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Kurzmeldungen März 2019
geschrieben von Harald Tschirner 
Zitat
J. aus Hakenfelde
Zitat
Philipp Borchert
Da wird's ja wohl die entsprechenden Weichen geben.
Möööp, Fehlanzeige. Die Gleisverbindungen am Gleisdreick (U2 <-> U1/U3) sind nicht mehr vorhanden. Die U1 wird wohl am Gleisdreieck (oben) enden und die Fahrgäste auf die Umfahrung mit der U2 hingewiesen.

So ist es. Gäbe es die Verbindung Gleisdreieck oben/unten brauchte man die U1 ja nicht. Da könnte die U3 als Ersatz für die U1 nach Warschauer Straße fahren.
Und warum braucht man die für das vorgesehene Betriebsprogramm?

U1 Warschauer Straße <> Gleisdreieck (U1-Ebene)
U3 Krumme Lanke <> Gleisdreieck (U2-Ebene) über Bülowstraße.

Letztere endet natürlich am Gleisdreieck. Dass es von dort nicht zur Warschauer Straße geht, ist mir schon bewusst...

Es MUSS ein Hobby sein - leisten kann ich mir das nicht... :)
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J. aus Hakenfelde
Zitat
Philipp Borchert
Da wird's ja wohl die entsprechenden Weichen geben.
Möööp, Fehlanzeige. Die Gleisverbindungen am Gleisdreick (U2 <-> U1/U3) sind nicht mehr vorhanden. Die U1 wird wohl am Gleisdreieck (oben) enden und die Fahrgäste auf die Umfahrung mit der U2 hingewiesen.

Davon sprach doch auch niemand. Es geht über Bülowstraße und am Gleisdreieck endet der Zug.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Wieso dann nur bis Gleisdreieck und nicht bis zum nächsten Bahnhof mit in passender Richtung gebauter Kehranlage, also Spittelmarkt? Die Bahnsteigwende dürfte doch Einiges an Zeit kosten, kollidiert das nicht mit der parallel dazu fahrender U2 (oder wird die im Abschnitt Wittenbergplatz - Gleisdreieck eingestellt)?
Zitat
J. aus Hakenfelde
Wieso dann nur bis Gleisdreieck und nicht bis zum nächsten Bahnhof mit in passender Richtung gebauter Kehranlage, also Spittelmarkt? Die Bahnsteigwende dürfte doch Einiges an Zeit kosten, kollidiert das nicht mit der parallel dazu fahrender U2 (oder wird die im Abschnitt Wittenbergplatz - Gleisdreieck eingestellt)?

Das Verfahren wird abends ab 22:00Uhr angewendet. Da ist genug Luft. Steht auch so im aktuellen Navi.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Warum wohl - es würden sicherlich mehr Kurse benötigt. Und wenn man es macht wie die S-Bahn in Pankow (Tf vorn steigt aus und übernimmt den Folgezug, zeitgleich steigt hinten der Tf des vorherigen ein und übernimmt), dann geht das doch rasch.

Die U2 bleibt in Betrieb, das gibt dann eben kurzzeitig ein paralleles Angebot (vermutlich auch mit engem Abstand), dafür entfällt ein Mal Umsteigen für Fahrgäste aus der U3 zur U1.

Es MUSS ein Hobby sein - leisten kann ich mir das nicht... :)
Zitat
Bd2001
Zitat
J. aus Hakenfelde
Zitat
Philipp Borchert
Da wird's ja wohl die entsprechenden Weichen geben.
Möööp, Fehlanzeige. Die Gleisverbindungen am Gleisdreick (U2 <-> U1/U3) sind nicht mehr vorhanden. Die U1 wird wohl am Gleisdreieck (oben) enden und die Fahrgäste auf die Umfahrung mit der U2 hingewiesen.

So ist es. Gäbe es die Verbindung Gleisdreieck oben/unten brauchte man die U1 ja nicht. Da könnte die U3 als Ersatz für die U1 nach Warschauer Straße fahren.

