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Kurzmeldungen Juni 2019
geschrieben von Nicolas Jost 
Mit Genehmigung des Stahnsdorfer Bürgermeisters gibt es hier die Machbarkeitsstudie zur Verlängerung der S25 von Teltow Stadt über Stahnsdorf nach Wannsee. Sorry, leider nicht als PDF.

Grüße
Nic



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.06.2019 00:24 von Nicolas Jost.
Irgendwie vermisse ich einen Bf/Hp Iserstraße in der Betrachtung.
Ich finde es vor allem bemerkenswert, dass man freiwillig lange eingleisige Streckenabschnitte bei einem 10 Minuten-Takt plant. In der Theorie mag das klappen, aber in der Praxis... Einen Hp an der Iserstraße sieht für mich auch erst mal logisch aus, wobei ich die Örtlichkeit nicht kenne.

Im Rahmen der i2030-Untersuchungen sollte es aber auch für diesen Korridor demnächst eine aktualisierte Untersuchung geben.
Jay
Re: Kurzmeldungen Juni 2019
02.06.2019 12:35
Zitat
Giovanni
Irgendwie vermisse ich einen Bf/Hp Iserstraße in der Betrachtung.

Auch die Vmax 80 finde ich ohne weitere Begründung komisch. Eigentlich sollte 100 die übliche Trassierungsgeschwindigkeit sein. Bringt vermutlich nur ein paar Sekunden, aber bei eingleisigen Abschnitten auch nicht zu verachten. Interessant ist auch die Lösung des Trassenkonflikts bei der Ringlösung. Nicht etwa komplett zweigleisig von Teltow bis Stahnsdorf, sondern nur ein verlängerter Begegnungsabschnitt.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Der Unterschied 80 oder 100 bringt bei mehreren Kilometern nicht nur ein paar Sekunden, sondern (vor allem im Verspätungsfall) reichlich Zeit. Ist ja nicht so, daß da alle 800m ein Verkehrshalt entstünde, sondern längere Abschnitte mit 100 gefahren werden könnten...

Dennis
Einige Meldungen kaum wirds Heiß drehen wieder Leute durch und verletzten andere.

[www.bz-berlin.de]

[www.bz-berlin.de]

Dazu spinnt die Technik.

[www.bz-berlin.de]

Die Bombendrohung Story, vom ICE gestern Abend, bekam am Ende, noch ein weiteres etwas kurioses Kapitel.

[www.bz-berlin.de]
Ich fände es toll, wenn wir nicht mehr auf dieses Wurstblatt verweisen könnten, zumal die beiden ersten Links nicht wirklich einen Bezug zum Nahverkehr haben.
Zitat
Nicolas Jost
Mit Genehmigung des Stahnsdorfer Bürgermeisters gibt es hier die Machbarkeitsstudie zur Verlängerung der S25 von Teltow Stadt über Stahnsdorf nach Wannsee. Sorry, leider nicht als PDF.

Sorry, ich sitze hier gerade in einem TLK "mit" Klimaanlage (die nicht funktioniert) und bin kurz vorm dahinschmelzen, ich komm mit der Klickorgie nicht klar. Daher mal als PDF.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.06.2019 21:22 von fatabbot.
Habe gerade mit Entsetzen gesehen, daß die Linie 21 zwischen Loeperplatz und Bersarinplatz immer noch gesperrt ist-ohne
Terminangabe, eine komplett frisch sanierte Strecke!
Ich habe das für eine einfache Haverie gehalten.
Was ist denn da für ein extremer Wasserrohrbruch passiert, weiß da jemand mehr?
Zitat
Nordender
Ich habe das für eine einfache Haverie gehalten.
Was ist denn da für ein extremer Wasserrohrbruch passiert, weiß da jemand mehr?

