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Umbau S-Bahnhof Karlshorst und Treskowallee - Bauzeitraum ab 01/2018
geschrieben von Arnd Hellinger 
Zitat
Jay
Zitat
BR 475
Mein Buschfunk sagt, dass die Havariedienstpläne fertig waren und man diese nicht wieder umstricken wollte. Ob dem so ist, weis ich natürlich nicht.
[...]

Wurde von der Pressestelle auf Anfrage bestätigt.

DAS DARF JA WOHL NICHT WAHR SEIN: aus rein formalen Gründen wird ein teurer, fahrgastfeindlicher und Umwelt verschmutzender SEV gefahren? Gibt es wirklich niemanden, der solchen Bürokratieauswüchsen Einhalt gebieten kann? Ein solches Verhalten setzt doch allen dämlichen Erscheinungen die Krone auf! :-((

Beste Grüße
Harald Tschirner
Bvg.de meldet keine Verlängerung, aber das ist ja leider nicht ungewöhnlich.
Eben kam mir an der Marksburgstr. das "fliegende Auge" entgegen.

T6JP
Zitat
Harald Tschirner
Zitat
Jay
Zitat
BR 475
Mein Buschfunk sagt, dass die Havariedienstpläne fertig waren und man diese nicht wieder umstricken wollte. Ob dem so ist, weis ich natürlich nicht.
[...]

Wurde von der Pressestelle auf Anfrage bestätigt.

DAS DARF JA WOHL NICHT WAHR SEIN: aus rein formalen Gründen wird ein teurer, fahrgastfeindlicher und Umwelt verschmutzender SEV gefahren? Gibt es wirklich niemanden, der solchen Bürokratieauswüchsen Einhalt gebieten kann? Ein solches Verhalten setzt doch allen dämlichen Erscheinungen die Krone auf! :-((

Du wirst gegen die Mitbestimmung von Dienstplänen und deren Vorturnierung nicht ankommen.
Die Personaldecke ist wieder dünn geworden, die Bettellisten gehen wieder herum.

T6JP
Zitat
Nordender
Bvg.de meldet keine Verlängerung, aber das ist ja leider nicht ungewöhnlich.

Jetzt doch:
"BVG Verkehrsmeldung

Linie Straßenbahn 21 Richtung beide
zwischen S Schöneweide und Blockdammweg/Ehrlichstr.
Ursache Verlängerung Baumaßnahme
Auswirkung Tram 21 Linienteileinstellung zwischen S Schöneweide < > Hegemeisterweg (Tram M17 oder 37 nutzen), Ersatzverkehr zwischen Hegemeisterweg < > Blockdammweg/Ehrlichstraße.
Der Ersatzverkehr wird mit barrierefreien Fahrzeugen bedient und hält an den ausgewiesenen Ersatzhaltestellen. Bitte planen Sie eine längere Fahrzeit ein und beachten Sie, dass eine Fahrradmitnahme in den Bussen nicht möglich ist.

gültig von 13.12.2020 04:25
gültig bis 04.01.2021 01:00
letzte Änderung 12.12.2020 12:41"

Von Vernunft also weit entfernt. Oder hat man schnell noch weitere Bauarbeiten aus dem Hut gezaubert?

Beste Grüße
Harald Tschirner
Zitat
T6Jagdpilot
Zitat
Harald Tschirner
Zitat
Jay
Zitat
BR 475
Mein Buschfunk sagt, dass die Havariedienstpläne fertig waren und man diese nicht wieder umstricken wollte. Ob dem so ist, weis ich natürlich nicht.
[...]

Wurde von der Pressestelle auf Anfrage bestätigt.

DAS DARF JA WOHL NICHT WAHR SEIN: aus rein formalen Gründen wird ein teurer, fahrgastfeindlicher und Umwelt verschmutzender SEV gefahren? Gibt es wirklich niemanden, der solchen Bürokratieauswüchsen Einhalt gebieten kann? Ein solches Verhalten setzt doch allen dämlichen Erscheinungen die Krone auf! :-((

Du wirst gegen die Mitbestimmung von Dienstplänen und deren Vorturnierung nicht ankommen.
Die Personaldecke ist wieder dünn geworden, die Bettellisten gehen wieder herum.

T6JP

Personalmangel ist natürlich ein gewichtiges Argument, dann sollte man das Problem auch benennen.

