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Tram soll nach Spandau zurückkehren
geschrieben von Maju1999 
Zitat
Nemo
Doppelgelenkdoppelstockobusse! Oder man fährt mit autonom fahrenden Doppelstockkleinbussen im 20s-Takt! Dann muss man auch keine Anschlüsse mehr abwarten!

Diese zwei Varianten der Doppeldeckerbusse sind so gut wie unrealistisch.
Zitat
Havelländer
Zitat
Chep87

Ganz ehrlich: So lange die U7 noch nicht konsequent im 2 Minuten Takt fährt ist die alles, aber nicht überlastet.

Erzähl das den Fahrgästen die jeden Morgen ab Altstadt Spandau stehen dürfen (meine Schwester liegt mir damit regelmäßig in den Ohren)! Den normale Fahrgast interessieren keine Tabellen und Diagramme, sondern ob er für seine Fahrt regelmäßig stehen muß oder einen Sitzplatz findet.
10 Minuten im Regio zwischen Zoo und Spandau zu stehen wird eher akzeptiert, wie man an den Fahgastzahlen sieht, als 25 Minuten in der U-Bahn stehen zu müssen und trotzdem tun sich das jeden Tag Massen an Pendler an, weil sie keinerlei Alternative haben.
Für meinen täglichen Pendlerweg ist es egal was Spandau am ÖPNV bastelt. Die B5/Heerstraße bleibt unangetastet und wenn wirklich die S-Bahn nach Falkensee/Nauen den Regionalverkehr ablösen sollte, dann bleibt der PKW die erste Wahl, egal was es kostet.
Eine Verbesserung des Regionalverkehrs, also mehr (Sitz)Plätze und ein erweitertes Zugangebot in der HVZ wären zumindest für mich ein Grund den SPNV als Option zu betrachten.
Der Wagenmangel betrifft bei der U-Bahn (und S-Bahn, Straßenbahn, Bus, Regio) alle. Nur weil es wegen Wagenmangel nicht geht, den Takt auf der Strecke zu verdichten, ist die Strecke beileibe nicht überlastet oder rechtfertigt gar Luftschlösser, weiterer U-Bahn Linien in Berlin. Und nur darum ging es mir.
Zitat
Henning
Zitat
Nemo
Doppelgelenkdoppelstockobusse! Oder man fährt mit autonom fahrenden Doppelstockkleinbussen im 20s-Takt! Dann muss man auch keine Anschlüsse mehr abwarten!

Diese zwei Varianten der Doppeldeckerbusse sind so gut wie unrealistisch.

Richtig, das war auch ein Witz, mit dem ich zeigen wollte, dass man mit Bussen dort nicht weiter kommt!

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Havelländer
Zitat
Chep87

Ganz ehrlich: So lange die U7 noch nicht konsequent im 2 Minuten Takt fährt ist die alles, aber nicht überlastet.

Erzähl das den Fahrgästen die jeden Morgen ab Altstadt Spandau stehen dürfen (meine Schwester liegt mir damit regelmäßig in den Ohren)! Den normale Fahrgast interessieren keine Tabellen und Diagramme, sondern ob er für seine Fahrt regelmäßig stehen muß oder einen Sitzplatz findet.

Vielleicht zu der Zeit, wo die U-Bahn morgens erst ab Rohrdamm im 5min-Takt fährt?

Da ist natürlich der Neubau einer Linie tausendmal besser als eine Taktverdichtung auf ca. 40% der Streckenleistungsfähigkeit.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.09.2018 23:07 von Nemo.
Die Wagen, die auf der U7 fehlen, würden natürlich sofort wie Manna vom Himmel regnen, wenn man nur endlich die U2 verlängern würde...
Zitat
VvJ-Ente
Die Wagen, die auf der U7 fehlen, würden natürlich sofort wie Manna vom Himmel regnen, wenn man nur endlich die U2 verlängern würde...

Straßenbahnen und Fahrer tun dies aber wenn in Spandau Strecken gebaut werden?
Zitat
Havelländer
Zitat
VvJ-Ente
Die Wagen, die auf der U7 fehlen, würden natürlich sofort wie Manna vom Himmel regnen, wenn man nur endlich die U2 verlängern würde...

Straßenbahnen und Fahrer tun dies aber wenn in Spandau Strecken gebaut werden?

Wenn bis zu dem Zeitpunkt, an dem in Spandau etwas gebaut wird, das Fahrzeug- oder das Personalproblem immernoch existiert, dann können wir jegliche Verbesserung sowieso knicken und uns eigentlich auch jegliche Diskussion sparen. Bis dahin sind die gegenwärtig angedachten Fahrzeugbeschaffungen sicherlich abgeschlossen und im Falle der U-Bahn wird auch die KK-Lieferung bereits im Gange sein.

