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Auf ins Pankower Mexiko-Viertel - SPD will U2, U3 und U8 verlängern
geschrieben von B-V 3313 
Eine andere Möglichkeit wäre auch der Bezirk Reineckendorf erkennt mal die Zeichen der Zeit und schafft massiv Wohnraum. Da bieten sich die Nähe der Schnellbahnstrecken geradezu an, z.B. die U8.

Heidekraut zum Hauptbahnhof
Zitat
Heidekraut
Eine andere Möglichkeit wäre auch der Bezirk Reinickendorf erkennt mal die Zeichen der Zeit und schafft massiv Wohnraum.

Der Bezirk Reinickendorf? Mit welchem Geld? Möchtest Du spenden? Oder meinst Du die Schaffung von Baurecht? Auf welchen Flächen?

Mit besten Grüßen

phönix
Baurecht natürlich, mit Auflagen. Aber warum sollte Reinickendorf kein Geld für Sozialwohnungen haben wie andere Bezirke auch. Welche Flächen ist Sache der Bezirksverwaltung und muss erst festgestellt werden. Wir sind da alle nicht kompetend.

Heidekraut zum Hauptbahnhof
Zitat
Heidekraut
Aber warum sollte Reinickendorf kein Geld für Sozialwohnungen haben wie andere Bezirke auch.

Kein einziger Bezirk baut. Als Bauherr agieren hauptsächlich private (von Vonovia über Deutsche Wohnen bis zu ...) und kommunale (DEGEWO, Gewobag... ) Wohnungsbaugesellschaften. Und die bauen günstige Mietwohnungen nur dann, wenn die Finanzierung des Bauvorhabens/der Bewirtschaftung über staatliche Zuschüsse aus irgendeinem Programm für einen langen Zeitraum gesichert wird. Für 6,50 Euro Kaltmiete kannst Du bei Strafe des eigenen Untergangs nicht vermieten, wenn du eine Kostenmiete (Monatskosten je qm nach Baufertigstellung für Bewirtschaftung und Banken) um 10-13 Euro kalkulieren musst.
Es ist doch absurd. Wir bauen - sagen wir am Rathaus Reinickendorf - ein paar Hochhäuser hin, damit die U8 Nord endlich genug Fahrgäste hat? Da steht ja auch schon der ein oder andere Wohnblock, oder?!

Wenn man in den 70er und 80er Jahren nicht noch den Schlenker über das Rathaus, sondern den geraden Weg ins Märkische Viertel gebaut hätte, wäre die U-Bahn heute vermutlich fertig. Und wir hätten weniger zu diskutieren. :-D
Zitat
Latschenkiefer
Es ist doch absurd. Wir bauen - sagen wir am Rathaus Reinickendorf - ein paar Hochhäuser hin, damit die U8 Nord endlich genug Fahrgäste hat? Da steht ja auch schon der ein oder andere Wohnblock, oder?!

Warum denn eigentlich nicht?

Hätte man der U2 vor über 100 Jahren nicht so eine verkorkste Linienführung in zu kleinem Profil gegeben, bräuchten wir keine U3/U10-Diskussionen :-)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.03.2020 16:11 von PassusDuriusculus.
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Heidekraut
Wir sind da alle nicht kompetend.

owt
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PassusDuriusculus
Zitat
Latschenkiefer
Es ist doch absurd. Wir bauen - sagen wir am Rathaus Reinickendorf - ein paar Hochhäuser hin, damit die U8 Nord endlich genug Fahrgäste hat? Da steht ja auch schon der ein oder andere Wohnblock, oder?!

Warum denn eigentlich nicht?

Hätte man der U2 vor über 100 Jahren nicht so eine verkorkste Linienführung in zu kleinem Profil gegeben, bräuchten wir keine U3/U10-Diskussionen :-)

Wenn, dann solte man m.E. eher entlang der S25 Nord bauen, nach Möglichkeit am Schnittpunkt zwischen S25 und U8. Damit würde man beide Linien stärken, außerdem erscheint mir diese teilweise "Klitschen-Wirtschaft" entlang der Kremmener Bahn seit jeher nicht als sinnvolle Flächennutzung (Fehlplanung aus West-Berliner Zeiten). Allerdings kann man sich viel wünschen - die Flächen müssten auch zur Verfügung stehen, und es wären vielerlei Belange zu berücksichtigen (FNP, Bebauungspläne, Naturschutz und vieles andere mehr).
Zitat
phönix
Zitat
Heidekraut
Eine andere Möglichkeit wäre auch der Bezirk Reinickendorf erkennt mal die Zeichen der Zeit und schafft massiv Wohnraum.