Aber sonst würde ich meinen, wenn das Problem nicht weit im Osten bestehen würde, gäbe es bestimmt eine wichtige Persönlichkeit die es mit einem Machtwort und gutem Willen der zuständigen Stellen beheben würde. So sind aber nur ein paar dumme ÖPNV Benutzer davon betroffen, wer will sich da krumm legen?

Beste Grüße
Harald Tschirner
Zitat
Harald Tschirner
Zitat
T6Jagdpilot
Zitat
Harald Tschirner
Zitat
Jay
Zitat
BR 475
Mein Buschfunk sagt, dass die Havariedienstpläne fertig waren und man diese nicht wieder umstricken wollte. Ob dem so ist, weis ich natürlich nicht.
[...]

Wurde von der Pressestelle auf Anfrage bestätigt.

DAS DARF JA WOHL NICHT WAHR SEIN: aus rein formalen Gründen wird ein teurer, fahrgastfeindlicher und Umwelt verschmutzender SEV gefahren? Gibt es wirklich niemanden, der solchen Bürokratieauswüchsen Einhalt gebieten kann? Ein solches Verhalten setzt doch allen dämlichen Erscheinungen die Krone auf! :-((

Du wirst gegen die Mitbestimmung von Dienstplänen und deren Vorturnierung nicht ankommen.
Die Personaldecke ist wieder dünn geworden, die Bettellisten gehen wieder herum.

Personalmangel ist natürlich ein gewichtiges Argument, dann sollte man das Problem auch benennen.

Aber sonst würde ich meinen, wenn das Problem nicht weit im Osten bestehen würde, gäbe es bestimmt eine wichtige Persönlichkeit die es mit einem Machtwort und gutem Willen der zuständigen Stellen beheben würde. So sind aber nur ein paar dumme ÖPNV Benutzer davon betroffen, wer will sich da krumm legen?

Aha, und diese wichtige Persönlichkeit - Karlshorst ist übrigens u. a. Wohnsitz des heutigen Innen- und vormaligen Verkehrssenators - soll also Deiner Auffassung nach in der Lage sein, sich einerseits über Personalvertretungs-, Betriebsverfassungs- sowie Arbeitszeitgesetz hinwegzusetzen und sich gleichzeitig noch ein paar Fahrer, Werkstattpersonale, Verkehrsmeister und Standschaffner (zur Fahrgastinformation an geänderten/neuen Haltestellen) aus den Rippen zu schneiden oder zu klonen? Wenn Du hierzu umsetzbare Vorschläge hast, werden die Herren Schopf, Moritz und Ronneburg - das sind die verkehrspolitischen Sprecher der Koalition im Abgeordnetenhaus - sowie die Damen Günther, Kreienkamp und Henckel - deren Jobs setze ich hier im Forum als bekannt voraus - diese sicher gerne aufgreifen.

Natürlich könnte man überlegen, ob und inwiefern das derzeit BVG-intern praktizierte Verfahren der Aufstellung und Mitbestimmung von Dienstplänen nicht doch beschleunigt und vereinfacht - etwa durch Verlagerung der Zuständigkeit dafür aus der Zentrale auf die Höfe und deren Teamleiter vor Ort - werden könnte, aber dafür bedarf es eben nicht nur des Amens der Unternehmensleitung, sondern auch des aktiven Wollens von Gewerkschaften und Personalrat...

Und ja, erschwert wird die flexible Planbearbeitung derzeit natürlich auch dadurch, dass statt in der Holzmarktstraße viele Verwaltungskräfte in Home Office arbeiten, so dass spontane Treffen zur Lösung einzelner Probleme eben auch erschwert sind. Kernpunkt ist aber der generelle Mangel an Betriebspersonal - aktuell arbeitslose Reisebusfahrer (Flixbus, Touristik...) können zwar SEV, aber weder Tram noch S- oder U-Bahn...

Viele Grüße
Arnd
Erstaunlich, dass Busse und Busfahrer aber meist zur Verfügung stehen. Welcher Personalrat stimmt eigentlich den Busnotverkehren zu die binnen einer Stunde aufgebaut werden?

