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Planfeststellung für die "Straßenbahnstrecke Verkehrslösung Schöneweide von Schneller­straße bis Sterndamm / Südost­allee"
geschrieben von Marienfelde 
Zitat
andre_de
Ja stimmt, hab mich auch gerade nochmal in die Unterlagen reingelesen. Da hatte ich aus dem nun begonnenen Bahnhofsumbau den falschen Schluss gezogen. Auf alle Fälle wird die Bahn ab März beginnen, den Straßenbahntunnel im Rohbau mit zu errichten. Die Frage ist, ob bis dahin ein Planfeststellungsbeschluss für den ganzen Straßenbahnumbau vorliegt, oder ob die Bahn das dann unter dem Thema "Vorleistung" macht. So ganz klar ist mir auch noch nicht, ob die nun begonnene Grunderneuerung des Bahnhofs Schöneweide selbst einen Planfeststellungsbeschluss erfordert (immerhin wird ja erheblich in den Bestand eingegriffen und teilweise abgerissen), oder wie das genehmigungstechnisch sonst läuft.

Einen PFB für den Tunnel liegt bis zum Baubeginn im März definitiv nicht vor, das PFV läuft ja gerade an. Basis wird eine Kreuzungsvereinbarung zwischen der DB Netz AG und dem Land Berlin sein. Ohne diese Vereinbarung müßte die DB Netz AG die Vorleistung aus eigenen Mitteln bestreiten.

Die Grunderneuerung selbst benötigt keinen Beschluß. Der Eingriff ist zwar erheblich, aber am Ende wird die ja der alte Zustand (von der Lage, nicht von der Substans) wiederhergestellt. Das EBA hat ja sogar festgestellt, daß dafür nicht einmal die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) gemäß § 5 Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz (UVPG) erforderlich ist.
Im aktuellen "Signal" 3/2019 vom September 2019 (S. 13) beschäftigt sich der Berliner Fahrgastverband IGEB nochmals mit den Umbauplanungen der BVG-Anlagen am Bahnhof Schöneweide.

Der IGEB zufolge wurden die Hoffnungen, im Rahmen der Wiederholung des Planfeststellungsverfahrens vielleicht doch noch substanzielle Verbesserungen im Sinne der Fahrgäste erreichen zu können, enttäuscht. BVG und Senat haben die alten Pläne nur marginal verändert.

Insgesamt gelangt die IGEB zu folgender Bewertung: "Die Umsteigewege zwischen Straßenbahn und S-Bahn/Regionalbahn verkürzen sich nicht nennenswert, sie verlaufen weiterhin teilweise ohne Wetterschutz, die Autofahrer bekommen gratis eine Verdoppelung der Straßenbreite, die aus ÖPNV-Mitteln finanziert wird, und die Fahrgäste bekommen eine jahrelange Baustelle ohne Gegenleistung."

Insbesondere wird die IGEB-Forderung, den Tramtunnel unter den Bahngleisen breiter auszuführen, um die Haltestellen direkt unter den Gleisen anzuordnen und direkte Zugänge zu den Bahnsteigen zu schaffen, nicht verwirklicht. Stattdessen wird eine Sparvariante mit einer daraus folgenden Anordnung der Tramhaltestellen nördlich des Tunnels - und entsprechend weiteren Wegen "für" die Fahrgäste gebaut.

Um mich zu wiederholen: Dieser Senat "bevorzugt" den öffentlichen Verkehr ähnlich konsequent wie die Vorgängersenate.

Dennoch wünsche ich Euch noch einen schönen Sonnabendabend,
Marienfelde
Zitat
Marienfelde
Insgesamt gelangt die IGEB zu folgender Bewertung: "Die Umsteigewege zwischen Straßenbahn und S-Bahn/Regionalbahn verkürzen sich nicht nennenswert, […]"

Insbesondere wird die IGEB-Forderung, den Tramtunnel unter den Bahngleisen breiter auszuführen, um die Haltestellen direkt unter den Gleisen anzuordnen und direkte Zugänge zu den Bahnsteigen zu schaffen, nicht verwirklicht. Stattdessen wird eine Sparvariante mit einer daraus folgenden Anordnung der Tramhaltestellen nördlich des Tunnels - und entsprechend weiteren Wegen "für" die Fahrgäste gebaut.

