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Kurzmeldungen Januar 2019
geschrieben von Tramy1 
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Latschenkiefer
Zitat
Philipp Borchert
Jetzt darf man noch drüber? Warum ist Köpenick dann jetzt dicht? Oder war das eher 'ne generelle Aussage von Dir, T6JP?

Ab heute 19 Uhr ist die Brücke dicht.

Ich freue mich schon auf den Abendschaubericht, mit O-Tönen von Autofahrern: "Wie finden Sie die Sperrung der Brücke?" *Mikro-hin-halt*

Nur für @Railroader würde ich ja nach Köpenick fahren und meinem angeblichen Element frönen, dem meckern, aber leider zu weit um es zu 19.30 zu schaffen.

#duckundweg :-)
Zitat
BVG Pressemitteilung


Berlin, 24. Januar 2019

Brückensperrung: Neue Routen für Busse



Hochleistung bei den Planern des BVG-Bereichs Omnibus. Erst vor einigen Stunden wurden Sie von der kurzfristig nötigen Sperrung der Salvador-Allende-Brücke informiert. Schon heute Abend soll ein neues Routenkonzept für die betroffenen Linien X69, 169 und 269 sowie die Nachtlinie N67 greifen.



„Alle Linien auf eine Umleitung durch die Köpenicker Altstadt zu schicken, würde die zu erwartende Stausituation zusätzlich verschärfen“, erläutert BVG-Buschef Torsten Mareck. „Daher übernimmt der 269er durch die Altstadt die kleinteilige Anbindung. Die anderen Linien werden geteilt oder weiträumig umgeleitet. Fahrgäste können an den Knotenpunkten dann auch auf die Straßenbahn umsteigen.“



Die Linie X69 fährt ab der Friedrichshagener Straße über die Bellevuestraße und zurück über Seelenbinder- und Bahnhofstraße.



Die Linie 169 wird aufgeteilt. Teil eins fährt vom U-Bahnhof Elsterwerdaer Platz zur Bellevuestraße und zurück über Friedrichshagener Straße und Bahnhofstraße. Teil zwei fährt von Müggelheim, Odernheimer Straße, zum Müggelschlößchenweg.



Die Linie 269 fährt die Umleitung durch die Köpenicker Altstadt über Lindenstraße, Alt-Köpenick, Müggelheimer Straße, Salvador-Allende-Straße zum Müggelschlößchenweg.



Die Nachtbusse der Linie N67 fahren eine Umleitung über Lindenstraße, Bahnhofstraße, Friedrichshagener Straße und Bellevuestraße. An der Bahnhofstraße/Lindenstraße können Fahrgäste auf die Linie N69 umsteigen. Die entsprechenden Fahrgastinformationen werden aktuell vorbereitet und sollen schnellstmöglich verteilt werden.



„Wir geben alles, um die Situation für unsere Fahrgäste so gut wie möglich zu organisieren“, sagt Buschef Mareck. Die Kolleginnen und Kollegen in der Leitstelle, der Einsatzplanung und der Fahrgastinformation leisten hier großartige Arbeit. Bei der Kürze der Vorlaufzeit bitte ich aber um Verständnis, wenn heute Abend oder morgen früh eventuell noch nicht alles perfekt läuft. Die Kolleginnen und Kollegen können in Ausnahmesituationen wie dieser zwar oft zaubern. Sie können aber noch keine Wunder vollbringen.“


Beste Grüße
Harald Tschirner
Richtig geärgert habe ich mich über die Berichterstattung der Berliner Abendschau zur Sperrung der Allende-Brücke: Der davon ja auch betroffene Busverkehr der BVG war der Redaktion kein einziges Wort wert.
Eine Straßenbahnlinie 69 Krankenhaus Köpenick - S Köpenick/Hirtestr. wäre jetzt eine hübsche Sache. Aber vermutlich leider kein Personal. :-(

Mal gucken, ob die Wutbürger vom rbb es schaffen, die Altstadt Köpenick mit Umleitungsverkehr zu verstopfen und das Köpenicker Netz vollends lahmzulegen...
Zitat
VvJ-Ente
Eine Straßenbahnlinie 69 Krankenhaus Köpenick - S Köpenick/Hirtestr. wäre jetzt eine hübsche Sache. Aber vermutlich leider kein Personal. :-(

Mal gucken, ob die Wutbürger vom rbb es schaffen, die Altstadt Köpenick mit Umleitungsverkehr zu verstopfen und das Köpenicker Netz vollends lahmzulegen...

