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Tram soll nach Spandau zurückkehren
geschrieben von Maju1999 
Es bleiben zehn Spuren.

Zitat
Havelländer
Spandau sollte ruhig an den U-Bahn Planungen festhalten und den "Experten" im Roten Rathaus den dicken Finger zeigen mit ihrer Billig-ÖPNV Schwemme a la Straßenbahn in allen Gassen.

Glücklicherweise entscheidet über die Berliner U-Bahn der Berliner Senat und nicht jene Spandauer Bezirksfürsten, die sich eine angeblich schon vorhandene Havelquerung der U2 ersponnen haben oder von Brücken am Breitehorn träumen.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
Havelländer

Spandau sollte ruhig an den U-Bahn Planungen festhalten und den "Experten" im Roten Rathaus den dicken Finger zeigen mit ihrer Billig-ÖPNV Schwemme a la Straßenbahn in allen Gassen.

Naja, dann bleibts halt beim Ganz-Billig ÖPNV... Aber dann können die Autofahrer wenigstens ungestört und ohne bessere Alternative im Stau stehen und darüber sinnieren, warum sie soooooooviel Steuern zahlen und trotzdem noch im Stau stehen.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
Baulich kann man da sicherlich einiges anpassen - wäre ja nur ein kurzes Stück Tunnel, das man aufbohren müsste.

Baulich kann man nichts anpassen. Der ganze Bahnhof liegt im Grundwasser und zusätzlich (wie am Zusammenfluss von Spree und Havel nicht anders zu erwarten) in sumpfigem Gelände. Bauliche Änderungen sind mit Abriss und Neubau verbunden.

Erfolgversprechend ist wie in Berlin der Mix aus U-Bahn, Straßenbahn und Bus. Also - U-Bahn wie geplant und im FNP dargestellt fertig bauen, die verbleibenden fahrgaststarken Relationen Gartenfeld-Wasserstadt / Hakenfelde / Johannisstift sowie Staaken/Brunsbütteler Damm, Gatow/Kladow (mit viel Platz für Neubauviertel) / Heerstraße mit zeitgemäß trassierter Straßenbahn im Straßenland erschließen, für den Rest Elektrobusse als Zubringer.

so long

Mario



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.09.2018 18:28 von der weiße bim.
Zitat
der weiße bim
Erfolgversprechend ist wie in Berlin der Mix aus U-Bahn, Straßenbahn und Bus. Also - U-Bahn wie geplant und im FNP dargestellt fertig bauen, die verbleibenden fahrgaststarken Relationen Gartenfeld-Wasserstadt / Hakenfelde / Johannisstift sowie Staaken/Brunsbütteler Damm, Gatow/Kladow (mit viel Platz für Neubauviertel) / Heerstraße mit zeitgemäß trassierter Straßenbahn im Straßenland erschließen, für den Rest Elektrobusse als Zubringer.

Es wäre mehr als dämlich die U2 und die U7 zu verlängern, daher wird das glücklicherweise nie kommen.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
B-V 3313
Zitat
der weiße bim
Erfolgversprechend ist wie in Berlin der Mix aus U-Bahn, Straßenbahn und Bus. Also - U-Bahn wie geplant und im FNP dargestellt fertig bauen, die verbleibenden fahrgaststarken Relationen Gartenfeld-Wasserstadt / Hakenfelde / Johannisstift sowie Staaken/Brunsbütteler Damm, Gatow/Kladow (mit viel Platz für Neubauviertel) / Heerstraße mit zeitgemäß trassierter Straßenbahn im Straßenland erschließen, für den Rest Elektrobusse als Zubringer.

Es wäre mehr als dämlich die U2 und die U7 zu verlängern, daher wird das glücklicherweise nie kommen.

Nie? Sehr mutig.

Eine U2 Verlängerung zum Rathaus wird sicherlich der Hit und damit brauchte man keine M45 Strassenbahn mehr. Um das geht's und genau das soll deine Prophezeiung vertuschen.

