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Wiederaufbau der Siemensbahn
geschrieben von Trittbrettfahrer 
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
krickstadt
"Live-Mitschnitt"

Was soll denn das sein? Mit diesem Begriff kann ich überhaupt nichts anfangen, da sich die beiden Wortbestandteile gegenseitig ausschließen. Entweder ist etwas live oder ein Mitschnitt, und alles, was jemals mitgeschnitten wurde, war zum Zeitpunkt der Aufnahme live.

Das habe ich häufig im Beruf. Da wird zum Beispiel ein Live-Konzert mitgeschnitten im Gegensatz zu einer Studioproduktion,.wo mehrere Abschnitte mehrmals aufgenommen werden und dann aus vielleicht 100 Takes wild durcheinander geschnitten wird. Beim Live-Mitschnitt wird jedoch hauptsächlich die eine Live-Aufnahme genutzt und höchstens die drei größten Patzer nochmal neu aufgenommen und reingeschnitten.
Außerdem kann man eine Wiedergabe erneut mitschneiden. Dann ist es halt kein Live-Mitschnitt.
Zitat
Heidekraut
Außerdem kann man eine Wiedergabe erneut mitschneiden. Dann ist es halt kein Live-Mitschnitt.

Technisch ist das wohl korrekt, würde aber in letzter Konsequenz auch für die meisten Wiedergaben gelten, da diese ja auch zunächst zwischengespeichert werden und dann aus dieser Zwischenspeicherung wiedergegeben werden.

Insofern ist Livemitschnitt hier wohl eher als Beschreibung der Medienart zu verstehen und dürfte hier weitgehend unverändert zeigen, was vor Ort gesagt und gezeigt wurde, ohne dass es nochmal einordnende Worte oder einen komprimierenden Zusammenschnitt gibt.

Aus meiner Sicht ist dieser Begriff vertraut und klar verständlich.
Das sehe ich genauso. Auch ein zwischengespeicherter Live-Mitschnitt ist ein Live-Mitschnitt. Oder anders gesagt: Sprache ist selten wörtlich zu verstehen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 30.04.2026 12:55 von Heidekraut.
Zitat
Lopi2000
Aus meiner Sicht ist dieser Begriff vertraut und klar verständlich.

Mir ist dieser "Begriff" weder vertraut noch ist er aus bereits genannten Gründen klar verständlich. Es wäre einleuchtender, wenn einfach nur von einem Mitschnitt oder einer Aufnahme der Veranstaltung gesprochen worden wäre, da wäre ich gleich im Bilde gewesen. Dennoch danke ich allen für die Erklärungen, die zwar größtenteils sehr aufschlussreich waren, mich jedoch trotzdem nicht dazu veranlassten, diese Formulierung in meinen Wortschatz aufzunehmen. Aber ich mache ja sowieso nicht alle Scheiße mit.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Ich würds Fachjargon nennen, also kein Grund ihn in der Alltagssprache zu verwenden.
Aufn abend noch was für den Blutdruck: nich offiziell, aber da isser: Live-Mitschnitt der Informationsveranstaltung am 27. April 2026 [youtube] Danke@Julian Thiel


Das ist mir langfristig zu kurz gedacht.
// [www.instagram.com] //



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.05.2026 00:21 von Nachhaltigalist.
Zitat

"Nachhaltigalist" am 2.5.2026 um 0.18 Uhr: [...]

Danke für die Information.

Zitat

nich offiziell [...] Danke@Julian Thiel

Wenn ich jetzt nicht etwas verwechsele, dann vermute ich, dass der Inhaber dieses YouTube-Kanals mit dem Moderator der Informationsveranstaltung und DBInfraGo-Mitarbeiter identisch ist, insofern ist diese Veröffentlichung schon etwas Offizielles. Vermutlich wollte er der in seinen letzten Worten ausgesprochenen Ankündigung, den Mitschnitt in einem oder zwei Tagen zur Verfügung zu stellen, Taten folgen lassen. Weiterhin vermute ich, dass es im DB-Konzern etwas länger dauert, das Video auf dem angekündigten YouTube-Kanal zu veröffentlichen.