*******
Beachten Sie die 3G-Regeln: Gelesen, gelacht, geantwortet.
Zitat
pinkpanterkai
Heute per Newsletter bekommen:

Linie: 21
Status: Neu
Gültig von: 13.12.2020 04:25
Gültig bis: 04.01.2021 01:00
Richtung: beide
Von: S Schöneweide
Bis: Blockdammweg/Ehrlichstr.
Ursache: Verlängerung Baumaßnahme
Auswirkungen:Tram 21 Linienteileinstellung zwischen S Schöneweide < > Hegemeisterweg (Tram M17 oder 37 nutzen), Ersatzverkehr zwischen Hegemeisterweg < > Blockdammweg/Ehrlichstraße.

Dazu passen allerdings die heute aufgenommenen Bilder so gar nicht.

Vielleicht liegt es ja auch einfach nur daran, dass sich ab 04.01.2021 04:30 Uhr der Bauablauf bzw. SEV nochmal ändern soll/wird
und es dann ab 04.01.2021 eine neue BVG-Verkehrsmeldung zur 21 geben wird/soll?
Also vielleicht erstmal abwarten?
Zitat
Logital
Erstaunlich, dass Busse und Busfahrer aber meist zur Verfügung stehen. Welcher Personalrat stimmt eigentlich den Busnotverkehren zu die binnen einer Stunde aufgebaut werden?

Falsche Frage ;D

... das ist tatsächlich ein anderer Personalrat.

Mit einem Havarieplan wär aber auch in diesem Fall eine kundenfreundliche Lösung möglich gewesen. Es fehlt halt ein Kurs auf der Linie und der Anspruch, eine gute Lösung zu finden. Also nichts neues hier.
Zitat
samm
Zitat
Logital
Erstaunlich, dass Busse und Busfahrer aber meist zur Verfügung stehen. Welcher Personalrat stimmt eigentlich den Busnotverkehren zu die binnen einer Stunde aufgebaut werden?

Falsche Frage ;D

... das ist tatsächlich ein anderer Personalrat.

Mit einem Havarieplan wär aber auch in diesem Fall eine kundenfreundliche Lösung möglich gewesen. Es fehlt halt ein Kurs auf der Linie und der Anspruch, eine gute Lösung zu finden. Also nichts neues hier.

Genau, ist doch weit weg im Osten, nicht so wichtig.

Ursprünglich sollte es doch zum 13.12. durchgehenden Betrieb geben, für den doch sicher auch schon alles ausgearbeitet war? Warum wird diese Vorlage nicht genutzt?

Beste Grüße
Harald Tschirner
Zitat
Harald Tschirner
Zitat
samm
Zitat
Logital
Erstaunlich, dass Busse und Busfahrer aber meist zur Verfügung stehen. Welcher Personalrat stimmt eigentlich den Busnotverkehren zu die binnen einer Stunde aufgebaut werden?

Falsche Frage ;D

... das ist tatsächlich ein anderer Personalrat.

Mit einem Havarieplan wär aber auch in diesem Fall eine kundenfreundliche Lösung möglich gewesen. Es fehlt halt ein Kurs auf der Linie und der Anspruch, eine gute Lösung zu finden. Also nichts neues hier.

Genau, ist doch weit weg im Osten, nicht so wichtig.

Ursprünglich sollte es doch zum 13.12. durchgehenden Betrieb geben, für den doch sicher auch schon alles ausgearbeitet war? Warum wird diese Vorlage nicht genutzt?

Weil die Mitarbeiter derzeit evtl. noch mehr als genug andere Unsicherheiten (Schule, Kita...) haben und deshalb nicht alle 3 Tage mit anderen Dienstplanwünschen ihres Arbeitgebers konfrontiert werden wollen...?

Viele Grüße
Arnd
Es sind sicherlich personalpolitische Entscheidungen, die zur Verlängerung des SEV 21 geführt haben.
Der Havariefahrplan der 21 hätte das FEZ als südliches Ende gehabt, dort aber nur eine extrem kurze Wendezeit ermöglicht.
Das zweite Problem dürfte nämlich die Gleisbelegung am Sterndamm sein, denn dort würden aktuell bei voller Linienleistung in der HVZ M17 (6), 21 (3), 37/67 (6), 60 (3) 67E (3 so denn gefahren wird ).
Den Fahrplan wird vermutlich auch keiner mal eben aus dem Arm schütteln.