IsarSteve
Zitat
IsarSteve
Zitat
B-V 3313
Zitat
der weiße bim
Erfolgversprechend ist wie in Berlin der Mix aus U-Bahn, Straßenbahn und Bus. Also - U-Bahn wie geplant und im FNP dargestellt fertig bauen, die verbleibenden fahrgaststarken Relationen Gartenfeld-Wasserstadt / Hakenfelde / Johannisstift sowie Staaken/Brunsbütteler Damm, Gatow/Kladow (mit viel Platz für Neubauviertel) / Heerstraße mit zeitgemäß trassierter Straßenbahn im Straßenland erschließen, für den Rest Elektrobusse als Zubringer.

Es wäre mehr als dämlich die U2 und die U7 zu verlängern, daher wird das glücklicherweise nie kommen.

Nie? Sehr mutig.

Eine U2 Verlängerung zum Rathaus wird sicherlich der Hit und damit brauchte man keine M45 Strassenbahn mehr. Um das geht's und genau das soll deine Prophezeiung vertuschen.
Aber auch nur, wenn der M45 bis Spandau eingestellt wird, was früher in den 60ern wohl passiert wäre. Die Konsequenzen auf den dortigen MIV darf sich jeder selbst ausmalen...
Zitat
IsarSteve
Eine U2 Verlängerung zum Rathaus wird sicherlich der Hit und damit brauchte man keine M45 Strassenbahn mehr.

Klar, weil in Ruhleben ja schon heute soviel los ist, das wird sich bestimmt verdoppeln. Busse die in der HVZ an U-Bahnhöfen durchfahren gibt es so oft auch nicht. Und alles hinter Ruhleben und Spandau läuft dann eh, da braucht man auch keine Busse mehr.


Aber sollen die Leute ruhig von den verlängerten U-Bahnlinien 2 und 7 träumen, sie werden es nicht mehr erleben.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
B-V 3313
Klar, weil in Ruhleben ja schon heute soviel los ist, das wird sich bestimmt verdoppeln. Busse die in der HVZ an U-Bahnhöfen durchfahren gibt es so oft auch nicht. Und alles hinter Ruhleben und Spandau läuft dann eh, da braucht man auch keine Busse mehr.

Das so ein Umstieg im "Nirgendwo" wenig attraktiv ist, sollte selbst einem wie dir einleuchten. Eine Verlängerung bis Rathaus ist da schon eine ganz andere Hausnummer und wird seine Nutzer finden. Vielleicht sogar einige Autofahrer :-)

Zitat
B-V 3313
Aber sollen die Leute ruhig von den verlängerten U-Bahnlinien 2 und 7 träumen, sie werden es nicht mehr erleben.

So wie DU die Straßenbahn in Spandau :-)
Woher sollen denn die vielen U-Bahn-Nutzer einer U2 zwischen Ruhleben und Rathaus Spandau kommen? Die U2 fährt ab Thoerdor-Heuss-Platz ausgedünnt wegen der vielen Nutzer. Sogar die S-Bahn ist im 10 Minuten-Takt bei weitem nicht voll!

Die dringendste verkehrliche Aufgabe in Spandau wäre es eigentlich, endlich eine Lösung für die Verkehre entlang der Hamburger Bahn zu finden. Verlängerung der S-Bahn, Express-S-Bahn 3. und 4. Gleis für den Regionalverkehr - was auch immer - aber seit mindestens 20 Jahren wird keine Entscheidung getroffen.

Eine Straßenbahn entlang der M45-Strecke nach Spandau kann ich mir bei optimistischer Denkweise auch noch in einem Zeitraum von ca. 20 Jahren vorstellen. Daneben gibt es noch ein paar weitere Korridore vornehmlich in Nord-Süd-Richtung, die ausreichend Potential haben.

