Willkommen! Einloggen Ein neues Profil erzeugen

erweitert
Neue E-Buslieferungen
geschrieben von Harald Tschirner 
2 kleine Bilder von heute -
einmal eine Übersicht über die Endstelle Marzahn und ein Bild von der Ladeinfrastruktur am S Kaulsdorf. Sieht ja auch fast einsatzbereit aus.

___
Gute Nacht, Forum!


Irgendwann werden wir da mal eine Übersicht brauchen. Es ist ja schon ein enormer Unterschied zwischen dem, was am S-Bahnhof Marzahn hingestellt wurde und dem, was z.B. am S-Bahnhof Kaulsdorf gebaut wird. An der Köthener Straße wird es vermutlich sogar nur eine Ladestelle geben.

Am S-Bahnhof Kaulsdorf endet doch eigentlich nur alle 20 Minuten der 197er. Werden hier künftig auch Busse anderer Linien geladen, auch wenn sie gar nicht unmittelbar hier enden (z.B. 269er, 195er, die ja im Umkreis ihre Endstationen haben)? Man wird ja wohl kaum den 399er auf Gelenkwagen umrüsten.

Derzeit zeichnet sich keine Beschaffung neuer Solo-EN mit Zwischendurch-Ladetechnik ab, oder?

~~~~~~
Die paar Schritte kann ich auch fahren.
Re: Neue E-Buslieferungen
02.07.2026 15:44
Zitat
Philipp Borchert
Irgendwann werden wir da mal eine Übersicht brauchen. Es ist ja schon ein enormer Unterschied zwischen dem, was am S-Bahnhof Marzahn hingestellt wurde und dem, was z.B. am S-Bahnhof Kaulsdorf gebaut wird. An der Köthener Straße wird es vermutlich sogar nur eine Ladestelle geben.

Am S-Bahnhof Kaulsdorf endet doch eigentlich nur alle 20 Minuten der 197er. Werden hier künftig auch Busse anderer Linien geladen, auch wenn sie gar nicht unmittelbar hier enden (z.B. 269er, 195er, die ja im Umkreis ihre Endstationen haben)?
Marzahn ist ja die große Lösung für vier Linien(bündel), also den 191/291, den 195, den X54 und den 192. Entsprechend groß viel dort die Ladesäule aus. Kaulsdorf ist von der Bedeutung her deutlich kleiner, grundsätzlich nur für den 197 konzipiert.

Nach meinem Kenntnisstand versucht man immer zwei Ladestellen zu bauen. Die Mehrkosten gegenüber einer sind sehr gering, der Nutzen (Redundanz bei Störungen, etc) ist aber deutlich höher. Und in Kaulsdorf soll der gesamte 197er geladen werden, also durch Umlaufverknüpfungen in Hohenschönhausen also auch die Fahrten, die nach Mahlsdorf fahren.

Zudem endet am S Kaulsdorf der 269er in absoluter Tagesrandlage. Aber auch solche Lademöglichkeiten helfen, bevor zum Beispiel Busse auf den Nachtwagen rübergehen. Das sind ja die ganz langen Umläufe, die die Nachlade-Power brauchen und nicht allein mit der Betriebshofladung auskommen.

Zitat
Philipp Borchert
Man wird ja wohl kaum den 399er auf Gelenkwagen umrüsten.

Derzeit zeichnet sich keine Beschaffung neuer Solo-EN mit Zwischendurch-Ladetechnik ab, oder?
Noch nicht. Aber man kann durchaus auch Pantographen auf vorhandenen E-Bussen nachrüsten. Das kostet keine Unsummen und ist für die 12-Meter-E-Busse durchaus ein relevantes Thema.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.07.2026 15:55 von M48er.
Zitat
Philipp Borchert
Irgendwann werden wir da mal eine Übersicht brauchen. Es ist ja schon ein enormer Unterschied zwischen dem, was am S-Bahnhof Marzahn hingestellt wurde und dem, was z.B. am S-Bahnhof Kaulsdorf gebaut wird. An der Köthener Straße wird es vermutlich sogar nur eine Ladestelle geben.

In der Köthener Straße wurden zwei Lademasten gebaut. Die Technikgebäude stehen übrigens auf dem Mittelstreifen, also genau dort wo bald die Tram von Falkenberg kommend nach Ahrensfelde fährt ;)

Bilder vom aktuellen Stand der Arbeiten an der Köthener Straße gibt es auch in dem Video zum M69 (M69 - Pascal Grothe auf YouTube). Bei einem 10-Minuten-Takt sind die beiden Lademasten sicherlich gut ausgelastet.

Auch am U-Kaulsdorf Nord wurde die Endstelle für den nur alle 20 Minuten verkehrenden 269er bereits elektrifiziert. Hier wurden ebenfalls zwei Lademasten errichtet. Allerdings wird der 269 noch von Lichtenberg bedient. Gut möglich, dass die Linie erst mit der Inbetriebnahme des Betriebshof Treptow auf E-Busse umgestellt werden soll. Der Betriebshof soll laut der Webseite Herzensprojekte in 2027 ans Netz gehen.

