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Umnutzung sämtlicher innerstädtischer Güterbahnhöfe - rächt es sich irgendwann?
geschrieben von Lehrter Bahnhof 
Hallo,

immer wieder liest man in den Zeitungen von "alten Güterbahnhöfen", auf denen nun vorzugsweise Baumärkte oder Shopping Malls gebaut werden. Nah an der Bahnstrecke gelegen, werden diese natürliuch beliefert per .... Lkw.

Besonders gut beobachten kann man dies am S Halensee, in Zukunft aber auch in Pankow (Pankower Tor) und Tempelhof. Diese Flächen wurden "für den Bahnverkehr nicht mehr benötigt". In Zeiten von Klimawandel, immer mehr Onlinbstellungen, "Future for Fridays", etc. - war das etwas voreilig, und wird man es noch bereuen?

Lässt sich es noch irgendwie stoppen, oder sollte man das Bauhaus am S Halensee vielleicht wieder abreissen? Die Onlinebestellungen per Güterzug zum S Halensee oder Pankow, und dann per unterirdischer moderner Rohrpost zu den einzelnen Verteilzentren - wäre das nicht der Gütertransport der Zukunft?

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Nicht-dynamische Signatur



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.06.2019 11:00 von Lehrter Bahnhof.
Das wird sich nicht mehr rächen. Der Zug ist wohl im wahrsten Sinne des Wortes abgefahren.
Früher wurden auf diesen ganzen Gbf Züge mit unterschiedlicher Reihung angefahren, umrangiert zu Nahgüterzügen und Übergaben an die ganzen Anschließer.
Die Anschlüsse gibt es nicht mehr, bis auf das bisschen in Spandau, Marienfelde, am Stadtrand noch Rüdersdorf und Birkenstein( was mir erstmal so einfällt).
Ich weis nicht, ob der SXF noch Güter ( Sprit) per Schiene bekommt wie auf dem alten Anschlußgleis.
Mit Neukölln wird es sich erledigt haben, wenn dort keine Baustoffe mehr hinkommen,ob das Gleis für den "Kaffeezug" dann noch bleibt ist fraglich.
Vielleicht noch die NME zum Tanklager Rudow.
Und wie lange es das HVLE Gleis zum Johannisstift gibt, ist auch fraglich.
Der Fordzug ist fort.
Die heutigen Zeiten heißen Ganzzüge, meistens per Container, und die werden in GVZ an der Stadtgrenze verteilt auf LKW.
Denn wie gesagt, die Betriebe in Berlin, so es sie noch gibt, haben keine Anschlußgleise mehr ( Bullenbahn etc).
Berlin ist keine Industriestadt mehr, für Startups Friseure und Burgerbuden brauchts keine Güterwagen,
und die Nahrungsmittel kommen auch nicht mehr aus einem überschaubaren Gebiet,sondern aus der ganzen Welt.
Wriezener Bahn samt Kartoffelzügen bis zum gleichnamigen Güterbahnhof-es war einmal.genauso wie Braunkohle nach Adlershof,
oder der Eilgüterzug, der den frischen Ostseefisch aus Rostock holte und im Wriezener Gbf. den Waggon mit dem druckfrischen ND angehangen bekam...


T6JP
Zitat
T6Jagdpilot
Ich weis nicht, ob der SXF noch Güter (Sprit) per Schiene bekommt wie auf dem alten Anschlußgleis.

Ich gehe mal davon aus, irgendwo müssen die Tankwaggon-Züge, die hier auf der Stettiner Bahn fahren, ja hin.

Es MUSS ein Hobby sein - leisten kann ich mir das nicht... :)
Schönefeld und einige Tanklager in der Stadt werden regelmäßig von Kesselwagenzügen aus Schwedt angefahren.

Gruß aus dem Speckgürtel :-)

Regio + S-Bahn + U-Bahn + Tram + Bus = nur gemeinsam stark
Schön, meine Frage war aber, ob man die Logistik in die Stadt mithilfe der Güterbahnhöfe neu organisieren könnte. Darafuf ist nur T6Jagdpilot eingegangen.

