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S-Bahn will bei Verspätungen nicht mehr überall halten
geschrieben von Tradibahner 
Zitat
Beförderungsfall Nr. 8821
Zitat
Henning
Ich würde einmal das gesamte Netz umgestalten und Linien einrichten, die nicht auf allen Stationen halten. So ist es auch z. B. bei der Kopenhagener S-Bahn oder bei der New Yorker U-Bahn. Wie findet ihr diese Idee?
Die New Yorker U-Bahn hat auf entsprechenden Abschnitten drei oder vier Gleise: Zwei Gleise für die Local- und ein bis zwei für die Express-Züge.

Ist es bei der Kopenhagener S-Bahn genauso? Dort gibt es auch einige Linien, die nicht an jeder Station halten.
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PassusDuriusculus
Zitat
Railroader

Ich kann es nur nochmal wiederholen: Das ist keine Allgemeinlösung bei Verspätungen. Es geht um einzelne Züge, die so viel Verspätung haben, dass der nachfolgende Zug unmittelbar folgt. Andernfalls würden die Fahrgäste zwar nicht 2 Minuten länger auf dem Bahnsteig warten, dafür dann aber auf der Strecke, weil sie dem Vordermann hinterherschleichen.

Es ist doch erstmal nur ein Versuch für ein paar Wochen in den Sommerferien. Wenn man feststellt, dass es nichts bringt und nur Verwirrung stiftet, wird man das Projekt genau so schnell wieder einstampfen wie andere Versuche auch. Aber was spricht denn gegen den Versuch? Der einsteigende Fahrgast in Hohenzollerndamm hat doch auch nichts davon, wenn es dann in Halensee heißt, dass der Zug wegen der Verspätung nach Charlottenburg abgeleitet wird. Und da sind dann eben deutlich mehr Leute von betroffen.

Ich halte die Lösung auch nicht für ideal, auch mir wäre ein Ausbau der Inrastruktur lieber. Wenn ich mich aber zwischen dem Durchfahren und dem Prozess, den wir jetzt bei Verspätungen haben entscheiden müsste, sehe ich den größeren Nutzen für den Großteil erstmal beim Durchfahren. Aber das ist eben neu, da muss man erstmal gucken, ob es wirklich funktioniert. Das findet man aber nur raus, in dem man es praktisch testet. Täte man nichts, wäre die Kritik auch wieder groß, dass die S-Bahn die Zustände einfach hinnimmt.

Danke +1 Sehr gerne biete ich meine zu-Hause-Station dafür an, dann muss ich den überfüllten Zug, der lange am Bahnsteig wegen Fahrgastwechsel warten muss, nicht abwarten, da der einfach zügig durchfährt und dem leeren Folgezug Platz macht

Ist in so einem Fall Notbremse ziehen nicht eine Straftat? Oder haben alljene Ziehenden so assi-gute Anwälte?

Ja, die Notbremse in so einer Situation zu ziehen ist eine Straftat.
Zitat
Henning

Ja, die Notbremse in so einer Situation zu ziehen ist eine Straftat.

Nicht zwangsläufig. Wenn der Fahrgast glaubhaft macht, dass er sich einer Gefahr ausgesetzt fühlte, wird das nicht weiter verfolgt. Allerdings sind die Fahrgäste was Notbremsen ziehen betrifft sehr zurückhaltend. Selbst bei großer Gefahr ist die Hemmschwelle sehr groß. Notbremsen werden in der Regel bei Fußballspielen aus Spaß an der Freude gezogen oder die Leute ziehen sie beim Aussteigen und hauen ab.
Hallo alle,
heute in der Presse über die Berliner S-Bahn:
[www.tagesspiegel.de]
[www.tagesspiegel.de]
[www.berliner-zeitung.de]

Mit freundlichen Grüssen aus Paris
umrk
Was steht denn da so drin?
Zitat
micha774
Was ich bei Besuchen in anderen Foren oder Facebook bisher feststelle, das die Mehrheit den Vorschlag ablehnt und viele am Geisteszustand der Ideengeber zweifeln.