Ich halte das für notwendige Erneuerungsarbeiten an den Wasser- oder Abwasserleitungen, bei denen die erforderlichen Sperranträge von der VLB nicht bearbeitet oder nicht genehmigt wurden. Eine Havarie kann man nicht ablehnen ...
Das ganze passt natürlich nicht zur aktuellen Bauplanung der Straßenbahn in der Landsberger Allee, Petersburger und Warschauer Straße. Für Ein- und Aussetzfahrten zur/ab Virchowstraße und nach/von Schöneweide über Blockdammweg/Ehrlichstraße müssen Umwege und teilweise Leerfahrten eingeplant werden, bei angespannter Personallage fallen dafür Überstunden an ...

so long

Mario
Zitat
der weiße bim
Zitat
Nordender
Ich habe das für eine einfache Haverie gehalten.
Was ist denn da für ein extremer Wasserrohrbruch passiert, weiß da jemand mehr?

Ich halte das für notwendige Erneuerungsarbeiten an den Wasser- oder Abwasserleitungen, bei denen die erforderlichen Sperranträge von der VLB nicht bearbeitet oder nicht genehmigt wurden. Eine Havarie kann man nicht ablehnen ...
Das ganze passt natürlich nicht zur aktuellen Bauplanung der Straßenbahn in der Landsberger Allee, Petersburger und Warschauer Straße. Für Ein- und Aussetzfahrten zur/ab Virchowstraße und nach/von Schöneweide über Blockdammweg/Ehrlichstraße müssen Umwege und teilweise Leerfahrten eingeplant werden, bei angespannter Personallage fallen dafür Überstunden an ...

Nicht ganz richtig. Dort wurde unter der neu hergestellten Straße die Wasserleitung bei Kabelarbeiten beschädigt, so dass die Straße unterspült wurde. Fazit: Havarie. Dadurch kommt es nun allerdings wirklich zu notwendigen Erneuerungsarbeiten.
Zitat


@bpol_b: Gewalttätiger Übergriff auf S-Bahnfahrer

In der Nacht zu Sonntag griffen am S-Bahnhof Schöneberg mehrere Männer den Fahrer einer S-Bahn an. Dieser hatte die Gruppe zuvor aufgefordert, die Türen des Zuges freizumachen.

Kurz vor Mitternacht fuhr der 57-jährige Zugführer mit einer S-Bahn der Linie S1 in den Bahnhof Schöneberg ein. Die Weiterfahrt des Zuges war nicht möglich, weil die Personengruppe den Schließvorgang der S-Bahntüren im ersten Wagen verhinderte. Daraufhin begab sich der Triebfahrzeugführer zu den jungen Männern und forderte diese auf, die Tür frei zu machen. Auf dem Weg zurück zum Führerstand schlug einer der jungen Männer dem deutschen Geschädigten von hinten auf den Rücken. Als sich das Opfer daraufhin zur Wehr setzte, griffen ihn etwa sechs Personen an und schlugen ihm gegen den Oberkörper und den Kopf. Der 57-Jährige erlitt eine Handverletzung sowie ein Hämatom am Auge. Er brach seinen Dienst ab und begab sich selbstständig in ärztliche Behandlung.

Alarmierte Bundespolizisten nahmen zwei der sechs Tatverdächtigen im Umfeld des Bahnhofs fest. Atemalkoholkontrollen bei den 18- und 21-jährigen deutschen Staatsangehörigen ergaben Werte von 0,74 und 1,34 Promille. Die Beamten entließen die Heranwachsenden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahamen auf freien Fuß. Die Bundespolizei ermittelt gegen insgesamt sechs Tatverdächtige.
wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.

Äußerst niederträchtig.
Aber erfreulich, dass zwei der Beteiligten noch in der Umgebung festgenommen werden konnten

Grüße
Nic
Womöglich sind Falschradler schlimmer als Falschparker, meint die Berliner Polizei: [www.tagesspiegel.de]
Zitat
Marienfelde
Womöglich sind Falschradler schlimmer als Falschparker, meint die Berliner Polizei: [www.tagesspiegel.de]

Ja, es stimmt. Radfahrende müssen lernen, dass es beim Umfahren von Falschparken klare, einfache Regeln gibt (Arm raushalten + Schulterblick)
Auf diese Art und Weise radele ich immer und hatte keine Probleme.

