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Kurzmeldungen Juni 2019
geschrieben von Nicolas Jost 
Zitat
Philipp Borchert
Niemand ist gezwungen, am langen Wochenende mit dem Fahrrad an die Ostsee zu pilgern.

Die Einschränkungen liegen aber eben nicht nur am Fahrrad. Das, was da geboten wird, ist unter aller.... . Aber es geht nicht anders, weil auch die DB Regio keine Personal- und Fahrzeugressourcen mehr hat. Das meine ich ja immer und immer wieder hinsichtlich der Verkehrswende: solange die Grundvoraussetzungen nicht geschaffen sind, wird es nicht funktionieren. Die Situation hier ist das beste Beispiel, wie man einer plötzlichen Nachfrage nicht gerecht werden kann.

Zu Fahrrädern in Zügen hab ich ne ganz eigene Meinung: der Spaß sollte teurer werden. Fahrräder nehmen unnötig Platz für Reisende weg und sind dabei verhältnismäßig günstig. Eigentlich das gleiche wie beim MIV, wenn man mit dem Platzproblem argumentiert. Das ist ein Luxus, der nicht sein oder entsprechend teuer sein muss. Ein Zug ist in erster Linie ein Personenbeförderungsmittel und sollte, wenn er ohnehin schon ausgelastet ist, keine Ressourcen für irgendwelche Güter verschwenden.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 11.06.2019 02:11 von Railroader.
Zitat
samm

Mir würde in diesem Fall ein "Politisch so hingenommen" besser gefallen, da es zwar in Konsequenz dazu gekommen ist, der Fokus aber nicht darauf lag, es so unangenehm für den Kunden zu machen.

Stimme ich zu. Danke für den Hinweis.
Zitat
samm

"Politisch so gewollt" impliziert eine (meist nicht vorhandene, aber zu oft unterstellte) Boshaftigkeit, die nur zu Verdruss führt.

Nein, eine Boshaftigkeit ist bei mir nicht vorhanden, allerdings stelle ich mir die Frage, warum man den Prozess nicht rückgängig macht, wenn man doch die Fehler erkannt hat? In England hat man es gatan, hier in good old Germany hält man an seinen Entscheidungen fest, verteidigt sie und baut sie noch weiter aus. Hauptsache Wettbewerb, der Rest scheint nebensächlich. Warum tut man das, wenn man doch sieht, dass es gegen die Wand läuft? Ist doch völlig legtim zu sagen, wir haben einen Fehler gemacht und schaffen den jetzt wieder aus der Welt. Macht man aber nicht, geht ja ums Geld. Bestes Beispiel sPD: Lieber in das hohe Gut der Tarifautonomie eingreifen, statt die Leute, die die angebliche Daseinsvorsorge realisieren müssen, entsprecnend zu verbeamten. Ist für den Staat halt billiger, bringt aber weder der Kundschaft noch den Angstellten was. Aber gut, das Thema führt jetzt zu weit.
Unfall am Bahnübergang "zwischen Fürstenwalde und Briesen", Züge aus Berlin enden in Fürstenwalde, es gibt SEV. Der SEV für den Zug, der 2:08 Uhr in Frankfurt ankommen sollte, kam um 04:44 Uhr an. Der Fahrer hatte keinen Auftrag zur Rückfahrt. Nach mehreren Minuten telefonieren war der Auftrag wohl da, der erste Zug Richtung Berlin rollte also mit knapp unter einer Stunde Verspätung als Bus ab, der Fahrer kennt die Strecke nicht und hat sich bereits verfahren.
Jetzt ist der SEV in Fürstenwalde. Bisher wohl alle Züge nach Berlin ausgefallen, der gerade angekommen steht an der Anzeigetafel auch als Ausfall.