Ich lass mich da gerne korrigieren, wenn jemand andere Infos hat.
Zitat
Harald Tschirner
Zitat
samm
Zitat
Logital
Erstaunlich, dass Busse und Busfahrer aber meist zur Verfügung stehen. Welcher Personalrat stimmt eigentlich den Busnotverkehren zu die binnen einer Stunde aufgebaut werden?

Falsche Frage ;D

... das ist tatsächlich ein anderer Personalrat.

Mit einem Havarieplan wär aber auch in diesem Fall eine kundenfreundliche Lösung möglich gewesen. Es fehlt halt ein Kurs auf der Linie und der Anspruch, eine gute Lösung zu finden. Also nichts neues hier.

Genau, ist doch weit weg im Osten, nicht so wichtig.

Ursprünglich sollte es doch zum 13.12. durchgehenden Betrieb geben, für den doch sicher auch schon alles ausgearbeitet war? Warum wird diese Vorlage nicht genutzt?

Wenn die Pläne in die Terminals eingespielt sind, und der Fahrer sich den Dienst abgeholt hat- dann ist das fest.
Der Aufwand alles neu einzuspielen, alle Fahrer müssten benachrichtigt werden-geht schlecht vor allen bei denen bei denen im frei/Urlaub.
Und wie schon erwähnt- es gibt keine Personalreserven mehr.
Keine Partei oder FDJ-Sekretäre, BGLer, Hofleiter, Hofkasse,Krankensachbearbeiter,Fahrmeister, Rangier bzw Hoffahrer-alles weg....
bei der genauso runtergespartengefahrenen Werkstatt braucht man schon gar nicht mehr fragen...

T6JP
Wieder mal ein Stück aus dem Tollhaus.
Ich würde etliche Mitarbeiter der BVG (von der Leitung bis zum Personalrat) gerne mal zur Weiterbildung in meine örtliche Eisdielenkette (mit einigen Filialen) schicken. Da bekommt es der Chef nämlich auch hin, sich ständig kurzfristig auf äußere Einflüsse wie das Wetter einzustellen und seinen Mitarbeitern die Dienste nicht mit mehrwöchigem Vorlauf per Terminaldrucker mitzuteilen.

Wozu hatte die BVG eigentlich viele Jahre einen Digitalisierungsvorstand? Um BerlKönige zu erfinden oder derartige veraltete Prozesse vom Terminaldrucker auf Mitarbeitersmartphones zu verlegen und dabei mit den Personalvertretern Regelungen zu vereinbaren, die gerade in solchen Fällen unternehmerische Flexibilität mit dem Planbarkeitsbedürfnis der Mitarbeiter in einem ausgewogenen Verhältnis kombinieren.
Zitat
M48er
Wieder mal ein Stück aus dem Tollhaus.
Ich würde etliche Mitarbeiter der BVG (von der Leitung bis zum Personalrat) gerne mal zur Weiterbildung in meine örtliche Eisdielenkette (mit einigen Filialen) schicken. Da bekommt es der Chef nämlich auch hin, sich ständig kurzfristig auf äußere Einflüsse wie das Wetter einzustellen und seinen Mitarbeitern die Dienste nicht mit mehrwöchigem Vorlauf per Terminaldrucker mitzuteilen.

Du vergleichst jetzt aber nicht Bahn- und Busfahrer mit Hilfskräften in der Eisdiele? Erstere brauchen eine Ausbildung. Oder hat der Besitzer der Eisdielenkette pro Filiale immer (also 24/7) 5-10 bezahlte Reservekräfte?

