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Kurzmeldungen im Juli 2018 [ohne Bilder]
geschrieben von B-V 3313 
Zitat
Nordender
Wieder mal ist die gekürzte M6 ein Trauerspiel, der verspaetet einsetzende Zug ab LaPe rutscht langsam in den Takt der naechsten Bahn. Aendert nix an der Überfüllung.
Ist besonders schön weil hier keine Verstärker fahren und auch nicht vorgesehen sind.

Wie nun? einsetzende Züge ab LaPe sind Verstärker. Wenn keine Verstärker fahren, kann er doch auch nicht LaPe eingesetzt haben. Oder was willst du damit zum Ausdruck bringen?


Zitat
Nordender
Wieder mal ist die gekürzte M6 ein Trauerspiel, der verspaetet einsetzende Zug ab LaPe rutscht langsam in den Takt der naechsten Bahn. Aendert nix an der Überfüllung.
Ist besonders schön weil hier keine Verstärker fahren und auch nicht vorgesehen sind.

ersteres führt doch zwangsläufig zur Überfüllung....endweder ist mein Sarkasmusdetektor defekt oder ich versteh deinen Humor nicht...



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.08.2018 16:15 von tramfahrer.
Zitat
tramfahrer
Zitat
Nordender
Wieder mal ist die gekürzte M6 ein Trauerspiel, der verspaetet einsetzende Zug ab LaPe rutscht langsam in den Takt der naechsten Bahn. Aendert nix an der Überfüllung.
Ist besonders schön weil hier keine Verstärker fahren und auch nicht vorgesehen sind.

Wie nun? einsetzende Züge ab LaPe sind Verstärker. Wenn keine Verstärker fahren, kann er doch auch nicht LaPe eingesetzt haben. Oder was willst du damit zum Ausdruck bringen?

Da hat aber jemand sehr viel Fachwissen, und nennt sich "Tramfahrer". Allgemein bekannt sollte inzwischen sein, das die M6 zugunsten der M4 zwischen Hackeschen Markt und LaPe im Ausfall ist. Wegen Bauarbeiten auf der Greifswalder Str wird die M4 über die Landsberger Allee umgeleitet.
Daher sind die an der LaPe beginnenden Fahrten der M6 nach Hellersdorf keine Verstärker (E-Kurse), sondern die Stammkurse.

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!



Als Tramfahrer solltest Du wissen, dass die M6 zur Zeit nicht zum Alex faehrt, sondern erst ab LaPe.
Also setzt sie dort ein.
Und Verstärker sind in den Sommerferien nicht vorgesehen, im Gegensatz zur M5 und M8.

Was hat das mit Humor zu tun? Der Zug rollte 6 Minuten nach Fahrplan los und erreichte bis Rhinstrasse den Nachfolgetakt. Will man so Ausfälle kaschieren?

Leider jetzt mehrfach so erlebt.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.08.2018 16:30 von Nordender.
Zitat
tramfahrer
Wie nun? einsetzende Züge ab LaPe sind Verstärker. Wenn keine Verstärker fahren, kann er doch auch nicht LaPe eingesetzt haben. Oder was willst du damit zum Ausdruck bringen?

Baubedingt fahren alle 12 Umläufe der M6 derzeit nur zwischen Riesaer und Virchowstraße. Es gibt also ganztags planmäßig Zehn-Minutentakt mit F8, ein Umlauf dauert exakt zwei Stunden. Es sind aber alle Umläufe besetzt, die Haltezeit ist mit 16 - 18 Minuten nicht wirklich eng bemessen.
Im Ferienfahrplan sind keine Verstärker (50er Umlaufnummern) vorgesehen. Es gibt ne Menge Straßenbahnfahrer(innen) mit Kindern, die auf die Ferienzeiten für Urlaub mit Familie angewiesen sind.

