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Neubaugebiet Pankower Tor
geschrieben von schallundrausch 
Ich glaube auch nicht, dass man mit diesem Spekulanten großartig Mitleid haben muss.
Und die Straßenbahn ließe sich ganz bestimmt problemlos in zwei Abschnitten bauen, so man denn wollte. Oder?

Nicht auszudenken, wenn das neue Quartier im Blankenburger Süden sowohl Richtung Alexanderplatz als auch Richtung Weißensee angebunden wäre ...

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Die paar Schritte kann ich auch fahren.
Zitat
Philipp Borchert
Ich glaube auch nicht, dass man mit diesem Spekulanten großartig Mitleid haben muss.

Das zeigt lediglich, dass es sich rächt, dass Berlin zu pleite war, das Gelände zu kaufen. Im Zweifel könnte Berlin doch einfach den Zustand vor der Bahnlandwerdung wiederherstellen, dann kann man den Herrn Krieger zum Kauf von Ackerland/Wald oder Sumpf beglückwünschen.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Philipp Borchert
Ich glaube auch nicht, dass man mit diesem Spekulanten großartig Mitleid haben muss.
Und die Straßenbahn ließe sich ganz bestimmt problemlos in zwei Abschnitten bauen, so man denn wollte. Oder?

Nicht auszudenken, wenn das neue Quartier im Blankenburger Süden sowohl Richtung Alexanderplatz als auch Richtung Weißensee angebunden wäre ...

Ja, man kann ein Planungsverfahren in mehrere Abschnitte teilen und das sollte man bei diesem Projekt auch dringend tun. Weniger wegen Möbel-Krieger und NABU, als vielmehr wegen der zu beräumenden Kleingärten. Im Übrigen wüsste ich auch nicht, dass die angedachte Straßenbahnstrecke das Kröten-Biotop tangiert. Sie führt vielmehr dran vorbei, insofern bestünde hier überhaupt kein Ausschlussgrund.

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Zitat
der weiße bim
Der aus überwiegend aus staatlichen Mitteln finanzierte "Naturschutzbund Berlin" (NABU) [...]

NABU ist eine nichtstaatliche Organisation. Die Finanzierung erfolgt hauptsächlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge.

2024: ~40% Mitgliedsbeiträge, ~20% Spenden, ~10% Unternehmenskooperationen
Siehe Jahresbericht Seite 19: [www.nabu.de]
Zitat
Nemo
Zitat
Philipp Borchert
Ich glaube auch nicht, dass man mit diesem Spekulanten großartig Mitleid haben muss.

Das zeigt lediglich, dass es sich rächt, dass Berlin zu pleite war, das Gelände zu kaufen. Im Zweifel könnte Berlin doch einfach den Zustand vor der Bahnlandwerdung wiederherstellen, dann kann man den Herrn Krieger zum Kauf von Ackerland/Wald oder Sumpf beglückwünschen.

Deutlicher kann man kaum zum Ausdruck bringen, dass man gegen Wohnungsbau ist. Gehörst Du neuerdings zur Fraktion derjenigen, die schon eine Wohnung haben, und sich gegen alle wehren, die eine Wohnung suchen?
Zitat
der weiße bim
Eine weitere Gerichtsentscheidung hat den Baustart für das neue Wohngebiet auf früherem Bahngelände um weitere Monate oder gar Jahre zurückgeworfen, wie die [emag.berliner-woche.de] in der aktuellen Ausgabe berichtet.

Mensch könnte den von Dir verlinkten Artikel aber auch wie folgt interpretieren: Wann nun der Baustart erfolgen kann, hängt schlicht und ergreifend davon ab, wie lange die UNB jetzt für die Schutz- bzw. Umsiedlungsmaßnahme der Kreuzkröten benötigt, zudem es Herrn Krieger oder einem ggf. von ihm zu beauftragendem Fachbetrieb ungenommen bleibt, die fraglichen Maßnahmen jederzeit selbst vorzunehmen und dadurch weitere Verzögerungen zu vermeiden...

Im Übrigen können allerdings auch Bezirksamt Pankow sowie SenStadt und SenMVKU durch ihre jahr(zehnt)elange Verschleppung des Plan- und Baurechtsverfahrens für dieses Entwicklungsgebiet nicht wirklich von einer erheblichen Mitschuld an der derzeit "verfahrenen Verfahrenssituation" frei gesprochen werden: Die damaligen DB-Geschäftsbereiche Netz, Ladungsverkehr sowie Traktion und Werke haben den Eisenbahnbetrieb auf dem streitgegenständlichen Gelände nämlich bereits in 1998 dauerhaft eingestellt und Kurt K. hat das Areal auch nicht erst vorgestern Abend gekauft bzw. seine Vorhaben ebendort erst gestern Morgen öffentlich kundgetan.