Im Jahre 1953 verkehrte im November eine Straßenbahnlinie 27E eben auf diesem Weg werktags nachmittags zur Entlastung der damaligen Buslinie A27 Kaulsdorf - Müggelheim. Die gute Idee ist also nicht ganz neu! ;-)

Beste Grüße
Harald Tschirner
Schön, daß ich heute frei habe und nicht über die Brücke muß. Aber wie die Buslinien nun umgeleitet sind, verstehe ich nicht ganz. Nun soll also die im Zwanzig-Minuten-Takt verkehrende Linie 269 sämtliche Fahrgäste beider Allende-Viertel und aus Müggelheim gen Norden befördern, wo vorher im Fünf-Minuten-Takt die Busse randvoll waren? Da gefiel mir das Konzept bei der letzten Vollsperrung besser, da fuhr alles durch die Altstadt und es gab eine Linie 269E, die den Bahnhof auf einem Rundkurs mit der Seelenbinderstraße und der Friedrichshagener Straße verband. Einzig zu bemängeln war dabei die Führung durch die chronisch staugeplagte Wendenschloßstraße.


Es fährt keinmal am Tag ein Bus und das in beide Richtungen.
Nein, soweit ich verstanden habe, sollen die Straßenbahnlinien 27 und 67 ab Krankenhaus Köpenick die Fahrgäste aus Müggelheim und dem Allendeviertel übernehmen. Dafür hätte man aber m.E. wenigstens den 169er Nord und den X69er bis Bahnhof- Ecke Lindenstr. verlängern müssen oder an der Linden- Ecke Friedrichshagener Str. eine Haltestelle einrichten. So braucht man ja Richtung S-Bahnhof Köpenick einen weiteren Umsteigevorgang. Da geht offenbar wieder Betriebskonzept und bloß-nicht-die-MIV-Wutbürger-noch-mehr-aufregen vor Service...
Bedenkt bitte, dass die Sperrung auch für die BVG sehr kurzfristig kam, und die Zeit kaum ausreichte um ein geeignetes Umleitungskonzept auf die Füße zu stellen. Ich gehe stark davon aus, dass in den nächsten Tagen/Wochen die eine oder andere Verbesserung noch kommen wird.

Viele Grüße
Florian Schulz

--
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Der 269 war doch auch schon verspätungsanfällig ohne Ende. Und dann nur alle 20 Minuten.
Werde es aber meiden, mir die Situation selbst anzusehen.
Wird ja richtig lustig auf den Strassen wenn Union spielt...
Zitat
Florian Schulz
Bedenkt bitte, dass die Sperrung auch für die BVG sehr kurzfristig kam, und die Zeit kaum ausreichte um ein geeignetes Umleitungskonzept auf die Füße zu stellen. Ich gehe stark davon aus, dass in den nächsten Tagen/Wochen die eine oder andere Verbesserung noch kommen wird.

Viele Grüße
Florian Schulz

Sprechen wir von derselben BVG? Ich gehe nicht davon aus, sondern spiele schonmal Bullshit Bingo warum Änderungen nicht kommen werden: "Hat sich bewährt."

*******
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Oder neue Dienstpläne brauchen ewig Vorlauf...die Brücke war schneller.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 25.01.2019 13:35 von Nordender.
Zitat
Marienfelde
Richtig geärgert habe ich mich über die Berichterstattung der Berliner Abendschau zur Sperrung der Allende-Brücke: Der davon ja auch betroffene Busverkehr der BVG war der Redaktion kein einziges Wort wert.

Ohne jetzt in Klischees verfallen zu wollen, aber das ist nicht das erste Mal, dass mir konkret bei der RBB-Abendschau ein starker Auto-Bias aufgefallen ist. Konkret erinnere ich mich an ein Interview von Cathrin Böhme mit Peter Feldkamp, dann die Berichterstattung zum Dahlemer Weg und zur Holzmarktstraße und neulich zur Siegfriedstraße, wo das schon fast unangenehm wurde...
Zitat
schallundrausch
Zitat
Marienfelde
Richtig geärgert habe ich mich über die Berichterstattung der Berliner Abendschau zur Sperrung der Allende-Brücke: Der davon ja auch betroffene Busverkehr der BVG war der Redaktion kein einziges Wort wert.

Ohne jetzt in Klischees verfallen zu wollen, aber das ist nicht das erste Mal, dass mir konkret bei der RBB-Abendschau ein starker Auto-Bias aufgefallen ist. Konkret erinnere ich mich an ein Interview von Cathrin Böhme mit Peter Feldkamp, dann die Berichterstattung zum Dahlemer Weg und zur Holzmarktstraße und neulich zur Siegfriedstraße, wo das schon fast unangenehm wurde...