Die mit dem SEV mitgefahrere Zugbegleiterin hat die Info, dass der Zug um 06:26 Uhr abfahren soll, die Online Auskunft und die Anzeigetafel am Bahnsteig sagt 06:52 Uhr. Ich bin gespannt...
Zitat
fatabbot
Jetzt ist der SEV in Fürstenwalde. Bisher wohl alle Züge nach Berlin ausgefallen, der gerade angekommen steht an der Anzeigetafel auch als Ausfall.

Die mit dem SEV mitgefahrere Zugbegleiterin hat die Info, dass der Zug um 06:26 Uhr abfahren soll, die Online Auskunft und die Anzeigetafel am Bahnsteig sagt 06:52 Uhr. Ich bin gespannt...

Gemäß Onlineauskunft beginnt der Zug um 6.26 heute abweichend in Erkner. Nix mit Fürstenwalde - folglich erst 6.52 :(
Zitat
Railroader
Zitat
schallundrausch
Wie schwer ist es heute eigentlich, noch irgendwoher eine Lok zu organisieren und eine paar runtergerockte Interregiowagen dranzuhängen, wenn klar wird, dass der Verstärkerzug fürs Wochenende wohl leider nicht zur Verfügung stehen wird?

Es ist sehr schwer, weil alles zersplittet wurde. Kann dir durchaus passieren, dass "deine" IC-Lok verreckt, daneben die bauartgleiche Lok steht, du sie aus dem Fenster siehst, aber dennoch 3 Stunden auf eine Lok aus dem anderen Teil der Bundesrepublik warten musst, weil du dich eben in einem Produkt von DB Fernverkehr befindest, die Lok daneben und deren Lokführer aber der DB Schenker angehören. Politisch so gewollt...

Politisch gewollt sicher nicht. Wenn dann eher Interpretation des politischen Willens. Es ist dem DB Konzern nicht verboten die Traktion und auch den übrigen Wagenpark in einem Unternehmen zu bündeln.

@schallundrausch

Dein Vorschlag hätte hier nichts gebracht. Die Es mangelte nicht an Wagen, sondern an Lokführern.

*******
Aufgrund von Verzögerungen im Schreibablauf kommt es bei einige Beiträgen zu Verspätungen und Ausfällen.
Zitat
FlO530
Gemäß Onlineauskunft beginnt der Zug um 6.26 heute abweichend in Erkner. Nix mit Fürstenwalde - folglich erst 6.52 :(

Hatte ich der Zugbegleiterin auch gezeigt und sie gefragt, sie meinte aber energisch "Wir steigen jetzt einfach alle hier ein und fahren mit dem."

Fuhr dann auch - entgegen der Onlineauskunft - um 06:28 Uhr in Fürstenwalde los.

Der Folgezug aus Frankfurt muss anscheinend tatsächlich von dort gekommen sein, denn aus Richtung Berlin kam nur ein RE1 entgegen und trotzdem war der Folgezug pünktlich um 07:37 Uhr (und damit etwa 15 Minuten hinter "meinem" Zug) in Friedrichstraße.

Hätte ich nicht gedacht, in Berkenbrück war das Autowrack zwischen Gleisen und Bahnsteig noch gut zu sehen.
Zitat
andre_de
Zitat
Alter Köpenicker
Aber mir macht es jedesmal großen Spaß, dem Theater in Gesundbrunnen zuzuschauen, wobei dort seltsamerweise die meisten Menschen mit Fahrrad und/oder Kutsche bzw. sonstigem sperrigen Gepäck zuzusteigen gedenken.

Ich überlege gerade, was es über einen Menschen wie Dich aussagt, wenn er dabei große Freude empfindet, anderen Menschen bei Ärger und Leid zuzuschauen. Ich glaube, so jemand muss ein sehr armer Mensch sein, und das meine ich nicht finanziell.

Nein, es sagt aus, daß ich ein äußerst schadenfreudiger Mensch bin, der aber durchaus auch über sich selbst lachen kann.