Insofern müssen sich m. E. vorliegend schon alle Beteiligten - einschließlich der Krieger-Gruppe sowie des NABU - den Vorwurf gefallen lassen, nicht wirklich lösungsorientiert an die Sache herangegangen zu sein und stattdessen stur auf der jeweils eigenen Position beharrt zu haben... :-(

Zitat
der weiße bim
Der aus überwiegend aus staatlichen Mitteln finanzierte "Naturschutzbund Berlin" (NABU) möchte durch Gerichtsbeschluss das durch die jahrelange Verzögerung der vom Eigentümer beantragte Baugenehmigung entstandene Biotop unter Naturschutz stellen und zwingt die Landes-Naturschutzbehörde, bestandserhaltende Maßnahmen für die sich dort angesiedelte Krötenpopulation durchzuführen. Natürlich wird damit gleichzeitig der Bau des Fahrrad-Schnellweges und der geplanten Straßenbahnstrecke zwischen Weißensee und Pankow verhindert.

Ich gehe zwar dahingehend mit Dir, dass der NABU hier den Bogen für meinen Geschmack denn doch etwas überspannt und fatalerweise das öffentliche Interesse an einer zeitnahen Umsetzung des Gesamtvorhabens einschließlich der von Dir genannten Teilprojekte nicht hinreichend in seine Überlegungen inkludiert, aus meiner eigenen Vereins-Vorstandstätigkeit (Berliner Behindertenverband [www.bbv-ev.de]) weiß ich aber, dass "staatliche Mittel" ausschließlich für konkret beantragte Projekte und eben nicht für "Vereinsarbeit allgemein" ausgereicht werden und gegenüber der jeweils bewilligenden Stelle/Behörde auf den Cent genau Verwendungsnachweis über diese Mittel geführt werden muss - selbstverständlich mit entsprechender Rückzahlungspflicht bei festgestellten Auffälligkeiten.

Dass es die Kulturverwaltung damit in jüngster Zeit "dem Vernehmen nach" nicht ganz so genau genommen hat, ändert nichts an der grundsätzlichen Rechts- und Faktenlage der Vereinsförderung. Ich bitte sehr, dies bei Äußerungen hierzuforum künftig zu beachten.

Viele Grüße
Arnd
Für meinen Geschmack läuft die Diskussion hier recht einseitig. Das Problem ist, dass Krieger auf diesen Möbelmärkten an dieser Stelle besteht, weswegen dieser ganze Umsiedelungszirkus erst so eskaliert. Fraglich ist allein schon der Bedarf bei Fertigstellung. Der ganze Wohnungsbau ist eigentlich überhaupt nicht von der Sache tangiert.
Zitat
X-Town Traffic
Zitat
der weiße bim
Der aus überwiegend aus staatlichen Mitteln finanzierte "Naturschutzbund Berlin" (NABU) [...]

NABU ist eine nichtstaatliche Organisation. Die Finanzierung erfolgt hauptsächlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge.

2024: ~40% Mitgliedsbeiträge, ~20% Spenden, ~10% Unternehmenskooperationen
Siehe Jahresbericht Seite 19: [www.nabu.de]

Danke.
Zitat
nicolaas
Für meinen Geschmack läuft die Diskussion hier recht einseitig. Das Problem ist, dass Krieger auf diesen Möbelmärkten an dieser Stelle besteht, weswegen dieser ganze Umsiedelungszirkus erst so eskaliert. Fraglich ist allein schon der Bedarf bei Fertigstellung. Der ganze Wohnungsbau ist eigentlich überhaupt nicht von der Sache tangiert.

Statt einer öden Box mit vorgelagerter Asphaltwüste eine Grünanlage inkl. Bereichen ausschließlich für „die Natur“ scheint mir für die auch deutlich relevanter.
Zitat
X-Town Traffic
Zitat
der weiße bim
Der aus überwiegend aus staatlichen Mitteln finanzierte "Naturschutzbund Berlin" (NABU) [...]

NABU ist eine nichtstaatliche Organisation. Die Finanzierung erfolgt hauptsächlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge.

2024: ~40% Mitgliedsbeiträge, ~20% Spenden, ~10% Unternehmenskooperationen
Siehe Jahresbericht Seite 19: [www.nabu.de]

Das sehen Berliner Journalisten differenzierter. Wie schon bei der Streusalzgeschichte im letzten Winter geht es nicht um den Bundesverband mit rund 900.000 Mitgliedern, sondern um NABU Berlin, der sich nach damaliger Recherche [www.bz-berlin.de] überwiegend aus Senatsgeldern finanziert. Eine Gegendarstellung, dass hier die Unwahrheit verbreitet wurde, konnte ich nicht finden.
Zitat
B.Z.
Nabu-Chefin Melanie von Orlow ließ die Fragen der B.Z. unbeantwortet.

