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Neubaugebiet Pankower Tor
geschrieben von schallundrausch 
Zitat
Nemo
Wenn die Möbelverkäufer der Meinung sind, auf ÖV-Kunden verzichten zu können, ist das deren Problem, man muss ja nicht bei denen Einkaufen.

Im wirtschaftlichen Sinne mag das zutreffen, aber wenn zig Hektar Fläche für einen neuen Verkaufsstandort versiegelt werden und dieser evtl. nur einige Jahre genutzt wird und dann leer steht, weil man Laden- und Vertriebskonzepte von vor 20 Jahren verfolgt, von denen die Konkurrenz sich längst (im Neubau) verabschiedet hat, wird das schon auch ein Thema für die Stadtöffentlichkeit. Für solche großflächigen Vorhaben sollte es meiner Meinung nach auch Rückbaurücklagen wie im Bergbau geben, damit im Zweifel Geld für die Entsiegelung bereitsteht. Stattdessen werden bei solchen Konzernen oftmals mehrere Gesellschaften pro Standort gegründet, so dass ein Standort einfach geschlossen werden kann, indem man das Gebäude und die Schranken zum Parkplatz abschließt, womit der Verkehrssicherungspflicht halbwegs genüge getan ist und die Immobilie einfach dem Verfall überlassen werden kann. Die Versiegelung ist dann im Zweifel "für die Ewigkeit".
Dass Höffner und Kraft auch zu Krieger gehören, war mir bisher gar nicht bewusst. Aber nun weiß ich es besser...
Zitat
Latschenkiefer
Dass Höffner und Kraft auch zu Krieger gehören, war mir bisher gar nicht bewusst. Aber nun weiß ich es besser...

Sconto übrigens auch noch



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.10.2025 15:04 von DerMichael.
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Lopi2000
Zitat
Nemo
Wenn die Möbelverkäufer der Meinung sind, auf ÖV-Kunden verzichten zu können, ist das deren Problem, man muss ja nicht bei denen Einkaufen.

Im wirtschaftlichen Sinne mag das zutreffen, aber wenn zig Hektar Fläche für einen neuen Verkaufsstandort versiegelt werden und dieser evtl. nur einige Jahre genutzt wird und dann leer steht, weil man Laden- und Vertriebskonzepte von vor 20 Jahren verfolgt, von denen die Konkurrenz sich längst (im Neubau) verabschiedet hat, wird das schon auch ein Thema für die Stadtöffentlichkeit. Für solche großflächigen Vorhaben sollte es meiner Meinung nach auch Rückbaurücklagen wie im Bergbau geben, damit im Zweifel Geld für die Entsiegelung bereitsteht. Stattdessen werden bei solchen Konzernen oftmals mehrere Gesellschaften pro Standort gegründet, so dass ein Standort einfach geschlossen werden kann, indem man das Gebäude und die Schranken zum Parkplatz abschließt, womit der Verkehrssicherungspflicht halbwegs genüge getan ist und die Immobilie einfach dem Verfall überlassen werden kann. Die Versiegelung ist dann im Zweifel "für die Ewigkeit".

Was das Problem etwaiger Nachnutzungen sowie der Nachhaltigkeit solcher Funktionsbauten wie Möbelmärkte etc. angeht bin ich ja ganz bei Dir. Allerdings bietet doch wiederum genau deren von Wohngebäuden abgerückte Anordnung in Verbindung mit der fensterarmen Bauweise gute Voraussetzungen, die Baukörper nach etwaiger Geschäftsaufgabe/Insolvenz des jeweils marktbetreibenden Unternehmens unverzüglich und ohne allzu großen Aufwand einer kulturellen oder gewerblichen Nutzung (Ateliers, Probenräume, Studios, Handwerksbetriebe, Start-Ups...) zuführen zu können. Dafür müsste mensch halt auch in B-Plan oder Städtebaulichem Vertrag hinreichend geeignete verbindliche Regelungen treffen...

Indes kann ich gerade bei der Planung "Pankower Tor" nicht erkennen, dass Herr Krieger auf Anbindung seiner Betriebe an den ÖPNV zu verzichten beabsichtigt.

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd Hellinger
Indes kann ich gerade bei der Planung "Pankower Tor" nicht erkennen, dass Herr Krieger auf Anbindung seiner Betriebe an den ÖPNV zu verzichten beabsichtigt.