Der Bezirk Reinickendorf? Mit welchem Geld? Möchtest Du spenden? Oder meinst Du die Schaffung von Baurecht? Auf welchen Flächen?

Reinickendorf kann als Bezirk vor allem planungsrechtlich Bauland schaffen. Da gäbe es im Umfeld der nördlichen U8 (und auch der nördlichen U6, S1 und S25) so einige Potentiale, oftmals mit Widerständen oder Einschränkungen verbunden:

Man könnte z.B. größere Parkplätze in Bauland umwandeln (z.B. im Bereich des Paracelsus-Bad oder des Rathaus oder des S- und U-Wittenau).
Oder üppig breite Straßen auf urbanere Innenstadtmaße zurückbauen und den Rest zu Bauland entwickeln, so wie das beispielsweise am Molkenmarkt oder im Schumacher-Quartier (mit der A111) geplant ist, ginge das auf für Straßen im unmittelbaren U-Bahn-Umfeld wie z.B. Am Nordgraben.

Oder Kleingartenanlagen in Bauland umwandeln. Z.B. gibt es im Umfeld des U-Bahnhofs Lindauer Allee viele Kleingärten mit vorzüglichem U-Bahnanschluss. Lieber dort die neuen Wohnungen bauen (und Ersatzkleingärten in schlecht vom ÖPNV erschlossenen Flächen anlegen) als Wohnungen abseits des ÖPNV hochziehen und mit Milliardenkosten das U-Bahnnetz dorthin bringen. Und Kleingärten gibt es entlang der nördlichen U8 genug. An allen Bahnhöfen von Paracelsus-Bad bis Rathaus Reinickendorf finde ich fußläufig zum U-Bahnhof größere Kleingartenanlagen. Und manche haben sogar im FNP eine andere Zweckbestimmung.

Oder nachverdichten, also statt des eingeschossigen Supermarkts mit großem Parkplatz einen Supermarkt im Erdgeschoss, die Parkplätze in der Tiefgarage und oben eine Blockrandbebauung.

Oder Park- bzw. Waldflächen in Bauland umwandeln. Ja, das ist unpopulär, aber die älteren von uns können sich z.B. daran erinnern, dass dort wo seit etwa 15-20 Jahren am S-Bahnhof Zehlendorf das Geschäftshaus Forum Zehlendorf (H&M und Co) steht früher mal eine geschützte Grünanlage war. Und noch ältere können sich daran erinnern, dass z.B. das Viertel Müggelschlößchenweg in Köpenick in ein Waldgebiet hineingebaut worden ist.

Oder schwach genutzte Industrieflächen in Bauland umwandeln, Reinickendorf ist ja ein Industriebezirk mit entsprechend vielen Industrieflächen.

Man muss nur dieses Bauland schaffen wollen. Aber die Reinickendorfer CDU hat es als erklärtes Ziel benannt, diese Baulandflächen (mit hohem Sozialwohnungsanteil wie vom Senat gefördert) bewusst nicht zu schaffen, damit die Sozialwohnungen bewusst in anderen Bezirken entstehen und (lieber dort und nicht in Reinickendorf) die Sozialstruktur herunterziehen.
Zitat
M48er


Oder Park- bzw. Waldflächen in Bauland umwandeln. Ja, das ist unpopulär, aber die älteren von uns können sich z.B. daran erinnern, dass dort wo seit etwa 15-20 Jahren am S-Bahnhof Zehlendorf das Geschäftshaus Forum Zehlendorf (H&M und Co) steht früher mal eine geschützte Grünanlage war. Und noch ältere können sich daran erinnern, dass z.B. das Viertel Müggelschlößchenweg in Köpenick in ein Waldgebiet hineingebaut worden ist.

