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Geplannte Tram Baumaßnahmen für 2019
geschrieben von bengel 
Zitat
Philipp Borchert
Mag sein, aber wenn auch Dir an einer vernünftigen Diskussionskultur gelegen ist, dann ist diese Art von Antwort schlichtweg fehl am Platz.

Ist es für dich eine vernünftige Diskussionskultur, Sachen in den Raum zu stellen, die nicht zuteffen? Hier gibt es kein "nö", es wurde kein "nö" zitiert. Anderes zu behaupten wäre die Unwahrheit (um das starke Wort Lüge zu vermeiden). Mich würde eher deine Meinung zur 21-22-Problematik interessieren.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Schön wäre es ja wenn die 21 alle 10 Minuten fahren würde. Ich hatte die Planung eher so verstanden

21 (S+U Lichtenberg - S Schöneweide)
unverändert wie heute alle 20 Minuten

zusätzlich
22 (Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark* - Blockdammweg)
alle 20 Minuten

Bersarinplatz - Blockdammweg wäre dann ein glatter 10-Minuten-Takt


*oder Kniprodestr. bin mir gerade nicht sicher.
Zitat
PassusDuriusculus
Schön wäre es ja wenn die 21 alle 10 Minuten fahren würde. Ich hatte die Planung eher so verstanden

21 (S+U Lichtenberg - S Schöneweide)
unverändert wie heute alle 20 Minuten

zusätzlich
22 (Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark* - Blockdammweg)
alle 20 Minuten

Bersarinplatz - Blockdammweg wäre dann ein glatter 10-Minuten-Takt


*oder Kniprodestr. bin mir gerade nicht sicher.

Ist sich die BVG oder der Senat in dieser Hinsicht denn schon sicher?

Die Kritik ist halt, dass der Senat den nördlichen Abschnitt der 21 weiterhin dahindümpeln lassen möchte, so sinnvoll eine Verbindung zwichen Petersburger Str. und Ostkreuz auch ist. Daher dann das andere 21/22er Modell.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.07.2019 09:22 von Nemo.
Ich wäre nach Abschluss der Bauarbeiten für eine Strecke von Schöneweide bis Landsberger Allee/Petersburger Straße oder Kniprodestrasse. Der Zickzackkurs bis nach Lichtenberg macht doch keinen Sinn. Wie hier zu lesen war, wurde die Eldenaer Str. früher mit anderen Linien befahren.

Von 1961-1994 war die Streckenführung wie folgt:

Eberswalder Str. – Dimitroffstr. – Petersburger Str. – Warschauer Str. – Boxhagener Str. – Marktstr. – Karlshorster Str. – Hauptstr. – Köpenicker Ch. – Blockdammweg – Ehrlichstr. – Treskowallee – Edisonstr. – Wilhelminenhofstr. – Ostendstr. – Weiskopffstr. – An der Wuhlheide – Lindenstr. – Alt-Köpenick – Grünstr. – Kietzer Str. (zurück: Kirchstr. – Lindenstr.) – Müggelheimer Str. – Müggelheimer Damm

Warum muss man immer bewährtes abschaffen ? Den Teil der 21 ab Lichtenberg könnte man zur Warschauer Straße (Gleisschleife Revaler Str.) führen.

PS: ich wohne nicht an der Strecke ;-)



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.07.2019 18:59 von Mont Klamott.
Zitat
Mont Klamott
Von 1961-1994 war die Streckenführung wie folgt:

Eberswalder Str. – Dimitroffstr. – Petersburger Str. – Warschauer Str. – Boxhagener Str. – Marktstr. – Karlshorster Str. – Hauptstr. – Köpenicker Ch. – Blockdammweg – Ehrlichstr. – Treskowallee – Edisonstr. – Wilhelminenhofstr. – Ostendstr. – Weiskopffstr. – An der Wuhlheide – Lindenstr. – Alt-Köpenick – Grünstr. – Kietzer Str. (zurück: Kirchstr. – Lindenstr.) – Müggelheimer Str. – Müggelheimer Damm

Warum muss man immer bewährtes abschaffen ? Den Teil der 21 ab Lichtenberg könnte man zur Warschauer Straße (Gleisschleife Revaler Str.) führen.