Aber die U-Bahn-Verlängerungen sind so was von mausetot, das es schade um die Buchstaben ist, die man dafür verschwendet.
Zitat
Latschenkiefer

Aber die U-Bahn-Verlängerungen sind so was von mausetot, das es schade um die Buchstaben ist, die man dafür verschwendet.

Verschwendet vor allem an die Ewiggestrigen, die noch immer der Verkehrspolitik aus den 1960er Jahren anhängen und Straßenbahnen als Teufelswerk betrachten.

Beste Grüße
Harald Tschirner
Zitat
IsarSteve
Eine U2 Verlängerung zum Rathaus wird sicherlich der Hit und damit brauchte man keine M45 Strassenbahn mehr. Um das geht's und genau das soll deine Prophezeiung vertuschen.

Klar, aber unbedingt...
Wir brauchen selbsverständlich genau dort, wo wir schon drei Hochleistungskorridore (S-Bahn, U7 und Regionalbahn) haben und von denen mindestens zwei (S-Bahn, U7) noch nahezu unbegrenzte Kapazitätsreserven haben, einen vierten Korridor. Und die Spandauer Wohngebiete bedienen wir weiterhin mit einem völlig überlasteten Bussystem. Vielleicht setzen wir dann hier hochinnovative E-Doppelstockdoppelgelenkbusse ein... ;-)

Die Verkehrsprobleme haben wir doch nicht zwischen Berlin und der Altstadt Spandau - hier haben wir ein weitaus überdurchschnittliches Angebot.
Problematisch wird es eben ab der Altstadt in die Wohngebiete - was die Feinverteilung angeht. Und das sind U-Bahnen nun einmal absolut ungeeignet. Wir würden gigantische Beträge ausgeben und vielleicht einer Relation helfen können. Und diese U-Bahn wäre selbst bei bester Fahrgastentwicklung immer nur recht schwach ausgelastet - denn so groß ist das Potenzial der einzelnen Stadtteine in Spandau nun auch nicht.
Dafür haben wir haben in Spandau aber mindestens sechs Radialen ab der Altstadt, wo der Busverkehr heute schon überlastet ist...

Und dann haben wir noch den großräumigen Korridor Richtung Falkensee - Nauen etc. mit massivem Nachfragewachstum. Hier besteht Handlungsbedarf für mehr Kapazitäten und mehr Angebote. Und das bedeutet auch teure Investitionen in die Infrastruktur - sowohl S-Bahn als auch Regionalverkehr. U-Bahn-Investitionen für Spandauer Flächenerschließungen würden dieser Relation nicht nur nichts nützen, sondern Mittel binden, die dann hier fehlen würden.
Doch zurück zum Sarkasmus: Aber das wäre ja durchaus typisch für Berlin und seine Verkehrsplanung: viel Geld für wenig Nutzen ausgeben - und anderswo platzt alles aus den Nähten...

Ingolf
Doppelgelenkdoppelstockobusse! Oder man fährt mit autonom fahrenden Doppelstockkleinbussen im 20s-Takt! Dann muss man auch keine Anschlüsse mehr abwarten!

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Ingolf

Wir brauchen selbsverständlich genau dort, wo wir schon drei Hochleistungskorridore (S-Bahn, U7 und Regionalbahn) haben und von denen mindestens zwei (S-Bahn, U7) noch nahezu unbegrenzte Kapazitätsreserven haben, einen vierten Korridor.

Regio und U7 platzen in der HVZ aus allen Nähten, die 3 Ost-West Hauptstraßen sind voll nur die (lahme) S-Bahn hat noch Kapazitäten. Was bei der S-Bahn auch daran liegen könnte, daß zwischen Westkreuz und Spandau außer dem Hp Heerstraße nichts auf dem Weg liegt was Nachfrage generiert.
Zitat
Havelländer
Zitat
Ingolf

Wir brauchen selbsverständlich genau dort, wo wir schon drei Hochleistungskorridore (S-Bahn, U7 und Regionalbahn) haben und von denen mindestens zwei (S-Bahn, U7) noch nahezu unbegrenzte Kapazitätsreserven haben, einen vierten Korridor.

