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Interview mit Frau Nikutta
geschrieben von Harald Tschirner 
Hier [www.morgenpost.de] gibt es ein interessantes Interview mit Frau Nikutta, das soviele Aspekte des BVG Betriebes anspricht, dass wohl ein eigener Thread gerechtfertigt ist.

Hier nur ein:

Zitat
Morgenpost
Vor allem Ende vorigen Jahres gab es viele Beschwerden über die Berliner U-Bahn. Viele Züge fielen aus oder kamen verspätet. Haben Sie die Probleme Fahrermangel und fehlende Fahrzeuge inzwischen im Griff?

Als BVG bieten wir jeden Tag 36.000 Fahrten, den größten Anteil davon – 27.000 Fahrten – mit dem Bus. Die U-Bahn kommt auf 4000 Fahrten am Tag. Aktuell liegt unsere Zuverlässigkeit bei 98,5 Prozent. Das heißt, nur 1,5 Prozent der planmäßigen Fahrten fallen aus. Das ist ein sehr, sehr ordentlicher Wert für ein U-Bahn-System. Und es ist angesichts unserer alten Fahrzeugflotte jeden Tag ein echter Kraftakt, das auch so hinzubekommen. Umso mehr freue ich mich, dass die Lieferung der IK18-Serie in diesem Monat abgeschlossen wird. Damit haben wir 108 neue U-Bahn-Wagen im Netz. Beinahe jeder zweite Zug auf der Linie U2 fährt inzwischen mit den neuen Wagen. Das ist ein sehr positiver Effekt. Was der U-Bahn allerdings zu schaffen macht, ist ein extremer Anstieg an Graffitis. Allein am 29. Juni, also am Sonnabend vor einer Woche, wurden auf der Linie 8 sechs Wagen auf mehr als 120 Quadratmetern beschmiert, auf der Linie 2 zwei Wagen mit zehn Quadratmetern , auf der Linie 3 zwei Wagen mit circa 17 Quadratmetern, der Linie 6 zwei Wagen auf rund 25 Quadratmetern, der Linie 9 ein Wagen auf 56 Quadratmetern und auf der Linie 3 gab es zusätzlich noch eine herausgetretene Fensterscheibe. Das alles nur an einem einzigen Tag. Die Wagen müssen für Reinigung und Reparatur aus dem Verkehr gezogen werden und fehlen dann natürlich. Wir haben inzwischen den Stand, dass jeder U-Bahn-Wagen statistisch gesehen jeden zweiten Monat beschmiert ist. Das ist nahezu unglaublich und hat es so noch nicht gegeben. Da würde ich mir wirklich wünschen, dass es in Berlin einen geschlossenen Sturm der Entrüstung gibt.

Beste Grüße
Harald Tschirner
Abgesehen von der E-Buss-Passage kann ich ihr nur zustimmen.

Gut finde ich die Position zu eigenen Ingenieuren zwecks Planungsleistungen selbst zu tätigen, die Begründungen zum Thema U-Bahn-Klimaanlagen, und der Wunsch nach mehr Ächtung von illegalem Graffiti
Thema Klimaanlagen bei S+U-Bahn:
"Die S-Bahn fährt in Berlin nur zu vier Prozent durch Tunnel, bei unserer U-Bahn liegen im Kleinprofilnetz 90 Prozent der Strecken, im Großprofil 60 Prozent der Strecken im Untergrund."

Ist es bei den Werten für Klein-/und Großprofil nicht andersrum? 60 Prozent eher im Kleinprofil und 90 im Großprofil? Schließlich fahren U7, 8 und 9 ausschließlich im Tunnel.
Hat mich auch gewundert.

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Nicht-dynamische Signatur
Zitat
Joe
Thema Klimaanlagen bei S+U-Bahn:
"Die S-Bahn fährt in Berlin nur zu vier Prozent durch Tunnel, bei unserer U-Bahn liegen im Kleinprofilnetz 90 Prozent der Strecken, im Großprofil 60 Prozent der Strecken im Untergrund."

