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Kurzmeldungen April 2018 [ohne Bilder]
geschrieben von Harald Tschirner 
Sollten die Türen dann eigentlich nicht wieder aufgehen?

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!



Nein, sind schon vielen die Beine abgetrennt worden (zB Bahnhof Ahrensfelde), weil die Aufsichten eingespart werden mussten.

Häufig wird die Tür ohne "Zurückbleiben"-Ruf geschlossen, und sowohl Dreiklang als auch das Warnlicht sind defekt bzw. kaum wahrnehmbar.

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Nicht-dynamische Signatur
Zitat
Lehrter Bahnhof
Man kann nur hoffen, dass derjenige entlassen wird.

... Und der Fahrgast eine saftige Geldstrafe bekommt.
Wie geht sowas? Eine Hand ist ja noch nachvollziehbar, aber ein Bein zwischen zwei Türhälften müsste doch verhindern, dass diese zugehen kann.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.04.2018 15:39 von Flexist.
Zitat
Railroader
Zitat
Lehrter Bahnhof
Man kann nur hoffen, dass derjenige entlassen wird.

... Und der Fahrgast eine saftige Geldstrafe bekommt.

Da warte mal lieber die Ermittlungen ab, ich hoffe, der Zug wird auch einer Untersuchung unterzogen, bzw. weitere Zeugen gehört. Wenn sich nämlich dann die Türen schlossen ohne "Zurückbleiben Bitte" und ohne Signalwarnlicht und -ton, und auch die Zeit zum Fahrgastwechsel viel zu gering war, dann geht der "böse" Fahrgast straffrei aus. Das "Einsteigen Bitte" und fünf Sekunden später "Zurückbleiben Bitte" haben andere Foristen und auch ich schon selbst erlebt, nochmal fünf Sekunden später, die Fahrgäste waren noch nicht mal alle ausgestiegen, geschweige eingestiegen! Das nennt sich dann Fehlverhalten des Fahrgastes? Ich hoffe, da wird gut und richtig ermittelt, im Zweifel auch unter Einbeziehung des EBA.

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!



Zitat
Flexist
Wie geht sowas? Eine Hand ist ja noch nachvollziehbar, aber ein Bein zwischen zwei Türhälften müsste doch verhindern, dass diese zugehen kann.

Technische Störung am Zug? Ein Fall für das EBA? Ich hoffe, man unterzieht auch den Zug einer technischen Untersuchung! Ich sagte doch, wir sind der nächsten Krise näher, als sich einige vorstellen wollen!

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!



Zitat
Tradibahner
Wenn sich nämlich dann die Türen schlossen ohne "Zurückbleiben Bitte" und ohne Signalwarnlicht und -ton, und auch die Zeit zum Fahrgastwechsel viel zu gering war, dann geht der "böse" Fahrgast straffrei aus.

"Demnach versuchte der 27-Jährige den Zug aufzuhalten, nachdem bereits ein optisches und akustisches Warnsignal erfolgt war. Dabei klemmte er sich den Fuß in der Tür ein." So die Aussage der Bundespolizei.

Und nein, eine zu kurze Aufenthaltsdauer ist vielleicht Grund für eine Beschwerde, aber berechtigt den Fahrgast nicht, den Zug an der Abfahrt zu hindern.
Zitat
Railroader

Und nein, eine zu kurze Aufenthaltsdauer ist vielleicht Grund für eine Beschwerde, aber berechtigt den Fahrgast nicht, den Zug an der Abfahrt zu hindern.

Fahrgäste, die aussteigen wollten, ziehen dann die Notbremse oder erstatten am nächsten Bahnhof Anzeige wegen Freiheitsberaubung? Man kann nicht schon "Zurückbleiben" rufen, wenn der Fahrgastwechsel noch im vollen Gange ist. Der Triebfahrzeugführer entscheidet dann selbst, wann er den Fahrgastwechsel als beendet ansieht? Super, auf solche Antworten von dir hab ich nur gewartet. Alles was deine Kollegen machen bzw. anstellen ist richtig und darf nicht in Frage gestellt werden. Der Triebfahrzeugführer ist Chef, er sagt wie es geht, und die Fahrgäste haben sich dem gefälligst unterzuordnen. Wenn es die Beförderungsfälle eben nicht in 20 Sekunden schaffen, den Fahrgastwechsel zu beenden, dann wird einfach so abgefahren, und wehe dem, der dann die Türen auf hält.

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!



Jetzt geht das schon wieder los... Oh man. Setze dich mal ne Stunde am Südkreuz auf die Bank und zähle die Züge, die zu kurz halten und die Fahrgäste panisch versuchen, aus dem Zug zu kommen und weiterfahren müssen, weil das Monster von Tf die Türen gerade mal 10 Sekunden öffnete und zähle dann die Züge, die verspätet abfahren, weil nach einer Minute Standzeit trotz "zurückbleiben", Warnton usw. noch jemand angerannt kommt, die Türen aufhält oder jemand im Zug für einen anderen die Tür aufhält oder Mutter noch schnell den Kinderwagen zwischen schiebt. Und dann stelle die Anzahl der Fälle gegenüber.

Dir als Verfechter der Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit sollten Türaufhalter selbst ein Dorn im Auge sein. ;)
Na da haben sich ja zwei gesucht und gefunden.

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Dieser Beitrag ist für Sie kostenlos. Er finanziert sich allein aus der Freizeitspende seines Schreibers.
Zitat
Railroader
Zitat
Tradibahner
Wenn sich nämlich dann die Türen schlossen ohne "Zurückbleiben Bitte" und ohne Signalwarnlicht und -ton, und auch die Zeit zum Fahrgastwechsel viel zu gering war, dann geht der "böse" Fahrgast straffrei aus.