PS: Eigentlich ist das Thema abgelaufen, sollte geschlossen werden.

so long

Mario



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.08.2018 16:36 von der weiße bim.
Zitat
Nordender
Als Tramfahrer solltest Du wissen, dass die M6 zur Zeit nicht zum Alex faehrt, sondern erst ab LaPe.
Also setzt sie dort ein.
Und Verstärker sind in den Sommerferien nicht vorgesehen, im Gegensatz zur M5 und M8.

Was hat das mit Humor zu tun? Der Zug rollte 6 Minuten nach Fahrplan los und erreichte bis Rhinstrasse den Nachfolgetakt. Will man so Ausfälle kaschieren?

Leider jetzt mehrfach so erlebt.

Naja, er wird mit den Kollegen geschwatzt, was ja erstmal nicht zu beanstanden ist, ist ja eben Pause und diese soll der Erholung dienen. Aber wenn sich die Kollegen untereinander verschwatzen und die Abfahrtszeit verpassen, ist dies schon blöd. Auch schon oft beim Bus an S Marzahn und U Elsterwerdaer Platz erlebt. Beschwerden bringen nichts, dann kommt lapidar zurück, man wollte diesen oder jenen Anschluss noch mitnehmen.
Wie schon woanders erwähnt, hat man als Fahrer dank Personalmangel ein wenig Narrenfreiheit, da werden solche kleinen Sachen, wie Verfrühung, oder späte Abfahrtszeit ab beginnende Haltestelle, nicht mehr geahndet. Man möchte ja die Kollegen nicht weiter verärgern und vergraulen.

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!



Keine Klimaanlagen

Ja wer hätte es gedacht, aber Frau Reetz gibt da ein paar Kommentare, wo einfach F... halten angesagt ist.

Zitat
Zu heiß? Petra Reetz hat einen Tipp. „Straßenbahn fahren!“, sagt die Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Dort sind die Bedingungen so, dass die Klimaanlagen besser zur Geltung kommen. Weil die Haltestellen meist weiter auseinander liegen als beim Bus, gehen die Türen seltener auf, und die kühle Luft bleibt in den Bahnen.
Ich hab selten sowas dummes gelesen um ehrlich zu sein.

Zitat
Hamburger U-Bahn-Fahrgäste haben es besser: Dort sind die neuen DT 5-Züge klimatisiert – was mit Unterschieden im Tunnelsystem zusammenhängt, wie Reetz sagte.

Was ist der Unterschied zwischen den Hamburger und dem Berliner Tunnelsystem?
Zitat
Flexist
Ich hab selten sowas dummes gelesen um ehrlich zu sein.

Echt? Sie redet ja des Öfteren seltsames Zeug, aber ich hab' mich schon im Flexity abgekühlt bevor sie mir diesen Lebenshilfetipp an die Seite gegeben hat. Noch frischer sind natürlich die Dachkanten-GT6N.

Es MUSS ein Hobby sein - leisten kann ich mir das nicht... :)
Dämliche Antworten können sowohl Nikutta als auch Reetz ihrer Kampagne überlassen, dafür ist die schließlich da und die kann es wenigstens.
Hallo zusammen!

Zitat
Flexist
Zitat
Hamburger U-Bahn-Fahrgäste haben es besser: Dort sind die neuen DT 5-Züge klimatisiert – was mit Unterschieden im Tunnelsystem zusammenhängt, wie Reetz sagte.
Was ist der Unterschied zwischen den Hamburger und dem Berliner Tunnelsystem?

Die Begründung ist natürlich Unsinn. Das Hamburger U-Bahn-Profil liegt allerdings irgendwo zwischen dem Berliner Klein- und Großprofil.

Der entscheidende Punkt ist aber: Wie schon die Vorgänger sind die DT 5-Züge Dreiteiler mit nur vier Drehgestellen. Keine Jakobsdrehgestelle, sondern die Endwagen sind auf dem Mittelwagen aufgesattelt. Durch die zwei entfallenden Drehgestelle gewinnt man unter dem Wagenboden erheblich Platz für Aggregate, beispielsweise auch für eine Klimaanlage.