Das wäre auch schwierig, wenn das neue Quartier mit der Straßenbahn erschlossen wird und unmittelbar an einer Bahnstrecke liegt. Man tut allerdings, was man kann, um die ÖPNV-Anbindung nicht zu attraktiv werden zu lassen. Die Straßenbahn soll zwar wenige Meter von den Märkten entfernt liegen, lt. den Detailplänen auf der Website des Projektes, sind dort aber nur Lieferzufahrten und Gebäuderückseiten vorgesehen. Angesichts der gigantischen Baukörper und Stellplatzanlagen liegen die Eingangsbereiche dann teils schon wieder außerhalb wünschenswerter Einzugsradien der Haltestellen.
Laut erstem, stark angezweifeltem Verkehrsgutachten sollten doch diesen Markt nur Brandenburger über die Autobahn besuchen.
Die Verkehrszahlen in Granitzstraße, Berliner Straße, Florastraße etc. nahmen nicht zu :o)

Man rechnet es sich schön. Verzichten wollte der Mann auf riesige, versiegelte Parkplatzflächen jedoch auch nicht.
Warum er die Parkplätze nicht oben drauf oder unter seinem Markt baut, verstehe ich allerdings nicht. Ist doch verschenkter Platz.
Wozu auch, wer will schon Möbel mit der Tram transportieren oder gar im Bus? Das Errichten von Tiefgaragen oder Hochgaragen dürfte wesentlich teurer sein und die max. Fläche für einen Möbelmarkt dürfte auch ihre optimale Grenze haben. Also den Rest der Flächen Kann man getrost verschenken, aus Kriegers Sicht.
Zitat
TomB
Man rechnet es sich schön. Verzichten wollte der Mann auf riesige, versiegelte Parkplatzflächen jedoch auch nicht. Warum er die Parkplätze nicht oben drauf oder unter seinem Markt baut, verstehe ich allerdings nicht. Ist doch verschenkter Platz.

Hmm? Mit ca. 20 Sekunden Nachdenken müsstest Du aber eigentlich selbst auf die Antwort kommen. Wenn Du nämlich diese Parkplätze auf oder unter Dein Möbelhaus bauen möchtest, bist Du mit Statik, Brandschutz, Fluchtwegen, Zufahrten, Bauen im Grundwasser etc. sehr schnell beim Doppelten der notwendigen Investitionssumme - von Folgekosten in Betrieb und Instandhaltung ganz abgesehen...

Das rechnete sich aus Sicht der Krieger-Gruppe - Paul K. agiert da auch nicht mehr alleine - also nur, ließen sich die dadurch "gewonnenen" Freiflächen irgendwie anderweitig ökonomisch verwerten, etwa indem mensch sie zusätzlich dem Wohnungsbau oder der (sozialen) Infrastruktur zur Verfügung stellte. Da wären wir aber u. U. auch wieder ganz schnell bei Themen wie Mindestabstandsregeln oder anderen Nettigkeiten des deutschen Planungs- und Baurechts.

Lösung könnte hier aber evtl. sein, die Nichtinanspruchnahme von Fläche bei Investitionsvorhaben in geeigneter Weise steuerrechtlich oder in anderer geeigneter Form zu honorieren. Das wäre aber wiederum Bundesrecht...

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Heidekraut
Wozu auch, wer will schon Möbel mit der Tram transportieren oder gar im Bus? Das Errichten von Tiefgaragen oder Hochgaragen dürfte wesentlich teurer sein und die max. Fläche für einen Möbelmarkt dürfte auch ihre optimale Grenze haben. Also den Rest der Flächen Kann man getrost verschenken, aus Kriegers Sicht.

Gerade bei Kraft und Höffner wird ein Großteil der Ware ohnehin bestellt und geliefert und nur ein kleinerer Anteil kleinerer Möbel direkt aus dem Laden mitgenommen. Die Lieferung kostet im Normalfall weniger als es kosten würde, sich einen Transporter für den Transport zu mieten, wenn man mal von den Möbeltaxis z.B. bei IKEA absieht, die durch Selbstausbeutung und/oder Sozialdumping versuchen, dort mitzuhalten.
Zitat
Heidekraut
Wozu auch, wer will schon Möbel mit der Tram transportieren oder gar im Bus? Das Errichten von Tiefgaragen oder Hochgaragen dürfte wesentlich teurer sein und die max. Fläche für einen Möbelmarkt dürfte auch ihre optimale Grenze haben. Also den Rest der Flächen Kann man getrost verschenken, aus Kriegers Sicht.

Ikea Lichtenberg...da schleppen die alles in die Tram, egal ob überfüllt.
Zitat
Nordender
Zitat
Heidekraut
Wozu auch, wer will schon Möbel mit der Tram transportieren oder gar im Bus? Das Errichten von Tiefgaragen oder Hochgaragen dürfte wesentlich teurer sein und die max. Fläche für einen Möbelmarkt dürfte auch ihre optimale Grenze haben. Also den Rest der Flächen Kann man getrost verschenken, aus Kriegers Sicht.

