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Siemens scheitert mit Beschwerde gegen U-Bahn-Bestellung
geschrieben von B-V 3313 
Zitat
def
Hier im Forum wurde doch neulich mal festgestellt, dass auf dem Neubauabschnitt einige Bahnsteige kürzer sind als auf der übrigen U5* - wurde eigentlich die Frage, ob die IK auf diesem Abschnitt überhaupt eingesetzt werden können, geklärt?

Das ist auch mein Kenntnisstand und damit die wirklich spannende Frage, wieviel Entlastung die IK-Züge nach der U5-Verlängerung überhaupt bringen werden. Mir erscheint der Jubel hier und in den Medien auch ein wenig verfrüht und überhöht. Was nützt es denn, wenn man lediglich einige Verstärker-Umläufe der U5 mit den zusätzlichen Zügen fahren kann, aber im Großprofilnetz insgesamt keine ausreichende Aufstockung des Fahrzeugparks erreicht? Oder plant die BVG, die zusätzlichen IK-Züge uns dann als Halbzüge auf den anderen Großprofil-Linien vorzusetzen?

Und dass keiner der Presseschreiber mal die kritische Nachfrage stellt, warum die BVG mit der J/JK-Ausschreibung nicht vorwärts kommt, ist für mich auch unverständlich. Die zügige Umsetzung dieser Ausschreibung wäre doch überhaupt die einzige wirksame Maßnahme gegen den Fahrzeugmangel gewesen, hat die BVG aber leider auch nicht auf die Reihe bekommen.

Viele Grüße
André
Zitat
andre_de
Zitat
def
Hier im Forum wurde doch neulich mal festgestellt, dass auf dem Neubauabschnitt einige Bahnsteige kürzer sind als auf der übrigen U5* - wurde eigentlich die Frage, ob die IK auf diesem Abschnitt überhaupt eingesetzt werden können, geklärt?

Das ist auch mein Kenntnisstand und damit die wirklich spannende Frage, wieviel Entlastung die IK-Züge nach der U5-Verlängerung überhaupt bringen werden. Mir erscheint der Jubel hier und in den Medien auch ein wenig verfrüht und überhöht. Was nützt es denn, wenn man lediglich einige Verstärker-Umläufe der U5 mit den zusätzlichen Zügen fahren kann, aber im Großprofilnetz insgesamt keine ausreichende Aufstockung des Fahrzeugparks erreicht? Oder plant die BVG, die zusätzlichen IK-Züge uns dann als Halbzüge auf den anderen Großprofil-Linien vorzusetzen?

Und dass keiner der Presseschreiber mal die kritische Nachfrage stellt, warum die BVG mit der J/JK-Ausschreibung nicht vorwärts kommt, ist für mich auch unverständlich. Die zügige Umsetzung dieser Ausschreibung wäre doch überhaupt die einzige wirksame Maßnahme gegen den Fahrzeugmangel gewesen, hat die BVG aber leider auch nicht auf die Reihe bekommen.

Viele Grüße
André
Die Bahnsteige haben doch nach meinem Kenntnisstand eine Länge von mindestens 110m - oder? - der Zug ist aber gerade mal 104 m lang. Dann bleiben noch 6m für Bremsungenauigkeit und Signalsicht. Wenn die Signale dann etwas im Tunnel stehen, dann passt das schon.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Flexist
Nur noch 33 Doppeltriebwagen des F79 unterwegs. Die Zeit läuft.

F79 sind wohl 2638-2711, d.h. 36 DTW. Da fehlen also 3 DTW ( 2640/41, 2654/55, 2656/57 ).

Was heisst also "Nur noch 33..." ? Das sind Ausdruecke aus der Preisliste der Lebensmittelbranche.

Die Uebungswagen, technich gesehen, 2712-2723 sind natuerlich auch F79, aber Einzelstuecke und Schrott.
Nebenbei:
Wenn man die F79 im derzeitigen Zustand nach Nord-Korea verschenkt,
dann laufen die dort noch weitere 60-50 Jahre; ohne dauernden TUEV und aehnlichen Beschauungen studierter Spezialfachmaenner...
Zitat
Tunnelfunzel
Nebenbei:
Wenn man die F79 im derzeitigen Zustand nach Nord-Korea verschenkt,
dann laufen die dort noch weitere 60-50 Jahre; ohne dauernden TUEV und aehnlichen Beschauungen studierter Spezialfachmaenner...

