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Kurzmeldungen Juni 2019
geschrieben von Nicolas Jost 
ja, denn woher soll ein Fahrer wissen, wann er vorzuziehen hat? ich wäre einmal fast voreilig vorgezogen, hab aber kurz abgewartet was der Kollege hinter mir macht. Ich war mir nich sicher, ob es der Wagen ist, der zum M49 wechselt. Wäre ich voreilig vorgezogen, wäre die Wendestelle nämlich nicht mehr nutzbar gewesen.
Und so ein Blödsinn muss man doch niemanden antun. Das ist echt eine der wenigen Endstellen, die völlig vermurkst sind. Und nicht allein wegen der zu geringen Kapazität, die man wohl auch einfach nicht erhöhen will. Wenige hundert Meter südlich gibt es aber an der Endstelle Werderstraße scheinbar endlos Platz. Tja, hätte man damals am Kraftwerk einfach gleich eine Wendestelle für die Zukunft und einfach für die Gegenwart gelassen oder einfach neu errichtet. Nein, da wird das gesamte Gelände verkauft, es verkommt und nach Jahrzehnten wird es dann doch endlich bebaut.
Zitat
Nahverkehrsplan
ja, denn woher soll ein Fahrer wissen, wann er vorzuziehen hat?

Allgemein wenn der Vordermann weg ist und/oder der Hintermann naht.

Zitat
Nahverkehrsplan
ich wäre einmal fast voreilig vorgezogen, hab aber kurz abgewartet was der Kollege hinter mir macht. Ich war mir nich sicher, ob es der Wagen ist, der zum M49 wechselt. Wäre ich voreilig vorgezogen, wäre die Wendestelle nämlich nicht mehr nutzbar gewesen.
Und so ein Blödsinn muss man doch niemanden antun. Das ist echt eine der wenigen Endstellen, die völlig vermurkst sind. Und nicht allein wegen der zu geringen Kapazität, die man wohl auch einfach nicht erhöhen will.

Dann liegt das aber an den vermurksten Dienstplänen und nicht an der Wendeschleife.

Zitat
Nahverkehrsplan
Wenige hundert Meter südlich gibt es aber an der Endstelle Werderstraße scheinbar endlos Platz.

Auch nicht mehr wie früher. Die linke Seite wird ja mittlerweile zum Parken genutzt.

Zitat
Nahverkehrsplan
Tja, hätte man damals am Kraftwerk einfach gleich eine Wendestelle für die Zukunft und einfach für die Gegenwart gelassen oder einfach neu errichtet. Nein, da wird das gesamte Gelände verkauft, es verkommt und nach Jahrzehnten wird es dann doch endlich bebaut.

Du kanntest die alte Wendeschleife nicht. Die musste während des Kraftwerkabrisses eh weg und wäre nicht anzufahren gewesen. Knapp 20 Jahre sind inzwischen vergangen.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 25.06.2019 14:26 von B-V 3313.
Zitat
B-V 3313
Zitat
def
Und wenn als Pausenzeit: auf welcher Grundlage sollte sich der Fahrer bereithalten, bei Bedarf den Bus vorzuziehen?

Das hat man früher ganz elegant gelöst: die Fahrer wurden durchgehend bezahlt. Dafür musste als - von der Gewerkschaft abgesegnete - Gegenleistung ab und zu vorgezogen werden.
Das widerspricht aber der Definition "Pause" gemäß Arbeitszeitgesetz - und ein Lenkzeitverstoß dürfte das noch obendrein sein, sollte es die Lenkzeitpause sein...
Zitat
B-V 3313
Zitat
Nahverkehrsplan
ja, denn woher soll ein Fahrer wissen, wann er vorzuziehen hat?

Allgemein wenn der Vordermann weg ist und/oder der Hintermann naht.

Beim Bezug auf die Endstelle Aalemannufer ist ein Vorziehen gar nicht möglich, da die Endstelle nur Platz für einen Wagen hat.
Und da ich gestern wieder zwei Wagen dort stehen gesehen habe, muss ich wohl nochmal nachfragen und ob man sich den Umständen auch bewusst ist.
Fährt der 1. Wagen vor, dann ist die Wendestelle nicht mehr befahrbar (für andere) - das gilt auch für nicht BVG-Fahrzeuge. Es sollen ja schon auch größere LKW da mal wenden wollen. Und steht man zu weit hinten ist die Feuerwehr- bzw. Zufahrt blockiert. Aber das ist kein Geheimnis. Das hab ich alles schon mal angemerkt. Scheint aber nicht angekommen zu sein.
Tja, dafür haben die Busfahrer heute 10h-Dienste. Früher war alles über 8h schon eine Ausnahme. Fünf Runden M45er heute sind Standard, früher waren es nur drei. Was ist nun besser?

