Willkommen! Einloggen Ein neues Profil erzeugen

erweitert
Umbau Bahnhof Ostkreuz - Bauzeitraum ab 7/2018
geschrieben von manuelberlin 
Haha Asche und Achse... Autokorrektur :-D

Naja ich meinte, dass man die S3 nach Spandau außerplanmäßig auf dem inneren Gleis einfahren lässt, wenn die S7 noch das äußere Gleis blockiert.

Um dann in Ostkreuz und Warschauer Str. mehr (also die planmäßige Umsteigezeit zu haben.)

Wahrscheinlich wird das nur im Chaosfall gemacht. Aber ich war optimistisch, denn am ersten Montag nach Fahrplanwechsel im Dezember wurde eine S9 tatsächlich spontan in Warschauer Str. wegen einer 4 Minuten verspäteten S5 außerplanmäßig auf das Innengleis geleitet. Also hoffte ich, dass dies der Regelfall ist.

Ganz allgemein sollte die S7 stadteinwärts vielleicht generell auf dem Innengleis verkehren. Die schleicht selbst abends um 22 Uhr in so einem langsamen Tempo hinter der S5 her, dass der Eindruck entsteht immer noch die baubedingte Zweigleisigkeit zu haben
Zitat
PassusDuriusculus
Naja ich meinte, dass man die S3 nach Spandau außerplanmäßig auf dem inneren Gleis einfahren lässt, wenn die S7 noch das äußere Gleis blockiert.

Das dürfte am System Eisenbahn liegen. Jede Zugfahrt benötigt außer Zug, Lokführer und betriebsbereiter Strecke mit allem Drum und Dran einen gültigen Fahrplan. Ändert sich der Laufweg, muss jemand einen neuen Fahrplan erstellen, in Kraft setzen und dem Lokführer sowie dem Weichensteller mitteilen. Ziemlicher Aufwand, aber der Preis für maximale Betriebssicherheit.
Wegen zwei Minuten macht kein Mensch neue Fahrpläne, selbst wenn das mittels Betriebssoftware inzwischen teilautomatisch abläuft.

so long

Mario
Zitat
der weiße bim
Zitat
PassusDuriusculus
Naja ich meinte, dass man die S3 nach Spandau außerplanmäßig auf dem inneren Gleis einfahren lässt, wenn die S7 noch das äußere Gleis blockiert.

Das dürfte am System Eisenbahn liegen. Jede Zugfahrt benötigt außer Zug, Lokführer und betriebsbereiter Strecke mit allem Drum und Dran einen gültigen Fahrplan. Ändert sich der Laufweg, muss jemand einen neuen Fahrplan erstellen, in Kraft setzen und dem Lokführer sowie dem Weichensteller mitteilen. Ziemlicher Aufwand, aber der Preis für maximale Betriebssicherheit.
Wegen zwei Minuten macht kein Mensch neue Fahrpläne, selbst wenn das mittels Betriebssoftware inzwischen teilautomatisch abläuft.

Ernsthaft? Man muss einen neuen Fahrplan erstellen, wenn man auf einem anderen Gleis einfährt?
Zitat
def
Zitat
der weiße bim
Zitat
PassusDuriusculus
Naja ich meinte, dass man die S3 nach Spandau außerplanmäßig auf dem inneren Gleis einfahren lässt, wenn die S7 noch das äußere Gleis blockiert.

Das dürfte am System Eisenbahn liegen. Jede Zugfahrt benötigt außer Zug, Lokführer und betriebsbereiter Strecke mit allem Drum und Dran einen gültigen Fahrplan. Ändert sich der Laufweg, muss jemand einen neuen Fahrplan erstellen, in Kraft setzen und dem Lokführer sowie dem Weichensteller mitteilen. Ziemlicher Aufwand, aber der Preis für maximale Betriebssicherheit.
Wegen zwei Minuten macht kein Mensch neue Fahrpläne, selbst wenn das mittels Betriebssoftware inzwischen teilautomatisch abläuft.

Ernsthaft? Man muss einen neuen Fahrplan erstellen, wenn man auf einem anderen Gleis einfährt?

Nein, es reicht vollkommen, wenn der Disponent dieses außerplanmäßig so vorgesehen hat oder der Fahrdienstleiter die Ermächtigung hat dieses zu tun. Nur der Computer alleine ist dafür zu blöd, der kennt nur den Regelbetrieb und keine Alternativen.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
Zitat
def
Zitat
der weiße bim
Zitat
PassusDuriusculus
Naja ich meinte, dass man die S3 nach Spandau außerplanmäßig auf dem inneren Gleis einfahren lässt, wenn die S7 noch das äußere Gleis blockiert.