Das mag sein, aber der Arbeitsaufwand für die Reparaturen hoffnungslos überalterter Fahrzeuge mag sich nach nordkoreanischen Löhnen rechnen, aber nach deutschen Löhnen eher nicht. Zudem gibt es Angaben über Verlässlichkeit und Sicherheit der U-Bahn dort nicht unbedingt aus verlässlichen Quellen.
Zitat
Tunnelfunzel
Nebenbei:
Wenn man die F79 im derzeitigen Zustand nach Nord-Korea verschenkt,
dann laufen die dort noch weitere 60-50 Jahre; ohne dauernden TUEV und aehnlichen Beschauungen studierter Spezialfachmaenner...

Die haben dort auch eine Aufsichtsbehörde...

An 40 Jahre alten Leichtbau-Wagenkästen wäre ich lediglich als Rohstoffquelle interessiert...

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
AHA !
Also die guten alten Stahl-Dora waren noch "Deutsche Wertarbeit"....
Wir leben also in der Wegwerfgeschellschaft;
kein Wunder, dass es bald keine Zuege mehr gibt.

OT: Wie lange hielten die Schienen in Berlin - Ost der Tram?
und
Wie lange hielten die Schienen in der Seestrasse?

Alles Gedankengaenge....

nicht fuer jeden...
Also bei 40 Jahre alten Zügen kann man nun wirklich nicht von Wegwerf-Artikeln reden! Ansonsten gab es in der DDR auch Probleme im Gleisbau Stichwort: Betonschwellen...

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Tunnelfunzel
OT: Wie lange hielten die Schienen in Berlin - Ost der Tram?
und
Wie lange hielten die Schienen in der Seestrasse?

Alles Gedankengaenge...

Aber doch keine, die nicht jederzeit von jedem Kleinkind erläutert werden könnten.

Es MUSS ein Hobby sein - leisten kann ich mir das nicht... :)
Zitat
Nemo
Also bei 40 Jahre alten Zügen kann man nun wirklich nicht von Wegwerf-Artikeln reden! Ansonsten gab es in der DDR auch Probleme im Gleisbau Stichwort: Betonschwellen...

Und ich meine mich an einen Schulausflug nach Alt-Marzahn zu erinnern, an dem wir den Ersatzverkehr (mit Ikarus-Bussen, das waren Zeiten!) benutzen mussten, weil in der AdK die Schienen ausgetauscht wurden. Muss so 1994 gewesen sein. Da waren die Schienen gerade einmal 15 Jahre alter und somit fünf Jahre jünger als die, die gerade in der Seestraße ausgetauscht werden.

Aber früher war sowieso alles besser!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 05.07.2018 13:01 von def.
Zitat
Nemo
Die Bahnsteige haben doch nach meinem Kenntnisstand eine Länge von mindestens 110m - oder? - der Zug ist aber gerade mal 104 m lang. Dann bleiben noch 6m für Bremsungenauigkeit und Signalsicht. Wenn die Signale dann etwas im Tunnel stehen, dann passt das schon.

Hab mich gerade nochmal durch die Neubau-Pläne gegraben und die Bahnsteiglängen rausgesucht (mit etwas Unschärfe, da man die Bauwerksblöcke hochrechnen muss): UdL rund 115 m, Museumsinsel rund 120 m. Das würde also tatsächlich passen. Nur zum Bahnhof Rotes Rathaus finde ich keine nutzbaren Maßangaben, aufgrund der steilen Anstiege davor und dahinter dürfte das der knappste Bahnhof sein.

Viele Grüße
André
Zitat
andre_de
Zitat
def
Hier im Forum wurde doch neulich mal festgestellt, dass auf dem Neubauabschnitt einige Bahnsteige kürzer sind als auf der übrigen U5* - wurde eigentlich die Frage, ob die IK auf diesem Abschnitt überhaupt eingesetzt werden können, geklärt?

Das ist auch mein Kenntnisstand und damit die wirklich spannende Frage, wieviel Entlastung die IK-Züge nach der U5-Verlängerung überhaupt bringen werden. Mir erscheint der Jubel hier und in den Medien auch ein wenig verfrüht und überhöht. Was nützt es denn, wenn man lediglich einige Verstärker-Umläufe der U5 mit den zusätzlichen Zügen fahren kann, aber im Großprofilnetz insgesamt keine ausreichende Aufstockung des Fahrzeugparks erreicht? Oder plant die BVG, die zusätzlichen IK-Züge uns dann als Halbzüge auf den anderen Großprofil-Linien vorzusetzen?

Und dass keiner der Presseschreiber mal die kritische Nachfrage stellt, warum die BVG mit der J/JK-Ausschreibung nicht vorwärts kommt, ist für mich auch unverständlich. Die zügige Umsetzung dieser Ausschreibung wäre doch überhaupt die einzige wirksame Maßnahme gegen den Fahrzeugmangel gewesen, hat die BVG aber leider auch nicht auf die Reihe bekommen.