Ansonsten führen Schienenfahrzeuge immer zu einer Verbesserung des Personalwirkungsgrads. Man spart also gegenüber dem Bus Personal ein.

An diesen Problemen wird also weder die Straßenbahn noch eine weitere U-Bahnlinie in Spandau scheitern!

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Es ging mir um die Behauptung, die U7 wäre zu voll und deshalb bräuchte man die verlängerte U2. Die U7 ist momentan aber wenn überhaupt nur deswegen voll, weil aufgrund des Wagen- und/oder Personalmangels nicht der maximal mögliche Takt gefahren wird.
Zitat
VvJ-Ente
Es ging mir um die Behauptung, die U7 wäre zu voll und deshalb bräuchte man die verlängerte U2. Die U7 ist momentan aber wenn überhaupt nur deswegen voll, weil aufgrund des Wagen- und/oder Personalmangels nicht der maximal mögliche Takt gefahren wird.

Das sehe ich auch so!

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Die Spandauer SPD hat ihr Verkehrskonzept aktualisiert - siehe hier beim Tagesspiegel.

Ich erlaube mir hier mal ein Vollzitat des Abschnitts zur Straßenbahn

Zitat
SPD Spandau
Neubau der Straßenbahn
Die Straßenbahn steht in Bezug auf Schnelligkeit in direkter Konkurrenz zum Bus-verkehr. Sie hat aber den Vorteil größerer Kapazitäten. Die SPD Spandau unterstützt daher den Ausbau des Straßenbahnnetzes in Spandau, einen Verzicht auf die U-Bahn zugunsten der Straßenbahn lehnt die SPD Spandau jedoch ab.
Wir fordern einen geeigneten Ausbau des Straßenbahnnetzes in Spandau insbeson-dere zur Reduzierung der Busverkehre. Dabei sind unter anderem auch die großen Neubaugebiete im Entwicklungsband West zu berücksichtigen. Sollte eine Fortfüh-rung der Siemensbahn über die Insel Gartenfeld nicht möglich sein, so muss eine Straßenbahnerschließung erfolgen, die an den S-Bahnhof Gartenfeld anschließt und bis in die ehemalige Wasserstadt Oberhavel und nach Hakenfelde fortgeführt wird.
Mit Blick auf die zukünftige Nachnutzung des Flughafen Tegel fordern wir eine direkte Querverbindung der Straßenbahn vom Bahnhof Gartenfeld zum Entwicklungsgebiet Flughafen Tegel.
Darüber hinaus unterstützt die SPD Spandau im Wesentlichen den Plan zum Ausbau der Straßenbahn in der aktuellen Fassung des Berliner Nahverkehrsplans. Dieser sieht die Ausweitung des Berliner Straßenbahnnetzes vom Bahnhof Jungfernheide über Siemensstadt und die Insel Gartenfeld, die Wasserstadt Oberhavel, Hakenfelde und Neustadt bis zum Rathaus Spandau vor.
Von hier aus führt eine Linie Richtung Süden, über Seeburger Straße und Seeburger Weg zum Blasewitzer Ring, von dort über die Sandstraße auf die Heerstraße und hier bis zum Pillnitzer Weg.
Lediglich die Straßenbahn in das Falkenhagener Feld sollte durch eine Straßenbahn-führung über den Brunsbüttler Damm bis zur Stadtgrenze ersetzt werden. Hierdurch würde die Buslinie M32 ersetzt und die gesamte Louise-Schröder-Siedlung, zwei große Wohnungsneubaugebiete, die Schule am Staakener Kleeblatt und das an-grenzende Gewerbegebiet an das Straßenbahnnetz angeschlossen.

Weiterhin möchte man keine Straßenbahn durch die Fußgängerzone - außerhalb Berlins sieht man das meist genau anders herum, aber es soll mir egal sein.

Sehr unseriös wirkt es dann aber, was für ein Netzausbau bei der U-Bahn gefordert, oder sollte ich besser sagen gewünscht wird. Dazu lege ich aber mal einen neuen Faden an.
Zitat
Latschenkiefer
Weiterhin möchte man keine Straßenbahn durch die Fußgängerzone - außerhalb Berlins sieht man das meist genau anders herum, aber es soll mir egal sein.

Oh die SPD in Spandau denkt nach, wer hätte das den abgängigen Genossen noch zugetraut?
Wer möchte sich aktuell seine enge, ausgeprägte und seit über 30 Jahren gewachsene Fußgängerzone durch eine dicht befahrene Straßenbahntrasse ruinieren?
Zitat
Havelländer
Zitat
Latschenkiefer
Weiterhin möchte man keine Straßenbahn durch die Fußgängerzone - außerhalb Berlins sieht man das meist genau anders herum, aber es soll mir egal sein.