Aber nicht zurück: die Kurve war eingleisig, und es fehlte oben den notwendigen Gleiswechsel.
Zitat
J. aus Hakenfelde
Wieso dann nur bis Gleisdreieck und nicht bis zum nächsten Bahnhof mit in passender Richtung gebauter Kehranlage, also Spittelmarkt? Die Bahnsteigwende dürfte doch Einiges an Zeit kosten, kollidiert das nicht mit der parallel dazu fahrender U2 (oder wird die im Abschnitt Wittenbergplatz - Gleisdreieck eingestellt)?

Wie gesagt, binnen zwei Minuten erfolgen Ankunft und Abfahrt. Ankunft auf Minute 3, Abfahrt auf 5.

Bei Ankunft Gleisdreieck folgt die hinterher fahrende U2 nach 3min. Bei Abfahrt Gleisdreieck nach Bülowstr nach 5min.

Die Abfahrt Richtung Krumme Lanke dürfte vom U2-Gleis Richtung Pankow erfolgen weil gleich hinter der Ausfahrt eine Weiche zum übersetzen ist, die schon angewandt wurde als im Februar die U2 (von Pankow kommend) am Gleisdreieck endete.
Zitat
der weiße bim
Zitat
GraphXBerlin
Alles peinlich. Die damalige U5 Deutsche Oper-Richard-Wagner-Platz mit zwei(!!!) Stationen fuhr ohne Zwischenfälle. Sicherlich waren die Wagen am Netz angeschlossen und austauschbar, dennoch ist es schon bemerkenswert, dass es bei drei Stationen Inselbetrieb ständig Probleme gibt.

Auch die U55, anfangs mit vier der bewährten F79 und einem (nutzlos gebliebenen) Hilfszug bestückt, fuhr jahrelang völlig störungsfrei, zusammen mit der U4 immer dicht an der 100%-Marke für Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit.
Die Probleme begannen mit der Umsetzung der kruden Idee, den Betrieb mit Museumswagen abzuwickeln, um noch einen weiteren Sechswagenzug für Mehrleistungspakete des Senats im Großprofilnetz zur Verfügung zu stellen.

Wie auf den Videos zu erkennen ist, sind die Stahldoras in Nordkorea bis jetzt noch einigermaßen zuverlässig gefahren. Warum haben diese Züge auf der kurzen U55 dann massive Probleme?
Zitat
Henning

Wie auf den Videos zu erkennen ist, sind die Stahldoras in Nordkorea bis jetzt noch einigermaßen zuverlässig gefahren. Warum haben diese Züge auf der kurzen U55 dann massive Probleme?

Die Sicherheitsbestimmungen in Nordkorea dürften ganz andere Maßstäbe haben als in Deutschland.
Was war denn vorhin am Plänterwald los? Ich hörte von einer S-Bahn-Strecke ohne S-Bahn.
Zitat
Henning
Zitat
der weiße bim
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GraphXBerlin
Alles peinlich. Die damalige U5 Deutsche Oper-Richard-Wagner-Platz mit zwei(!!!) Stationen fuhr ohne Zwischenfälle. Sicherlich waren die Wagen am Netz angeschlossen und austauschbar, dennoch ist es schon bemerkenswert, dass es bei drei Stationen Inselbetrieb ständig Probleme gibt.

Auch die U55, anfangs mit vier der bewährten F79 und einem (nutzlos gebliebenen) Hilfszug bestückt, fuhr jahrelang völlig störungsfrei, zusammen mit der U4 immer dicht an der 100%-Marke für Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit.
Die Probleme begannen mit der Umsetzung der kruden Idee, den Betrieb mit Museumswagen abzuwickeln, um noch einen weiteren Sechswagenzug für Mehrleistungspakete des Senats im Großprofilnetz zur Verfügung zu stellen.