Viele Grüße
Manuel
Zitat
manuelberlin
Durch die zwei entfallenden Drehgestelle gewinnt man unter dem Wagenboden erheblich Platz für Aggregate, beispielsweise auch für eine Klimaanlage.

Die Klimaanlage beim DT5 ist auf dem Dach.
Zitat
Flexist
Zitat
Hamburger U-Bahn-Fahrgäste haben es besser: Dort sind die neuen DT 5-Züge klimatisiert – was mit Unterschieden im Tunnelsystem zusammenhängt, wie Reetz sagte.

Was ist der Unterschied zwischen den Hamburger und dem Berliner Tunnelsystem?

Der Anteil ober- und unterirdischer Strecken. Die U-Bahn der BVG fährt zu 81% in Tunneln, während der Tunnelanteil mit 42% bei der Hochbahn in Hamburg nur halb so groß ist. Die Klimatisierung der Fahrzeuge der HHA ist daher logisch.

so long

Mario
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der weiße bim
Zitat
Flexist
Zitat
Hamburger U-Bahn-Fahrgäste haben es besser: Dort sind die neuen DT 5-Züge klimatisiert – was mit Unterschieden im Tunnelsystem zusammenhängt, wie Reetz sagte.

Was ist der Unterschied zwischen den Hamburger und dem Berliner Tunnelsystem?

Der Anteil ober- und unterirdischer Strecken. Die U-Bahn der BVG fährt zu 81% in Tunneln, während der Tunnelanteil mit 42% bei der Hochbahn in Hamburg nur halb so groß ist. Die Klimatisierung der Fahrzeuge der HHA ist daher logisch.

Wo wir wieder zu dem Thema kommen, dass dann plötzlich Nutzer der U1 und U5 deswegen leiden müssen.

Edit: Achja, die U3 ist ja inzwischen auch ein Kandidat geworden.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.08.2018 20:45 von Flexist.
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der weiße bim
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Flexist
Zitat
Hamburger U-Bahn-Fahrgäste haben es besser: Dort sind die neuen DT 5-Züge klimatisiert – was mit Unterschieden im Tunnelsystem zusammenhängt, wie Reetz sagte.

Was ist der Unterschied zwischen den Hamburger und dem Berliner Tunnelsystem?

Der Anteil ober- und unterirdischer Strecken. Die U-Bahn der BVG fährt zu 81% in Tunneln, während der Tunnelanteil mit 42% bei der Hochbahn in Hamburg nur halb so groß ist. Die Klimatisierung der Fahrzeuge der HHA ist daher logisch.

Ich habe irgendwo einmal gelesen, dass die Berliner U-Bahn zu 3/4 unterirdisch ist.
Zitat
Flexist
Wo wir wieder zu dem Thema kommen, dass dann plötzlich Nutzer der U1 und U5 deswegen leiden müssen.
Warum den "leiden". Sollen wegen 19% oberirdischer Strecke extra teurere Züge mit Klimaanlage beschafft werden? Die Fahrgäste haben es auch die letzten hundert Jahre geschafft in den U-Bahnzügen zu überleben. Nur heutzutage ist mal ein bisschen Schwitzen in den Sommermonaten unmöglich? Wir haben ja nun nicht 365 Tage im Jahr 30 Grad so wie andere Länder.

"Zielverzeichnis Berlin 2018 - Eine Sammlung" >> Infos bei Facebook "GraphX Berlin"
Du hast völlig Recht. Ich finde auch, dass für so wenig oberirdische Strecken mit dem Wetterverhältnis Deutschlands keine Klimaanlagen in U-Bahnzügen erforderlich sind.
Gut wir dürfen aber nicht vergessen, dass wir zwei verschiedene Profile haben.
Man nehme das Kleinprofil an sich. Da sind mit knapp 34 % auf jeden Fall mehr Bahnhöfe betroffen.
Tagsüber kehrt die U3 im übrigen nur draußen. 14 Stationen ist sie ohne Tunnel unterwegs.