Ist es bei den Werten für Klein-/und Großprofil nicht andersrum? 60 Prozent eher im Kleinprofil und 90 im Großprofil? Schließlich fahren U7, 8 und 9 ausschließlich im Tunnel.

Da hast du ziemlich sicher Recht, außer die halbe U5 und das bisschen auf der U6 sind 40 Prozent. :D
Und vergiss nicht in deiner Liste die U55!

Die Berliner Linienchronik (+Stationierungen BVG) 1894-2019
Das zeigt, dass. Frau Nikutta nach 10 Jahren immer noch nicht die Berliner U-Bahnlinien kennt.

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Nicht-dynamische Signatur
Zitat
Lehrter Bahnhof
Das zeigt, dass. Frau Nikutta nach 10 Jahren immer noch nicht die Berliner U-Bahnlinien kennt.

Das zeigt, dass Du voreingenommen bist.
Ich tippe bei der Morgenpost inzwischen eher, dass die beiden Journalisten das verdreht haben.
Zitat
Joe
Thema Klimaanlagen bei S+U-Bahn:
"Die S-Bahn fährt in Berlin nur zu vier Prozent durch Tunnel, bei unserer U-Bahn liegen im Kleinprofilnetz 90 Prozent der Strecken, im Großprofil 60 Prozent der Strecken im Untergrund."

Ist es bei den Werten für Klein-/und Großprofil nicht andersrum? 60 Prozent eher im Kleinprofil und 90 im Großprofil? Schließlich fahren U7, 8 und 9 ausschließlich im Tunnel.

Und Eure Haarspalterei ändert jetzt am eigentlich thematisierten Sachverhalt genau was...?

Abgesehen davon kann dieser "Fehler" schlicht und ergreifend auch einem Funke-Redaktionsmitarbeiter bei der Verschriftlichung des aufgezeichneten Gesprächs unterlaufen sein. Errare humanum est... :-)

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Lehrter Bahnhof
Das zeigt, dass. Frau Nikutta nach 10 Jahren immer noch nicht die Berliner U-Bahnlinien kennt.

Aha. Und Bill Gates soll demzufolge jede unter seinem Vorsitz entwickelte Microsoft-Anwendung unter allen erdenklichen Hard- und Softwarekonfigurationen im Schlaf bedienen und erklären können...?

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Harald Tschirner
Hier [www.morgenpost.de] gibt es ein interessantes Interview mit Frau Nikutta, das soviele Aspekte des BVG Betriebes anspricht, dass wohl ein eigener Thread gerechtfertigt ist.

Hier nur ein:

Zitat
Morgenpost
Vor allem Ende vorigen Jahres gab es viele Beschwerden über die Berliner U-Bahn. Viele Züge fielen aus oder kamen verspätet. Haben Sie die Probleme Fahrermangel und fehlende Fahrzeuge inzwischen im Griff?