Wie ich finde zurecht.

Man sollte derzeit am ehesten am Geisteszustand der sogenannten "Mehrheit" bei Facebook zweifeln.
Zitat
Wutzkman
Zitat
micha774
Was ich bei Besuchen in anderen Foren oder Facebook bisher feststelle, das die Mehrheit den Vorschlag ablehnt und viele am Geisteszustand der Ideengeber zweifeln.

Wie ich finde zurecht.

Man sollte derzeit am ehesten am Geisteszustand der sogenannten "Mehrheit" bei Facebook zweifeln.

Inkl.diesem Forum bitte ;-)
Zitat
Henning
Ja, die Notbremse in so einer Situation zu ziehen ist eine Straftat.

Im deutschen Strafgesetzbuch gibt es keinen Straftatbestand wegen Betätigung einer Notbremseinrichtung. Allenfalls ist es eine Ordnungswidrigkeit und mit einem Bußgeld verbunden.

Der § 315 StGB – Gefährlicher Eingriffe in den Bahn-, Schiffs- und Luftverkehr trifft nur in Extremfällen zu, wenn durch die ungerechtfertigte Notbremsbetätigung eine auch objektiv schwerwiegende Beeinträchtigung des Bahnverkehrs durch Beschädigung seiner Einrichtungen verbunden ist. Dafür gibt es in der Rechtsprechung nur seltene Bespiele.

Dagegen stellt der § 145 StGB (Missbrauch von Notrufen) eher auf das anlasslose Wählen der Notrufnummern 110 oder 112 bzw. Notrufsäulen auf Bahnhöfen ab. Es soll aber schon Verurteilungen aufgrund § 145 bei Notbremsbetätigung in Eisenbahnzügen gegeben haben. In U- und Straßenbahnen sind diese Griffe mit Alarmgriff beschriftet und führen bei der U-Bahn nur noch am nächsten Bahnhof zum Halt und zum Eingriff des Zugpersonals. Da trifft auch § 145 kaum zu.

so long

Mario



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.07.2018 15:53 von der weiße bim.
Zitat
Verspätete Züge sollen auf der Ringbahnstrecke in Berlin nur dann dauerhaft bestimmte Stationen auslassen, wenn die Kunden diese Maßnahme akzeptieren.

Ich akzeptiere unter der Voraussetzung, dass man dadurch den 60 Minutenausfall vermindern kann.
Zitat
Flexist
Zitat
Verspätete Züge sollen auf der Ringbahnstrecke in Berlin nur dann dauerhaft bestimmte Stationen auslassen, wenn die Kunden diese Maßnahme akzeptieren.

Ich akzeptiere unter der Voraussetzung, dass man dadurch den 60 Minutenausfall vermindern kann.

die Verstärker-Züge zum 5 Minutentakt werden trotzdem wohl als erstes herausgezogen und in die Ecke gestellt, und daher kommt es dann erst zur Rudelbildung, weniger Züge = vollere Züge, weil mehr Zeit zum Fahrgastwechsel benötigt wird, = spätere Züge.

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!



Ich verstehe immer noch nicht warum die Leute nicht sehen, dass diese Maßnahme zu einer Umleitung des Zuges absolut keinen Unterschied hat. Ob der Zug nun eine andere Strecke fährt oder einfach nur am Bahnhof vorbei ist doch dem Fahrgast erstmal egal, er kann in beiden Fällen nicht aussteigen. Und umleiten im Störungsfall gibt es ja heutzutage durchaus, vielleicht aufgrund der Netzstruktur eher selten bei der S-Bahn, aber bei anderen Verkehrsmitteln! Spricht man dann auch gleich von Nötigung, Freiheitsberaubung usw. wenn der Zug/Bus einfach eine andere Strecke fährt und die Station an der man aussteigen wollte nicht bedient? Bisher habe ich das nicht gehört, was ist denn jetzt auf einmal so anders?