Meines Wissens war die Streckenführung, zumindest um die Wendejahre, der 21 nach Köpenick aber nur am Wochenende. Wahrscheinlich, um den Prenzelbergern eine Direktverbindung ins Grüne zu ermöglichen. Von Montag-Freitag fuhr die "13" die Strecke vom U Dimitroffstraße (heute Eberswalder Str.)nur bis zum Blockdammweg.
Soviel zum Thema "Bewährtes"...

Und die Wendeschleife Revaler ist durch die M13 schon voll belegt. Kannst Du hier nachlesen.
Zitat
Joe
Zitat
Mont Klamott
Von 1961-1994 war die Streckenführung wie folgt:

Eberswalder Str. – Dimitroffstr. – Petersburger Str. – Warschauer Str. – Boxhagener Str. – Marktstr. – Karlshorster Str. – Hauptstr. – Köpenicker Ch. – Blockdammweg – Ehrlichstr. – Treskowallee – Edisonstr. – Wilhelminenhofstr. – Ostendstr. – Weiskopffstr. – An der Wuhlheide – Lindenstr. – Alt-Köpenick – Grünstr. – Kietzer Str. (zurück: Kirchstr. – Lindenstr.) – Müggelheimer Str. – Müggelheimer Damm

Warum muss man immer bewährtes abschaffen ? Den Teil der 21 ab Lichtenberg könnte man zur Warschauer Straße (Gleisschleife Revaler Str.) führen.

Meines Wissens war die Streckenführung, zumindest um die Wendejahre, der 21 nach Köpenick aber nur am Wochenende. Wahrscheinlich, um den Prenzelbergern eine Direktverbindung ins Grüne zu ermöglichen. Von Montag-Freitag fuhr die "13" die Strecke vom U Dimitroffstraße (heute Eberswalder Str.)nur bis zum Blockdammweg.
Soviel zum Thema "Bewährtes"...

Und die Wendeschleife Revaler ist durch die M13 schon voll belegt. Kannst Du hier nachlesen.

Richtig.
Die 21 fuhr schon zu DDR Zeiten nur Wochenende/Feiertags.
Unter Woche wurde diese Relation mit der 13, überlappend mit der 82 und 16 bzw 19 befahren.

Eine Durchmesserlinie vom Kh Köp zum Prenzelberg geht am Bedarf der heutigen Verkehrsströme weit vorbei.
Das ist Phantasterei anhand bunter Streckenpläne, nichts weiter.

T6JP
Zitat
Mont Klamott
Ich wäre nach Abschluss der Bauarbeiten für eine Strecke von Schöneweide bis Landsberger Allee/Petersburger Straße oder Kniprodestrasse. Der Zickzackkurs bis nach Lichtenberg macht doch keinen Sinn. Wie hier zu lesen war, wurde die Eldenaer Str. früher mit anderen Linien befahren.

Bloß nicht, ein Ende am SEZ erfordert dort abbiegende Bahnen. Das führt dort nur zu Verzögerungen.

Zitat
Mont Klamott
Von 1961-1994 war die Streckenführung wie folgt:

Eberswalder Str. – Dimitroffstr. – Petersburger Str. – Warschauer Str. – Boxhagener Str. – Marktstr. – Karlshorster Str. – Hauptstr. – Köpenicker Ch. – Blockdammweg – Ehrlichstr. – Treskowallee – Edisonstr. – Wilhelminenhofstr. – Ostendstr. – Weiskopffstr. – An der Wuhlheide – Lindenstr. – Alt-Köpenick – Grünstr. – Kietzer Str. (zurück: Kirchstr. – Lindenstr.) – Müggelheimer Str. – Müggelheimer Damm

Warum muss man immer bewährtes abschaffen ? Den Teil der 21 ab Lichtenberg könnte man zur Warschauer Straße (Gleisschleife Revaler Str.) führen.

Du möchtest also eine Wochenendlinie - nichts anderes war die 21 die letzten 32 Jahre vor 1993 - erhalten? Immerhin war die 21 eine von drei Linien, die 1993 ihre Nummer behalten hat. Wenn du bewährtes forderst, dann gehört auch die Einstellung des Personenbetriebs durch die Eldenaer Straße hinzu. Und so ein Ende am Jahnsportpark (zulasten der M10) wäre doch auch nicht mehr zeitgemäß.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
@B-V 3313 das Thema hatten wir schon, Abbiegeverbindungen LaPe. Die Autofahrer werden es verschmerzen, wenn alle 20 Minuten eine Bahn abbiegt. Dient vielleicht der Entschleunigung, hier auf der Landsberger Allee ist eh zu viel Verkehr.