Ikea Lichtenberg...da schleppen die alles in die Tram, egal ob überfüllt.

Bei Ikea am Südkreuz gibt es auch einige, die entsprechende Pakete zur S-Bahn schleppen. Freilich haben die dann natürlich keine ganzen Schrankwände dabei. Ich habe auch schon Schubladen und Kleinmöbel in die Bahn geschleppt.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
Ich habe auch schon Schubladen und Kleinmöbel in die Bahn geschleppt.

Ich auch, warum auch nicht? Die Tarifbestimmungen lassen für die "Beförderung von Sachen" (§11) auch recht große Freiheiten und Auslegungsdetails. Die Formulierung "Die Entscheidung über die Mitnahme ... obliegt bei allen Verkehrsmitteln letztlich dem Betriebspersonal." steht zwar nur bei Fahrrädern, aber vom Grundsatz her kann man sicher davon ausgehen, dass solange kein Widerspruch des Betriebspersonals zu hören ist, auch kein Problem bei der Mitnahme besteht.

Die Formulierung "und andere Fahrgäste nicht belästigt werden können" ist sicherlich zu schwammig, um mit einer nennenswerten Rechtskraft ausgelegt zu werden. Theoretisch ich mich ja auch durch die Bekleidungsfarbe von Mitreisenden oder andere kleine Details belästigt fühlen und deren Ausschluß von der Beförderung im jeweiligen Fahrzeug fordern. Zugegeben, wenn man beim Bremsen der Bahn von der Schrankwand eines Mitreisenden erschlagen wird, fällt die Belästigung wohl größer aus, weshalb ja auch die Sicherheit und Ordnung des Betriebs als wichtiges weiteres Kriterium genannt wird.
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
TomB
Man rechnet es sich schön. Verzichten wollte der Mann auf riesige, versiegelte Parkplatzflächen jedoch auch nicht. Warum er die Parkplätze nicht oben drauf oder unter seinem Markt baut, verstehe ich allerdings nicht. Ist doch verschenkter Platz.

Hmm? Mit ca. 20 Sekunden Nachdenken müsstest Du aber eigentlich selbst auf die Antwort kommen. Wenn Du nämlich diese Parkplätze auf oder unter Dein Möbelhaus bauen möchtest, bist Du mit Statik, Brandschutz, Fluchtwegen, Zufahrten, Bauen im Grundwasser etc. sehr schnell beim Doppelten der notwendigen Investitionssumme - von Folgekosten in Betrieb und Instandhaltung ganz abgesehen...

Das rechnete sich aus Sicht der Krieger-Gruppe - Paul K. agiert da auch nicht mehr alleine - also nur, ließen sich die dadurch "gewonnenen" Freiflächen irgendwie anderweitig ökonomisch verwerten, etwa indem mensch sie zusätzlich dem Wohnungsbau oder der (sozialen) Infrastruktur zur Verfügung stellte. Da wären wir aber u. U. auch wieder ganz schnell bei Themen wie Mindestabstandsregeln oder anderen Nettigkeiten des deutschen Planungs- und Baurechts.

Lösung könnte hier aber evtl. sein, die Nichtinanspruchnahme von Fläche bei Investitionsvorhaben in geeigneter Weise steuerrechtlich oder in anderer geeigneter Form zu honorieren. Das wäre aber wiederum Bundesrecht...

Warum so aufgeregt? Versiegelung in der Stadt ist im Zuge der Hitzesommer einfach nicht vernünftig. Und betonierte, asphaltierte, große Parkplatzflächen sind wirklich sowas von 90er.
Zitat
TomB
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
TomB
Man rechnet es sich schön. Verzichten wollte der Mann auf riesige, versiegelte Parkplatzflächen jedoch auch nicht. Warum er die Parkplätze nicht oben drauf oder unter seinem Markt baut, verstehe ich allerdings nicht. Ist doch verschenkter Platz.

Hmm? Mit ca. 20 Sekunden Nachdenken müsstest Du aber eigentlich selbst auf die Antwort kommen. Wenn Du nämlich diese Parkplätze auf oder unter Dein Möbelhaus bauen möchtest, bist Du mit Statik, Brandschutz, Fluchtwegen, Zufahrten, Bauen im Grundwasser etc. sehr schnell beim Doppelten der notwendigen Investitionssumme - von Folgekosten in Betrieb und Instandhaltung ganz abgesehen...

(...)