Das wäre nicht nur unpopulär, sondern auch aus Gründen des Klima- und Naturschutzes für meine Begriffe absolutes No-go! Ansonsten stimme ich Deinen Ausführungen allemal zu. Man müsste auch überhaupt keine Park- oder Waldflächen opfern. Es würde mit Sicherheit schon reichen, Parkplätze aufzugeben oder zu überbauen. Ebenso sehr gehören m.E. KFZ-Werkstätten, die eher an Schrottplätze erinnern, nicht in verdichtete Stadtbereiche. Soweit Kleingartengelände für Wohnungsbau herangezogen wird, sind großzügige Vegetationsbereiche zu schaffen. Die aktuelle Praxis bei vielen Neubauten, größere Umgbebungsflächen mit offen liegender Erde zu belassen, zeugt für mich von mangelndem Verständnis für Klimaschutz und Wasserwirtschaft. Bepflanzte Flächen sind unerlässlich, um die wärmeren bzw. heißeren Temperaturen in der warmen Jahreszeit (gibt es überhaupt noch eine kalte??) besser erträglich zu machen. Bei zurückzubauenden Straßen sind natürlich künftige Straßenbahnstrecken (eigene Trassen mit Rasengleisen) zu berücksichtigen.
Reinickendorf ist doch ein echtes Flächenland, es wäre doch absurd, wenn dieser Bezirk nicht schaffen würde, was sogar Mitte schafft. Man muss ja nicht *nur* Hochhäuser und Siedlungen bauen, aber eben auch und die könnten durchaus auch etwas weiter abseits der Bahn stehen, aber im Einzugsbereich. Nicht weil man damit die U8 aufwertet, sondern weil sich Schnellbahnstrecken anbieten für eine dichtere Bebauung im Interesse der Bewohner. Baulücken gibt es auch in Reinikendorf und und ...

Heidekraut zum Hauptbahnhof
Zitat
M48er

Reinickendorf kann als Bezirk vor allem planungsrechtlich Bauland schaffen. Da gäbe es im Umfeld der nördlichen U8 (und auch der nördlichen U6, S1 und S25) so einige Potentiale, oftmals mit Widerständen oder Einschränkungen verbunden:

Man könnte z.B. größere Parkplätze in Bauland umwandeln (z.B. im Bereich des Paracelsus-Bad oder des Rathaus oder des S- und U-Wittenau).

(...)

Oder Kleingartenanlagen in Bauland umwandeln. Z.B. gibt es im Umfeld des U-Bahnhofs Lindauer Allee viele Kleingärten mit vorzüglichem U-Bahnanschluss. Lieber dort die neuen Wohnungen bauen (und Ersatzkleingärten in schlecht vom ÖPNV erschlossenen Flächen anlegen) als Wohnungen abseits des ÖPNV hochziehen und mit Milliardenkosten das U-Bahnnetz dorthin bringen. Und Kleingärten gibt es entlang der nördlichen U8 genug. An allen Bahnhöfen von Paracelsus-Bad bis Rathaus Reinickendorf finde ich fußläufig zum U-Bahnhof größere Kleingartenanlagen. Und manche haben sogar im FNP eine andere Zweckbestimmung.

Oder nachverdichten, also statt des eingeschossigen Supermarkts mit großem Parkplatz einen Supermarkt im Erdgeschoss, die Parkplätze in der Tiefgarage und oben eine Blockrandbebauung.

Oder Park- bzw. Waldflächen in Bauland umwandeln. Ja, das ist unpopulär, aber die älteren von uns können sich z.B. daran erinnern, dass dort wo seit etwa 15-20 Jahren am S-Bahnhof Zehlendorf das Geschäftshaus Forum Zehlendorf (H&M und Co) steht früher mal eine geschützte Grünanlage war. Und noch ältere können sich daran erinnern, dass z.B. das Viertel Müggelschlößchenweg in Köpenick in ein Waldgebiet hineingebaut worden ist.

Oder schwach genutzte Industrieflächen in Bauland umwandeln, Reinickendorf ist ja ein Industriebezirk mit entsprechend vielen Industrieflächen.