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Nicht-dynamische Signatur
Zitat
Lehrter Bahnhof
Schön, meine Frage war aber, ob man die Logistik in die Stadt mithilfe der Güterbahnhöfe neu organisieren könnte. Darafuf ist nur T6Jagdpilot eingegangen.

Nein, der Zug ist abgefahren.

Gruß aus dem Speckgürtel :-)

Regio + S-Bahn + U-Bahn + Tram + Bus = nur gemeinsam stark
Im Güterbahnhof Neukölln und Treptow (Sonnenallee) ist noch aktivität von Güterverkehr zu sehen.
Leider ist mir nicht bekannt,ob das Estrel per Bahn beliefert wird.
Gleiches für Westhafen.
Tempelhof ist sehr groß,aber nichts los.
Allgemein haben wir sehr viele Gleisanlagen verschenkt.
Schade.
Also etwas besseres, als dass Lkws und zig Lieferfahrzeuge die Berliner Straßen blockieren ist nie nimmer auf gar keinen Fall möglich?

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Nicht-dynamische Signatur



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.06.2019 17:38 von Lehrter Bahnhof.
Zitat
Demaxberg
Im Güterbahnhof Neukölln und Treptow (Sonnenallee) ist noch aktivität von Güterverkehr zu sehen.
Leider ist mir nicht bekannt,ob das Estrel per Bahn beliefert wird.
Gleiches für Westhafen.
Tempelhof ist sehr groß,aber nichts los.
Allgemein haben wir sehr viele Gleisanlagen verschenkt.
Schade.

Gbf Neukölln: Übergabe von Wagengruppen an Neukölln Mittenwalder Eisenbahn und Industriebahn Neukölln
Gbf Treptow: temporäre Baustofflogistik A100 Baustelle
Gbf Moabit: Übergabestelle zum privaten Westhafen
Gbf Ruhleben: Übergabe zu privaten Anschließern; Kraftwerk Reuter, Tanklager, Südhafen Spandau

Tempelhof Ringbahn: bis auf wenige Abstell- /Überholgleise nichts was einem Güterverkehr dienen könnte.

Zitat
Lehrter Bahnhof
Also etwas besseres, als dass Lkws und zig Lieferfahrzeuge die Berliner Straßen blockieren ist nie nimmer auf gar keinen Fall möglich?

Derzeit gibt es keine andere Möglichkeit und die Eisenbahn wird auch nicht die Lieferfahrzeuge in den Berliner Straßen ersetzen können. Das konnte sich nicht einmal als der LKW noch 2PS hatte und die Straßen voll schiss.

Gruß aus dem Speckgürtel :-)

Regio + S-Bahn + U-Bahn + Tram + Bus = nur gemeinsam stark
Es gibt Konzepte/Ideen für die Wiedernutzbarmachung ehemaliger innerstädtischer Güterbahnhöfe, stellvertretend sei das Bahn-City-Portal genannt: [tu-dresden.de] [www.dvz.de]
Aber selbst dabei wird die letzte Meile auf der Straße zurückgelegt, da die Kleinteiligkeit der Warenströme fast unmöglich per Schiene abdeckbar ist. Aber immerhin entfällt der Weg in die Stadt und die Touren sind effizienter.
Zitat
222
Es gibt Konzepte/Ideen für die Wiedernutzbarmachung ehemaliger innerstädtischer Güterbahnhöfe

Nur ist in Berlin so gut wie nichts mehr von den ehemaligen Güterbahnhöfen vorhanden. Da nützen die schönsten Powerpoint Shows nichts wenn das Gelände fehlt.
Die 4-5 Flächen in Berlin die noch nicht verkauft oder bebaut sind werden nichts reißen.

