculus
DDR-Vergleiche sind heutzutage nur dazu da, um von aktuellen Systemfehlern abzulenken.

Das ist Quatsch. Es geht nur darum, zu erklären, was warum wie ist und welche Auswirkungen sich aus welcher Änderung ergeben. Sicher gab/gibt es in der DDR, im "3. Reich", in der "alten" BRD wie in jedem bisher erprobten Staats- und Gesellschaftssystem für bestimmte Gruppen Vor- aber auch gravierende Nachteile. Da darf man nicht nur die jeweils eigene Perspektive/Betroffenheit gelten lassen, sondern muss auch etwas die Gesamtheit betrachten.

Genug OT - zurück zum Problembahnhof... :-)

Viele Grüße
Arnd
Letzter Kommentar dazu: Nimbys sind doch auch nur ein Produkt des Systems ^^

Beim Bahnhof Gesundbrunnen lief es damals doch auch eher schleppend und man lief Monate lang über ein Provisorium. Und auf einmal war dann kurz mal alles stark abgesperrt und dann war es fertig.

Was bringt es, wenn die Projektleitung an der Warschauer jede Woche verkündet:
Wegen Personalmangel, Bausubstanzfehlern, Inkompetenz, Vandalismus, dem Bauboom oder was auch immer sind wir in der letzten Woche nicht vorrangekommen. Oder wie sehe die gute Baudokumentation für die Öffentlichkeit aus?
Zitat
PassusDuriusculus

Was bringt es, wenn die Projektleitung an der Warschauer jede Woche verkündet:
Wegen Personalmangel, Bausubstanzfehlern, Inkompetenz, Vandalismus, dem Bauboom oder was auch immer sind wir in der letzten Woche nicht vorrangekommen. Oder wie sehe die gute Baudokumentation für die Öffentlichkeit aus?

Doch, genau so stell ich mir das vor ;)

Es muss ja nicht alles heile Welt und Sonnenschein sein. Aber dass man Probleme zumindest benennt und auch eine Perspektive gibt, wie und wann die angegangen werden( oder halt auch ehrlich benennt, warum das nicht möglich ist), würde schonmal ungemein Vertrauen schaffen.

Wenn nix passiert UND nichts kommuniziert wird... dann darf man sich nicht beschweren, wenn die Öffentlichkeit einen für unfähig... oder zumindest unwillig hält.
Ich war gestern (02.11.) kurzentschlossen und etwas in Eile vor Ort, und hatte daher nur mein Handy dabei.

Gegenüber Manuels letztem Fotobeitrag sind mir folgende Änderungen aufgefallen:
- Der Spalt zwischen Steg und Gebäude ist geschlossen
- Die Absperrung besteht jetzt nur noch aus einem Brett, und die Lampen sind montiert
(Ohne Bild: Die Trapezbelche am Gerüst im Treppenabgang sind montiert)


... und zum Thema OSB Platten. Die sind nicht unter den Platten montiert, sie liegen daneben. Vermutlich ist das nur ein temporärer Schutz, unter anderem für die Heizspiralen, bis dann eines fernen Tages die Platten fertig verlegt sind, oder z.B. die Löschwasserleitungen geschickter geführt worden sind....


Hallo zusammen!

danke an Klaus für die Bilder! ^ Bei den OSB-Platten hatte wohl niemand von uns genau genug hingesehen, so ist es plausibel.

Auch von mir wieder ein kleines Update, alle Fotos sind von heute.

Viele Grüße
Manuel


(1) Nun wurde endlich das noch fehlende Stück Geländer am südöstlichen Treppenabgang montiert, das zuvor rund ein halbes Jahr in der Eingangshalle lag. Der aufgrund mangelnder bauzeitlicher Befestigung abgeknickte Handlauf wurde noch nicht ersetzt, sondern lediglich abgetrennt. Auch hier ist wieder der Murks zu sehen, dass die Auflager der Fassadenträger aus der Verkleidung ausgespart werden müssen (Bildmitte). Darauf kommt dann extra ein aufgesetztes Hütchen. Sehr elegant gelöst ;) Und rechts unten frage ich mich, welche Hohlräume da unter dem Bodenbelag vorhanden sind. Da möchte man nicht drauftreten.


