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Auf ins Pankower Mexiko-Viertel - SPD will U2, U3 und U8 verlängern
geschrieben von B-V 3313 
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andre_de
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B-V 3313
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Global Fisch
(...)MV wäre *vielleicht* eine diskutable Netzergänzung. Zumal (wir hatten den Aspekt neulich) beide Abschnitte schlecht ausgelastete Bestandsstrecken aufwerten könnten.

Man soll also einen dreistelligen Millionenbeitrag investieren um einer toten Strecke lächerliche 15.000 neue Fahrgäste (zum Preis erhöhter Betriebskosten) zuzuführen

Zunächst mal weist die Studie m.W. 20.000 zusätzliche Fahrgäste für den Verlängerungsabschnitt aus, nicht 15.000.

Nicht umsonst bemisst man die Verkehrsleistung in Personen*Kilometer. Die Mehrzahl der neuen Fahrgäste wird nicht nur vom MV bis zum S-Bahnhof Wittenau fahren, sondern deutlich weiter, im relevanten Anteil sicher bis in die Innenstadt. Die Verkehrsleistung kann für diese 20.000 zusätzlichen Fahrgäste aus dem MV also schnell deutlich größer werden, als z.B. die heute 60.000 (geschätzt) zwischen Friedrichstraße und Stadtmitte fahrenden Leute.

Eine Betrachtung "dreistelliger Millionenbetrag für 15.000 Fahrgäste" ist daher Unsinn. Die tatsächliche Verkehrsleistung (und damit der Nutzen) lässt sich dagegen als Außenstehender überhaupt nicht realistisch bestimmen.

Viele Grüße
André

Zunächst wären den 20.000 zusätzlichen Fahrgästen (aus denen man bei einer durchschnittlichen Reiseweite der Berliner U-Bahnfahrgäste von 4,6 Kilometern einen "hochgerechneten" Zuwachs von 92.000 Pkm pro Tag ableiten könnte) Abnahmen bei der Leistung der Berliner S-Bahn und auch im Busbereich gegenüberzustellen.

Den "Leistungsvergleich" mit einem kurzen Abschnitt von etwa 1,1 Kilometer Strecke der U 6 finde ich deswegen nicht überzeugend, weil man bei so einem Vergleich fairerweise gleiche Streckenlängen vergleichen müßte.

Vor allem aber: Eine Schwerpunktverschiebung in Richtung des sehr teuren Ausbaus der U-Bahn muß über kurz oder lang zum finanziellen Konflikt mit den Straßenbahnplanungen führen, mit deren Umsetzung in der Summe für die Gesamtstadt mehr erreicht werden kann als mit noch so sinnvollen kleinen U-Bahnnetzerweiterungen, die allesamt (wenn überhaupt) erst nach 2030 betriebsbereit sein würden.

Außerdem können solche Abwägungen ja nicht voraussetzungslos getroffen werden, sondern immer vor dem Hintergrund des aktuellen Standes. Im Bezirk Reinickendorf gibt es zur Zeit 0 Kilometer Straßenbahnstrecke. In der Koalitionsvereinbarung wurde ein diesbezüglicher Handlungsbedarf erkannt - also sollte man entsprechend der eigenen Erkenntnis handeln,

Marienfelde.
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nicolaas
Mein Lieblingsabsatz aus meinem Artikel zu der Wahlkampf-U-Bahn der SPD ist übrigens dieser hier:
Zitat
Artikel nd.Die Woche
»Wenn man Klimaschutz groß denken will, muss man auch Maßnahmen unterstützen, die groß sind. Nicht ideologisch sagen: Wir wollen es nicht, weil wir es nicht wollen«, sagt Raed Saleh. Dann wird er wohl auch ein ernstes Wörtchen mit dem Fachausschuss Mobilität der Berliner SPD sprechen müssen. Auf den Tag genau vor einem Jahr hat dieser ein Papier veröffentlicht, das den dramatischen Instandhaltungsrückstau im Bestandsnetz der U-Bahn thematisiert. Milliarden müssen in die Ertüchtigung fließen. »Deshalb verbietet es sich, die Planungs- und Baukapazitäten und die Berliner Finanzen mit U-Bahn-Ausbaufantasien zu belasten«, heißt es dort.


Der Fachausschuss hat seine Haltung nicht geändert in dem Jahr, wurde mir auf Anfrage gesagt.

Noch ein Zitat aus dem Artikel:

"Für den Endbahnhof Rudow, wo auf Busse zum Flughafen umgestiegen werden muss, malt der aktuelle Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) das Schreckgespenst einer »großen gelben Schlange« an die Wand, wenn künftig alle drei bis fünf Minuten ein Bus gen BER abfährt. »Für den Verkehr ist das ein Kollaps. Das wird ganz katastrophal«, so Hikel."