Gruß aus dem Speckgürtel :-)

Regio + S-Bahn + U-Bahn + Tram + Bus = nur gemeinsam stark
Zitat
222
Es gibt Konzepte/Ideen für die Wiedernutzbarmachung ehemaliger innerstädtischer Güterbahnhöfe, stellvertretend sei das Bahn-City-Portal genannt: [tu-dresden.de] [www.dvz.de]
Aber selbst dabei wird die letzte Meile auf der Straße zurückgelegt, da die Kleinteiligkeit der Warenströme fast unmöglich per Schiene abdeckbar ist. Aber immerhin entfällt der Weg in die Stadt und die Touren sind effizienter.

Ja, so etwas meinte ich. Weiterhin hätte ich noch im Kopf die Nutzung der Ringbahn mit einenm Containerzug im 5-Minutentakt zwischen den Güterbahnhöfen.

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Nicht-dynamische Signatur



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.06.2019 19:03 von Lehrter Bahnhof.
Zitat
Havelländer
Nur ist in Berlin so gut wie nichts mehr von den ehemaligen Güterbahnhöfen vorhanden. Da nützen die schönsten Powerpoint Shows nichts wenn das Gelände fehlt.
Die 4-5 Flächen in Berlin die noch nicht verkauft oder bebaut sind werden nichts reißen.

Es sagt doch auch niemand, dass der gesamte Wirtschaftsverkehr Berlins über diese Konzepte abgewickelt werden soll. Es wäre aber schon viel geschafft, wenn nur ein oder zwei der großen Paketdienstleister und ein oder zwei große Lebensmittel-Ketten im Hauptlauf auf die Bahn umsteigen würden. Dafür würden die Flächen an sich ausreichen. Und wenn das erfolgreich sein sollte und der Bedarf nach mehr besteht, lassen sich Lösungen für zusätzliche Angebote finden.

Zitat
Lehrter Bahnhof
Weiterhin hätte ich noch im Kopf die Nutzung der Ringbahn mit einem Containerzug im 5-Minutentakt zwischen den Güterbahnhöfen.

Den Sinn dahinter verstehe ich noch nicht ganz. Diese "Güter-Ringbahn" sollte dem Berliner Binnenverkehr dienen? Mit vielleicht vier Halten zum Ein- und Ausladen? Welchen Mehrwert sollte das bieten?
Zitat
222
Zitat
Havelländer
Nur ist in Berlin so gut wie nichts mehr von den ehemaligen Güterbahnhöfen vorhanden. Da nützen die schönsten Powerpoint Shows nichts wenn das Gelände fehlt.
Die 4-5 Flächen in Berlin die noch nicht verkauft oder bebaut sind werden nichts reißen.

Es sagt doch auch niemand, dass der gesamte Wirtschaftsverkehr Berlins über diese Konzepte abgewickelt werden soll. Es wäre aber schon viel geschafft, wenn nur ein oder zwei der großen Paketdienstleister und ein oder zwei große Lebensmittel-Ketten im Hauptlauf auf die Bahn umsteigen würden. Dafür würden die Flächen an sich ausreichen. Und wenn das erfolgreich sein sollte und der Bedarf nach mehr besteht, lassen sich Lösungen für zusätzliche Angebote finden.

Zitat
Lehrter Bahnhof
Weiterhin hätte ich noch im Kopf die Nutzung der Ringbahn mit einem Containerzug im 5-Minutentakt zwischen den Güterbahnhöfen.

Den Sinn dahinter verstehe ich noch nicht ganz. Diese "Güter-Ringbahn" sollte dem Berliner Binnenverkehr dienen? Mit vielleicht vier Halten zum Ein- und Ausladen? Welchen Mehrwert sollte das bieten?

Die Güterzüge kommen an einem der Güterbahnhöfe an, dort werden die Container schnell auf den kurz haltenden Ringzug verladen, dieser fährt weiter, und von einem anderen Güterbahnhof dann weiter mit Rohrpost / Lkw zum Zielort (z.B. zu den Filialen / Postauslieferungszentren im Nord / Westen / Süden / Osten).