(2) Schon vor längerer Zeit hatten wir diskutiert, ob die in den Details wenig durchdacht wirkende Deckenverkleidung das Einnisten von Tauben begünstigen würde. Genau so ist es inzwischen gekommen (südwestlicher Treppenabgang, rechts im Bild der spätere Durchgang zum U-Bahnhof). Ziemlich eklig. Für eine Reinigung und eine Vergrämung der Tauben fühlt sich anscheinend niemand verantwortlich. Links unten (links unter dem Halter des Handlaufs) sieht man einen Korrossionsschaden, der mutmaßlich durch fehlerhafte Verarbeitung verursacht wurde.


(3) Überraschung: Hier will man es jetzt wohl hinsichtlich des Eröffnungstermins wissen. Ich würde mich sehr freuen, wenn es klappt.


(4) Wann die übrigen Ladenlokale ausgebaut werden können, ist kaum abschätzbar.


(5) Blick in Richtung Haupteingang, kein erkennbarer Fortschritt, außer dass das Geländerteil aus Bild 1 nun nicht mehr hier lagert.


(6) Eines der größten Probleme am Bau dürfte der Arbeitsrückstand bei der Elektroinstallation sein.


(7) Blick in die Technikebene. Sorry für die Bildqualität.


(8) Die Fußgängerüberführung zum U-Bahnhof hatte Klaus zuvor schon gezeigt. Hier scheint alles fertig zu sein, einschließlich der Übergangskonstruktion.


(9) Man darf gespannt sein, wann gebäudeseitig die nötigen Restarbeiten erledigt werden (Bodenbelag, Fassadenverkleidung). Nebenbei: Hier fehlt auch noch die Befahranlage für die Fassade. Überhaupt ist die kupferne Fassadenverkleidung weiterhin an vielen Stellen unvollständig, insbesondere auf der Nordseite.




2 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.11.2019 23:32 von manuelberlin.
Hallo zusammen!

Neben der aktuellen Bildberichterstattung (^) möchte ich aus gegebenen Anlass hier mal folgendes sagen:

Das Erlebnis von Stefan mit der Dame, die sich dem Vernehmen nach als Projektleiterin ausgab, sich hoheitliche Kompetenzen anmaß und dazu noch eine völlig eigene Version der bekannten und überall aushängenden gültigen Hausordnung der DB für Personenbahnhöfe propagierte, hat mich doch sehr irritiert. Vielleicht sollte sich diese Dame mehr mit ihrer eigentlichen Aufgabe beschäftigen.


Ich berichte hier nun seit acht Jahren kontinuierlich über den Baufortschritt am Bahnhof Warschauer Straße - viel zu lange, der Bahnhof sollte längst fertig sein.

In diesen acht Jahren habe ich mich sehr intensiv mit dem Bau beschäftigt und kenne ihn vielleicht schon viel länger und viel genauer als diese Dame, die hier wohl eine sehr peinliche und inakzeptable Vorstellung abgegeben hat.


Dennoch sind auch mir immer wieder Fehler bei der Berichterstattung passiert. Hin und wieder habe ich etwas übersehen, hin und wieder habe ich etwas falsch interpretiert. Wie richtig angemerkt wurde: In vielen Aspekten können wir leider nur aus den Beobachtungen Schlüsse ziehen.

Ich habe es aber immer so gehalten, erkannte eigene (und fremde) Irrtümer hier im Forum klar anzusprechen. Lange Zeit habe ich es auch durchgehalten, meine Beiträge in dem Sinne journalistisch sauber zu halten, keine Emotionen oder Mutmaßungen in meine Beiträge einfließen zu lassen - was mir inzwischen leider nicht mehr so leicht fällt und mir nicht mehr durchgehend gelingt. Das muss ich mir selbst als Defizit anrechnen lassen.


Wenn ein privater Investor sein Vorhaben vergeigt, ist das seine Sache. Der Bahnhof Warschauer Straße ist aber ein öffentliches Bauwerk, das aus Steuermitteln und Fahrkartenerlösen finanziert wird.

Als zahlender Fahrgast, als Steuerzahler und als Bürger erwarte ich ohne wenn und aber, dass so ein Vorhaben

1. zügig und qualitativ einwandfrei nach den anerkannten Regeln des Bauwesens ausgeführt wird.

2. über den Projektfortschritt und über auftretende Probleme offen kommuniziert wird.

