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Dresdner Bahn - Bauarbeiten in Berlin
geschrieben von TomB 
Teil 4: S-Bf Schichauweg. Hier wurden auf beiden Seiten und in der Mitte der Straße Bohrpfähle für die Widerlager und die Mittelstütze eingebracht.


Zitat
64-094
Teil 3: Brücke über die Säntisstraße.

Kennt jemand die dortige lichte Durchfahrtshöhe?
Passen dort unsere hiesigen MAN-Doppeldecker durch?
Oder dürfen wir uns ab 4.tem Quartal 2022 nur noch auf Eindecker (GN und/oder EN) auf den umgeleiteten Linien M11, X11 und 277 freuen/einstellen?
(es kam ja des Öfteren mal vor, dass M11, X11 oder ganz selten auch mal der 277 [zumindest früher mal] mit DoppelDecker gefahren wurden)
Zitat
Zektor
Zitat
64-094
Teil 3: Brücke über die Säntisstraße.

Kennt jemand die dortige lichte Durchfahrtshöhe?
Passen dort unsere hiesigen MAN-Doppeldecker durch?
Oder dürfen wir uns ab 4.tem Quartal 2022 nur noch auf Eindecker (GN und/oder EN) auf den umgeleiteten Linien M11, X11 und 277 freuen/einstellen?
(es kam ja des Öfteren mal vor, dass M11, X11 oder ganz selten auch mal der 277 [zumindest früher mal] mit DoppelDecker gefahren wurden)


Wenn ich den Planfeststellungsbeschluss richtig lese, wurde in einer ersten Änderung u.a. festgelegt:
Zitat
S. 85
Reduzierung der Durchfahrtshöhe der EÜ Säntisstraße von 4,70 m auf 4,50 m
und Ergänzung der dortigen Planung um einen bauzeitlichen Überweg für Fuß-
gänger;


Übrigens hat auch die BVG auf die Bedeutung der Säntisstraße als Umleitungsstrecke hingewiesen:
Zitat
S. 159
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben mit Schreiben vom 17.10.2006 erklärt,
die Säntisstraße müsse als Ausweichstrecke (speziell während der Bauarbeiten an
der Buckower Chaussee) ausgelegt sein und bemängelt, durch eine Querschnitts-
reduzierung der Säntisstraße an den Einmündungen Hossauer Weg und Albanstra-
ße werde ein Vorbeifahren an abbiegenden Fahrzeugen verunmöglicht.
Weiterhin zur EÜ Säntisstraße:
Die VIZ hat übrigens kurzfristig und erst vor wenigen Tagen (am Wochenende? gar am Montag, 15.11.?) die Vollsperrung der Säntisstraße verlängert und zwar vom 15.11.2021, 17 Uhr, auf nun:
"31.03.2022 17:00"


In der digitalen DB-Informationsveranstaltung am 4.6.2021 war noch davon ausgegangen worden:
"Sperrungen dauern bis vsl. Ende 2021" (S. 18)
Danke @ "Stichbahn"

Dann sollte die Durchfahrtshöhe ja "ganz, ganz knapp passen" ;-p
Aber schade, dass die Freigabe jetzt so kurzfristig vom 15.11.2021 auf 31.03.2022 verschoben wurde,
dabei sah die EU auf den Fotos ja recht weit fortgeschritten aus. ;*-(
Zitat
Stichbahn
Weiterhin zur EÜ Säntisstraße:
Die VIZ hat übrigens kurzfristig und erst vor wenigen Tagen (am Wochenende? gar am Montag, 15.11.?) die Vollsperrung der Säntisstraße verlängert und zwar vom 15.11.2021, 17 Uhr, auf nun:
"31.03.2022 17:00"


In der digitalen DB-Informationsveranstaltung am 4.6.2021 war noch davon ausgegangen worden:
"Sperrungen dauern bis vsl. Ende 2021" (S. 18)
Gestern konnte ich dort Fahrbahnmarkierungen erkennen und eine Ampelanlage. Macht es Sinn, diese schon so früh einzurichten, wenn die Sperrung doch noch grob 5 Monate sein soll?
Der Tagesspiegel [plus.tagesspiegel.de] (kostenpflichtig) berichtet, dass die Sperrung des Bahnübergangs Buckower Chaussee "von Ende 2022 um ein Jahr vorgezogen werden soll". Der Artikel ist etwas sehr vom Mimimi der Anlieger geprägt, aber wenn die Sperrung zeitnah erfolgen soll, muss die Säntisstraße auch als Umleitungsstrecke zur Verfügung stehen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.11.2021 13:43 von willi79.
Zitat
willi79
Der Tagesspiegel [plus.tagesspiegel.de] (kostenpflichtig) berichtet, dass die Sperrung des Bahnübergangs "von Ende 2022 um ein Jahr vorgezogen werden soll". Der Artikel ist etwas sehr vom Mimimi der Anlieger geprägt, aber wenn die Sperrung zeitnah erfolgen soll, muss die Säntisstraße auch als Umleitungsstrecke zur Verfügung stehen.