Am Elsterwerdaer Platz ist auch eine große Anlage geplant, ähnlich wie am S-Marzahn. Allerdings wird das wohl noch etwas dauern. Hier sind vor Ort noch keine Bauarbeiten zu erkennen. Trotzdem ist der Elsterwerdaer Platz ein wichtiger Schlüssel um in näherer Zukunft alle Buslinien im Bezirk Marzahn-Hellersdorf auf E-Antrieb umstellen zu können.

PS: Die BVG hat zur Endstellenelektrifizierung eine neue Unterseite bei den Herzensprojekten angelegt. Dort gibt's es unter anderem ein FAQ. Ich hätte mir natürlich eine Karte mit den weiteren geplanten Endstellen gewünscht. Weiß jemand wo und wann die nächsten Endstellen umgebaut werden?
Re: Neue E-Buslieferungen
03.07.2026 04:46
Zitat
Ebuscomegusto
Weiß jemand wo und wann die nächsten Endstellen umgebaut werden?
Die nächsten Endstellen sind für die künftigen Linien von en neuen Höfen Säntisstraße und Treptow vorgesehen.

Das sind z.B. U Rudow, S Schöneweide, Müggelschlößchenweg, Sonnenallee / Baumschulenstraße und Elsterwerdaer Platz. Außerdem einiges in Lichtenrade und Mariendorf / Marienfelde.

Man will halt die großen Achsen wie M11 / X11, M41, 165/265, 260, X7/X71, M76 /X76, M77, X69/169/269 umstellen.
Britz wird dann wohl deutlich mehr innerstädtische (Doppeldecker-)Leistungen übernehmen. Es droht ja die Hallensanierung auf der Cicerostraße.
Zitat

"M48er" am 3.7.2026 um 4.46 Uhr:

[...] Das sind z.B. U Rudow,

Dort ist Ladeanlage auf der Westseite der Neuköllner Straße gegenüber der Haltestelle Am Hanfgraben seit Anfang März 2026 im Bau (mit den Trafohäuschen auf dem Gelände des Parks rund um das Rudower Fließ, OpenStreetMap.org-Link), siehe auch die entsprechende Kurzmeldung von "Zektor" am 18.4.2026 um 11.55 Uhr. Mittlerweile stehen schon drei Lademasten am Rand der Neuköllner Straße.

Zitat

S Schöneweide [...]

Dort sind noch keine Bauarbeiten zu erkennen. "der weiße bim" hatte vermutet, dass das immer noch fehlende Pausenheim nicht gebaut wird, weil dort anscheinend noch überlegt wird, ob und wie man dort eine Ladeinfrastruktur aufbaut oder nicht.

Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Dürfte ein bisschen spät sein, dass man sich das jetzt erst überlegt, falls das so ist.
Zitat

Thomas Krickstadt am 3.7.2026 um 8.11 Uhr:

Dort ist Ladeanlage auf der Westseite der Neuköllner Straße gegenüber der Haltestelle Am Hanfgraben seit Anfang März 2026 im Bau (mit den Trafohäuschen auf dem Gelände des Parks rund um das Rudower Fließ, OpenStreetMap.org-Link) [...]. Mittlerweile stehen schon drei Lademasten am Rand der Neuköllner Straße.

Heute habe ich 'mal das gemacht, was ich mir schon eine ganze Weile vorgenommen hatte: ein paar Fotos von dieser Baustelle zu machen, um sie hier zu zeigen. Dabei habe ich auch erstmals gemerkt, dass nicht nur auf der Westseite der Neuköllner Straße drei Lademasten aufgestellt worden sind, sondern auch vier auf der Ostseite.

Ansicht beider Seiten aus Richtung Norden an der Wendestelle:



Vier Lademasten auf der Ostseite der Neuköllner Straße:



Drei Lademasten auf der Westseite der Neuköllner Straße:



Zwei Gebäude im Container-Format für die Lade-Infrastruktur am Rande des Parks:



Gehe ich recht in der Annahme, dass nach Inbetriebnahme der Ladestationen keine Doppeldecker mehr auf der Buslinie 172 eingesetzt werden können, weil die Lademasten zu niedrig für Doppeldecker sind (die außerdem (noch?) nicht elektrisch aufgeladen werden können)?



Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Ich finde es sehr angenehm, dass die Lade-Infra überwiegend in Anthrazit und nicht iwelchen Warnfarben gestaltet wird.
Zitat
M48er
Nach meinem Kenntnisstand versucht man immer zwei Ladestellen zu bauen. Die Mehrkosten gegenüber einer sind sehr gering (...)

Das gilt aber doch bestimmt nicht mehr, wenn man die Ladeplätze hintereinander anordnen muss, oder?