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
10h?
Aber nicht bei BVG oder BT. Da ist nach 8:30h bezahlte Zeit bzw maximal 9:20h Dienstdauer Feierabend :)
Fotofreunde können derzeit in Ostkreuz/Stadtbahn stadtauswärts 2 S-Bahnen im Abstand von vielleicht 50 Metern hintereinander ablichten. Wenn die S5 die Türen schließt, steht die S7 bereits unmittelbar vor dem Bahnsteig.
Zitat
VvJ-Ente
Fotofreunde können derzeit in Ostkreuz/Stadtbahn stadtauswärts 2 S-Bahnen im Abstand von vielleicht 50 Metern hintereinander ablichten. Wenn die S5 die Türen schließt, steht die S7 bereits unmittelbar vor dem Bahnsteig.

Gibt es öfter, auch bei S3 und S7. Momentan fährt die S5 ja öfter vom Gleis der S75.
Zitat
tramfahrer
10h?
Aber nicht bei BVG oder BT. Da ist nach 8:30h bezahlte Zeit bzw maximal 9:20h Dienstdauer Feierabend :)

Und morgen kommt der Weihnachtsmann...

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
B-V 3313
Zitat
Nahverkehrsplan
Die bisherige End- und Wendestelle am Aalemannufer ist ja schon seit einigen Jahren unzureichend. Einerseits von der Kapazität, dem Betriebsablauf und des Einzugsgebietes.

Die Endstelle Aalemannufer passt schon, nur ist die BVG so doof und hat die Abfahrtshaltestelle nie auf die andere Straßenseite verlegt. Damit wäre neben der hergestellten Barrierefreiheit auch das Abfahrtslotto Richtung Spandau beseitigt. Die Straßen in dem Wohngebiet wurden damals übrigens extra so gebaut, dass dort keine Busse fahren können.

Die Haltestelle, die jetzt vom Hennigsdorfer Bus stadteinwärts bediehnt wird, war ja mal ca. 50 Meter stadteinwärts. Dann hat der Fahrer, der vom Kraftwerk kam, immer geschaut, was noch im Wendehammer an Fahrgästen wartet und diese dann mitgenommen. Dies ist ja derzeit schwerer möglich. Hinzu kommt, dass der Verkehr ja stark zugenommen hat. Ein fixes Überqueren ist schwerlich möglich. Durch die Wendeschleife Eschenweg bzw Werderstr. waren da eh alle 2 Haltestellen Wendemöglichkeiten. Man hätte den 331er immer zum Kraftwerk fahren lassen können und sich somit die ganze Orgie gespart.

Es grüßt - der Fuchs ;-)
Zitat
BVG-Fuchs
Man hätte den 331er immer zum Kraftwerk fahren lassen können und sich somit die ganze Orgie gespart.

Da hat man selbst zu Schichtwechselzeiten nie mehr als fünf Fahrgäste im Bus gehabt. Dafür 145,6km mehr am Tag (Fahrplan 1991, Mo-Fr)?

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
So viel? Das habe ich unterschätzt. Aber wenn man die Haltestelle wieder zurückverlegt und somit beide Führungen an einem Stop "abkassiert" muss eine sichere Querung der Allee gewährleistet werden.

Es grüßt - der Fuchs ;-)
Ein Zebrastreifen würde genügen.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Jay
Re: Kurzmeldungen Juni 2019
25.06.2019 23:01
Zitat
VBB/HVV
Zitat
VvJ-Ente
Fotofreunde können derzeit in Ostkreuz/Stadtbahn stadtauswärts 2 S-Bahnen im Abstand von vielleicht 50 Metern hintereinander ablichten. Wenn die S5 die Türen schließt, steht die S7 bereits unmittelbar vor dem Bahnsteig.

Gibt es öfter, auch bei S3 und S7. Momentan fährt die S5 ja öfter vom Gleis der S75.