Ich kann der IGEB-Sicht hier nicht zustimmen. Auf den ersten (unüberlegten) Blick klingt die Forderung ja total logisch. Nur was bedeutet es denn konkret, den Tramtunnel breiter auszuführen und mit Aufgängen zu den Bahnsteigen zu versehen? Er hätte dann gewaltige Dimensionen, breiter als der heutige Fußgängertunnel. Die Treppen kämen oben hinter den bestehenden Treppeneinhausungen raus, bzw. reicht der Platz dort garnicht. Außer Treppen müsste es dort natürlich nochmal drei Aufzüge geben. Und das dann vielleicht sogar beidseitig, damit die Leute nicht übers Gleis laufen? Und vor allem, wozu dient denn dann überhaupt noch der verbleibende heutige Bahnsteigtunnel?

Was die Umsteigewege angeht: Natürlich verkürzen sich diese erheblich. Die neue Tram-Haltestelle liegt direkt vor dem Tunnel, von dort kommt man quer direkt in den heutigen Bahnsteigtunnel, da ja das Zwischengebäude nicht mehr aufgebaut wird. Ggf. findet sich da auch noch jemand mit einem Stück Dach für den kurzen Weg. Das ist zumindest kein Vergleich mit der Laufstrecke von der heutigen Tram-Haltestelle über Vorplatz, durchs Empfangsgebäude und Zwischengebäude zum Bahnsteigtunnel.

Dagegen ist der Gegenvorschlag des IGEB im besagten Signal-Heft bzgl. der Streckenführung genauso kritikwürdig, danach würden sich nämlich diverse Halb-Haltestellen in der ganzen Gegend verteilen. Das wäre interessant für Nahverkehrsfreaks, verstünde aber kein Gelegenheits-Fahrgast.

Viele Grüße
André
@André:

Volle Zustimmung, zumal die jetzigen Gleise unter der EÜ Sterndamm eher dem Radverkehr als dem MIV zugeschlagen werden, wenn sie dereinst für die BVG entbehrlich sind.

Oder bezieht sich die IGEB mit ihren "verlängerten Umsteigewegen" etwa auf den momentanen bauzeitlichen Zustand mit der übrigens nur in einer Richtung nutzbaren Haltestelle vor den Bahnsteigzugängen im Sterndamm? :-) Von dem war doch von vornherein klar, dass der nur temporärer Natur sein würde...

Nicht nur hier frage ich mich, wessen Interessen die IGEB noch vertritt. Schade eigentlich. :-(

Viele Grüße
Arnd
Zumal wieder die neuen südlichen Haltestellen völlig vergessen werden.
Auch diese stellen eine erhebliche Verbesserung dar, denn im Fußgängertunnel ging es bisher nur in Nordrichtung zur Straßenbahn.
Zitat
andre_de
(...)
Dagegen ist der Gegenvorschlag des IGEB im besagten Signal-Heft bzgl. der Streckenführung genauso kritikwürdig, danach würden sich nämlich diverse Halb-Haltestellen in der ganzen Gegend verteilen. Das wäre interessant für Nahverkehrsfreaks, verstünde aber kein Gelegenheits-Fahrgast.

Die Halb-Haltestellen sind nur ein Alternativvorschlag (rechte Grafik), falls sich die eigentliche Forderung (Verschiebung der Haltestellen unter den Bahngleisen) nicht umsetzen lässt. Der wesentliche Vorteil wäre hier m.E., dass die Umsteiger die Straßenbahngleise nicht überqueren müssen, da eine Schleife im Uhrzeigersinn gefahren wird. An anderen Haltestellen (z.B. Hackescher Markt) ist so etwas ähnliches doch auch möglich, ohne dass tausende Fahrgäste orientierungslos stranden.
Zitat
Arnd Hellinger
@André:

Volle Zustimmung, zumal die jetzigen Gleise unter der EÜ Sterndamm eher dem Radverkehr als dem MIV zugeschlagen werden, wenn sie dereinst für die BVG entbehrlich sind.