Das dürfte am System Eisenbahn liegen. Jede Zugfahrt benötigt außer Zug, Lokführer und betriebsbereiter Strecke mit allem Drum und Dran einen gültigen Fahrplan. Ändert sich der Laufweg, muss jemand einen neuen Fahrplan erstellen, in Kraft setzen und dem Lokführer sowie dem Weichensteller mitteilen. Ziemlicher Aufwand, aber der Preis für maximale Betriebssicherheit.
Wegen zwei Minuten macht kein Mensch neue Fahrpläne, selbst wenn das mittels Betriebssoftware inzwischen teilautomatisch abläuft.

Ernsthaft? Man muss einen neuen Fahrplan erstellen, wenn man auf einem anderen Gleis einfährt?

Nein, es reicht vollkommen, wenn der Disponent dieses außerplanmäßig so vorgesehen hat oder der Fahrdienstleiter die Ermächtigung hat dieses zu tun. Nur der Computer alleine ist dafür zu blöd, der kennt nur den Regelbetrieb und keine Alternativen.

Der Fahrdienstleiter entscheidet über die Gleisbelegung innerhalb von Bahnhöfen. Das steht so auch in der Ril 408.

Die Fahrwege werdem dem Lokführer per Zusatzanzeiger an den Signalen, entweder mit Buchstaben oder Zahlen als Geschwindigkeitsbegrenzungen im Weichenbereich, bekannt gegeben.

Da Bedarf es keinen neuen Fahrplänen oder Sonstigem.
Manchmal ist auf freien Strecken sogar das „Umleiten unter erleichterten Bedingungen zugelassen, hierfür kriegt der Lokführer bereits im Vorraus mehrere Routen als Buchfahrplan bekannt gegeben.

Bei der S-Bahn gibt es vorbereitete Buchfahrpläne für die meisten Umleitungsstrecken. Da sagt der Disponent dann dem Lokführer, welchen er nun nehmen soll.
Sonst wären solche Späße wie die S9 über den Südring gar nicht möglich.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.03.2019 11:42 von RF96.
Zitat
Nemo
Zitat
def
Zitat
der weiße bim
Zitat
PassusDuriusculus
Naja ich meinte, dass man die S3 nach Spandau außerplanmäßig auf dem inneren Gleis einfahren lässt, wenn die S7 noch das äußere Gleis blockiert.

Das dürfte am System Eisenbahn liegen. Jede Zugfahrt benötigt außer Zug, Lokführer und betriebsbereiter Strecke mit allem Drum und Dran einen gültigen Fahrplan. Ändert sich der Laufweg, muss jemand einen neuen Fahrplan erstellen, in Kraft setzen und dem Lokführer sowie dem Weichensteller mitteilen. Ziemlicher Aufwand, aber der Preis für maximale Betriebssicherheit.
Wegen zwei Minuten macht kein Mensch neue Fahrpläne, selbst wenn das mittels Betriebssoftware inzwischen teilautomatisch abläuft.

Ernsthaft? Man muss einen neuen Fahrplan erstellen, wenn man auf einem anderen Gleis einfährt?

Nein, es reicht vollkommen, wenn der Disponent dieses außerplanmäßig so vorgesehen hat oder der Fahrdienstleiter die Ermächtigung hat dieses zu tun. Nur der Computer alleine ist dafür zu blöd, der kennt nur den Regelbetrieb und keine Alternativen.

Selbst der "Computer" kann mit Abweichungen vom Regelbetrieb umgehen, wenn man rechtzeitig die Zuglenkung anpasst. Verwunderlich wie Mario zu seiner Aussage kommt.

Viele Grüße
Florian Schulz

--
Dieser Beitrag endet hier. Sie können noch bis zum nächsten Beitrag mitlesen.
Zitat
Florian Schulz
Zitat
Nemo
Zitat
def
Zitat
der weiße bim
Zitat
PassusDuriusculus
Naja ich meinte, dass man die S3 nach Spandau außerplanmäßig auf dem inneren Gleis einfahren lässt, wenn die S7 noch das äußere Gleis blockiert.

Das dürfte am System Eisenbahn liegen. Jede Zugfahrt benötigt außer Zug, Lokführer und betriebsbereiter Strecke mit allem Drum und Dran einen gültigen Fahrplan. Ändert sich der Laufweg, muss jemand einen neuen Fahrplan erstellen, in Kraft setzen und dem Lokführer sowie dem Weichensteller mitteilen. Ziemlicher Aufwand, aber der Preis für maximale Betriebssicherheit.
Wegen zwei Minuten macht kein Mensch neue Fahrpläne, selbst wenn das mittels Betriebssoftware inzwischen teilautomatisch abläuft.