Kann man daraus folgern, dass die Baumaßnahme schneller voran schreitet als geplant?

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
Zitat
willi79
Der Tagesspiegel [plus.tagesspiegel.de] (kostenpflichtig) berichtet, dass die Sperrung des Bahnübergangs "von Ende 2022 um ein Jahr vorgezogen werden soll". Der Artikel ist etwas sehr vom Mimimi der Anlieger geprägt, aber wenn die Sperrung zeitnah erfolgen soll, muss die Säntisstraße auch als Umleitungsstrecke zur Verfügung stehen.

Kann man daraus folgern, dass die Baumaßnahme schneller voran schreitet als geplant?

Nicht unbedingt schneller als geplant. Ihr nehmt m.E. die VIZ-Infos bzw. die dort hinterlegten Datumsangaben zu ernst. Die medienwirksame Freigabe der EÜ ist für kommenden Montag vorgesehen.

Viele Grüße
André
Heute um 11 Uhr wurde der Übergang Säntisstraße wieder geöffnet, berichtet der Tagesspiegel. Zum Jahreswechsel steht dann die Sperrung des Übergangs Buckower Chaussee für den Autoverkehr an.

Die Buslinien X 11, M 11, 277, 710 und 711 von BVG und VTF sowie Fußgänger (und Radfahrer?) können noch ein Jahr länger über die Gleise, bis der Übergang dann komplett geschlossen wird.

Hier noch ein Link dazu: [www.msn.com]
Zitat
andre_de
Zitat
Nemo
Zitat
willi79
Der Tagesspiegel [plus.tagesspiegel.de] (kostenpflichtig) berichtet, dass die Sperrung des Bahnübergangs "von Ende 2022 um ein Jahr vorgezogen werden soll". Der Artikel ist etwas sehr vom Mimimi der Anlieger geprägt, aber wenn die Sperrung zeitnah erfolgen soll, muss die Säntisstraße auch als Umleitungsstrecke zur Verfügung stehen.

Kann man daraus folgern, dass die Baumaßnahme schneller voran schreitet als geplant?

Nicht unbedingt schneller als geplant. Ihr nehmt m.E. die VIZ-Infos bzw. die dort hinterlegten Datumsangaben zu ernst. Die medienwirksame Freigabe der EÜ ist für kommenden Montag vorgesehen.

Viele Grüße
André
In folgendem Artikel

[www.tagesspiegel.de]

steht dass die Sperrung wegen gegenüber der Planung aufwändigeren Leitungsarbeiten vorgezogen werden muss. Man hat also eine längere Bauzeit an der Überführung Buckower Chaussee.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Moin.

Die Bahn hat gestern auch eine Pressemitteilung zur (Wieder-)Eröffnung der Säntisstraße (mit Pressefotos in Originalgröße) herausgegeben:

<https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Meilenstein-beim-Ausbau-der-Dresdner-Bahn-Erster-von-neun-Bahnuebergaengen-beseitigt-6959472>.

Gruß, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Ein letzter Blick auf die Trasse von der Fußgängerbrücke an der Säntisstr., bevor sie demontiert wird.

Wofür ist die eingebaute Weiche gedacht?
Nur für die Bauarbeiten der Fernverkehrsstrecke?
Zitat
Zektor
Wofür ist die eingebaute Weiche gedacht?
Nur für die Bauarbeiten der Fernverkehrsstrecke?

Gleisverbindungen für Hilfs- oder Bauzüge gibt es auch an mehreren anderen Stellen im Berliner Netz.

Viele Grüße
Arnd
Ja, das weiß ich ja, aber die eingebaute Weiche sieht so "dauerhaft" aus.
Hätte ja auch sein können, dass dort eine dauerhafte Verbindung Fernbahn <> S-Bahn geplant/eingebaut ist/wird.
Aber trotzdem Danke.
Zitat
Zektor
Ja, das weiß ich ja, aber die eingebaute Weiche sieht so "dauerhaft" aus.
Hätte ja auch sein können, dass dort eine dauerhafte Verbindung Fernbahn <> S-Bahn geplant/eingebaut ist/wird.

Ja, ich meinte doch gerade dauerhafte Gleisverbindungen. Nachdem die S-Bahn ja ihre eigenen Hilfszüge aufgegeben hat, braucht man die umso mehr.