Oder bezieht sich die IGEB mit ihren "verlängerten Umsteigewegen" etwa auf den momentanen bauzeitlichen Zustand mit der übrigens nur in einer Richtung nutzbaren Haltestelle vor den Bahnsteigzugängen im Sterndamm? :-) Von dem war doch von vornherein klar, dass der nur temporärer Natur sein würde...

Nicht nur hier frage ich mich, wessen Interessen die IGEB noch vertritt. Schade eigentlich. :-(

Aktuell zwei Fahrstreifen auf dem Sterndamm, künftig vier. Davon wird man kaum abweichen. Ich könnte mir maximal vorstellen, dass man auf 3 Fahrstreifen runter geht, um als "Kompromiss" Radverkehrsanlagen unterzubringen.

Ansonsten dürfen Fahrgäste Richtung Johannisthal künftig im Zickzack einmal den gesamten Bushafen durchqueren, um zur Kombi-Abfahrtshaltestelle zu kommen. Das mag weniger weit sein, als der Weg vom Tunnel zu den bisherigen Abfahrtshaltestellen, ist aber eben trotzdem weit entfernt von optimal. Und natürlich setzt die aktuelle provisorische Haltestelle einen tollen Maßstab, was möglich ist.

Probleme sehe ich künftig vor allem bei ankommenden Zügen vom "Königsplatz", wo die Umsteiger beide Straßenbahngleise direkt am Ausgang der Straßenbahnunterführung kreuzen müssen. Der Randweg dürfte zudem als Fußweg missbraucht werden.

Ich halte einen Teil der Kritikpunkte also durchaus für gerechtfertigt. Die Alternativvorschläge bieten aber genauso Vor- und Nachteile. Der von Latschenkiefer genannte Vorteil, dass Fahrgäste die Gleise nicht mehr queren müssen wird ja durch eine zweimalige Kreuzung der Gegenrichtung "erkauft". Das ist natürlich Gift für die Streckenkapazität und die Ampel an der B96a-Querung.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Jay
(...)
Ich halte einen Teil der Kritikpunkte also durchaus für gerechtfertigt. Die Alternativvorschläge bieten aber genauso Vor- und Nachteile. Der von Latschenkiefer genannte Vorteil, dass Fahrgäste die Gleise nicht mehr queren müssen wird ja durch eine zweimalige Kreuzung der Gegenrichtung "erkauft". Das ist natürlich Gift für die Streckenkapazität und die Ampel an der B96a-Querung.

Der genannte Vorteil wurde von der IGEB im "Signal" genannt! Ich zitierte das hier nur. Das Kreuzen der Gegenrichtung ist natürlich Gift für die Leistungsfähigkeit - das stimmt.
Nachdem sich seit Wochen weder Herr Thomsen noch sonstwer aus der Günther-Behörde (SenUVK) zu meinen entsprechenden Anfragen äußert und von dort noch nicht einmal Auto-Reply-Nachrichten als Eingangsbestätigung verschickt werden, hier nochmal die Frage nach dem aktuellen Stand dieses PFV... :-)

Weiß evtl. auch jemand an welchen inhaltlichen Fragen es genau hängt und wann jetzt mit einem Baurecht gewährenden Abschluss des Verfahrens gerechnet werden darf?

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd Hellinger
Nachdem sich seit Wochen weder Herr Thomsen noch sonstwer aus der Günther-Behörde (SenUVK) zu meinen entsprechenden Anfragen äußert und von dort noch nicht einmal Auto-Reply-Nachrichten als Eingangsbestätigung verschickt werden, hier nochmal die Frage nach dem aktuellen Stand dieses PFV... :-)

Es gibt Neuigkeiten! Mit Datum 04.08.2020 wurden den Einwendern die Stellungsnahme der Vorhabenträgerin zugestellt. Wegen Corona gibt es kein Erörterungstermin. Gemäß "Gesetz zu Sicherstellung ordnungsgemäßer Planungs- und Genehmigungsverfahren während der COVID-10-Pandemie (Planungssicherstellungsgesetz)" erfolgt das Verfahren in schriftlichen Erörterungen statt.
Der Übersichtlichkeit halber hier im passenden Thread nochmal der Hinweis auf den Artikel auf meinetram.de

