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Umbau S-Bahnhof Karlshorst und Treskowallee - Bauzeitraum ab 01/2018
geschrieben von Arnd Hellinger 
Wenn man einen (vermuteten) Sicherheitsmangel entdeckt, ist es nicht gerade klug, diesen mit Foto und detaillierter Beschreibung für jedermann einsehbar in ein Forum zu posten. Oder benötigt Arnd für sein Handeln eine Legitimation durch die Forenschaft? Warum dieser zusätzliche öffentliche Hinweis? Die Grundsätze im Umgang mit Graffiti sollten auch hier gelten. Wo kein öffentlicher Hinweis, auch keine öffentliche Aufmerksamkeit. Wobei ich die Entdeckung schon etwas paranoid finde, aber das ist nur meine Wahrnehmung.

Viele Grüße
Florian Schulz

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Zitat
Florian Schulz
Wenn man einen (vermuteten) Sicherheitsmangel entdeckt, ist es nicht gerade klug, diesen mit Foto und detaillierter Beschreibung für jedermann einsehbar in ein Forum zu posten. Oder benötigt Arnd für sein Handeln eine Legitimation durch die Forenschaft? Warum dieser zusätzliche öffentliche Hinweis? Die Grundsätze im Umgang mit Graffiti sollten auch hier gelten. Wo kein öffentlicher Hinweis, auch keine öffentliche Aufmerksamkeit. Wobei ich die Entdeckung schon etwas paranoid finde, aber das ist nur meine Wahrnehmung.

Die von Dir dargestellten Bedenken gegen eine Veröffentlichung hier hatte ich anfangs durchaus auch. Allerdings ist die fragliche Situation ja ohnehin von Jedermensch öffentlich einsehbar und sollte als Negativbeispiel für offensichtlich unzureichende Bauüberwachung sowie fehlendes Problembewusstsein seitens der DB (wer macht das überhaupt, Netz, StuS oder Systel?) schon publik gemacht werden...

Sollte der Admin allerdings Einwände haben, würde ich das Bild selbstverständlich löschen.

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Florian Schulz
Wenn man einen (vermuteten) Sicherheitsmangel entdeckt, ist es nicht gerade klug, diesen mit Foto und detaillierter Beschreibung für jedermann einsehbar in ein Forum zu posten. Oder benötigt Arnd für sein Handeln eine Legitimation durch die Forenschaft? Warum dieser zusätzliche öffentliche Hinweis? Die Grundsätze im Umgang mit Graffiti sollten auch hier gelten. Wo kein öffentlicher Hinweis, auch keine öffentliche Aufmerksamkeit. Wobei ich die Entdeckung schon etwas paranoid finde, aber das ist nur meine Wahrnehmung.

Viele Grüße
Florian Schulz

Ich glaube nicht das die potentiellen Attentäter dafür eine Vorlage durch das Forum bräuchten.
Die finden die Kabelkanäle etc auch so...siehe "Solidaritätsbekundungen" im Schatten des G20 Gipfel etc.

T6JP
Wie sieht hier der weitere Bauablauf aus?
Arbeiten die BWB bereits auf der jetzt freigeräumten Ostseite an den Leitungen?
Zitat
Rummelburg
Wie sieht hier der weitere Bauablauf aus?
Arbeiten die BWB bereits auf der jetzt freigeräumten Ostseite an den Leitungen?

Da arbeiten nicht nur die BWB, sondern auch Vattenfall/BerlinEnergie, Gasag, Telekom, Vodafone etc. und genau deshalb dauert das auch solange.

In Würzburg hatten wir Anfang/Mitte der 1980er Jahre ein ähnliches Projekt und obwohl sich da nur Stadtwerke, Bundespost und Bundesbahn abstimmen mussten, war auch das nicht unter 4 Jahren zu machen, weil man eben die Dinge nur in einer gewissen Reihenfolge abarbeiten kann und Fachfirmen nebst -personalen für bestimmte Gewerke leider nicht jederzeit verfügbar sind...