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Nicht-dynamische Signatur



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.06.2019 20:15 von Lehrter Bahnhof.
Zitat
222
Es sagt doch auch niemand, dass der gesamte Wirtschaftsverkehr Berlins über diese Konzepte abgewickelt werden soll. Es wäre aber schon viel geschafft, wenn nur ein oder zwei der großen Paketdienstleister und ein oder zwei große Lebensmittel-Ketten im Hauptlauf auf die Bahn umsteigen würden. Dafür würden die Flächen an sich ausreichen. Und wenn das erfolgreich sein sollte und der Bedarf nach mehr besteht, lassen sich Lösungen für zusätzliche Angebote finden.

Gerade diesen Gedankengang empfinde ich als recht naiv, denn dadurch würde keines der Zustellerfahrzeuge eingespart werden. Auch beim Supermarkt/Discounter läßt sich nicht wirklich was einsparen, denn das was u.U. auf der Straße steht ist ja der letzte Akt in der Lieferkette und der bleibt. Ob das Lager nun an der Ringbahn ist oder bei Wustermark oder Birkenstein.
Das einzige was ginge wären die Zentrallager mit der Bahn bedienen aber auch das ist weit Platzintensiver als mit LKW und je öfter ich eine Ladung anfassen muß, daß heißt umladen, desto teurer wird der Transport und der Endpreis im Laden.
Gewonnen wird letztendlich nichts damit.

Gruß aus dem Speckgürtel :-)

Regio + S-Bahn + U-Bahn + Tram + Bus = nur gemeinsam stark
Zitat
Lehrter Bahnhof
Die Güterzüge kommen an einem der Güterbahnhöfe an, dort werden die Container schnell auf den kurz haltenden Ringzug verladen, dieser fährt weiter, und von einem anderen Güterbahnhof dann weiter mit Rohrpost / Lkw zum Zielort (z.B. zu den Filialen / Postauslieferungszentren im Nord / Westen / Süden / Osten).

Wenn du dich ein wenig mit Umschlagtechnik befasst, dann erkennst du allein, daß da mit mal eben schnell nichts zu machen ist. Rohrpost für Güter kann auch gleich als U-Bahn gebaut und genutzt werden, der Aufwand bleibt gleich.

Gruß aus dem Speckgürtel :-)

Regio + S-Bahn + U-Bahn + Tram + Bus = nur gemeinsam stark
Zitat
Lehrter Bahnhof
Zitat
222
Zitat
Havelländer
Nur ist in Berlin so gut wie nichts mehr von den ehemaligen Güterbahnhöfen vorhanden. Da nützen die schönsten Powerpoint Shows nichts wenn das Gelände fehlt.
Die 4-5 Flächen in Berlin die noch nicht verkauft oder bebaut sind werden nichts reißen.

Es sagt doch auch niemand, dass der gesamte Wirtschaftsverkehr Berlins über diese Konzepte abgewickelt werden soll. Es wäre aber schon viel geschafft, wenn nur ein oder zwei der großen Paketdienstleister und ein oder zwei große Lebensmittel-Ketten im Hauptlauf auf die Bahn umsteigen würden. Dafür würden die Flächen an sich ausreichen. Und wenn das erfolgreich sein sollte und der Bedarf nach mehr besteht, lassen sich Lösungen für zusätzliche Angebote finden.

Zitat
Lehrter Bahnhof
Weiterhin hätte ich noch im Kopf die Nutzung der Ringbahn mit einem Containerzug im 5-Minutentakt zwischen den Güterbahnhöfen.

Den Sinn dahinter verstehe ich noch nicht ganz. Diese "Güter-Ringbahn" sollte dem Berliner Binnenverkehr dienen? Mit vielleicht vier Halten zum Ein- und Ausladen? Welchen Mehrwert sollte das bieten?

Die Güterzüge kommen an einem der Güterbahnhöfe an, dort werden die Container schnell auf den kurz haltenden Ringzug verladen, dieser fährt weiter, und von einem anderen Güterbahnhof dann weiter mit Rohrpost / Lkw zum Zielort (z.B. zu den Filialen / Postauslieferungszentren im Nord / Westen / Süden / Osten).