Viele Grüße, Thomas

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Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Sehr interessant der Live-Mitschnitt. Ich steh hinter dem Projekt. Aber das Dauerthema "Lärmschutz" wird den Planern meines Erachtens noch auf die Füße fallen. Im Bereich Jungfernheide (Planungsabschnitt 1.1) gibt es wegen "erheblicher baulicher Eingriffe in vorhandene Schienenwege" (Bundes-Immissionsschutzverordnung) meterhohe Lärmschutzwände. Und sogar südlich der Spree werden am vorhandenen Bahndamm (Bestand) 1m hohe Lärmschutzwände für Kleingärtner gebaut. Aber direkt nördlich der Spree bis kurz vor Gartenfeld soll das alles auf einmal nicht mehr gelten ? Kein Planfeststellungsverfahren und auch keine Lärmsanierung. Erst wieder im Bereich Gartenfeld, wo die Abstellhalle gebaut wird (Planungsabschnitt 1.3b). Da versucht man sich an Problemen vorbeizumogeln und verzichtet auf ein Schallschutzgutachten, welches bei einem Planfeststellungsverfahren erforderlich ist, und versucht alles mit "Bestand-Wiederaufbau" zu begründen. Ob das gut geht ?

you tube Live-Mitschnitt: ab Minute 54:00 wird das Schulgebäude erwähnt, daß nur 10m von der Strecke entfernt liegt. Ab Minute 59:00 kommentiert eine Zuhörerin die Aussagen der Bahn zum Lärmschutz ("erbärmlich, wie sie die Leute hier mit der Lärmschutzfrage abspeisen"). Und eine weitere Frage aus dem Publikum bezüglich Lärmschutz und das Statement des Generalbevollmächtigten sind ab 1:17:00 zu sehen/zu hören. Daß da keine Erzüge mit 2000 to langdonnern und auch keine ICE mit 250 km/h fahren werden, dürfte klar sein. Was dennoch fehlt ist ein Schallschutzgutachten für die gesamte Strecke, da hat der Fragesteller aus dem Publikum schon einen Punkt.
Zitat
Jim Knopf vom Niederrhein
Sehr interessant der Live-Mitschnitt. Ich steh hinter dem Projekt. Aber das Dauerthema "Lärmschutz" wird den Planern meines Erachtens noch auf die Füße fallen. Im Bereich Jungfernheide (Planungsabschnitt 1.1) gibt es wegen "erheblicher baulicher Eingriffe in vorhandene Schienenwege" (Bundes-Immissionsschutzverordnung) meterhohe Lärmschutzwände. Und sogar südlich der Spree werden am vorhandenen Bahndamm (Bestand) 1m hohe Lärmschutzwände für Kleingärtner gebaut. Aber direkt nördlich der Spree bis kurz vor Gartenfeld soll das alles auf einmal nicht mehr gelten ? Kein Planfeststellungsverfahren und auch keine Lärmsanierung. Erst wieder im Bereich Gartenfeld, wo die Abstellhalle gebaut wird (Planungsabschnitt 1.3b). Da versucht man sich an Problemen vorbeizumogeln und verzichtet auf ein Schallschutzgutachten, welches bei einem Planfeststellungsverfahren erforderlich ist, und versucht alles mit "Bestand-Wiederaufbau" zu begründen. Ob das gut geht ?

you tube Live-Mitschnitt: ab Minute 54:00 wird das Schulgebäude erwähnt, daß nur 10m von der Strecke entfernt liegt. Ab Minute 59:00 kommentiert eine Zuhörerin die Aussagen der Bahn zum Lärmschutz ("erbärmlich, wie sie die Leute hier mit der Lärmschutzfrage abspeisen"). Und eine weitere Frage aus dem Publikum bezüglich Lärmschutz und das Statement des Generalbevollmächtigten sind ab 1:17:00 zu sehen/zu hören. Daß da keine Erzüge mit 2000 to langdonnern und auch keine ICE mit 250 km/h fahren werden, dürfte klar sein. Was dennoch fehlt ist ein Schallschutzgutachten für die gesamte Strecke, da hat der Fragesteller aus dem Publikum schon einen Punkt.

Welche Erkenntnisse sollte das Schallgutachten bringen? Die bräuchten ein Rechtsgutachten, das besagt, dass auch ohne Umbau von der Bahn Lärmschutz verlangt werden kann oder sie bräuchten eine Politik, die Gratis-Schallschutz sponsort oder einen anderen großzügigem Investor und dann werden sie am Ende mit einer Grafitiwand belohnt. Sinnvoll wären meiner Ansicht nach Schallschutzfenster. Vielleicht bezahlt die ja der Vermieter?

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.05.2026 11:28 von Nemo.
Ich bin auch skeptisch, denn die Erfahrungen mit der Heidekraut, die auch anfangs dachte, es ist ganz easy ein Wiederaufbau, und dann unterschätzte, was auf sie zukommt.

Es ist aber auch eine Frage der Einstellung. Sollen sie doch ihre U-Bahn weiter bauen, da braucht es keinen Schallschutz.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.05.2026 11:40 von Heidekraut.
Soweit ich das verstanden habe, ist die Strecke ja nach wie vor als Eisenbahnstrecke gewidmet und die Wiederinbetriebnahme genau das, weshalb sich umfangreiche Gutachten zu den Themen, die die Umsetzung neuer Projekte stets so in Bedrängnis bringen, ersparen lassen.