Abgesehen von der Umwandlung von Park- bzw. Waldflächen (dazu hat Bovist66 ja schon etwas geschrieben) stimme ich Dir tendenziell zu. Allerdings können sich Konflikte mit anderen Zielen des Landes ergeben.

Um mit der letzten Frage zu beginnen: Reinickendorf war und ist auch ein wichtiger Industriestandort, ähnlich wie Tempelhof. Die Stadt braucht für ihre Entwicklung auch Gewerbeflächen. Die Aufgabe solcher vorhandenen Flächen sollte man sich also sehr gut überlegen.

Die Idee, Supermarktflächen nachzuverdichten, gibt es seit Jahrzehnten. Die sich hier abzeichnende Umsetzung in die Praxis halte ich für außerordentlich erfreulich. Unerfreulich sind aber auch in diesem Fall die Zeitabschnitte, die von der Idee bis zur Verwirklichung erster Projekte benötigt wurden.

Zuletzt natürlich etwas zur polarisierenden "Kleingartenfrage": Auch Kleingärten haben in gewissem Umfang eine ökologische (und auch soziale) Funktion - sie sind kein minderwertiger "Schutt", den man rücksichtslos beseitigen kann. Das Land Berlin hat meines Erachtens mit gutem Grund eine Kleingartenstrategie entwickelt, die den Bestand in vielen (nicht in allen) Fällen sichert. Der Hinweis darauf ist mir wichtig, wir sind uns in dieser Frage vermutlich einig.
Zitat
Bovist66
Zitat
M48er


Oder Park- bzw. Waldflächen in Bauland umwandeln. ...

Das wäre nicht nur unpopulär, sondern auch aus Gründen des Klima- und Naturschutzes für meine Begriffe absolutes No-go! Ansonsten stimme ich Deinen Ausführungen allemal zu. Man müsste auch überhaupt keine Park- oder Waldflächen opfern. Es würde mit Sicherheit schon reichen, Parkplätze aufzugeben oder zu überbauen. Ebenso sehr gehören m.E. KFZ-Werkstätten, die eher an Schrottplätze erinnern, nicht in verdichtete Stadtbereiche. Soweit Kleingartengelände für Wohnungsbau herangezogen wird, sind großzügige Vegetationsbereiche zu schaffen. Die aktuelle Praxis bei vielen Neubauten, größere Umgbebungsflächen mit offen liegender Erde zu belassen, zeugt für mich von mangelndem Verständnis für Klimaschutz und Wasserwirtschaft. Bepflanzte Flächen sind unerlässlich, um die wärmeren bzw. heißeren Temperaturen in der warmen Jahreszeit (gibt es überhaupt noch eine kalte??) besser erträglich zu machen. Bei zurückzubauenden Straßen sind natürlich künftige Straßenbahnstrecken (eigene Trassen mit Rasengleisen) zu berücksichtigen.

Ich will ja lieber auch keine Wald- oder Parkflächen zu Bauland umwandeln, es sei denn, man erklärt sie vorher zu minderwertigen Kiefernplantagen (Ende der Ironie). Ich halte es nur für ziemlich fragwürdig, jede ungepflegte, an Hauptstraßen liegende schwach genutzte Parkwiese zu erhalten, stattdessen die Bauflächen irgendwo im Umland von Berlin (in flächenfressender Einfamilienhausbauweise) auszuweisen und für die angeblich oder tatsächlich benötigte Verkehrserschließung dieser Flächen riesige Grünflächen zuzubetonieren und zu verlärmen, wie dies beispielsweise mit dem Bau des Autobahnkreuzes Oranienburg passiert ist.
Die Berliner Zeitung berichtet heute über die Initiative des Linkspartei-Politikers Schlüsselburg, eine U11 zu prüfen und zu planen:
... U11: So lautet der Arbeitstitel einer U-Bahn-Verbindung in den Osten der Stadt, deren Trasse im Flächennutzungsplan frei gehalten wird. Die knapp 16 Kilometer lange Strecke würde am Hauptbahnhof beginnen, unter dem Nordbahnhof, dem Rosenthaler und den Rosa-Luxemburg-Platz hindurch zur Mollstraße führen. Unter der Landsberger Allee würde der Tunnel geradlinig nach Marzahn führen. Wo die Linie S75 kreuzt, soll der S-Bahnhof Bürknersfelde entstehen. Am Glambecker Ring würde die U11 enden....„Die Möglichkeit eines zweiten, äußeren S-Bahn-Rings von Wartenberg, Springpfuhl und weiter entlang der geplanten Tangentialverbindung Ost sollte ebenfalls ergebnisoffen geprüft werden“, forderte er....