~~~~~~
Die paar Schritte kann ich auch fahren.
Re: Neue E-Buslieferungen
03.07.2026 17:42
Zitat
Philipp Borchert
Zitat
M48er
Nach meinem Kenntnisstand versucht man immer zwei Ladestellen zu bauen. Die Mehrkosten gegenüber einer sind sehr gering (...)

Das gilt aber doch bestimmt nicht mehr, wenn man die Ladeplätze hintereinander anordnen muss, oder?

Auch dann. Wesentliche Fixkosten wie Stromanschluss und Übergabestation sind (fast) gleich, egal ob man ein oder zwei Ladepunkte baut. Und 20 Meter Leitungsarbeiten und ein Lademast mit Ladehaube (die Mehrkosten des zweiten Mastes) sind überschaubare Kosten.
Zitat
krickstadt

Gehe ich recht in der Annahme, dass nach Inbetriebnahme der Ladestationen keine Doppeldecker mehr auf der Buslinie 172 eingesetzt werden können, weil die Lademasten zu niedrig für Doppeldecker sind (die außerdem (noch?) nicht elektrisch aufgeladen werden können)?



Viele Grüße, Thomas

Hallo Thomas,

ich hoffe mal nicht, denn der 172 braucht dringend Doppeldecker in der Woche von Mo. - Fr.,
notfalls wendet er zukünftig auch über die "Rudower Spinne", so wie er es gerade derzeit tut.

Und Danke für die aktuellen Fotos. 👍👌

********************************************
Hier könnte ihre Werbung meine Signatur stehen!
Zitat
M48er
Auch dann. Wesentliche Fixkosten wie Stromanschluss und Übergabestation sind (fast) gleich, egal ob man ein oder zwei Ladepunkte baut. Und 20 Meter Leitungsarbeiten und ein Lademast mit Ladehaube (die Mehrkosten des zweiten Mastes) sind überschaubare Kosten.