Oh die SPD in Spandau denkt nach, wer hätte das den abgängigen Genossen noch zugetraut?
Wer möchte sich aktuell seine enge, ausgeprägte und seit über 30 Jahren gewachsene Fußgängerzone durch eine dicht befahrene Straßenbahntrasse ruinieren?

Ist halt die Frage, möchte man eher mehr Kunden haben, die ggf. mit der Straßenbahn kommen könnten oder möchte man das Ambiente erhalten, weil man schon genug Kunden hat? Oder ist die Altstadt nur eine Kulisse für Touristen-Spaziergänge? Ähnliche Diskussionen kann man natürlich auch wahlweise mit Rad-, Auto-, Fußgänger- und Busverkehr führen.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Havelländer
Wer möchte sich aktuell seine enge, ausgeprägte und seit über 30 Jahren gewachsene Fußgängerzone durch eine dicht befahrene Straßenbahntrasse ruinieren?

Auf dem Mitte der 1960er Jahre verkehrsberuhigten Berliner Alexanderplatz war die über 20 Jahre später ergänzte Straßenbahn eine Bereicherung.
Obwohl, Berlin ist nicht Spandau ...

so long

Mario
Zitat
der weiße bim
Zitat
Havelländer
Wer möchte sich aktuell seine enge, ausgeprägte und seit über 30 Jahren gewachsene Fußgängerzone durch eine dicht befahrene Straßenbahntrasse ruinieren?

Auf dem Mitte der 1960er Jahre verkehrsberuhigten Berliner Alexanderplatz war die über 20 Jahre später ergänzte Straßenbahn eine Bereicherung.
Obwohl, Berlin ist nicht Spandau ...
Der Alex ist auch kein Teil irgendeiner Altstadt und dort gab es auch kein Ambiente, sondern eigentlich nur viel Platz!

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
der weiße bim
Zitat
Havelländer
Wer möchte sich aktuell seine enge, ausgeprägte und seit über 30 Jahren gewachsene Fußgängerzone durch eine dicht befahrene Straßenbahntrasse ruinieren?

Auf dem Mitte der 1960er Jahre verkehrsberuhigten Berliner Alexanderplatz war die über 20 Jahre später ergänzte Straßenbahn eine Bereicherung.
Obwohl, Berlin ist nicht Spandau ...

Auf dem Alex ist auch haufenweise Platz. Die Carl-Schurz-Straße ist damit nicht ansatzweise vergleichbar.

Eine Tram auf dem Altstädter Ring wäre aber sowieso schneller.
Zitat
RathausSpandau
Auf dem Alex ist auch haufenweise Platz. Die Carl-Schurz-Straße ist damit nicht ansatzweise vergleichbar.

Komisch, bis in die 60er Jahre war dort genug Platz. Und damals sogar noch mit Autoverkehr!

Zitat
RathausSpandau
Eine Tram auf dem Altstädter Ring wäre aber sowieso schneller.

Aber weniger attraktiv. Der Altstädter Ring ist nichts anderes als eine Umgehungsstraße!

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Wobei die Verkehrsströme in Spandau mittlerweile stark auf Rathaus Spandau ausgerichtet sind. Ist aber natürlich auch die Frage inwiefern eine Tram durch die FuZo etwas daran ändern könnte (hinsichtlich Ansiedlung von Geschäften z.B.)


Für Veranstaltungen wie den Weihnachtsmarkt müsste es aber dann sowieso eine zweite Strecke über den Altstädter Ring geben, damit Umleitungen ermöglicht würden.
Zitat
RathausSpandau
Wobei die Verkehrsströme in Spandau mittlerweile stark auf Rathaus Spandau ausgerichtet sind. Ist aber natürlich auch die Frage inwiefern eine Tram durch die FuZo etwas daran ändern könnte (hinsichtlich Ansiedlung von Geschäften z.B.)

Und woran liegt das? Man kann gewisse Verbindungen, die eigentlich nicht am Rathaus vorbeiführen würden, nicht mehr anders erreichen. Alles was z.B. aus Richtung Norden (Hakenfelde, Neustadt und Falkenhagener Feld) Richtung Haselhorst/Siemensstadt will, muss heute zwangsweise am Rathaus umsteigen. Schafft man am U-Bhf Altstadt Spandau einen zusätzlichen Umsteigepunkt von und zu X33/U7, dann kann der Knotenpunkt am Rathaus Spandau sogar entlastet werden.

Zitat
RathausSpandau
Für Veranstaltungen wie den Weihnachtsmarkt müsste es aber dann sowieso eine zweite Strecke über den Altstädter Ring geben, damit Umleitungen ermöglicht würden.