Es fahren jene Züge vom inneren Gleis, die die S9 ersetzen. Ist auch logisch, weil die Fahrplanlage parallel zum S3-Verstärker liegt.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
B-V 3313
Zitat
tramfahrer
10h?
Aber nicht bei BVG oder BT. Da ist nach 8:30h bezahlte Zeit bzw maximal 9:20h Dienstdauer Feierabend :)

Und morgen kommt der Weihnachtsmann...

... und der bringt dir den TV-N mit, da kannste es nachlesen.
def
Re: Kurzmeldungen Juni 2019
27.06.2019 14:17
Es ist großartig, wie das Zahlvieh in einigen Stadtteilen behandelt wird, indem man Bauarbeiten auf wenige Quadratkilometer konzentriert. Gerade sind die Karlshorster dran: nachdem man ja nun schon S3 und Osttangente erheblich eingeschränkt verkehren, wurde nun noch der Osten des Stadtteils praktisch vollständig vom Nahverkehr abgehängt. Seit einer Woche wird nämlich der 296er zwischen Tierpark und Waldowallee umgeleitet, so dass sämtliche Zwischenhaltestellen entfallen. In der Vergangenheit wurde auch hier in der Gegend bei aufwändigen Straßenbauarbeiten wenigstens ein Weg gefunden, ein Grundangebot sicherzustellen, wenn auch z.T. mit längeren Wegen zur Haltestelle. Inzwischen versucht man es gar nicht mehr und hängt das ganze Wohnviertel ab. Gerade den in dieser Gegend gibt es viele ältere Menschen, die man angesichts der aktuell zeitweise herrschenden Temperaturen praktisch ihrer Mobilität beraubt.

Ach, wäre das schön, wenn Berlin von einer sozialdemokratischen, einer linken und einer grünen Partei regiert würde. Die würden sich wenigstens um die Schwächsten der Gesellschaft und umweltfreundliche Mobilität kümmern.

Ganz ehrlich: ich würde mich über einen Präzedenzfall freuen, wenn irgendein Jahreskarteninhaber sich einmal einen Teil des Fahrgeldes zurückholt. Diese Einschränkungen gehen echt auf keine Kuhhaut mehr.
Zitat
def
Es ist großartig, wie das Zahlvieh in einigen Stadtteilen behandelt wird, indem man Bauarbeiten auf wenige Quadratkilometer konzentriert. Gerade sind die Karlshorster dran: nachdem man ja nun schon S3 und Osttangente erheblich eingeschränkt verkehren, wurde nun noch der Osten des Stadtteils praktisch vollständig vom Nahverkehr abgehängt. Seit einer Woche wird nämlich der 296er zwischen Tierpark und Waldowallee umgeleitet, so dass sämtliche Zwischenhaltestellen entfallen. In der Vergangenheit wurde auch hier in der Gegend bei aufwändigen Straßenbauarbeiten wenigstens ein Weg gefunden, ein Grundangebot sicherzustellen, wenn auch z.T. mit längeren Wegen zur Haltestelle. Inzwischen versucht man es gar nicht mehr und hängt das ganze Wohnviertel ab. Gerade den in dieser Gegend gibt es viele ältere Menschen, die man angesichts der aktuell zeitweise herrschenden Temperaturen praktisch ihrer Mobilität beraubt.

Ach, wäre das schön, wenn Berlin von einer sozialdemokratischen, einer linken und einer grünen Partei regiert würde. Die würden sich wenigstens um die Schwächsten der Gesellschaft und umweltfreundliche Mobilität kümmern.

Ganz ehrlich: ich würde mich über einen Präzedenzfall freuen, wenn irgendein Jahreskarteninhaber sich einmal einen Teil des Fahrgeldes zurückholt. Diese Einschränkungen gehen echt auf keine Kuhhaut mehr.
Grund ist eine falsch platzierte bauzeitliche Ampel, an der der Bus nicht vorbeikommt. Änderung ist aber wohl beauftragt. Finde aber gerade den Artikel nicht mehr.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.06.2019 19:00 von Chep87.
Die 68 verkehrt derzeit nur Sbf Köpenick<> Sbf Grünau, Grund ist ein Waldbrand.