Viele Grüße
Arnd
Hallo alle Miteinander,
S-Bahnhof Karlshorst, heute aus der S Bahn heraus gesehen, dass wieder am Abgang Richtung Carlsgarten gearbeitet wird. Die Armierung für die Treppe wird gelegt.
Viele Grüße Wolfgang
Hallo, seit meiner letzten Beobachtung am S-Bahnhof Karlshorst sind die Arbeiten am Abgang Carlsgarten etwas voran gekommen. Gruß Wolfgang


Hier ein Status-Bild von heute Nachmittag. Die Leitungsarbeiten auf der Ostseite der Treskowallee gestalten sich umfangreicher als von mir erwartet. Damit wird auch klar, warum der Gleisbau diesen Sommer nur Stückwerk bleiben konnte und die Fertigstellung erst für August 2020 vorgesehen ist.

im DB-Bereich gab es keine nennenswerten Fortschritte... :-(

Viele Grüße
Arnd


Zitat
Arnd
Hier ein Status-Bild von heute Nachmittag. Die Leitungsarbeiten auf der Ostseite der Treskowallee gestalten sich umfangreicher als von mir erwartet.

Na, solange Du für Deine Erwartungen kein Geld forderst...

Es MUSS ein Hobby sein - leisten kann ich mir das nicht... :)
Heute befasst sich die Berliner Woche mit dem faktischen Baustillstand am S-Bahnhof Karlshorst. Leider muss man sich ob des aktuell auf der Baustelle gezeigten Engagements der von DB Station&Service beauftragten Bauunternehmen schon ernsthaft darauf einstellen, vor deren Abschluss vom Flughafen Willy Brandt (BER) aus regulär in die Welt fliegen zu können.

Es ist wirklich ein kaum noch nachvollziehbares Trauerspiel, denn Fußgängertunnel, Ostzugang (ggf. vorerst ohne Einhausung/Überdachung) und "Bahnhofsvorplatz" Am Carlsgarten könnten längst zügig fertiggestellt werden, ohne dass hierfür Sperrpausen bei Fern- und/oder S-Bahn erforderlich wären... :-(

Viele Grüße
Arnd
heute habe ich wieder jemanden an der Tunnelausgangsseite "Am Carlsgarten" jemanden werkeln gesehen.
Hallo,

am S-Bahnhof Karlshorst bin ich heute auch mal kurz ausgestiegen, um mir die Bauarbeiten am Ausgang Carlsgarten anzuschauen. Wie schon vermutet/befürchtet, baut die Deutsche Bahn den Treppenabgang im Zuge des Ersatz(!)-Neubaus tatsächlich schmaler, als er vorher war! Die Vorschriften zur Dimensionierung von Treppenanlagen führen mit der theoretischen Berechnung offensichtlich genau zur nun gebauten Breite. Dass es sich hier aber nicht um einen Neubau, sondern um einen 1:1-Ersatz handelt, und vor allem dass durch die umfangreichen Neubaugebiete der Zugang nun viel mehr Reisende als früher aufnehmen muss, geht in der gelebten Bahn-Bürokratie komplett unter. Anbei ein Handy-Foto, der alte Treppenabgang hatte die Breite wie an den Flügelwänden im Hintergrund auf dem ersten Foto noch erkennbar.

Nun hätte man den gewonnenen Platz natürlich für einen Aufzug nutzen können, was in dieser Richtung (siehe umfangreiche Wohnbebauung) durchaus Sinn machen würde, siehe das zweite Foto. Oder wenigstens dessen Rohbau-mäßige Vorbereitung im neu errichteten Tunnelabschnitt, was in der offenen Baugrube quasi nebenbei abgefallen wäre. Aber nix da, längerfristige oder gar volkswirtschaftliche Verantwortung gibt's ja heutzutage nicht mehr. Wird eben irgendwann alles wieder ausgebuddelt, abgebrochen, neu gebaut, hat ein neuer Projektleiter wieder was zu tun.

Der ganze Laden mit seinen Planern und Projektleitern versteckt sich nach meiner Wahrnehmung nur noch hinter Vorschriften und Regelwerken, jegliches eigenständiges Mitdenken oder der Anspruch an ordentliche Lösungen ist dabei komplett abhanden gekommen. Auf dem Bau gibt's den Spruch "Ein Glück muss ich hier nicht wohnen.", das ist wohl inzwischen auch die verbreitete Denke dort.

Viele Grüße
André


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