Des ungeachtet gibt es hier noch eine Zusammenfassung von einer ortsansässigen unabhängigen Zeitung: [www.pankower-allgemeine-zeitung.de]

so long

Mario
Da dort wiedermal Holger Kirchhof, ehrenden Gedenkens, als rettender Götterbote genannt wird, bin ich etwas misstrauisch.

Wenn da man nicht jemand absichtlich die Kreuzkröte angesiedelt hat.
Zitat
Heidekraut
Wenn da man nicht jemand absichtlich die Kreuzkröte angesiedelt hat.

Wenn du da Informationen zu hast, freut sich die Staatsanwaltschaft sicher über eine entsprechende Information.

Die Frage ist, ob wir hier im Thema noch weiter in Verschwörungstheorien abgleiten wollen? Es gibt auf der Sachebene so viel zu diskutieren. Z. B. die verkehrlichen Auswirkungen des Möbelhauses auf Pankow Süd, Heinersdorf & Co.
Du meinst Diskutieren hilft?
Zitat
Heidekraut
Du meinst Diskutieren hilft?
Bist du nicht an sachlichem Austausch interessiert? Das ist doch ein (Diskussions-) Forum. Dafür ist es da. Siehe §1 der Forenregeln
Zitat

§1 Allgemeines

(1) www.bahninfo-forum.de dient der Kommunikation und Diskussion über alle Themen des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) sowie des schienengebundenen Fernverkehrs.
Zitat
Heidekraut
Du meinst Diskutieren hilft?

Hilft denn nicht diskutieren? Gut, vielleicht in der Persönlichen Therapie, die Gesellschaft bringste so jedenfalls nicht weiter.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Heidekraut
Du meinst Diskutieren hilft?

Ja, das meine ich sehr wohl.

Und nochmal: Es nützt niemandem, ohne konkrete Beweise oder wenigstens Anhaltspunkte die Schuld für den derzeitigen (Zu-)Stand des Projekts einseitig wahlweise Herrn Krieger, der Verwaltung oder dem NABU zuzuschreiben. Da hat sich schlichtweg Keine*r der Verfahrensbeteiligten mit Ruhm bekleckert...

Viele Grüße
Arnd
Zitat
der weiße bim
Zitat
X-Town Traffic
Zitat
der weiße bim
Der aus überwiegend aus staatlichen Mitteln finanzierte "Naturschutzbund Berlin" (NABU) [...]

NABU ist eine nichtstaatliche Organisation. Die Finanzierung erfolgt hauptsächlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge.

2024: ~40% Mitgliedsbeiträge, ~20% Spenden, ~10% Unternehmenskooperationen
Siehe Jahresbericht Seite 19: [www.nabu.de]

Das sehen Berliner Journalisten differenzierter. Wie schon bei der Streusalzgeschichte im letzten Winter geht es nicht um den Bundesverband mit rund 900.000 Mitgliedern, sondern um NABU Berlin, der sich nach damaliger Recherche [www.bz-berlin.de] überwiegend aus Senatsgeldern finanziert. Eine Gegendarstellung, dass hier die Unwahrheit verbreitet wurde, konnte ich nicht finden.
Zitat
B.Z.
Nabu-Chefin Melanie von Orlow ließ die Fragen der B.Z. unbeantwortet.

Der Senat gibt zweckgebunden Geld für bestimmte Projekte steht in dem Artikel. Steht auch alles auf der Seite vom Nabu Berlin:
Jahresbericht 2024
Einnahmen 2024

Hat jetzt aber nix mit der Klage gegen Krieger zu tun. Bzw. der Gerichtbeschluss richtet sich gegen die Untere Naturschutzbehörde, die nun tätig werden muss soweit ich das verstanden habe.
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
Heidekraut
Du meinst Diskutieren hilft?

Ja, das meine ich sehr wohl.

Und nochmal: Es nützt niemandem, ohne konkrete Beweise oder wenigstens Anhaltspunkte die Schuld für den derzeitigen (Zu-)Stand des Projekts einseitig wahlweise Herrn Krieger, der Verwaltung oder dem NABU zuzuschreiben. Da hat sich schlichtweg Keine*r der Verfahrensbeteiligten mit Ruhm bekleckert...