Wie so oft auf der Seite sind einige Visualierungen leider nur im Mini-Format eingebunden. Daher hier die Direktlinks:

https://www.meinetram.de/images/content/Schneweide_02_1.png
Neue Haltestelle S-Bhf. Schöneweide am Einkaufszentrum

https://www.meinetram.de/images/content/Schneweide_03_1.png
Neue Straßenbahn- und Bushaltestellen in der Gleisschleife

https://www.meinetram.de/images/content/Schneweide_04_1.png
Ausfahrt aus der neuen Gleisschleife in den Sterndamm

https://www.meinetram.de/images/content/Schneweide_05_1.png
Blick auf die Kreuzung Michael-Brückner-Straße/Brückenstraße

https://www.meinetram.de/images/content/Schneweide_1.png
Weiterer Blick auf die neue Haltestelle S-Bhf. Schöneweide am Einkaufszentrum
Zitat
X-Town Traffic
Der Übersichtlichkeit halber hier im passenden Thread nochmal der Hinweis auf den Artikel auf meinetram.de

Wie so oft auf der Seite sind einige Visualierungen leider nur im Mini-Format eingebunden. Daher hier die Direktlinks:

https://www.meinetram.de/images/content/Schneweide_02_1.png
Neue Haltestelle S-Bhf. Schöneweide am Einkaufszentrum

https://www.meinetram.de/images/content/Schneweide_03_1.png
Neue Straßenbahn- und Bushaltestellen in der Gleisschleife

https://www.meinetram.de/images/content/Schneweide_04_1.png
Ausfahrt aus der neuen Gleisschleife in den Sterndamm

https://www.meinetram.de/images/content/Schneweide_05_1.png
Blick auf die Kreuzung Michael-Brückner-Straße/Brückenstraße

https://www.meinetram.de/images/content/Schneweide_1.png
Weiterer Blick auf die neue Haltestelle S-Bhf. Schöneweide am Einkaufszentrum

Na ja, die Darstellung der DB-seitig in Errichtung/Rekonstruktion befindlichen Bahnsteige einschließlich derer Dächer entspricht zwar nicht ganz der abgestimmten Planung, aber das wird ja auch nur "nachrichtlich" abgebildet. :-)

Interessant wäre aber auch, wie denn das Betriebs- und Haltestellenkonzept für die dort verkehrenden Buslinien während des Umbaus der Wendeanlage aussehen soll. Die Straßenbahnen kann man dann ja dank Wista II gut an der Baustelle vorbeifahren und woanders wenden lassen, aber die Busse...?

insgesamt freue ich mich aber schon, dass es dort jetzt doch konkret zu werden scheint und auch der PFB "noch im ersten Halbjahr 2021" (Zitat SenUVK) vorliegen soll.

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd Hellinger
Na ja, die Darstellung der DB-seitig in Errichtung/Rekonstruktion befindlichen Bahnsteige einschließlich derer Dächer entspricht zwar nicht ganz der abgestimmten Planung, aber das wird ja auch nur "nachrichtlich" abgebildet. :-)

Es gibt allerdings einen guten Eindruck, wie der Bahnhof nach dem Umbau ausgesehen hätte, würde es keinen Denkmalschutz geben. Dessen Sinn wird ja hin und wieder mal von Einzelnen in Frage gestellt...

Viele Grüße
André
Ein bisschen konfus bin ich nun aber doch, wenn ich mir die Gleisplanung in der Schleife angucke... welche Haltestellen werden denn da von welchen Linien künftig in welcher Richtung angefahren?
Siehe [www.meinetram.de] und [www.meinetram.de]

Edit: ach ja... wahrscheinlich is ganz links auf Bild 03_1 einfach nur noch ein weiteres Gleis abgeschnitten, dann ergibt das natürlich Sinn...

-----------
Die Deutsche Sprache ist Freeware, nicht Open Source. Du kannst sie kostenlos nutzen - aber nicht verändern



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.05.2021 18:09 von frolueb.
Zitat
frolueb
Ein bisschen konfus bin ich nun aber doch, wenn ich mir die Gleisplanung in der Schleife angucke... welche Haltestellen werden denn da von welchen Linien künftig in welcher Richtung angefahren?
Siehe [www.meinetram.de] und [www.meinetram.de]

Edit: ach ja... wahrscheinlich is ganz links auf Bild 03_1 einfach nur noch ein weiteres Gleis abgeschnitten, dann ergibt das natürlich Sinn...