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Die paar Schritte kann ich auch fahren.
Zitat
Jim Knopf vom Niederrhein
you tube Live-Mitschnitt: ab Minute 54:00 wird das Schulgebäude erwähnt, daß nur 10m von der Strecke entfernt liegt. Ab Minute 59:00 kommentiert eine Zuhörerin die Aussagen der Bahn zum Lärmschutz ("erbärmlich, wie sie die Leute hier mit der Lärmschutzfrage abspeisen"). Und eine weitere Frage aus dem Publikum bezüglich Lärmschutz und das Statement des Generalbevollmächtigten sind ab 1:17:00 zu sehen/zu hören. Daß da keine Erzüge mit 2000 to langdonnern und auch keine ICE mit 250 km/h fahren werden, dürfte klar sein. Was dennoch fehlt ist ein Schallschutzgutachten für die gesamte Strecke, da hat der Fragesteller aus dem Publikum schon einen Punkt.

Die Frage ist ja eher: wie stark haben die Bauherrn sämtlicher nach Fertigstellung der S-Bahn vor knapp 100 Jahren errichteten Gebäude selbst die erforderlichen Lärmschutzmaßnahmen getroffen? Selbst wenn ihnen dies aufgrund der 46-jährigen Nichtnutzung der Strecke nicht notwendig erschien, liegt es sicherlich in deren Verantwortungsbereich, dies nachzuholen, um die Lärmschutzvorgaben einzuhalten.

Ansonsten müsste halt irgendwie das Portemonnaie aufmachen und Geld für übergesetzlichen Lärmschutz locker machen. Dabei wäre es aber wohl wichtig, keine zu hohen Maßstäbe zu setzen, die dann andernorts nicht eingehalten werden können. Es gibt z.B. entlang der Stadtbahn sicherlich viele Orte, die einen solchen Lärmschutz noch nötiger hätten.
Soweit ich weiß, werden Lärmschutzmaßnahmen notwendig sobald es eine westliche Änderung der Situation gibt. Die gibt es auf der Siemensbahn aber nicht. Die Traktionsart bleibt die gleiche, Zuggattung und Fahrzeugart bleiben die gleichen, die Gleislage bleibt sowie Bahnsteiglage und Streckenhöchstgeschwindigkeit als auch das Betriebsprogramm. Signaltechnisch wird man den 5min-Takt von damals in Zukunft nicht übertreffen. Es ist wie eine 46 Jahre lange Baustelle, die nun abgeschlossen wird. Daher gibt es meines Erachtens gar keinen wirklichen Rechtsrahmen um strengere Lärmschutzmaßnahmen geltend zu machen. Sonst müsste man bei jeder beliebigen Streckensperrung, die als Auftrag nur die Ertüchtigung hat, Lärmschutzmaßnahmen prüfen.

Das ist doch derselbe Ramsch wie in Lichtenrade. Da sind Leute hingezogen, die dachten, dass da nie wieder ein Zug fährt, und jetzt wird ob des furchtbaren Lärms gejammert. Ich bin mir sicher, die finden in Treptow locker 3000 Menschen, die gerne die Wohnung tauschen würden. Nämlich alle, denen die A100 zusätzlichen Verkehr und Stau vor die Tür schaufelt, aber zu weit weg von dem eigentlichen Neubau wohnen, dass sie Anspruch auf Lärmschutz haben.

Aber gut, es gab ja auch Leute, die nach dem Mauerfall über den starken Verkehr auf Seestraße und Sonnenallee gejammert haben, und an anderer Stelle über den Verlust ihrer illegalen Erweiterung des Grundstückes zwischen juristischer Staatsgrenze und Mauer.
Zitat
Florian Schulz
Soweit ich weiß, werden Lärmschutzmaßnahmen notwendig sobald es eine westliche Änderung der Situation gibt. Die gibt es auf der Siemensbahn aber nicht. Die Traktionsart bleibt die gleiche, Zuggattung und Fahrzeugart bleiben die gleichen, die Gleislage bleibt sowie Bahnsteiglage und Streckenhöchstgeschwindigkeit als auch das Betriebsprogramm. Signaltechnisch wird man den 5min-Takt von damals in Zukunft nicht übertreffen. Es ist wie eine 46 Jahre lange Baustelle, die nun abgeschlossen wird. Daher gibt es meines Erachtens gar keinen wirklichen Rechtsrahmen um strengere Lärmschutzmaßnahmen geltend zu machen. Sonst müsste man bei jeder beliebigen Streckensperrung, die als Auftrag nur die Ertüchtigung hat, Lärmschutzmaßnahmen prüfen.