Vorallem steht doch glaube ich in keinem Gesetz, dass wenn man ein Stück Feld, Wald oder auch Bahngelände kauft, man dann Anspruch auf eine Änderung der Nutzung des Geländes hat. Die Bahn hat das Gelände als Bahngelände aufgegeben. Daher ist das Gelände nun wieder das, was es war bevor es Bahngelände wurde. Ich bin mir da nicht sicher, würde aber vermuten, dass es entweder Ackerland, Wald oder Sumpf war. Ansonsten kaufe ich mir auch irgendwo ein Stück Wald und baue mir dann dort ein Haus.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
Heidekraut
Du meinst Diskutieren hilft?

Ja, das meine ich sehr wohl.

Und nochmal: Es nützt niemandem, ohne konkrete Beweise oder wenigstens Anhaltspunkte die Schuld für den derzeitigen (Zu-)Stand des Projekts einseitig wahlweise Herrn Krieger, der Verwaltung oder dem NABU zuzuschreiben. Da hat sich schlichtweg Keine*r der Verfahrensbeteiligten mit Ruhm bekleckert...

Vorallem steht doch glaube ich in keinem Gesetz, dass wenn man ein Stück Feld, Wald oder auch Bahngelände kauft, man dann Anspruch auf eine Änderung der Nutzung des Geländes hat. Die Bahn hat das Gelände als Bahngelände aufgegeben. Daher ist das Gelände nun wieder das, was es war bevor es Bahngelände wurde. Ich bin mir da nicht sicher, würde aber vermuten, dass es entweder Ackerland, Wald oder Sumpf war. Ansonsten kaufe ich mir auch irgendwo ein Stück Wald und baue mir dann dort ein Haus.

Hmm, da wäre dann halt die Frage, von wem Krieger das Gelände zu welchen vertraglichen Bedingungen genau erworben hat. Gab es gleichzeitig Vereinbarungen mit dem Land Berlin zur Schaffung notwendigen Plan- und Baurechts? Was stand zur Zeit der Transaktion und was steht ggf. heute über die Liegenschaft in amtlichen Planwerken wie FNP und StEP...?

Es ist doch wohl kaum anzunehmen, dass Krieger größere Beträge in den Kauf dieser Flächen gesteckt hätte, ohne diese Fragestellungen mit seinen Rechtsbeistehenden sowie den damals auf Bezirks- und Senatsseite zuständigen Personen eingehender erörtert zu haben. Anderenfalls ergäben sich nämlich sehr wohl berechtigte Zweifel an seiner unternehmerischen Kompetenz - und in der Folge naturgemäß wohl auch an seiner Kreditwürdigkeit. Das kann er wiederum nicht ernsthaft wollen.

Viele Grüße
Arnd
Zitat
phönix
Zitat
Nemo
Zitat
Philipp Borchert
Ich glaube auch nicht, dass man mit diesem Spekulanten großartig Mitleid haben muss.

Das zeigt lediglich, dass es sich rächt, dass Berlin zu pleite war, das Gelände zu kaufen. Im Zweifel könnte Berlin doch einfach den Zustand vor der Bahnlandwerdung wiederherstellen, dann kann man den Herrn Krieger zum Kauf von Ackerland/Wald oder Sumpf beglückwünschen.

Deutlicher kann man kaum zum Ausdruck bringen, dass man gegen Wohnungsbau ist. Gehörst Du neuerdings zur Fraktion derjenigen, die schon eine Wohnung haben, und sich gegen alle wehren, die eine Wohnung suchen?

Ich gehöre zu denjeigen, die sicherlich irgendwann aus der Innenstadt verdrängt werden, das geht momentan halt nur noch nicht, da Mietsteigerungen begrenzt sind. Leider ist die Steigerung meines Gehalts wohl begrenzter, sodass es irgendwann nicht mehr reichen wird.

Um Wohnungsbau geht es in den Diskussionen doch meistens gar nicht, ich lese immer nur von Kröten, Parkplätzen, ob der Krieger eine Straßenbahn akzeptieren kann und ob ein innenstadtnaher Möbelladen überhaupt eine ÖPNV-Anbingung braucht. Mit dem Sofa kommt man ja sowieso nicht in die Bahn (mit einem Kochtopf hingegen schon und wenn man was bestellt, kann es auch geliefert werden). Ein höherer Anteil an Wohnungen wäre sehr sinnvoll, denn schließlich ist der Einzelhandel ja überall auf dem Rückzug, während wir bei Wohnungen immer mehr Mangel haben. Wobei sich dann natürlich die Frage stellt, ob der entstehende Wohnraum wirklich auch für Otto Normalverbraucher bezahlbar ist. Ich rede jetzt nicht von Sozialwohnungen, ich rede von Wohnungen, die man sich leisten kann, wenn man gerade eben so keinen Anspruch mehr auf eine Sozialwohnung hat.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
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