Im letzten Jahr bin ich übrigens mit dem ICE zur Ostsee gefahren, auch bei bestem Badewetter, morgens an einem Sonnabend. Während sich wieder alles in die RE pferchte war der ICE noch nichtmal zur Hälfte gefüllt - eine sehr angenehme Reise. Normalerweise wecke ich ja nur ungern schlafende Hunde, aber wenn auf allen Seiten wirklich der Wille vorhanden ist, für Entspannung zu sorgen, könnte man doch kurzerhand diesen ICE für den Nahverkehr freigeben.


Es fährt keinmal am Tag ein Bus und das in beide Richtungen.
def
Re: Kurzmeldungen Juni 2019
11.06.2019 08:33
Zitat
Philipp Borchert
Aber diese Leute, die vom Alten Köpenicker beobachtet werden, fügen sich ihr "Leid" doch mehr oder weniger freiwillig zu. Niemand ist gezwungen, am langen Wochenende mit dem Fahrrad an die Ostsee zu pilgern. Es gibt eben Urlaubsideen, die schlichtweg unpraktikabel sind - und ich finde nicht dass die Bahn in der Pflicht ist, so einem Ansturm an wenigen Tagen tatsächlich gerecht zu werden. Genau so wie es nicht sein kann, dass Flughäfen immer weiter ausgebaut werden müssen - irgendwann ist mal eine Grenze erreicht. Und wenn das der Fall ist, sollte man sich eben mal nach nette Alternativen umsehen. Ich glaube nicht, dass das Pfingswochenende mit dem eigenen Fahrrad an der Ostsee die einzige Möglichkeit ist, die Zeit angenehm zu verbringen.

Genau! Dieser Pöbel, der mit dem umweltfreundlichen einstigen Massenverkehrsmittel "Bahn" einen umweltfreundlichen Kurzurlaub mit dem Fahrrad machen möchte - Pfui Teufel! Das nächste Mal wieder entspannt mit dem Billigflieger auf einen Städtetrip nach London oder Rom!

Ist es eigentlich wirklich das, was wir in einem Bahnforum wollen?

Es gibt nunmal Leute, die mit ihren Urlaubstagen haushalten müssen und trotzdem mal rauskommen möchten. Da ist es doch völlig verständlich, dass man solche langen Wochenende nutzt.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 11.06.2019 08:39 von def.
def
Re: Kurzmeldungen Juni 2019
11.06.2019 08:41
Zitat
Railroader
Zitat
samm

"Politisch so gewollt" impliziert eine (meist nicht vorhandene, aber zu oft unterstellte) Boshaftigkeit, die nur zu Verdruss führt.

Nein, eine Boshaftigkeit ist bei mir nicht vorhanden, allerdings stelle ich mir die Frage, warum man den Prozess nicht rückgängig macht, wenn man doch die Fehler erkannt hat? In England hat man es gatan, hier in good old Germany hält man an seinen Entscheidungen fest, verteidigt sie und baut sie noch weiter aus. Hauptsache Wettbewerb, der Rest scheint nebensächlich. Warum tut man das, wenn man doch sieht, dass es gegen die Wand läuft? Ist doch völlig legtim zu sagen, wir haben einen Fehler gemacht und schaffen den jetzt wieder aus der Welt. Macht man aber nicht, geht ja ums Geld. Bestes Beispiel sPD: Lieber in das hohe Gut der Tarifautonomie eingreifen, statt die Leute, die die angebliche Daseinsvorsorge realisieren müssen, entsprecnend zu verbeamten. Ist für den Staat halt billiger, bringt aber weder der Kundschaft noch den Angstellten was. Aber gut, das Thema führt jetzt zu weit.