Viele Grüße
André

7 Langzüge wären so gesehen 21 Doppeltriebwagen. Das wäre mit nötigen Mehrbedarf mit den vorhanden 5,5 Langzügen gerade noch so ausreichend. Der Rest der F79 würde vergleichshalber in der Werkstatt herumstehen, jedoch könnte der bestellte Mehrbedarf auch zuverlässiger ohne Taktlücken funktionieren. Mit 25 Zügen alias 12,5 von derzeit 18,irgendwas, vorhanden Zügen wäre die Insel-U5 bereits zu diesem Zeitpunkt zum Großteil mit Ik ausgestattet. Das könnte gleichzeitig auch bedeuten, das jedes Betriebswerk eine Aufstockung erhält, bis auch die letzten F79 abwinken.
Zitat
Tunnelfunzel
Alles Gedankengaenge....

nicht fuer jeden...

Man merkt, dass Sommer ist: Die Leute haben mehr Zeit und Energie, gleichzeitig laufen sie heiß...
Zitat
andre_de
Und dass keiner der Presseschreiber mal die kritische Nachfrage stellt, warum die BVG mit der J/JK-Ausschreibung nicht vorwärts kommt, ist für mich auch unverständlich. Die zügige Umsetzung dieser Ausschreibung wäre doch überhaupt die einzige wirksame Maßnahme gegen den Fahrzeugmangel gewesen, hat die BVG aber leider auch nicht auf die Reihe bekommen.

Hmm, und mit welchem Recht oder Hintergrundwissen implizierst Du hier, die Schuld an der bisher noch nicht erfolgten Vergabe der J/Jk läge primär bei der BVG? Dass weder Siemens noch Bombardier, Stadler, CAF oder andere in Betracht kommende Hersteller der Heilsarmee angehören, weißt Du doch ebenso gut wie ich. Könnte es also nicht auch daran liegen, dass die - in Kenntnis des Fahrzeugmangels - mit Preisvorstellungen gekommen sind, die für BVG und Senat schlicht nicht akzeptabel scheinen...?

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd Hellinger
Hmm, und mit welchem Recht oder Hintergrundwissen implizierst Du hier, die Schuld an der bisher noch nicht erfolgten Vergabe der J/Jk läge primär bei der BVG? Dass weder Siemens noch Bombardier, Stadler, CAF oder andere in Betracht kommende Hersteller der Heilsarmee angehören, weißt Du doch ebenso gut wie ich. Könnte es also nicht auch daran liegen, dass die - in Kenntnis des Fahrzeugmangels - mit Preisvorstellungen gekommen sind, die für BVG und Senat schlicht nicht akzeptabel scheinen...?

Wenn dem so wäre, wäre es ein Fall fürs Kartellamt - denn es wäre ein gewaltiger "Zufall", wenn alle Anbieter überzogene Preise nennen würden.
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
andre_de
Und dass keiner der Presseschreiber mal die kritische Nachfrage stellt, warum die BVG mit der J/JK-Ausschreibung nicht vorwärts kommt, ist für mich auch unverständlich. Die zügige Umsetzung dieser Ausschreibung wäre doch überhaupt die einzige wirksame Maßnahme gegen den Fahrzeugmangel gewesen, hat die BVG aber leider auch nicht auf die Reihe bekommen.

Hmm, und mit welchem Recht oder Hintergrundwissen implizierst Du hier, die Schuld an der bisher noch nicht erfolgten Vergabe der J/Jk läge primär bei der BVG?
Im Oktober 2016 (!) beschloss der BVG-Aufsichtsrat die Beschaffung. Damals hieß es aus der Propagandaabteilung. "Entsprechende Ausschreibungen sind in Vorbereitung und werden in Kürze veröffentlicht." Es folgte ein Interessenbekundungsverfahren bis Januar 2017 nach zugehöriger Ankündigung im Europäischen Amtsblatt, danach aber bis heute keine Ausschreibung. Oder ist mir da was durchgegangen? Seit diesem Zeitpunkt finden sich weder von der BVG noch von den potentiellen Lieferanten irgendwelche Informationen.

Wenn sich die Anstalt zwei Jahre lang mit sich selbst beschäftigt, dann muss sie sich an die eigene Nase fassen, dass sie keine ausreichende Anzahl an Zügen besitzt. Aber man zeigt lieber auf Graffiti-Sprayer, böse Firmen und sonstwas, um von der immer deutlicher sichtbaren eigenen Unfähigkeit abzulenken.

Zitat
Arnd Hellinger
Könnte es also nicht auch daran liegen, dass die - in Kenntnis des Fahrzeugmangels - mit Preisvorstellungen gekommen sind, die für BVG und Senat schlicht nicht akzeptabel scheinen...?
Das würde voraussetzen, dass es zunächst überhaupt mal eine Ausschreibung gegeben hat. Siehe oben.