Trorzdem müssen Falschparker beknollt und abgeschleppt werden. Ob das nun die Polizei, Ordnungsamt, BVG oder Zeugen Jehovas durchführen ist mir eigentlich egal. ;-)

Wie wärs denn mit einer Verkehrsregeleinhalt-Behörde, die sich nur darum kümmert. Dann könnte sich die Polizei um die anderen Sachen kümmern.
Zitat
PassusDuriusculus

Ja, es stimmt. Radfahrende müssen lernen, dass es beim Umfahren von Falschparken klare, einfache Regeln gibt [...]

Trorzdem müssen Falschparker beknollt und abgeschleppt werden.

Dem stimme ich vollumfänglich zu und die Gebühren fürs Falschparken nach oben.

Dass die Polizei, so unterbesetzt wie sie ist, hauptsächlich andere Aufgaben zu verrichten hat, ist auch nachvollziehbar. Hier hat man in den letzten Jahren am falschen Ende gespart, aber vielleicht macht man den Beruf künftig wieder attraktiver. Gegenwärtig lässt sich da ja auch nur schwer Personal finden.
Zitat
Railroader


Dem stimme ich vollumfänglich zu und die Gebühren fürs Falschparken nach oben.

Umsetzen oder abschleppen wird ja ohnehin noch einmal durch das Absxhleppunternehmen mit 180 bis 220 Euro im Rechnung gestellt.

Zitat

Dass die Polizei, so unterbesetzt wie sie ist, hauptsächlich andere Aufgaben zu verrichten hat, ist auch nachvollziehbar. Hier hat man in den letzten Jahren am falschen Ende gespart, aber vielleicht macht man den Beruf künftig wieder attraktiver. Gegenwärtig lässt sich da ja auch nur schwer Personal finden.

Eigentlich wurde für die Überwachung des ruhenden Verkehrs doch das Ordnungsamt geschaffen, damit sich die Polizei ihrer Kernaufgabe, der Verfolgung von Sttaftaten widmen kann.

Grüße
Nic
Zitat
Nicolas Jost

Umsetzen oder abschleppen wird ja ohnehin noch einmal durch das Absxhleppunternehmen mit 180 bis 220 Euro im Rechnung gestellt.

Es gibt ja tatsächlich Autofahrer, die das Riskio eingehen, ein 15-EUR-Ticket zu bekommen und nicht umgesetzt werden. Ich kenne mich aber dazu mit der StVO zu wenig aus, wann jetzt in welchem Fall was passiert. Abgeschleppt wird aber offensichtlich nicht immer?

Zitat
Nicolas Jost
Eigentlich wurde für die Überwachung des ruhenden Verkehrs doch das Ordnungsamt geschaffen, damit sich die Polizei ihrer Kernaufgabe, der Verfolgung von Sttaftaten widmen kann.

Dann ist die Frage, warum sich die Polizei in dem Fall in der Verantwortung sieht und sich rechtfertigt?
Zitat
PassusDuriusculus
Ja, es stimmt. Radfahrende müssen lernen, dass es beim Umfahren von Falschparken klare, einfache Regeln gibt (Arm raushalten + Schulterblick)
Auf diese Art und Weise radele ich immer und hatte keine Probleme.

Auf einer meiner Haupt-Radstrecken gibt es eine Ecke, wo fast immer falsch geparkt wird, so dass ich auf die normale Fahrspur ausweichen muss. Wenn ich es dann "wage", auf die Autofahrspur auszuweichen, werde ich oft angehupt. Dabei ist der Grund meines Ausweichens eigentlich offensichtlich, aber Autofahrer haben es eben immer enorm eilig.
Tja dann begegnen mir wohl zu gefühlten (!) 99% immer nur nette Autofahrende
Unabhängig von den Radfahrern gibt es noch die resistenten Autofahrer/innen denen selbst Halteverbotsschilder egal sind. Da wird trotzdem geparkt, sich wartend am Handy vergnügt und wenn dann in der Ladezone, weshalb es das Parkverbot gibt, der LKW ranfährt wird noch gehupt. Schade das die Polizei/Ordnungsamt in diesen Fällen immer eine Zeit braucht bis sie erscheint.
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