T6JP
Zitat
Chep87
Zitat
def
Es ist großartig, wie das Zahlvieh in einigen Stadtteilen behandelt wird, indem man Bauarbeiten auf wenige Quadratkilometer konzentriert. Gerade sind die Karlshorster dran: nachdem man ja nun schon S3 und Osttangente erheblich eingeschränkt verkehren, wurde nun noch der Osten des Stadtteils praktisch vollständig vom Nahverkehr abgehängt. Seit einer Woche wird nämlich der 296er zwischen Tierpark und Waldowallee umgeleitet, so dass sämtliche Zwischenhaltestellen entfallen. In der Vergangenheit wurde auch hier in der Gegend bei aufwändigen Straßenbauarbeiten wenigstens ein Weg gefunden, ein Grundangebot sicherzustellen, wenn auch z.T. mit längeren Wegen zur Haltestelle. Inzwischen versucht man es gar nicht mehr und hängt das ganze Wohnviertel ab. Gerade den in dieser Gegend gibt es viele ältere Menschen, die man angesichts der aktuell zeitweise herrschenden Temperaturen praktisch ihrer Mobilität beraubt.

Ach, wäre das schön, wenn Berlin von einer sozialdemokratischen, einer linken und einer grünen Partei regiert würde. Die würden sich wenigstens um die Schwächsten der Gesellschaft und umweltfreundliche Mobilität kümmern.

Ganz ehrlich: ich würde mich über einen Präzedenzfall freuen, wenn irgendein Jahreskarteninhaber sich einmal einen Teil des Fahrgeldes zurückholt. Diese Einschränkungen gehen echt auf keine Kuhhaut mehr.
Grund ist eine falsch platzierte bauzeitliche Ampel, an der der Bus nicht vorbeikommt. Änderung ist aber wohl beauftragt. Finde aber gerade den Artikel nicht mehr.

Wenn das die Ampel an der Einmündung Gregorovisiusweg sein sollte wunderts mich nicht,da sind schon mehrere Busse mit dem Heck gegen.
Diese ist so untauglich aufgestellt, da rudern selbst normale LKW nur beim geradeaus vorbeifahren.
Die Treskowallee ist ab Einmündung Waldowallee weiterhin bis Marksburgstr ( Ri Sbf Karlshorst) gesperrt.
T6JP
Zitat
T6Jagdpilot
Zitat
Chep87
Zitat
def
Es ist großartig, wie das Zahlvieh in einigen Stadtteilen behandelt wird, indem man Bauarbeiten auf wenige Quadratkilometer konzentriert. Gerade sind die Karlshorster dran: nachdem man ja nun schon S3 und Osttangente erheblich eingeschränkt verkehren, wurde nun noch der Osten des Stadtteils praktisch vollständig vom Nahverkehr abgehängt. Seit einer Woche wird nämlich der 296er zwischen Tierpark und Waldowallee umgeleitet, so dass sämtliche Zwischenhaltestellen entfallen. In der Vergangenheit wurde auch hier in der Gegend bei aufwändigen Straßenbauarbeiten wenigstens ein Weg gefunden, ein Grundangebot sicherzustellen, wenn auch z.T. mit längeren Wegen zur Haltestelle. Inzwischen versucht man es gar nicht mehr und hängt das ganze Wohnviertel ab. Gerade den in dieser Gegend gibt es viele ältere Menschen, die man angesichts der aktuell zeitweise herrschenden Temperaturen praktisch ihrer Mobilität beraubt.

Ach, wäre das schön, wenn Berlin von einer sozialdemokratischen, einer linken und einer grünen Partei regiert würde. Die würden sich wenigstens um die Schwächsten der Gesellschaft und umweltfreundliche Mobilität kümmern.

Ganz ehrlich: ich würde mich über einen Präzedenzfall freuen, wenn irgendein Jahreskarteninhaber sich einmal einen Teil des Fahrgeldes zurückholt. Diese Einschränkungen gehen echt auf keine Kuhhaut mehr.
Grund ist eine falsch platzierte bauzeitliche Ampel, an der der Bus nicht vorbeikommt. Änderung ist aber wohl beauftragt. Finde aber gerade den Artikel nicht mehr.

Wenn das die Ampel an der Einmündung Gregorovisiusweg sein sollte wunderts mich nicht,da sind schon mehrere Busse mit dem Heck gegen.
Diese ist so untauglich aufgestellt, da rudern selbst normale LKW nur beim geradeaus vorbeifahren.
Die Treskowallee ist ab Einmündung Waldowallee weiterhin bis Marksburgstr ( Ri Sbf Karlshorst) gesperrt.
T6JP
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