Nö, der Weihnachtsmarkt wird eh immer kleiner. Da reichen auch der Markt, die Breite Straße und die restlichen Gassen.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
RathausSpandau
Zitat
der weiße bim
Zitat
Havelländer
Wer möchte sich aktuell seine enge, ausgeprägte und seit über 30 Jahren gewachsene Fußgängerzone durch eine dicht befahrene Straßenbahntrasse ruinieren?

Auf dem Mitte der 1960er Jahre verkehrsberuhigten Berliner Alexanderplatz war die über 20 Jahre später ergänzte Straßenbahn eine Bereicherung.
Obwohl, Berlin ist nicht Spandau ...

Auf dem Alex ist auch haufenweise Platz. Die Carl-Schurz-Straße ist damit nicht ansatzweise vergleichbar.

Eine Tram auf dem Altstädter Ring wäre aber sowieso schneller.

Immer die se Pseudofakten, die vollkommen unreflektiert aus der Luft gegriffen werden: Straßenbahn + Fußgängerzone = Mord und Totschlag.
Ich hab auf die Schnelle nur eine Link auf französisch gefunden, in dem aber genau diese Frage erschöpfend bearbeitet wird.
[www.lanouvellerepublique.fr]

Die Zusammenfassung auf deutsch: Es ist kein Problem, man muss ich nur die 300+ Städte anschauen, wo das problemlos funktioniert, die Gefahr, die von der Tram für die Fußgeher ausgeht ist wesentlich niedriger als die durch Lieferwagen oder anderer Autos, natürlich gibt es eine Lernphase, bei der sich alle Verkehrsteilnehmer aneinander gewöhnen, Straßenbahnen fahren sicher mit 20 km/h oder bei außerordentliche dichtem Fußgeherandrang mit 15 km/h, bauliche Trennung ist nicht nötig.
Zitat
Nemo
Zitat
Havelländer
Zitat
Latschenkiefer
Weiterhin möchte man keine Straßenbahn durch die Fußgängerzone - außerhalb Berlins sieht man das meist genau anders herum, aber es soll mir egal sein.

Oh die SPD in Spandau denkt nach, wer hätte das den abgängigen Genossen noch zugetraut?
Wer möchte sich aktuell seine enge, ausgeprägte und seit über 30 Jahren gewachsene Fußgängerzone durch eine dicht befahrene Straßenbahntrasse ruinieren?

Ist halt die Frage, möchte man eher mehr Kunden haben, die ggf. mit der Straßenbahn kommen könnten oder möchte man das Ambiente erhalten, weil man schon genug Kunden hat? Oder ist die Altstadt nur eine Kulisse für Touristen-Spaziergänge? Ähnliche Diskussionen kann man natürlich auch wahlweise mit Rad-, Auto-, Fußgänger- und Busverkehr führen.

Ich glaube nicht, daß mit einer Straßenbahn soviel mehr Kunden kommen würden, denn die Haltstellensituation würde in etwa gleich bleiben. Also Rathaus, Moritzstraße, U-Altstadt. Da auch nicht alle Buslinien umgestellt werden würden, bleibt es beim Bus am Altstädter Ring entlang.
Es könnten eher Kunden vorloren gehen, weil das Ambiente verloren geht. Viel Leerstand ist nicht und irgendwelche Läden, die es in den sechziger und siebziger Jahren gab werden durch eine Straßenbahn nicht zurück kommen, der Zug ist abgefahren.
Eher schließ das ein oder andere Lokal, weil keine Tische & Stühle mehr rausgestellt werden können.
Was den Weihnachtsmarkt betrifft, der ist vom Rathaus die gesamte Carl-Schurz-Straße runter über Reformationsplatz um St.Nikolai bis kurz vor den U-Bahn Eingang an der Ecke Am Julisturm.
Der gesamte Marktplatz wird ausgefüllt und Teile der Breite Straße. Hier in der Breite Strasse war es letztes Jahr etwas weniger aber ich kann nicht sagen ob es mangelnde Nachfrage bei Standmietern war oder Einspruch der Geschäfte, die dann 4 Wochen hinter Buden verschwinden oder ob die Ärzte Einspruch erhoben, weil die Praxen nicht mehr mit Krankentransport und Taxe erreichbar waren.
Die Ecke Breite Straße / Am Julisturm wäre für eine Straßenbahn auch zu eng. Die Situation dort entspricht längst nicht mehr dem Zustand von 1965.
Der Marktplatz selber dient mehrmals die Woche als Marktplatz und für andere Veranstaltungen. Die ganze Altstadt an sich ist recht gut angenommen und zu Ladenöffnungszeiten voll mit Menschen (natürlich ein wenig abhängig vom Wetter).
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