Bei einer 21 vom Ostkreuz zum Rosenthaler Platz wäre es eine 2. Party Tram ! :-)

Das es eine Wochenendverbindung war, wusste ich nicht. Die Eldenaer Str. kann man anderweitig verbinden z.B. Richtung Revaler Str., das war früher auch Endhaltestelle für mehrere Linien. Es ist ja sowieso geplant, die M13 zum U-Bahnhof Warschauer Str. zu verlängern.

Es war ja auch die 22 bis Kniprodestrasse im Gespräch, finde ich auch gut.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.07.2019 00:06 von Mont Klamott.
Zitat
Mont Klamott
@B-V 3313 das Thema hatten wir schon, Abbiegeverbindungen LaPe. Die Autofahrer werden es verschmerzen, wenn alle 20 Minuten eine Bahn abbiegt. Dient vielleicht der Entschleunigung, hier auf der Landsberger Allee ist eh zu viel Verkehr.

Um den Autoverkehr geht es auch nicht. Die Kreuzung passieren (im Zuge der Landsberger Allee) in Spitzenstunden 72 Züge pro Stunde, im Zuge der Petersburger Straße 24 Züge in der Stunde. Da brächten abbiegende Bahnen nur (vermeidbare) Behinderungen für den Straßenbahnbetrieb.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.07.2019 05:44 von B-V 3313.
Zitat
PassusDuriusculus
Schön wäre es ja wenn die 21 alle 10 Minuten fahren würde. Ich hatte die Planung eher so verstanden

21 (S+U Lichtenberg - S Schöneweide)
unverändert wie heute alle 20 Minuten

zusätzlich
22 (Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark* - Blockdammweg)
alle 20 Minuten

Bersarinplatz - Blockdammweg wäre dann ein glatter 10-Minuten-Takt

*oder Kniprodestr. bin mir gerade nicht sicher.

Das ist auch der gegenwärtige Planungsstand - natürlich kann sich noch einiges ändern.

Ansonsten bin ich überrascht, wie hier die Linie 21 in ihrer gegenwärtigen Streckenführung verteidigt wird.
Diese entspricht seit ihrer Einführung (also Zusammenführung 21+22) keiner sinnvollen Nachfragerelation. Diese Linie kann lediglich Funktionen einer lokalen Erschließung -vergleichbar einer Zick-Zack-Kiezbuslinie - wahrnehmen. Das ist für einen dauerhaften wirtschaftlich vertretbaren Betrieb einer Straßenbahnstrecke zu wenig. Die Nachfrage auf der 21 ist trotz dichtest bebauter Quartiere im Friedrichshain trotz leichter Steigerungen in den letzten Jahren gering und weit hinter den Potentialen, die in einem solchen Gebiet möglich sind.
Insofern liegt es auf der Hand, sich spätestens mit der Heranführung ans Ostkreuz Gedanken über die Linienführung zu machen, um aus diesen Strecken mehr Nachfrage zu generieren.
Der Ansatz der Führung einer neuen 22 in Richtung der M10-Strecke geht da in die richtige Richtung - übrigens, ohne das Angebot auf der M10 zu reduzieren.

Ingolf
Also die Endstellen-Situation an der Warschauer halte ich für nicht so problematisch.

Da sehe ich Möglichkeiten:
M13: Verkürzung der Standzeit an der Revaler Str., sodass dort eine zuerst nur im 20-Minuten-Takt verkehrende 23 (Lichtenberg o.ä. - Eldanaer Str. - Revaler Str.)* auch Platz findet.
Dafür kann dann am Virchow-Klinikum länger gestanden werden.

Früher (90er) konnten doch auch die Vorläufer von M10 und M13 zusammen an der Revaler Str. enden. Oder fuhren da immer nur Solo-KT4Ds?

Wenn die M10 am U Warschauer Str. ganztags im 5-Minuten-Takt mit nur einem kurzen Kehrgleis kehren kann, muss es doch möglich sein, zwei Linien im 10-Minuten-Takt in einer 2gleisigen Wendeschleife wenden zu lassen.

Irgendwann kommen ja hoffentlich auch die Verlängerungen zum Hermannplatz und Ostbahnhof.