Die Ironie dahinter ist ja auch, dass bisher die Züge anscheinend bei hoher Verspätung komplett ausgesetzt wurden. Nun sollen sie weiterfahren - aber mit weniger Halten. Es ist also eine klare Verbesserung, da gegenüber dem heutigen Konzept ja so direkt nichts schlechter wird, nur die Leute die nicht nach Halensee oder Hohenzollerndamm wollen können sitzenbleiben.
Aber deshalb wird die Bahn von vielen gleich als unfähig angesehen... Das will mir nicht in den Kopf.
Genau, das ist der Punkt, in anderen S-Bahnnetzen (Hamburg ausgenommen), wird dann über Güter- bzw. Fernbahngleisen umgeleitet, was die Effektivität des auslassens von Halten noch erhöht, dort sind es dann nicht nur 2/3/5 Minuten, da können es auch einige Minuten noch mehr sein. Und was bringen 2/3/5 Minuten, wenn der Zug selbst schon 12 Minuten und mehr Verspätung hat? Dann läuft er womöglich noch auf eine S46 auf. Ich meine, für Berlin nicht umsetzbar und praktikabel. Vielleicht würde es etwas bringen, wenn man die Infrastruktur endlich mal ausbaut.

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!



++++ BREAKING NEWS ++++ Investigativer Journalist enthüllt: Bei hohen Verspätungen wenden Züge sogar vorzeitig und fallen auf dem übrigen Abschnitt sowie auf dem Abschnitt der Gegenrichtung aus. Frau Günther ist empört: "Nicht fahren ist ja noch schlimmer durchfahren" und verbot der S-Bahn sofort diese Maßnahmen. Herr Buchner versprach aktuell die Zufriedenheit dieser Maßnahmen, die seit ca 100 Jahren praktiziert werde, zu messen.

*******
Bitte beachten Sie, dass diese Signatur keine Hinweise auf die Meinungsfreiheit enthält.
Ein (wie ich finde) guter Kommentar zum Thema vom Tagesspiegel.

[m.tagesspiegel.de]
@Tradibahner: Nach wie vor werden bei Großstörungen, die den gesamten Ring betreffen, Umläufe geschoben, im Zweifel auch Tageszuggruppen abgestellt. Die aktuelle Maßnahme ist relativ sinnlos, wenn alle Züge mit 10 Minuten Verspätung unterwegs sind. Nochmal: Es geht um einzelne Züge, die Verspätung haben, bspw. wenn der Tf nach hinten muss, um eine Störung zu beheben etc. pp.

In FFM ist es übrigens durchaus üblich, Züge derart umzuleiten, dass sie an planmäßigen Bahnhöfen nicht einmal mehr vorbeifahren, da die Umleitungsstrecke fernab der S-Bahnstrecke verläuft. Das ist ein System, was da seit Jahrzehnten etabliert ist, angenommen wird und funktioniert, da so eben Ausfälle ganzer Fahrten vermieden werden können.


Zitat
Tradibahner

die Verstärker-Züge zum 5 Minutentakt werden trotzdem wohl als erstes herausgezogen und in die Ecke gestellt, und daher kommt es dann erst zur Rudelbildung

Warum sollte man die Züge abstellen oder ableiten, wenn es nicht vorab eine Rudelbildung gab? Wenn mir der Fahrdienstleiter in Neukölln sagt, bleib' mal da erstmal stehen, da sollen Personen im Gleis sein und ich dann 10 Minute später weiterfahre, sammel ich die ganzen Fahrgäste auf, potenziere die Verspätung, die Lücke vor mir wird immer größer und hinter mir stehen sie im Raumabstand.