Man, man, man. Falsche bzw. keine Analyse, beliebige, jeden Tag veränderbare Politik. So gesehen schon wieder passend für eine Partei, deren Mehrheit seit 1959 glaubt, auf eine irgendwie ernstzunehmende programmatische Grundlage verzichten zu können.
Zitat
Marienfelde
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nicolaas
Mein Lieblingsabsatz aus meinem Artikel zu der Wahlkampf-U-Bahn der SPD ist übrigens dieser hier:
Zitat
Artikel nd.Die Woche
»Wenn man Klimaschutz groß denken will, muss man auch Maßnahmen unterstützen, die groß sind. Nicht ideologisch sagen: Wir wollen es nicht, weil wir es nicht wollen«, sagt Raed Saleh. Dann wird er wohl auch ein ernstes Wörtchen mit dem Fachausschuss Mobilität der Berliner SPD sprechen müssen. Auf den Tag genau vor einem Jahr hat dieser ein Papier veröffentlicht, das den dramatischen Instandhaltungsrückstau im Bestandsnetz der U-Bahn thematisiert. Milliarden müssen in die Ertüchtigung fließen. »Deshalb verbietet es sich, die Planungs- und Baukapazitäten und die Berliner Finanzen mit U-Bahn-Ausbaufantasien zu belasten«, heißt es dort.


Der Fachausschuss hat seine Haltung nicht geändert in dem Jahr, wurde mir auf Anfrage gesagt.

Noch ein Zitat aus dem Artikel:

"Für den Endbahnhof Rudow, wo auf Busse zum Flughafen umgestiegen werden muss, malt der aktuelle Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) das Schreckgespenst einer »großen gelben Schlange« an die Wand, wenn künftig alle drei bis fünf Minuten ein Bus gen BER abfährt. »Für den Verkehr ist das ein Kollaps. Das wird ganz katastrophal«, so Hikel."

Man, man, man. Falsche bzw. keine Analyse, beliebige, jeden Tag veränderbare Politik. So gesehen schon wieder passend für eine Partei, deren Mehrheit seit 1959 glaubt, auf eine irgendwie ernstzunehmende programmatische Grundlage verzichten zu können.

Man könnte meinen, dass ab BER Eröffnung ganz Berlin fluchtartig die Stadt verlassen will. Jedenfalls scheint jeder nur noch zum Flughafen zu wollen. Warten wir doch mal ab, wie sich der Verkehr dahin entwickelt. Vielleicht ist die U-Bahnverlängerung (jetzt) komplett unnötig. Wenn dann wirklich der Verkehr in Rudow zum Erliegen kommt, weil die Straßen über Kilometer mit Bussen voll sind, hat man wenigstens gute Argumente für eine weitere Schnellbahnanbindung. Aber bis dahin glaube ich von den Prognosen nichts.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 26.09.2020 14:58 von DerMichael.
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andre_de
Zunächst mal weist die Studie m.W. 20.000 zusätzliche Fahrgäste für den Verlängerungsabschnitt aus, nicht 15.000.

Im Tagesspiegelartikel zur IHK-Forderung werden 15.000 zusätzliche Fahrgäste genannt, aber selbst 20.000 reichen nicht, denn der Nahverkehrsplan sieht bekanntermaßen folgendes vor:

Zitat
Nahverkehrsplan
Der Bau einer U-Bahn ist erst ab einer erforderlichen Leistungsfähigkeit von ca. 60.000 Plätzen pro Tag und Querschnitt zu rechtfertigen.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
B-V 3313
Zitat
andre_de
Zunächst mal weist die Studie m.W. 20.000 zusätzliche Fahrgäste für den Verlängerungsabschnitt aus, nicht 15.000.

Im Tagesspiegelartikel zur IHK-Forderung werden 15.000 zusätzliche Fahrgäste genannt, aber selbst 20.000 reichen nicht, denn der Nahverkehrsplan sieht bekanntermaßen folgendes vor:

Zitat
Nahverkehrsplan
Der Bau einer U-Bahn ist erst ab einer erforderlichen Leistungsfähigkeit von ca. 60.000 Plätzen pro Tag und Querschnitt zu rechtfertigen.

In dieser Hinsicht kann man aber auch die Grenze geradezu beliebig verschieben. Wird dann halt nur hinsichtlich der Bundeszuschüsse schwieriger.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
B-V 3313
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andre_de
Zunächst mal weist die Studie m.W. 20.000 zusätzliche Fahrgäste für den Verlängerungsabschnitt aus, nicht 15.000.