"Demnach versuchte der 27-Jährige den Zug aufzuhalten, nachdem bereits ein optisches und akustisches Warnsignal erfolgt war. Dabei klemmte er sich den Fuß in der Tür ein." So die Aussage der Bundespolizei.

Und nein, eine zu kurze Aufenthaltsdauer ist vielleicht Grund für eine Beschwerde, aber berechtigt den Fahrgast nicht, den Zug an der Abfahrt zu hindern.

Da kommen wir zu dem Fall, dass die S-Bahn keine Kameras will.
Zitat
Railroader
Jetzt geht das schon wieder los... Oh man. Setze dich mal ne Stunde am Südkreuz auf die Bank und zähle die Züge, die zu kurz halten und die Fahrgäste panisch versuchen, aus dem Zug zu kommen und weiterfahren müssen, weil das Monster von Tf die Türen gerade mal 10 Sekunden öffnete und zähle dann die Züge, die verspätet abfahren, weil nach einer Minute Standzeit trotz "zurückbleiben", Warnton usw. noch jemand angerannt kommt, die Türen aufhält oder jemand im Zug für einen anderen die Tür aufhält oder Mutter noch schnell den Kinderwagen zwischen schiebt. Und dann stelle die Anzahl der Fälle gegenüber.

Dir als Verfechter der Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit sollten Türaufhalter selbst ein Dorn im Auge sein. ;)

Genau, es geht schon wieder los, weil hier genau das zu Tage kommt, wie es nur bei der S-Bahn pünktlich und störungsfrei funktioniert, ohne Beförderungsfälle, alles nur störende Objekte.
Was nützen mir pünktliche Züge, wenn nicht alle Fahrgäste mitkommen, weil die Zeit des Fahrgastwechsel zu kurz ist? Ich sagte damals schon, erst auf guter und ehrlicher Mitarbeiter machen, und dann alles was dein Unternehmen und deine Kollegen machen als richtig darstellen. Und auch nochmal, die versprochene Stelle am Potsdamer Platz oder in Frankfurt/M wirst du nicht bekommen!

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!






1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.04.2018 16:47 von Tradibahner.
Zitat
Flexist
Zitat
Railroader
Zitat
Tradibahner
Wenn sich nämlich dann die Türen schlossen ohne "Zurückbleiben Bitte" und ohne Signalwarnlicht und -ton, und auch die Zeit zum Fahrgastwechsel viel zu gering war, dann geht der "böse" Fahrgast straffrei aus.

"Demnach versuchte der 27-Jährige den Zug aufzuhalten, nachdem bereits ein optisches und akustisches Warnsignal erfolgt war. Dabei klemmte er sich den Fuß in der Tür ein." So die Aussage der Bundespolizei.

Und nein, eine zu kurze Aufenthaltsdauer ist vielleicht Grund für eine Beschwerde, aber berechtigt den Fahrgast nicht, den Zug an der Abfahrt zu hindern.

Da kommen wir zu dem Fall, dass die S-Bahn keine Kameras will.

Und keine Fahrgäste, nur ohne diesen kann die S-Bahn einen Störungsfreien Betrieb gewährleisten.

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!



Zitat
Flexist
Da kommen wir zu dem Fall, dass die S-Bahn keine Kameras will.

Soweit mir bekannt, wurden bestimmte Stationen mit Kameras ausgestattet und auch die neuen Züge bekommen ja welche.

Ansonsten ist der Artikel zum Thema auch interessant:

[www.tagesspiegel.de]
Zitat
Logital
Na da haben sich ja zwei gesucht und gefunden.

Ich hab doch vorausgesagt, das Railroader noch sein wahres Gesicht zeigt. Alles was sein Unternehmen und seine Kollegen machen ist richtig und darf nicht angezweifelt werden.

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!



Zitat
Tradibahner
Ich sagte damals schon, erst auf guter und ehrlicher Mitarbeiter machen, und dann alles was dein Unternehmen und deine Kollegen machen als richtig darstellen. !

Könntest du mir bitte die Stelle zitieren, wo ich das getan habe?
Flexist:
"Da kommen wir zu dem Fall, dass die S-Bahn keine Kameras will."

Wer ist in diesem Fall "die S-Bahn" und wo ist dargestellt, dass sie keine will?

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1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.04.2018 16:54 von Logital.
Zitat
Tradibahner
Zitat
Logital
Na da haben sich ja zwei gesucht und gefunden.

Ich hab doch vorausgesagt, das Railroader noch sein wahres Gesicht zeigt. Alles was sein Unternehmen und seine Kollegen machen ist richtig und darf nicht angezweifelt werden.

Ich meine euch beiden gar nicht, sondern den Fahrgast und den Tf in Schöneweide.

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Zitat
Railroader
Zitat
Flexist
Da kommen wir zu dem Fall, dass die S-Bahn keine Kameras will.

Soweit mir bekannt, wurden bestimmte Stationen mit Kameras ausgestattet und auch die neuen Züge bekommen ja welche.

Ansonsten ist der Artikel zum Thema auch interessant:

[www.tagesspiegel.de]

Ist klar, das du diesen Artikel ganz schnell aus den Hut gezaubert hast, schützen doch die Datenschützer deine Kollegen.

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!



Tradibahner, ich bitte darum, mir die Stelle zu zitieren, die dich zu deinen Gedankengängen bewegt. Oder ist das nur wieder die übliche Polemik?
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