Dürfte eine Generationenfrage sein. In der Abendschau wird ja auch noch das konservative SFB-Erbe gepflegt. Sieht man ja auch an der oft zurückhaltenden Berichterstattung zur Mietenfrage.
Zitat
VvJ-Ente
Eine Straßenbahnlinie 69 Krankenhaus Köpenick - S Köpenick/Hirtestr. wäre jetzt eine hübsche Sache. Aber vermutlich leider kein Personal. :-(

Mal gucken, ob die Wutbürger vom rbb es schaffen, die Altstadt Köpenick mit Umleitungsverkehr zu verstopfen und das Köpenicker Netz vollends lahmzulegen...

Vor allem-wenn überhaupt, dann mit Einsetzwegen von Mar oder Lich- im Südosten sind die Abstellplätze ausgereizt.
Und wenn man eine solch ominöse Linie will, muss man dafür eben wieder die E-Wagen der Stadthöfe opfern.
Im Berufsverkehr hab ich mir allein in der Bahnhofstr 5min Verspätung eingefahren.
Die "verkehrsberuhigte" Altstadt war heut mit weit mehr Autos gefüllt als sonst.

T6JP
Zitat
Logital
Zitat
Florian Schulz
Bedenkt bitte, dass die Sperrung auch für die BVG sehr kurzfristig kam, und die Zeit kaum ausreichte um ein geeignetes Umleitungskonzept auf die Füße zu stellen. Ich gehe stark davon aus, dass in den nächsten Tagen/Wochen die eine oder andere Verbesserung noch kommen wird.

Viele Grüße
Florian Schulz

Sprechen wir von derselben BVG? Ich gehe nicht davon aus, sondern spiele schonmal Bullshit Bingo warum Änderungen nicht kommen werden: "Hat sich bewährt."

Und schon kam die erste Änderung herein: Die Route der Nachtbuslinie N67 wurde noch einmal verändert so daß der Knoten Schloßplatz in beiden Richtungen angefahren werden kann.
Zitat
Alter Köpenicker
Aber wie die Buslinien nun umgeleitet sind, verstehe ich nicht ganz. Nun soll also die im Zwanzig-Minuten-Takt verkehrende Linie 269 sämtliche Fahrgäste beider Allende-Viertel und aus Müggelheim gen Norden befördern, wo vorher im Fünf-Minuten-Takt die Busse randvoll waren?

Sieh es doch mal positiv: Die Teilung der stärksten Linie verhilft zu entspannenden Spaziergängen über eine autofreie Straßenbrücke in landschaftlich schöner Lage hoch über der Müggelspree. Man ist schneller am anderen Ufer als die im täglichen Verkehrsstau eingekeilten Automobilisten. Selbst mitten in der Friedrichstraße hatte das gut funktioniert, ganz viele Menschen liefen die eine Station zwischen Französische Straße und Bahnhof Friedrichstraße während des Tunnelbaues für den U-Bahnhof Unter den Linden zu Fuß. Wütende oder meckernde Zeitgenossen gab es dort nach einigen Tagen nicht mehr - diese hatten sich andere Wege zu ihrem Ziel gesucht.
Nun werden viele Menschen die Bauleute bei der beschleunigten Fertigstellung des Brücken-Ersatzneubaus beobachten und anspornen, das Werk Stück für Stück wachsen sehen.

so long

Mario
Zitat
der weiße bim
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Alter Köpenicker
Aber wie die Buslinien nun umgeleitet sind, verstehe ich nicht ganz. Nun soll also die im Zwanzig-Minuten-Takt verkehrende Linie 269 sämtliche Fahrgäste beider Allende-Viertel und aus Müggelheim gen Norden befördern, wo vorher im Fünf-Minuten-Takt die Busse randvoll waren?

Sieh es doch mal positiv: Die Teilung der stärksten Linie verhilft zu entspannenden Spaziergängen über eine autofreie Straßenbrücke in landschaftlich schöner Lage hoch über der Müggelspree. Man ist schneller am anderen Ufer als die im täglichen Verkehrsstau eingekeilten Automobilisten. Selbst mitten in der Friedrichstraße hatte das gut funktioniert, ganz viele Menschen liefen die eine Station zwischen Französische Straße und Bahnhof Friedrichstraße während des Tunnelbaues für den U-Bahnhof Unter den Linden zu Fuß. Wütende oder meckernde Zeitgenossen gab es dort nach einigen Tagen nicht mehr - diese hatten sich andere Wege zu ihrem Ziel gesucht.
Nun werden viele Menschen die Bauleute bei der beschleunigten Fertigstellung des Brücken-Ersatzneubaus beobachten und anspornen, das Werk Stück für Stück wachsen sehen.