Im Tagesspiegelartikel zur IHK-Forderung werden 15.000 zusätzliche Fahrgäste genannt, aber selbst 20.000 reichen nicht, denn der Nahverkehrsplan sieht bekanntermaßen folgendes vor:

Zitat
Nahverkehrsplan
Der Bau einer U-Bahn ist erst ab einer erforderlichen Leistungsfähigkeit von ca. 60.000 Plätzen pro Tag und Querschnitt zu rechtfertigen.

Schön, dass du im Zitat den eigentlichen Kern meiner Aussage "elegant" weggelassen hat. Hat wohl nicht in dein Weltbild gepasst. Die Aussage im Nahverkehrsplan ist in dieser pauschalen Form im Übrigen Unsinn und wohl rein ideologisch.
Zitat
B-V 3313
In den letzten dreißig Jahren gab es drei Verlängerungen, die U55 und zwei Wiederinbetriebnahmen. Wie kannst du da behaupten, es sei nichts passiert?

Genau. Es waren die Verlängerungen U2 Vinetastraße - Pankow und U8 Leinestraße - Hermannstraße bzw. Paracelsus Bad - Wittenau. Die Strecken U1 Schlesisches Tor - Warschauer Straße und U2 Wittenbergplatz - Mohrenstraße wurden wieder eröffnet. Außerdem wurde auf der U2 der Bahnhof Mendelssohn-Bartholdy-Park neu gebaut. Insgesamt ist das schon eine Menge.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 26.09.2020 23:40 von Henning.
Zitat
B-V 3313
In den letzten dreißig Jahren gab es drei Verlängerungen, die U55 und zwei Wiederinbetriebnahmen. Wie kannst du da behaupten, es sei nichts passiert?
Wiederinbetriebnahmen und eine Insellinie sind kein typischen Verlängerungen im Sinne eines Neubaus. Die U55 ist zwar ein Neubau aber Verkehrstechnisch irrelevant.
Aber klassische Verlängerungen einer Linie gab es nicht. Und somit sind die politischen Forderungen langweilig. Das solltest auch Du mal zugeben und nicht behaupten es wäre etwas passiert. Die Wiederinbetriebnahmen und die U55 sehe ich eher als Akt der BVG und nicht als große Leistung der Politik.
Warum sollte die U55 deiner Meinung nach verkehrstechnisch irrelevant sein?
Sie fährt nicht durch Steglitz.
Genau ;-) Aber es ist nur eine Stummellinie die für Touristen nett ist. Aber für Pendler oder Reisende zum Hauptbahnhof noch keinen direkten Anschluß hat.
Der Anschluss kommt ja nun.
Zitat
PassusDuriusculus
Der Anschluss kommt ja nun.

Da ist es ja nun die U5. ;)

Die Berliner Linienchronik (+Stationierungen BVG) 1876-2020
Raed Saleh (Fraktionsvorsitzender) Martin Hikel (Bezirksbürgermeister) und Franziska Giffey (Bundesministerin für Familie usw.) - allesamt Leute, deren politischer Schwerpunkt bekanntlich in der Verkehrspolitik liegt, meinen, sie müßten für U-Bahnerweiterungen in Berlin (und indirekt gegen das Tramkonzept des Landes) agitieren. Sie haben offensichtlich keinerlei Ahnung von Verkehrspolitik, was ich ihnen ausdrücklich nicht vorwerfe, denn ihre jeweiligen politischen Schwerpunkte liegen in anderen wichtigen Feldern.

Aber: Mit dem Fachausschuss Mobilität beim Landesverband der Berliner SPD gibt es eine kleine, aber feine Gruppe in der Partei, die in der Verkehrspolitik wirklich inhaltlich ausgewiesen ist. Wenn die "Spitzenleute" der Berliner Partei schon glauben, mit der U-Bahn in den Wahlkampf starten zu müssen, wäre die Einbeziehung der in der Partei durchaus vorhandenen inhaltlich kompetenten Genossinnen und Genossen (die ihnen von dieser "Idee" womöglich abgeraten hätten) zwingend geboten.

Stattdessen versuchen sich die "großen Drei" darin, irgendwelchen (durchaus auch "gemachten") Stimmungen hinterherzulaufen, ohne jede verkehrspolitische Substanz. Das, was die "Spitze" der Berliner SPD hier abzieht, halte ich für einen verkehrspolitischen Totalausfall,

Marienfelde.
Zitat
GraphXBerlin
Aber klassische Verlängerungen einer Linie gab es nicht. Das solltest auch Du mal zugeben und nicht behaupten es wäre etwas passiert.

Stimmt, die Verlängerungen U8-Nord und Leinestraße-Hermannstraße und sowie die U2 Vinetastraße-Pankow gab es nicht. Das sind Fakenews.

Zitat
GraphXBerlin
Die Wiederinbetriebnahmen und die U55 sehe ich eher als Akt der BVG und nicht als große Leistung der Politik.