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Zektor
Ja, das weiß ich ja, aber die eingebaute Weiche sieht so "dauerhaft" aus.
Hätte ja auch sein können, dass dort eine dauerhafte Verbindung Fernbahn <> S-Bahn geplant/eingebaut ist/wird.
Aber trotzdem Danke.

Auch bauzeitliche Weichenverbindungen werden heutzutage so "dauerhaft" angelegt. Insbesondere, wenn sie ein paar Jahre halten sollen, bevor sie wieder ausgebaut werden. Bestes Beispiel sind die Weichentrapeze in Forstweg (Fern- und S-Bahn) und in Rummelsburg (S-Bahn), die alle zwischenzeitlich wieder verschwunden sind.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat

"willi79" am 19.11.2021 um 12.02 Uhr:

[...] https://plus.tagesspiegel.de/... [...]

Zitat

"Nemo" am 22.11.2021 um 19.38 Uhr:

[...] https://www.tagesspiegel.de/... [...]

Heute ist eine parlamentarische Anfrage veröffentlicht worden, die der Auslöser für diese Artikel zu sein scheint:

Zitat

Anfrage des Abgeordneten Christian Zander (CDU) vom 5.11.2021 und Antwort vom 23.11.2021: Sperrung der Buckower Chaussee für den Durchgangsverkehr doch schon ab diesem Jahr?

Vorbemerkung der Verwaltung: Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher den Bauherren, die Deutsche Bahn AG (DB AG), um Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Sie wurde der Beantwortung zugrunde gelegt.

Frage 1: Trifft es zu, dass der Bahnübergang Buckower Chaussee anders als in der Antwort auf meine Schriftliche Anfrage Drs. Nr. 18/27984 vom 18. Juni 2021 ausgeführt, nicht erst ab dem 4. Quartal 2022, sondern bereits schon in wenigen Wochen wegen Vorbereitungsarbeiten der Berliner Wasserbetriebe (BWB) für den Durchgangsverkehr gesperrt werden soll?

Frage 5a: Ab wann muss auch der Busverkehr umgeleitet werden?

Frage 5b: Werden auch Taxis, Krankentransporte und ähnliche Dienste den Bahnübergang noch bis zur kompletten Sperrung nutzen dürfen?

Antwort zu 1., 5a. und 5b.: Laut Aussage der DB AG soll der Bahnübergang an der Buckower Chaussee voraussichtlich Ende des Jahres für den motorisierten Individualverkehr geschlossen werden. Diese Sperrung ist auf die Vorbereitungsarbeiten der Berliner Wasserbetriebe (BWB) zurückzuführen. Der Fuß- und Radverkehr sowie der Busverkehr können den Bahnübergang noch bis Dezember 2022 nutzen. Beim Vorliegen der rechtlichen Voraussetzungen dürfen gem. § 35 der Straßenverkehrs-Ordnung bestimmte Einsatzfahrzeuge den Bahnübergang ebenfalls befahren.

Ab Dezember 2022 wird der Bahnübergang für die Errichtung der neuen Straßenüberführung komplett außer Betrieb genommen und eine Querung des Bahnüberganges ist nicht mehr möglich. Der Busverkehr wird ab Dezember 2022 umgeleitet, eine Fußgängerüberführung inklusive Aufzugsanlagen wird errichtet.

Frage 2: Was ist der Grund dafür, dass binnen weniger Monate die Sperrung zeitlich deutlich vorgezogen und damit ausgeweitet wird?

Antwort zu 2.: Die DB AG teilt hierzu mit, dass erst nach verspäteter Übergabe und Genehmigung der Ausführungsplanung der BWB ersichtlich wurde, dass ein Konflikt zwischen dem Platzbedarf für die Durchführung der erforderlichen Arbeiten durch die BWB und der Aufrechterhaltung des Individualverkehrs während der Arbeiten der DB AG besteht. Die DB AG teilt weiter mit, dass eine Sperrung des Bahnüberganges nach derzeitigem Planungsstand nur für den motorisierten Individualverkehr vorgesehen ist (siehe hierzu auch Antwort zu Frage 1).

Frage 3: Welche Bemühungen wurden und werden unternommen, um die Bauzeit und damit die lange Zeit der Sperrung des stark frequentierten Bahnübergangs auf eine möglichst kurze Zeitspanne zu begrenzen? Wird es beispielsweise Spät-/Nacht- und Wochenendschichten geben?

Antwort zu 3.: Die DB AG teilt mit, dass alle Arbeiten im Einklang mit den Auflagen der Planfeststellung erfolgen. Ferner wird es temporär auch Spät- / Nacht- und Wochenendarbeiten unter Beachtung des Lärmschutzes geben.