Nein, da ist kein Gleis abgeschnitten. Parallel zur Bahn gibt es zwei Gleise. Direkt am Bahndamm liegt das Gleis für Züge, die aus Adlershof/Johannisthal kommen und in Schöneweide enden und daneben liegt das Gleis, das Richtung Königsplatz führt.
In der Schleife selbst liegt diagonal das Gleis in Richtung Adlershof/Johannisthal, wobei an der Haltestelle auch die abfahrenden Busse halten sollten, sowie daneben 3 unterschiedlich lange Gleise für Züge, die von Norden kommend in Schöneweide enden.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Jay

Nein, da ist kein Gleis abgeschnitten. Parallel zur Bahn gibt es zwei Gleise. Direkt am Bahndamm liegt das Gleis für Züge, die aus Adlershof/Johannisthal kommen und in Schöneweide enden und daneben liegt das Gleis, das Richtung Königsplatz führt.
In der Schleife selbst liegt diagonal das Gleis in Richtung Adlershof/Johannisthal, wobei an der Haltestelle auch die abfahrenden Busse halten sollten, sowie daneben 3 unterschiedlich lange Gleise für Züge, die von Norden kommend in Schöneweide enden.

Ja, aber um durch den neuen Tunnel zum Gleis Richtung Adlershof zu kommen, muss die Straßenbahn wie genau fahren? Mit dem Gleis, das ich abgeschnitten vermute, oder überseh ich da noch was?

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Die Deutsche Sprache ist Freeware, nicht Open Source. Du kannst sie kostenlos nutzen - aber nicht verändern
Natürlich ist da ein Gleis abgeschnitten, und zwar die Verbindung vom Königsplatz kommend.

Was auch fehlt - und hoffentlich später auch wirklich - sind überflüssige "Schutzgitter". Es gibt zwar welche, die man sich m.E. auch noch sparen könnte, aber die stehen, soweit ich das beurteilen kann, keinen sich abzeichnenden Gehrichtungen im Weg.

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Serviervorschlag
Zitat
Jay
In der Schleife selbst liegt diagonal das Gleis in Richtung Adlershof/Johannisthal, wobei an der Haltestelle auch die abfahrenden Busse halten sollten, sowie daneben 3 unterschiedlich lange Gleise für Züge, die von Norden kommend in Schöneweide enden.

So habe ich mir das auch zusammengereimt. Irritiert bin ich allerdings etwas über die insgesamt fünf Wartehäuschen an den drei Endstationen. An der aufkommenstärksten Haltestelle Richtung Oberschöneweide steht dagegen nur so ein schmales Exemplar, in dem man trotzdem naß wird. Und Fahrgäste nach Adlershof fahren bei Regenwetter besser mit der S-Bahn vor, da für sie genau null Unterstellmöglichkeiten vorgesehen sind.


Bitte sprechen Sie während der Fahrt mit dem Busfahrer/der Busfahrerin - er/sie hat sonst niemanden.
Aus Richtung Adlershof können ja jetzt dann auch Züge enden. Nur sehe ich das richtig, dass diese insgesamt vier mal an einer Haltestelle in der Schleife vorbeikommen, ehe sie wieder zurück auf der Strecke sind?

1. Ausstieg am Bahndamm
2. Warteposition
3. Ausstieg am Bahndamm 2, diesmal Durchfahrt?
4. Einstieg in der diagonalen Haltestelle.
Kommt drauf an, ob sie länger warten sollen. Vielleicht regelt man das ja komplett über Blockpausen, aber ja, es fällt auf dass kaum Aufstellfläche für Züge vorhanden ist. Dauerhaft Züge zwischen den beiden Haltestellen rechts zu parken, hielte ich aber für unschön. Das nimmt dem Platz die angenehme Weite.

Die Verteilung der Wartehallen...ja, die gibt auch heute schon an manchen Stellen Rätsel auf. Vielleicht rafft man sich ja auch hier noch auf, 'ne Lösung mit Dächern zu realisieren.

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Serviervorschlag
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