Regio und U7 platzen in der HVZ aus allen Nähten, die 3 Ost-West Hauptstraßen sind voll nur die (lahme) S-Bahn hat noch Kapazitäten. Was bei der S-Bahn auch daran liegen könnte, daß zwischen Westkreuz und Spandau außer dem Hp Heerstraße nichts auf dem Weg liegt was Nachfrage generiert.

Die U7 platz im Spandauer Bereich aus allen Nähten?

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Wie wäre es denn mal mit Fakten? ;-)

Beim Land Berlin lässt sich die Broschüre "Mobilität der Stadt" herunterladen. Auf Seite 54 gibt es eine Grafik mit den Fahrgästen / Tag der Verkehrsmittel. Allerdings fehlt hier der Regionalverkehr.

Die U7 ist ganz gut ausgelastet (aber z.B. auf der U9 ist noch mehr los).
Die S-Bahn ist deutlich weniger ausgelastet, wohlwollend die Hälfte der U7.
Die U2 fährt ab Theo nur noch heiße Luft durch die Gegend (schmaler Strich).
Sogar in den Bussen auf der Heerstr. (M49, X49, X34) gibt es mehr Fahrgäste als in der U2 westich Theo!
Der M45 hat auch einen sehr dünnen Strich.
Am Bahnhof Spandau gibt es ein massives Verkehrsaufkommen in Nord-Süd-Richtung, was sich dann bald in mehrere Richtungen zerfasert.

Kann jemand diese Seite bzw. einen Ausschnitt daraus hier als Bild einfügen?
Zitat
Latschenkiefer
Wie wäre es denn mal mit Fakten? ;-)
Beim Land Berlin lässt sich die Broschüre "Mobilität der Stadt" herunterladen. Auf Seite 54 gibt es eine Grafik mit den Fahrgästen / Tag der Verkehrsmittel. Allerdings fehlt hier der Regionalverkehr."
Da ergänze ich doch gerne:
Deutlich genauere Zahlen gibt es hier (wenn auch ohne Regionalverkehr):
[www.berlin.de]

Und so zeigt sich, dass sowohl U-Bahn als auch erst recht S-Bahn noch verdammt viele Reserven haben.
Die U7 hat zwsichen Spandau und Jungfernheide eine Steigerung des Querschnittes von ca. 38.000 auf 77.000. Damit liegt sie hier noch weit unter ihrem Maximum von. ca. 108.000 (östlich Mehringdamm). Im Vergleich zum geringeren Querschnitt sind es dort 70% mehr - zum größeren immerhin noch 40%. Und das ohne ein einziger zusätzlicher Zug in Kreuzberg im Vergleich zu Spandau auf der U7 fährt. Und ein Vier-Minuten-Takt als dichtestes Angebot ist ohnehin im internationalen Vergleich der U-Bahnen eher lächerlich...

Beim Regionalverkehr bzw. im Korridor Richtung Falkensee besteht zweifellos Handlungsbedarf - wie schon weiter oben geschrieben. Weder können wir heute die Nachfrage angemessen bedienen, noch sind die Potenziale westlich Spandau angemessen ausgeschöpft. Doch wird da sicher keine verlängerte U2 irgendeine relevante Wirkung entfalten - sie wird ob ihrer Langsamkeit (nicht schneller als die S-Bahn heute) nicht einmal ansatzweise Fahrgäste vom Regionalverkehr weglocken können.

Ingolf
Zitat
Havelländer
Zitat
Ingolf

Wir brauchen selbsverständlich genau dort, wo wir schon drei Hochleistungskorridore (S-Bahn, U7 und Regionalbahn) haben und von denen mindestens zwei (S-Bahn, U7) noch nahezu unbegrenzte Kapazitätsreserven haben, einen vierten Korridor.