Wie auf den Videos zu erkennen ist, sind die Stahldoras in Nordkorea bis jetzt noch einigermaßen zuverlässig gefahren. Warum haben diese Züge auf der kurzen U55 dann massive Probleme?
Nordkorea und die U55 sind nicht zu vergleichen bzgl. des Zugtyps und der Infrastruktur. Du denkst da zu einfach bzw. nur über den Zugtyp.

NEU: Zielanzeigenverzeichnis 2018/2019 online: www.graphxberlin.de
Zitat
GraphXBerlin
Alles peinlich. Die damalige U5 Deutsche Oper-Richard-Wagner-Platz mit zwei(!!!) Stationen fuhr ohne Zwischenfälle. Sicherlich waren die Wagen am Netz angeschlossen und austauschbar, dennoch ist es schon bemerkenswert, dass es bei drei Stationen Inselbetrieb ständig Probleme gibt.

Nix U5, nur 5. ,-)

Das kann man doch nicht vergleichen, auch nicht mit der damaligen 3 bzw. U3.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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Flexist
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micha774
Wenn täglich ab 10.März abends bis Betriebsschluß die U1 zw. Wittenbergplatz und Gleisdreieck unterbrochen ist, fährt dafür die U3 zwischen den beiden Stationen. Aber auf der Strecke der U2.

Wie denn?

Am Wittenbergplatz Richtung Nolle gibt es eine Weichenverbindung.
Wird das mit den Kehrzeiten am Gleisdreieck dann nicht etwas knapp? Wie kehren die Züge denn da überhaupt? Gleiswechsel zwischen Bülowstraße und Gleisdreieck?
Zitat
Slighter
Wird das mit den Kehrzeiten am Gleisdreieck dann nicht etwas knapp? Wie kehren die Züge denn da überhaupt? Gleiswechsel zwischen Bülowstraße und Gleisdreieck?

Direkt im Bahnhof Gleisdreieck ist ein Gleiswechsel. Die Züge aus Krumme Lanke enden am Bahnsteig und fahren dann über den Gleiswechsel zurück. Die Kehrzeiten sind knapp aber machbar. Man darf ja nicht vergessen, daß zu dieser Zeit auf der U3 nur Vierwagenzüge eingesetzt werden.
Zitat
Henning

Wie auf den Videos zu erkennen ist, sind die Stahldoras in Nordkorea bis jetzt noch einigermaßen zuverlässig gefahren. Warum haben diese Züge auf der kurzen U55 dann massive Probleme?

Was du auf den Videos siehst, sind einzelne Zugfahrten, die dann unterwegs sind, wenn Touristen im Rahmen einer lange geplanten Führung dort auftauchen.
Wie oft die U-Bahn wirklich fährt, wenn keine Touristen dort sind, kann niemand seriös beantworten.

Gruß
Nic
Zitat
Nicolas Jost
Wie oft die U-Bahn [in Pjöngjang] wirklich fährt, wenn keine Touristen dort sind, kann niemand seriös beantworten

Wie soll man auch das Gegenteil beweisen? ;-)

Viele Grüße
Florian Schulz

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Zitat
Nicolas Jost
Was du auf den Videos siehst, sind einzelne Zugfahrten, die dann unterwegs sind, wenn Touristen im Rahmen einer lange geplanten Führung dort auftauchen.
Wie oft die U-Bahn wirklich fährt, wenn keine Touristen dort sind, kann niemand seriös beantworten.

Also quasi die gleiche Situation wie in Berlin ;-)
Zitat
Railroader
Zitat
Henning

Wie auf den Videos zu erkennen ist, sind die Stahldoras in Nordkorea bis jetzt noch einigermaßen zuverlässig gefahren. Warum haben diese Züge auf der kurzen U55 dann massive Probleme?

Die Sicherheitsbestimmungen in Nordkorea dürften ganz andere Maßstäbe haben als in Deutschland.

Die ertüchtigten A3E haben ebenfalls Wagenkästen aus Stahl und wurden fast zeitgleich in Dienst gestellt. Sie fahren aber nach der Ertüchtigung ziemlich zuverlässig.
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