Beides wird hier meiner Ansicht nach nicht im mindesten erfüllt. Dass aufgrund dieser m.E. katastrophalen, nicht nur baulichen, sondern auch kommunikativen Schlechtleistung hier im Forum spekuliert und Frustration Ausdruck gegeben wird, kann nur jemand verwundern, der von der Realität völlig abgehoben ist.


Die Dame, die sich Stefan gegenüber als Projektleiterin ausgegeben hat, sollte da mal in einer ruhigen Minute in sich gehen.

Und sich ansonsten an die Arbeit machen. Wenn sie es schafft, dieses verkorkste Projekt nun zügig zu einem dem Umständen nach guten Ende zu führen, wird sie hier bestimmt nicht dafür kritisiert werden.


Viele Grüße
Manuel



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.11.2019 00:47 von manuelberlin.
@Manuel:

Eine Projektleiterin für Warschauer Straße gibt es nicht, nur einen Projektleiter Herrn E..

Wen es aber gibt, ist die Regionalbereichsleiterin Ost von DB Station&Service, Frau W., aber die tritt nicht in der von Stefan beschriebenen Weise auf...

Allenfalls könnte es sich bei der Dame um die Projektverantwortliche einer Baufirma gehandelt haben.

Lasst Euch bitte bei solchen Gegebenheiten künftig einfach den Dienstausweis des/der angeblichen DB-Mitarbeitenden zeigen oder eine Visitenkarte aushändigen. Verweigert er/sie dies, gibt es eine Freecall-Nummer 110 zur Klärung des Sachverhalts...

Viele Grüße
Arnd
Zitat
manuelberlin
Dass aufgrund dieser m.E. katastrophalen, nicht nur baulichen, sondern auch kommunikativen Schlechtleistung hier spekuliert und Frustration Ausdruck gegeben wird, kann nur jemand verwundern, der von der Realität völlig abgehoben ist.

Die Dame, die sich Stefan gegenüber als Projektleiterin ausgegeben hat, sollte da mal in einer ruhigen Minute in sich gehen.

Und sich ansonsten an die Arbeit machen. Wenn sie es schafft, dieses verkorkste Projekt nun zügig zu einem dem Umständen nach guten Ende zu führen, wird sie hier bestimmt nicht dafür kritisiert werden.

Volle Zustimmung.
Man sehe sich nur mal (auf dem zweiten Bild von KlausBerlin) die Oberfläche der neuen Fußgängerbrücke mit den Wasserpfützen zwischen den Abläufen an. Eigentlich sollte das Wasser, der Schwerkraft folgend, in diesen Abläufen verschwinden. Irgendwie hat das der Ost-Bau Osterburg anders ausgeführt.

so long

Mario
Zitat
der weiße bim
Zitat
manuelberlin
Dass aufgrund dieser m.E. katastrophalen, nicht nur baulichen, sondern auch kommunikativen Schlechtleistung hier spekuliert und Frustration Ausdruck gegeben wird, kann nur jemand verwundern, der von der Realität völlig abgehoben ist.

Die Dame, die sich Stefan gegenüber als Projektleiterin ausgegeben hat, sollte da mal in einer ruhigen Minute in sich gehen.

Und sich ansonsten an die Arbeit machen. Wenn sie es schafft, dieses verkorkste Projekt nun zügig zu einem dem Umständen nach guten Ende zu führen, wird sie hier bestimmt nicht dafür kritisiert werden.

Volle Zustimmung.
Man sehe sich nur mal (auf dem zweiten Bild von KlausBerlin) die Oberfläche der neuen Fußgängerbrücke mit den Wasserpfützen zwischen den Abläufen an. Eigentlich sollte das Wasser, der Schwerkraft folgend, in diesen Abläufen verschwinden. Irgendwie hat das der Ost-Bau Osterburg anders ausgeführt.

Wohl wahr, allerdings hat die DB mit dem Steg, dessen Ausführung und Abnahme nichts zu tun, sondern das ist alleinige Sache von SenUVK und Ost-Bau als deren Auftragnehmer.