Regio und U7 platzen in der HVZ aus allen Nähten, die 3 Ost-West Hauptstraßen sind voll nur die (lahme) S-Bahn hat noch Kapazitäten. Was bei der S-Bahn auch daran liegen könnte, daß zwischen Westkreuz und Spandau außer dem Hp Heerstraße nichts auf dem Weg liegt was Nachfrage generiert.
Ganz ehrlich: So lange die U7 noch nicht konsequent im 2 Minuten Takt fährt ist die alles, aber nicht überlastet.
Zitat
Chep87

Ganz ehrlich: So lange die U7 noch nicht konsequent im 2 Minuten Takt fährt ist die alles, aber nicht überlastet.

Erzähl das den Fahrgästen die jeden Morgen ab Altstadt Spandau stehen dürfen (meine Schwester liegt mir damit regelmäßig in den Ohren)! Den normale Fahrgast interessieren keine Tabellen und Diagramme, sondern ob er für seine Fahrt regelmäßig stehen muß oder einen Sitzplatz findet.
10 Minuten im Regio zwischen Zoo und Spandau zu stehen wird eher akzeptiert, wie man an den Fahgastzahlen sieht, als 25 Minuten in der U-Bahn stehen zu müssen und trotzdem tun sich das jeden Tag Massen an Pendler an, weil sie keinerlei Alternative haben.
Für meinen täglichen Pendlerweg ist es egal was Spandau am ÖPNV bastelt. Die B5/Heerstraße bleibt unangetastet und wenn wirklich die S-Bahn nach Falkensee/Nauen den Regionalverkehr ablösen sollte, dann bleibt der PKW die erste Wahl, egal was es kostet.
Eine Verbesserung des Regionalverkehrs, also mehr (Sitz)Plätze und ein erweitertes Zugangebot in der HVZ wären zumindest für mich ein Grund den SPNV als Option zu betrachten.
Zitat
Havelländer
Erzähl das den Fahrgästen die jeden Morgen ab Altstadt Spandau stehen dürfen (meine Schwester liegt mir damit regelmäßig in den Ohren)!

Wenn ich aus Zentralberliner Sicht das mal sagen darf: ich freue mich, wenn ich morgens in der S-Bahn einen bequemen Stehplatz bekomme. ;-) Die Zahlen sagen jedenfalls (vielen Dank an Ingolf für den Link!), dass die U7 auf dem Spandauer Ast weit entfernt von einer Überlastung ist, auch wenn Deine Schwester das subjektiv sicherlich anders sieht.

Anders herum wäre es interessant, wie man die S-Bahn attraktiver machen kann. Ja, der Regionalverkehr ist in bestimmten Relationen konkurrenzlos schnell. Aber sonst? Ist es einfacher, von den Bussen eben schnell in die U-Bahn umzusteigen? Fährt die S-Bahn nicht dahin, wo die Leute hin wollen? Ist der 10 Minuten-Takt einfach zu wenig?

Die U2 hat übrigens im letzten Abschnitt vor Ruhleben gerade mal 4000 Fahrgäste pro Tag (für alle Verlängerungsfans). ich wiederhole mich: m-a-u-s-e-t-o-t. Da ist selbst in Krumme Lanke (7000 Fahrgäste) und auf der U4 (7000-9000 Fahrgäste) deutlich mehr los.
Zitat
Harald Tschirner
Zitat
Latschenkiefer

Aber die U-Bahn-Verlängerungen sind so was von mausetot, das es schade um die Buchstaben ist, die man dafür verschwendet.

Verschwendet vor allem an die Ewiggestrigen, die noch immer der Verkehrspolitik aus den 1960er Jahren anhängen und Straßenbahnen als Teufelswerk betrachten.

Welche Buchstaben wurden dafür verschwendet?
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