[www.berliner-zeitung.de]
Zitat
phönix
Die Berliner Zeitung berichtet heute über die Initiative des Linkspartei-Politikers Schlüsselburg, eine U11 zu prüfen und zu planen:
... U11: So lautet der Arbeitstitel einer U-Bahn-Verbindung in den Osten der Stadt, deren Trasse im Flächennutzungsplan frei gehalten wird. Die knapp 16 Kilometer lange Strecke würde am Hauptbahnhof beginnen, unter dem Nordbahnhof, dem Rosenthaler und den Rosa-Luxemburg-Platz hindurch zur Mollstraße führen. Unter der Landsberger Allee würde der Tunnel geradlinig nach Marzahn führen. Wo die Linie S75 kreuzt, soll der S-Bahnhof Bürknersfelde entstehen. Am Glambecker Ring würde die U11 enden....„Die Möglichkeit eines zweiten, äußeren S-Bahn-Rings von Wartenberg, Springpfuhl und weiter entlang der geplanten Tangentialverbindung Ost sollte ebenfalls ergebnisoffen geprüft werden“, forderte er....

[www.berliner-zeitung.de]

Bezogen auf den Artikel in der Berliner Zeitung: Wäre es nicht sinnvoller, sich erst einmal über einen Transrapid auf dem Jupiter-Mond Europa Gedanken zu machen. Schließlich muss die Planung heute beginnen, wenn es im Jahre 2200 etwas damit werden soll ...;-)

Bleibt gesund !

LG vom Bovistn
Bauindustrie-Chef warnt vor Rezession: „Berlins Politik arbeitet gegen die Bauwirtschaft“

Argumente wie aus alten Betonmafiazeiten.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Für angeblich "nicht berechenbare Vorstöße der Berliner Politik" liest man ziemlich oft "typisch R2G" oder ähnliches. Auch der Mann selbst zeichnet ein erstaunlich klares Bild, das er vom Senat hat.

****
Dieser Text ist zu gut, um mit einer Signatur von ihm abzulenken.
Die Baufirmen brauchen sich über mangelnde Arbeit nicht aufregen. Es wartet in den nächsten Jahren genug Arbeit auf sie. Anfangen wollen wir mal bei dem Waisentunnel, der Sanierung des gesamten Kleinprofils, dessen Tunnel im Groben gerundet ca. 100 Jahre alt sind (Beispiel Sanierung Viadukte, aktuelle Sanierung Wittenbergplatz - Nollendorfplatz, Bau neuer Aufzüge und Sanierung / Tausch alter Anlagen. Dazu gesellen sich Projekte wie Bahnhofserneuerungen wie aktuell U9 Süd, Yorckstr. etc. In den nächsten Jahren stehen Bahnhöfe wie Schönleinstr., Grenzallee oder Weinmeisterstr. an. Arbeit ist genug da.

LG

Im Untergrund liegen Tunnel ;-)
Interessanter Weise beklagt sich die Bahn, dass es nicht genügend Baufirmen gibt, welche die aktuellen Aufträge abarbeiten könnten. Es gibt keine oder nur Abwehrangebote auf Ausschreibungen. Also wovon redet der Mann?
Nachtrag zum Post [www.bahninfo-forum.de]

Neben dem S-Bahn-Bau auf der Landsberger wünscht sich Herr Schlüsselburg auch die Prüfung des Baus eines zweiten, äußeren S-Bahnrings von Wartenberg über Springpfuhl, entlang der (noch nicht exisitierenden) Tangentialverbindung Ost (TVO)

[www.berliner-woche.de]
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