Nur doof, dass die Fahrgäste des 169ers quasi schon ab Krankenhaus Köpenick laufen müssen. Die Führung desselben zum Müggelschlößchenweg ist doch Käse, hoffentlich wird bald eine provisorische Endhaltestelle vor der südlichen Brückenrampe ermöglicht. [Edit: Im Bereich der Haltestelle Salvador-Allende-Brücke Richtung Nord zum Beispiel, die ja im Zuge der Sperrung des westlichen Überbaus ohnehin schon provisorisch nach Süden verschoben wurde. Wenn dort wegen der Brückensperrung sonst kein/kaum Verkehr ist, müsste man doch dort mit Gelenkbussen fast wenden können.]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 25.01.2019 18:04 von les_jeux.
Zielführend wäre es wenn einfach nur noch die Busse rüberfahren dürften und dies per Schleuse kontrolliert wird. Offenbar haben aber schlaue Ingenieure berechnet, dass genau ab 19 Uhr gar nix mehr geht.

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Zitat
les_jeux
hoffentlich wird bald eine provisorische Endhaltestelle vor der südlichen Brückenrampe ermöglicht.

Meine Hoffnung beruht eher darauf, daß man sich dazu durchringt, die Linien via Altstadt durchzubinden. Es war ganz schön chaotisch heute, mit nur einem Bus alle zwanzig Minuten zwischen Krankenhaus und Bahnhof. Dazwischen fuhren dann noch einige fehlgeleitete X69er, deren Fahrer das Umleitungskonzept offenbar nicht ganz verinnerlicht haben - der Fahrplan heute ein reines Glücksspiel.


Es fährt keinmal am Tag ein Bus und das in beide Richtungen.
Zitat
Arnd Hellinger
Zum Stellwerk "Ws" ging dem EBA vorhin folgendes "Fernschreiben" (E-Mail) zu:

Zitat

Rückbau des Stellwerks "Ws" im Bf. Berlin-Wannsee trotz fehlender Genehmigung


Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen Ihrer Zuständigkeit als Aufsichtsbehörde der Eisenbahnen des Bundes und mithin auch der DB Netz AG zeige ich hiermit an, dass das genannte Eisenbahninfrastrukturunternehmen in den vergangenen Tagen im Widerspruch zu § 8 Abs. 1 des Berliner Denkmalschutzgesetzes (DschG Bln) sowie zu § 18 AEG den Rückbau des denkmalgeschützten Stellwerks "WS" im Bahnhof Berlin-Wannsee an der Strecke zwischen Berlin-Charlottenburg und Potsdam-Griebnitzsee vornahn, obwohl hierfür ersichtlich weder eine planrechtliche noch eine denkmalrechtliche Genehmigung vorlag,

Es wird daher beantragt, der DB Netz AG aufzugeben, innerhalb angemessener Frist für die Restitution des am 01.01.2019 bestehenden Zustandes Sorge zu tragen-

Vor dem Hintergrund des hohen architekturhistorischen Wertes des hier in Rede stehenden Gebäudes werden Sie darüber hinaus um Aufklärung der Umstände gebeten, die der DB Netz AG dieses Vorgehen ermöglichten. Weiterhin bitte ich um Mitteilung, durch welche Maßnahmen das EBA eine Wiederholung derartiger Handlungen von Eisenbahnunternehmen in Zukunft zu verhindern gedenkt.

Für Ihre Bemühungen danke ich Ihnen vorab.

Mit freundlichen Grüßen
Arnd Hellinger

--
Mag. Arnd Hellinger
Hönower Straße 36
D-10318 Berlin, Germany

Heute äußerte sich dann die EBA-Außenstelle Berlin wie folgt zum Sachverhalt:

Zitat
Eisenbahn-Bundesamt
Sehr geehrter Herr Hellinger,

ich muss Sie um Verständnis bitten, dass ich Ihnen zu Ihrer Anfrage derzeit nur einen Zwischenbescheid zukommen lassen kann.

Die DB Netz AG hat sowohl dem EBA als auch den Denkmalschutzbehörden erst nachträglich den Abriss des Stellwerks Ws angezeigt. Die Gründe, die die DB in ihrem Schreiben als Begründung ihrer Entscheidung anführt, bedürfen der Prüfung. Hierzu werden wir die DB Netz AG in Kürze zu einer Besprechung laden.

Seit Bekanntwerden des Vorgangs befinden wir uns in Abstimmung mit dem Landesdenkmalamt. Nach Klärung des Sachverhalts werden wir zusammen mit den Berliner Denkmalschutzbehörden prüfen, ob bzw. welche Schlussfolgerungen aus dem Vorgang abzuleiten sind.

Mit freundlichen Grüßen
(Name entfernt)
Sachbereichsleiter 1

Ich lese daraus schon eine gewisse Missbilligung der von DB Netz an den Tag gelegten Vorgehensweise, auch wenn man das beim EBA natürlich vor Abschluss der "Prüfung" noch nicht öffentlich sagen darf. Da müssen wir jetzt wohl noch etwas abwarten, was da am Ende herauskommt...

Viele Grüße
Arnd
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