Ja, da bin ich ganz bei Dir. Und wenn es schon kein Beamtenverhältnis ist, eine sichere, dauerhafte und gut entlohnte Anstellung beim Staat, ohne dank Wettbewerbsideologie alle 10 Jahre den Arbeitgeber wechseln zu müssen.
Mal unorthodox in die Runde gefragt:

Wäre es denn nicht möglich gewesen, auf den betreffenden Linien in der Hochsaison und dabei insbesondere (oder ausschließlich) an Wochenenden, jeden x-ten Zug oder lediglich nur die Verstärker- bzw. Entlastungszüge (sofern diese denn tatsächlich fahren würden) mit mehr als nur einem Fahrradwagen auszustatten? Ein Twindexx mit den üblichen Trieb- und Steuerwagen, aber drei Fahrradwagen dürfte spürbar zur Entspannung beitragen.

Oder gibt es schlicht keine überzähligen Fahrradwagen, sondern lediglich einen pro Zug?
Zitat
S5 Mahlsdorf
Auch beim Twindexx ist der Fahrradwagen ein Mittelwagen. Die Endtriebwagen haben exakt die gleiche Ausstattung, also im Unterstock Sitzplätze und ein kleines WC.

Danke für die Korrektur. Aber da muss dann zumindest ein Mehrzweckabteil in einem der Steuerwagen sein, denn da hab ich mich von dem riesigen Fahrrad-Piktogram täuschen lassen. ;-)
Zitat
J. aus Hakenfelde
Wäre es denn nicht möglich gewesen, auf den betreffenden Linien in der Hochsaison und dabei insbesondere (oder ausschließlich) an Wochenenden, jeden x-ten Zug oder lediglich nur die Verstärker- bzw. Entlastungszüge (sofern diese denn tatsächlich fahren würden) mit mehr als nur einem Fahrradwagen auszustatten? Ein Twindexx mit den üblichen Trieb- und Steuerwagen, aber drei Fahrradwagen dürfte spürbar zur Entspannung beitragen.
Ich glaube nicht, dass die Dinger tatsächlich oft auseinander genommen werden, auch wenn da theoretisch jeder andere (160er-)Wagen zwischengepackt werden könnte.

Zitat

Oder gibt es schlicht keine überzähligen Fahrradwagen, sondern lediglich einen pro Zug?

Ich vermute mal auf Halde wird DB Regio die auch nicht haben. ;-) Aber wenn man sowas sogar auf der RB14 einsetzen kann...
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
andre_de
Zitat
Alter Köpenicker
Aber mir macht es jedesmal großen Spaß, dem Theater in Gesundbrunnen zuzuschauen, wobei dort seltsamerweise die meisten Menschen mit Fahrrad und/oder Kutsche bzw. sonstigem sperrigen Gepäck zuzusteigen gedenken.

Ich überlege gerade, was es über einen Menschen wie Dich aussagt, wenn er dabei große Freude empfindet, anderen Menschen bei Ärger und Leid zuzuschauen. Ich glaube, so jemand muss ein sehr armer Mensch sein, und das meine ich nicht finanziell.

Nein, es sagt aus, daß ich ein äußerst schadenfreudiger Mensch bin, der aber durchaus auch über sich selbst lachen kann.

Im letzten Jahr bin ich übrigens mit dem ICE zur Ostsee gefahren, auch bei bestem Badewetter, morgens an einem Sonnabend. Während sich wieder alles in die RE pferchte war der ICE noch nichtmal zur Hälfte gefüllt - eine sehr angenehme Reise. Normalerweise wecke ich ja nur ungern schlafende Hunde, aber wenn auf allen Seiten wirklich der Wille vorhanden ist, für Entspannung zu sorgen, könnte man doch kurzerhand diesen ICE für den Nahverkehr freigeben.

Was könnte das für ICE gewesen sein? Vormittags nach Norden wird auf der RE3 Strecke ja das Premiumprodukt der Staatsbahn leider nicht angeboten.