Alles klar, vielen Dank!

~~~~~~
Die paar Schritte kann ich auch fahren.
Einbauten mit unter 4 m Höhe sind mMn nicht genehmigungsfähig

Bäderbahn
Mit etwas Verspätung ein Artikel zum aktuellen Stand des E-Bus-Ausbaus.
Erstmals veröffentlicht die BVG die Liste der geplanten und im Bau befindlichen Ladestationen an Endhaltestellen auf nd-Anfrage. Fünf Stück sind demnach derzeit im Bau und sollen noch dieses Jahr in Betrieb gehen. Und zwar an den Haltestellen Köthener Straße in Marzahn, S-Bahnhof Kaulsdorf, U-Bahnhof Kaulsdorf Nord, Schwarzelfenweg in Weißensee und Am Hanffgraben nahe dem U-Bahnhof Rudow.

Die weiteren 14 finden sich im Kasten in meinem Artikel in nd.
Zitat
nicolaas
Die weiteren 14 finden sich im Kasten in meinem Artikel in nd.

Vielen Dank für den aufschlussreichen sowie interessanten Artikel, aber:

Zitat

Bundesmittel gibt es zudem für den Bau der zwei neuen E-Bus-Betriebshöfe, die bis Ende 2027 in Marienfelde und Treptow-Köpenick entstehen
[...]
Die für 2027 geplante Inbetriebnahme der neuen Betriebshöfe Treptow und Säntisstraße

Der Ortsteil mit dem im Bau befindlichen Betriebshof im Osten heißt N i e d e r s c h ö n e w e i d e.
Warum können in Zeitung, Funk und Fernsehen nur Orte im Westen korrekt benannt werden?

Apropos: Kann es sein, dass sich der neue Betriebshof in Niederschöneweide über mehrere Ebenen erstrecken wird? Bis jetzt sieht das aus wie ein großes Parkhaus mit Rampen, was da gebaut wird.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
nicolaas
Die weiteren 14 finden sich im Kasten in meinem Artikel in nd.

Vielen Dank für den aufschlussreichen sowie interessanten Artikel, aber:

Zitat

Bundesmittel gibt es zudem für den Bau der zwei neuen E-Bus-Betriebshöfe, die bis Ende 2027 in Marienfelde und Treptow-Köpenick entstehen
[...]
Die für 2027 geplante Inbetriebnahme der neuen Betriebshöfe Treptow und Säntisstraße

Der Ortsteil mit dem im Bau befindlichen Betriebshof im Osten heißt N i e d e r s c h ö n e w e i d e.
Warum können in Zeitung, Funk und Fernsehen nur Orte im Westen korrekt benannt werden?

Apropos: Kann es sein, dass sich der neue Betriebshof in Niederschöneweide über mehrere Ebenen erstrecken wird? Bis jetzt sieht das aus wie ein großes Parkhaus mit Rampen, was da gebaut wird.

Über der Brücke drüber ensteht ja auch noch ein Betriebshof. Nur wurde bisher nichts gemacht. Wann fangen die da an?

GLG.................Tramy1
Zitat
Alter Köpenicker
Der Ortsteil mit dem im Bau befindlichen Betriebshof im Osten heißt N i e d e r s c h ö n e w e i d e.
Warum können in Zeitung, Funk und Fernsehen nur Orte im Westen korrekt benannt werden?

Endlich wieder Bezeichnungwortklauberei betreiben. Das Objekt trägt den Eigennamen "Betriebshof Treptow", und wird folgerichtig auch so von den Medien übernommen. Weder hat der Name etwas mit den Verwaltungsgebieten noch mit irgendwelchen Ortsteilen zu tun. Der Namensgeber war die Gemarkung, in der das Grundstück liegt.





1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.07.2026 16:14 von Florian Schulz.
Zitat
Alter Köpenicker
Apropos: Kann es sein, dass sich der neue Betriebshof in Niederschöneweide über mehrere Ebenen erstrecken wird? Bis jetzt sieht das aus wie ein großes Parkhaus mit Rampen, was da gebaut wird.

Es gibt auch zum "Herzensprojekt E-Bus-Betriebshof Treptow" eine eigene Projektseite der BVG: [www.bvg.de]

Die Visualisierungen auf der Seite sehen aus, als wären die Bauteile, die zwischen den jeweiligen Busgruppen stehen, so hoch wie zweigeschossige Hallen, aber letztlich nur Trennwände / Technikbereiche zwischen den ebenerdig im Freien abgestellten Bussen. Möglicherweise sind sie in Reaktion auf mehrere Betriebshofbrände bundesweit in den letzten Jahren etwas massiver gebaut als Laien für erforderlich halten würden.

Was tatsächlich zweigeschossig zu werden scheint, ist das PKW-Parkhaus unmittelbar an der Köpenicker Landstraße.
Zitat
Florian Schulz
Zitat
Alter Köpenicker
Der Ortsteil mit dem im Bau befindlichen Betriebshof im Osten heißt N i e d e r s c h ö n e w e i d e.
Warum können in Zeitung, Funk und Fernsehen nur Orte im Westen korrekt benannt werden?

Endlich wieder Bezeichnungwortklauberei betreiben.

Was ist daran Wortklauberei, einen Ort korrekt zu benannt sehen zu wollen? Wenn über zwei Orte berichtet wird, halte ich es nur für konsequent, sich bei der Benennung dieser Orte auch auf eine Ebene zu verständigen.


Zitat
Florian Schulz
Das Objekt trägt den Eigennamen "Betriebshof Treptow", und wird folgerichtig auch so von den Medien übernommen. Weder hat der Name etwas mit den Verwaltungsgebieten noch mit irgendwelchen Ortsteilen zu tun. Der Namensgeber war die Gemarkung, in der das Grundstück liegt.

Wenn wir jetzt alles nach alten Gemarkungsnamen benennen wollen, dann soll das von mir aus so sein, auch wenn ich die Verwendung der gängigen Ortsteilnamen immer noch am Besten für die Orientierung halte. Es gibt aber weder eine Gemarkung Säntisstraße noch eine Gemarkung Treptow-Köpenick und interessant ist auch, dass zum Beispiel von Orten in der Gemarkung Kanne je nach Lust und Laune des Autors mal von Treptow und mal von Köpenick, aber nur in äußerst seltenen Einzelfällen vom tatsächlichen Ort des Geschehens im Sinne des Ortsteils gesprochen wird; auch die Gemarkung wird in diesem Zusammenhang meiner Wahrnehmung nach nie bemüht. Der neue Betriebshof "Treptow" in Niederschöneweide wurde vom rbb übrigens schonmal nach Köpenick verschoben. Da haben die sich wohl in der Gemarkung geirrt.

In dem Artikel steht ja auch:
Zitat
nd
Bundesmittel gibt es zudem für den Bau der zwei neuen E-Bus-Betriebshöfe, die bis Ende 2027 in Marienfelde und Treptow-Köpenick entstehen

Es sind also in diesem Satz keine Eigennamen der Betriebshöfe genannt, sondern, wie üblich, für den im Westteil befindlichen Ort der Ortsteil und für den im Ostteil befindlichen Ort der Bezirk. Wenn mir jemand einen plausiblen Grund nennt, warum das immer und überall so gehandhabt wird, bin ich doch schon zufrieden, stattdessen wird mir immer nur das Wort im Munde umgedreht und Wortklauberei vorgeworfen.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken, um sich einzuloggen