@gt670dn: Ich verstehe es auch nicht. War gerade mit meinen Eltern essen, meine Mutter auch gleich ganz empört: "Die lassen jetzt Halte aus, sag' mal, haben die sie noch alle?" Nachdem ich es ihr dann kurz erklärt habe meinte sie: "Achso, na das wurde in der Abendschau aber nicht gesagt." Natürlich, wenn ich in den Beitrag schon mit: "Ist denn heute der 1. April" ankündige und die Leute auf dem Bahnsteig Halensee frage, wie sie es denn finden, dass die S-Bahn künftig hier durchfährt, braucht man sich über die Empörung auch nicht wundern. Man muss den Leuten auch das Konzept objektiv erklären. Hier gibt es dann offenbar 3 Arten Mensch. Die Einen finden das Konzept ohne Vorwände toll, die Zweiten sind recht aufgeschlossen, haben aber berechtigte Zweifel, dass das Konzept auch tatsächlich wie geplant durchgeführt wird (Stichwort: Kommen dann auch die Ansagen? Spielt die Technik mit? Kommt dann der nächste Zug auch wirklich schon 2 Minuten später? Halten sich die Mitarbeiter an die Weisung) und die 3. lehnen es rein aus Prinzip ab, beschäftigen sich auch gar nicht mit den Argumenten dafür, verdrängen vermutlich die Erkenntnis, dass es wirklich mehr Sinn macht als eine Ableitung und sind erst zufrieden, wenn in Westend der 2. Bahnsteig und an jedem 3. Bahnhof eine Reserve steht. Ich zähle mich übrigens zu Zweiteren. Am Konzept habe ich keine Zweifel, ich bin nur wirklich gespannt, ob die einzelnen Kollegen hier auch gewissenhaft arbeiten, weil damit steht oder fällt es.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.07.2018 01:37 von Railroader.
Zitat
micha774
Ein (wie ich finde) guter Kommentar zum Thema vom Tagesspiegel.

Wo liegt für dich der Nachteil gegenüber des gegenwärtigen Verfahrens? Der Verkehr in Berlin wird also nun zur Lachnummer, weil wir an 2 Stationen durchfahren, statt einen Zug auf einer dreiviertel Ringrunde ausfallen zu lassen? Zudem wird das ja so dargestellt, als wenn da jetzt jeder 2. Zug durchfährt.

Zitat aus dem von dir verlinkten Tagesspiegelartikel:

"Der Ring ist nicht nur ein Kreis, sondern ein hochkomplexes System, von dem andere Strecken abzweigen. Um so etwas verspätungsfrei zu managen, braucht es modernste Strecken- und Signaltechnik. Die aber gibt es nicht – weil die Bahn als S-Bahn-Besitzer dafür kein Geld ausgibt und Berlins Regierung das fatalistisch hinnimmt und hofft, dass ab 2022, wenn die neue Zug-Generation auf dem Ring fährt, alles besser wird."

Die Bahn gibt doch Geld für ZBS aus? Das Argument: "Die Bahn gibt ja kein Geld aus": Hat sie, mit den neuen Fahrzeugen, da stand dann in den Komentaren, dass das ja Steuerverschwendung ist, so viel Geld für die Züge auszugeben. Micha sag' mir, wann kann man es dem Berliner rechtmachen? Wann ist er zufrieden? Ist es zu billig wird gemeckert, ist es zu teuer wird gemeckert. Wir sind eine Meckergesellschaft. Das ist meine Meinung und das sage ich aus voller Überzeugung, auch wenn jetzt Steine, Tomaten oder sonstwas geflogen kommen. ;-)