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Aufgrund von Verzögerungen im Schreibablauf kommt es bei einige Beiträgen zu Verspätungen und Ausfällen.
Zitat
J. aus Hakenfelde
Mal unorthodox in die Runde gefragt:

Wäre es denn nicht möglich gewesen, auf den betreffenden Linien in der Hochsaison und dabei insbesondere (oder ausschließlich) an Wochenenden, jeden x-ten Zug oder lediglich nur die Verstärker- bzw. Entlastungszüge (sofern diese denn tatsächlich fahren würden) mit mehr als nur einem Fahrradwagen auszustatten? Ein Twindexx mit den üblichen Trieb- und Steuerwagen, aber drei Fahrradwagen dürfte spürbar zur Entspannung beitragen.

Oder gibt es schlicht keine überzähligen Fahrradwagen, sondern lediglich einen pro Zug?

Es gibt einen pro Zug. Wenn du in einem Umlauf mal zwei hast, dann fehlen wuf irgendeinem Umlauf einer. Und jeden Umlauf erwischt es mal um 18 in Gesundbrunnen abzufahren.

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Aufgrund von Verzögerungen im Schreibablauf kommt es bei einige Beiträgen zu Verspätungen und Ausfällen.
Zitat
fatabbot
Zitat
S5 Mahlsdorf
Auch beim Twindexx ist der Fahrradwagen ein Mittelwagen. Die Endtriebwagen haben exakt die gleiche Ausstattung, also im Unterstock Sitzplätze und ein kleines WC.

Danke für die Korrektur. Aber da muss dann zumindest ein Mehrzweckabteil in einem der Steuerwagen sein, denn da hab ich mich von dem riesigen Fahrrad-Piktogram täuschen lassen. ;-)

In den Iden Twindexx Steuerwagen gibt es Mehrzweckbereiche für je 12 Fahrräder. Das große Fahrrad deutet darauf, dass die Klappsitze einseitig verschlossen sind.

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Aufgrund von Verzögerungen im Schreibablauf kommt es bei einige Beiträgen zu Verspätungen und Ausfällen.
Zitat
Alter Köpenicker
Im letzten Jahr bin ich übrigens mit dem ICE zur Ostsee gefahren, auch bei bestem Badewetter, morgens an einem Sonnabend. Während sich wieder alles in die RE pferchte war der ICE noch nichtmal zur Hälfte gefüllt - eine sehr angenehme Reise.

Leider werden Direktverbindungen mittels Fernverkehrszügen lediglich sonnabends angeboten, obwohl an anderen Tagen derselbe Bedarf besteht.
Zu Zeiten der uneffektiven aber kundenorientierten Staatseisenbahn gab es in der Saison täglich in alle Seebäder direkte Schnellzüge. Darin reservierungsfähige Plätze in Sitzwagen beider Klassen für Personen und Handgepäck, Gepäck- und Expressgutwagen für Traglasten, Fahrräder, Kinderwagen und andere sperrige Gegenstände, natürlich mit freundlich zupackenden Eisenbahnern besetzt.

Vor drei Jahren habe ich selbst noch einen IC benutzt, da hat alles bestens geklappt. Letztes Jahr musste ich, da Schiffe nicht nur sonnabends ablegen vor den Regio"angebot" kapitulieren und habe kurzerhand spontan ein Taxi nach Warnemünde genommen und die Bahnfahrkarten abgeschrieben.

Seitdem nehme ich in die Region wieder das gute alte Auto, wer weiß, wie lange man das noch darf ...

so long

Mario
Zitat
Logital
Was könnte das für ICE gewesen sein? Vormittags nach Norden wird auf der RE3 Strecke ja das Premiumprodukt der Staatsbahn leider nicht angeboten.

Also ICE 1714 fährt schon Vormittags. Ob man das noch unter "Morgens" verbuchen will ist wohl eigene Definitionssache. ;-)
Was denn grad auf der 62 los?
Mehrere Züge holen sich schon nach Abfahrt S Mahlsdorf bis Alt-Mahlsdorf ordentliche Verspätungen von 17-34min rein.
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