Einfach unpraktikabel.
Das ist genauso Quatsch wie die viel herbeigeredete Güterstraßenbahn.
Die Warensendungen kommen nicht schon so für den Empfänger gepackt vom Produzenten an, dazu ist deren Vielfalt zu groß.
Dein Vorschlag würde also mindestens zwei bis drei zusätzliche Umpackvorgänge mit Gleisen/Lager und Logistikflächen erfordern.
Bei den knappen Handelsmargen würde das die Ware für den Endverbraucher derart verteuern,
das dann nur noch online oder auf der grünen Wiese gekauft wird und die Läden in der Stadt endgültig den Bach runtergehen.
Rohrpost ist ebenso unpraktikabel, selbst wenn man damit Kleincontainer befördern würde,das würden schon kleine Ubahntunnel,
angesichts des Baugrundes in Berlin, der schon überall liegenden Ver und Entsorgungsleitungen, Strom/Datenkabel etc. nicht realisierbar

ElektroLKW zum verteilen wären ja ein prima Feigenblatt fürs grüne Gewissen,
denn die werden umweltschonend produziert und die Auspüffe, vulgo Kraftwerksschornsteine stehen nicht in der Stadt,
Lastenräder für Ziegelsteine, Zement oder Balken im Fall des erwähnten Baumarkts kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.( Achtung böse Ironie)

T6JP
Zitat
Havelländer
Zitat
Lehrter Bahnhof
Die Güterzüge kommen an einem der Güterbahnhöfe an, dort werden die Container schnell auf den kurz haltenden Ringzug verladen, dieser fährt weiter, und von einem anderen Güterbahnhof dann weiter mit Rohrpost / Lkw zum Zielort (z.B. zu den Filialen / Postauslieferungszentren im Nord / Westen / Süden / Osten).

Wenn du dich ein wenig mit Umschlagtechnik befasst, dann erkennst du allein, daß da mit mal eben schnell nichts zu machen ist. Rohrpost für Güter kann auch gleich als U-Bahn gebaut und genutzt werden, der Aufwand bleibt gleich.

Es ist ja auch eine Vision. Umschlagtechnik? Kann man anpassen. Jeder Container hat dann einen RFID-Chip, es muss eben alles standardisiert und optimiert sein. Die Container sind entsprechend ihrer Löschung gestapelt, etc.

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Nicht-dynamische Signatur
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Demaxberg
Im Güterbahnhof Neukölln und Treptow (Sonnenallee) ist noch aktivität von Güterverkehr zu sehen.
Leider ist mir nicht bekannt,ob das Estrel per Bahn beliefert wird.
Gleiches für Westhafen.
Tempelhof ist sehr groß,aber nichts los.
Allgemein haben wir sehr viele Gleisanlagen verschenkt.
Schade.

Der Bahnanschluß zum Estrel ist ziemlich überwuchert.
Sonderzüge wie früher fahren nicht mehr zum Hotel.
Das einzige was da unten von Neukölln aus fährt, ist der erwähnte "Kaffeezug".

Westhafen ist viel Containerumschlag Schiff/Bahn zu LKW und umgekehrt.
Tempelhof stehen manchmal zwischengeparkte Wagen mit Gleisbaumatierial etc, mehr nicht.

T6JP
Zitat
Lehrter Bahnhof
Es ist ja auch eine Vision. Umschlagtechnik? Kann man anpassen. Jeder Container hat dann einen RFID-Chip, es muss eben alles standardisiert und optimiert sein. Die Container sind entsprechend ihrer Löschung gestapelt, etc.

Es bleibt eine Vision und die Umschlagtechnik läßt sich eben nicht anpassen bzw. wird dadurch so teuer und technisch kompliziert, daß das unbrauchbar ist.

Gruß aus dem Speckgürtel :-)

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