Deine BVG-Hörigkeit ist ja schon fast niedlich.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
andre_de
Schön, dass du im Zitat den eigentlichen Kern meiner Aussage "elegant" weggelassen hat.

Mea culpa, ich habe da anscheinend vom Besten (dir) gelernt, aber ich hole das am Ende nach. Dich scheint mein Beleg für die Zahl 15.000 ja leider nicht zu interessieren.

Zitat
andre_de
Hat wohl nicht in dein Weltbild gepasst.

Doch, die Ergebnisse zur U8 ins MV passen da ganz gut. Teuer und überflüssig, auf Kosten des Busnetzes und der Direktverbindungen dort.

Zitat
andre_de
Die Aussage im Nahverkehrsplan ist in dieser pauschalen Form im Übrigen Unsinn und wohl rein ideologisch.

Deine Meinung. Ich finde schon, dass sich der U-Bahnbau erst ab einer gewissen Anzahl Fahrgästen lohnt. Eine U4 sollte reichen.

Wie versprochen:

Zitat
andre_de
Die tatsächliche Verkehrsleistung (und damit der Nutzen) lässt sich dagegen als Außenstehender überhaupt nicht realistisch bestimmen.

Macht nichts, ich lese deine Beiträge trotzdem ganz gerne.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
GraphXBerlin
Genau ;-) Aber es ist nur eine Stummellinie die für Touristen nett ist. Aber für Pendler oder Reisende zum Hauptbahnhof noch keinen direkten Anschluß hat.

Das stimmt. Sie war durch Tourismus immer voll. Aber es gab tatsächlich auch eine Hand voll von Leuten, die diese Linie im Berufsverkehr auch so genutzt haben. Also hätte es Einwagenzüge mit nur einer Tür und einem Fenster gegeben, wäre diese auch ohne Tourismus gut ausgelastet gewesen. :D
Zitat
Henning
Zitat
B-V 3313
In den letzten dreißig Jahren gab es drei Verlängerungen, die U55 und zwei Wiederinbetriebnahmen. Wie kannst du da behaupten, es sei nichts passiert?

Genau. Es waren die Verlängerungen U2 Vinetastraße - Pankow und U8 Leinestraße - Hermannstraße bzw. Paracelsus Bad - Wittenau. Die Strecken U1 Schlesisches Tor - Warschauer Straße und U2 Wittenbergplatz - Mohrenstraße wurden wieder eröffnet. Außerdem wurde auf der U2 der Bahnhof Mendelssohn-Bartholdy-Park neu gebaut. Insgesamt ist das schon eine Menge.

Wenn ich das mal mit dem Ausbau von Schnellbahnen in München (Einwohnerzahl = 1/3 von Berlin) im gleichen Zeitraum vergleiche, dann ist das hier eher dürftig).

Wenn wir die Verkehrswende in den kommenden zwei Jahrzehnten ernsthaft umsetzen wollen, dann müssen schon heute alle ÖPNV-Kapazitäten massiv ausgebaut werden. Wie wir wissen, dauert es vom Planungsbeginn bis zur Eröffnung von U-Bahnstrecken sowie unterirdischen S-Bahnstrecken durchaus 1,5 Jahrzehnte. Oberirdische Schienenverkehrsmittel benötigen etwa 5 bis 10 Jahre. Selbst für die deutliche Erhöhung der Kapazitäten bei Buslinien durch größere Busse oder dichtere Takte vergehen mehrere Jahre Vorbereitungen.

Für eine zeitnahe ernsthafte Verkehrswende wird aus meiner Sicht viel zu wenig unternommen.
Zitat
DaniOnline
Wenn ich das mal mit dem Ausbau von Schnellbahnen in München (Einwohnerzahl = 1/3 von Berlin) im gleichen Zeitraum vergleiche, dann ist das hier eher dürftig).

Nun hat man in Berlin aber auch sechzig Jahre vorher mit dem Schnellbahnbau begonnen, das sollte nicht vergessen werden. Ich möchte nur mal wissen, warum die Berliner ihr Schnellbahnnetz immer so mies machen und kleinreden müssen?

Zitat
DaniOnline
Für eine zeitnahe ernsthafte Verkehrswende wird aus meiner Sicht viel zu wenig unternommen.

Das unterschreibe ich sofort.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Hallo!
Und daß die Planungs und Realisierungszeiten eigentlich aller ÖPNV- Projekte so lang sind, daß viele nicht mehr ganz junge wissen, daß sie alles nicht mehr miterleben werden und daß diese Tendenz eigentlich immer schlimmer wird, ist offensichtlich gottgegeben! So hat diese Diskussion den 3-f Charakter: formlos, fristlos. fruchtlos!
Grüße
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