Und auch die U5 kehrt an zwei Stationen draußen. Das die Züge sich nicht großartig abkühlen ist deutlich merkbar und abends sind die Züge
wärmer als die Luft draußen. Bei der Straßenbahn finden es alle super, aber wenns um die U-Bahn geht heißt es plötzlich, das haben wir schon früher überstanden.


Wir können ja dann auch bei der S-Bahn drauf verzichten mit ihren 80 Km/h in den Außenbezirken reicht der Durchzug ja auch, solange sie fährt.

Das ist alles "Nikuttagemacht" und preiswerter.
Zitat
GraphXBerlin

Warum den "leiden". Sollen wegen 19% oberirdischer Strecke extra teurere Züge mit Klimaanlage beschafft werden? Die Fahrgäste haben es auch die letzten hundert Jahre geschafft in den U-Bahnzügen zu überleben.

Wenn es so kommt wie von einigen Meteorologen befürchtet und künftige Sommer von langanhaltenden Hitzewellen wie in diesem Jahr geprägt sind, sind klimatisiere Züge für mich ein zu begrüßender Schritt, zumindest im Kleinprofil mit großem Anteil im Freien.
Zitat
Flexist
[...] das haben wir schon früher überstanden.

Heutzutage wird ja auch auf ganz andere Sachen wert gelegt. Früher ging es in erster Linie um den Zweck der Beföderung, heute erwartet man viel mehr Komfort. Eine Fahrt soll nicht irgendwie "überstanden" werden, sondern nach Möglichkeit alle Annehmlichkeiten umfassen. Früher gab es in den Zügen nicht mal eine Beschallung und die Leute sind auch nicht gleich durchgedreht, wenn der Zug mal zum Halten kam und sie nicht sofort eine Information wieso, weshalb, wann geht's weiter... bekommen haben.
Was mich viel mehr aufregt, dass die BVG uns einfach nur dreist anlügt. Klimaanlage gibt Hitze ab (das mag ja stimmen), reicht aber für Fahrer. Damit wirds natürlich nicht wärmer... Bisher konnte ich mich in den Tunnelbahnhöfen der U3 trotz DT5 eigentlich ganz gut aufhalten. Es war auch noch Sommer. Ein wunder...

Ik haben Lüfter eingebaut, wenn die angehen gibts natürlich keine Wärme... Machen aber genauso viel Lärm wie Klimaanlagen, nur das man von Ihnen überhaupt nix spürt.
Zitat
Flexist
Was mich viel mehr aufregt, dass die BVG uns einfach nur dreist anlügt. Klimaanlage gibt Hitze ab (das mag ja stimmen), reicht aber für Fahrer. Damit wirds natürlich nicht wärmer...

Naja gut, es ist schon ein Unterschied, ob da eine kleine Klimaanlage den Fahrerstand kühlt oder der ganze Zug die Abluft in den Tunnel leitet. In Barcelona, wo jede U-Bahn ein Kühlschrank ist, merkt man das schon sehr stark auf den Bahnsteigen, obwohl da Ventilatoren arbeiten. Die DT5 in HH fahren ja überwiegend auf der U3 mit hohem Anteil im Freien.

Dennoch halte ich die Argumente mit völlig überhitzen Tunneln usw. auch für übertrieben. Hier wird es Lösungen geben, bspw. die Anlage nicht im Dauerbetrieb laufen zu lassen, sondern sie an die Strecke zu koppeln und nur sporadisch an gewissen Punkten im Untergrund und eben dauerhaft auf oberirdischen Strecken mal durchzukühlen. Funktioniert ja mit der Spurkranzschmierung auch. Es wird sicherlich Stationen geben, an denen man ein Belüftungssystem einbauen könnte. Für mich eher eine Kostenfrage. Aber da die U- und S-Bahnen hierzulande ja in der Regel eh nur 3 Grad runterkühlen, wird der "Ablufteffekt" auch nicht so extrem sein.
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