Du meinst sicherlich eine wesentliche Änderung der Situation, oder? ;-)

Ansonsten empfinde ich den Neubau von Lärmschutzwänden, die man meist auch als Sichtschutzwände bezeichnen könnte, auf einem Viadukt- / Hochbahnabschnitt als eines der größten Verschandelungen der Stadtlandschaft, die man sich vorstellen kann. Zum Glück ist es auf großen Teilen der Strecke nicht vorgesehen.
Zitat
Latschenkiefer
Zitat
Florian Schulz
Soweit ich weiß, werden Lärmschutzmaßnahmen notwendig sobald es eine westliche Änderung der Situation gibt. Die gibt es auf der Siemensbahn aber nicht. Die Traktionsart bleibt die gleiche, Zuggattung und Fahrzeugart bleiben die gleichen, die Gleislage bleibt sowie Bahnsteiglage und Streckenhöchstgeschwindigkeit als auch das Betriebsprogramm. Signaltechnisch wird man den 5min-Takt von damals in Zukunft nicht übertreffen. Es ist wie eine 46 Jahre lange Baustelle, die nun abgeschlossen wird. Daher gibt es meines Erachtens gar keinen wirklichen Rechtsrahmen um strengere Lärmschutzmaßnahmen geltend zu machen. Sonst müsste man bei jeder beliebigen Streckensperrung, die als Auftrag nur die Ertüchtigung hat, Lärmschutzmaßnahmen prüfen.

Du meinst sicherlich eine wesentliche Änderung der Situation, oder? ;-)

Ansonsten empfinde ich den Neubau von Lärmschutzwänden, die man meist auch als Sichtschutzwände bezeichnen könnte, auf einem Viadukt- / Hochbahnabschnitt als eines der größten Verschandelungen der Stadtlandschaft, die man sich vorstellen kann. Zum Glück ist es auf großen Teilen der Strecke nicht vorgesehen.

Es ist ziemlich absurd, dass Motorräder und Autos eigentlich in beliebiger Lautstärke herumfahren können (etwaige gesetzliche Bestimmungen sind eh wurscht und werden von Asphalt-Iris nicht durchgesetzt, weil brummbrumm), während wir im Bahnverkehr selbst auf Bahnstrecken mit modernen elektrischen Fahrzeugen so tun, als würden dort sowjetische Großdieselloks im Originalzustand Güterwagen aus den 60ern ziehen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.05.2026 15:00 von def.
Du kannst dem Reflex nie widerstehen, stimmts? Aber Recht hast du natürlich.

Oder anders: Kämpft für Schallschutzwände an Autobahnen, flächendeckend.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.05.2026 14:28 von Heidekraut.
Ist ja alles richtig, nur Wiederaufbau (Bestand), nur S-Bahnen, 60 km/h und, und ... Bin ja auch gegen 6m hohe Lärmschutzwände à la Lichtenrade. Es gibt aber z.B. auch nur 1m hohe Lärmschutzwände und passiven Lärmschutz in Form von Lärmschutzfenstern. Die Akzeptanz der Anwohner bei einem solchen Projekt sollte nicht unterschätzt werden. Entlang der Siemensbahn gibt´s u.a. jede Menge Gewerbe, die werden sich nicht betroffen fühlen. Im Bereich 1.3b gibt es aber Wohnbebauung und die könnten etwas gegen Lärm haben, siehe die Kommentare bei der Präsentation. Wenn die Bahn das Thema Lärmschutz nicht richtig "eintütet" kann es schnell unangenehm werden, siehe Heidekrautbahn. Seid wievielen Jahren wird da "rumgebastelt" und liegt alles auf Eis ? Dann wird es nichts mit der Siemensbahn 2029.
Das eigentliche Thema, ob ein Projekt vorangeht oder nicht, ist politisches Interesse. An der Straßenbahn zum Ostkreuz und der Heidekrautbahn hat offensichtlich keine Partei von Grün bis AfD Interesse, also werden sie unter sich wandelnden Ausreden nicht umgesetzt oder ziehen sich ewig hin, bis sie "versehentlich" fertig werden. Wenn Interesse besteht, wird man über ein paar Proteste drüberfahren (siehe A100, und da waren die Proteste größer als sie bei der Siemensbahn jemals sein werden), wenn den jeweils herrschenden Politiker:innen das Thema eher egal ist, werden sie sich nicht die Mühe machen, Protesten entgegenzutreten.

Und genau das ist auch der springende Punkt bei der Siemensbahn: besteht politisches Interesse jenseits der Sonntagsreden, wird es bis 2029 was (meinetwegen mit ein paar Verzögerungen bis 2030), wenn nicht, wird es das nächste Kaugummi-Projekt nach Straßenbahn zum Ostkreuz, Heidekrautbahn und S15.
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