Lösung könnte hier aber evtl. sein, die Nichtinanspruchnahme von Fläche bei Investitionsvorhaben in geeigneter Weise steuerrechtlich oder in anderer geeigneter Form zu honorieren. Das wäre aber wiederum Bundesrecht...

Warum so aufgeregt? Versiegelung in der Stadt ist im Zuge der Hitzesommer einfach nicht vernünftig. Und betonierte, asphaltierte, große Parkplatzflächen sind wirklich sowas von 90er.

Nur weil ich - übrigens in Beantwortung Deiner eigenen Frage - hier auch einmal die Perspektive der konkret investieren wollenden Menschen darzustellen versuche, bin ich weder aufgeregt noch heiße ich deren Definition von "vernünftig" im diskussionsgegenständlichen Kontext uneingeschränkt gut. Als in einer (Klein-)Unternehmerfamilie Aufgewachsener kann ich diese Denkweise allerdings nachvollziehen und finde es schon merkwürdig, dass Du als in der Stadtplanung Engagierter damit Schwierigkeiten zu haben scheinst.

Und ja, eine weitere Lösung könnte darin bestehen, die versiegelten Parkplatzflächen etwa gesamthaft mit (aufgeständerten) Gründächern sowie PV-Anlagen zu überbauen. Evtl. hat aber schlicht noch niemand die Krieger-Gruppe auf diese Option hingewiesen oder es gibt erhebliche planungsrechtliche Hürden...

Viele Grüße
Arnd
Krieger ist bestimmt alles aber kein Kleinunternehmer…
Zitat
marc-j
Krieger ist bestimmt alles aber kein Kleinunternehmer…

Habe ich das behauptet...?

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
marc-j
Krieger ist bestimmt alles aber kein Kleinunternehmer…

Habe ich das behauptet...?

Nein, aber das ist ja natürlich ein Unterschied, ob es einen Kleinunternehmer oder einen Konzern betrifft.
Habe heute ein Beitrag zur Konzernzentrale von Weleda gesehen: Lehmbau mit Zentrallager welches zum Großteil aus Holz besteht.

Solche positiven Beispiele sind m.M.n. als Konzern leichter umsetzbar als durch Kleinunternehmen, wenn denn der nötige Wille da ist.
Zitat
Arnd Hellinger
Und ja, eine weitere Lösung könnte darin bestehen, die versiegelten Parkplatzflächen etwa gesamthaft mit (aufgeständerten) Gründächern sowie PV-Anlagen zu überbauen. Evtl. hat aber schlicht noch niemand die Krieger-Gruppe auf diese Option hingewiesen oder es gibt erhebliche planungsrechtliche Hürden...

Dass man mit PV-Anlagen mindestens einen großen Kostenfaktor reduzieren, möglicherweise sogar Geld verdienen kann, ist nun aber nichts, worauf man Krieger hinweisen muss. Der wittert doch sonst auch das vermeintliche Geschäft wie ein Bluthund.
Eine weitere Gerichtsentscheidung hat den Baustart für das neue Wohngebiet auf früherem Bahngelände um weitere Monate oder gar Jahre zurückgeworfen, wie die [emag.berliner-woche.de] in der aktuellen Ausgabe berichtet.

Der aus überwiegend aus staatlichen Mitteln finanzierte "Naturschutzbund Berlin" (NABU) möchte durch Gerichtsbeschluss das durch die jahrelange Verzögerung der vom Eigentümer beantragte Baugenehmigung entstandene Biotop unter Naturschutz stellen und zwingt die Landes-Naturschutzbehörde, bestandserhaltende Maßnahmen für die sich dort angesiedelte Krötenpopulation durchzuführen.
Natürlich wird damit gleichzeitig der Bau des Fahrrad-Schnellweges und der geplanten Straßenbahnstrecke zwischen Weißensee und Pankow verhindert.

so long

Mario
Interessante Zusammenfassung des Artikels :)
"Das Gericht entschied nun, dass Krieger ohne weiteren Verzug naturschutzfachliche Pflegemaßnahmen für die bedrohte Kreuzkrötenpopulation auf dem Gelände am Pankower Tor zu dulden hat."

Ich stehe immer noch auf dem Standpunkt, dass Krieger das selbst verschuldet hat. Er lässt sein Grundstück freiwillig ohne Zwang verlottern und überlässt es der Natur. Da besteht das Risiko, dass sie es tut.

Er hätte es ja an einen Schäfer, einen Autohändler oder sonstwas verpachten können.

Den denkmalgeschützten Rundlokschuppen hat er auch verlottern lassen, so dass der Staat, also wir, Erhaltungsmaßnahmen durchführen musste.

Dieser Mensch möchte keinen Cent für irgendwas ausgeben und ist ein knallharter Spekulant.
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