Viele Grüße
Arnd
Liebe deutsche Freunde,
in welchem Land der dritten Welt habt Ihr die Fotos gemacht? Die Fussgängerbrücke ist doch ein schönes Beispiel... :)

Mit frechen Grüssen aus Paris
umrk
Zitat
Manuel
Für eine Reinigung und eine Vergrämung der Tauben fühlt sich anscheinend niemand verantwortlich.

Wozu auch? Du hängst da ja auch ständig herum, tut auch keiner was gegen.

:p

Es MUSS ein Hobby sein - leisten kann ich mir das nicht... :)
Das Blech zwischen Bahnhof und Steg wurde heute entfernt. Es ist nur noch ein Bauzaun vorhanden, der beides trennt.
Die Eröffnung steht offenbar kurz bevor!?

-----------
Tscheynsch hier vor Ju-Tu wis Sörvis tu Exebischn-Raunds änd Olümpick-Staydium
Hallo LariFari!

Zitat
LariFari
Das Blech zwischen Bahnhof und Steg wurde heute entfernt. Es ist nur noch ein Bauzaun vorhanden, der beides trennt.
Die Eröffnung steht offenbar kurz bevor!?


Das hört sich ja sehr gut an. Die eineinhalb Reihen Gehwegplatten, die gebäudeseitig in der Wandöffnung noch fehlten, sollte man jetzt zügig verlegt bekommen.

Viele Grüße
Manuel
Zitat
manuelberlin
Zitat
LariFari
Das Blech zwischen Bahnhof und Steg wurde heute entfernt. Es ist nur noch ein Bauzaun vorhanden, der beides trennt. Die Eröffnung steht offenbar kurz bevor!?

Das hört sich ja sehr gut an. Die eineinhalb Reihen Gehwegplatten, die gebäudeseitig in der Wandöffnung noch fehlten, sollte man jetzt zügig verlegt bekommen.

Moment, bevor die Bodenplatten verlegt sowie Durchgang und Steg freigegeben werden können, müssen sicher noch die Fensterbauer noch ran - so ganz ohne Tür wird das nämlich bestimmt nicht bleiben...

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
manuelberlin
Zitat
LariFari
Das Blech zwischen Bahnhof und Steg wurde heute entfernt. Es ist nur noch ein Bauzaun vorhanden, der beides trennt. Die Eröffnung steht offenbar kurz bevor!?

Das hört sich ja sehr gut an. Die eineinhalb Reihen Gehwegplatten, die gebäudeseitig in der Wandöffnung noch fehlten, sollte man jetzt zügig verlegt bekommen.

Moment, bevor die Bodenplatten verlegt sowie Durchgang und Steg freigegeben werden können, müssen sicher noch die Fensterbauer noch ran - so ganz ohne Tür wird das nämlich bestimmt nicht bleiben...

Ah, vielleicht wurde das Blech ja deswegen entfernt, weil bald die Tischler kommen im die Tür einzubauen ;)

Wäre ja zu schön...

-----------
Tscheynsch hier vor Ju-Tu wis Sörvis tu Exebischn-Raunds änd Olümpick-Staydium
Zitat
LariFari
Ah, vielleicht wurde das Blech ja deswegen entfernt, weil bald die Tischler kommen im die Tür einzubauen ;)

Richtig, nur werden das angesichts der bei solchen Anwendungen heute verbauten Materialien (Metall, Glas und Kunststoff) eben keine Tischler mehr sein, sondern Metall- oder Fensterbauer. :-)

Hinsichtlich der Zeitabläufe deckt sich das übrigens mit einem mir vorliegenden Schreiben der SenUVK...

Viele Grüße
Arnd
Hallo Arnd!

Zitat
Arnd Hellinger
Moment, bevor die Bodenplatten verlegt sowie Durchgang und Steg freigegeben werden können, müssen sicher noch die Fensterbauer noch ran - so ganz ohne Tür wird das nämlich bestimmt nicht bleiben...

Hast Du dazu nähere Informationen? Dass dort Türen eingebaut werden sollen, kann ich mir noch nicht so recht vorstellen. Was absolut nichts heißen muss.

Danke und viele Grüße
Manuel
Zitat
umrk
Liebe deutsche Freunde,
in welchem Land der dritten Welt habt Ihr die Fotos gemacht? Die Fussgängerbrücke ist doch ein schönes Beispiel... :)

Mit frechen Grüssen aus Paris
umrk

Was meinst du genau mit "dritte Welt"?
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