Als BVG bieten wir jeden Tag 36.000 Fahrten, den größten Anteil davon – 27.000 Fahrten – mit dem Bus. Die U-Bahn kommt auf 4000 Fahrten am Tag. Aktuell liegt unsere Zuverlässigkeit bei 98,5 Prozent. Das heißt, nur 1,5 Prozent der planmäßigen Fahrten fallen aus. Das ist ein sehr, sehr ordentlicher Wert für ein U-Bahn-System. Und es ist angesichts unserer alten Fahrzeugflotte jeden Tag ein echter Kraftakt, das auch so hinzubekommen. Umso mehr freue ich mich, dass die Lieferung der IK18-Serie in diesem Monat abgeschlossen wird. Damit haben wir 108 neue U-Bahn-Wagen im Netz. Beinahe jeder zweite Zug auf der Linie U2 fährt inzwischen mit den neuen Wagen. Das ist ein sehr positiver Effekt. Was der U-Bahn allerdings zu schaffen macht, ist ein extremer Anstieg an Graffitis. Allein am 29. Juni, also am Sonnabend vor einer Woche, wurden auf der Linie 8 sechs Wagen auf mehr als 120 Quadratmetern beschmiert, auf der Linie 2 zwei Wagen mit zehn Quadratmetern , auf der Linie 3 zwei Wagen mit circa 17 Quadratmetern, der Linie 6 zwei Wagen auf rund 25 Quadratmetern, der Linie 9 ein Wagen auf 56 Quadratmetern und auf der Linie 3 gab es zusätzlich noch eine herausgetretene Fensterscheibe. Das alles nur an einem einzigen Tag. Die Wagen müssen für Reinigung und Reparatur aus dem Verkehr gezogen werden und fehlen dann natürlich. Wir haben inzwischen den Stand, dass jeder U-Bahn-Wagen statistisch gesehen jeden zweiten Monat beschmiert ist. Das ist nahezu unglaublich und hat es so noch nicht gegeben. Da würde ich mir wirklich wünschen, dass es in Berlin einen geschlossenen Sturm der Entrüstung gibt.

Dieser Zeitungsartikel sagt, dass im Kleinprofil die Strecken zu 90 Prozent und im Großprofil zu 60 Prozent unterirdisch sind. Meines Wissens hat das Großprofil mehr unterirdische Strecken. Oder täusche ich mich da?
Interessant, dass alle auf das Graffiti-Thema aufspringen. Mich als Fahrgast entsetzt vor allem das:

Zitat
Morgenpost
Aktuell liegt unsere Zuverlässigkeit bei 98,5 Prozent. Das heißt, nur 1,5 Prozent der planmäßigen Fahrten fallen aus. Das ist ein sehr, sehr ordentlicher Wert für ein U-Bahn-System.

Nur liegt die im Verkehrsvertrag definierte Soll-Pünktlichkeit bei 98,7%. Außerdem wird auf den meisten Großprofillinien gar nicht der eigentlich vorhergesehene Takt gefahren. Also verfehlt die U-Bahn alleine durch Ausfälle und trotz Taktausdehnung bereits ihr Pünktlichkeitsziel. Wie kann man das als "sehr, sehr ordentlich" bezeichnen?

Zum Vergleich: Die Zuverlässigkeit lag 2009-2013 bei mindestens 99,7% (Quelle: Jahresberichte beim CNB).
Zitat
Periculator
Interessant, dass alle auf das Graffiti-Thema aufspringen. Mich als Fahrgast entsetzt vor allem das:

Zitat
Morgenpost
Aktuell liegt unsere Zuverlässigkeit bei 98,5 Prozent. Das heißt, nur 1,5 Prozent der planmäßigen Fahrten fallen aus. Das ist ein sehr, sehr ordentlicher Wert für ein U-Bahn-System.

Nur liegt die im Verkehrsvertrag definierte Soll-Pünktlichkeit bei 98,7%. Außerdem wird auf den meisten Großprofillinien gar nicht der eigentlich vorhergesehene Takt gefahren. Also verfehlt die U-Bahn alleine durch Ausfälle und trotz Taktausdehnung bereits ihr Pünktlichkeitsziel. Wie kann man das als "sehr, sehr ordentlich" bezeichnen?

Zum Vergleich: Die Zuverlässigkeit lag 2009-2013 bei mindestens 99,7% (Quelle: Jahresberichte beim CNB).
Sehr ordentlich im Rahmen der unvorhergesehen schlechten Bedingungen des Personal- und Fahrzeugmangels. Oder falls doch vorhersehbar, dann wenigstens nicht durch irgendwen verschuldet, jedenfalls nicht durch BVG oder gar Senat.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Das Graffiti-Thema nimmt die BVG doch gerne als Ablenkung ihrer eigenen Qualitätsprobleme und die Morgenpost fällt genauso darauf rein wie die meisten hier im Forum. Wenn die Graffiti-Beseitigungskosten im Vergleich zum Vorjahr auch noch deutlich sinken, dann muss man schon sehr gutgläubig zu sein, um das wie Frau Dr. Nikutta als Ursache für Taktreduzierungen und Notfahrpläne im U-Bahn-Bereich anzusehen. Klar könnte man den Graffiti-Vandalismus wie so manche Verwahrlosung im öffentlichen Raum (und auch gerade auf den U-Bahnhöfen) konsequenter bekämpfen, aber die Kernprobleme der BVG und des öffentlichen Nahverkehrs sind andere:

Nach fast neuen Jahren von Frau Dr. Nikutta als Vorstandsvorsitzende und Betriebsvorstand der BVG hat die BVG in allen drei Betriebsbereichen dramatische Ausfallrekorde. Bei der U-Bahn fehlen Fahrzeuge und Werkstattmitarbeiter, beim Tram und Bus die Fahrer. Und das wird dann auch noch schöngeredet, obwohl Periculator sehr gut die Verschlechterung im Vergleich zum Vorjahr aufgezeigt hat.
Beim Unternehmen BVG ist so einiges im Argen, und Schuld daran ist primär ihre Chefin. Und wenn die es nicht hinbekommt, müssen ihr die Aufsichtsräte mal ordentlich den Takt vorgeben, so wie das Frau Junge-Reyer mit der S-Bahn in der Krise gemacht hat (was zu einem strengeren Verkehrsvertag, einem neuen und deutlich besseren S-Bahn-Chef und einer nachhaltigen Qualitätsverbesserung geführt hat). Aber da spielt Frau Dr. Nikutta ihre Stärken (als Psychologin) aus und kann sich auf ihre Duzfreundschaften zu Michael, Regine und Ramona verlassen.
Zitat
Periculator
Zum Vergleich: Die Zuverlässigkeit lag 2009-2013 bei mindestens 99,7% (Quelle: Jahresberichte beim CNB).

Das war lange vor dem RRG-Senat und auch die Chefin stieg erst Ende 2010 ein. Seitdem ist der Fuhrpark im Schnitt fast zehn Jahre älter geworden und eine Menge Fachleute haben den Laden verlassen. Dass die Ausfallzahl sich nur um 1% verschlechtert hat, ist angesichts des totalen Spardiktats seitens des Eigners (schwarze Null) tatsächlich "ein sehr, sehr ordentlicher Wert". Viele hatten weit schlimmeres befürchtet.

so long

Mario
Ja klar, die momentane Ausfallmisere ist ein toller Wert. Leider glauben das nur Frau Dr. N. und der weiße Bim.

Gerne werden für diese Autosuggestion auch falsche Zahlen zu Rate gezogen:
Der U-Bahn Fuhrpark der BVG ist in den letzten 10 Jahren nur im Schnitt 5 Jahre älter geworden, da fast 150 fabrikneue IK-Wagen auch massiv verjüngt haben.

P.S. Der Straßenbahn-Fuhrpark ist sogar dank vieler Senatsgelder deutlich verjüngt worden. Nur merkt man das leider nicht an den Ausfallzahlen.
Zitat
M48er
Gerne werden für diese Autosuggestion auch falsche Zahlen zu Rate gezogen:
Der U-Bahn Fuhrpark der BVG ist in den letzten 10 Jahren nur im Schnitt 5 Jahre älter geworden, da fast 150 fabrikneue IK-Wagen auch massiv verjüngt haben.

Das bringt nichts im Großprofil und durch die Leistungserweiterungen (2003/2006: Ausweitungen im Nachtverkehr am WE und der 5 Minuten-Takt am Sonntag) schrubben die vorhandenen Wagen mehr Kilometer als früher.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 08.07.2019 14:07 von B-V 3313.
Zitat
M48er


P.S. Der Straßenbahn-Fuhrpark ist sogar dank vieler Senatsgelder deutlich verjüngt worden. Nur merkt man das leider nicht an den Ausfallzahlen.