Frage 4: Ist gewährleistet, dass mit Beginn der Sperrung des Bahnübergangs Buckower Chaussee die Umleitungsstrecken möglichst ohne Einschränkungen befahrbar sind?

Antwort zu 4.: Die Umleitungsstrecke über die Säntisstraße und den Richard-Tauber-Damm wird mit jeweils mindestens einem Fahrstreifen pro Richtung weiterhin befahrbar sein. Derzeit sind dem Senat keine anderen Verkehrseinschränkungen während der Sperrung des Bahnüberganges bekannt.

Frage 4a: Wann soll die neue Unterführung an der Säntisstraße für den Verkehr freigegeben werden?

Antwort zu 4a.: Die Verkehrsfreigabe der Säntisstraße ist am 22.11.2021 erfolgt.

Frage 4b: Wie lange wird es am S-Bahnhof Schichauweg noch die Einschränkung geben, dass baubedingt nur eine Fahrbahnseite befahrbar ist und der Verkehr ampelgeregelt nur abwechselnd diesen Bereich passieren kann?

Antwort zu 4b.: Seit dem 15.11.2021 steht dem Verkehr an der Eisenbahnüberführung Schichauweg wieder jeweils ein Fahrstreifen pro Richtung zur Verfügung.

Frage 4c: Werden rechtzeitig die Umleitungsstrecken insbesondere von der Buckower Chaussee über den Richard-Tauber-Damm zur Säntisstraße an das deutlich höhere Verkehrsaufkommen angepasst, indem z. B. Lichtsignalanlagen neu programmiert oder die Fahrbahnaufteilungen verändert werden?

Antwort zu 4c.: Das Erfordernis zur Anpassung der Lichtzeichenanlagen im Zuge der Einrichtung der Umleitungsstrecke über die Säntisstraße und den Richard-Tauber-Damm wird derzeit geprüft. Eine Anpassung oder Änderung der vorhandenen Fahrbahnaufteilungen auf der Umleitungsstrecke ist gegenwärtig nicht geplant.

Frage 5: Trifft es zu, dass der Bus- und Radverkehr sowie Fußgänger den Bahnübergang zunächst noch weiter passieren können?

Antwort zu 5.: Siehe hierzu Antwort zu Frage 1.

Frage 6: Welche Konzepte wurden erarbeitet und welche Erfordernisse gibt es, damit Feuerwehr, Rettungsdienste und die Polizei möglichst sichere und kurze Einsatzfahrten haben?

Antwort zu 6.: Die DB AG teilt hierzu mit, dass das Verkehrskonzept mit dem zuständigen Polizeiabschnitt abgestimmt ist (siehe auch Antwort zu Frage 1).

Frage 7: Weshalb wurden die anliegenden Gewerbebetriebe nicht frühzeitig über die vorgezogene Sperrung informiert und das Konzept vorgestellt bzw. erarbeitet, wie diese künftig noch angefahren werden können, so dass sie im Oktober von der Aussage überrascht wurden, die Sperrung sei von den BWB bereits für die Zeit ab dem 15. November 2021 beantragt worden?

Antwort zu 7.: Nach Auskunft der DB AG wurden diejenigen Anlieger, die ihre Zufahrt im Baubereich der Buckower Chaussee haben und somit von der Sperrung unmittelbar betroffen sind, bei der Erarbeitung des Verkehrskonzeptes eingebunden. Gemäß Planfeststellung muss deren Betrieb gewährleistet werden und die Anbindung über die gesamte Bauzeit hinweg sichergestellt sein. Die DB AG weist zudem daraufhin, dass zwischenzeitlich ein Kontakt zu Gewerbetreibenden des weiteren Umfeldes besteht. Dabei wurde auf eine mögliche Verkehrseinschränkung vorab hingewiesen. Darüber hinaus gab es in der Vergangenheit öffentliche Informationsveranstaltungen zum Baufortschritt und zu den zu erwartenden Einschränkungen. Die letzte digitale Veranstaltung fand im Juni 2021 statt.

Frage 8: Ist geplant, den Schichauweg während der Zeit der Sperrung des Bahnübergangs Buckower Chaussee für notwendige Maßnahmen beim Ausbau der Dresdner Bahn ebenfalls komplett zu sperren? Falls ja, an welchen Terminen für jeweils welche Dauer und wie soll dann der Busverkehr der Linien X 83 sowie 175 geführt werden?

Antwort zu 8.: Die DB AG teilt mit, dass eine Sperrung des Schichauweges zum Ausbau der Dresdner Bahn nicht geplant ist.

Gruß, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Aber warum brauchen die Wasserbetriebe ein ganzes Jahr für die Umverlegung und Vorbereitung des eigentlichen Umbaus?

Heidekraut zum Hauptbahnhof
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