Oder ganz ketzerisch:
M10 wendet alle 5 Minuten in der Revaler Str.
und die M13/23 wenden zusammen im 5- oder 5/5/10-Minuten-Takt am U-Bahnhof (bzw. Hermannplatz)


*Die Linie kann gerne auch 20, 21, 22, P2 oder GZSZ heißen ;-)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.07.2019 11:40 von PassusDuriusculus.
Zitat
PassusDuriusculus

Wenn die M10 am U Warschauer Str. ganztags im 5-Minuten-Takt mit nur einem kurzen Kehrgleis kehren kann, muss es doch möglich sein, zwei Linien im 10-Minuten-Takt in einer 2gleisigen Wendeschleife wenden zu lassen.

Vergiß schnell den Gedanken! Spätestens, wenn die M10 zur Turmstraße verlängert wird klappt das nicht mehr. Dann soll die längere Pause von Hbf zur Warschauer Straße verlagert werden. Dann sind auch beide Gleise ständig durch die M10 belegt.
Hmpf... Stimmt das wird ja lustig werden
Die damalige 20 und 4 fuhren Solo KT..ganz früher die 4 TE+BDE, bei der 20 weis ich nicht mehr genau,
ob es die unter der Linienbezeichnung noch mit Rekozug gab, war nicht so meine Ecke.

Gegen Deinen Vorschlag die Pause an der Revaler zu verkürzen wird es sicher kaum Einwände geben,
nur damit da noch eine "schöne" Linie mehr hinfahren kann ( Achtung Zynismus)

T6JP
Zitat
Bd2001
Zitat
PassusDuriusculus

Wenn die M10 am U Warschauer Str. ganztags im 5-Minuten-Takt mit nur einem kurzen Kehrgleis kehren kann, muss es doch möglich sein, zwei Linien im 10-Minuten-Takt in einer 2gleisigen Wendeschleife wenden zu lassen.

Vergiß schnell den Gedanken! Spätestens, wenn die M10 zur Turmstraße verlängert wird klappt das nicht mehr. Dann soll die längere Pause von Hbf zur Warschauer Straße verlagert werden. Dann sind auch beide Gleise ständig durch die M10 belegt.

Welche beiden Gleise? Oder plant man an der Warschauer Straße echt noch einen Ausbau vor der Verlängerung.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Aber für Pausenzeiten gibt es doch Regeln, Gesetze und Betriebsrat....
Zitat
PassusDuriusculus
Aber für Pausenzeiten gibt es doch Regeln, Gesetze und Betriebsrat....

Eben, und wenn irgendeiner von denen sagt kurze Pause Revaler ist nicht...dann ist nicht.
Platzt eh in dem Moment wo die 10 da wenden muß wenn im Stumpf ein Langbreitmaulfrosch kollabiert.

T6JP
Zitat
Nemo
Zitat
Bd2001
Zitat
PassusDuriusculus

Wenn die M10 am U Warschauer Str. ganztags im 5-Minuten-Takt mit nur einem kurzen Kehrgleis kehren kann, muss es doch möglich sein, zwei Linien im 10-Minuten-Takt in einer 2gleisigen Wendeschleife wenden zu lassen.

Vergiß schnell den Gedanken! Spätestens, wenn die M10 zur Turmstraße verlängert wird klappt das nicht mehr. Dann soll die längere Pause von Hbf zur Warschauer Straße verlagert werden. Dann sind auch beide Gleise ständig durch die M10 belegt.

Welche beiden Gleise? Oder plant man an der Warschauer Straße echt noch einen Ausbau vor der Verlängerung.

Genau das ist geplant.
Zitat
Ingolf
Ansonsten bin ich überrascht, wie hier die Linie 21 in ihrer gegenwärtigen Streckenführung verteidigt wird.
Diese entspricht seit ihrer Einführung (also Zusammenführung 21+22) keiner sinnvollen Nachfragerelation. Diese Linie kann lediglich Funktionen einer lokalen Erschließung -vergleichbar einer Zick-Zack-Kiezbuslinie - wahrnehmen. Das ist für einen dauerhaften wirtschaftlich vertretbaren Betrieb einer Straßenbahnstrecke zu wenig. Die Nachfrage auf der 21 ist trotz dichtest bebauter Quartiere im Friedrichshain trotz leichter Steigerungen in den letzten Jahren gering und weit hinter den Potentialen, die in einem solchen Gebiet möglich sind.

Kunststück, wenn die 21 nur alle 20 Minuten verkehrt...

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Das damalige Fahrgstaufkommen rechtfertigte einen 10min Takt nicht mehr.
heute scheiterts am Personalmangel..und am knappen GTZ Bestand.

T6JP
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