Die Aufälle bei der Bimmel resultieren weit weniger aus techn.Gründen, es fehlt an Fahrern.

Ausfallspitzen technischer Art sind meist an sehr warmen Tagen zu verzeichnen, und an den sehr selten gewordenen Tagen mit Schneefall.
Gravierend ist das Fahrerproblem immer noch, weil viele neu ausgebildete Fahrer das Unternehmen nach kurzer Zeit verlassen,
wenn sie merken das die Dienstpläne nicht das ist, was sie sich vorgestellt haben und der Job sehr stresst.
Inzwischen versucht man, durch intensivere Betreuung der Jungfahrer diesem Problem zu Leibe zu rücken.
Ob das Erfolg haben wird, muss sich noch zeigen. Wenn in 10 Jahren die meisten Altbeschäftigten die BVG verlassen haben,
wird man eh sehen, ob die BVG noch die Leistungen von heute erbringen kann, wenn nicht die nächste Wirtschaftskrise die Leute dazu zwingt,
jeden Scheissjob anzunehmen oder seitens des Arbeitsamts annehmen zu müssen.........
Auch im Sektor der Werkstätten Straßenbahn, wo die Altbeschäftigten immer noch die Mehrzahl sind, wird sich in den nächsten Jahren was ändern müssen.

T6JP
Zitat
der weiße bim
Zitat
Periculator
Zum Vergleich: Die Zuverlässigkeit lag 2009-2013 bei mindestens 99,7% (Quelle: Jahresberichte beim CNB).

Das war lange vor dem RRG-Senat und auch die Chefin stieg erst Ende 2010 ein. Seitdem ist der Fuhrpark im Schnitt fast zehn Jahre älter geworden und eine Menge Fachleute haben den Laden verlassen. Dass die Ausfallzahl sich nur um 1% verschlechtert hat, ist angesichts des totalen Spardiktats seitens des Eigners (schwarze Null) tatsächlich "ein sehr, sehr ordentlicher Wert". Viele hatten weit schlimmeres befürchtet.

Die einen sagen 1%, die anderen sagen verfünffacht (von 0,3 auf 1,5 Prozent). Dass die Mehrleistungen dazu geführt haben, dass die Flotte in den 6 Jahren von 2013 bis heute 10 Jahre älter geworden ist, wage ich zu bezweifeln. ;-)

Angesichts der Umstände mag die BVG stolz auf die Zuverlässigkeitsquote sein. Ich sehe diese eher als Indiz dafür, dass die Taktausdünnungen wohl noch nicht weit genug gehen. Keinem ist mit den häufigen Taktlücken z. B. auf der U9 geholfen. Ich will dafür auch weder dem Senat noch Frau Nikutta die Schuld zuschieben. Ich wehre mich jedoch dagegen, einen Zustand, bei dem 5-mal mehr Züge ausfallen als es jahrelang Standard war, als "sehr, sehr ordentlich" zu bezeichnen.
Das Interessanteste im Interview war aus meiner Sicht die Ankündigung, dass es demnächst auch außerhalb des Ringes ein Ridesharingangebot geben wird.

*******
Aufgrund von Verzögerungen im Schreibablauf kommt es bei einige Beiträgen zu Verspätungen und Ausfällen.
1. Mich hat etwas anderes an dem Interview irritiert: Dort wird betont, dass der Tarifvertrag gültig ist. Ich glaube es war die Internetseite von Berliner Kurier oder Berliner Zeitung.
Da stand letzten dass das Land Berlin die Tarifeinigung wegen Unfinanzierbarkeit gekündigt hat.

Was gilt denn nun?

2. Mich hat gewundert, dass sie überhaupt nicht auf die Ausschreibungsprobleme bei den neuen U-Bahn-Zügen eingeht. Oder darf sie das nicht erwähnen, weil ihr Sohn bei Alstom tätig ist?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 08.07.2019 21:17 von schenkcs.
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