Ich rätsele noch etwas über Deinen Reflex, sofort die Schuldfrage zu diskutieren. Die ist mir ausgesprochen egal. Fakt ist, dass es seit vielen Monaten (fast Jahren) keinen wirksamen Fortschritt bei der J/JK-Ausschreibung gibt, die zu neuen Fahrzeugen führen würde. Ist vielleicht eine Berliner Eigenheit, lieber Schuldfragen (ohne Ergebnis) zu diskutieren, als das eigentliche Problem ;-)

Viele Grüße
André
Zitat
andre_de
Ich rätsele noch etwas über Deinen Reflex, sofort die Schuldfrage zu diskutieren. Die ist mir ausgesprochen egal. Fakt ist, dass es seit vielen Monaten (fast Jahren) keinen wirksamen Fortschritt bei der J/JK-Ausschreibung gibt, die zu neuen Fahrzeugen führen würde. Ist vielleicht eine Berliner Eigenheit, lieber Schuldfragen (ohne Ergebnis) zu diskutieren, als das eigentliche Problem ;-)
Wer diskutiert kann keine Fehler machen. Wer entscheidet, schon. Ergo wird nichts mehr entschieden.
Das ist ja spannender als Elfmeterschießen. Meldung, Dementi, Gegenmeldung, ja nein, doch. Seltsam auch, dass der Tagesspiegel bis jetzt bei seiner Meinung bleibt und den entsprechenden Artikel nicht - wie sonst üblich - mit einem rot blinkenden UPDATE!! versehen hat.

Ich werfe mal den Spekulatius an. Offiziell ist nichts entschieden und die Pressestellen wollen noch nicht mit Tatsachen an die Öffentlichkeit. Aber irgendwer hat Kurpjuweit schonmal gesteckt, was demnächst verkündet werden soll. Das mit der Losaufsplittung ist plausibel und viel zu exakt, als dass er sich das aus en Fingern hätte saugen können. Man kann seinen Stil kritisieren, aber Märchen erfindet er nicht.

Also vielleicht nochmal zurücklehnen und (Eis-)Tee trinken? Ich bin mal gespannt, was morgen zu dem Thema in der Presse steht.
Zitat
schallundrausch
Das ist ja spannender als Elfmeterschießen. Meldung, Dementi, Gegenmeldung, ja nein, doch. Seltsam auch, dass der Tagesspiegel bis jetzt bei seiner Meinung bleibt und den entsprechenden Artikel nicht - wie sonst üblich - mit einem rot blinkenden UPDATE!! versehen hat.

Das scheint in Konflikten zwischen München und Berlin ja seit 2 Wochen die allgemein übliche Vorgehensweise zu sein... :-)

Viele Grüße
Arnd
Zitat
andre_de


Zitat
Arnd Hellinger
Könnte es also nicht auch daran liegen, dass die - in Kenntnis des Fahrzeugmangels - mit Preisvorstellungen gekommen sind, die für BVG und Senat schlicht nicht akzeptabel scheinen...?
Das würde voraussetzen, dass es zunächst überhaupt mal eine Ausschreibung gegeben hat. Siehe oben.

Ich rätsele noch etwas über Deinen Reflex, sofort die Schuldfrage zu diskutieren. Die ist mir ausgesprochen egal. Fakt ist, dass es seit vielen Monaten (fast Jahren) keinen wirksamen Fortschritt bei der J/JK-Ausschreibung gibt, die zu neuen Fahrzeugen führen würde. Ist vielleicht eine Berliner Eigenheit, lieber Schuldfragen (ohne Ergebnis) zu diskutieren, als das eigentliche Problem ;-)

Viele Grüße
André

Es gibt im Ausschreibungsrecht auch sowas wie Mindestfristen. Z.B. Muss eine Ausschreibung 1 Jahr bevor sie los geht angekündigt werden. Im Zweifel gilt der Aufruf zum Interessenbekundungsverfahren als eine derartige Ankündigung. Ein Jahr später kann die BVG dann erst verbindlich festgelegt haben, was sie eigentlich will und wieviel, zumindest falls einer der Interessenten irgendwas gegen eine Fristverkürzung hat oder gegen eine Abweichung von diesem Verfahren hat. Und danach muss man den Unternehmen auch noch die Zeit geben, ihre Konstruktionen anzupassen und das Angebot zu kalkulieren. Also kann eigentlich frühestens auf der Innotrans diesen Jahres der Hersteller genannt werden. Andernfalls würde wieder irgendwer, der nicht liefern kann.

Das man nichts davon hört liegt daran, dass man lediglich alle Interessenten informieren muss, jedoch nicht die Öffentlichkeit.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
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