Aber was bringt mir hochmoderne Signaltechnik, wenn ich wegen Personen im Gleis, Schnappsleichen im Zug, türblockierenden Fahrgästen oder Türstörungen in Folge dessen oder Fahrrädern auf dem Dach, nicht weiterfahren kann? Die Illusion des Autors, alles würde prima mit hochmoderner Infrastruktur laufen, ist genau so naiv illusorisch wie die hier kritisierte Annahme der S-Bahn, mit den neuen Fahrzeugen liefe dann alles rund. Man kann die Auswirkungen mit mehr Personal und Fahrzeugen zeitlich stark begrenzen und damit verhindern, dass sich die Störungen stundenlang hinziehen. Vermeiden kann man sie nicht. Wo Technik ist, versagt Technik, wo Menschen sind, versagen Menschen, ganz egal ob auf Fahrgast- oder Mitarbeiterseite. Ich denke, das kann jeder bestätigen. Auch im Supermarkt fällt mal der Pfandautomat oder die Kühlung bei der Tiefkühlware aus. Es gibt kein System, was zu hundert Prozent funktioniert.



5 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.07.2018 01:47 von Railroader.
Der Vergleich mit dem Supermarkt hinkt aber.
Dort gehst du als Kunde nicht in Vorleistung und kannst zur Konkurrenz gehen.

Ich finde es einfach arg hinterlistig Probleme die der Fahrgast nicht selbst verursacht auf seinem Rücken auszutragen statt den Verantwortlichen für die Infrastruktur des Netzes mal Feuer unterm Arsch zu machen.

Lieber den Weg des geringsten Widerstands gehen.
Zitat
micha774

Ich finde es einfach arg hinterlistig Probleme die der Fahrgast nicht selbst verursacht auf seinem Rücken auszutragen statt den Verantwortlichen für die Infrastruktur des Netzes mal Feuer unterm Arsch zu machen.

Lieber den Weg des geringsten Widerstands gehen.

So gering scheint der Widerstand des Fahrgastes ja nicht zu sein, wenn man so die Kommentare überall so liest. Aber, wenn dann die S-Bahn durchfährt, kann sich der Fahrgast nicht wehren, er wird vor vollendete Tatsachen gestellt.

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!



Zitat
Railroader


In FFM ist es übrigens durchaus üblich, Züge derart umzuleiten, dass sie an planmäßigen Bahnhöfen nicht einmal mehr vorbeifahren, da die Umleitungsstrecke fernab der S-Bahnstrecke verläuft. Das ist ein System, was da seit Jahrzehnten etabliert ist, angenommen wird und funktioniert, da so eben Ausfälle ganzer Fahrten vermieden werden können.

scheinbar liest du meine Beiträge nicht, oder liest nur das, was die und deine Firma passt?

Ich hab in mindestens drei Beiträgen geschrieben, das z.B. auch in München und auch bei der Rhein-Ruhr-S-Bahn bzw S-Bahn Köln bei Störungen über Güter- bzw Ferngleise umgeleitet wird, und dort dann natürlich nicht an den S-Bahnhöfen gehalten werden kann. Aber da hat der Nichthalt eben einen ganz anderen Hintergrund, nämlich Störung auf der S-Bahnstrecke. Das eine besetzte S-Bahn einfach so Halte auslässt, hab ich bisher so noch nirgends erlebt bzw von gehört. Wenn dann, bis Endbahnhof, Zug geleert, und dann ohne Halt und als Leerzug vorgefahren, bis man den Fahrplan näher kam. Leider scheidet dieses Verfahren auf der Ringbahn, weil "Strecke ohne Ende" aus.

Zitat
Railroader
Wenn mir der Fahrdienstleiter in Neukölln sagt, bleib' mal da erstmal stehen, da sollen Personen im Gleis sein und ich dann 10 Minute später weiterfahre, sammel ich die ganzen Fahrgäste auf, potenziere die Verspätung, die Lücke vor mir wird immer größer und hinter mir stehen sie im Raumabstand.

Warum ordnet die Betriebsleitung bzw Transportleitung nicht die Leerung des Zuges an, und du kannst dann nach Beendigung dieser Störung dann als Leerzug bis Südkreuz/Westkreuz, bzw maximal, bist du wieder in deinem Fahrplan bist?

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!



Es regt sich immer mehr Widerstand

MfG Holger



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