x--x--x--x

Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Meine Vermutung wäre, dass der Eisdielenbesitzer sein Personal bei der Dienstplangestaltung nicht von vornherein wie eine Zitrone auspresst, in dem alles, was gesetzlich möglich ist, auch eingeplant wird. Das wird dort nicht anders sein, als in Schulen. Ich kenne beispielsweise Koordinierende Leitung 1, die alljährlich beim Studientag eine Stunde abzwackt, in der sie bekannt gibt, welche Dienste im kommenden Schuljahr besetzt werden müssen, begründet, wer diese Dienste nach ihrer Meinung besetzen sollte, und macht daraus mit dem Team gemeinsam einen verbindlichen Dienstplan. So kann auch auf Wünsche einzelner Teammitglieder (X macht keine 6- oder 18-Uhr-Dienste, weil alleinerziehend und das eigene Kind in die Kita muss, Teilzeitkraft Y will jeden Tag eine Pause, Teilzeitkraft Z will auf keinen Fall mit Pause arbeiten) eingegangen werden, im Rahmen des möglichen natürlich. Koordinierende Leitung 2 klatscht einfach am letzten Tag vor den Sommerferien den neuen Dienstplan hin, verweist auf den Arbeitsvertrag, und baut auch bei 4-Stunden-Diensten eine Pause ein, um die Anwesenheitszeit zu maximieren. Rate mal, welche Leitung mehr Mitarbeiter findet, die etwas extra leisten, oder kurzfristig private Termine verschieben, wenn die Hütte brennt?
Zitat
B-V 3313
Du vergleichst jetzt aber nicht Bahn- und Busfahrer mit Hilfskräften in der Eisdiele? Erstere brauchen eine Ausbildung. Oder hat der Besitzer der Eisdielenkette pro Filiale immer (also 24/7) 5-10 bezahlte Reservekräfte?
Bezahlt ist da sicherlich auch das Stichwort ...
Zitat
M48er
Wieder mal ein Stück aus dem Tollhaus.
Ich würde etliche Mitarbeiter der BVG (von der Leitung bis zum Personalrat) gerne mal zur Weiterbildung in meine örtliche Eisdielenkette (mit einigen Filialen) schicken. Da bekommt es der Chef nämlich auch hin, sich ständig kurzfristig auf äußere Einflüsse wie das Wetter einzustellen und seinen Mitarbeitern die Dienste nicht mit mehrwöchigem Vorlauf per Terminaldrucker mitzuteilen.

Wozu hatte die BVG eigentlich viele Jahre einen Digitalisierungsvorstand? Um BerlKönige zu erfinden oder derartige veraltete Prozesse vom Terminaldrucker auf Mitarbeitersmartphones zu verlegen und dabei mit den Personalvertretern Regelungen zu vereinbaren, die gerade in solchen Fällen unternehmerische Flexibilität mit dem Planbarkeitsbedürfnis der Mitarbeiter in einem ausgewogenen Verhältnis kombinieren.

Gibt es für Eismaschinen auch Lenkzeiten/Arbeitszeiten, sind Pausen und Mindestwendezeiten einzuhalten,
eine Gesamtwochenarbeitszeit samt Lenkzeitunterbrechung über Wochenenden-fürs ganze Jahr?..
oder nur von Mai bis Oktober?
Ein Flachfon hebelt das übrigens auch nicht aus.

T6JP
Zitat
VvJ-Ente
Meine Vermutung wäre, dass der Eisdielenbesitzer sein Personal bei der Dienstplangestaltung nicht von vornherein wie eine Zitrone auspresst, in dem alles, was gesetzlich möglich ist, auch eingeplant wird. Das wird dort nicht anders sein, als in Schulen. Ich kenne beispielsweise Koordinierende Leitung 1, die alljährlich beim Studientag eine Stunde abzwackt, in der sie bekannt gibt, welche Dienste im kommenden Schuljahr besetzt werden müssen, begründet, wer diese Dienste nach ihrer Meinung besetzen sollte, und macht daraus mit dem Team gemeinsam einen verbindlichen Dienstplan. So kann auch auf Wünsche einzelner Teammitglieder (X macht keine 6- oder 18-Uhr-Dienste, weil alleinerziehend und das eigene Kind in die Kita muss, Teilzeitkraft Y will jeden Tag eine Pause, Teilzeitkraft Z will auf keinen Fall mit Pause arbeiten) eingegangen werden, im Rahmen des möglichen natürlich. Koordinierende Leitung 2 klatscht einfach am letzten Tag vor den Sommerferien den neuen Dienstplan hin, verweist auf den Arbeitsvertrag, und baut auch bei 4-Stunden-Diensten eine Pause ein, um die Anwesenheitszeit zu maximieren. Rate mal, welche Leitung mehr Mitarbeiter findet, die etwas extra leisten, oder kurzfristig private Termine verschieben, wenn die Hütte brennt?

Dort wird auch am Wochenende bzw. nachts gearbeitet?

Wenn man im ÖPNV mehr Personal will, dann muss man bereit sein, Reservekräfte zu bezahlen. Auch auf die Gefahr, dass die mal nichts tun.

x--x--x--x

Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
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