Ernsthaft? Man muss einen neuen Fahrplan erstellen, wenn man auf einem anderen Gleis einfährt?

Nein, es reicht vollkommen, wenn der Disponent dieses außerplanmäßig so vorgesehen hat oder der Fahrdienstleiter die Ermächtigung hat dieses zu tun. Nur der Computer alleine ist dafür zu blöd, der kennt nur den Regelbetrieb und keine Alternativen.

Selbst der "Computer" kann mit Abweichungen vom Regelbetrieb umgehen, wenn man rechtzeitig die Zuglenkung anpasst. Verwunderlich wie Mario zu seiner Aussage kommt.

Viele Grüße
Florian Schulz

Die Zuglenkung wird immer vom Fahrdienstleiter angepasst. In Störungssituation ist es allerdings meist einfacher, die Signale per Hand auf Fahrt zu stellen, da die Eingabeoberfläche der Zuglenkung extrem unintuitiv ist.
Zitat
Florian Schulz
Zitat
Nemo
Zitat
def
Zitat
der weiße bim
Zitat
PassusDuriusculus
Naja ich meinte, dass man die S3 nach Spandau außerplanmäßig auf dem inneren Gleis einfahren lässt, wenn die S7 noch das äußere Gleis blockiert.

Das dürfte am System Eisenbahn liegen. Jede Zugfahrt benötigt außer Zug, Lokführer und betriebsbereiter Strecke mit allem Drum und Dran einen gültigen Fahrplan. Ändert sich der Laufweg, muss jemand einen neuen Fahrplan erstellen, in Kraft setzen und dem Lokführer sowie dem Weichensteller mitteilen. Ziemlicher Aufwand, aber der Preis für maximale Betriebssicherheit.
Wegen zwei Minuten macht kein Mensch neue Fahrpläne, selbst wenn das mittels Betriebssoftware inzwischen teilautomatisch abläuft.

Ernsthaft? Man muss einen neuen Fahrplan erstellen, wenn man auf einem anderen Gleis einfährt?

Nein, es reicht vollkommen, wenn der Disponent dieses außerplanmäßig so vorgesehen hat oder der Fahrdienstleiter die Ermächtigung hat dieses zu tun. Nur der Computer alleine ist dafür zu blöd, der kennt nur den Regelbetrieb und keine Alternativen.

Selbst der "Computer" kann mit Abweichungen vom Regelbetrieb umgehen, wenn man rechtzeitig die Zuglenkung anpasst. Verwunderlich wie Mario zu seiner Aussage kommt.

Weil bei ihm in letzter Zeit alles, was nicht in einem Tunnel nach BOStrab fährt, per se nicht für den ÖPNV taugt.

Er wird sich doch wohl hoffentlich nicht unter die Lügenpresse gemischt haben.


Hallo zusammen,

hier noch ein kleines Fotoupdate vom Ostkreuz mit Bildern von heute.

Viele Grüße
Manuel


(1) Der Aufzug Rn2-Ro ist immer noch nicht in Betrieb. Den unverändert in der Kabine und auf dem Bahnsteig Rn2 gelagerten Materialien zufolge vermute ich, dass hier in den letzten drei Monaten (!) kein Monteur tätig war.


(2) Typische Fahrgastverarschung à la DB Station & Service. Der Aufzug ist nicht defekt, er wurde einfach nie fertiggestellt. Immerhin ist jetzt erstmals ein Datum genannt: KW 14 ist die erste Aprilwoche, zumindest in diesem Jahr.


(ohne Bilder) Der Verkaufspavillon auf Bahnsteig E kommt voran. Durch die Fenster ist zu erspähen, dass der Trockenbau und die Elektrik weit fortgeschritten sind. Erste Möbel sind auch schon zu sehen, eine Theke und ein paar Tische und Barhocker. Lässt sich leider nicht fotografieren.

(3) Für den geplanten Verkaufspavillon auf dem Bahnsteig Ru findet sich dagegen anscheinend kein Mieter. Bereits seit 2017 wird den Fahrgästen diese Baustelle geboten. DB Station & Service hält es anscheinend nicht für nötig, den Pavillon auch ohne Mietvertrag in seiner äußeren Hülle zu errichten oder den Bahnsteigbelag für wenig Geld zwischenzeitlich nochmal verlegen zu lassen.


(4) Der provisorische Vorplatz Sonntagstraße wird etwas vergrößert, alle Bauzäune werden durch feste Zäune ersetzt. Damit reagiert man vermutlich auf das Totalversagen der Berliner Behörden in puncto Straßenbahnausbau (siehe die aktuelle Berichterstattung zum Thema "Straßenbahngipfel").

Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken, um sich einzuloggen